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Euch und bestraft diese bösartigen Weißen!" Die' Flugblätter stammen von einer Organisation, die sichAsiatischer Jugendverband" nennt. Die Inschrift bezieht sich auf einen Streit zwischen japanischen Behörden und Ausländern, die Eigen­tumauf ewige Zeiten" erworben haben und den Standpunkt vertreten, daß sie keine Steuern zu zahlen brauchten. Der Streit ist schon seit vielen Jahren im Gange und hat im letz­ten Monat eine neue Wendung genommen, nachdem das Eigentum von ungefähr 200 Briten, Amerika­nern und Franzosen in Yokohama, Kobe und Na­gasaki mit Beschlag belegt worden war. Insgesamt betragen die Forderungen der japani­schen Behörden 50 000 Pfund Sterlinge. Die Aus­länder berufen sich auf britische und fraüzösische Verträge mit Japan.

Laval

fährt nach Rom und Genf.

FrankreichsAußenPolitikbleibtunverändert

Paris, 19. Okt. (DNB. - Funkspruch.) In gut unterrichteten politischen Kreisen wird noch einmal mit besonderem Nachdruck darauf hingewiesen, daß die von Barthou eingeleitete politische Orientierung Frankreichs unter dem neuen Außenminister Laval keine Aenderung erfahren werde. Man unterstreicht die Absicht Lavals, sich nach Rom zu begeben, um dort über eine französisch- italienische und eine italienisch-südsla­wische Annäherung zu verhandeln. Diese Reise wird aber nicht vor Ende November stattfinden können, weil Laval besonderen Wert dar­auf legt, persönlich nach Genf zu gehen, um an den Völkerbundsbesprechungen über die Saaradstim- mung teilzunehmen. In gut unterrichteten Kreisen betont man, daß gerade die Saarfrage den neuen französischen Außenminister in besonderem Maße interessiere und daß er sich in den lohten Tagen sehr eingehend damit be­schäftigt habe.

LtmOoumerguesVerfassungs- reform.

Radikalsozialistische Opposition gegen einen autoritären Negierungskurs.

Paris, 19. Okt. (DNB. Funkspruch.) Der Vor­sitzende des Auswärtigen Ausschusses der Kammer, her radikalsozialistische Abgeordnete Pauk Bastid, äußerte sich zu den Absichten des Ministerpräsiden­ten, der Regierung durch eine Verfas­sungsänderung größere Autorität zu verleihen. Bastid sagte, Frankreich sei ein zu altes Land, als daß hier Methoden politischer Knechtschaft zutreffen könnten. Es wünsche wohl, daß die Federn des Staates, die im Verlaufe der Zeit schlapp geworden seien, wieder gespannt würden; es lehne aber schieds­richterliche Autorität ab. Nur gemeinsame Anstrengung und die freiwillige und nicht aufge­zwungene Disziplin eines Volkes könne eine Besse­rung bringen. Wenn die Arbeit der französischen Einrichtungen nicht immer den Hoffnungen und Wünschen entsprochen hätte, so sei das Dolksganze daran schuld. Man müsse sich aber von autoritären Methoden hüten, die angeblich neu seien, in Wirk­lichkeit aber läntzst durch die eigene französische Geschichte verurteilt seien.

DerExcelsior" glaubt, daß sich Doumergue unter Umständen bereit erklären werde, gewisse Aende- r u n g e n an seinem Reformprogramm vorzuneh­men. So beabsichtige er z. B., falls der Widerstand zu groß sei, gewisse Ausnahmefälle gelten zu lassen, in denen die Regierung die Kammer nicht ohne Zustimmung des Senats auf­lösen könne. Im übrigen mache er aber sein Ver­bleiben an der Spitze der Regierung von der An­nahme der Verfassungsänderung abhängig. Er werde zu diesem Zwecke in der Kammer, im Senat und in Versailles die Vertrauensfrage stellen.

Aus aller Wett.

wütender Llefantenbulle tätet seinen Wärter.

