Nr. 95 viertes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhesien) Zamztag, 2l. April (954
Von jetzt ab„Ai>ols-Hiller-Kaserne" genannt.
Das Regimentsstabsgebäude des Infanterie-Regiments 19 in München wird auf 'Anordnung des Reichswehrministers den Namen „Adolf-Hitler-Kaserne" tragen. Die Inschrift wird über den drei großen Mittelfenstern des Gebäudes angebracht werden. In der Kaserne des 1. Bataillons des Münchener Infanterie-Regiments lag einst der unbekannte Soldat des Weltkriegs, Adolf Hitler, bevor er an die Front ging.
Hitler-Geburtstagsfeiern in Gießen
Bei der Feier auf dem Schiffenberg. Bon links nach rechts: Edler von Graeve bei seiner Ansprache; in der ersten Reihe Standartenadjutant Sturmbannführer Münker. Brigadeführer Schmidt, Major und Bataillonskommandeur von Wachter, Sturmbannführer Walther, Sturmbannführer S o l d a n. — (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
Im Anschluß an den großen SA.-Aufmarsch am Donnerstagabend, über den wir gestern bereits berichteten, beging
die SA. des Standorts Gießen
um die Mitternachtsstunde auf dem Schiffen- b e r g eine schlichte, aber eindrucksvolle Feier des Geburtstags des Führers. Die Stürme waren auf dem großen Hof des Schiffenbergs zu einem offenen Viereck aufmarschiert, an dessen südlicher Seite das Feldzeichen der Standarte und die Sturmfahnen aufgestellt waren. An der offenen Seite des Vierecks standen Brigadeführer Schmidt und der Vertreter der Reichswehrgarnison Gießen, Bataillonskommandeur Major von Wachter, mit den Herren des Stabes.
Nachdem die Stürme dem Brigadeführer vom Standartenadjutanten Sturmbannführer Münker gemeldet waren, hielt der Gießener Hochschulgruppenführer und politische Schulungsleiter bei der Standarte 116
Edler von Graeve
eine Ansprache an die Stürme, in der er einleitend an den Geburtstag des Dritten Reiches am 30. Januar 1933 als den Geburtstag des erwachenden Deutschlands erinnerte. Sodann machte er seinen Zuhörern die größere Bedeutung des Geburtstages unseres Führers Adolf Hitler klar und unterstrich dabei daß besonders die SA. mit größtem Recht diesen Geburtstag festlich begehe. Die SA. überlasse es anderen, sich einzubilden, sie hätten den Verstand gepachtet. Die SA. sei stolz darauf, das Herz des Führers zu besitzen, sie leite daraus aber auch eine Verpflichtung her, die ihr niemand abnehmen könne. Er wies sodann auf das jüngst gesprochene Wort des Stabschefs Röhm hin, der die SA. als die Willensträgerin der deutschen Nation bezeichnete, und forderte eindringlich, den Willen der erwachenden deutschen Nation, der einst vom Führer in die Männer der Braunhemden hineingelegt worden sei, in alle Ewigkeit wachzuhalten für das deutsche Volk. Die SA. wolle, daß das, was in der alten SA. geworden und heute lebendig sei, seinen Ausdruck findet in dem Leben, Kämpfen und Sterben des unbekannten SA.-Mannes, damit es immer bestehen bleibe als Eigentum der kommenden Generation. Wir müssen dafür sorgen daß die verantwortungsbewußte deutsche fugend hart wird und bleibt, um unseren alten SA.-Geist nicht verfälschen zu lassen. Die alten Kämpfer dürfen nicht glauben, daß jeder, der heute das Braunhemd tragt, in Wirklichkeit schon ganzer Natlonalsoziastst ist, wir müssen vielmehr dafür sorgen und darum kämpfen, daß er es wird. Mancher von den deutschen Volksgenossen wird wohl glauben, der Kampf sei zu Ende. Laßt die Mucker und Spießer, die heute nur ein altes Herz bergen, ihren Trott gehen! Eine neue deutsche Jugend, die kommende Generation, erkämpft sich das neue Deutsche Reich!
Während nunmehr von mehreren SA.-Kameraden ein großer Haufen Holz und Reisig angezundet wurde, um mit diesem Freudenfeuer den Führer zu grüßen, brachte der Redner dem Obersten SA.-Führer und Volkskanzler Adolf Hitler mit eindrucksvollen Worten der Huldigung die herzlichsten Glückwünsche der Gießener SA. zum
Ausdruck und verband damit namens der Gießener SA. die Versicherung unwandelbarer Treue und blinden Gehorsams für den Führer.
