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Wandern und Reisen Bader und Sommerfrischen.

Ponys auf den Hängen, auf denen sie losgeschirrt von ihren Stuhlkarren, während wir den Berg besteigen zwischen weidenden Ziegen spärlichen Graswuchs suchen. Kleiner und kleiner. Aus einem Felsen sitzen wir am Abhang des Klev. Wiese und Wald ist um uns herum, und drüben, an den Wänden des Tales uns gegenüber, stürzen schäu­mende Fälle hinab, deren Schleier kühl und naß bis zu uns herüberwehen. Oben aber breiten sich bunte Gärten um das Hotel. Tief in die Täler der Bergen-Bahn, über die waldigen Berghänge nach Boß und Binse hin weitet sich der Blick. Und nahe dem Hotel erzählt ein Bautastein von dem norwegischen Dichter Sivle.

Stalheim, Gudvangen, Naeroedal mit einer der schönsten Tage war es auf dieser norwegischen Reise. Auf der Felsenmauer des Blumengartens faßen wir hinter dem Hotel und unten, tief im

Wanderfahrten.

Rodheim Himberg Schwalbenbachlal Bubenrod Altenberg Bieber.

Wir fahren auf Sonntagskarte Bieber mit der Biebertalbahn nach Rodheim. In der Mitte des Dorfes treffen wir die vom Vetzberg kommenden blauen Dreiecke, die uns zunächst durch ein enge Gasse abwärts in das Tal und jenseits am Frauen­kreuz vorüber auf den bewaldeten Himberg und dessen Gipfel, den Königstuhl, eine alte Thingstätte führen. Rote Punkte leiten uns von hier hinab ins das idyllische Schwalbenbachtal, das mit schwarzen Dreiecken bezeichnet ist. Kurz vor dem Ende des Tales steigen wir hoch und gelangen nach dem be­wirtschafteten Hofgut Bubenrod, wo wir rasten. Von hier gehen wir einen Feldweg aufwärts zum bewaldeten Bleidenberg (am Waldrand, wo wir rote Striche treffen, hübscher Rückblick) überschreiten diesen und gelangen über einen alten Rennweg zum Altenberg, von dessen Turm wir eine prachtvolle Rundschau haben. Zum Rückweg wählen wir gelbe liegende Kreuze, die uns, unterwegs schöne Blicke bietend, über d»n Großen Rothenberg nach unserem Endziel Bieber bringen. Wanderzeit etwa vier Stunden.

Wandert und ihr bleibt gesund!

Tal, glitzerte wie ein silbernes Band der Fluß. Langsam, wie Riesenspielzeug anzusehen, fuhren die ersten Wagen wieder los Richtung: Gud­vangen. Wir aber saßen hier auf diesem fried­lichen Berg. Vor Stunden war das. Und hier nun, faul und müde nach dem Erlebnis dieses Tages, liegen wir wieder auf dem Bootsdeck unserer Cordoba". Langsam hat der Dampfer gedreht und dampft in den Sognefjord hinein, dessen Wände nahe vorübergleiten. Gudvangen verschwindet, kleiner und kleiner. Und drüben nur eine letzte Erinnerung traben auf schmalem Saumpfad an der steilen Bergwand, über dem Wasser, die falben Ponys. Irgendwo weit hinterher kommen ihre Herren. Aber auch ohne sie finden sie ihren Weg zu dem nächsten Hof, ihrem Stall, ihrem Heu, nach dieses Tages Arbeit.

Butzbach Hausberg Münster Ziegenberg Ostheim.

