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fremde Werte.

vorzüglich mit 190 Punkten.

Zuchthunde: Anfangsprüfung: Lutz vornBu- Am Kassamarkt waren .Knorr Heilbronn secker Schloß, 442 635 (H. Harbach); vorzüglich mit gesucht und mit 195 bis.196 (Zuletzt am 12. Aprü 158 P. Rolf, nicht eingetragen, (Jvh. Rahn, Trohe); 187 o. H.) recht fest, wahrend von Hypothekenbank^ vorzüglich mit 156 P. Lullo vom Busecker Schloß,! uktien Franks. Hyp. etwa 3^50 oH. uachließen (zu ,«rx <x. 82.7n v. .fo.). Taaesaeld blieb weiterhin

Abendbörse weiter erholt.

Frankfurt a. M., 19. April. An der Abend-

20,25 v. H. Ferner waren späte Reichsschuldbuch-

rer: Wilh. Kümmel (Großen-Buseck); sehr gut. I Vorführungen veranstalten.

Jugendveranlagungsprüfung: Mun

Wirtschaft

zeichnet:

Schutzhunde: Michel von Rauental (Riesen­schnauzer), Besitzer: Johann S t e e g e r (Darm­stadt), Führer: Alfred Hahn (Großen-Buseck):

sein werden. Der Kurs stieg bei ziemlich lebhaftem

15 Pf. auf 20,40 v. H. nach

442 633, (Karl Glitsch, W. Kümmel); vorzüglich mit 149 P. Gundo von den drei Kronen, 411187 (Lotte Engler, Schotten); sehr gut mit 139 P. Lenz vom Busecker Schloß, 442 631, (H. Wagner) sehr gut mit 131 P. Lando vom Busecker Schloß, 442 630,

forderungen bei 94,25 v. H. etwas höher gefragt und auch Altbesitzanleihe fanden im Verlaufe etwas Kaufinteresse. Am Aktienmarkt blieb das Geschäft im ganzen klein, es überwogen aber gegen den Berliner Schluß weitere Erhöhungen um 0,25 bis 0,75 v. H. Bon Auslandsaktien waren Chade be­achtet.

letzt 82,75 v. $).). Tagesgeld blieb weiterhin leicht und zu 3,25 v. H. unverändert.

g n e r);' taaung in Hamburg Beachtung fanden. Hauptsäch- Busecker lich trug aber die weitere Beruhigung und Erholung

a u e r) ; sehr gut, Ehrenpreis.

Jugendklasse (Pommerscher Hütehund): Asta von Schloß Buseck, 131 (Fritz Ger lach); vorzüglich, Ehrenpreis.

Die deutschen Schäferhunde der hiesigen Fach- aruppe stammen zum größten $eil aus dem Schä­ferhundezwinger vom Busecker Schloß von Alfred Hahn, der durch seine Hündin Gerda vom Bu­secker Schloß vorzügliches Material in Schönheit und Leistung bringt. Die Fachgruppe kann auf ihre Leistungen stolz sein. Leider wird diesem Sport bis jetzt immer noch nicht die Beachtung geschenkt und das allseitige Interesse entgegengebracht, das ihm, ganz besonders im neuen Deutschland, gebührt. Ein großes Hemmnis für die allgemeine Hunde­haltung ist die zur Zeit noch recht hohe Hunde-

Beginn konnte der Leiter Kretsfrauenturnwart Schneider- Wetzlar die neue Führerin, Lehre­rin Else R o m p f - Herborn, den Turnerinnen vor­stellen, die dann in einer Morgenfeier über den tieferen Sinn der turnerischen Arbeit sprach.

