Landkreis Gießen.
ien ein treffendes Bild des Führers und
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Lichtspielhaus Gießen
Zum1.Mai1934
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Vorher: Auserwählt.Belprogramm
und Ufa-Ton-Woche.
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i-Würfeln
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Vertreter: Dr.Geyer, Dr Mehl, Dr.Neumann- Spengel, Dr. Ploch
echtfarbige Fahnenitofle, -Stangen, -Querstäbe, -Spitzen und -Kordel
J.H.Fuhr Sonnenstr. 86
24-37 u
Deutscher
Eigenheimbau-Verband
+ Grünberg, 21. April. Jur Feier von Hitlers Geburtstag fand hier am Freitagabend ein großer Fackelzug der Parteiorganisationen statt, bei dem der Spielmannszug des Jungvolkes und eine starke Musikkapelle die Marschmusik stellten. Die eigentliche Feier fand dann im Saale des Gasthofes Beltrop statt. Nach dem Einbringen der Fahnen eröffnete Ortsgruppenleiter S p e n g - l e r die Versammlung. Propagandaleiter Harder betonte, daß die Geburtstagsfeier unseres Führers in schlichter Weise begangen werden solle. Die Ansprache hielt- Studienassessor Dr. F ü ß l e r , der den Dolkskanzler als Retter Deutschlands feierte, dem es gelungen sei, Nationalismus und Sozialismus zusammenzubringen. Propagandaleiter Harder überreichte dann Tierarzt Dr. Herdt, der die Mit- gliedsnummer 90 261 hat, das Ehrenzeichen der Alten Garde, wobei er ihn als Kämpfer in den Dörfern des Dogelsberges pries, der in uneigen- nüßiger Weise und unter schwierigen Verhältnissen
tesdienst am 29. April bildet die Hauptfeker und wird überall — auch da, wo nur bescheidene Mittel zur Verfügung stehen — musikalisch besonders ausgestaltet werden. Er soll durch eine Turmmusik vorbereitet werden und mit einem Posaunenmissionsblasen auf öffentlichen Plätzen ausklingen. Die Reichskirchenregierung hat den Gemeinden empfohlen, die Kollekte der Kantate-Vesper dem Reichs- verband für evangelische Kirchenmusik zur Verfügung zu stellen.
Spenden für die 7!SD.
werden eingezahlt auf Konto Ar. 4513 bei der Bezirkssparkasse Gießen.
Das ergötzliche Erlebnis eines blonden Wirbelwindes (Magda Schneider), der durch deutsches Land fahrt und aus zwei hartgesottenen Junggesellen zwei Heiratskandidaten macht.
Oie Wartung zugeflogener Vögel.
RDH. Im Frühling kommt es öfters vor, daß sich Jungvögel im Zimmer verfliegen, oder im Garten regendurchnäßt hilflos am Boden flattern. Was soll man da tun? Dor allem setze man Vögel, die am Boden kauern, auf einen Strauch oder Baum. Sie sind dort viel weniger Gefahren ausgesetzt. Sind die Alten in der Nähe, so werden diese sicher für die Jungen sorgen, besser als wir es könnten. Auch die im ZirNmer verflogenen Jungen setzt man in der Regel am besten wieder aus. Die Eltern nehmen sich ihrer sofort wieder an. Wenn die Tierchen verletzt sind, muß man versuchen, sie aufzufüttern. Zuerst setze man solche Tierchen in einen Käfig, wo sie sich zunächst Ftwas beruhigen können. Oft sperren sie nach 1 bis 2 Stunden schon verlangend die Schnäbel auf, wenn man sich ihnen nähert.
Sind es Insektenfresser, erkenntlich am dünnen, meist langen Schnabel, so verfüttert man gewöhnlich vorher getötete Fliegen. Mit einer Pinzette gebe man dem Vogel die Nahrung ein. Wenn er den Schnabel freiwillig öffnet, ist das natürlich keine Kunst, man muß dann nur ja nicht zuviel auf einmal einführen wollen. Häufig will der Vogel aber nicht „sperren", dann muß er gestopft werden. Man Hirnnd ihn dazu sorgfältig in die Hand, ohne ihn zu drücken, und läßt nur das Köpflein zwischen Zeigefinger und Daumen durchgucken. Am Schnabelwinkel oder besser noch etwas gegen die Spitze zu versuche man nun sorgsam den Schnabel zu öffnen — besser geht es, wenn zwei sich Helsen — und schiebe das Futter gegen dem Schlund, meist schluckt dann der Vogel. Sorgfältig muß man darauf achten, daß die Nahrung nicht unter die Zunge gerät, oder durch die Pinzette der Schlund verletzt wird.
