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Dienstag von 9 bis 13 und von 16 bis 18 Uhr für penheim.

Wirtschaft

den ist.

Werde Mitglied im deutschen Lustsport'verdanül

Zliegen heißt siegen

6tuno lettg«

über

Zeiten und weiten!

Oie Technische Nothilfe

ist ein Machtmittel des Staates.

Zweigstellen des Treuhänders der Arbeit im Treuhänderbezirk.

LPD. Der Treuhänder der Arbeit für das Wirt­schaftsgebiet Hessen teilt mit:

Auf Grund der bisher gemachten Erfahrungen hat es sich als notwendig erwiesen, den verhalt- . er____et.STT>nin nhftonpnhpn

sklavung des deutschen Volkes durch die aufge- zwungene Kriegsschuldlüge zu begründen, und heute umgibt sich das Mißtrauen der Mächte unterein­ander mit der Unaufrichtigkeit, daß das waffen- und wehrlose Deutschland den Frieden der Welt bedrohe.

Adolf Hitler hat der Welt oft genug zu oer- stehen gegeben, wer Anspruch aufSicherheit hätte und daß Deutschland jederzeit bereit ist, am Frieden der Welt durch Bindungen mitzuarbeiten, wenn die dem deutschen Volke zuerkannte Gleich­berechtigung nicht nur auf dem Papier steht, son­dern in die Tat umgesetzt wird.

Versailles verbot dem deutschen Staate die Unterhaltung der Fliegerei. Beweise du, deut- scher Volksgenosse, daß du den Wert der deut­schen Fliegerei erkannt hast und die Große ihrer Aufgabe, am Frieden der Welt mitzu- arbeiten. Werde Mitglied im Deutschen Luft- sport-Verband!

Anmeldungen an die F l i e g e r - O r t s a r u p p t Gießen (Kreisamt), Fernruf 2951 und 2952.

Gebieten meines Treuhänderbezirkes die Benutzung meiner Dienststelle zu persönlichen Rücksprachen uno Verhandlungen durch Einrichtung von bestimml en Zweigstellen zu erleichtern. Mit dieser neuen Einrichtung ist ferner eine Ersparnis von Reise­kosten für den jeweiligen Anrufer des Treuhänders der Arbeit verbunden. , . . . ...

An nachfolgenden Plätzen werden ab sofort für die umliegenden Gebiete zeitweilig besetzte Dienst­stellen eingerichtet werden: . .

Kassel: (vorläufig) Spohrstraße 6 Nl, sieden

wieder, wie acht Taae vorher: orei Und doch ist etwas, das sich nicht wegwischen laßt. Ferienfch;rt nach Norwegen, freiwillig eingeordnet in die Kameradschaft von 1000 anderen Hitler-Jun- aen die aus Ost und West, von Nord und Sud herbeigekommen, das gleiche Erlebnis tragen. Aus dem Heimweg kommt einem zum Bewußtsein. Ohne Adolf Hitler konnte es das alles nicht geben. Voll Dank gelobt man weiter im Sinne des Füh­rers zu arbeiten, nicht für sich, fonbern ein höheres Ziel. Jedem jungen müßte einmal Gelegenheit ge­geben fein, die Herrlichkeiten nordischer Lande zu schauen. Sie sind der Ausdruck des nordischen Men­schen. Frisch gestärkt und mit neuen Lebensmut i geht es wieder an die Arbeit.

|u Willi Hanke, Gießen.

3U©o wie wir uns trafen, gehen wir wieder aus- einander. Aus . dem ®«6«n«

Umsatzsteuer sowie den natürlichen Gewichtsverlust ein, müssen sich also wesentlich über die Stallpreise erheben. Marktverlauf: Kälber rege, ausverkauft. Hämmel und Schafe ruhig, Ueberstand. Schweine mittelmäßig, ausverkauft. m

Fleischgroßmarkt. Beschickung: 1008 Vier­tel Rindfleisch, 186 ganze Kälber, 16 ganze Ham- mel, 688 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsenfleisch b) 52 bis 56. Rindfleisch b) 48 bis 52. Bullenfleisch b) 50 bis 54. Kuhfleisch b) 36 bis 44, c) 25 bis 35. Kalbfleisch b) 64 bis 72, c) 54 bis 63. Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 70 bis 73. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: ruhig.

nen -- 14,33 v. H. gehoben. Der Absatz der Monate April bis August überstieg den der entsprechenden Vorjahreszeit um rund 164 000 Tonnen - 4,34 v. H. Dabei ist der Absatz nach dem Jnlande starker ge­stiegen, während der Auslandsabsatz infolge der Kontingentierungsmahnahmen von April bis Au­gust um rund 25 000 Tonnen zurückging.