Wir fahren mit Sonntagskarte nach Butzbach, überschreiten gleich am Bahnhof das Bahngleis und folgen schwarzen T, die uns zuerst die Taunus­straße aufwärts und hierauf in schönen Hochwald bringen. Rach etwa % Stunden kommen wir durch das anmutig gelegene Dörfchen Hausen und hierauf in mäßigem Anstieg über einige altgermanische Ringwälle hinauf zum 486 m hohen Hausberg, von dessen Holzturm sich ein prächtiger Blick auf die gesegnete Wetterau mit zahlreichen Ortschaften und Burg Münzenberg bietet. Zum Abstieg wählen wir blaue Striche, die uns nach einiger Zeit durch das tief eingeschnittene Jsseltal nach Münster (gute Ein­kehr) bringen. Das Zeichen führt uns weiter über einen aussichtsreichen Höhenrücken und durch ein liebliches Tal über das hoch über dem Usatal ge­legene Schloß nach Ziegenberg (WirtschaftZur Linde"). Den Weg zum Endziel Ostheim nehmen wir über Langenhain und Fauerbach. Dauer der Wanderung fünf Stunden. In Ziegenberg hab^ wir auch Gelegenheit, das Postauto nach Butzbach zu benutzen.

Siuhlkarren und Rutebil.

Notizen von einer Nordlandreise.

Von Hans M. Hoffmann. e

Von zweierlei Fahrzeugen wird die norwegische Landstraße beherrscht, dem Stuhlkarren und dem Rutevogn". Jetztzeit der eine, der Rutevogn: Auto­mobil, das hier im modernen Verkehr unentbehrlich ist, denn die weiten Strecken dieses langgezogenen Landes, die Bergstraßen, die durch Schluchten und Täler und über hohe Pässe führen dafür ist im heutigen Verkehr nur der Kraftwagen ein einiger­maßen zuverlässiges Gefährt. Er ist das Verkehrs­mittel, das abseits der wenigen Bahnlinien das Land durchdringt. Der Stuhlkarren hingegen ist die Tradition des Landes. Falbe Nordlandponys tra­ben davor gemütlich und unentwegt ihre Straße den Karren, mit zwei hohen Rädern, hinter sich. Gemütlich und unbewegt, die Pfeife im Mund, im Arm die Peitsche und den prallen Heusack für sein Pony zwischen den Beinen, thront darauf der Fuhrknecht. Steigt ab und tippelt daneben her, wenn die Straße Steigungen nimmt, um das Ge­fährt zu entlasten. Kommste heute nicht, kommste morgen Sinnbild abgeschiedener Zeitverlorenheit. Tempo gibt es hier nicht, Hetze und Hast, womit wir unsere Nerven plagen.Zeit lassen" grüßen ja auch bei uns die Aelpler.

Weite Streckenmacht" man natürlich am besten mit dem Rutebil. Es ist erstaunlich, wie sicher diese Leute fahren, lieber steile Kehren jagt der Wagen, über Bergstraßen, die sich in S-Kurven und hals­brecherischen Serpentinen talwärts winden. Aber der Fahrer sitzt da lässig, als ob er zu verkehrs­stillster Zeit über einen breiten weltstädtischen Boulevard führe. Ost ist mir das bei diesen Ge- birgsoölkern schon aufgefallen, in den Alpen, in den balkanischen Gebirgen und wieder hier: Leute, Bauernjungens aus entferntesten Bergtälern, denen man in städtischer Überheblichkeit kaum einmal die Kenntnis eines Autos zutraute: Wie die Teufel fahren sie, so kühn und sicher, als ob sie keine Ner­ven hätten.

Weite Strecken also mit dem Rutebil. Aber hat man Zeit, dann nehme man das landesübliche Ge­fährt. Ich sehe uns noch, wie wir xum ersten Male darin saßen. Von Gudvangen fuhren wir hinauf nach Stalheim, durch das Naeroedal, das auf mich einen der nachhaltigsten Eindrücke norwegischer Ge­birgslandschaft gemacht hat. Auf einer Nordland­reise war unser LloyddampferSierra Cordoba" am Morgen vor Gudvangen vor Anker gegangen, und an die hundert standen die Stuhlkarren in dem kleinen Flecken bereit, die Passagiere des Dampfers nach Stalheim hinaufzubringen. Das ist ja eine der geringen Einnahmequellen der Menschen hier an den norwegischen Fjorden der Touristenstrom, der sich Sommer für Sommer in das Land ergießt. Von weit her kommen, wenn ein Dampfer ange­kündigt ist, die Bauern mit ihren kleinen und zähen Ponys an die Landestelle. Sogar eine richtige Kon­zession haben sie hier für den Verkehr erwirkt, im Kampf mit dem Automobil, das ihnen viele Chan­cen wegnimmt: Bis zu einer gewissen Grenze bleibt der Verkehr ihnen überlassen, und nur, was darüber ist und von ihnen nicht mehr bewältigt werden kann, gehört dem Automobil. Der Lebenskampf dieser Menschen hier mitten hineingestellt in grandiose, aber rauhe Natur ist hart, und dieser Verdienst ist ihnen wohl zu gönnen. Aber vor allem: Dank dieser Maßnahme erlebt auch der Fremde dieses altnorwegische Gefährt und wo er es sonst nur irgendwo auf einer Wiese, in einem Bauernhöfe stehen sah nun sitzt er darin und schaukelt primitiv und romantisch durch die nor­wegische Landschaft.