Körnerfresser, am dicken, kurzen Schnabel erkenntlich, sperren in der Regel nicht. Als Stopf- futter eignet sich Brot in Milch aufgeweicht. Es gelingt aber hier viel seltener und erst bei großer Hebung, den Vogel durchzubringen.
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Dr. Wilhelm Klein
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Achtung! Achtung!
Die Arbeitsschlachl schafft weiteren Millionen volkrgenosien Arbeit und Brot. Die seit langem ungewohnte Arbeit kann Anlatz zu zahlreichen Un- glücksfällen werden!"
Noch immer gibt et Unfälle, die für den einzelnen wie für das ganze Volk eine schwere seelische und wirtschaftliche Belastung bedeuten. Das sollte sich jeder von uns sagen, ganz gleich, wie er seine Arbeit verrichtet und auf welchem posten er steht. Das gilt für die Hausfrau, die bei ihren täglichen Verrichtungen mancherlei Gefahren ausgesetzt ist, das gilt für den Angestellten, wenn er ins Büro eilt, das gilt für den Unternehmer und jeden in einer Werkstatt Beschäftigten. Noch immer ist die größte Zahl aller Unfälle auf falsches und zum Teil leider auch auf leichtsinniges Verhalten des Verunglückten zurückzuführen, darum ist die Unfallverhütung vor allem auf die tatkräftige und dauernde Mitarbeit jedes einzelnen angewiesen. Beherzige das und handle nie leichtsinnig!
Jetzt gibt es wieder Ehestands - Dedehe* und es kuMi geheiratet werden.
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Werdet fördernde Mitglieder der 66.!
Der Sturmbann IV/33 der SS., Sitz Gießen, Polizeiamt, tritt zurzeit an unsere deutschen Volksgenossen mit der Bitte heran, fördernde Mitglieder der SS. zu werden und dadurch die schwarze Garde des Führers in ihrer Arbeit zu unterstützen. Alle deutschen Volksgenossen mögen dieser Bitte bereitwilligst Gehör schenken, denn die SS. ist auf die Hilfe der fordernden Mitglieder in hohem Maße angewiesen. Wer auf diese Weise unserem Führer hilft, hilft zugleich auch mit am Wiederaufbau des deutschen Vaterlandes! Der monatliche Mindestbeitrag eines fördernden Mitgliedes beläuft sich auf nur 1 Mark, also ein Betrag, der für die meisten unserer Volksgenossen ohne Schwierigkeiten aufzubringen ist. Der Opferfreudigkeit sind nach oben hin natürlich keinerlei Grenzen gesetzt.
Anmeldungen zum Erwerb der fördernden Mitgliedschaft werden von jedem SS.-Mann, ferner auf der Dienststelle des Sturmbanns IV/33 im Polizeiamt Gießen, Landgras-Philipp-Platz, jederzeit entgegengenommen.
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schienen, so daß der Saal dicht gedrängt besetzt war. Bürgermeister Buß eröffnete die Feierstunde. Sodann schilderte Pg. Jung von der Kreisleitung in Gießen den Lebenslauf des Führers von seiner frühesten Jugendzeit bis zu jenem Tage, an dem der greise Feldmarschall dem unbekannten Gefreiten des Weltkrieges die Geschicke der deutschen Nation in die Hände legte. Pg. Jung erntete für seine vortrefflichen Ausführungen reichen Beifall. Mit dreifachem Sieg-Heil auf Führer und Vaterland sowie mit dem Gesang des Horst-Wessel- und des Deutschlandliedes fand die denkwürdige Feier ihren Abschluß.
Kreis Schotten.
■ Groß-Eichen, 21. April. Gestern abend fand in unserer Turnhalle ein Zellenabend statt. Infolge Verhinderung des Zellenwartes E. G r e i f eröffnete Pg. Pfarrer König die Versammlung und gedachte zunächst in einer Ansprache des G e - burtstages des Führers. Dann berichtete Propagandawart Pg. Hch. Becker über die Feier des 1 Mai.
Oer Geburtstag des Führers
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für die Sache Adolf Hitlers gewirkt habe. Der Geehrte dankte und gab der Hoffnung Ausdruck, daß wahrer Nationalsozialismus auch bei allen denen Eingang finden möge, die ihn bisher noch nicht verstanden hätten. Mit dem Horst-Wessel-Lied schloß tue Feier.