Den praktischen Teil eröffnete Frau Loh, Gie­ßen, mit einer lustigen Körperschule. Daran schlos­sen die Freiübungen und die- Keulenübungen für die diesjährigen Veranstaltungen, von den Turn­warten Schneider und Erb- Gießen, geleitet. Hierbei reichte die große Halle nicht aus, so daß man zu gleicher Zeit dem Sommerspielobmann Loh, Gießen, Gelegenheit gab, mit der anderen Hälfte der Turnerinnen die Anfangsgründe des Faustballspiels durchzunehmen. Die Geräteübun- gen, die anschließend gezeigt wurden, sind in diesem Jahre höchst einfach gehalten, um den starken Zu­strom, den die Turnerschaft durch die Zusammen­arbeit mit dem BdM. und dem Deutschen Frauen­werk erwartet, keine allzu schwere Kost vorzusetzen. Wogen und Walzen", der Festtanz, das eigenste Gebiet der Frauen, löste wieder die Spannung der vorhergehenden anstrengenden Arbeit. Nach kurzer Mittagspause wurden von Freiübungen und Keulen­übungen die zweiten Teile verarbeitet und der Kreisvolksturnwart Malkomesius - Gießen lehrte die Anfangsgründe zu den diesjährigen Hebungen in Lauf, Sprung und Wurf. Eine kurze Aussprache über das diesjährige Frauenturnen in Grünberg schloß dann die Hebungsstunde ab, die wieder einen guten Teil der stillen Erziehungs­arbeit in der Turnerschaft geleistet hatte.

Die Erfolge des Schuh- und polizei- Hunde-Vereins Großen-Buseck.

Die Fachgruppe Großen-Buseck der Fachschaft für das Schutz- und Dienstgebrauchs­hundwesen im RDH. hat das Jahr 1934 mit reger Werbetätigkeit und guten Erfolgen in bezug auf Leistungs- und Schönheitsbewertung feines Hunde­materials begonnen. Am 25. Februar beteiligten sich an der Zucht- und Schutzhundeprü- f u n g der Fachschaft für deutsche Schäferhunde in Wetzlar:

Schutzhunde: Gerda vom Busecker Schloß, 405 709 HGH., Besitzer und Führer: Alfred Hahn. Errungene Bewertung: vorzüglich, Ehrenpreis. Giltrud vom Busecker Schloß, 405 711, Besitzer und Führer: H. Bergauer; vorzüglich.

Zuchthunde (Anfangsprüfung): Melex von Rauhen Kulm, 434 843, Besitzer: D. Lanasdorf (Pohl-Göns), Führer: Wilh. W e h r u m^(Großen-

Bufeck); sehr gut. Lutz vom Busecker Schloß, 442 635 (H. Harbach); sehr gut. Lullo vom Busecker Schloß, 442 633, Besitzer: Karl Glitsch (Grebenau), Füh-

Auch im Verlaufe konzentrierte sich das Haupt­interesse auf Neubesitz, die bis auf 20,70 v. H. gingen, also nochmals um 30 Pf. erhöht waren; später gaben sie im freien Markt geringfügig und zwar auf 20,55 bis 20,65 v. H. nach. Von frem­den Werten lagen 4 v.H. Schweiz. Bundesbahn von 1912 mit 142,13 um 1,40 o. H. niedriger. Im Freiverkehr Adlerwerke Kleyer 41 nach 40 o. H. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 20,40 bis 20,70, Altbesitzanleihe 95,05, 6 v. H. Stahlverein 70,25, Schutzgebietsanleihe von 1914 9,40, Dresdner Bank 59,50, Reichsbank 148,50, Buderus 71, Gelsenkirchen 61,75, Harpener 90,25, Mannesmann 65,75, Phönix 49, Rheinstahl 92,25, Stablverein 42, AKH. 63 bis 63,50, Chade 161,90, Conti Gummi 139,25, Daimler 46, Deutsche Erdöl 111,75, Scheideanstalt 181,65, Deutsche Linoleum 55,75, Licht & Kraft 104, IG. Farben 138,90 bis 139, Goldschmidt 61,50, Holz­mann 66,75, Metallgesellschaft 81, Rütgerswerke 55

ko vom Busecker Schloß, Besitzer: Ludw. Schmidt s wannen bis 1,75 v. H., Farbenindustrie etwa 0 50 (Großen-Buseck); vorzüglich. v. H. Bon bemerkenswerten Rückgängen wurden

Aus der Sonder schau für deutsche Schäfer- noch Rhein. Braunkohle mit6 o. H. und Accu- hunde in Hausen bei Offenbach erhielt Gerda vom mulatoren mit2 v. H. betroffen. Das Geschäft Busecker Schloß, 405 709 (Alfred Hahn), die Aus- war ruhig.

