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ÜI tie: heute Donnerstag. 20. Dezember, 14 War, aut dem Alten Friedhof statt. Zi lall Siche Beteiligung erbeten 7516 D
Die Beerdigung unseres lieben Kameraden
Valentin
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Ftilrii'! vielen Beweise aufrichtiger Teil- naiiti: bei dem Heimgange unserer lie- bePMtschlafenen
Frau Margarethe Balser geb. Wagenbach
sa^igüLrvir allen auf diesem Wege unseren inru-tsten Dank
Di i<! lauernden Hinterbliebenen
WNxsik, den 20. Dezember 1934 __7511 D
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Uden Teppich von
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!t frc Die zahlreichen Zuhörer spendeten den te te Vorträgen der Jugend reichsten Beifall.
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Dventsfeiern der NGFrauenschast
unserer ^nkn t echule versammelten sich die Mitglieder
-n Lotion, Krankenschwester Bert h a und
die auf Grund der Verordn
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Oevtvetev: Emil GOmatt, Gietzen, Kvank-urtev Gtvatze r / Telephon 3883
7494 D
und Wal-
Auf Leben undTod
(Nachtflug)
7508 A
Ferner Beiprogramm
Ufa-Ton-Woehe
(3,900 km) (2,330 km)
(4,200 km) (1,000 km)
im Besitz eines saar -- Reisepasses oder eines Personenausweises
Gießen—Watzenborn-Steinberg
Griedel—Rockenberg
Offenheimer Kreuz—Bruchenbrücken— Chausseehaus
Bahnhof Ostheim—Rieder-Weisel
In 1) e
gi'iem, Sprechchoren und seinem Spiel, lO m Ziele sich Deutschlands neue Jugend
urze lisch en Frauenhilfe zu einer Ni i h n a ch t s f e i e r. Die Schwestern der
Prooinzialdirektion Oberhessen. Tiefbau.
IS-M
Landkreis Gießen.
!1 ii - Linden , 19. Dez. Im Saale der
Sechs Stars in einem Film.
Die Berliner Presse schreibt:
.... ohne Uebertreibung kann man sagen, daß es der erregendste Film ist, der je gedreht wurde
nung der Regierungskommission vom 27. Januar 1932 betreffend die Arbeitszentralstelle für das Saargebiet ausgestellten Legitimationskarten sowie die Grenzausweise gemäß Protokoll über die Gebrauchsrechte an der saarländisch-französischen Grenze vom 13. November 1926 besitzen.
Vergebung
von Materiallieferungen, Strahenbauarbeiten
Angebotsvordrucke sind, soweit Vorrat reicht, ab Freitag, den 21. Dezember, nur vormittags, auf unserem Büro, Gießen, Hitlerwall 37 I, erhältlich, woselbst die besonderen Bedingungen einzusehen sind.
Die Vergebung der Arbeiten und Lieferungen in verschiedenen Losen bleibt Vorbehalten.
Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei uns bis zum Freitag, dem
Worten eröffnet. Nach dem Gesang mehrerer Adventslieder und dem Vortrag von Adventssprüchen führten Mitglieder der NS.-Frauenschaft und des BdM. mehrer Theaterstücke auf, die starken Beifall fanden. Hierauf folgte die gemeinsame Kaffeetafel. Mit dreimaligem Sieg-Heil auf Führer und Vaterland und mit dem Gesang des Horst-Wessel- Liedes wurde die Nack)mittagsfeier beschlossen. Am Abend versammelten sich die Mitglieder der NS.- Frauenschaft mit ihren Angehörigen zu einer Abendfeier. Hierbei hielt der Ortsgeistliche, Pfarrer Müller, eine Ansprache, der er die Ziele und das vorbildliche Wirken der NS.-Frauenschaft mit eindrucksvollen Worten würdigte und den Frauen für ihre treue, selbstlose Mitarbeit an dem großen Hilfswerk des Führers dankte. In bunter Folge wurden dann Weihnachtsstücke, Gedicht- und Gesangsoorträge, ferner Klavier- und Violindarbietunqen zu Gehör gebracht. Im weiteren Verlaufe des Abends wurden von der NSV. für das Hilfswerk „Mutter und Kind" Teller verkauft. Der hiesige Posaunenchor bereicherte den schönen Abend in dankenswerter Weise durch seine ausgezeichneten Darbietungen. Die Veranstaltung fand in der üblichen Weise mit dem Treugelöbnis zu Führer und Vaterland ihren Abschluß. ’
q Rüddingshausen, 19. Dez. Die hiesige NS. - Frauen schäft veranstaltete eine A d - ventsfeier im Saale der Wirtschaft Theiß. Außer den Mitgliedern waren noch die älteren Frauen des Dorfes geladen. Die Vorsitzende, Frau Gutspächter Engel, hatte ein reichhaltiges Programm vorbereitet, so daß der Abend allen Teilnehmern zu Stunden der Erbauung und Freude wurde. Nach einem gemeinsamen Liede begrüßte sie die Erschienenen und las dann eine besondere Adventsbotschaft an alle deutschen Frauen. In der Folge wechselten Lieder, teils gesungen von Schulmädchen, der Frauenschaft und Frl. Hille, Kindergärtnerin, mit Gedichten und anderen Einzelvorträgen. Der Saal war sinnvoll geschmückt, erleuchtet von den Kerzen des Adventskranzes. Wie strahlten die Gesichter so mancher Mütterchen, die früher teilnahmslos dem Getriebe der Oeffentlichkeit gegenüberstanden. Ihnen einige frohe Stunden zu bereiten war vornehmlich die Aufgabe des Abends; sie wurde erfüllt. Bei gutem Kaffee und Kuchen war man noch lange gemütlich beisammen.
ch Dorf-Gill, 18. Dez. Am Sonntagabend hatte die NS. - Frauenschaft die älteren Frauen unseres Dorfes zu einer schlichten A d - ventsfeier eingeladen. Die stellvertretende
Astoria-Lichtspiele
Bente Donnerstag bis Sonntag:
Ein Sensationsfilm
wie er nur selten gezeigt wird:
Gymnastik II.. 6.45: Frühmeldungen. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.15: Schulfunk: „Das Winterlager". 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Für die Frau! Süddeutsches Volkstum: Schwarzwaldfrauen. 16: Nachmittagskonzert des Symphonieorchesters Pforzheim. In der Pause: Kunstbericht der Woche. 18: Jugendfunk. Die Obergauführerin des BDM., Therese Walcher, spricht. 18.15: Neue Bücher vom großen Krieg. 18.30: Thüringisch Glas! Von berühmter deutscher Handwerksarbeit. 18.50: Unterhaltungskonzert. Volkstümliche Klänge um Weihnachten. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation. Engel, Heilige, Hirten. Die Weihnachsgsschichte in Volksliedern. 21: Der Wilderersepp. Ursendung. Ein heiterer Einakter. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.15: Saarländer sprechen. 22.30: Der Zeitfunk bringt die Sportvorschau.
Kreis Alsfeld.
# Ober-Ohmen, 19. Dez. Die hiesige Parteiorganisation veranstaltete im Saale „Zur Krone" einen Film ab end, der bei allen Teilnehmern vollste Befriedigung fand. Neben einem unterhaltenden Teil lies der Film „Das deutsche Volk trauert um Hindenburg", ein Meisterwerk deutscher Filmkunst. — Die ungewöhnlich milde Witterung der letzten Wochen läßt überall in der Natur Erscheinungen auftreten, die mit der vorgerückten Jahreszeit nicht in Einklang zu bringen sind. So ist seit einigen Tagen in einem hiesigen Garten an einem Rosen st rauch eine ganze Anzahl prächtiger Rosen als zweite Blüte ausgebrochen, die zu richtigen „Christrosen" werden, falls nicht in letzter Stunde ein Witterungsumschlag ihrem Dasein ein jähes Ende bereitet. Das milde Wettter hat auch die Stare, die uns schon längere Zeit verlassen hatten, wieder zurückkehren lassen. Entgegen ihrer sonstigen Lebensweise treiben sie sich allerdings meist am Boden innerhalb der Orte umher, wo sie naä) Nahrung suchen, die sie auch finden, da die Würmer sich noch dicht unter der Erdoberfläche aufhalten.