Ein großer Elefantenbulle im Zoologischen Garten in Hannover war von der> Leitung des Zoologischen Gartens in Frankfurt a. M. erworben worden und sollte jetzt dorthin gebracht werden. Um die Leitung des Transportes zu übernehmen und sich zu diesem Zweck mit den Eigenschaften des Elefanten vertraut zu machen, war der Ober­wärter des Frankfurter Zoologischen Gartens, der 38jährige Anton K i e w i tz , vor einer Woche nach Hannover gekommen. Es hatte sich zwischen ihm und dem Tier auch bereits eine gewisse Freund­schaft herausgebildet. Als sich der Oberwärter aber an einem der letzten Abende nochmals in den Zwinger begeben hatte und sich an der Kette des Elefanten zu schaffen machte, muß das Tier irgend­wie gereizt worden sein. Es packte den. Oberwärter, schleuderte ihn gegen die Wand des Zwingers und versetzte ihm mit dem Rüssel einen Hieb gegen den Kopf, so daß er einen Schädelbruch erlitt. Kiewitz konnte sich noch mühsam aus dem Elefan­tenhaus herausschleppen, erlag aber nach kurzer Zeit im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Kraftwagen vom Zug überfahren. - Ein Todesopfer.

An dem Eisenbahnübergang bei Elsterberg an der Bahnlinie PlauenGera ist der 30 Jahre alte Kauf­mann Alexander Reinhold Held aus Greiz mit seinem Kraftwagen von einem Personen­zug überfahren worden. Der Wagen wurde vom Zuge etwa 100 Meter weit mitgeschleift und vollständig zertrümmert. Der Führer des Kraft­wagens erlitt einen Schädelbruch und war auf der Stelle t o t. Die Schuld an dem Unfall soll der Schrankenwärter tragen, der die Schranke anschei­nend nicht rechtzeitig geschlossen hat.

Bauernfuhrwerk vom Auto überrannt. Schrecklicher Tod einer alten Frau.

Ein gräßlicher Verkehrsunfall ereignete sich vor dem Westerwalddorf Ellenhausen. Als ein mit zwei Kühen bespannter Wagen von einem Feldweg aus in der Kurve die Landstraße überqueren wollte, raste ein schwerer Lieferwagen aus Vallendar (Rhein) in das Fuhrwerk, das durch die Wucht des Anpralls in der Mitte auseinanderbrach. Die auf dem Wagen sitzende 68jährige Landwirtsfrau Anna K r u m m e i ch wurde vom Wagen heruntergeschleu­dert, kam unter das Auto zu liegen und wurde so unglücklich überfahren, daß ihr der Kopf völlig

zermalmt wurde. Die Frau war auf der Stelle t o t. Die beiden Kühe und der neben dem Gespann hergehende 76jährige Bruder der Getöteten blieben unverletzt. Der Unfall ist vermutlich auf das Ver­sagen der Bremsen des Lieferwagens zurückzuführen.

Strafverfahren gegen einen Arzt.

Der Untersuchungsrichter beim Landgericht Hei­delberg hat gegen den Facharzt Dr. med. Joseph Wetterer, Neckargemünd, wegen Verdachtes des Betruges und Wuchers, begangen m fort­gesetzter Tat, Haftbefehl erlassen. Dr. Wetterer wurde in das zuständige Untersuchunasaefängnis eingeliefert. Er entfaltete in den letzten Jahren eine ausgedehnte Tätigkeit als Vortragsredner auf dem Gebiete der Krebsbekämpfung. Diele Krebskranke behandelte er in seinemRadiumheim" in Neckar­gemünd. Auf Grund zahlreicher Strafanträge aus allen Teilen Deutschlands ist ein umfangreiches Sammelverfahren beim Untersuchungsrichter in Heidelberg anhängig.

Amerikanischer Vaumwolldampfer

auf den Klippen von Helgoland gestrandet.