Zeichnung vorzüglich und einen Ehrenpreis. Arn Die Neubesitzanleihe war unter lebhaften 8. April veranstaltete die Fachgruppe in Großen- Schwankungen bis auf 20,20 v. H. erholt, später Buseck eine öffentliche Zucht- und Schutz-.ließ die Hmsatztätigkeit nach. Altbesitz und spate Hundeprüfung (Richter: W. Lauch, Frank- Schuldbücher waren unverändert. Am festverzins- furt a. M ). Es wurden folgende Ergebnisse ver-' lichen Markt lag allgemein etwas Angebot vor, besonders Stadtanleihen waren gedrückt und teil» weise um 1 bis 2 v. H. schwächer. In Pfandbriefen bewegten sich die Rückgänge im Ausmaße von 0,25 bis 0,50 o. H. Staatsanleihen lagen ruhig, ebenso

(Karl Insel, Lich H. Zecher); gut mit 98 Punkten, börse machte die Erholung der Kurse Fortschritte Auf der Rassehunde -Ausstellungarn und die Stimmung war allgemein wieder zuver- 15. April in Wetzlar erhielten folgende Hunde sehr sichtlicher, wobei die bereits gemeldeten, leicht er- beachtliche Auszeichnungen: | höhten Außenhandelsziffern noch nachwirkten und

Jugendklasse für deutsche Schäferhunde: l auch die Ausführungen auf der Außenhandels- Lenz vom Busecker Schloß, 442 631 (H. W a g n e r);) taaung in Hamburg Beachtung fanden. Hauptsäch- sehr gut, 1. Preis, Ehrenpreis. Lullo vom Busecker lich trug aber die weitere Beruhigung und Erholung Schloß, 442 633, (Karl Glitsch, W. Kümmel); der Neubesitzanleihe zu der gebesserten Auffassung sehr gut, 2. Preis. Lutz vom Busecker Schloß, bei, zumal man glaubt, daß die Abgaben beendet 442 635, (H. Harbach); sehr gut, 3. Preis. f':~

Altersklasse für deutsche Schäferhunde: I Hmfatz zunächst um Giltrud vom Busecker Schloß, 405 711, (H. Berg- '

steuer.

>, Am 3. Juni d.J. wird in ganz Deutschland der

!- Reichsverband für das deutsche Hundewesen Werbe-

* Der Automobilmarkt im März. Die Zulassungen von fabrikneuen Kraftfahrzeugen sind im März nach Feststellungen des JfK. weiter ange­stiegen. Es wurden 8496 neue Personenwagen und 1290 neue Lastwagen in den Verkehr gestellt. Ge­genüber dem Vormonat haben, auf den Arbeitstag berechnet, die Zulassungen von Personenwagen um 79 v. H., die von Lastkraftwagen um 16 v. H. zu- genommen. Gegenüber dem Vorjahr sind die Zu­lassungen von Personenwagen um 82,5 v. H., die von Lastwagen um 85,7 v. H. größer. Nach wie vor führend in der Steigerung des Absatzes sind allo die Perfonenwagen. Die Steigerung der Zu­lassungsziffern hängt einmal mit det um diese Zeit meist stärker einsetzenden Kraftfahrzeugsaiison zu­sammen, daneben aber dürften bereits die ersten Auswirkungen der günstig verlaufenen Automobil- ausstellung zum Ausdruck kommen. Im Ergebnis des ersten Vierteljahres sind rund doppelt so viel Personenwagen und Lastwagen wie im gleichen Zeitraum 1933 zugelassen worden, die Aussichten für den weiteren Verlauf der Saison sind günstig.

