Einzelbild herunterladen

Wirtschaft

rat Der löaterlanö und Führer. Nachmittags besuchten die g der Turntagsteilnehmer geschlossen die Saarkundgebung erhand-1 und den Kampf Saar-Hessen im Kurhause.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

24,75

24,75

76 | 103,5

134 I

76

76,75

'O l

Banfnoten.

01

26,75

Die hinter den Papieren angeführten Zi

die

der

lossenen Dividende an.

0 4 0

0 0

117 n,75 72,9

26,25

131,25

97,25

111

74

106

99,75

93

135

107

85

99 59,13 98,5

149,5

72,75

74

47,65

61,65

30,75

189

133

44,75

112

45,5

26,5

82,5

173

131,5

87

92,5

81,25

132,25

88,5

94

82,5

63,12

30,54

33,78

26,13 129,75

98 110,5

73

106

99,75

92 134,5

107

29

76

93

68,5

70

72,5

146,5

26 131,5 98,25 111,5 74,25 106,25 99,75

93,5 135

107,5

84,75 99,75

59,13 98,25

76,75 150

117 72,4 73,5

n o

0

47 112

46 63,9

48.5 61,75

31,5 195

134,4

75,5

104,5

133

26,25 130,25

98

111

73,5 105,5 99,75

92

135 107,25

24,75

21

28,75

76,5

93

68,5

70

72,5

147,25

100 47,25 112,25 46,5

63,5 119,25 48,25

62 86,25 31,13 195,5

151,25 135

74 92,75 68,5

70

73 145,75

t t

Gritzner

Mainkraftwerke Höchst a.M.

Süddeutscher Zucker

Grundsätzliches zum Umbruch der Jugendarbeit im DFB.

130,75

200,75

87

92,25

82

i:

413

1

Deutschland allezeit gehalten haben.

Nach der eindrucksvollen Stunde der Einführung, die für alle Besucher gemeinsam war, trat der eigentliche Kreisturntag als eine Tagung Dereinsführer in die geschäftlichen Verhand

tags, der ausklang in ein Treuegelöbnis zu Volk, Vaterland und Führer. Nachmittags besuchten die

anzuregen und' zu kontrollieren, und müssen in der Lage sein, sowohl die technischen Aufgaben, wie die der verwaltungsmäßigen und sportlichen Kamerad­schaftsschulung zu übernehmen. Sie tragen zwei sil­berne Winkel und einen silbernen Stern auf blauem Grund (nur auf dem Sporthemd). Sie wer­den nach den Richtlinien der Kreisjugendwarte zur Arbeit eingesetzt und sollen im Rahmen dieser Richtlinien selbständig arbeiten. Sie können nur durch den Gaujugendführer abberufen werden und verlieren ihren Rang als Oberjungführer nicht, wenn sie wegen Ueberschreitung der Altersgrenze

Der Turnkreis 11: Wetterau-Vogelsberg im Gau XII: Nordhessen hielt in Bad-Nauheim seinen 2. Kreisturntag ab, der aus den Unterkreisen B ü - dingen, Schotten und Friedberg mit 250 Vereinsführern, Dietwarten und Dereinspressewar- ten sehr gut besucht war. Nach Begrüßung durch den Vereinsführer der Bad-Nauheimer Turnge­meinde, Sturmbannführer Rektor Walter, sowie durch Turnkreissührer Thierolf (Friedberg) und Gauoberturnwart Paul (Gießen), der im Auf­trage des Gauführerstabes des Gaues Nordhessen sprach, hielt Lehrer B e rf e r (Ober-Seemen) ein& mit lebhafter Zustimmung aufgenommenen Vor­tag überDer Führergedanke in der Deutschen Turnerschaft". Die inhaltvollen Ausführungen zeigten treffend das Wesen echten Führerturns und seinen Segen für Turnerschaft, Volk und Vaterland. Leb­haft begrüßt wurde die Anwesenheit des stellver­tretenden Kreisschulungsleiters für den Kreis Fried­berg, Pg. Bürgermeister Madre (Heldenbergen), der der Turnerschaft für ihren jahrzehntelangen Dienst an der Volksgemeinschaft und am Volkstum Anerkennung aussprach. Ueber das Wesen, die Auf­gaben und den Aufbau der Dietarbeit gab Kreis- dietwart S ch w i ck e r t (Nieder-Mörlen -Aufklärung.