00 Klein-Linden, 21. April. Zum G e - burtstag unseres Führersund Volks- kanzlers Adolf Hitler war unser Dorf mit den Fahnen des Dritten Reiches festlich geschmückt. Am Freitagabend verjammelten sich im Saale des Gasthauses „Zur deutschen Eiche" alle Gliederungen der Partei und viele Einwohner, um gemeinsam in einer schlichten Feier den Geburtstag zu begehen. Aus der Bühne war das Bild des Führers, mit Blumen bekränzt, aufgestellt, den Saal schmückten die Symbole des Dritten Reiches. Ortsgruppenleiter Dr. Crößmann begrüßte die stark besuchte Der- sammlung. Dann sprach der stellv. Kreisbetriebszellenobmann Hahn über das Thema „Was ist wahrer Nationalsozialismus?" Der Redner besprach zunächst den Marxismus und stellte diesem die Weltanschauung des Nationalsozialismus gegenüber. Nationalsozialismus sei es, wenn man sich mit der Tat für die große Idee einsetze, wenn man lebe nach dem Grundsatz „Gemeinnutz vor Eigennutz". Der Redner streifte die Kämpfe des deutschen Arbeiters um seine Anerkennung, berührte die neuerdings aufgeworfene „Kaiserfrage", die es für einen Nationalsozialisten überhaupt nicht gebe, behandelte die Saarfrage als urdeutsche Angelegenheit, anschließend die Bedeutung des Nährstandes, der Arbeitsfront, des Beamten 1m neuen Staat und das Winterhilfswerk. Jeder sollte seine Pflicht erfüllen und dem Führer Vertrauen schenken. Begeistert stimmten die Besucher in das „Sieg-Heil!" auf den Führer ein. Der Ortsgruppenleiter schloß mit dem Treugelöbnis für den Volkskanzler die Feier, die mit dem gemeinsam gesungenen Horst-Wessel-Lied ausklang. Zur Ausgestaltung der Feier trugen der Männergesangverein „Arion", geleitet von Ehrenchormeister Konrad Nikolai (Großen-Buseck), und die Nationale Sängervereinigung unter Leitung von Chormeister Groß (Wieseck) einige Ehöre vor.
tn. Lang-Göns, 20. Avril. Von der hiesigen Ortsgruppe der NSDAP, war für eine schlichte Feier zum Geburtstag des Reichs- kanzlers Adolf Hitler einaeladen worden. In geschloffenem Zuge marschierten die SA. und die anderen Formationen der Partei unter Dorantritt der Kapelle des Motor-Sturms zur Turnhalle, die kaum alle Gäste fasten konnte. Nach einem einleitenden Marsch der Kapelle zeichnete der politische Leiter, Karl Wenzel, mit kurzen Strichen den Lebensgang von Adolf Hitler und hob dann beson- ders die Verdienste hervor, die sich der Dolkskanzler in der fünfvierteliährigen Regierungszeit um die Geschicke des deutschen Vaterlandes erworben hat. Im weiteren Verlaufe des Abends spielte die Kapelle schneidige Märsche, die Gesangvereine „Frohsinn", pnter der Leitung des ersten Führers, Karl F a b e r, und „Germania", unter Leitung ihres Dirigenten H a n ft e i n (Friedberg), trugen ie zwei Chöre vor, die allgemeinen Beifall fand-n. Außerdem gefielen die Darbietungen des BDM. mit Gedichtvorträgen, Snrechchören und Liedern, sowie die vorgetragenen Gedichte von Frl. Schwinn. Gemeinsam gesungene Volkslieder verschönten den Abend.
> H o l z h e i m, 21. April. Am Geburtstag unseres Führers und Volkskanzlers Adolf Hitler fand hier eine schlichte Feier im Saale des Pg. Sarnes statt. Die SA., SAR., SAR. I. NS.- Frauenschaft, BdM., Hitlerjugend, Jungvolk, Parteigenossen und viele andere Einwohner waren er«
Briefkasten der Redaktion
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
A. D.» Wieseck. Sie dürfen zur Abgrenzung längs Ihres Grundstücks selbstverständlich Stacheldraht verwenden. Sie müssen ihn aber so setzen, daß für die (Kleider der) Passanten keine Gefahr entsteht. Sonst machen Sie sich schadensersatzpflichtig. Ob Sie bis zur Grenze gehen können, richtet sich nach den örtlichen Umständen (Breite des Pfades usw.)
Frau R., Lang-Göns. Um vollstrecken, also zum Beispiel pfänden zu können, müssen Sie Zahlungsbefehl nehmen, oder die Forderung einklagen. Auf Grund des vollstreckbaren Titels kann der Gerichtsvollzieher dann pfänden. Da der Gegner im 23er- zuge ist, können Sie ihm zur Bewirkung der rückständigen Leistungen eine angemessene Frist setzen und erklären, daß Sie nach fruchtlosem Ablauf zurücktreten. Einen Anspruch auf künftige Leistungen haben Sie dann nicht mehr, den Anspruch auf die verflossene Pacht behalten Sie natürlich.