Der 5356 Bruttoregistertonnen große amerika­nische DampferTopatopa", der sich mit einer La­dung von 1800 Ballen Baumwolle auf der Fahrt von Panama nach Bremerhaven befand, st r a n - d e t e auf der Ostklippe von Helgoland. Mehrere Schlepper sind von Bremerhaven zur Hilfeleistung ausgelaufen.

Sühne für einen Raubmord.

In Münster (Wests.) ist der durch rechtskräftiges Urteil des Schwurgerichts in Münster vom 20. und 21. Februar 1934 wegen Raubmordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilte Joseph Schmiedeler h i n g e r i ch t e t worden. Der Verurteilte hatte am 4. November 1933 den Viehhändler Josef Hei­mann in Ochtrupp ermordet. Der Täter, der bis wenige Monate vor der Tat ein einwandfreies, wirtschaftlich geordnetes Leben geführt hat, hat, als seine Einkommensquellen versiegten, sich nicht darum bemühte, die ihm noch zu Gebote stehenden anständigen Auswege zu beschreiten, die ihm einen, wenn auch bescheidenen Lebensunterhalt gewährt hätten, sondern ist dazu übergegangen, zunächst Be­trügereien zu verüben und hat, als auch diese Aus­wege versagten, alsbald sich nicht gescheut, auf der

Bahn des Verbrechens bis zum Aeußersten zik gehen und sich die Mittel zur Aufrechterhaltung seines bisherigen sicheren Lebens durch Mord zu verschaffen. Mit ruhiger Ueberlegung hat er hier die Mordtat sorgfältig ocfrbereitet und mit grauen­voller Rohheit planmäßig durchgeführt. Der preu­ßische Ministerpräsident hat aus diesem Grunde von seinem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch gemacht. Schreckliches Familiendrama. Durch Schwefelsäure des Augenlichtes beraubt.

In der Wohnung der Familie Kroll in Groß- Plckar (Oberschlesien) spielte sich eine entsetzliche Bluttat ab. Die Ehefrau des Arbeiters A u l i ch aus Scharley hatte ihren Mann verlassen, weil dieser sie in der Trunkenheit fortgesetzt mißhandelte, und war zu ihren Eltern nach Groß-Pickar gegan­gen. Aulich begab sich nun in die Wohnung seiner Schwiegereltern, um seine Frau zurückzuholen. Als er sich wiederum zu Tätlichkeiten hinreihen ließ, stellte sich ihm sein Schwager entgegen. In diesem Augenblick zog Aulich eine mit Schwefelsäure gefüllte Flasche aus der Tasche und goß den Inhalt seinem Schwager und seiner Frau ins Gesicht. Mit schweren Verbrennungen wurden beide ins Krankenhaus geschafft, wo der Arzt feststellen mußte, daß beide Opfer des Anschlages das Augenlicht verloren haben.

Drahtseilakrobatin tödlich abgestürzt.

In dem weltbekannten Roxy-Theater in Neuyork stürzte die 26jährige Artistin Mary Sartin- Dephil vom 13 Meter hohen Drahtseil tödlich ab. Die Artistin hatte am Schluß ihrer Nummer auf einem Einrad das 25 Meter lange Drahtseil zu überqueren. Kurz bevor sie die rettende Platt­form erreichte, auf der ihr Mann sie erwartete, ver­lor sie die Herrschaft über ihr Rad und stürzte kopf­über in die Tiefe. Zahlreiche Zuschauerinnen wurden ohnmächtig, andere bekamen hysterische Anfälle, viele Besucher verließen das Theater, obwohl dis Vorstelluna fortgesetzt wurde. Das Artistenehe­paar Dephil war vorher an verschiedenen großen Varietsbühnen Europas aufgetreten.

Betrügerischer Abonnentenwerber in Frankfurt.