Frankfurter Börse.

Wittagsbörfe:

Mexikaner fest, im übrigen uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 20. Sept. An der heutigen Mittagsbörse standen mexikanische Anleihen im Vordergrund des Interesses. Bereits im vorbörs­lichen Verkehr zeigte sich auf Grund von festeren Pari er Kursen lebhafte Nachfrage. Die Börse er­blickt in der Abreise des mexikanischen Finanz­ministers nach Neuyork ein günstiges Zeichen für

* D i e allgemeinen und Einzelgeneh­migungen für die Wareneinfuhr. Die Bekanntmachung der Reichsstelle für Devisenbewirt- schaftung, wonach die von den Devisenstellen erteil- | ten allgemeinen Genehmigungen und Einzelgeneh- migungen vom 20. September 1934 an vorläufig < nicht mehr zum Erwerb von effektiven ausländischen 1 Zahlungsmitteln und zur Verfügung über solche Zahlungsmittel berechtigen, bezieht sich lediglich auf die gemäß Abschnitt III Nr. 3, 4, 5 bis 8 der Ver­ordnung zur Devisenbewirtschaftung (Richtlinien für die Devisenbewirtschaftung) vom 23. Juni 1932 er-1 teilten allgemeinen und Einzelgenehmigungen für die Wareneinsuhr. Alle übrigen Genehmigungen bleiben unberührt.

* Warentauschd lenst der west- und südwe st deutschen Außenhandels st ellen. Die Schwierigkeiten des Außenhandels machen es notwendig, alle Möglichkeiten zu erschöpfen, um im Interesse der Rohstoffbefchafsung die Ausfuhr zu fördern. Zu diesen Möglichkeiten gehört heute nach dem Willen der Reichsregierung insbesondere das Warentaufchkreschäft. Zur Durchführung des Waren­tauschgeschäftes haben sich die west- und südwest­deutschen Außenhandelsstellen (Duisburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt a. M., Mannheim) zu einer Arbeits­gemeinschaft zusammengeschlossen. Die Firmen wer­den von der zuständigen Außenhandelsstelle im ein­zelnen benachrichtigt.

* Die Umgründung der Bamag-Me- g u i n A G. i n B u tz b a ch. Unter der FirmaButz­bacher Werke für Eifenoerarbeitung A G. in Butz­bach" ist nunmehr Die angekündigte Aktiengesell­schaft mit 1 Mill. RM. Grundkapital errichtet wor­den, die insbesondere zur Nebernahme und zum Fortbetrieb der in Butzbach befindlichen Zweig­niederlassung der Bamag-Meguin AG. in Berlin bestimmt ist. Zu Vorstandsmitgliedern wurden Obering. Fr. Fischler (Butzbach) und Direktor G. U h l e (Berlin) bestellt. Den ersten AR. bilden: Dr. Walter Große (Köln-Bayenthal), Baurat Ernst Lechner (Köln-Bayenthal), Dr. jur. E. Nölle (Berlin - Lichterfelde), Kaufmann U. H Freiherr von Roche-Starkenfels (Berlin) und Ing.-Chemiker Dr. Werner Siebert (Ber­lin-Charlottenburg).

