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71SLB, Bezirk Gießen-Land

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Ausbau her Wiffenschaftlichen Akademikerhilfe

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Reih' dich ein in die Arbeitsfront! Himm ein Arbeitsbefchaffungs-Los! Ziehung am 22. und 23. Dezember.

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Abendfeier wird am nächsten Sonntag stattfinden: sie wird dem Charakter des Kirchenjahres ent. sprechend als Adventsfeier gestaltet werden. Organist Nebeling wird Werke von Pachelbel und Johann Sebastian Bach darbieten. Frl. Eva R o l o f f wird als Blollnspielerm mitwirken, ehemalige Schülerin­nen des Lyzeums werden Advents- und Weihnachts- leder singen. Der ChorEs ist ein Ros ent- fprungen wird von Geigen und Blockflöten be- aleitet werden. Auf dem Programm stehen weiter Adagio aus der Sonate in E von Johann Sebastian Bach für Violine und Orgel und Triosonate von Legrenzl für zwei Geigen, Diolincello und Orgel

** Lebende M ai käfer. Gestern wurden auf dem Alten Friedhof sieben lebende Maikäfer auf. gefunden und uns zur Registrierung als Kuriosität der Weihnachtswochen vorgezeigt.

* Gin Dreiundachtzigjähriger. Herr Heinrich Euler, Döringstraße 15, kann morgen Freitag, 21. Dezember, seinen 83. Geburtstag feiern. Er ist langjähriger treuer Leser des Gießener An­zeigers.

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Am gestrigen Mittwoch hielt der Bezirksver- ein Gießen-Land des RSLB. eine Ar­beitstagung mit einer sehr reichhaltigen Tagesord- nung im Hotel Köhler ab. Nach herzlichen Begrü­ßungsworten und dem gemeinsamen Gesang Deutschland hoch in Ehren", verlas der Vorsitzende, Rektor Siegfried, Großen-Linden, einen Ab-

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lagen der Formationen, die den Arbeite wendig ergänzen müssen und einmal fräs 2p depot bilde werden, durch das jeder jUn?J miker gehen muß, bevor er in einen VS eintritt. TC,ttn|

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qt. Damit knüpft die Arbeit und die Gruppenerzie.

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Erziehung und politische. .

b.i nd e n sich zu einer Einheit. Das Erleb- ms der Gemeinschaft, der gememsamen Arbeit und der gemeinsamen Erfolge gibt unseren WAH.-Leu- ten etwas mit, das sich nur verale-ichen läßt mit dem Erlebnis des Soldaten, der allein nur eine Nummer w der Stammrolle ist und erst im Verbände der Kompanie und des Regiments etwas gilt. Das Be­kenntnis zur Truppe, der Stolz und das Zusammen- gshörigkeitsgefühl, die ihn und die Kameraden aus öer Gruppe der Notarbeit verbinden, formen ein bestimmtes Bild des Wissenschaftlers von morgen. Wir wissen, daß wir erst am Anfang dieser Arbeiten stehen, wissen auch um menschliche Unfertigfeiten und Schwächen. Aber wir entschuldi- gen nichts damit. Uebertragen wir getrost soldatische Zucht und soldatische Haltung die sich beide nicht in äußeren Dingen erschöpfen in die Arbeit un­serer Gruppen. Wir bauen damit an den Grund-

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das Stuck 4 bis 10, Eier (frische) 14, (ausländische) 10 bis 13, (inländische, Kühlhauseier) 10 bis 13, Wirsing (grün), das Pfund 8 bis 10, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 10 bis 12, Gelbe Rüben 8 bis 10 Rote Ruben 8 bis 10, Spinat 12, Unterkohlrabi 8, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 25 bis 30, Feldsalat 70, Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettisch 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Kartoffeln, das Pfund 4 Pf., der Zentner 3,20 bis 3,40 Mark, Aepfel, das Pfund 8 bis 15 Pf., Birnen 8 bis 10, Nüsse 40 bis 50, Honig 45 bis 50, junge Hähne 85 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80, Gänse 80 bis 90,