Gerade für diese Fahrt nach Stalheim ist der Stuhlkarren überhaupt das einzige Gefährt. Lang­sam, eindringlich erleben wir durch ihn die wilde Landschaft des Naeroedals, wo wir sonst mit dem Auto imzig Kilometer-Tempo durch die Gegend flitzten, lieber die Geröllhalden eines Felssturzes hinweg, bald hinter Gudvangen, folgt die Straße langsam ansteigend dem gischtenden Lauf des Nae- roedalselv. Enger wachsen die Wände der Berge zusammen. Immer steiler türmen sie sich zu beiden Seiten des Tales. Kahl ragen die Riesen in den Himmel. Von unerhörter Wildheit und Wucht ist die Landschaft dieses Tales. Bis da auf einmal nach einer Windung, die die Straße gemacht hat, noch ferne vor uns ein steiler, waldbehangener Fels quer vor dem Tale liegt, das er abzuriegeln scheint. Näher schiebt sich die Straße heran, höher wächst er, und in feinem dunklen Grün leuchtet hoch oben wie irgend ein sagenumwobener Sitz nor­discher Heldenmärchen das rote Holzhaus des Stalheimhotels.

Hinreißend konstratiert dieses Stalheim mit der wilden Zerrissenheit des Tales. Tief unten leuchten, als wir hinaufsteigen, die gelben Tupfen unserer

Es würde in der Welt alles viel besser gehen wollte man mehr gehen", das ist ein altes wahres Wort. Versucht's an euch selbst. Ist der Kopf voll Sorgen, das Herz voll Kummer, die Seele voll Weh, der Körper krank laß allen Acrger, alles Drückende, Trübe daheim, nimm Mantel, Stock und Hut und wandere! Und wenn deine Sorgen anfangs noch wie graue Schatten neben dir hergehen wenn du da draußen in der Natur erschaust die lachende sonnige Au, wenn du mit aufmerksamen Ohren vernimmst das Jubilieren der Lerche, das Plätschern des mur­melnden Baches, das Rauschen des hohen, hehren deutschen Waldes Mensch, wie können dich bann noch Grillen plagen! Schreite frisch und munter aus, trällere ein frohes Wanderlied, nimm den Filz vom Kopf, laß dir die frische würzige Luft um Stirne, Hals und Brust wehen--Freund, schon

kommt die Gesundung! Weichen müssen alle quälenden, trüben Gedanken, Kopf und Herz werden frei von dem unangenehmen Druck, das Blut rollt lebendiger durch die Adern, Schlappheit und Müdig­keit weichen und lebensfroh blicken leuchtend die Augen all die Gotteswunder und Herrlichkeiten der Natur.

Ja, rechtes Wandern bringt unbedingt eine Ertüchtigung unseres Körpers, und darum wird das Wandern von allen Aerzten als der vernünftigste und gesündeste Sport gepriesen und empfohlen zur Erhaltung der Gesund­heit. Nicht warten, bis dich Gicht und Podagra plagen, bis dich Fettsucht und Luftmangel nicht mehr wandern lassen oder Verkalkung und Herz­schwäche sich eingestellt haben, nein, d u Gesunder sollst wandern, wenn du kannst, täglich, min­destens aber so oft du Gelegenheit hast. Und weil das Wandern in hervorragender Weise den Körper stählt, Geist und Seele aufnahmefähig und frisch erhält, darum wurden die zuständigen Wander- vereine auch dem Reichssportführer von Tscham- mer und Osten zugeteilt, und sie fallen felbstver- ständlich unter die Sportvereine, deren Mit­gliedschaft nach der sehr begrüßenswerten Verfügung des hessischen Staatsministers von allen Beamten erworben werden muß.