* Der Augustabsatz im rheinischen Braunkohlenbergbau. Der Brikettabsatz im rheinischen Braunkohlenbergbau hat sich, wie dem DHD. mitgeteilt wird, im August gegenüber dem gleichen Dorjahresmonat um rund 95 000 Ton-

die vor kurzer Zeit angekündigte Regelung des Zin­sendienstes. Das Geschäft in diesen Papieren war sehr lebhaft, die Kurse erfuhren eine bemerkens­werte Steigerung. So fliegen 5 v. H. äußere Gold von 1899 von 11,25 auf 13,50 v. H., 4,5 v. H. Jrn- gationsanleihe von 7,75 auf 9,50 v. H., 4 v. H. Gold von 1904 von 7,90 auf 9,25, 5 v. H. innere von 5,75 auf 6,75 und 3 v. H. innere von 5 auf 6,13 o. H. Auch 5 v. H. Teuantepec Gold lagen mit ca. 7,75 v. H. um 1,25 v. H. fester.

Deutsche Rentenwerte lagen zwar ruhig, aber im Grundton weiter fest. Altbesitz blieben mit 98,13 allerdings nur knapp gehalten, dagegen zeigte sich für späte Reichsschuldbuchsorderungen, Korn- rnunal-Urnschuldung, Zinsvergütungsscheine und Stahlverein-Obligationen lebhafteres Interesse. Die Nebenwerte der 4 v. H. Schweiz. Bundesbahn lagen in Anpassung an die letzttägige Abschwächung irn Angebot und wurden rnehrprozentig niedriger taxiert. r ,

Der Aktienmark zeigte ein ausgesprochen uneinheitliches Bild. Die schon gestern abend im Zusammenhang mit Hoffnungen aus ein günstiges Halbjahresergebnis stark besuchten Daimler-Moto­ren setzten ihre Befestigung infolge von spekulati­ven Käufen zunächst bis auf 51,90 v. H. fort, gaben aber später auf 51,25 v. H. nach. Montanwerte blieben in Nachwirkung der letzten günstigen Lage­berichte beachtet und zeigten fast ausnahmslos bis zu 0,50 v. H. höhere Kurse, etwas mehr erhöht waren Harpener mit plus 1 v. H., anderseits gaben Rhein. Braunkohlen um 1,50 v. H. und Laurahütte erneut 0,50 v. H. nach. Chemiewerte notierten un­regelmäßig, Farbeninoustrie 144,75 (145,25), Deut­sche Erdöl 115,25 (116,50), andererseits aber Metall­gesellschaft 94,25 (92,90) und Rütgerswerke plus 0,25 v. H. Elektrowerte lagen meist schwächer, be­sonders Schuckert mit minus 1,13 v. H., anderer­seits aber Siemens 2 v. H. höher. Sonst eröffneten noch u. a. Westdeutsche Kaufhof 0,40 v. H., Reichs­bank 0,65 v. H. niedriger, Dagegen Gement Heidel­berg 0,25, Aku 0,40 und Hanfwerke Füssen 1 v. H. , freundlicher. AG. für Verkehrswesen blieben be- : hauptet, während Schiffahrtswerte im Angebot lagen und Rückgänge von 0,50 bis 1 v. H. auf- ; wiesen.

An der Abendbörse herrschte wohl eine freund­liche Stimmung, das Geschäft ließ aber weiterhin ehr zu wünschen übrig. Kleine Kauf Orders der Kundschaft sowohl für Aktien, wie für Renten toben nach wie vor auf einige Realisationen der Kulisse, so daß die Kursbildung kerne einheitliche war. Die Veränderungen hielten sich indessen in engen Grenzen. Im allgemeinen konnten sich die Berliner Schlußkurse behaupten. Von lokalen Wer­ten gingen Scheideanstalt um 1 v. H. zuruck, Voigt & Häffner kamen nach Bause mit 10,25 v-.H. wie­der zur Notiz. Farbenindustrie setzten zunächst un­verändert ein, gaben aber im Verlaufe 0,25 v. H- nach, ferner lagen Kunstseide Bemberg und Cement Heioelberg etwas niedriger.