Bei loderndem Feuer richtete anschließend Brifladekührer Schmidt kurze und markige Worte an die Stürme. Er betonte, daß die Haupteigenschaften des SA.-Mannes unbedingte Treue zum Führer, größte Pflichterfüllung und blinder Gehör- s a m seien. Wie ehemals in der Kampfzeit und den Jahren der Not und Entbehrung die SA. auf diesen Grundlagen immer unwandelbar treu zum Führer gestanden habe, so werde es auch fernerhin der Fall sein. Diese Treue und der unbedingte Gehorsam seien den SA.-Männern umso leichter, weil sie wüßten, daß der Führer nur das Wohl Deutschlands und eine bessere Zukunft unseres Vaterlandes verfolge. Mit der Aufforderung an die SA.-Männer, immer in unverbrüchlicher Treue zum Führer zu stehen, stets zum vollen Einsatz für Deutschland und seinen Führer Adolf Hitler mit Leib und Leben bereit zu sein, schloß der Brigadeführer seine eindrucksvollen Worte, die er in begeistert aufgenommenem dreimaligen Sieg-Heil-Rufen auf den Führer und Volkskanzler Adolf Hitler ausklingen ließ. Mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel- Liedes fand die Feier ihren Abschluß.
Hierauf verblieben die SA.-Kameraden noch etwa eine Stunde in kameradschaftlicher Geselligkeit beieinander. Gegen 1 Uhr nachts wurde dann unter Vorantritt der Spielmannszüge und der Musik der Rückmarsch nach Gießen angetreten
Nie Feier der Ortsgruppe Noro.
Zu einer eindrucksvollen Feierstunde gestaltete sich in der Ortsgruppe Gießen-Nord die Geburtstagsfeier zu Ehren des Führers im Restaurant „Aquarium". Der mit frischem Grün und den Symbolen des Dritten Reiches geschmückte Saal bot ein prächtiges Bild. Zahlreich waren die Parteigenossen mit ihren Angehörigen dem Rufe des Ortsgruppenleiters Thomas gefolgt. Nach einigen vorzüglich zum Vortrag gebrachten Musikstücken der SA.-Reserve-Kapelle eröffnete Ortsgruppenleiter Thomas den Abend und begrüßte die Teilnehmer. Er wies in kurzen Worten auf die Bedeutung des Tages hin. Schulunqsleiter Pg. Dr. Wolke- w i tz hielt sodann den Gedenkvortrag zu des Führers Geburtstag. Der Redner führte u. a. aus, daß, hochgeschätzt und geliebt von allen und wohl auch verstanden von fast der ganzen Welt, der Führer Adolf Hitler heute feinen 45. Geburtstag feiere und mit ihm das ganze deutsche Volk in unverbrüchlicher Treue. Alle jubelten ihm entgegen, um ein Bekenntnis zu ihm abzulegen. Während man die leuchtenden Augen der Hitlerjugend, des Jungvolks und des BDM. sehe und den dröhnenden Schritt der SA.- und SS.-Kolonnen höre, komme man zu der Erkenntnis, daß Hitler der Mann sei, der einem Volke alle 100 Jahre nur einmal beschert werde. Wie ein höheres Wesen erscheine er uns, doch sei und bleibe er unser Hitler, der auf der Höhe seiner Laufbahn immer derselbe geblieben sei; der Mensch unter Menschen, ein Freund unter Kameraden, ein Helfer in Not und Bedrängnis Er sei der geblieben, für den viele ihr Leben gaben in
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Die Standartenkapelle 116 beim Musizieren inmitten der SA.-Kameraden. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
sicherer Hoffnung auf den Sieg. Aus dem Lebenskreise des Bauerntums seien ihm die Quellen seiner Kraft und feiner Energie erwachsen, die sich auch dem Wunsche seines Vaters entgegenstellten, als es hieß, die Schule zu besuchen, um einmal Veamter zu werden. Er wollte jedoch Baumeister werden. Er wurde Baumeister des Deutschen Reiches. Dann schilderte der Redner in packenden Worten den Lebensweg Adolf Hitlers von feiner Geburt in Braunau bis zum Tage der Machtübernahme. Des Führers Taten im großen Ringen des Weltkrieges, feine Kampf- und Leidensjahre in München, feine Verurteilung und die Verbüßung feiner Festungshaft erstanden in eindringlicher Schärfe vor dem gerftigen Auge der Zuhörer. Weiter betonte der Redner, daß des Führers Leben nichts als Kampf gewesen sei. Ganz besonders habe er gegen das Versailler Schulddiktat gekämpft. In unzähligen Versammlungen habe er gesprochen, in zäher Arbeit habe der große Erzieher dem ganzen Volke zum Bewußtsein gebracht, daß der einzelne nichts sei, wenn er sich nicht als Glied des Ganzen fühlt. Der Führer habe ein Volk geschaffen, das wieder mit Lebenswillen und Kraft in die Schranken des Weltgeschehens treten könne. 14 Jahre politischer Kampf seien endlich vom Sieg gekrönt worden. Alles zu einer geistigen Einheit im Sinne des deutschen Sozialismus und zu einer politischen Einheit des gesamten deutschen Volkstums im großdeutschen Reich zu machen, das seien die Aufgaben und Pflichten der zu neuem Leben erwachten Nation. Immer sollten wir in Treue zu ihm stehen und ihm folgen auf allen feinen Wegen. (Lebhafter anhaltender Beifall?)