* Devisenhöch st betrüge im Mai. Die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung hat ange­ordnet, daß der Grundbetrag der allgemeinen Ge­nehmigungen für die Wareneinfuhr im Monat Mai nur bis zur Höhe von 35 o. H. in Anspruch ge­nommen werden darf. Das Gleiche gilt für Einzel­genehmigungen. Bei den Genehmigungen zur In­anspruchnahme von Rembourskrediten hat eine Kürzung von 30 v. H. zu erfolgen.

frankfurter Börse.

Tendenz etwas erholt.

Frankfurt a. M., 19. April. In Reaktion auf die starken Rückgänge in den beiden letzten Tagen zeigte die heutige Börse bei Eröffnung zwar ein sehr uneinheitliches Aussehen, doch war die Ge- samthaltung im wesentlichen etwas erholt. Auf der ermäßigten Basis lagen sowohl seitens der Bank- kundfchast als auch der Spekulation einige Rück­käufe vor, denen aber auch noch kleine Glattstellun- gen gegenüberstanden. Neben der rein technischen

Erholungzeichneten aber auch günstige Nachrichten aus der Wirtschaft verantwortlich, vor allem machte die leichte Besserung der Außenhandelsbilanz für den Monat März, die einen geringen Ausfuhrüber­schuß brachte, einen sehr guten Eindruck. Größeres Geschäft konnte sich indes nicht entwickeln, da ange­sichts noch offener Fragen bei den Gläubiger- und Abrüstungsverhandlungen Zurückhaltung zu beob­achten war. Das Hauptinteresse beanspruchten Neu­besitzanleihe, die zwar im Anschluß an die Abend­börse eine weitere, fühlbare Erholung aufwies, im ganzen aber noch recht unsichere Bewegung hatte. Der Kurs eröffnete mit 19,80 um 60 Pfennig höher und war bann lebhaften Schwankungen, die sich zwischen 19,70 bis 19,95 v. H. bewegten, aus­gesetzt. Der Hrnsatz in diesem Papier war verhält­nismäßig groß. Die übrigen Reichswerte, wie Altbesitzanleihe und späte Reichsschuldbuchforderun­gen, sowie 6proz. Stahlverein-Ooligationen blieben behauptet. Am Aktienmarkt waren besonders Berg­werkspapiere erholt, so Harpener um 2,75 v. H., Gelsenkirchen, Phönix und Nheinstahl um je 1,5 v. H. und die übrigen Werte um etwa 0,25 bis 0,75 v. H., außer Klöckner, die noch 1,25 v. H. ein- büßten. Am Elektromarkt eröffneten AEG., Licht & Kraft und Gesfürel gut behauptet, während Sie­mens noch 2,13 v. H. und Lechwerke Augsburg 2,5 v. H. verloren. Siemens lagen allerdings gestern in Berlin schon stark ermäßigt. Der CHe­rn i e m a r 11 zeigte allgemein noch oben gerichtete Tendenz. Farbenindustrie plus 0,40 o. H., Deutsche Erdöl plus 1,5 v. H., Scheideanstalt plus 1 v. H. und besonders Th. Goldschmidt auf eine Ausland­order hin plus 3,13 v. H. Schiffahrtsaktien waren um etwa 0,25 bis 0,50 v. H., Aku 0,25 v. H., dement Heidelberg 0,50, Daimler 1,50 und Reichs­bank 1 v. H. gebessert, während Holzmann noch 2 v. H., Zellstoff Waldhof 1,5 und AG. für Der- kehrswesen 0,75 v. H. niedriger waren.