4 Bleidenrod, 18. Dez. In der Wirtschaft Friedrich fand die Generalversammlung des Z w e ck v e r b a n d e s der Elektrizitätswerke Dicknertsmühle statt. Es nahmen die Gemeinderäte der Gemeinden Burg-Gemünden, Nieder-Gemünden und Bleidenrod teil. Dem Jahres- und dem Kassenbericht war zu entnehmen, daß auch das verflossene Geschäftsjahr als günstig angesehen werden kann. Das Werk warf einen Ueber- schuß ab, der anteilmäßig verteilt werden konnte. Ueberschüssige Energie geht nach einer vertraglichen Abmachung gegen einen bestimmten Betrag an die Ueberlandzentrale ab, während im Bedarfsfälle die Ueberlandzentrale an die Dicknertsmühle Strom abgibt.
si^Mußbäume werden bis zu 90 Mark pro tdr «boten, für Kirschbäume werden Preise 5 ii‘!40 Mark pro Festmeter genannt, je nach ölt ttfb Stärke.
4. Januar 1935, vormittags 10 Uhr, portofrei ein-
7507V
llllllllllllllllllllllllllllll Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den BießenerAnzeiger llllllllllllllllllllllllllllll
Rundfunkprogramm
Freitag, 21. Dezember.
Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30:
Führerin, Frau Euler, sprach herzliche Begrü- ßungsworte. Es folgten dann Gedichtvorträge, auch brachten Frauenschaftsmitglieder unter Leitung des Dirigenten Schäfer (Garbenteich) einige schöne Weihnachtslieder zum Vortrag. Die Ansprache hielt Zelleiter G. S a m e s, der in feinen Ausführungen vor allem auf die Notwendigkeit des Winterhilfswerkes einging und das große Tätigkeitsfeld der Frauenschaft innerhalb dieses Werkes aufzeichnete. Im zweiten Teil des Abends vereinten sich die Mitglieder und Gäste zu einer gemütlichen Kaffeetafel.
* Hungen, 19. Dez. Am vergangenen Sonntagabend fand im „Solmser Hof" im festlich geschmückten Sälchen eine Adventsfeier der NS.- Frauenschaft, Ortsgruppe Hungen, statt, die sehr zahlreich besucht war. Vorträge der Führerinnen wechselten ab mit gemeinsam gesungenen Advents- und Weihnachtsüedern. Frl. Thimm erfreute durch zwei sehr schön gesungene Lieder. Frl. Frutig durch ein stimmungsvolles Gedicht. Nach dem offiziellen Teil der Feier blieb man bei Kaffee und Kuchen noch einige Stunden vergnügt zusammen. In geradezu vorbildlicher Harmonie herrschte fröhliche Vorweihnachtsstimmung.
Kreis Alsfeld.
<£ Nieder-Ohmen, 18. Dez. Am Sonntagabend veranstalteten die NS.-Frauenschaft, der Frauenverein und der BdM. im Saale Ziegenhain eine Weihnachtsfeier. Zuerst hielt der Leiter des Frauenvereins, Pfarrer Alt, eine kurze Ansprache, dann folgte eine Rede des Ortsgruppenleiters Pg. Erb. Anschließend folgte ein Lichtbil- der-Vortrag von Pfarrer Alt über die Adventszeit. Nach einigen Gedichtvorträgen und Vorführungen des BdM. wurde die schön verlaufene Feier geschlossen.
Nonhlücco von3bis20v*erha,tensieb8iwieder' NuLnidubü holten Veröffentlichungen einer Anzeige!
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Schöffengericht Gießen.