Die Wandervereine sind es, die durch ihre mit vielen Kosten geschaffenen Wegbezeichnungen die schönsten Pfade unserer deutschen Mittelgebirge,

durch das Errichten von Schutzhütten, Türmen, Unterkunftshäusern das Wandern durch die herrliche deutsche Heimat erst ermöglichen, und so durch das Erwandern und Kennenlernen heimatlicher Erde die Liebe zu Heimat und Vaterland wecken und pflegen. Darum ruft der. Reichsführer der deutschen Wandervereine, Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Ferdinand Werner, Darmstadt, allen Wandersleuten mit Recht zu:Nicht heraus aus den deutschen Wandervereinen, sondern hinein! Hin­ein in diese Horte seelischer Aufwärtsentwicklung, hinein in diese Stätten edelsten Strebens und red­lichsten Bemühens um den deutschen Aufbau! Wanderfreunde, Volksgenossen, die Heimat ruft euch: Wandern tut not!"

Und von Prof. Werner, der vor seiner Berufung nach Darmstadt der geistige Führer des Vogels­berger Höhenclubs (V. H. C.) in Butzbach gewesen ist, gibt es ein herrliches Lied, das heute in allen Zweigvereinen des V. H. C. gesungen wird:

Einen Bund will ich dir nennen, Wie ich schöner keinen weiß, Und mich froh zu ihm bekennen Als dem liebsten Freundeskreis.

Wer den Zaubertrank empfunden, Den der V. H. C. uns reicht, Ist ihm immer treu verbunden. Bis der Tod die Wange bleicht.

Wird's im Leben dir zu einsam, Und die Seele wund und weh, Willst du wandern froh gemeinsam, Freund, dann komm zum V. H. C.

Reiseliieraiur.

Das Reichs-Handbuch der deutschen Fremdenverkehrsorte, Reichs-Bäder-Adreß- duch, herausgegeben im Auftrage des Bundes Deut­scher Verkehrsverbände und Bäder E. V., einzig amtlich anerkanntes Nachschlagewerk für alle deut­schen Fremdenverkehrs-Orte, Berlin W 9, Schelling- straße 1, beantwortet in seiner achten Ausgabe die große Frage nach demWohin" der Reise. Nicht nur nach der rein schematisch-tabellarischen Seite hin, sondern auch nach der medizinischen Seite, so­

weit ßaien sie verstehen und Aerzte sie gestalten wollten. Die Zahl der vorangestellten Artikel vor den Gebieten ist gewachsen. Die alte Einteilung des Werkes konnte beibehalten werden, aber der innere Gehalt wurde sorgfältig geprüft. Die im Anhang mitgegebenen Organisatwnsplane sind auch für den Reisenden, der im Handbuch fern Reiseziel sucht, von Interesse und Wert. Die übersichtlichen Schemakarten der 18 Gebiete, die absolute Zuver­lässigkeit des Inhalts sind die Merkmale dieses wertvollen Buches.

Rundfunkprvqramm.

Sonntag, 22. Juli.