Im Verlaufe machte die Kurserholung weiter leichte Fortschritte, wobei im Durchschnitt Besserun­gen bis zu 1 v. H. eintraten. Daimler, AG. für Verkehrswesen, Gesfürel und Rütgerswerke ge»

Frankfurter Schlachtviehrnarkt.

Frankfurt a. M., 19. April. Austrieb: Rinder insgesamt 61 (gegen 53 am letzten Donners­tagmarkt), darunter befanden sich 26 Ochsen, 3 Bul­len, 20 Kühe und 12 Färsen. Kälber 1222 (917), Schafe 32 (56) darunter 11 (26) Hämmel, Schweine 550 (696). Notiert wurden pro 1 Zentner Lebend­gewicht in RM.: Kälber a) 49 bis 50, b) 45 bis 48, c) 37 bis 44, d) 25 bis 36. Lämmer und Hämmel bl) Stallmasthämmel 34 bis 36, c) mittlere Mast- hämmel 30 bis 33. Schafe e) beste 30 bis 32, f) mittlere 25 bis 29. Schweine b) 37 bis 40, c) 35 bis 39, d) 32 bis 38.

Im Preisoergleich zum letzten Donnerstagsmarkt gaben Kälber in guten Qualitäten 1 Mark, in ge­ringen bis 5 Mark, Schafe 1 Mark und Schweine 1 bis 2 Mark nach, Hämmel blieben unverändert. Marktverlauf: Kälber, Hämmel und Schafe mittel­mäßig, ausverkauft. Schweine ruhig, ausverkauft.

Fleifchgroßmarkt. Beschickung: 1176 Vier­tel Rindfleisch, 223 Kälber, 6 ganze Hämmel bzw. Schafe, 739 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch inRM.: Ochsen- und Rindfleisch I 52 bis 56, II 48 bis 52. Bullenfleisch 48 bis 53. Kuh­fleisch II 36 bis 44, III 28 bis 35. Kalbfleisch II 70 bis 80, III 65 bis 70 Hammelfleisch 70 bis 75, Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 56 bis 60. Geschäftsgang des Fleifchgroßmarktes: ruhig.

Schwcinemarkt in Grnnberg.

+ Grün berg, 19. April. Der Auftrieb betrug 422 Ferkel. Folgende Preise wurden erzielt: sechs Wochen alte Ferkel 15 bis 18 Mk., sechs bis acht Wochen alte 18 bis 22 Mk., acht bis dreizehn Wo­chen alte 22 bis 26 Mk. Handel lebhaft; Markt ger.äumt.

OieUSV. kämpft für die deuischeZugend Werdet Mitglieder!

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Hitler schafft Arbeit!

Weitere bewilligte Maßnahmen im Arbeit-- beschafstingsprogramm des Rhein-Main-Gebiets:

Maßnahme: Tagewerke:

Aufforstung von Oedland durch Gemeinde

Bockendorf 1000

Instandsetzung-- und Ergänzungsarbeiten an Verwaltung-- und Wohngebäuden sowie anderen Baulichkeiten des Volks­staates Hessen 9940

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Verkehrswünsche aus dem Südviertel.

Der Wunsch nach einer Verkehrsverbindung mit der Stadt, vor allem der Bewohner Gießens des süd­lich der Bahnlinien Gelnhausen bzw. Fulda gelege­nen Stadtteiles, der mehr als ein Drittel der Ge­samtoberfläche Gießens in Beschlag nimmt, ist mehr als berechtigt. Nach Ansicht des Einsenders läßt sich dies am billigsten und zweckmäßigsten durch die Einführung einer Autobuslinie ermöglichen, wobei die zwei bestehenden Trambahnlinien vorläufig noch bestehen bleiben könnten. Diese Autobuslinie müßte ihren Ausgangs- und Endpunkt am Ludwigs- platz haben, mit Hmfteigegelegenheit in die Tram­bahn und von der Trambahn in den Autobuswagen. Die weitere Strecke wckre dann zweckmäßig fol­gende: Ludwigsstraße mit 2 bis 3 Bedarfshalte­stellen, Bahnunterführung, Liebigstraße mit 1 bis 2 Bedarfshaltestellen, Aulweg mit 1 bis 2 Bedarfs­haltestellen, Wilhelmstraße mit 2 bis 3 Bedarfs­haltestellen, Frankfurter Straße, Ecke Wilhelmstraße mit Hmfteigegelegenheit in Trambahnlinie Zelters» weg und umgekehrt; ferner mit 4 Bedarfshaltestellen, x. B. Friedrichstraße, Klinikstraße, Am Steg, Schu» bertstraße, Klein-Linden und zurück. Mit der Ein­führung einer solchen Autobuslinie, die natürlich regelmäßig zu verkehren hätte, würde einem lang­gehegten Wunsche vieler Bürger entgegengekommen.