Am Rentenmarkt erhielt sich bei etwas kleiner gewordenen Umsätzen das Interesse für mexika­nische Anleihen, wobei die Kurse aber ziemlich un­verändert lagen. Deutsche Anleihen lagen still, etwas beachtet blieben späte Reichsschuldbuchforde­rungen zu 95,25 v. H. Von Schweiz. Bundesbahnen gingen 4proz. um 1,50 v. H. auf 189 und 3,50proz. um 1 v.H. auf 176 v. H. zurück

U. a. notierten: Altbesitzanleihe 97,90, 6proz. Stahlverein 79,90, 6proz. Stadt Frankfurt v. 26 77, 6prvz. Mainz v. 26 80,75, Schutzgebiete 9,25 5prvz. innere Mexikaner 7, 5prvz. do. äußere Gold 13 90 4prvz. Gold v. 1904 9,25, 3proz. Silber» mexikaner 6,30. 4.50proz. Irrigation 9,65, Com­merzbank 68, Reichsbank 150,25, Gelsenkirchen 62,50, Harpener 105,25, Mannesmann 75, Rheinstahl 92,75, Stahlverein 41,75, AKU. 64,75, AEG. 28,40, Bemberg 67,50, Cement Heidelberg 119,50, Daim­ler 51,25, Scheideanstalt 216, JG.-Farben 144,50 bis 144,25, Goldschmidt 94,50, Holzmann 82,25, Lahmeyer 124, Schuckert 95, Doigt & Häffner 10,25, AG. für Verkehr 76,75, Nordd. Lloyd 29. Nach- börfe: JG.-Farben 144 bis 144,25, Altbesitz 98.

Im Verlaufe war die Börse auf fast allen Marktgebieten ziemlich belebt, wenn auch die Kurs­gestaltung, besonders am Aktienmarkt, weiterhin sehr uneinheitlich war. Die Veränderungen nach beiden Seiten betrugen etwa 0,25 bis 0,50, teil­weise bis 1 v. H. Weiter fest lagen Montanwerte, auch Zellstoffwerte und Daimler Motoren traten wieder stärker hervor. Farbenindustne blieben ver­nachlässigt, Cement Heidelberg gaben 1 v. H. nach.

Am Rentenmarkt setzten Mexikaner bei anhaltend lebhaftem Geschäft ihre Befestigung bis zu noch­mals 0,50 v. H. fort, daneben traten spate.Reichs­chuldbuchforderungen (95 bis 95,25) und andere Reichstitel, außer Altbesitz, mehr in Den VorDer- qrunD. Sehr fest lagen StaDtanlechen, Die infolge ^Materialmangels vielfach nicht notiert murDen. Am PsanDbriefmarkt lagen Die Kurse gleichfalls weiter erhöht, auch für Anteilscheine hielt Die Nachfrage an TagesgelD war etwas gesucht unD wurDe roieDer auf 3,25 w H. (3) erhöht.

Abendbörse behauptet.

Verordnung über Proteste vonWechseln und Schecks.

Auf GrunD Des Gesetzes über Den Protest von Wechseln unD Schecks vom 5. 7. 1934 oerorDnet Der Reichsjustizminister folgenDes: .

Proteste von Wechseln unD Schecks, Die m Der Zeit vom 1. 4. bis 30. 9. 1934 erhoben werben, sind nicht Deshalb unwirksam, weil sie Den Vor- Uriften Des neuen Wechselgesetzes unD Scheckge­setzes, Der Einführungsgesetze zu Diesen Gesetzen, oDer Den sonstigen Vorschriften über Die Protest­erhebung nicht entsprechen JnsbesonDere ist Der Protest von Wechseln, Die bei einem Dritten zu zahlen sinD, in Fällen, wo Die Ausstellung vor Dem 1. 4. 1934 liegt, nicht Deshalb unwirksam, weil Der Protest gegen Den Bezogen erhoben worDen ist, unD in Fällen, wo Die Ausstellung in Die Zeit nach dem 31. 3. 1934 fällt, nicht Deshalb unwirksam, weil Der Protest gegen Den Dritten erhoben wor-