Ein Abonnentenwerber in Frankfurt hatte sich wegen U r k u n d e n f ä l s ch u n g vor dem Schöf­fengericht zu verantworten. Der Mann hatte Abon­nements dadurch vorgetäuscht, daß er Bestellscheine selbst ausfüllte und sie seinem Auftraggeber so ein­reichte. Die Provision steckte er bann ein. Sowohl der auftraggebende Verlag, als auch die angeb­lichen Besteller wurden durch diese Umtriebe emp­findlich geschädigt. Das Gericht erkannte auf drei Monate Gefängnis. Damit fällt die Strafe unter das Amnestieaesetz. In der Urteilsbegrün­dung heißt es aber, oaß solche Leute wie der An­geklagte aus dem Wirtschaftsleben aus- geschaltet werden müßten.

Admiral Nelsons Säuglingswäsche wird ausgestellt.

Aus Anlaß des Trafalgartages, der, wie alljährlich, am 19. Oktober zu Ehren des englischen Seehelden Nelson in ganz Großbritannien ge­feiert wird, wird die Säuglingswäsche Nel­sons im Ro^aI-LInited-3ervice-Museum in London ausgestellt werden. Man wird 'hort bas erste Hemd­chen, das der neugeborene Nelson getragen hat, und eine Reihe weiterer Stücke seiner Säuglingswäsche sehen. Auch mit Spitzen besetzte Käppchen und ein Paar gestrickte Socken Nelsons, denen man ansieht, daß sie viel getragen und häufig gewaschen worden sind, werden ausgestellt. Die Wäschestücke sind jetzt 176 Jahre alt.

Englische Schatzgräber auf der Kokosinsel. Eostarlca erhebt Einspruch.

Zwei Motorschiffe mit Polizeibeamten aus dem mittelamerikanischen Freistaat Costarica sind auf der Kokosinsel angekommen; sie haben.den Auf­trag, 19 Engländer, die nach einem Seeräuber­schatz suchen, von der Insel zu entfernen, da Costarica die Oberhoheit über die Insel beansprucht. Die Kokosinsel, eine kleine Insel im Großen Ozean, vukanischen Ursprungs, hat einen von Walfisch­fängern viel besuchten, guten Hafen. Die Insel galt als Piratenzuflucht; darauf mögen die immer wie­der auftauchenden Gerüchte über dort angeblich vergrabene Schätze zurückzuführen sein.

vanditenüberfall auf das Rathaus von Havanna. 100 000 Dollar erbeutet?

Vier Banditen, die mit leichten Maschinen­gewehren bewaffnet waren, überfielen das Rat­haus von Havanna und plünderten die stählernen Geldschränke aus. Ihre Beute soll 10 0 0 0 0 Dol- l a r betragen. Die Verbrecher entkamen in einem Kraftwagen.

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Magdeburg, 19. Okt. (DNB.) Hauptamts-

lerer Hilgenfeldt, der Leiter des Winterhilfs- triirfes erklärte: Das WHW. wird eine Dauer-

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Das Winterhilfswerk bleibt Nauereinrichtung.

Erziehung zum praktischen Sozialismus.

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nrichtung des nationalsozialistischen Staates üben. Selbst bei völliger Beseitigung der Arbeits- rgkeit wird immer mit einer saisonrnäßig _ dingten Arbeitslosigkeit zu rechnen fei. Daneben wird es noch lange Zeit trotz der _ ionischen Siedlungspolitik in den Großstädten Dlksgenossen geben, die über kein Land Der- fi|;en und im Falle einer vorübergehenden Not- lg.« sich nicht selb st ernähren können. Der e scheidende Grund ist indessen der Wunsch des Führers, der im - WHW. ein gemein« ' ! aftsbildendes E r z i e h u n g s w e r k, ix lebendige Form des praktischen Sozialismus e llickt. Die Nomen derjenigen Volksgenossen, die ji!°5 soziale Empfinden verloren haben und W°s Bekenntnis zur Gemeinschaft vermissen Achsen, werden der Öffentlichkeit mit» gilteilt werden. Jeder Versuch, sich am Winter- hi-swerk zu vergehen, wird dem zuständigen Ge­riet übergeben und mit Zuchthaus gesühnt tu'ben. Mit einer besonderen WHW. - Ak - ti)i n ist in' den Weihnachtsfeiertagen zu rechnen.