Hitler-Iugend-Arbeiisiagung in Großen-Buseck.

wx. Großen-Buseck, 19. Dez. Am Samstag­abend wurde in Großen-Buseck eine Arbeits » taguna der Hitler.Jugend abgehalten, zu der die Führer sämtlicher Gefolgschaften des Ban­nes, wie auch die Sportwarte erschienen waren. Diese Arbeitstagung soll in jeder Woche an einem anderen Orte stattfinden. Der Bannführer Ernst Heim eröffnete im Rathaus auf dem Anger die Tagung. Dann folgte ein Heimabend, der von der Abteilung S getragen wurde. Der Vortrag des Abends führte nach Ostpreußen, man hörte von Der Geschichte des Landes, von dem Wirken der Deutschordensritter und von der herrlichen Land­schaft. Ein Kameradschaftsabend mit Heimspielen und kurzen Vorträgen beendete den ersten Schu­lungstag. Die Nacht wurde im Massenguartier auf Stroh in der GastwirtschaftZum Busecker Tal" verbracht. Der Sonntag begann mit dem Frühsport. Fn der Fortsetzung der Arbeitstagung sprach Unter­bannführer Wilhelm Schneider (Großen-Buseck) über die Rassenfrage. In anderen Räumen wurden Gruppen von Sachbearbeitern von ihren zuständigen Sachbearbeitern unterrichtet. Nach der Mittagspause fand das Schulungslager feinen Abschluß. Die für Die Beköstigung der Teilnehmer notwendigen Lebens- mittel waren zum Teil durch die HI. gesammelt, zum Teil durch freiwillige Spenden aufgebracht worden. Für die Zubereitung hatte sich die NS- Frauenschaft zur Verfügung gestellt.

Landkreis Gießen.

Bankdirektor Eidmann-Frankfurt a. M. be» I - sprach das neue Reichsgesetz über das Kreditwesen dernifs

[ab Aufklärung über Fragen der Rentabilität Einsatz der wissenschaftlichen Stabe» mikerhilfe ist und wie berechtigt die Forderun- gen find, die wir verschiedentlich im Hinblick auf Die Ausnutzung der brachliegenden geistigen Ar­beitskräfte erhoben haben. Die besonderen Arbeits- methoden der wissenschaftlichen Akademikerhilfe (WAH.) und die Eigenart des Gruppenaufbaues eraeben gam andere sachliche und menschliche Er­folge als sonstigeGemeinschaftsarbeiten", bei Denen die einzelnen Mitarbeiter, oft räumlich getrennt, nur gelegentliche Fühlung miteinander haben unD raum intensiv genug geistig miteinanDer leben können. Wenn die WÄH. nur wenig in der Oeffent- lichkeit bekannt ist, so liegt Das einmal an Der Not­wendigkeit, sich beim Aufbau der Arbeit nach außen abschließen xu müssen, um ungestörter als Gruppe zusammenleben zu können, wie eigentlich auch jede Pionierarbeit zuerst im Stillen an ihrem Unterbau schasst. Zum anderen trägt dazu bei auch der Um­stand, daß bis vor kurzem die forschende Arbeit des geistigen Arbeiters in nicht allzu hohem Kurs stand. Nicht zu Unrecht warf man Der Wissenschaft oor, daß von allen Zwecken, denen sie zu dienen hatte, der politische nur eine geringe Rolle gespielt habe und daß ihre Träger oft genug jener Der- antmortung oor Volk und Nation die jedem Deutschen, gleich ob Arbeiter ober Gelehr- tem, ob Bauer ober Solbat, eigen sein muß, er­mangelten. Die Wanblung, bie sich auf ben beutschen hohen Schulen im Hinblick barauf vollzogen hat ist mit eine ber Kräfte, bie bie Aktivierung b e r erwerbslosen Akabemiker forbern. Es geht babei neben ber Arbeitsbeschaffung für bie erwerbslosen Kommilitonen vornehmlich um rein