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. ®t, 20. Sept. Austrieb: Rin. Der insgesamt 5 (gegen 131 am leisten Donnerstags« markt), Darunter befanDen sich 2 Kühe unD 3 For­en. Kälber 771 (1187), Hammel 124 (131), Schafe 22 (87), Schweine 514 (584). Notiert wurDe pro 1 Zentner LebenDgewicht in Mark: Kälber a) 49 bis 50, b) 42 bis 48), c) 35 bis 41, d)28 bis 34. Lämmer unD Hämmel b2) WeiDemasthämmel 31 bis 33, c) mittlere Mastlämmer 28 bis 30, d) ge­ringere Lämmer 24 bis 27. Schafe 1) mittlere 26 bis 29, g) geringe 15 bis 25. Schweine a) 52 bis 53, b) 50 bis 53, c) 48 bis 53, d) 44 bis 51. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagmarkt zogen Kälber um 3 bis 4 Mark an, Hämmel gaben 1 Mk. nach Schafe unD Schweine blieben unoeränDert. Die Preise sinD Marktpreise für nüchtern gewogene Tiere unD schließen sämtliche Spesen Des HanDels ab Stall für Fracht-, Markt- unD Verkaufskosten,

T.*' WHÄw -- 1. Stock, jeDen Freitag von 9-30 bis l2.30 Uhr für Die Kreise FulDa, HünfelD, Schlüchtern.

Gießen: JnDustrie- unD ^nDelsfammer ßon^. straße 7, jeDen Freitag von 9.30 bis 13 Uhr für °ß?mbur g : Kreisamt, jeDen Mittwoch von 9^30 bis 13 Uhr für Die Kreise Limburg, Weilburg, We­sterburg, Oberlahnkreis unD Unterlahnkreis.

Worms: im Hessischen Kreisamt jeben^reitag von 8.15 bis 12.30 Uhr für die Kreise Worms, A - zey, Oppenheim, sowie Die westlich Des Rheines ge legenen GemeinDen Der Kreise Bensheim unD Hep-

ergriffen hat.

Das BorDleben nimmt feinen Fortgang. Eine unserer größten Marken beginnt nun fein Talent als Zirkusdirektor zu entfalten. Hypnose, Bauch- reDen, Boxkämpfe, alles finDet in Diesem Arkus statt. UnD Dabei alles bei freiem Eintritt! Hitler- bugenD halbe Preise! Am gemütlichsten ist es natürlich abenDs. WährenD Die Hälfte Der Besatzung im Kino sitzt, macht Der anDere Teil alles unsicher. Die Schlüssel roerDen vertauscht. Manche höchst pein­liche GegenstänDe finDen sich im Bett wieder^ UnD nach Dem Schlafengehen soll sogar noch mit Schuh­wichse unD Wasser gearbeitet worden em!

Am Freitagmorgen findet Die letzte Flaggen- hissung statt. Schlag 8 Uhr steigt die Flaage unter Den Klängen Des Präsentiermarsches in Die Hohe, anschließenD steigt Das DeutschlanD- unD bas Horst-

Schweinemarkt in Grünberg.

+ ©rünberg, 20. Sept. Zum heutigen Schweinemarkt waren 633 Ferkel unD 1 Stuck Großvieh aufgetrieben. FolgenDe Preise wurden erzielt: Ferkel bis sechs Wochen alt 8 bis 10 Mk., sechs bis acht Wochen alt 11 bis 14 Mk., acht bis dreizehn Wochen alt 15 bis 18 Mk. Es verblieb etwas UeberstanD. Das Stück Großvieh (Kuh mit fünftem Kalb) kostete 128 Mk.

Bedrohte Welt."

Das Weltgewissen muß es wohl wirklich nötig haben, sich selbst zu beruhigen, wenn nahezu auf jeher Konferenz Der Mächte nachSicherheit ge­rufen wirD!

In Den Jahrzehnten vor Dem Kriege hat man sich kein Gewissen Daraus gemacht, DeutschlanD elnzu- kreisen, weil sein Ansehen in Der Welt Durch ferne Arbeit unD feinen Fleiß zu groß wurDe. Mit Dem unglücklichen Ausgang Des Krieges scheute man sich ebensowenig, Die gewollte Vernichtung und Der-

zu. I Wessel-LieD. Ebenso ist es abends bei Sonnen- in I Untergang. Am Sarnstaarnorgen sind wir m örcmelVuueH ...^'fahren. Früh schon geh

es von Schiff. In Flaggengala liegt unsereStutt qart" vor uns. Wir aber muffen den Zug besteigen. Unseren Offizieren, die wie Freunde zu uns waren, rufen wir ein letztes Lebewohl undHeil Hitler!

