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bracht habe: ,Gott, Ehre, Vaterland!" Es folgte dann die Rechnungsablage durch den Rechner Kame­rad Krebs. Die Rechnung wurde gutgeheißen und dem Borstand Entlastung erteilt. Da der erste Der« einssührer Georg Zimmer infolge Arbeitsüber­lastung sein Amt niedergelegt hatte, mußte ein neuer Führer des Vereins bestimmt werden. Es wurde ein-

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Aufbau der Knochen notwendigen Mineralsalze, wie die Vollmilch, beibehalten hat und im übrigen durch das in ihr enthaltene Fett der Kakaobohne das fehlende Fett der Milch ersetzt. Zudem ist die Kakaomilch, wenn molkereimäßig bearbeitet, wie das bei der Abgabe von Schulmilchgetränken der Fall sein soll, gut verdaulich und leicht bekömmlich.

Hinzukommt, daß die Milch von weittragendster Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft ist. Die jährliche Milcherzeugung stellt einen Gesamtwert von etwa 3 Milliarden Mark dar und steht damit an erster Stelle vor der deutschen Getreideerzeu­gung, sogar vor der Roheisen- und Kohlenerzeu­gung. Für jeden noch so kleinen Bauernbetrieb ist das tägliche Milchgeld, das die einzig ständig fließende Einnahmequelle für den Bauern darstellt, natürlich besonders wichtig.

Den TNilchverbrauch zu erhöhen, liegt also ge­nau so im Interesse des deutschen Bauerntums, wie er aus Gründen der Volksgesundheit anzu­streben ist.

An die deutschen Hausfrauen und Mütter geht da­her die Mahnung, zu ihrem Teil zu dem Gelingen des Planes, möglichst vielen Schulkindern ein Milchfrühstück zu geben, beizutragen. Etwa 3V$ Millionen Schüler haben wir in Deutschland. Wenn nur 1 Million dieser Schüler täglich ein Milchgetränk von V4 Liter bekommen könnten, würde das einen Tagesverbrauch von 250 OOO Liter und einen Jah­resverbrauch bei 220 Schultagen von 55 Millionen Liter Schulmilch sei es nun Vollmilch oder ent­rahmte Milch ausmachen. Daß diese Milch so billig wie möglich abgegeben wird, dafür wird von den zuständigen Stellen gesorgt.

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zur großen Armee abberufen wurde. Ihm zu Ehren sangen die Anwesenden das Lied vom guten Kameraden. Dann richtete der Redner einen Aus­blick auf das Jahr 1934 und mahnte, treu und sol­datisch-männlich zu bleiben. Im Vertrauen auf Gott und unfern Führer Adolf Hitler soll auch in den Kriegervereinen die Arbeit im Jahre 1934 beginnen, dem Vaterland zum Segen, dem Volk zur Ehre. Mit einem Sieg-Heil und dem Gesang der Nationallieder schloß Kamerad Armbrecht seine Worte. Sodann wurden 23 Kameraden vom Vereinsführer durch Handschlag verpflichtet. Der hiesige Kriegerverein zählt damit zur Zeit 54 Mit­glieder. Nachdem der Kassenwart den Kassenbericht erstattet hatte, wurden noch mancherlei Anordnun­gen der übergeordneten Derbär e bekanntgegeben. Die Mitglieder beschlossen, eine Bundesfahne zu be­schaffen. Da die Errichtung eines Schießstandes schon früher beschlossen war, wurde ein Ausschuß bestimmt, der in Verbindung mit dem hiesigen Turnverein an die weiteren Vorbereitungen und den Ausbau des Standes herantreten soll. Nach der reichhaltigen Tagesordnung hielt der Dereins- führer einen Vortrag überWarum eine Reichs­gründungsfeier?" Er ging dabei besonders auf die drei Deutschen Reiche in der Geschi dte ein. Ein Vergleich zwischen Bismarck und Adolf Hitler zeigte, daß unserem Deutschland in Zeiten der Not vom Himmel Führer geschickt wurden, die aus sich heraus kamen und den Weg fürs deutsche Volk gingen. Ein Sieg-Heil! schloß die mit großem In­teresse aufgenommenen Ausführungen des Kamera­den Armbrecht. Bei altem Soldatenhumor und dem Gefgng der Soldatenlieder faßen die Kameraden dann noch lange beisammen.

