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42,20; 4. Schmidt, Raunheim, 40,40 Meter. Eine großartige Leistung Piehs. Er blieb diesmal vor seinem Widersacher und Vereinskamerad Jakob.

4 mal 100 - Meter - Staffel: 1. VfB.- Reichsbahn, 48,1 Sek.; 2. Turn- und Sportverein Raunheim, 48,8 Sekunden. Die Gießener in der Aufstellung: Siegmund, Rodriguez, R. Fischer, O. Luh.

Olympische Staffel (800, 200, 200, 400 Meter): 1. VfB.-Reichsbahn, 4:09,7 Min.; 2. Turn- und Sportverein Raunheim, 4:21,8 Minuten. VfB.- Reichsbahn lief mit: Sobezvk, Siegmund, Rodri­guez, R. Fischer.

Oie Handballaufstiegsspiele zur BezirksNaffe.

To. Lützellinden To. Garbenteich 9:2 (4:2).

In einem entscheidenden Spiel um den Aufstieg zur Bezirksklasse trafen sich beide Mannschaften in Lützellinden. Die Gäste mußten wider Erwarten eine überaus hohe Niederlage hinnehmen und wur­den von den Platzbesitzern in der zweiten Hälfte glatt überspielt. Damit ist die Revanche für die im

Vorspiel erlittene 7:4-Niederlage glänzend gelungen. Das Spiel war in der ersten Hälfte noch ziemlich ausgeglichen; jedoch wurden die Platzbesitzer gegen Ende derselben überlegen und drängten die Gäste nach dem Wechsel vollkommen in ihre Hälfte zu­rück. Mit diesem Sieg hat Lützellinden seine Faoo- ritenstellung stark aefestigt und muß nur noch in dem Spiel gegen Krofdorf ein Punkt herausholen um aufzusteigen.

Süddeutschland schlägt Paris 4:2(1:2)

Eine süddeutsche Auswahlmannschaft stand am Sonntag vor rund 10 000 Zuschauern ijj Mann­heim einer Pariser Städteelf im Rückspiel für das 1932 in Paris ausgetragene Treffen gegen­über. Wiederum siegten die Süddeutschen. Nur ein Tor schossen sie weniger als in der Seine-Stadt: 4 :2 lautete das Ergebnis, das allein dem über­ragenden Können eines Fath zu verdanken ist, denn er schoß alle vier Tore! Die süddeutsche Elf schlug sich gegen den schweren Gegner sehr gut. Alle Erwartungen erfüllten Müller-FFC. im Tor, Kon­rad-Kaiserslautern als Verteidiger und dann na­türlich Fath, der Held des Tages.

4900VfB. 4:4 (4:0).

Am Sonntagnachmittag standen sich wir be­richteten bereits kurz darüber die ersten Mann­schaften der beiden hiesigen Sportvereine im Fuß­ballfreundschaftsspiel gegenüber. Der Ausgang des Kampfes erschien völlig offen. Wohl kaum jemand hätte mit einem Ergebnis gerechnet, das so ein­deutig eine Ueberlegenheit der einen oder anderen Mannschaft ausdrücken würde, wie es das Ergeb­nis des Spieles tatsächlich tut. Das Spiel war schon in seinen ersten Minuten eine große Ueberraschung.

Die Mannschaften betraten das Feld und brach­ten den üblichen Gruß aus. Dem Schiedsrichter D e i ß - Nauborn stellten sich die Gegner in folgen­der Aufstellung:

19 00: Schlarb

Zeiler Lippert Langsdorf Roth Heinbach

Wilhelmi Günther Koch Schmelz Heilmann Ritter Fehling Heß Schmidt II Schmidt I Fenster Lehrmund Knaus Kreß Leutheuser