Deutschen Gruß und ruft uns einHeil Hitler!" x

Wenn wir auch viel Verständnis bei unteren nordischen Starnmesgenossen für die Lage Deut,ch- lands vorausgesetzt hatten, so konnten wir doch niemals erwarten, daß die Norweger bereits so von Adolf Hitler und seinem Ideengut erfaßt waren, daß er auch bereits bei ihnen geistig Besitz

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19. September

20-September

Amtliche Jbherung

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Amtliche

Geld

Notierung 1 »ne __

Oatum

19-9. |

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19-9-

20-9.

Datum

19.9.

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Hamburg-Amerika-Paket ..... 0

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hanja-Dampfschiff...........0

Norddeutscher Lloyd .........0

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 4

Commerz, und Privat«Bank ... 0

Deutsche Bank und DiSconto«

Gesellschaft................ o

Dresdner Bank..............0

Reichsbank ........... 12

A.C.G......................o

BekiUa.....................o

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150,5

28,75

148,25

103

121

76,75

122,75

103,9

95,25

148

124.75

87,13 115,25

61,75

104

78,4

170,5

129,5

81,75

74,9

25,5

26,5

28,9

76,75

96,5

68

73,75

77,75

150,75

28,4

148,4

102,75 .120,75

76,75

111,65

102,5 95

149

86,75

115,5 62-9 105,75

78,13

170,25

129,25

81,5

Otavi Minen ............... 0

Kaliwerke Aschersleben........ k>

Kaliwerke Westeregeln........ b

Kaliwerke Salzdetfurth.....1Yi

HelsingforS..

Paris ......

Holland ...

Italien.....

Japan ......

Jugoslawien Cab..... :

Wien.......

6% Hess. Landesbank Darmstadt

Gold N 12..................

S'/r% Hess. LandeS-Hypotheken-

Obarhessen Provinz-Anleihe mit

Scheideanstall".............. 0

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rcchten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Vanl Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bi« 1936

6Vi% ehem. 4'/,% Franks. Hyp.- Bank.Liqu.-Pfandbricfe.......

6yt% ehem. 4*/2% Rheinische Hyp.-Bank-Liau.-Goldpse.....

6% ehem. 8% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand, briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Gteuergutsch. Verrechnungskurs..

4% Oesterreichische Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4%% desgl. von 1913..........

Rütgerswerke ...............0

Metallgesellschaft............. °

Philipp Holzmann...........0

Zementwerk Heidelberg ......0

Cementwerk Karlstadt.........0

Schultheis Patzenhofer .......0

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

Zellstoff Waldbos ............0

Zellstoff Aschaffenburg .......0

Lissabon.... Stockholm... Schweiz .... Spanien....

Budapest ...

Reuyork...

Serlin, 20-September 1

Geld

Sriel__

Amerikanische Roten..............

Belgische Roten..................

Dänische Roten .................

Englische Roten .................

Französische Roten...............

Holländische Roten ...............

Italienische Roten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, A 1OO Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

Schweizer Noten.................

Spanische Noten.................

llnoariicho 9?ni»n_______.. .. ...

2,426 58,385

54,97

12,31

16,455

169,31

21,37 61,89

63,50 81,49

34,04

2,446 58,625

55,19 12,35

16,515

169,99 21,45 62J3

63,76 81,81 34,20

Siemens L Halske............7

Lahmeyer L Co.............10

Buderus ....... 0

Deutsche Erdöl .............. 4

Gelsenkirchener...............

Harpener................... c

Dessauer Gas ...............7

Daimler Motoren............0

Deutsche Linoleum...........t

Lrenstein & Koppel..........0

Leonhard Tietz.......... ... 0

Cbade......................10

Aecumulatoren-Fabrik........0

Conti-Gummt...............0

Gritzner....................0

Mainkraftwerke Höchst 4

Hoesch EisenKöln-Neuefsen .. C Ilse Bergbau ...............

Ilse Bergbau Genüsse........

Klücknerwerke ...............

Mannesmann-Röhren........

6% abgest" Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie 1....................