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Landestreffen der Deutschen Arbeitsfront

am 6. und 7. Oktober in Wiesbaden.

Kameraden der Deutschen Arbeitsfront!

entgegen:

tionswalter Sauer. Weidengaffe 6 (Gastwirte-

Ortsgruppe Giehen-Süd: Organifations-

Heist unserer Feuerwehr!

ro.morhpr nh?r aunädift I in den Städten gefeiert. Hier werden in erster Linie an dieser Stelle erwähnt, daß 75 Prozent aller Meldungen an, tonen ®e,erirhbcrf a: gewor^n> die Geschäfte, Gasthäuser und die Bevölkerung Ge- Brandschäden auf Unvorsichtigkeit oder Nachlassig-

nur vormerken, bis wieder Platze frei geworden ,a)a,l, \ \ A b Ausschmückung paU Hnh Tmrnm traae ieder dazu

'm SlnnO^Vm D°nn«Ä.' 27°S°Amb«! Vien und an allen Fahnen,pitzen frische Erzeug, statt. Näheres in derr heutigenBekanntmachung^^ nisse des heimischen Gartenbaues Verwendung sm- 8 'ul "b " Ä? ist für bas

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ginn der Schußzeit auf die Fasanen ist für das ganze Land Hessen auf Montag, 1. Oktober, fest

Jetzt ist es höchste Zeit zur Ofeninstandsetzung.

ter der DAF.

Die Meldungen müssen sofort erfolgen. Kameraden! Tvir erwarten stärkste Beteiligung!

Strafe kann d.t

die Zuwiderhandlung festgeslellt wurde, auf Zeit oder auf Dauer untersagt werden.

Ich mache hiermit auf diese reichsgesehliche Be-

Die Pressestelle des Reichsnährstands teilt mit: Das Erntedankfest, das Fest der Bauern, das Fest des Reichsnährstandes, wird am 3 0. S e fi­te m b e r nicht nur auf dem Lande, sondern auch

walter Karpf. Ludwigstrahe 35.

3m Kreife: Die zuständigen Ortsgruppenwal-

SPrechstnnden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag, nachmittag geschloffen.

Ortsgruppe Gießen-Ost: Organifations- walter A h m a n n. hitlerwall 7.

den, wie die Landesstelle des Propagandaministe­riums es auch empfohlen hat.

^Es" dürfte sich deshalb empfehlen, die Nadel­arbeitslehrerinnen in geeigneter Weise darauf auf­merksam zu machen, daß die deutsche Spitze, ihre Herstellung und Verwendung in hervorragendem Maße die Pflege und Unterstützung durch die deutsche Frau verdient, denn die Herstellung von Spitzen ist eine ausgesprochen weibliche Handwerks­kunst von alter Tradition, und sie ist zugleich als Spitzenindustrie für weite Teile unseres Landes von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung,

Vorübergehende Einstellungssperre im Arbeitsgau Heffen-Nasiau.

Die Hauptmeldestelle des Freiwilligen Arbeits­dienstes im Arbeitsgau 22 Hessen-Nord teilt

Der hessische Siaaismimsier gegen unerlaubte Preissteigerung bei Textilien.

Innung). _ ,,

Ortsgruppe Gießen-Jlord: Organifa- tionswalter Zuti. Marburger Straße 56.

sind Aus diesem Grunde werden sowohl Arbeit­geber wie auch Arbeitnehmer darauf hingewiesen, daß es nicht angängig ist, daß Arbeitgeber jugend­lichen Arbeitern und Angestellten unter 25 Jahren, die sich zum Arbeitsdienst gemeldet haben, kün­digen, oder diese ihren Arbeitsplatz aufgeben, bevor sie nicht eine Einberufung zu einem bestimmten Termin erhalten haben. Für diejenigen ehemaligen Arbeitsdienstwilligen, die bereits den Arbeitspaß erworben haben, oder falls sie vor dem 15. 12. 33 im Arbeitsdienst waren, eine Arbeitsbescheinigung des Freiwilligen Arbeitsdienstes besitzen, die dem Arbeitspaß gleichzuachten ist, kommt ein Nachdienen nicht in Betracht, wenn ihre damals abgeleistete Dienstzeit ein halbes Jahr oder darüber dauerte, aber ein volles Jahr nicht erreichte.