H. F.

Rundfunkprogramm.

Samstag, 21. April.

6.05 Hhr: Stuttgart: Gymnastik I. 6.30: Stutt­gart: Gymnastik 11. 6.55: Stuttgart: Frühmeldun» gen. 7.10: Frühkonzert. Frohgemut leichtes Blut! 8.25 bis 8.45: Stuttgart: Gymnastik. 10: Stuttgart: Nachrichten. 10.10: Schulfunk: Jungvolk baut ein Puppentheater. Aus dem Werkraum einer Darm­städter Schule. Leitung: Dr. Sven Schacht und W. Frommann. 11.50: Sozialdienst. 12: Stuttgart: Mittagskonzert I. Garnierte Platte. 13: Stuttgart: Nachrichten. 13.20: Stuttgart: Mittagskonzert II. 13.50: Stuttgart: Nachrichten. 14: Stuttgart: Mittagskonzert III. 14.30: Fröhliches Wochenend. 15.10: Stuttgart: Lernt morsen! 15.50: Wirtschafts- Wochenbericht (Zwiegespräch). 16: München: Nach­mittagskonzert. 18: Stimme der Grenze. 18.20: Wochenschau. 18.35: Stegreifsendung. 18.50: Sozial­dienst. 20: Stuttgart: Nachrichten. 20.05: Stuttgart: Saarländische Hmschau. 20.15: Kaiserslautern: Gro­ßer Bunter Abend. 22: Stuttgart: Nachrichten. 22.20: Kaiserslautern: Fortsetzung des Bunten Abends. 23: Stuttgart: Nachtmusik. 24 bis 2: Stuttgart: Nachtmusik.

Banknoten.

3

0

6,75

6,7

6,7

112,9

60,5

65,75

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Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

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4,20% Defterret®ifcf)e 6U6enente 4% Ungarische Goldrente ......

4% Ungarische StaotSrenle v. 1910 *y.% de-gl. von 1918 .......

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4^tüifll4e Bagdaobahn-Lnlci-e

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

öen Papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe der zuletzt veichlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o H Lombardztnsfuß 5 o H.

69,25

109,65

59

88

69

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58,251

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Jramrun a. Dl.

Berlin

Gchluß» tur«

Echlustk. Adend- börfe

Schluß- fürs

Schiußk. Minag- börse

Datum

18.4.

19.4.

18-4.

19-4.

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71

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49

Rheinische Braunkohlen

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205,5

205,5

205,25

Rheinstahl

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89,5

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90

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Bereinigte Stahlwerke.

.......0

10,25

42

39,13

41,4

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Kaliwerte Aschersleben.

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111

109

14 25 110,5

109

Kaliwerke Westeregeln .

.......6

109

109

108

109

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143

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Rütgerswerke ........

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67,5

66,75

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100

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Schultheis Patzenhofer

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103,13

105

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62,25

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Bemberg

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63

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.......0

49,75

50,5

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.......0

41

40

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.......7

120,5

121,25

Daimler Motoren ....