Zu einem feierlichen Akte gestaltete sich dann die von dem Ortsgruppenleiter vorgenommene Verpflichtung und Vereidigung verschiedener neuer Parteigenossen. Nach dem gemeinschaftlich gesungenen Liede „Ich hab mich ergeben" machte der Ortsgruppenleiter die neuen Parteigenossen mit den Pflichten und Aufgaben bekannt, die ihnen nun durch die Zugehörigkeit zur NSDAP, erwachsen. Nach der Verlesung der Eidesformel und mit dem Gelöbnis unverbrüchlicher Treue und Gefolgfamkeit wurden darauf die Parteigenossen vom Ortsgruppenleiter Thomas durch Handschlag verpflichtet und ihnen dabei die Mitgliedskarten überreicht. Sodann wurde stehend das Horst-Weffel-Lied gesungen.
Eine weitere Ehrung galt den alten Kämpfern, den Mitarbeitern der PO. und den Leitern der NSV. Pg. Thomas wies darauf hin, daß die von ihm benannten Volksgenossen unermüdlich ge
wesen seien, um das zu schaffen, was heute geworden fei. Unsägliche Mühe habe es gekostet, bis das Werk vollbracht wurde. Für diese Mitarbeit Überreichte er dann jedem als äußeres Zeichen der Dankbarkeit ein Geschenk in der Form eines Buches. Der gemeinschaftlich gesungene erste Vers des Deutschlandliedes beschloß den offiziellen Teil der Feier.
Im weiteren Verlauf des Abends wurde von Herrn Paul W r e d e, einem Mitglied des Gießener Stadttheaters, wirkungsvoll ein Gedich „Hitler Geburtstag: 20. April 1889" zum Vortrag aebracht. Mufikvorträge und zwanglose Unterhaltung hielten die Teilnehmer der Veranstaltung noch einige Stunden beisammen.
Nie Feier der Ortsgruppe Süd.
Anläßlich des Geburtstages des Führers veranstaltete die Ortsgruppe Süd in dem vollbesetzten Saal des Katholischen Vereinshauses eine eindrucksvolle Feier. Nach einleitender schneidiger Marschmusik wurde unter den Klängen des Badenweiler Marsches, von der Versammlung gegrüßt, die Ortsgruppenfahne eingebracht. Sodann begrüßte der Ortsgruppenleiter Pg. Schwarz, auf die Bedeutung des Tages hinweisend, die Teilnehmer und ermahnte sie, sich den Glauben des Führers zu eigen zu machen. Im Mittelpunkt des Abends stand eine Ansprache des stellvertretenden Ortsgruppenleiters Pg. Holländer, der in markanten Sätzen den Lebenslauf des Führers zeichnete, beginnend mit der Geburt in Braunau am Inn, dessen Verreichst chung auf die Dauer nicht aufgehalten werden könne. Der Redner ging dann auf die anspruchslose Jugend und Lehrzeit ein, des Führers Verbundenheit mit dem „kleinen Mann", die insbesondere in seiner Rede in den Siemens-Werken zum Apsdruck gekommen sei. Der Vortragende kam da'nn auf die ungeheure Zähigkeit und Tatkraft zu sprechen, die es dem Führer ermöglicht habe, Haß es nun endlich wieder Recht werde in Deutschland und der Welt. Als Geburtstagsgeschenk, so fuhr der Redner fort, wollen wir dem Führer erneut unser Treuebekenntnis entbieten. Nach einem Sieg-Heil des Ortsgruppenleiters auf den Reichskanzler wurde die erste Strophe des Horst-Weffel-Liedes gesungen.
Herr Tank erfreute sodann mit einigen Ge- sangsvorträgen, von denen Teile aus Lohengrin, dem Troubadour usw. besonders gefielen und von der hervorragenden gesanglichen Fähigkeit des Vortragenden Zeugnis ablegten. Das Deutschlandlied beendete die noch mit Gedichtvorträgen ausgeschmückte, wohlgelungene Feierstunde.
Kunst und Wissenschaft.
Der Wettkampf „Junge Dichtung".
Ein Aufruf der Neichsjugendführung.