Der Gartenbau als Teil des Reichsnährstandes 1 wird auf diese Art bei dem Erntedankfest vertreten sein Es muß betont werden, daß künstliche Blu­men und Gebinde an diesem Fest der Bauern und des Reichsnährstandes keine Berechtigung haben. Die Heimindustrie ist beim Erntedankfest in weit­gehendstem Maße berücksichtigt, indem sie die Fest­abzeichen in Form künstlicher Blumen für diesen Tag liefert. , r

Der deutsche Gartenbau befindet sich in großer Notlage Das Erntedankfest wird ihm Gelegenheit bieten, zu zeigen, was er zu leisten vermag. Die heimischen Gärtnereien werden nicht etwa das Fest benutzen, um Geschäfte zu machen, sondern, dem Sinne des Erntedankfestes entsprechend, das hei­mische Erzeugnis vertreten.

Es besteht kein Anlaß, zu glauben, daß selbst bei großem Bedarf in den Städten die erforderlichen Mengen von frischen Blumen und frischem Grün in nicht genügender Menge bereitgestellt werden.

Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, daß auch aus ästhetischen und künstlerischen Gründen hier der Verwendung frischer Blumen der Vorzug gegeben werden muh. . Ä , .

Parole: Am 30. September, dem Erntedankfest, dem Fe st de r Bauern, frische Blumen in Schaufenstern Räumlichkeiten und an Fa h n e n sp i tz e n!

Gemeinschaftsarbeit zwischen OSB. und RDH.

Alarm! Laut gellt das Horn durch die Straßen des Dörfchens, und von allen Seiten eilen die Feuerwehrleute herbei, von ihrer Arbeits­stätte, von der Hobelbank, aus dem Kreise ihrer Familie, wie sie gerade waren, so eilen sie herbei, um den Dienst für das Wohl ihrer Nächsten anzu­treten.

Sie rücken off aus. ohne zu wissen, ob sie wiederkehren.

Mit Mut und Todesverachtung müssen sie ihre Pflicht erfüllen und kehren rauchgeschwärzt, ermat­tet nach stundenlanger Arbeit wieder heim. Ein gro­ßes Werk der Nächstenliebe liegt hinter ihnen.

Sie fragen nicht nach Anerkennung und lautem Lob, sondern taten stillschweigend ihre Pflicht.

für sie war es eine Selbstverständlichkeit.

An uns andere aber, die wir diesen Nothelfern sernstchen, ergeht die dringliche Mahnung, z u h e l- en und tatkräftig e i n z u s ch r e i t e n, wo wir nur irgend können. Sorgen mir auch dafür, daß die Träger dieses edlen Geistes tatkräf­tiger Nächstenliebe nicht unnütz ihre Zeit und ihre Kräfte einzusetzen haben.Einer für alle, alle für einen".

Diese Zusammenfassung gemeinschaftlichen, opfer­bereiten Denkens und handelns, die im neuen Deutschland endlich ihre Anerkennung gefunden

Das Sportfest des BdM. auf dem Ma^dsyortplaü verlegt.

Die von dem Bund Deutscher Mädel angesetzte Sportveranstaltung am 23. September, 15 Uhr, in Gießen, Universitäts-Sportplatz, wird aus technischen Gründen nach dem Waldsportplatz, Sport­platz des VfB.-Reichsbahn verlegt

Die Programmeinteilung wird hierdurch nicht berührt, die Sportveranstaltung beginnt pünktlich um 15 Uhr.

Bund Deutscher Mädel, Gau Oberhessen.

Else Staab, Gauführerin.

SE-Konzert in der Dolkshalle.

Am morgigen Samstag findet in der Dolkshalle das gestern bereits gemeldete Konzert der SS.- Kapelle von Hanau statt. Der Musikzug der SS. hat bereits bei vielen früheren Konzerten, u. a. in Wiesbaden ufw., durch feine vortrefflichen künst­lerischen Leistungen reiche Erfolge und volle An­erkennung des Publikums geerntet. Es darf daher auch für das hiesige Konzert ein voller Erfolg des Musikzuges erwartet werden. Der Abend wird noch eine besondere Bedeutung dadurch erhalten, daß bei dieser Veranstaltung das neue Feldzeichen der 83. SS.-Standarte Gießen zum ersten Male In der : Öffentlichkeit gezeigt wird. Man beachte die heutige

Anzeige.