Zur Freude des Turntags wohnte als Gast auch der Saarturnführer Karl Burk (Saarbrücken) den Verhandlungen bei. Er erinnerte an die starke Be­teiligung der Saarturner am Mittelrheinifchen Kreisturnfest 1925 in Gießen, und es wurde stür­misch begrüßt, als er die Turner des alten Hessen­gaus zum Befreiungsturnfest 1936 nach Saarbrücken einlud. Das solle nicht nur eine Veranstaltung des neues Gaues XIII: Südwest werden, dem die Saar­turnerschaft jetzt angehört, sondern auch die Teile des neuen Gaues XII: Nordhessen. Es handelt sich hier um den Bezirk Gießen des Gaues Nordhessen, der 1936 gern der Einladung der Saarturner folgen und ihnen damit Dank abstatten wird für die Treue, die die Saarturner der DT. und damit

99

46 111,5 46,4 63,13 118,65 48,13 61,75

86 31,5 189,5 152,5 133,25

Der Deutsche Fußballbund wird innerhalb der Gemeinschaft des Deutschen Reichsbundes für Lei­besübungen in engster Zusammenarbeit mit der HI. und den Erziehungsberechtigten nach den leben­digen Gesetzen des nationalisozialiftischen Staates mit seinen Mitteln und in den durch sein Aufgaben­gebiet bedingten Formen die sportliche Jugend­erziehung umstellen. Die Umstellung erfolgt nach folgenden Grundsätzen:

1. Die deutsche Sporljugend soll mitverant­wortlich an dem Geschick des deutschen Sports gemacht werden. Sie soll selbst INitträgerin der Bewegung werden.

2. Indem der Grundsatz verwirklicht wird, daß die Sportjugend die Kraft und die Fähigkeit haben muß, sich selbst zu führen, aus eigenem Erleben und eigenem Willen die sportliche Lebensgemein­schaft zu gestalten, stellen wir der Jugend die glei­chen Aufgaben, wie sie ungleich schwerer die Vor­kämpfer des deutschen Sports voreinst auch zu lösen hatten und gelöst haben.

3. Das im Sport unentbehrliche Schüler Mei­sterverhältnis bedingt die Betreuung, nicht aber die engherzige Bevormundung der Jugend durch die Aelteren.

4. Jede Führung erfordert Führeroollmacht und Gefolgschaftswillen. Es ist deswegen notwendig, geeigneten Jugendlichen die Führermacht zu geben und die Gefolgschaft zum Gehorsam zu verpflichten.

Eine Jugendgemeinschaft, die diesen Namen mit Recht führt, kann sich nicht darauf beschränken, nur bestimmte Uebungstechniken und Kämpfe gemein­sam durchzuführen, sie muß die bei der Ausübung des Sports erworbenen Fähigkeiten und Eharakter- eigenschaften bewußt in allen Lebenslagen und bei allen Gelegenheiten zur Auswirkung kommen lassen.

Die Organisation der Jugendarbeit.

In dem Schulungskursus der Gaujugendwarte in Leipzig in Anwesenheit des Bundesführers und Bundesjugendführers find folgende organisatorische Maßnahmen festgelegt worden, die vom Bundes­führer für das ganze Bundesgebiet hiermit in Kraft gesetzt werden.

1. Die kleinste sportliche Gemeinschaft ist die

AE.G.......................

Bekula

Elektr. LteferungSgesellschaft... 6 Lichl und Straft g Selten & Guilleaume o Äesellsch.f.Clektr.Uniernehmung. 5 Rheinische Elektrizität 5 Schuckert L Co 5 Siemens L Halöke 7

Lahmeyer L Co 10

- -

II r

iW ij ia." 214* 61-fi

8: Ä 5: 10-6

Kreisiurntag des Turnkreises Weiterau-Vogelsberg

° 83 6|173,25

84

98,75

59

97

76,25

146,5

116,5

71,5

72,65

132,5

200,5

88,25

93,75

82,75

24

20,9

28,4

74,9

93

68,5

70

73

145,75

PbApp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..