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Elastische Gestaltung des Schutzes Dr die deutsche Schmalzerzeugung.

Berlin, 18. Okt. (DNB.) Der grundsätzlichen Linie für die Agrarwirtschaftspolitik entsprechend ist sei auch der Schutz für- die deutsche Schmalzer- iung elastisch gestaltet worden. Der Zoll für vc»malz wurde von 100 Mark auf 40 Mar? jeDoppelzentner herabgesetzt. Außer (Wem Zoll von 40 Mark wird ein beweg- (itD e r , den jeweiligen Verhältnissen laufend ange- paj ter Unterschiedsbetrag durch die Reichs- [1'1.e für Milcherzeugnisse, Oele und Fette erhoben, Dtfan Höhe so bemessen werden wird, daß der sklrbraucher für Auslandschmalz in kurzer Zeit nicht mehr als 90 Pf. bezahlen wird. Bei Lc'wendung der für die minberbemitetlte Bevölke- frir g ausgegebenen Fettverbilligungs- [ (jie i n e stellt sich dann der Preis für Ausland- fchnalz auf 65 Pf. je Pfund.

Englandfeindliche Maueranschläge in Japan.

: o n b o n, 18. Okt. (DNB.)Daily fferalb" Niel- bei daß in Kobe an Mauern und Telegraphen- ningen Flugblätter angeklebt wurden, die die Schrift trugen:Iaat die Engländer hin- us, d i e Störenfriede Asiens! Erhebt

ist ALVA bald jedem Raucher, der Wert auf eine kultivierte Zigarette legt kultiviert in feinem Geschmack und in der gepflegten Aufmachung. Der Kenner spürt sofort, daß bei der ALVA wertvolle Tabake in besonders glücklicher Mischung vereint sind.

ist: Berlin W 8, Wilhelmstraße 65, Fern-

A 1 Jäger 0044. .

Die Bereinigung macht manche bisherige Doppel- abeit unnötig und gewährleistet die Zusammen­fassung aller Kräfte au demselben gemeinsamen ^ele der Schaffung einer Justiz im einigen deut- Inen Volk.

Das neugebildete Ministerium besteht aus sechs ordentlichen Abteilungen und einigen Sonderabtei- Imgen. Die Verteilung des gesamten Arbeitsstoffes il: nach Sachgebieten erfolgt, so daß in den einzel- nn Abteilungen Reichs- und preußische Angelegen- hiiten von Reichsbeamten und preußischen Beam­tin bearbeitet werden. Die Abteilungen sind:

I. Personalsachen und Gerichtsorganisation;

Leiter: Ministerialdirektor Dr. Nadler;

II. Strafgesetzgebung und bäuerliches Recht; Leiter: Ministerialdirektor Schäfer;

[II. Strafrechtspflege und Strafvollzugsverwaltung; Leiter: Ministerialdirektor Dr. Kröhne;

IV. Bürgerliches Recht, Bürgerliche Rechtspflege;

Leiter: Ministerialdirektor Dr. Volkmar;

V. Handels-, Verkehrs- und öffentliches Recht; Leiter: Ministerialdirektor Richter;

VI. Preußische Justizverwaltung;

Leiter: Ministerialdirigent Schneller;

JJP: Ausbildung: Präsident Dr. Kal and t;

1A: Familienguter und Hausverknogen: Präsident Professor Dr. K l ä p f e l.

Die Abteilung I untersteht beiden Staatssekretären gimeinsam. Im übrigen unterstehen Staatssekretär I'. Schlegelberger die Abteilungen IV, V urb LA, Staatssekretär Dr. Freister die Ab- hlungen II, III, VI und RJP.