.......0

42

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45,25

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.......0

56

55,75

56,5

55,5

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.......0

64,13

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.......0

18,75

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25,9

24

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24

Mainkraftwerke Höchst a.®L... 4

75,75

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18.4-

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Datum

18.4-

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<% efcem.7% Di. RetchSanl. v. 1929 6V«% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl..Ablüs..Schüld mit Luslos.-Rechten ..........

De-gl. ohne AuSlos.-Rechte......

% ehern.8% Hess. BolkSstaat 1929 trückzahlb. 102%) ..........

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Hamburg-Südam. Dampfschiff . 0 Hansa-Dampfschiff.......0

Norddeutscher Lloyd ......... 0

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschaft .. 4 Commerz, und Prioat-Bant .. 0 Deutsche Bant und Dis conto-

Gesellschaft...............0

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90

98,5

136

116

4,25

7,15

4,2

28,75

26,5

23

30,4

62,4

86

46

j7,5

60,5

147,25

23,25

131

95

104

54,5

93,25

91,5

97

133,5

115

4,25

7,1

4,5 28,75

26,75 23,25

30,65

64,9

85,5 45,25

56.25

59,5 148,4

24,13 129,9

97,75

104 55,75 95,13 89,25

98 136,5 114,5

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12 ......

6H% Hess Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Liqui ......

Oberhessen Provinz-Anleth« mit Au-kol.-Rechten .. .

Deutsche Komm. Tammelabl. An. leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten % ehem. 8% Franks Hyp.-Bank Goldpf,. 15 unkündbar bis 1935 <% ehem. 7% Frank, Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936 tVi% ehem. 4y,% Franks. Hyp^ Bank-Liau.-P,andbriefe......

6K% «hem. 4%% Rheinische Ht)p.-Bank-Ltau.^Soldvse. ..

6% ehem. 8% 83t. Landcöpsand-

bdefanRall, Pfandbriefe R. 19

% ehem. 7% Pr. Landespfand.

briefanstalt. Pfandbriefe R. 10 Lteuergutsch BerrechnunaSkurS

18. April

19-Apr

Amtliche Roiierunü

Amtliche Jloheruna

<^elh

I Brie'

Geld

Brie

Helstngfm»..

Wien ......

5,674

5,686

5,674

5,686

47,20

47,30

47,20

47,30

10,38

10,40

10,38

10,40

BudapeO ...

Sofia .....

3,047

3,053

3,047

3,053

Holland ....

169,53

169,87

169,53

169,87

Oslo .....

64,54

64,66

64,54

64,66

KopenHage» .

57,34

57,46

57,34

57.46

Stockholm. .

66,23

66,37

66,23

66,37

London .....

12,835

12,865

12,845

12,875

Buenos Aires

0,622

0,626

0.618

0.C22

'JteuDod ....

2,502

2,508

2,502

2,508

Brüssel.....

58,45

58,57

58,42

58. 4

Italien.....

21-33

21,37

21,30

21,34

Laris ......

16,50

16,58

16,50

16,54

Schweig ....

80,92

81,04

80,92

81,08

Spanien....

34,24

34,30

34,24

34,30

Danzig.....

81,54

81,70

81,57

81,73

Japan .....

0,757

0,759

0,757

0,759

Rio he Ian. .

0,214

0,216

0,214

0,216

Iugoslawie».

Liiiaho« ....

5,664

11,69

5,676

11,71

5,664

11,70

5,676

11,72

Berlin, 19-Aprii

Geld

Brief I

Amerikanische Roten..............

2,455

2,475

Belgische Noten..................

58,26

58,50

Dänische Noten .................

57,09

57,31

Englische Noten .................

12,80

12,86

16 52

Holländische Noten...............

169,11

169,79

Italienische Noten................

21,23

21,31

Norwegische Noten ..............

64,37

64,63

Deutsch Oesterreich. * IOO SchMng

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

66,07

66,33

Schweizer Noten.................

80,74

81,06

Spanische Note».................

34,10

34,24

UnaarW Note»...............