L'- 2.

oc,

84

99,4

59

96,5

t®. Farben-Jnounne cheideanstaU

Goldschmidt

Rütgerswerke

Metallgesellschaft

0.628 58,17 0,204 3,047 54,80 81,18 12,27

5,42

16.40 168,18

21,30 0,716 5,649 61,68 48,95

11,155

63,29 80,72 34,02 10J0

2,484

'rl

63,38 80,!6

Schwedische Noten Schweizer Noten. Spanische Noten Ungarische

BuderuS

Deutsche Erdöl Gelsenkirchener tarpener oesch EisenKöln-Neuessen .

Ilse Bergbau Ilse Bergbau Genüsse Klöckncrwerke Mannesmann-Nöhren

Mannschaft. An ihrer Spitze steht der Mannschafts­führer. Dieser ist nicht nur Spielführer auf dem Feld mit unbedingter Befehlsgewalt während eines Spieles, sondern auch Kameradschaftsführer außer­halb der Uebungsstätten. Ihm ist die Pflege der Kameradschaft innerhalb der Mannschaft anver­traut, er hat für die wirtschaftlichen Angelegenhei­ten, für das Training, für die Benachrichtigung usw. zu sorgen, kurz die Mannschaft in jeder Beziehung in Ordnung zu halten, zu führen, und der Mann­schaft beispielhaft vorzuleben. Seine Mannschaft ist ihm in allen Angelegenheiten feines Vereins unter­stellt. Er wird auf Vorschlag des Vereinsjugend­führers vom Kreisjugendführer ernannt und trägt zum Zeichen seiner Befehlsgewalt auf der linken Brustseite auf der Sportkleidung (nur auf dieser!) einen silbernen Winkel auf blauem Grund.

2. Hat ein Verein mehrere Mannschaften der gleichen Altersklasse, also A I, A 2, B I, B2 usw. Jugendmannschaften, so wird vom Kreisjugendfüh­rer auf Vorschlag des Vereinsjugendführers ein Jahrgangsführer ernannt. Er trägt auf dem Sport­hemd (also nur auf der Vereinstracht) zwei silberne Winkel auf blauem Grund. Dem Jahrgangsführer find die Mannschaftsführer feines Jahrgangs, damit auch die Mitglieder dieser Mannschaften unterstellt.

3. Der Jahrgangsführer des ältesten Jahrgangs (Altersklasse A) bekleidet gleichzeitig das Amt eines Vereinsjungführers, ihm sind die anderen Jahr­gangsführer unterstellt. Hat ein Verein nur eine Mannschaft der Altersklasse A, so ist der Mann­schaftsführer dieser Mannschaft zugleich Vereins­jungführer.

4. Die Mannschafts- und Jahrgangssührer unter­stehen dem Vereinsjugendführer, nach dessen Anga­ben sie im übrigen selbständig zu arbeiten haben. Der Vereinsjugendführer trägt als Zeichen seiner Befehlsgewalt auf dem Sporthemd einen goldenen Winkel auf blauem Grund.

5. In jedem Kreis werden nach entsprechender Schulung und Bewährung durch den Gaujugend­führer ein oder mehrere Jugendliche als Oberjung­führer eingesetzt. In ihrem Arbeitsbereich unter­stehen ihnen alle Mannschafts- und Jahrgangs- bzw. Vereinsjungführer. Sie haben deren Arbeit

lungen ein. Turnkreisführer Thierolf zeigte in feinem umfassenden Jahresbericht an vielen Bei­spielen aus der Erfahrung, die große Verantwor­tung, die jedem Vereinsführer auferlegt ist, aber auch die reiche Gelegenheit zu segensreicher Arbeit für Volk und Vaterland. Der Jahresbericht des Kreisobertumwarts Dr. S i e g e r t (Stockheim) gab ein anschauliches Bild von der vielseitigen und auch erfolgreichen Arbeit des Turnkreifes im ersten Jahre feines Bestehens. Der Arbeitsplan für 1935 wurde von Dr. S i e g e r t im einzelnen entwickelt. Der Blick der im neuen Jahre sofort einfetzenden Lehr­arbeit ist in erster Linie gerichtet auf das große

Gaufest der Nordhesfen in Gießen

im August 1935. Eine Vorbereitung für diese Heer­schau des Reichsbundes für Leibesübungen wird das 1. Kreisturnfest des Kreises Wetterau-Voaels- berg sein, das Ende Juni oder Anfang Juli in Ver­bindung, mit der 75-Jahrfeier dei>'Bad-NaUheimer Turngemeinde in der hessischen Badestadt durchge­führt werden soll.