VfB.-Reichsbahn: Janz

Das Spiel begann mit einer sichtlichen lieber» legenheit der Mannschaft der Spieloereinigung, die sich überraschend schnell und besonders gut im Sturm gefunden hatte. Immer wieder mürben die Angriffe vorgetragen und Leutheuser, wie auch Kreß bekamen sehr viel Arbeit, wehrten jedoch in aller Ruhe ab. Allerdings gelang es ihnen nicht, das erste Tor, das bereits m der achten Minute fiel, zu verhindern, Heilmann spielte sich tadellos frei und schoß von links her auf bas Tor. Der VfB.- Tormann stand wenig glücklich und mußte den Ball passieren lassen. Dieser erste Erfolg brachte die Grünweißen etwas in Verwirrung und sie fan­den sich auch in der Folge nicht besser. Trotz aller aufopfernder Arbeit ihrer Läuferreihe vermochte der Sturm nur sehr selten vor dem Tor der Spielver­einigung gefährlich zu werden. Außerdem war Schlarb wieder sehr auf dem Posten. Die Blau- weißen setzten bald darauf wieder zu einem gefähr­lichen Angriff an, der aber abaewehrt wurde. Ein Strafstoß, von Schmelz getreten, wurde vom Tor­mann der Gäste, der sich einen Stellungsfehler zu­schulden kommen ließ, auch nicht gehalten, so daß also bereits das Spiel mit 2:0 nahezu entschieden erschien, denn ob es den Grünweißen gelingen werde, den Vorsprung aufzuholen, war schon zu biesem Zeitpunkt fraglich. Das Spiel erschien aber für jedermann entschieden als Schmelz gar noch wenige Minuten später ein drittes Tor schoß und damit seiner Mannschaft ein starkes moralisches Aktivum schuf.

Mit ständiger leichter Feldüberlegenheit der Mannschaft der Spielvereinigung wurde der Kampf fortgeführt. Ein rascher Durchbruch, von Wilhelmi mit einem entschlossenen Schuß, 15 Meter vom Tor entfernt, abgeschlossen, brachte das vierte Tor, das für die Grünweißen das Ende aller Hoffnungen bedeutete. Aber unentwegt ging der Kampf weiter. Die VfBer gaben den Widerstand durchaus nicht auf, wurden vorübergehend sogar etwas aggressiver, hatten aber mit allen ihren Operationen sehr wenig Glück. So blieb es bis zur Halbzeit bei dem 4:0.

Nach der Pause ließ das Spiel trotz der drücken­den Hitze kaum im Tempo nach. VfB. hatte in feinen hinteren Reihen etwas mehr Halt gewonnen, die Stürmer brachten es aber kaum zu einer ge­schloffenen Leistung. Zu berücksichtigen ist aller­dings, daß sie in Lippert und- Zeiler einem Ver­teidigerpaar gegenüberstanden, das kaum zu schla­gen war. Der einzige Treffer der Grünweißen fiel

bald nach Wiederbeginn durch ein Zögern in den hinteren Reihen der Platzbesitzer einer der Blau­weißen verließ sich auf den anderen ein VfBer lief dazwischen und da war es schon geschehen. In der Folge wurden die Blauweißen vorsichtiger. Leutheuser war in den Sturm gegangen.

Die Spieloereinigungself hatte in der zweiten Spielhälfte noch verschiedene Gelegenheiten, die Torzahl zu erhöhen. Die Innenstürmer vergaben aber überhastet oder gar zu sorglos in Anbetracht des Vorsprungs manche Chance. Immer wieder standen die blauweißen Stürmer nach guter Zu­sammenarbeit frei vor dem VfBer Tor. Schüsse der gesamten Stürmerreihe verfehlten nur knapp ihr Ziel, oder waren zu schwach abgegeben, so daß dem jetzt aufmerksameren VfB.-Hüter die Abwehr ge­lang. Einen prächtigen Kopfball von Günther (1900) wähnte man schon im VfBer Tor, aber nur um Zentimeter strich der Ball am Pfosten vorbei. Schiedsrichter D e i ß (Nauborn) stand jederzeit über den Parteien, wenn ihm auch hier und da kleinere unbedeutende Fehler unterliefen.

Jußball-Gruppenmeisterschast der Jugend.

Um den dritten Platz der Iugendgruppenmeister- schaft 1933/34 kämpften am Samstagabend die Iu- gendmannschaften des Sportvereins 1920 Heuchel­heim und FC.Teutonia" Watzenborn-Steinberg. Watzenborn-Steinberg ging mit 4:1 Toren als Sie­gel hervor. Die Tabelle wird jetzt angeführt von der Spielvereinigung 1900 Gießen, Tv. Wiefeck und Watzenborn-Steinberg. Ueber den Spielverlauf ist zu sagen, daß es ein stets anständiger Kampf war. Beide Mannschaften entpuppten sich als äußerst widerstandsfähige, kämpferische Mannschaften, die ihren Vereinen für die Zukunft einen guten Rück­halt bieten werden.