1 Irischblumen am 30. September.

Wandsbek, tzarburg-Wilhelmburg, sowie nach Bre- men, Delmenhorst, Nordenham, Wesermunde und den umliegenden Gemeinden zum Zweck der Ar- beitsaufnahme als Arbeiter oder Angestellte zuzu­riehen.

Alle Arbeitsämter können über die bisher er» Senen Sperrbestimmungen nähere Auskünfte ien.

Aus her provinzialhaupfstadt

Kleine Ursachen, große Wirkungen.

Am 6. und 7. Oktober 1934 findet in Wies­baden das diesjährige Landestreffen der Deutschen Arbeitsfront statt. Der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Pg. Dr. Robert L ey, wird anwesend sein, und schon dieser Umstand dürf^ dazubeitragen, daß viele Volksgenossen mit nach Wiesbaden gehen, wir rufen daher alle Mitglieder der Deutschen Arbeitsfront auf, sich an dem Auf- marsch zu beteiligen. DerkreisGießenmuh auch hier mit in vorderster Linie mar­sch i e r e n. Der Fahrpreis für die hin- unb Ruck- ahrt beträgt ab Gießen 2.20 RM. Bei den Rleldun- aen ist anzugeben, wer bereits Samstags oder Sonntags fährt, ob Quartier benötigt wird und ob sich jemand am Mittagessen (Eintopfgericht zum

Das Staatspresseamt gibt folgende Bekannt­machung des Staatsministers Jung ^cra£ Durch die Faferftoffverordnung der M$*regle runa vom 19. Juli 1934 ist es verboten, für rohe oder be- oder verarbeitete Faserstoffe (Textilien) im Znlandsverkehr hoher- Preist lusordernoderstch ober einem anbeten geroabten ober vet|pted)<»I lassen, als der Verkäufer in der Zeit vom 1. vis 21. Marz 1934 bei Verkäufen, die nach Art. Gute und Menge vergleichbar sind, überwiegend erzie hat. Liegen für einen Verkäufer vergleichbare Ab­schlüsse der Zeit vom 1. bis 21. März 1934 nicht vor. so darf der Preis denjenigen nicht überflogen, der der Marktlage vom 12. März 1934 entspricht.

Preiserhöhungen dürfen nur nach Maßgabe der weiteren Bestimmungen des § 14 und nur bei nad)- gewiesenem Vorliegen der darin aufgestellten Be-1 ffrafung. blngungen erfolgen.

Ein großer Prozentsatz aller Brandschäden ent» , steht durch das Spielen der Kinder mit Feuer und Feuergefährlichem. Wie oft sehen wir schreckliche Tragödien vor uns, wenn wir einen Blick auf eine kurze Zeitungsnotiz werfen. Die Struwelpeterge» schichte von dem Paulinchen, das allein zu Hause war, mit Streichhölzern spielte und dabei elendig verbrannte, kommt leider immer noch oft genug vor und hat schon manche Eltern für ihr ganzes Leben unglücklich gemacht. Wenn auch nicht gleich immer so'Entsetzliches geschieht bei diesem Spiel mit dem Feuer manche große und kleine Feuers­brunst, bei der Hab und Gut verloren ging, ist doch dadurch entfesselt worden, unendlicher Sachschaden, Not und Verarmung waren die Folgen.

Do(n Funken brennet das Haus" heißt ein alter Volksspruch.Kleine Ursachen, große Wirkungen. Das Feuer hat für das Kind eine merfrourDige, fast dämonische Anziehungskraft. Fast jedes Kleine muß erst seine trüben Erfahrungen mit diesem bösen Feind machen,sich die^Finger verbrennen denndas gebrannte Kind scheut das Feuer . Die Mutter kann ihre Kinder durch gewissenhafte Beaufsichtigung und rechte Erziehung aber m den meisten Fällen vor solchem schlimmen Spiel und feinen unabsehbaren Folgen bewahren.