Der Emil Belz aus Altenburg (Kreis Alsfeld) wurde wegen Verbrechens des Diebstahls im wiederholten Rückfalle in drei Fällen zu einer Gefamtgefängnis strafe von 1 Jahr 8 Monaten verurteilt, unter Anrechnung von zwei Monaten erlittener Untersuchungshaft. Der Angeklagte nahm am 6. Juli 1934 in Alsfeld einem Arbeitskameraden einen Geldbetrag von sieben Mark, in der Nacht vom 6. auf 7. Juli demselben Arbeitskameraden einen Geldbetrag von drei Mark, am 14. Juli 1934 einer Frau einen Geldbetrag von sechs Mark weg. Straferschwerend fiel ins Gewicht, daß der Angeklagte wegen desselben Deliktes schon zweimal vorbestraft ist.
Der G. Sch. aus R. spiegelte einer Witwe in Alsfeld vor, von einem Landwirt geschickt worden zu sein, um ein Pfund Bohnenkaffee zu holen. Den Kaffee ließ er sich aushändigen und verwandelte ihn als Geburtstagsgeschenk für feine Schwiegermutter. Am 21. November 1934 fälschte der Angeklagte einen Bestellschein über größere Mengen Zigaretten, indem er den Schein mit einem falschen Namen unterzeichnete und einer Geschäftsfrau in Alsfeld vorleate. Die Frau händigte dem Angeklagten die Waren aus, der sie für sich behielt. Das Gericht erkannte auf eine Gesamtgefängnis st r a f e von 2 Monaten 5 Tagen. In Anbetracht des außerordentlich dummen Vorgehens des Angeklagten, der noch jugendlich und nicht vorbestraft ist, gewährte ihm das Gericht bedingten Strafaufschub.
Der Helmut Rentsch, zur Zeit in Untersuchungshaft, wurde wegen schweren Diebstahls im Rückfall zu 1 Jahr 8 Monaten Zuchthaus verurteilt. Der Angeklagte wurde aus der Strafanstalt in Zwickau entlassen und ging die Behörden, ohne einen Anspruch zu haben, mehrmals um Unterstützung an, die ihm aber versagt wurde. Auf der Wanderschaft kam er auch nach Oberheffen, wo er in mehreren Dörfern Lebensmittel und Geldbeträge entwendete. Bei der Tat hatte der Angeklagte, ohne Pg. zu fein, Amtswalteruniform an. Der Antrag des Staatsanwalts lautete entsprechend.
Gestisches Sondergerichf.
LPD. D a r m ft a b t, 19. Dez. Vor dem Hessischen Sondergericht batte sich der 38jährige Heinrich Hoffmann aus Bensheim zu verantworten, der sich unter falschen Angaben in die SA. eingeschlichen hatte und im Frühjahr deswegen ausgestoßen war. Bei Bekannten und in der Eisenbahn erzählte er nun Greuelmärchen über ein Konzentrationslager, wobei er den Anschein erweckte, als sei er selbst interniert gewesen. Das Sondergericht erkannte in Anbetracht der besonderen Umstände auf zwei Jahre Gefängnis.
d°r> »ich! < «eit unb stellen qelanal9
Im:! Vogelsberg, 19. Dez. In letzter Ii । a r f e Nachfrage nach einhei - d iM u tz h ö l z e r n eingesetzt. Allenthalben 1 loiiänbler auf, die insbesondere Interesse
TÄ ebenA he* f te
und Fuhrleisiungen.
Auf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:
für Verbreiterung, Kuroenregulierung zung der Provinzialstraßen
zureichen.
Zuschlagsfrist: 4 Wochen.
Gießen, den 19. Dezember 1934.
Allgemeine Ortskrankenkasse
für den Kreis Gießen.
Unsere Kasse m Gießen und die Zahlstellen bleiben am Montag, dem 24. Dezember 1934, und
Montag, dem 31. Dezember 1934, für den öffentlichen Verkehr geschlossen.
Die an diesen beiden Tagen fälligen Krankengelder werden bereits am Samstag, dem 22„ und 29. Dezember 1934, ausbezahlt. 7491V
Der Vorstand.