6.15 Uhr: Hafenkonzert. 8.15: 2000 - Kilometer- Fahrt durch Deutschland. An der Kontrollstatlon Frankfurt a. M., Festhalte. 8.25: Morgengymnastik. 8.45: Choralblasen. Veranstaltet von dem Amt für Kirchenmüsik, Frankfurt a. M. 9: Evangelische Mor­genfeier. 9.45: Deutsches Schatzkästlein. Alemanni­scher Sommertag. 10.10: Stunde des Chorgesangs. 10.45: Bekenntnisse zur Zeit.Land ohne Kinder Land ohne Zukunft." Von Gotthold Mühlner. 11: Philipp Reis. 100-Jahr-Feier zu Ehren des Erfin­ders des Telephons. 12: Mittagskonzert I. 13: Von Baden-Baden: 2000-Kilometer-Fahrt durch Deutsch­land.Am Ziel." 13.15: Mittagskonzert II. 14: Kasperl im Schlaraffenland!" 14.50: Zehnminuten­dienst für die Landwirtschaft: 15: Stunde des Lan­des. Die Wiederauferstehung des Odal! 15.30: Flie­gertreffen (15. Rhön-Segelflug-Wettbewerb). Funk­bericht. 16: Von der Deutschen Meisterschaftsregatta. Staffelfunkbericht mit Kurzwellensender. Rennen der Vierer mit Steuermann. 16.15: Bunte Unter­haltungsmusik. 18: Fröhliches Zwischenspiel. 18.40: Von der Deutschen Meisterschaftsregatta in Mainz. Staffelfunkbericht mit Kurzwellensender. Rennen der Achter mit Steuermann. 19: Tiergestalten in deutscher Dichtung und Musik. 19.50: Sportnach­richten. 20:Othello." Oper in 4 Akten von G. Verdi. 22.20: Nachrichten. 22.30Das Königreich Siam, einer der modernsten Staaten Asiens." Ein Dreigespräch. 22.50: 2000-Kilometer-Fahrt durch Deutschland. Schlußbericht. 23.10: Unterhaltungs­und Tanzmusik. 1 bis 2: Nachtmusik.

IHonfag, 23. Juli.

5,50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40t Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.20 bis 8.40t Gymnastik 10: Nachrichten. 10.30: Eigene Sen­dung. 11: Werbekonzert. 11.50: Sozialdienst. 12: Uebertragung nach Stuttgart: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.50: Nach­richten. 14: Mittagskonzert III. Mensch, ärgere dich nicht! 14.30: Nachrichten. 14.40: Stunde des Liedes. Kompositionen von W. A. Mozart. 15.35: Wirt­schaftsbericht. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Fried­rich List, der Vorkämpfer für eine deutsche Volks­wirtschaft. Ein Zwiegespräch. 17.45: Kleine Unter­haltung. Lieder von Johannes Brahms. 18: Stunde der Jugend 18.25: Französischer Sprachunterricht. 18.45: Wetterbericht, Wirtschaftsmeldungen, Pro­grammänderungen, Zeitangabe. 18.50: Das Leben spricht! Soziales Funkbild. 19: Militärkonzert aus unseren Gauen X. Reichswehrmärsche. 19.30: Saar- Umschau. 19.40: Fortsetzung des Militärkonzerts. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation. Humor entlang dem Rhein. Literarisch-Musikalische Hör­folge. 21: Der Vogelsberg. Ein Wald- und Bauern­land. 21.30: Scherz- und Spottlieder aus Baden. 22: Kleine Unterhaltung. 22.20: Nachrichten.

Dienstag, 24. Juli.

5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.20: bis 8.40: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Rat­schläge für Küche und Haus. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.50: Nachrichten. 14: Mittaqs- konzert III. 14.30: Nachrichten. 14.40: Stunde der Frau. 15.35: Wirtfchaftsbericht. 16: Nachmittags­konzert. Einlage 16.15 bis 17: Von Nürnberg: Die deutschen Kampfspiele. Eröffnungs - Feier. 17.30: Das berufliche Bildungswefen im Dienst der wissen­schaftlichen und politischen Erziehung unserer werk­tätigen Jugend. Vortrag von Professor W. Heering. Berlin, Reichsreferent im NSLB. 17.45: Kleine Unterhaltung. Klaviermusik für die linke Hand allein. 18: Unsere Oberschlesien-Kinder kommen zu­rück! Die Begleiter des Ferienkinder-Zuges der NSV. erzählen. 18.15: Aus Wirtschaft und Arbeit. 18.25: Italienischer Sprachunterricht. 18.50: Griff ins Heute. 19: Zehn Lieder aus dem Gaudeamus. Von Viktor v. Scheffel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation. Kleine Abendmusik. 20.45: Unterhaltungskonzert. 22: Kleine Unterhaltung. 22.20: Nachrichten. 22.35: Du mußt wissen ... 22.45r* Nachrichten aus dem Sendebezirk.

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