Dinge, bie sich als Wetterführung studentischer Erziehungsarbeit ergeben. Die Lage auf bem Arbeitsmarkt ist viel zu trostlos, um ben Wunsch, burch das Studium sozial höher steigen zu wollen, im Stubenten reifen zu lassen, wenn er ftd) auf ber Universität einschreiben läßt. Nach Dem Examen erwartet abgesehen von ben Diszi-

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Auftreten geschlossener kleiner Abteilungen im täg- ! er? haben in biejer Erziehung ihre

tiente Ursache. So bildet sich analog vorerst viel- l^cht noch unbewußt in ber WAH. ein neuer Ii>p bes Akademikers, ber zu einer ganz bestimmten Berufsauffassung erzogen wird unb sich in Den Dingen, die innere geistige Haltung unb äu- feere Leistung angehen, in manchem von dem Durch, schntttstyp des jungen Akademikers, den mir bisher kannten, unterscheiden soll. Deshalb werden sich die Gruppen, die bisher in der WHW. arbeiten, auf. lockern müssen, um noch junge Kräfte auszunshmen, bie einmal neues Blut hereinbringen, Dann aber auch aufgeschlossener und wohl auch geistig Niger sind als es manchemalten Mann* n

Kreis Schotten. «

ct Schotten, 18. Dez. Unter dem ^«0 volk spielt, spricht und singt" hatte Da oolk in Die Turnhalle eingeladen unö r

TageskalenDer für Donnerstag: NS.-GemeinfchaftKraft durch Freude", 20.30 Uhr, Aula des Gymnasiums, Offenes Weihnachtssingen. Berufshauptgruppen in der DAF., Fachgruppe Banken, 20 Uhr, Lonystraße 18, Zusammenkunft mit Vortrag von Pg. Dr. Kruse überNational­sozialistische Bankpolitik und Bankreform". Licht­spielhaus, Bahnhofstraße,Ich kenn' dich nicht und liebe dich". Astoria-Lichtspiele, Seltersweg,Auf Leben und Tod". Reichskammer der bildenden Künste, Turmhaus am Brand, 16 bis 18 Uhr, Weih- nachtsausftelluna.

Stadttheater Gießen. Heute Abend geschloffene Vorstellung für die NS.-Kulturgemeinde RingDeutsche Bühne, Helmuch Ungers Drama: Dpferftunbe"; Spielleitung Anton Neuhaus. Kein Kartenverkauf.

Der Meistergeiger Sandro Lemba gibt von heute ab ein Gastispiel im hiesigen Licht­spielhaus. (Siehe heutige Anzeige.)

mit dem seit vielen Jahren verfolgten WI: Vfum ibi ßafenfanatifierung berichtet wurde, werden -ri: Hon jiigufe unserer morgigen Ausgabe zurückkommen.

Des NSLB. gehalten habe unD über Die auch im Gießener Anzeiger" ausführlich berichtet wurde.

Der Kreisfachberater für das Filmwesen, Lehrer Reinheimer, Großen-Linden, erläuterte darauf noch einmal die neuen Richtlinien über die geplante

Ausrüstung aller Schulen mit neuzeitlichen Filmgeräten.

Von jedem Schüler müssen dafür 20 Pf. vierteljähr­lich erhoben werden (bei drei Kindern 10 Pf.). Für diese 20 Pf. bestehe der B a r m i t t e l z w a n g. Es sei kein freiwilliger Beitrag. Im Januar 1935 schon kommen 10 000 Filmgeräte in die deutschen Schulen, davon in den Kreis Gießen zwei. Nach und nach sollen bann alle Schulen ein gutes Filmgerät erhalten.