* Kinzenbach, 22. Jan. Der 9 Jahre alte Sohn des hier wohnenden Gießers A l t wurde von einem Hofhund, den der Knabe geneckt hatte, angegriffen, wobei das Tier dem Jungen in das Gesicht sprang und ihm erhebliche Bißverletzungen beibrachte. Nach erster ärzt­licher Hilfeleistung mußte das Kind der Chirurgi­schen Klinik zu Gießen zugeführt werden.

Reiskirchen, 22. Jan. Die hier wohnende Witwe Luise Ludwig kam bei der Arbeit so un­glücklich zu Fall, daß sie einen Unterschenkel­bruch erlitt und der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt werden mußte.

lipp Walter am 9. Juli, Wilhelm Müller am 5. Oktober, Ludwig Launspach am 19. Oktober und Johannes Schön am 23. Oktober

? Linden st ruth, 22. Jan. Die Kirchen- statistik für 1933 weist folgende Zahlen auf: Taufen 5 gegen 10 im vergangenen Jahr, Beerdi­gungen 3 gegen 4 in 1932, Trauungen 3 gegen 2, Konfirmanden 5 gegen 1 im Vorjahre.

+ Grünberg, 22. Jan. Unsere zweite P f a r r st e l l e, die nach der Pensionierung von Pfarrer Grauling etwa ein Jahr lang von Pfarrvikar Scheuer verwaltet wurde, ist nach dessen Weggang nach Frankfurt wieder definitiv besetzt worden. Auf einmütigen Beschluß des Kir- chenvorstandes hat die oberste Kirchenbehörde die Stelle Pfarrer Matthäus (Ehringshausen, Kreis Alsfeld) übertragen. Am Sonntag hielt dieser nach der Amtseinführung durch Dekan Schmidt feine Antrittspredigt.

Kreis Schotten.

± Groß-Eichen, 22. Jan. Gestern sand hier eine Sitzung der Kirchengemeindevertre­tung statt. Der Vorsitzende, Pfarrer König, ge­dachte zunächst des im vergangenen Jahre verstor­benen Mitgliedes Altbürgermeister Müller (Klein- Eichen). Er sprach alsdann die Hoffnung aus, daß das Jahr 1934 auch der deutschen evangelischen Kirche die Beseitigung aller Differenzen und eine feste Einheit bringen möge. Hierauf wurde das neu- eintretenbe Mitglied, Wilhelm Hoffmann (Klein- Eichen) verpflichtet und in sein Amt eingewiesen, ebenso wurden auch alle anderen Mitglieder durch Handschlag auf die Verfassung der deutschen evan­gelischen Reichskirche verpflichtet. Der Vorsitzende trug dann den Bericht über den religiös-sittlichen Zustand der Kirchengemeinde aus dem Vorjahre vor. Der Voranschlag für das Rj. 1934 wurde einstimmig gutgeheißen. Er schließt in seinem ersten Teil mit 2068,70 Mark in Einnahmen und Ausgaben, im zweiten Teil mit 1809,86 Mark in Einnahmen und Ausgaben ab. U. a. wurde noch beschlossen, die alte Sitte des Vortragskreuzes bei Beerdigungen wieder einzuführen.

