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SJl.-Spoit

Bor diesem Spiele standen sich Wiesecks II. Mann-

in einem Freundschaftsspiel gegenüber. Die Jugend

dert worden ist und nunmehr die Sportschriftleiter Ortslagen aus die strecke der Lang aufe spuren zu ausschließlich durch Fachausschüsse im Reichsverband können. Der Reichssportfuhrer trifft mit seinem vertreten werden Die Sportpresse ist demnach nicht Stabe am Donnerstag in Braunlage ein, um ZUsam- mehr eine gesonderte Fachsäule im Reichsführer-1 men mit dem sportlichen Leiter der Sklwettkampfe

Ohne Pause wurde das Spiel fortgeführt. Wieseck 1Mj nun mehr im Angriff, war jedoch vor dem Tor von Pech verfolgt. Erst in der 13. Minute gelang der Ausgleich. Das Spiel gestaltete sich wesentlich härter. Kurz vor Schluß kam Heuchelheim abermals zum Führungstor. Noch einmal ging Wieseck inäch- tiq aus sich heraus und nur ihrem sehr guten Tor­mann konnten die Gäste ihren glücklichen Sieg ver-

Der Arbeitsausschuß der Deutschen Winterkampf­spiele gibt bekannt, daß kein Anlaß besteht, um die Durchführung der Veranstaltung in Braunlage- Schierke besorgt zu sein. In den Höhenlagen von 650 Meter an beträgt die Schneedecke noch immer 30 bis 40 Zentimeter, und ist selbst an winooffenen Stellen noch nicht unterbrochen worden. Man er­wartet noch Neuschneefälle und hofft dann von den

Der erste Olympia-Vorbereitungslauf der Lang- streckenläufer im Tegeler Forst war am Sonntag ein voller Erfolg. Unter den rund 400 Teilnehmern be­fanden sich neben der besten Berliner Klasse auch einige Läufer aus Minden und Leipzig. Um die besondere Eignung der Kandidaten für die verschie­denen Strecken zu erproben, waren drei Klassen über 6, 12 und 18 Kilometer vorgesehen, die durchweg durch recht hügeliges Gelände führten. Das Haupt­interesse beanspruchte der Lauf über 18 Kilometer, in dem der deutsche Waldlaufmeister Kohn (Po­lizei) eine ganz überlegene Rolle spielte. Er über­nahm bald nach dem Start die Führung und lief ein Rennen für sich nach Hause, um mit über zwei Mi­nuten Vorsprung das Ziel als Sieger zu passieren. Zweiter wurde der veranlagte Turner T h u n a ck (Fredersdorf). Im 12-Kilometer-Lauf spielte der Sie­ger Klos (AEG.) ebenfalls eine überlegene Rolle. Auf der kurzen Strecke über 6 Kilometer gab es einen heftigen Kampf zwischen S ch i l g e n (Sport­union Telefunken) und dem Markmeister Ebel (Bernau), aus dem der frühere Darmstädter erst im Endspurt als knapper Sieger heroorging.

sie sich bis Schluß mit 2:0 Toren der größeren Routine der Platzbesitzer beugen mußten.

Räther (Erfurt) und dem DSV.-Presseleiter, dis bereits an Ort und Stelle sind, die letzten Bespre- chungen zu führen.

Olympia-Langstreckenläufer bereiten sich vor.

Handball im Gau XII der OT.

Tv. Lang-Göns 3. Komp. L 3 -2L 5:12 (1:7).

Am Sonntag hatte die erste Handballmannschaft des Turnvereins Lang-Göns die Handballmann­schaft der 3. Kompanie der Gießener Reichswehr zu Gast.

Die Gäste stellten eine neue, äußerst spielstarke Mannschaft ins Feld. Sofort nach einem Durchbruch der Einheimischen, der nichts einbrachte, legten die Soldaten ein schnelles Tempo vor und kamen bald zu ihrem ersten Erfolg. Die Platzbesitzer konnten aber bald ausgleichen. Nun drehten die Gäste mäch­tig auf und konnten dank ihrer technischen und kör­perlichen Ueberlegenheit die Gastgeber vollständig überrumpeln.