3m Anschluß an bie Versammlung bes Bezirks­oereins tagte bie Arbeitsgemeinschaft Volksschule" I unb II unter Leitung von Lehrer Dr. Reibt, Heuchelheim. Nach kurzen ein- leitenben Worten gab er bas Wort an Lehrer Kahle, Heuchelheim, zu einem Vortrag über

die Vorgeschichte der Germanen.

Herr Kahle behanbelte in sesselnber Weise bie sog. Eisenzeit, kam babei auf ben Götterglauben ber Germanen, auf bie Runen, auf' ben Gräberkult, auf bie Kämpfe mit ben Nachbarn, auf bie Völker-' roanberung u. v. a. zu sprechen, gab ein anschau­liches Bilb bieses Zeitabschnittes unb zeigte, baß unsere Vorfahren nicht als Barbaren zu gelten hät­ten, fonbern baß sie schon eine recht beachtliche Kul­turhöhe aufzuweisen hatten.

Mit Dankesworten schloß ber Vorsitzende bie Sitzung, bankte oor allem für bas treue Aushalten unb wünschte allen gesegnete Feiertage unb ein gutes neues Jahr.

Mit einem Sieg-Heil auf den Führer und bem Gelang bes Horst-Wesfel-Liebes klang bie Tagung

wg. Großen - Bufeck, 19. Dez. In ber Orts­gruppe Großen-Buseck ber NSV. würben 73 Weih­nachtspakete mit Kleibungsstücken, insbeson­dere aber mit Lebensrnitteln, verpackt unb nach Offenbach-Bürgel abgefanbt. NS.-Frauenfchaft unb Amtswalter ber NSV. übernahmen bie Arbeit Sie jüngste E i n t o p f g e r i ch t f a m m l u n g er- brachte in unserer Ortsgruppe (einschließlich Burk- Harbsfelben unb Oppenrob) ben Betrag von 118,82 m ®aaIc Don Ptt- Wilhelm Wagner-

Großen-Buseck fanb ein Schulungsabend für i S2l- unb N^.-Frauenschaft statt. Rebner bes Abenbs war Bürgermeister Pg. Rebholz, ber in einstün- bigen aiusfutjrungen über bie Rassenfrage sprach. Die Versammlung würbe mit einem breifachen "6Je8^e*I! auf ben Führer geschlossen.

Watzenborn-Steinberg, 18. Dez. Ein Kameradschaftsabend mit Weihnachts- feier bes N SD FB. (Stahlhelm), Ortsgruppe Watzenborn-Steinberg, fand am Sonntag in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saale (Stahl- Hlem-Heim der Ortsgruppe Watzenborn^Steinberg) statt. Nachmittags ging eine Kinderbescherung durch den Nikolaus voraus. Ortsgruppenführer Kamerad Schneidmüller begrüßte in feiner An prache u. a. die erschienenen Gäste vom Stabe, die Käme- raden Kreisführer Major a. D. Wolf, Ortsgrup- penführer Oberstleutnant a. D. Lo p pe und stell- vertretenden Gauführer Roth. Er brachte in feiner Rede weiter zum Ausdruck, daß die Geburtsstätte des Nationalsozialismus der Schützengraben ge­wesen sei: dort wurde gekämpft, dort teilte man ben letzten Bissen, bort war Karnerabschaft unb echte Volksgemeinschaft, Dort war einer Des anDeren Kamerab, alle kämpften sie braußen für bas eine große Ziel: Deutschland Der ganze Abend war oolfsbilbenb ausgestaltet. Ein nationales Weih-

Auf das Ergebnis einer Sitzung Der MW !l ö Cubmig' tichen Akademiker-Hilfe am gestrigen Mittwochs Si Engel m in der über bie bisherigen Arbeiten in Verdi,