Eine besondere Tagung hielten die Vereinsdiet- warte unter Leitung von Kreisdietwart S ch w i k- k e r t (Nieder-Mörlen) ab. An der regen Aussprache beteiligten sich besonders Gauoberturnwart Paul und Kreisschulungsleiter M a d r e. Letzterer gab nähere wertvolle Fingerzeige für die Zusammen­arbeit der Turn- und Sportvereine mit den Dienst­stellen der Partei.

Gesondert tagten auch die Vereinspressewarte unter Leitung von DT.-Kreispressewart Fröhlich (Stockheim). Die Aussprache leitete DT.-Gaupresse- wart O ß w a l d (Bad-Nauheim) mit grundlegenden Ausführungen über die turnerische Pressearbeit ein, die in turnerischer Grundhaltung bewußt den Volks­tums- und Heimatgedanken pflege. Wertvolle prak­tische Hinweise gab Vereinspressewart Weickhardt (Butzbach).

Dann versammelten sich alle Besucher der Son­dertagungen zum gemeinsamen Schluß des Turn-

Verordnung über die Eichpflicht von Meßgeräten.

Fwd. Die Verordnung über die Eichpflicht der zur ßängemeffung und der zur Flächenmessung die­nenden Meßwerkzeuge vom 22. Dezember 1932 wird durch eine vom Reichswirtschaftsminister erlassene neue Verordnung über die Verpflichtung zur Eichung von Meßgeräten ersetzt, die im RGB. Nr. 135 veröffentlicht ist. Die Verordnung enthält uno. die Bestimmung, daß die Verpflichtung zur Eichung auf die Meßwerkzeuge und Meßmaschinen für ßängemeffung und für Flächenmessung ausgedehnt wird. Es wird jedoch gestattet, daß die in der Tex­tilindustrie verwendeten ßegemaschinen bis auf wei­teres in der bisherigen Weife weiter verwendet werden dürfen, ohne daß die zusätzliche Einschal­tung geeichter Meßmaschinen gefordert wird. Diese Ausnahmevorschrift findet jedoch keine Anwendung bei Neugründungen oder Erweiterungen von Be­trieben, oder wenn wegen Erneuerung des Ma­schinenparks die Aufstellung geeichter Meßgeräte möglich wird. Die Verpflichtung zur. Eichung wird gleichzeitig ausgedehnt auf die Taxameter an Kraft­droschken und die ßängemeßinstrumente an Kraft­fahrzeugen. ßetztere müssen dann geeicht sein, wenn eichpflichtiger Verkehr im Sinne der Maß- und Gewichtsordnung vorliegt. Nicht betroffen von der Verordnung wird dagegen z. B. der gewerbliche Güterfernverkehr, wenn die Berechnung der Fracht auf Grund der nach der Karte feftgefteüten Entfer­nung nach festen Tarifen erfolgt, ober wenn bei mietweiser Benutzung von Kraftwagen die Gebühren ausschl. nach der beanspruchten Zeit berechnet wer­den. Für die in der Draht- und Kabelindustrie und in der Garnindustrie verwendeten Meßwerkzeuge und Meßmaschinen für ßängemeffung, sowie für die Taxameter und ßängemeßinstrumente an Kraftfahr­zeugen tritt die Verordnung am 1. Juli 1935, im übrigen am 1. Januar 1935 in Kraft.

Frankfurter Börse.

INittagsbörse: freundlich.

Frankfurt a. M., 19. Dez. Die Ausführungen des französischen Außenministers im Senat gaben der bereits gestern sich anbahnenden freundlicheren Auffassung an der Börse heute eine weitere Stütze, zumal man auch sonst in bezug auf die außen­politische ßage etwas zuversichtlicher gestimmt war. Von allgemein günstigem Einfluß war auch das Aufhören der Verkäufe der Auslandsarbitrage. Angesichts der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage blieb aber die Unternehmungslust sowohl der Kund­schaft als auch der Kulisse sehr klein, so daß die Umsatztätigkeit auf fast allen Marktgebieten keine Ausdehnung erfuhr. Gegenüber, der Abendbörse überwogen aber durchschnittliche Kursbesserungen von 0,50 bis 1 o. H.