Nach der Pause ändert sich das Bild wesentlich. Die Platzbesitzer hatten sich auf das Spiel der Gäste eingestellt, gestalteten die zweite Hälfte ausgegliche­ner und konnten das Resultat halten. Die Einhei­mischen hatten viel Pech mit Lattenschüssen.

Der Geschäftsführer des Hilfsfonds für den Deut­schen Sport gab einen Ueberblick über die von ihm zu leistende Arbeit, die bereits im vollen Umfange im Reichsbund in Tätigkeit tritt.

Der Führer der Deutschen Sportpresse, Dr.Boll- m a n n , gab dann die Erklärung ob, daß auf Grund des Schriftleitergesetzes die Deutsche Sportpresse in den Reichsverband der Deutschen Presse eingeglie-

beften deutschen Skiläufer ihre Kräfte im Langlauf, in der Kombination, im 50 - Kilometer- 2) au erlauf und im Spezial - Sprung­lauf messen. Gerade der letzte Wettbewerb am Sonntag, den 28. Januar, von der gewaltigen, land­schaftlich wohl schönsten Schanze Deutschlands, der Wurmbergschanze bei Braunlage, wird Tausenden von Zuschauern Gelegenheit geben, sich von dem fortschreitenden Können unserer deutschen Winter­sportler überzeugen zu können. Anschließend an die Skikämpfe werden sich in Schierke unsere besten deutschen Eishockey-Mannschaften, aus allen Gauen kommend, im Kampf um die Mestter- und Kampfspielwürde gegenüberstehen. Am Don­nerstag, 1. Februar bis Sonntag, 4. Februar, folgen dann die mit den Deutschen Meisterschaften verbun­denen Kampfspielwettbewerbe im Rodeln, Bobfahren, Eisschießen, Eisschnelläufen und Eiskunstläufen. Auch in diesen Sportarten kämpfen die Besten um Sieg und Kampfspiel-Meisterwürde.

Dieser Kampf der Meister in unseren schonen Harzorten Braunlage und Schierke soll seine letzte Bedeutung aber schon darin finden, daß Deutschlands Jugend vor einer begeisterten und zahlreichen Zu­schauermenge ihr Können zeigt.

Ich rufe daher die ganze deutsche Ium- und Sportgemeinöe und ihre Anhänger aus, nach , unserem schönen har; zu kommen, um Zeuge unserer Deutschen Winterkampfspiele im Neuen Deutschen Reich zu sein.

Der Reichsbund für Leibesübungen proklamiert!

Sei der Tagung des Reichssportführer-Ninges.

Der Keichssportführer , c und die Deutichen Wmterkampfspiele I von

Der Reichssportführer von Tschammer und ht'r Osten erläßt zu den Deutschen Winterkampfspielen einen Aufruf, in dem es u. a. heißt:

In wenigen Tagen, am Freitag, 26. Januar, wird die Wintersportwoche der Deutschen Kampfspiele mit dem Start ZUM l8-Kil°m°ter-L°ngIauf ihren Anfang Spiele standen sich Wiesecks II. Mann­

nehmen. Diefe ersten Deutschen Kampssprele im un& [ guqenb der Spielvereinigung 1900 neuen Deutschen Reut; haben eure Besetzung gesun- m I Freundschaftsspiel gegenüber. Die Iugend- den, wie sie besser nicht gedacht werden kann. Vam ^'^der Spi-lver-iniqung 1900 zeigten eine sehr 26 Januar bis Montag, den 29 Januar werden dic. CeiftunPfl kannten jedoch nicht verhindern, daß hnfton hoiitirhpn PiFilmifpr ihre Sl Tm tp IM rmnaiaui, ~ r. c. a er_____

Eportabteilung des Tv Wieseck.

wieseck I. Heuchelheim I. 1:2.