Ständesaal statt Stadtverordnetensaal

LPD. I d st e i n (Taunus), 22. Jan. Auf An­regung des kommissarischen Bürgermeisters Zim- pelmann wird der seitherige Stadtverord­net e n s i tz u n g s s a a l mit der zum Frühjahr bevorstehenden Wiederbenutzung des vor sechs Jah­ren durch einen Felssturz dem Einsturz nahege­brachten 200 Jahre alten Rathauses als Stände- s a a l eingerichtet werden. Die sämtlichen in Idstein und Umgebung heimischen Stände, die Bauernschaft, das Handwerk, die Kaufmannschaft usw., werden hier Gelegenheit haben, Tagungen abzuhalten. Die Kennzeichnung als Ständesaal wird in einer dem Charakter des alten Rathauses angepaßten Weise geschaffen. Nachdem die bauliche und äußerliche Wiederherstellung des Rathauses beendet ist, bedarf es nur noch der inneren Wiederherstellung.

Eine unheimliche Fahrt.

Am Steuerrad vom Tode überrascht.

Hanau, 22. Jan. (LPD.) Der Ehormeister Mathes aus Bieber bei Offenbach erlitt, als er am Freitag mit feinem Auto nach Oberrodenbach fahren wollte, kurz vor Niederrodenbach eine Auto­pa n n e. Der Lenker eines vorüberkornrnenden Sornborner Autos wollte Mathes behilflich fein und fetzte sich zu ihm in den Wagen. Beide fuhren durch Niederrodenbach, und als dem Somborner kurz vor dem (Einbiegen in die Straße nach Oberrodenbach die Fahrtgeschwindigkeit unverantwortlich schien und Gefahr drohte, mit einem Bauernwagen oder einem Telephonmast zusammenzustoßen, er geistes­gegenwärtig das Steuerrad plötzlich nach rechts und bremste, so daß das Auto zum Stehen kam. Zu feinem Schrecken gewahrte der Somborner Fahrer, daß Mathes gestorben war. Der Arzt stellte Tod infolge Herzschlag fest.

streie Wetzlar.

csd Kinzenbach, 22.Jan. Der hiesige Krie­gerverein hielt seine diesjährige Hauptversamm­lung im Gasthaussaal Peusch ab. Vor Beginn der Tagesordnung wurde jedem Kameraden die Haken­kreuzbinde mit Mitgliedskarte überreicht. Der Ver- einsführer Armbrecht begrüßte dann die Ka­meraden zur ersten Dereinssitzung im neuen Jahre. Er gab einen Ueberblick auf das vergangene Jahr 1933. Dabei gedachte er auch eines Kameraden, der

Das Milchfrühstück in her Schule

Von Dr. Ellen John, Serlin.

Als vor kurzer Zeit große Notizen über(Eine gewaltige Aktion für die deutschen Schulkinder" er­schienen waren, gab es unendlich viele Anfragen bei der zuständigen Stelle dem Reichskommissariat für die Milchwirtschaft, was geplant sei. Kurz ge­jagt, ist es dies, daß versucht werden soll, möglichst vielen Schulkindern ein Glas Milch oder Kakaomilch während der Schulpause zu­kommen zu lassen.

Natürlich ist es nicht damit getan, daß Anordnun­gen von den Schulbehörden erlassen und Richtlinien für eine einfache und zweckmäßige Durchführung des Schulmilchausschanks herausgegeben werden. Vor allem ist es notwendig, die Bevölkerung und dabei in erster Linie natürlich die deutschen Mütter davon zu überzeugen, wie wichtig dieses tägliche Milchfrühstück ist. Wich­tig nämlich in zweierlei Beziehung, einmal und das wird selbstverständlich den Müttern, die für das Wohl ihrer Kinder zu sorgen haben, die Hauptsache sein weil die Milch einen wesentlichen, ja sogar überragenden Faktor der Ernährung darstellt und von weittragender Bedeutung für die Volksgesund­heit ist.

Gerade die Kinder brauchen dieses Nahrungs­mittel, weil die Milch alle notwendigen Auf­baustoffe in nahezu vollkommener Zusammen­setzung enthält und dazu in einer Form, die weiteste Ausnutzung gewährleistet.