durch, daß sie ihnen den alten Kinderspruch .'Mes­ser, Gabel, Scher' und Licht, dürfen kleine Kmder nicht" vorplappert und ihnen verbietet, alle diese Dinge anzurühren. Dadurch bleibt das Kind un­selbständig und ungeschickt, außerdem reizen so che Verbote gerade zu heimlichen Ucbertretungen. Denn das Kind hat instinktiv das Bedürfnis alles anzu- fassen.Alles besehen und nichts anfassen! ist ein ebenso törichtes Motto für die Kinderstube. Dieses Anfassen" aller unbekannten Gegenstände ist keine Unart des Kindes, sondern eine natürliche Auswir­kung feines Forschungstriebes: die Dinge zu sehen ist ihm nicht genug, es will sie befühlen, kennen­lernen, mit ihnen vertraut werden. Und wenn es groß genug dazu ist, auch mit den gefährlichen Sachen, ja, mit denen vor allem, damit es von der Gefahr weiß, und wie man sie verhütet. Wenn dabei einmal.schmerzliches Lehrgeld bezahlt werden muß, ein kleiner Finger sich am Streichholz ober Ofen verbrennt, so ist das meist eine sehr heilsame Erfahrung, wiewohl man es nicht leichtsinnig dar­auf ankommen lassen soll!

Nach Möglichkeit lasse man kleine Kinder nie allein in der Wohnung; wenn es durchaus sein muß, räume man die Streichholzschachtel und alles sonstwie Gefährliche aus ihrer Reichweite fort, ver­sorge vorher den Ofen so, daß weder Funken her­aussprühen können, noch daß er zu früh zu ge­schraubt ist und damit Erstickungsgefahr entsteht. Von all diesen und tausend anderen Gefahren, die im Gasherd, der elektrischen Leitung, der Petro­leumlampe und Benzinflasche stecken, muh das Kmd wissen, ie früher desto besser. Man soll ihm, ohne seine Phantasie mit Schauergeschichten zu erregen und es dadurch überängstlich zu machen, den Feuerfeind zeigen, ihm erzählen, rote es schon vie­len Kindern schadete, und cs lehren, geschickt und sorglich mit allen Sachen des Gebrauches umzu­gehen und sich im Falle der Gefahr zu helfen.

Die Feuerschutzwoche ist den Erziehern darin ein guter Helfer. Sie klärt großzügig über solche und alle verwandten Gefahren, die jeder wissen muß, auf. Die kleine SchriftBrandschaden ist Land- schaden" faßt das ganze Thema in interessanter, lehrreicher und lebendiger Form in sich zusammen, sie sollte in keinem deutschen Hause fehlen!

Förderung der Deutschen Zugendbühne durch die Schulen.

3nfolge der grotzen Zahl der Bewerber, die sich zur Zeit bet den Meldestellen des Freiwilligen Ar­beitsdienstes im Arbeitsgau 22 zur Einstellung mel­den, mußte die Einstellung wegen voller Belegung der Arbeitsdienftabtetlungen vorübergehend gesperrt werden. Die Meldeämter nehmen auch weiter An-

gesetzt worden. , o o

** Wiedersehensfeier e hem. 2 53 er. Das ehemalige Reserve - Infanterie - Regiment 253 begeht am 13. und 14. Oktober die 20. Wiederkehr des Regimentsgründungstages. Mit dieser Veran­staltung, die in Frankfurt a. M. stattfindet, ist eine Wiedersehensfeier aller ehern. 253er verbunden. Die­jenigen Kameraden, die an der Wiedersehensfeier teilnehmen wollen und keiner Ortsgruppe angehoren, wollen ihre Adresse an Kamerad Erwin Sernm» (er, Gießen, Walltorstrahe 15, richten; alsdann geht nähere Mitteilung zu.

** 63er Feldartilleri st en in Mainz und Wiesbaden. Zur Erinnerung an den Tag, an dem vor 25 Jahren der Mainzer Verein der ehemaligen 63er gegründet wurde, veranstaltet der Regimentsverband ehemaliger 63er (2. Nass- Feldartlllerie-Regiment 63 Frankfurt) am 20. Ok­tober 1934 in Mainz ein Jubiläumsfest, verbunden mit einer Fahnenweihe. Am darauffolgenden Tag, Sonntag, 21. Oktober, findet in Wiesbaden das 100jährige Jubiläum der Nassauischen Artillerie und die Einweihung des Denkmals des ehern. 1. Nass Feldartl.-Regiments 27 Oranien, unseres Brigaderegiments und seiner Kriegsformatlonen statt. Zu diesem Brigadetag werden ebenfalls Die Kameraden der Res.-Feldartillerie-Regimenter 21 und 96, Feldartillerie-Negimenter 92, 111 und 2vu, Landwehr-Feldartillerie-Regiment 15 und Muni- tionskolonnen erscheinen. Anmeldung zur Teilnahme an den Festlichkeiten mit Angabe der Ouartler- roünf*e sowie der Batteriezugehörigkeit und oer genauen Anschriften erbeten an Kamerad Osra Kramer, Frankfurt a.M., Textorstraße 72.