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unb ermunterte alle Lehrer, auch hier voll unb g?nz ihren Mann zu stehen. Er betonte, baß wir hier manches gutzumachen hätten, unb baß gerabe vor bem Kriege bie wichtige Arbeit bes VDA. nicht genügend unterstützt worben fei. In ben Schulen

sollen nun Schulgruppen gebilbet unb bei jeber Ge- legenheit an bie Wichtigkeit biefer großen Aufgabe fetzen, um sie alsbalb anberroeitig zu verkaufen. Den ^F^nert werben. Ein vorzüglicher Ansporn sei bie Erlös hat er für sich verbraucht. Die brei Maschinen Rede von Dr. Muller-Krefeld gewesen, bie bie» konnten roieber beigebracht werben. Gegen Göhcke^^ am Dezember auf ber Kreisverfammlung laufen außerbem noch weitere Anzeigen wegen Unterschlagung bzw. Betrugs.

Ferner würbe hier ein Auslänber, gegen ben bereits seit einiger Zeit bie Ausweisung aus bem Reichsgebiet verfügt worben ist, feftgenommen,

+ Butzbach, 19. Dez. Hier fanb im Jr'! Saale besHessischen Hofes" eine einbrna^- Weihnachts-Feier bes F e chtuer^ W a i f e n f ch u tz" für bie Halbwaisen der er­statt, zu ber neben ben Pflegeeltern noch eine lll.. Anzahl Männer, Frauen unb Kinder erM- war. Eine Musikkapelle sorgte für den unfcrtj ben Teil. Der Vorfitzenbe bes Fechtvercin-, v bruckereibesitzer W. Brühl, begrüßte die neuen, befonbers bie Ehrenmitglieder. J slückchen würbe von Freunben und ®onner Vereins aufgeführt unb fanb reichen Leisau. auf würben bie 88 Halbwaisen beschert, tlus Dörfern bes Amtsgerichtsbezirks Butzbach w die Kinber erschienen, um ihre Gaben in ZU nehmen, bie nur in praktischen Sache". Schuhe, Anzüge, Kleiber usw., auch emcr Zuckerplätzchen bestaub. Abenbs fanb nochmnu , Familienfeier statt, bis ebenfalls guten W? . zuweisen hatte. Wieberum wickelte sich , wechslungsreiches Programm ab. Musikstucre. löge unb ein Lustspiel füllten ben Abend o !;i Zur selben Zeit hatte bie NS. -Frauen'« eine Adveutsfeier abgebalten unb au kranken ober alleinsteheubeu Leute Daju emg bie in großer Zahl gefolgt waren. Die Ueil^ Frauenschaft, Frau Zick, begrüßte bie 100 gelabenen Gäste, benen ein u Abeub geboten würbe. Gemeinsame Gelungen, Gebichte von ben Mitgliebern der r ichaft sowohl, als auch von Den bebürst'gen Dorgetragen unD zwei kleine Theaterstuam spielt. Ein Nikolaus teilte Geschenke aus, £ für Mitglieber ber Frauenschaft: Denen i entsprecheuben Reimen ausgebänbigt ®uro . bem Gesang einiger Weihuachtslieber wu $ anregenb verlaufene Feier in ber ubiifl gefchloffen. Zur Bewirtung Der Gaste y Frauenschaft Kaffee unb Kuchen geitm*1-

Enten 80 bis 90, Tauben, bas Stück 50 bis 60' über bie körperliche Ertüchtigung unserer Jugeub. Blumenkohl 15 bis 60, Enbivien 10 bis 15, Lauch Anschließenb hielt Lehrer Heller, Wieseck, einen 5 bis 10, Rettich 5 bis 10, Sellerie 10 bis 30 Pf. Vortrag über

Das Ergebnis der Eintopfsammlung bic Morgengymnastik in ber schule.