Auf die ersten Erfolge in der Steinkohle-Hydrie­rung zeigte sich für IG. Farbenindustrie etwas mehr Interesse mit 131,75 bis 132,25 (130,75). Der Montanmarkt empfing von der günstigen Entwick­lung in der westdeutschen Eisenindustrie etwas An­regung, besonders erhöht waren Mannesmann mit plus 1,13 v. H., ferner gewannen Klöckner 0,75 v. H., Phönix 0,25 v. H., Stahlverein 0,50 v. H. und Har- penssr 1 v. H., Mansfelder lagen behauptet. Elektro­werte zogen bei kleinen Umsätzen ebenfalls an, fo Bekula um 0,65 v. H., Schuckert um 0,75 v. H., AEG. um 0,25 v. H. und ßahmeyer um 0,50 v. H., Siemens lagen mit 134,50 unverändert. Fester notierten außerdem Reichsbankanteile mit plus 1,25 v. H., Zellstoffaktien bis plus 0,90 v. H. und Schiffahrtswerte fetzten ihre Erholung bis zu 0,65 v. H. fort. Gut erholt waren nach dem gestrigen Rückgang auch Kunstseide AKU. mit 45,75 bis 46,50 (45), ferner lagen Metallgefellfchast 0,75 v. H., Zement Heidelberg, Hanfwerke Füssen und Conti­nental Gummi je 0,50 v. H. freundlicher.

Der Rentenmarkt hatte ebenfalls nur kleines Geschäft, etwas mehr beachtet blieben Kommunal- Umschuldunq, ferner notierten Stahlverein - Bonds 0,25 v. H. hoher, dagegen kamen Altbefitz mit 102,50 um 0,25 v. H. niedriger zur Notiz, während im übrigen die letzten Kurse behauptet blieben.

Im Verlaufe setzten sich in den Hauptwerten bei allerdings kleinen Umsätzen weitere Besserungen durch, so für AKU. 47 (46,50), Schiffahrtswerte

an sich aus den Jugendmcmnfchaften , 6. Die Kreisjugendwarte sind oerantmorfr*

die gesamte Jugendarbeit im Kreis, betr^ den Oberjungführern die Jugendlichen ihreeJ R bereichs. Sie tragen zwei goldene Nu». 7^ blauem Grund.

7. Der Gaujugendführer ist verantwortlich fl- gefamte Jugendarbeit im Gau. Ihm find bte 6 ('! jugendwarte, die Oberjungführer und all- * gangs- und Mannfchaftsführer unterstellt ff ,7^ zwei goldene Winkel und einen goldenen kJ > blauem Grund auf dem Sporthemd. 91 R

" ckkib "27436 58,01 54,64 12,235 16.36 167,76 21,06 61,52

Schultheis Patzenhofer o

Llku (?XU(jemeine Kunstseide) .. o

Bemberg o

Waldhof o

Aschaffenburg o

GaS 7

Daimler Motoren o

Deutsche Linoleum o

Orenstein & Koppel 0

Leonhard Tietz O

Chade 10

Aerumulatoren-Fabrü o

Conti-Gummi O

Hamburg-Amertka-Paket o Hainburg-Südam. Dampfschiff. O Hanja°Dampsschiff o Norddeutscher Lloyd o A-G. für Berkebrswesen Mt. .. O Berliner Handelsgesellschaft ... 4 Commerz- und Privat-Bank... 0 Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft o Dresdner Bank o Reichsbank 12

nochmals plus 0,25 v. H., von Elektroaktien 131 (130,25). ßebhafter waren jedoch Jg mit 133 bis 133,25 nach 132,25. Der Mont blieb dagegen ziemlich ruhig und unueränbert sonst waren die Anfangskurse zumeist behaaS etwas fester noch Reichsbank bis 147,50 (147-,

Am Rentenmarkt blieb das Geschäft klein » besitz waren weiter gedrückt und zwar bis auf? ferner gaben späte Reichsschuldbuchforderunorn 97 (0,25 v. H.) nach, während im übrig-, ersten Kurse voll behauptet blieben.

Abendbörse gut behauptet.