Den Direktionen der höheren Schulen und den Kreis- und Stadtschulämtern hat die Ministerialab- teilung für Bildungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum folgendes zur Kenntnis gebracht-:

Dem Reichsministerium für Wissenschaft, Er­ziehung und Volksbildung ist bekannt geworden, daß unter Hinweis auf einen anzustrebenden einfachen deutschen Stil im Nadelarbeitsunterricht an man­chenOrten Bestrebungen vorhanden sind, die Her­stellung oder Verwendung von Spitzen als nicht zeitgemäß abzulehnen. , ,

Ein sinnvolles Streben nach Einfachheit wird aber bei feiner Verwirklichung stets auch die künst­lerischen, sozialen und wirtschaftlichen Belange der Volksgemeinschaft ausreichend zu berücksichtigen

In der Presse-Korrespondenz des Deutschen Sän­gerbundes lesen wir: _ t . e

Soeben bringen zum bevorstehenden (irnteoanr fest Deutscher Sängerbund und Reichsbund Volks­tum und Heimat ein einstimmiges Liedblatt her­aus, das für die Feier am Erntedankfest bestimmt ist. Die Deutsche Sängerbundeszeitung, das Amts­

blatt des DSB., schreibt dazu: Dieses Liedblockt zeigt zum ersten Male das Zeichen unseres DSB. zusammen mit dem des Reichsbundes Volkstum und Heimat. Es ist damit der erste nach außen sichtbare Schritt gemacht auf Dem gemeinsamen Weg, Den unsere Arbeit innerhalb Des großen j Ganzen Der amtlichen nationalsozialistischen Volks-

die 3otf|üf)tung des Betriebes, in dem ^ ^den Wurzeln des Brauchtums Herkommen -----------"'m nuf ' 'kann nümNch an das Erntedankfest. Wir stehen wenige Wochen Davor. Uederall im ganzen Reichs-

jai mame nierimi uuj . gebiet roerDen sich vor allem Die ländlichen U =

ftimmung nochmals ausdrücklich aufmerksam. Jeder meinben anfchicken, di- letzte Garbe einzuho -n

irgendwie in Erscheinung lrelenden Preiserhöhungen aller E°b°n köpfen. Und' bje

------------- .... ti,» ».«menen von lXnal ?eer b«Tage, des deutschen Bauern-

Die Minlsterlalabteilung für Bildungswesen, Kul­tus, Kunst und Volkstum hat folgenden Erlaß an - Die Direktionen Der höheren Schulen und Die Kreis- unD StaDtschulämter gerichtet:

Das Bestreben Der unter Der Schirmherrschaft Des ReichsjugenDführers BalDur von Schirach stehenden JuqenDg'ruppen Der NS. KulturgemeinDe Deutsche Bühne 'nach wahrer Kunst und Deutscher Theater gestaltung beDarf weitestgehender Förderung Durch Die Schulen. .

Wir machen es Daher allen Lehrkräften zur Pflicht, Die Bestrebungen Der Deutschen JugenDbühne zu förDern unD mit Den Obleuten Der Deutschen JugenDbühne in geeigneter Weise zusammenzuarbei­ten unD Deren Tätigkeit zu unterstützen.

Handarbeitsunterricht und Gpitzen- Zndustrie.

der verbotenen Art sind deswegen von jedermann und von jeder Stelle unverzüglich ani die Preis-. [um5 Überwachungsstelle zu berichten Stellt sich eine vor- mitjumirten< wird eine der vor-

sähliche oder fahrlässige Verletzung der gesetzlichen ne$mften Aufgaben auch unserer «creme (em. Sie Vorschriften heraus, so erfolgt unnachsigstUche Be- roerben öa5 nicht mehr in Der Vereinzelung tun, sondern im Zusammenhang mit der .m Re.chsbund Volkstum unD Heimat geeinten Volkstumsarbeit, Die alle großen Gliederungen Des Volkes und des Staates in gemeinsamer Planung umfaßt. Cs roiro nicht an allen Stellen sofort gleich gut gelingen, die Verbindung zwischen den Gliederungen des Deutschen Sängerbundes und des Relchsbundes Volkstum und Heimat mit dessen angeschlossenen ^Verbänden herzustellen. Sie ist überall zu erstreben, Preise von 25 Vf.) beteiligt. Meldungen nehmen ernten m

entgegen: cvnnnun begehen. Damit ist zugleich gesagt, daß das mit

Ortsgruppe Gießen-Blitte: Organifa- &em ^$3$ geschlossene Abkommen nicht automatisch ß e. unjeren Vereinen etwa eine Monopolstellung für