Aehnlich liegt es mit der Schokoladenmilch, die zwar mit entrahmter Milch hergestellt wird und daher nur wenig Milchfett enthält, die im übrigen aber die gleichen Nährstoffe, vor allem das hoch­wertige Milcheiweiß, den Milchzucker und die zum

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Z Alten-Buseck, 22.Jan. Am Freitagabend wurde im hiesigen Gotteshaus durch die Basler Mission ein Missionsfilm von Ostafrika, Andrea, der Sohn des Zauberers" vorgeführt. Nach einleitenden Worten unseres Ortsgeistlichen, Pfarrer Naumann, rollten vor den Augen der Zuschauer unter den erläuternden Worten von Missionar Weißer von der Basler Mission die schönen und lehrreichen Szenen des Films ab. Sie zeigten die landschaftliche Schönheit des einst uns gehörenden Landes und die Einfachheit, aber auch oft Grau­samkeit der Sitten feiner Bewohner. Durch das große Werk der christlichen Mission sollen auch diese Menschen aus der Dunkelheit des heidnischen Aber­glaubens geführt werden. Pflicht eines jeden Chri­sten ist es daher, durch Unterstützung an diesem Werk mitzuarbeiten. Der Film dürfte aber auch bei jedem Besucher verstärkt den Wunsch wachgerufen haben, die Kolonien, die uns 1918 unter dem faden­scheinigen Vorwand geraubt wurden, Deutschland könne keine Kolonien verwalten, baldmöglichst unse­rem Vaterland wiederzugewinnen. Pfarrer Nau­mann dankte zum Schluß Missionar Weißer für seine Ausführungen.

? Reiskirchen, 22. Jan. Aus der Kirchen- statistik für 1933 ist folgendes zu entnehmen: laufen 16 gegen 12 im Vorjahre, Beerdigungen 10 gegen 8, Konfirmanden 12 gegen 19. Es wurde im vergangenen Jahr die neue Kirchenheizung in Ge­brauch genommen. Die Anlage, ein Warmluft­heizung, funktioniert sehr gut. Die Kosten betragen etwa 2800 Mark und sind durch freiwillige Spen­den zu einem großen Teil aufgebracht worden. Es ist weiter zu berichten, daß in unserer Gemeinde nicht weniger als 55 alte Leute über 70 Jahre leben. Der älteste Einwohner, Herr Hem­rick Hahn, der letzte Veteran von 1870/71, wird in diesem Jahre 88 Jahre alt. Nicht weniger als sieben Einwohner vollenden in diesem Jahre ihr 8 0 Lebensjahr. Es sind dies: Margarete Damm am 30.Juni, Karl Herrn. Peter am 17. Juni. Margarete Schneider am 7. Juli, Phi-

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Höfe beschäftigt gewesen. Im Kreis Schotten fallen rund 14 50 Erbhöfe unter das neue Erb­hofgesetz. Die Zahl wird voraussichlich noch vermehrt werden, da manche Bauern noch durch Erwerb wei­terer Grundstücke, Erbschaften u. bergt, nach der Anerkennung als Erbhof streben. Alle 14 Tage hält hier in der Turnhalle die NSDAP. Schu­lungskurse ab, die in der Bevölkerung sehr be­liebt sind und gern besucht werden. Der Turn­verein Schotten will mit Hilfe der Baukosten­zuschüsse seine neue Turnhalle noch besser ausbauen, insbesondere soll ein Dielen der Halle baldigst erfolgen.