Gießen au? 4058 54 L GnhVnS WaJp Ausführungen zunäcbst auf bas neuzeitliche Turnen

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r 000 Mark verfügbar gemacht worben. sie auf bie körperliche Ertüchtigung einwirken. Die Volizeibencht. Versammlung spenbete bem Vortragenben reichen

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Göhcke aus Gießen. Dieser hatte es oerftanben, f fn n h 9?r « n r h m s a- x

. unter allerlei betrügerischen Manipulationen sich ub?r ben P ß ^rnolb, Großen-Lmben,

in ben Besitz von brei Reiseschreibmaschinen zu , .... .

- - - I volksbund für das Deutschtum im Ausland

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Arbettsbeschaffung. Die Tiefbauver­waltung ber Provinzialbirektion Oberhessen schreibt in unserem heutigen Anzeigenteil bie Vergebung

Bekanntmachung befonbers hingewiesen. Jünaer nnfnphm^ tCUUh-9 n vornherein ihre

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Der biesjäferigen Weihnachtsoerlosung. Es sei be- Der freiwillige 9rrhpiUhi»Mn ..

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nachtsspiel (gespielt von einer Gießener 0i aus Dem Fronterlebnis 1914, ein lebendes einen HanDgranatentrupp im Gefecht harjttiiifL me^heak forote Drei lebenDe BilDer, Die sinnbildlich darL, alsVu.-i vorn guten KarneraDen verkörperten, fesselt«t ;|ltll Iieue Zuhörer unb boten insbesonbere ber feerannjet- J, ;m den Jugenb einen kurzen Einblick in die 3aön> *' t Weltkrieges an ber Front. Einige Sologe|är:?.'-r Gebichtvorträge würben vorgetragen von öek' raden Rasp, Bierau, Philippi und$ii|i Die programmäßige Ausgestaltung hatte Hart - Rasp übernommen, der sich mit seiner r?: ehrenamtlich in den Dienst oer guten Sache ss- - hatte und lobenswerte Leistungen barbot. 91^-1 die offizielle Feier geschlossen, appellierte man c; an bie Besucher, berer zu gebenfen, bei ben<n Not heute noch nicht restlos gelindert werdend" unb es war möglich, an biesem Abend dem Kd terhilfswerk noch einen Betrag abzusühren. !O gemeinsam gesungene Bunbesliedhakenkm;'' Stahlhelm" unb einige Tänze schlossen Öen ar: nehmen Abenb, zu bem bie Stahlhelmkapelle rc ihren trefflichen Leistungen bestens beitrug.

ch Dorf-Gill, 18. Dez. Die Sammlung *' Eintopfgericht am vorigen Sonntag ergab unserem Orte ben Betrag von 30 Mark