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Iriedberg.
S-i- ijofes e» er d-' ^ I hie S)*-, , Pflege- -^ inen
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b) Personen, die ländischen saarländischen sind;
c) Personen, die
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r! cuenschaft hielt eine sinnige A d - I ( e r ab mit Vorträgen, Gedichten, Thea- c ।r Lichtbildern, die alle von den vielen Mädchen und Kindern, die die Halle füll- Hfällig ausgenommen wurden. Die NS-
i n d) a f t „Kraft durch Freude" bot Sirm Bunten Abend. Die Turnhalle war
t und DevWcher!chiiü)wester Lina, hatten keine Mühe ge= seren Arbeitend -feier zu einer Weihestunde für alle Be- MelantisnwsrM a »^gestalten. Ein Chor, aus Frauen und zu bebeutlam MH1 vusammengestellt, fang Advents- und leicht oen°M.' "^Wliieder und Mitglieder der Frauenhilfe n an unfor^-üIV( in Gedichten die frohe Botschaft der au* Hbincjid Pfarrer Bremmer las das Weihen nn ^ytßechLiülium vor und schilderte den Segen des ? ?j^„^teihnacch,t'?ftes für Familie und Volk. Besondere u) Mdttyähnhl verdienen die meisterhaften Musik- tragei 1-3 Posaunenquartetts, der Herren Otto ' itz sWMmil Weigel, Reinhard Dor mehl viWgdei> LuHn, Vogel. Zum Schluß wartete noch
! am gestrigen L: ^ncljehmit allerlei Ueberraschungen auf. Ge- ’igen Slrbeifen in|ufam:er$efang und Gebet beschlossen die schöne lnhr.n erÄuiÜüt Die Kollekte des Abends kommt der $ n "er uini chre Existenz ringenden Kleinkinderschul- *on
BezuMonmen. A l!bcch, 19. Dez. In dem mit Tannengrün ich chtsninückten und sehr gut besetzten Saale WiiM: Lauer veranstaltete die hiesige N S. - aueüHaft am vergangenen Sonntag ihre Den dreier. Nach der Begrüßung durch die rführÜM. Frau Groh, tarnen mehrere passende id)te j zum Vortrag. Dazwischen sangen die sn einer W' iuen ii jtsi dreistimmige Lieder. Außerdem wur- is 1914, ein z noch)— hauptsächlich durch Kinder — zwei ’upp im Tischte TH^erstücke aufgeführt. Am schönsten war Iber, bie sinM als irtrjramrtet der Nikolaus erschien und die 'N verkörpM "nen ?lre -en Helfer mit feinen Gaben bedachte, -besondere duhmi SiWz waren groß und klein von dem Ge- ien Einblick in bifenen t lychbefriedigt. Zellenleiter L. Schäfer 'ont. Einige Äl-'- Ue -IMzt der Führerin und allen Beteiligten 1 oorgetrageriw:) gal > ’m Wunsche Ausdruck, daß sich bald iu Philip^' 2ilb!l«l!:r Frauen in der Frauenschaft zu ge- üusaeftaltunQ brinfamn«r: 2Irbeit am Wohle zusammenfinden her ick mit Achten.
lienft her outenC^r-ß e n - B u s e ck, 19. Dez. Am Sonntag 911« h^Qnfta‘tI,e die hiesige NS.-Frauenschaft rf^fien appeÜK' Saal-* :’r Gastwirtschaft „Zur Germania" ihre $ ° npbenten ke 1 nil ° > t s feier, zu der am Nachmittag alle r 3U ”e(i„ Jer 70’ijcire alten Einwohner eingeladen waren, stlos M n fancqoiiweißgedeckten Tischen wurden die Be- an diesem ‘"^er tz^h mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Die en aSier rorubi von der Leiterin der NS.-Frauenschaft, Sunbeslieö <.QU SSHn e ider, mit herzlichen Begrüßungs- ■e Tänze st um ■■ rö
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Achtung!