£ Schotten, 22.Jan. Im Bereich des San­ger kreis esNiddatal" bestanden seither zwei Untergliederungen, der Niddatal-Sän­gerbund (Sitz Eichelsdorf) und der Sängerbund Mittleres Niddatal" (Sitz Geiß-Nidda). Beide Unterbünde waren bereits vor dem Kriege vorhanden, lebten in der Nachkriegszeit wieder auf und trugen wesentlich dazu bei, den Männergesang in unseren Tage zu heben und aufwärts zu entwickeln und echte Sangesbrüderlichkeit zu pflegen. Nach der Neueinteilung der Provinz Ober­hessen in Sängerkreise, die nach wirtschasts- unb verkehrspolitischen Gesichtspunkten zusammen- gefaßt wurden, hatten die seitherigen Unterbünde ihre Bedeutung verloren. Sie wurden durch Be­schluß ihrer Vorstände in der vergangenen Woche aufgelöst. Das vorhandene Barvermögen wurde 3um Teil der Winterhilfe, zum Teil dem Sängerkreis Niddatal (Sitz Ober-Schmit­ten) überwiesen, der auch die Akten in Verwahrung nimmt.

± K r o ß - E i ch e n, 21. Jan. Gestern abend fand bei Gastwirt Merz die 41. ordentliche Hauptver­sammlung des Veteranen- und Militär­vereins statt, die von 54 Kameraden besucht war. Zunächst wurde des im vergangenen Jahre verstor­benen Kameraden Rudolf Bär, sowie der Gefalle­nen des Weltkriegs und der für das Dritte Reich Gefallenen in der üblichen Weise gedacht. Der zweite Vereinsführer August Zimmer hielt alsdann eine kraftvolle Ansprache; er schloß mit den Worten: Man kann dem Volkskanzler Adolf Hitler gar nicht genug Dank sagen, daß er im Vaterland den alten deutschen Grundsatz wieder zur Geltung ge-

1889 Gedern hielt am Samstag eine außer­ordentliche Generalversammlung ab. Der Vereins­führer Hermann S t ö h r betonte u. a., daß der Turnbetrieb für die Zukunft lebhafter werden müsse; es müsse alles daran gesetzt werden, daß gemäß den Bestimmungen des Reichssportführers v. Tscham - m e r und Osten auch der hiesige Verein zu höch­ster Leistungsfähigkeit gebracht werde. Sodann wurden einige interne Vereinsangelegenheiten er­ledigt. Zur Vereinfachung der Verwaltung wurden noch einige Mitarbeiter für die einzelnen Verwal­tungsgebiete in den Vorstand berufen. Um den Handballsport wieder auf die Höhe zu bringen, wurde der verwaiste Posten des Handballobmanns von dem Turner Karl Carl neu besetzt. Gebildet wurde ferner eine Alte-Herren-Mannschaft unter der Führung von Förster Ziegler. Weiterhin wurde eine Jungmädchengruppe gegründet, die der Leitung von Frl. Euler untersteht. Da die Jun­gens des hiesigen Jungvolkes geschlossen dem Turn­verein beigetreten sind, hat sich die Zahl der Schü- (ertumer auf etwa 70 erhöht. Zum Abschluß der Versammlung sang man noch einige Turnerlieder.

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timmig Wilhelm Schmidt II. vorgeschlagen. Der eitherige Vorstand bleibt für ein weiteres Jahr in einem Amt, ebenso auch der Vereinsdiener K. st a u l. Die Aufstellung einer Schießhalle wurde dem Vorstand übertragen. Weiter wurde beschlossen, die Summe von 300 Mark für einen Sterbefonds bereitzustellen, dessen Zinsen den Hinterbliebenen verstorbener Kameraden zugute kommen sollen. Der Vorsitzende schloß dann mit Worten des Dankes an den seitherigen 1. Vereinsführer und einem Sieg- Heil auf den Reichspräsidenten und den Volkskanzler den offiziellen Teil der Versammlung. Die ersten Verse des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes wurden mit Begeisterung gesungen. (Ein gemütliches Beisammensein schloß sich dann an.

l. Gedern, 22. Januar. Der Turnverein

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