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Aufgaben unb Arbeiten für bie Truvven l . kommenben Jahre im Zuge bes fchn WAH. in größerer Anzahl aufgebaut merU es burch bie notmenbigen Vorarbeiten Kleinarbeit, bie sich im Anschluß an die - densten Projekte ber Lanbesplanungsstellen genug. Wir wiesen bereits früher barauf es notroenbig fei, schon jetzt alle Kräfte tV.. scheu Wirtschaft mobil zu machen und hi A schaftliche Substanz bes Reiches burch ' unb Aufschließen auch ber verborgensten den Ernstfall in ihrem gesamten Umfang stellen. Wenn auch burch die amtliche <SfQ?J durch bie leibet abgebrochene (Jrhetr Enqueteausschusses bas Möglichste getanV Hut sich bod) bei ben Forschungsarbeiten WAH. bisher geleistet hat, gezeigt, daß ' großer Teil von Einzelfragen in kleineren tungsgebieten längst nicht ausreichend) gelöst baß es notroenbig ist, burch eigene Arbc> Lücken auszufüllen. Nur auf eingehend führten Untersuchungen kann sich die Lo Planung", an bereu Aufgaben unsere arenzt, aufbauen. Wir erheben in keiner Ipruch barauf, eine ber vielen berufenen oöe rufenen Stellen zu fein, bie fianbesplanunai Unfere Aufgabe fassen mir in ber Tel wie im einzelnen nur als vvrplanend wir wollen Material liefern, bas einwand nach sauberen wissenschaftlichen Methoden tet, für planenbe Arbeit anderer len jur Verfügung gestellt wird, gleichbar wird so je Gruppe einer Notarbeil jener kleinen Ressorts beim Generalstabe h Ehef der Operationen Unterlagen und A liefern, aus denen er Befehle werden läßt, nicht denkbar, ohne die bohrende und gewi feilende Arbeit der jungen Stabsoffiziere urV Gehilfen, die an ihren Stellenviel leisim wenig hervortreten". Diese Kleinarbeit ist ein stärksten Stützen, auf denen militärische Vl keit beruht. Sie ist auch bei den Ausgaben Wissenschaft im Rahmen unserer Arbeiten notwendig. Und wie dort nicht jeder klein« nant ohne emfiafte Arbeit und ohne eina." Schulung an höhere Stellen gelangt und ni vornherein Regimenter und Devisionen führ neu wir auch bei unseren Arbeiten falsche , Zügigkeit unb jeben Dilletautismus ab. Die:: um bie es geht, finb zu bebeutfam und,ju um gerabe von uns leicht genommen zu Wir wollen bescheibeu an unserem Teil ar* unb burch Zuverlässigkeit auch in den Idj unwesentlichsten Fragen an bem Fundamm, < bauen, auf bas sich bie Sicherheit bes Reiches;

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weil er sich trotzbem unbefugt in Deutschlaub weiter < , .... Vll

umhertrieb. Arbeit der Wissenschaftlichen Akademi-

Ländliches Genosienschafiswesen. m

Der Ländliche Genosfenschaftsver-arbeiten leistet, berichtet worden. Diese Arbei- band Rhein-Main-Neckar hielt im Hotel ten der Notarbeit 157, die Mitte September be« Hopfeld eine Besprechung mit den Rechnern der gönnen haben, sind im Augenblick zeitlich zur Hälfte ländlichen Kreditgenossenschaften ab. Es waren 80 gediehen (die Dauer der Notarbeit ist zeitlich auf Vertreter anwesend. Generalsekretär Dr. Hille» 26 Wochen begrenzt), sachlich ergibt sich die Not- ma n n - Frankfurt a. M. sprach u. a. über die neue- menbigfeit, bie Gruppe, bie im Augenblick aus acht ften Aenberungen bes Genossenschaftsgesetzes, bie Mann besteht (vier Volkswirte, ein Geologe, ein Möglichkeit ber Annahme von Münbelgelbern, Be» Jurist, ein Forst- unb ein Lanbroirt) burch Hinzu- reitstellung von Mitteln für Arbeitsbeschaffung, nähme weiterer Facharbeiter auszubauen, ba bie Oderrevisor Fenbt-Frankfurt a. M. referierte Untersuchungen wenn auch ber äußere Rahmen über bie neuesten Vorschriften betr. Jahresabschluß vorsorglich begrenzt würbe notroenbig sehr in unb Bilanz, lanbwirtschaftliche Entschulbung usw. Einzelheiten gehen müssen.

Doch abgesehen von biesen rein praktischen Erfor- rnissen zeigt sich immer mehr, wie bringlich ber

unb gab Aufklärung über Fragen ber Rentabilität und Liquidität. Oberrevisor Hartmann-Gießen gab den Rechnern allerlei Auskunft und Anregun­gen über wichtige genossenschaftliche und geschäft- liche Tagesfragen und stellte fest, daß sich der Ge­schäftsgang der meisten Kassen gebessert habe. Er ermahnte zur einwandfreien Geschäftsführung und Unterstützung der Maßnahmen der Regierung. Die Aussprache war lebhaft und zeigte, daß die' Aus- führungen der Redner auf fruchtbaren Boden fielen.