Neue Bestimmungen für die Einreise in das Saargebiet!
Abstimmungsberechtigte Personen bedürfen keiner Einreisegenehmigung.
Berlin, 14. Dez. (DNB.) Amtlich wird bekanntgegeben:
Nach der Verordnung der Regierungskommission von 29. November 1934 gilt f ü r bie Einreise in das Saargebiet für di- Zeit vom 27. Dezember 1934 bis zum 26. Januar 1935 einschließlich folgendes:
A. Die Personen, die in der oben angegebenen Zeit in das Saargebiet einreisen, müssen im Besitz
1. eines ordnungsmäßigen Reisepasses,
2. einer besonoeren Genehmigung zur Einreise in das Saargebiet (ein.
Der Antrag auf Einreisegenehmigung ist unter Uebersendung des Reisepasses an die Regt e r u n g s k o m m i s s i o n , Abteilung des Innern, in Saarbrücken, zu richten. Bei Stellung des Antrages erfolgt zweckdienliche Beratung durch die Vertrauensleute und Ortsgruppen des Saarvereins.
Die Einreisegenehmigung ist innerhalb 24 Stunden nach der Einreise der Ortspolizeibehörde des Saargebiets vor- z u l e g e n. Sie berechtigt zu wiederholter Einreise in das Saargebiet innerhalb des in dem Genehmigungsvermerk bezeichneten Zeitraums.
Personen, denen die Genehmigung zum vorübergehenden Aufenthalt im Saargebiet schon jetzt erteilt ist, müssen diese Genehmigung vor dem 2 7. Dezember 19 3 4 erneuern. Die erneuerte Genehmigung berechtigt sie zu wiederholter Ein- und Ausreise in das Saargebiet.
Mit Geldstrafe bis zu 750 Franken oder mit entsprechender Haft wird bestraft, wer diesen Bestimmungen zuwiderhandelt.
Die Gebühr für die Einreisegenehmigung beträgt 20 Franken, die Gebühr für die erneuerte Genehmigung 2 Franken. Die Gebühr kann in begründeten Fällen, insbesondere bei Bedürftigkeit der einreifenden Personen, falls ein dringlicher Anlaß zur Einreise besteht, erlassen werden.
B. Einer Einreisegenehmigung bedürfen dagegen nicht
a) außerhalb des Saargebiets wohnende ob* stimmungsberechtigte Personen. Für sie genügt der von der Abstimmungskommission ausgestellte Abstimmungs- a u 5 ro e i s in Verbindung mit dem Reise-
^Ur. aus Eyj so daß jeder Besucher befriedigt' die "p sich a lererließ. — Die. Eintopfsammlung . .^sgabeb - -' i 'Plenen Sonntag erbrachte hier zirka 230
/e&enin(fj 1 «ü einem freien Platz der Stadt ist ein ü 0,?en berufe? 5 o.lhtmann aufgestellt mit einer großen Kiste, n' b*e ßanbe ni 31 WÜche Spenden und Weihnachtspakete ge= en wir m W
arbeit an> «ll-’J-'«*« ""I, viv urJUMViiuut
geftii :l *1 md Kirschb ume an den Tag legen. Für )riinnaHiihretTluhbäume werden bis an 90 Mark nrn
et Der Theaterzug bei dem Reichspropa- Ht\iab hier ein Gastspiel. Die Gesamtleitung « Führer des Zuges Dr. Fürst (Berlin). ) (er Verbindung mit den Zuhörern stellte «.Ansager des Abends, Karl Hermann I , ls Kellermeister und Sänger vom Rhein, reTanzgrupve, vier Tänzerinnen aus der . »voru. - zeigten schwunovolle künstlerische Tänze
t bei ^Hloss' ld-'N Stil, Polonaise von Liszt und Walzer Op,6i*- i|Cd|Li!it. Zwei alte Landsknechte trugen schöne it alter Zeit zur Laute vor. Die fünf . rinior fangen heitere Schlagerlieder, zwei £ rtjiolDbaten, Treppentänzer u. a. boten schöne
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