Dlenslog. Den 24 Avril 1934.14 Hör. sollen im „töroeiT. hier. Neuenweg 28. vezw. an Ort und Stelle (öetanntgnöe erfolgt in ovg. total), zwangsweise gegenSarzahiung versteigert roeröen: Haus-, Laden- und Büromöbel aller Art, Radios, Kastenschranke, Schreibmaschinen,Stoffe,l Motor, Klaviere, 1 Bohnermaschine, La- denkafsen,lHalspelz,lBandschleif- maschine mit Motor, 1 augenärztl. Instrument, 1 Schleifbank, Luven, 1 Mikroskop, 1 MärklimModell, 1 Dampfmaschinchen, 1 Friseur- ladeneinrichtung,l Nivellierinstrument, 1 Schnell- und 1 Mulden- kivvrvaage, Badeöfen, 1 Pritschenwagen, 1 Drückkarren, Staub« fauger,
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X Wieseck, 21. April. Die hiesige Ortsgruppe der NSDAP, hielt gestern abend im Saalbau Braun in einfachem und schlichtem Rahmen die Geburtstagsfeier des Führers ab. Don Blumen und Grün umrahmt, grüßte das Bild des Dolkskanzlers von der Bühne. Bürgermeister und Ortsgruppenleiter K. Euler gab in seinen Aus- ührunaen ein treffendes Bild des Führers und einer Kindheit, sowie Episoden und Ereignisse von einer Jugend, vorbei an dem erschütternden Erlebnis der Novemberreoolte 1918 bis zur Gründung des Dritten Reiches und der aufbauenden Arbeit darin. In kurzen Umrissen zeichnete der Orts- gruppenleiter dann nochmals ein Bild aus den Kampftaaen in Wieseck, wo eine kleine Gruppe Nationalsozialisten gegen eine Uebermacht von Gegnern stand und durch die sieghafte Idee unseres Führers diesen Kampf bestehen konnte.
8 Alt en-Buseck, 22. April. Zur Feier des Geburtstages unseres Führers fand im Garten der Wirtschaft Oppermann eine große Kundgebung statt, an der sich außer der hiesigen Einwohnerschaft die politischen Organisationen von Alten-Buseck, Rödgen und Trohe beteiligten. Ortsgruppenleiter Freund eröffnete die Kundgebung, worauf Pg. Michel (Gießen) zur Festrede das Wort ergriff. Er schilderte mit begeisterten Worten, wie heute das gesamte deutsche Volk in aufrichtiger Treue und herzlicher Dankbarkeit gegen unfern herrlichen Führer diesen Tag begehe. In unveränderlicher Bescheidenheit und Einfachheit schwebe ihm nur ein Ziel vor Augen, Deutschland und seine Bevölkerung glücklich zu machen. Stürmischer Beifall wurde dem Redner am Schlüsse seiner Ausführungen zuteil. Mit einem packenden Schlußwort des Ortsgruppenleiters Freund und mit dem Horst-Wessel-Lied fand die Kundgebung, die durch einige Chöre des Gesangvereins feierlich umrahmt wurde, ihren Abschluß.
f- Treis a. d. Lumda, 21. April. Zu Ehren unteres Dolkskonzlers Adolf Hitler bewegte sich gestern abend ein Festzug, bestehend aus allen Formationen der NSDAP., vom ältesten Parteimitglied bis zum jüngsten Hitlerjungen, unter Dorantritt des Musikzuges der Lollarer Hitlerjugend durch die Straßen unseres Ortes. Auf dem freien Platz vor der Brücke hielt der hiesige Zellenleiter Euler eine packende Geburtstagsrede auf den Führer, die mit einem dreifachen „Sieg-Heil" schloß. Darauf zog man in den Saal von Will, wo der Leiter Anweisungen über die Feier des 1. Mai gab, u. a. auch über die Beflaggung sämtlicher Häuser mit Haken- kreuzfahnen.
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Fahnenä
chenkonzerten gedacht, sondern daran, durch Abhaltung von Choralsingstunden, Vespern und Liedandachten und durch organische Einfügung des Choralgesangs in den Hauptgottesdienst die Kirchenmusik ihrem wahren Wesen gemäß als einen festen Bestandteil des Gottesdienstes erscheinen zu lassen. Unter der Losung „Singet dem Herrn ein neues Lied!" sollen schon in der Woche nach Ostern Kantatesingstunden abgehalten werden. Die eigentliche Feier wird bann von eine Kantate-Vesper am Vor- abend des Festsonntags eingeleitet werden. Der Got-
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nach dem bekannten Roman 1 „Lenox wirbelt durch die Welt“ I von Hans Holm. — Hauptrollen: I
MagdaSchneider I
Harald Paulsen Theo Lingen ■ H.FischenKöppe, Hugo Schrader I
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