Die zuversichtlichere Stimmung der Mitta erhielt sich auch im Abendbörsenverkehr, boi wickelte sich angesichts der herrschenden t Haltung vor den Feiertagen nur unbebeuir Geschäft. Farbenindustrie waren nach der chung im Mittagsschlußverkehr heute abenb w. etwas fester, auch die Mehrzahl der Montana war im Vergleich zum Berliner Schluß eine£7 freundlicher, andererseits blieben die meisten tz- trizitätspapiere sowie Reichsbankanteile nur ftp. gehalten.

U. a. notierten: Altbesitz 102,13, 6 oft gu verein 90,25, Braubank 101,25, Reichsbank Buderus 85, Gelsenkirchen 59,13, Harvener 9s'l Rheinstahl 85,50, AKU. 47, Bekula 131,25, J Gummi 134,40, Scheideanstalt 200,50, Licht KA-.M 111, IG. Farben 132,65 bis 132,50, Wäre! Lahmeyer 107, Metallgesellschaft 82,75, 75,50, Schuckert 93, Zellstoff Waldhof 46,40 bahn-VA. 116,65, Hapag 24,75, ßloyd 29. I

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M 19. Dez. Am letzten I I treidegroßmarkt vor den Feiertagen entwickelte, y- nur noch sporadische Umsätze. Das Angebot in ft» getrevde war verhältnismäßig reichlich, die frage hat etwas nachgelassen. Futtergetreide: hingegen bei immer noch knappen Zufuhren auch Mühlenabfälle und ölhaltige Futtermitteln ren weiter knapp und sehr begehrt. Das geschäft blieb sehr unbefriedigend, auch fiir ipjrr ßieferung zeigte sich nur sehr geringe ^u; Der Abruf aus laufenden Schlüssen «ikMp penb.

Es notierten (Getreide je Tonne, alles wr^r i>. 100 Kilo) in Mark: Weizen W IX 203,50, W XIII 207,50, W XVI 211,50; Roggen R IX 163,50,RXII' 167,50, R XV 171,50, alles Großhandelspreise k Mühlen des genannten Preisgsbiets; Futtmech G IX 165,50, G XI 168,50, G XII 170,50; 'h-in H XIII 163,50, H XIV 165,50, alles GrotzhM- preife ab Station. Bei Wasserverladung über W Tonnen 3 Mark mehr. Sommergerste fiir Bra zwecke 200, Weizenmehl W XIII und W XVIIV plus 0,50 Mk. Frachtausgleich; Roggenmshl 23,60, R XV 24 plus 0,50 Mark Frachwusift: Weizennachmehl 16,50, Weizenfuttermehl ll'i Weizenkleie W XIII 10,58, W XVI 10,79; W kleie R XIII 9,81, R XV 10,05 alles Mühlensesl^ ab Mühlenstation, so weit sie in den Bereiit ßandesbauernschaft Hessen-Nassau fallen. Sojoifr mit Monopolzuschlag (m. M. 13, Palmkuchen in - 13,30, Erdnußkuchen m. M. 14,50, alles Fabrik^ ab südd. Fabrikstation. Treber, Trockenlch'' 9,30 bis 9,70, Heu, südd., 11, Weizen- und W* stroh, drahtgepreßt oder gebündelt, 4,70 bis - Der nächste Getreidegroßmarkt findet am V* zember 1934 statt.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 20. Dez. (Dorbericht.1 B 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftric.' Rinder (15 Ochsen, 2 Bullen, 30 Kühe, 27 » 1737 Kälber, 118 Schafe, 1520 Schweine. 6$ !r ten: Kälber 24 bis 54 Mark, Hämmel 27 Schafe 15 bis 31, Schweine 45 bis 53 W ' Marktverlauf: Kälber und Schweine rege, und Schafe mittelmäßig.

Schweinemarkt in Friedberg.

ßPF. F r i e d b e r g, 19. Dez. Auf dem Schweine markt waren 394 Jungtiere E trieben. Es wurden folgende Preise bezahlte bis zu sechs Wochen alt 12 bis 15 Mark, («DJ \; acht Wochen alt 15 bis 20 Mark, acht bi? - Wochen alt, 20 bis 25 Mark. Der Handel lebhaft, der Auftrieb wurde restlos pertauft-

173,5, 173

iD-'him

Mansfelder Bergbau......... u

Kokswerke o

Phonir Bergbau o

Rheinische' Braunkohlen 10

Rheinstahl o

Bereinigte Stahlwerke o

Otavi Minen o

Kaliwerke Aschersleben 5

Kaliwerke Westeregeln 5

Kaliwerke Salzdetfurth iy.