Der Jugendführer des Deutschen Reiches, Baldur von S ch i r a ch, ruft die jungen Dichter und Schriftsteller zu einem Wettkampf der geistigen Kräfte auf, der im Rahmen der Führer-Zeitschrift der nationalsozialistischen Jugend „Wille und Macht" (Anschrift: Berlin NW 40, Kronprinzen-Ufer 10) vom 15. April dis 15. Juli ausgeschrieben wird. Der Reichsjugendsührer übernimmt das Protektorat und erwartet, daß die deutsche Jugend der Welt durch diesen Wettkampf beweist, daß sie zwar die Jugend des Volkes der Soldaten, aber auch bie Jugend des Volkes der Dichter und Denker ist.
Teilnahmeberechtigt an diesem Wettkampf sind alle Deutschen arischer Abstammung aller Altersstufen bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Zugelassen ist alles noch nicht veröffentlichte Schrifttum mit Ausnahme rein wissenschaftlicher Arbeiten. Der Wettkampf erfolgt in folgenden Gruppen, a) lyrische Dichtung, b) epische Dichtung, c) dramatische Dichtung, d) Novellen und eventuell Ausschnitte aus Romanen.
In der Gruppe a) werden nur bis zu zehn, in den Gruppen b), c) und d) nur je ein Manuskript angenommen. Der Teilnehmer darf sich an dem Wettkampf nur in zwei Gruppen beteiligen. Die Teilnahme an dem Wettkampf ist kostenlos.
Die Einsendungen müssen auf dem Umschlag den Vermerk tragen: Junge Dichtung, Gruppe a) bzw. b), c), d). Nicht ordnungsmäßig frankierte und bezeichnete Sendungen gehen zurück. Dem Manuskript muß ein kurzer Lebenslauf mit Lichtbild beigefügt fein. Da die Reichsjugendführung Wert darauf legt, festzustellen, welche dichterischen Kräfte in ihrer Jugend und in ihrer Bewegung vorhanden sind, ist anzugeben, ob und wie lange der Einsender in der nationalsozialistischen Bewegung steht. Bei der Beurteilung der Leistung übt die Zugehörigkeit zu einer der nationalsozialistischen Organisationen keinen Einfluß aus. Die Reichsjugendführung behält sich das Recht vor, neben den Werken der Preisträger von ihr als wertvoll anerkannte Manuskripte mit Einverständnis des Verfassers zu veröffentlichen. Die Preisträger werden mit Freikarten für größere Reisen ausgezeichnet. Die Sieger des Wettkampfes
werden im Laufe des Dezember bekanntgegeben. Die Rücksendung von Manuskripten kann nicht erfolgen.
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Eröffnung der Freilichk-Spiele im „Fürslenlager".
Die Freilichtbühne im „Fürstenlager" bei Auerbach wurde mit einer Aufführung des Freiheits- schauspiels „Alle gegen Einen — Einer für Alle" non Forster-Burggraf durch das Hessische Landestheater eröffnet. Unter den Gästen befanden sich u. a. der Hessische Staatsminister Jung mit dem Leiter der Kulturabteilung des Staatsministeriums Ministerialrat R i n g s h a u s e n, der Vertreter des Reichsstatthalters in Hefsen, der Leiter der Landesstelle Hessen-Nassau, des Reichsministeriums für Dolksaufklärung und Propaganda Müller- S ch e l d. Das Spiel, in dem der deutsche Freiheitskampf unter Adolf Hitler symbolisch Ausdruck gefunden hat, fand bereits nach den ersten Szenen starken Beifall. Der Generalintendant des Hessischen Landestheaters, Dr. Rolf P rasch, der das Schauspiel auch in Darmstadt inszeniert hatte und hier zum erstenmal in Deutschland auf die Freilichtbühne braute, wußte der Handlung in der freien Naturszenerie ganz neue starke Wirkungen abzugewinnen. Namentlich die Szene des Kirchgangs und das letzte Bild, das das Stück mit einem großen Frühlings- und Freiheitsfest ausklingen läßt, hinterließen einen unvergeßlichen Eindruck. In den Massenszenen wirkten außer dem gesamten Schauspiel des Hessischen Landestheaters Hunderte von Einheimischen, Landespolizei, SA., SS., HI., Arbeitsdienst usw. mit. Die Hauptdarsteller der Darmstädter Inszenierung Hansgevrg Laubenthal (Wasa), Jochen Hauer (Elfson). Josef Keim (Trolle) und Helmut Hinzelmann (Nils) sicherten sich, dem Dichter und dem Spielleiter, dem Generalintendanten Dr. P r a s ch, aufs neue stärksten Erfolg.
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Anläßlich der ersten Ausführung im Freilichttheater „Fürstenlager" wurde folgendes Telegramm an ben Führer abgejanbt: „Mit ber begeistert aufgenommenen ersten Freilichtaufführung „Alle gegen Einen" von Forster im Fürstenlager Auerbach hulbigen Leitung, Darsteller unb Zuschauer ihrem Führer.
Ministerialrat Ringshausen. Hess. Landestheater: Dr. Prasch.