In Wieseck lieferten sich diese beiden Gegner am vergangenen Sonntage bei schönstem Wetter und sehr guten Platzverhaltnissen ein sehr flottes Spiel. Beide Mannschaften traten in stärksten Aufstellun­gen an. Bom Beginn an hatte Wieseck etwas mehr vom Spiel, konnte aber einige sichere Chancen im Gedränge vor dem Tor der Gäste nicht verwerten. Allmählich wurde das Spiel ausgeglichener und beide Torwarte mußten öfters eingreifen. Die regu­läre 1. Halbzeit verlief torlos, der Unparteiische ließ jedoch 5 Minuten länger spielen. In dieser Zeit ge­lang es dem Halbrechten der Gäste einen Fehler der Verteidigung der Einheimischen auszunützen und seiner Mannschaft so die Führung zu verschaffen.

Der Reichssportführer hatte sich für Montag die Gaubeauftragten zu einer besonderen Aussprache nach Berlin geladen. Dadurch war es diesen mög­lich, auch der am Dienstag oorsichgehenden Ta­gung des Reichssportführer-Ringes und der Fach­verbände teilzunehmen. In dieser Tagung gab der Reichssportführer einen ausführlichen Rückblick über die im Jahre 1933 geleistete Arbeit und anschließend einen Ausblick über die bevorstehenden Aufgaben des Jahres 1934.

hier fleht die Proklamation des Reichsbundes für Leibesübungen an erster Und wichtigster Stelle.

Durch den Zusammenschluß aller im Reichssport­führerring arbeitenden Verbände im Reichsbund für Leibesübungen wird die Einheitsfront des deutschen Sports geschaffen. Schon in den nächsten Tagen werden die Ausführungsbestimmungen dieses Bun­des, der am 3 0. Januar 1934 i n s Leben tritt, bekanntgegeben. Damit ist für alle Leibes­übungen der Ausgangspunkt zur Angleichung unter einheitlichen Gesichtspunkten geschaffen.

Im Anschluß an die Ausführungen des Reichs­sportführers erläuterte Regierungsbaumeister March den Plan des neuen Olympia-Stadions im Grünewald.

Ring. Durch die straffe Zusammenfassung der Sport­presse und durch das Schriftleiter-Gesetz ist die Ge­währ gegeben, daß zwischen Sport und Presse ein enges Vertrauensverhältnis bestehen bleibt und da­mit auch weiter eine gedeihliche Zusammenarbeit gesichert ist.

Als Abschluß der Vormittags-Sitzung wurden noch Erklärungen über die geplante Zusammenarbeit mit der SA. und HI. gegeben.

Am Nachmittag wurde die Tagung mit einem Referat des Fußball-Führers, Kriminaldirektor Linnemann, über die Zusammenarbeit zwischen den Bezirksbeauftragten und Fachschaftsführern fortgesetzt. Es folgten dann kurze Referate über die Auslandsarbeit und die international lenBeziehungen des deutschenS ports sowie über die Aufgaben des Sportarztes in der körperlichen Erziehung. Den Berichten schloß sich eine Aussprache an, nach deren Beendigung sich die Teilnehmer zur Olympia-Kundgebung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes ins Herrenhaus begaben.

Keine Besorgnisse für die Winter- kompsspiele.

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Die Steuererklärungen für die Einkommensteuer, Körperschaftssteuer und Umsatzsteuer sind in der Zeit vom 1. bis 15. Februar 1934 unter Benutzung dec vorgeschriebenen Vordrucke abzugeben. Steuerpflich­tige, die zur Abgabe einer Erklärung verpflichtet ind, erhalten vom Finanzamt einen Vordruck über» andt. Die durch das Einkommensteuergesetz, Körper» chaftssteuergesetz und Umsatzsteuergesetz begründete Verpflichtung, eine Steuererklärung abzugeben, auch wenn ein Vordruck nicht übersandt worden ist, bleibt unberührt; erforderlichenfalls haben die Steuer» pflichtigen Vordrucke vom Finanzamt anzufordern.

Gießen, Grünberg, Hungen, den 23. Januar 1934.

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Gießen, den 22. Januar 1934.

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Lich, den 23. Januar 1934.

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