_____Serlm.lS.Oezcmber_______ Amerikanycye Noten..............

Belgische Noten Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländische Noten

Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Lesterreich, i 1OO SchMng Rumänische Noten

Lombardzinsfuß 5 0. H.

Devisenmarkt Berlin Frankfur^L^ ,9 .tW«*

UL 0,104 3.oy rl 11.»

itf

S

o 2

3

5

Frankiun a. Vi.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß­kurs

Gchlußk. Mittag- börse

18-12.

119-12-

18.12.

19.12.

80

80

80

80

93

93,4

46,75

47,25

46.9

46,75

206,25

207,5

207

208

84,65

85,5

84,75

85,25

39

39

39,4

39,25

12,13

12

11,9

12,5

107,5

108

108,25

108

107,5

109

107,25

109

143

143

142,13

Frantturi u. M.

Äerin.

Schluß­kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag, börse

Datum

18.12.

19-12.

18.12.

19-12.

6% Deutsche ReichSanleihe v. 1927 6% eljem.7% Dt.Reichsanl.v. 1929 6Yi% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche AnI.-Ablös..Schuld mit Auslos.-Rechten ............

96,9

98,5

102,75

97

94,5

102,75

94,25

94,25

94,75

95,5

96

96

104,4

24

1,05

6,1

5,9

5,9

11

7,9

96,9 98,75

102,13

97

94,5 94,25 105,5

102,5 94,25

94,25 94,65

95,5

96

96 104,4

24,75

1,05

6,1

5,8

6

11

7,9

97,13

98,75

102,8

97

102,9

95,5

96

96 104,4

24,5

1,05

6,2

5,95

6,13

11

97,13

98,75

102,1

97

94,5

102,25

95,5

96

96

104,4

24,5

1.05

6,1

5,9

6,25

11

Deögl. ohne AuSlos.-Rechte......

6% eficin.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rülkzahlb. 102%)............

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12.................

Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Ltqui.........

Oberhessen Provinz-Änleihe mit

Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Sammelabl. Än. leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936 6%% ehem. 4y,% Franks. Hyp.- Bank-Ltqu.-Pfandbriese......

W/o ehem. 4/,% Rheinische HyP.-Bank-Liqu..Toldpfe.....

6% ehem. 8% Pr. Landespfand, bkiefanstalt, Pfandbriefe R. 19 6% ehem. 7% Pr. LandcSpfand.

briefanstalt, Pfandbriefe R. lu Eteuergutsch. BerrechnungLlurS..

4% Oesterretchtsche (Soldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4/,% desgl. von 1913.........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4*^erie I 6 ^°8dadbahn.Anlethe

^rainiuu u. jji.

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag­börse

Datum

18.12.

19.12.

1812.

19-12-

4% desgl. Serie 11 ...........

7,9

4

6

3,65

29,25

7,9

4

6

3,65

30

7,7

4

3,65

29,25

4

6,2

3, kl

30,25

6% Rumän. verelnh. Rente v. 1903 4^%Rumän.vereinh.Rentev.i9i3 4% Rumänische vercinh. Rente .. 2*4% Anatolier ..............

18. Dezember

Amtliche Rotier na

Geld

Drief

Buenos Aire-

0,628

0,632

Brüssel.....

58,17

58,29

Rio de Jan. .

0,204

0,206

Sofia ......

3,047

3.053

Kopenhagen.

54,86

54,96

Danzig....'

81,18

81,34

London.....

12,285

12,315

HelsingforS..

5,425

5,435

Paris ......

16,40

16,44

Holland ....

168,26

168,60

Italien.....

21,30

21,34

Japan ......

0,717

0,719

Jugoslawien

5,664

5,676

Lslo..... :

61,75

61,87

Wien.......

48,95

49,05

Lissabon....

11,165

11,185

Stockholm...

63,36

63,48

Schweiz ....

80,72

80,88

Spanien....

Prag.......

34,02

34,08

10.39

10,41

Budapest ...

Neuyork...

2,489

2 493