Die musikalische Ausgestaltung Der Feiern gibt. Wir werben mit unseren Feiern mitzuwirken haben, mir werben unsere Kräfte überall ber gemeinsamen Volkssache zur Verfügung stellen, wir werben ein­trächtig im Zusammenwirken mit allen übrigen Organisationen bas Beste geben, unb wir werben uns als Nationalsozialisten im gegebenen Falle laud) ein» unb unterzuorbnen wissen.

legenheit haben, burch entsprechende Ausschmückung zurückzuführen sind. Darum trage jeder dazu ber Schaufenster, Räume unb ber Fahnenspitzen bej# b^ß bas beutsche Volksvermögen in bieser Not- auf bieses Fest hinzuweisen. Die Anorbnung vom burch oermeibbare Branbschäben nicht unnötig 18. September bes Lanbesstellenleiter^des Propa- geschwächt wirb.

gandaministeriums Pg. Mull er-Scheib ent- Bornottzcn.

hält wertvolle Anregungen hierfür, ^anz besonbers _ t a a e 5 f a I e n b e r für Freitag: Licht- LCvbafhTd)mTrTn9f^^

Noch träumt unser treuer Kamerab, ber Stuben­ofen, ungenutzt in seiner Ecke. Aber halb kommt ber Winter, unb eines Tages stellt man fest, daß man leiber schon roieber einheizen muß. Meist zu spät benft man baran, baß ber Ofen instanbge etzt werben müßte. Wieber beginnt ber Aerger baruber, baß ber Ofen nicht zieht, nicht heizt, raucht usw. ... käs: ä lung pnoen. Ruß unb Flugasche belegt; lassen wir den Ofen

Heute noch galt es beinern Nachbar, vielleicht schon reinigen, so wirb er mit geringerem Kohlenverbrauch morgen bis bu es selbst, ber bie rote Flamme in besser heizen. Verzogene unb gelockerte Türen, un- bein seinen auflohen sieht, unb finb es Dann Die dichte Kittfalze unD Risse in Den Fugen.lassen kalte anderen Die Dir zu Hilfe eilen, so sei Du es heute, Lust in Das Ofeninnere strömen unD beeinträchtigen Der Du Die en Dienst Deinem Nächsten erweist! Das die Heizwirkung; auch ihnen müssen wir abhelfen Gefühl treuer, felbflloser PjUchterfiil. und tun deshalb gut, Oe,en, die dauernd geh zt luna ist Der schönste Lohn, Der Deiner wartet, auch worDen sinD, Durch einen zuverlasfigen Töpfermeister du hast deinem Volke dann gedient, an dem Platze, Nachsehen zu lassen. Daß diese Arbetten jetzt vor- wohin Dich Das Schicksal stellte. genommen roerDen, ist schon aus Dem Grunde wich

Deshal? gehen wir alle am 21. September um tig bm'tu^äE?nu(7itXmfleu7eriobrqnUt^ abMnbet

17 Uhr ,u den Serälevoiführungen der Feuer- rml bis^zum Eintritt.b das, ein

wehr auf den Oswaldsgarten. aenügenD großes Eisenblech vor Dem Ofen anqe-

Am 2 3. September finDet als Abschluß Der brad)t ift, damit Die aus Dem Ofen herausfallend.-n Feuerschutzwoche folgenDes Programm statt: glühenden Kohlen Den HolzfußboDen nicht in -vrand

7 Uhr Wecken fetzen können. Auch Der eiferne Ofen mutz emer

Kreisamtsleitung Der NS.-Volkswohlfahrt fteinroanDungen unD Verschlüsse stnD Darum so früh Gießen. wie möglich instanDzusetzen, Die Verschlüsse gut

Hainbach, stellvertretenDer Kreisamtsleiter. gangbar unD feftschließenD herzustellen.

Durch Diese Vorsichtsmaßnahmen können zahiü ---- ' I . | reiche BranDschäDen vermieden roerDen. Es sei auch