Zu bedauern ist es nur, daß man dem Nachwuchs immer noch nicht das nötige Interesse entgegen­bringt. Wer das Spiel verfolgt hat, wird sicher mit einer vollen Befriedigung nach Hause gegangen fein.

Sportabteilung des Tv. Wieseck.

Wieseck I. Kurhessen Marburg (Ligareserve) 7:3.

Bei glühender Hitze standen sich beide Mannschaf­ten am vergangenen Sonntag in Wieseck im Freund­schaftsspiele gegenüber. Marburg stellte eine flinke und technisch gute Mannschaft ins Feld, die den Platzbesitzern in der ersten Spielhälfte ein gleichwer­tiges Spiel lieferte. Der Anstoß der Gäste wurde abgefangen und Wieseck leitete einen schönen An­griff ein, der mit dem Führungstor durch den Rechtsaußen endete. Marburg, überrascht, ging nun mehr aus sich heraus. Nach wenigen Minuten war es wieder der Rechtsaußen der Gastgeber, der auf 2:0 erhöhte. Dann aber lag Marburg mehr im Angriff, konnte auch bald ein Tor aufholen und nach längerer Pause auch den Ausgleich Herstellen. Lange währte es jedoch nicht, und Wieseck stellte das Halbzeitergebnis auf 3:2.

Nach dem Seitenwechsel sah man vorerst ein schönes spannendes Spiel. Auf beiden Seiten gab es kritische Momente, die jedoch oft mit viel Glück geklärt wurden. In der Mitte der zweiten Spiel­hälfte erhöhte Wieseck auf 4:2. Marburg wurde in der Folge ganz in feiner Hälfte feftgehalten und kam nur zu wenigen Durchbrüchen, die aber an der guten Abwehr der Platzbesitzer scheiterten. Wieseck erzielte dann kurz hintereinander zwei weitere Tore, während durch einen an der Strafraumgrenze ver­

wirkten Handelfmeter Marburg zu seinem dritten Tore kam. Wieseck stellte aber in den wenigen Mi­nuten vor Schluß die alte Tordifferenz wieder her. Juhball im Turnv. Allendorf (Lahn). Allendorf I. VfB. Gießen II. 6:2 (1:2).

VfB.-Reichsbahn Gießen weilte zu einem Freund­schaftsspiel in Allendorf. Die Gäste kamen schnell ins Spiel, konnten aber nicht verhindern, daß Allendorss Halbrechter eine Flanke des Linksaußen zum Führungstor verwandelte. Die Gäste dräng­

ten nun stürmisch auf Ausgleich, der ihnen auch gelang. Kurz darauf können sie sogar in Führung gehen. Allendorf erschien nach der Pause in ver­änderter Aufstellung. Bald wurde der Ausgleich er­zielt. Zwei Elfmeter geben dem Gastgeber eine 4:2- Führung. In der Folge waren die Allendorfer nicht mehr zu halten. Immer zielbewußter wurden die Angriffe, die zwei weitere Tore einbrachten. Der Sieg der Gastgeber war verdient, fiel aber etwas zu hoch aus.

Der Triumph des Berliner Mer-Elubs.

* y * <

Der Endkampf im Rennen um den Kaiserpokal, das im Rahmen der Grünauer Ruderregatta zum Austrag kam und von dem BRC. vorSturmvogel" undHellas" gewonnen wurde. Mit diesem vierten seiner in ununterbrochener Reihenfolge errungenen Siege hat der BRC. den von Kaiser Friedrich im Jahre 1888 gestifteten Pokal endgültig erkämpft.

Ieldbergfest-Wettkampfergebniffe

Unferm ausführlichen Bericht über den glanzvol­len Verlauf des 81. Feldbergfestes lassen wir heute nun einen Ueberblick über die Wettkampf- e r g e b n i f f e folgen. Der Auszug aus der um­fangreichen S i e g e r l i st e nennt in jeder Stufe die ersten Sieger und anschließend die Erfolge un­serer heimischen Vereine.

Oie Einzelwetttämpfe

Turner.

Vierkampf, bestehend aus 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, zweistündigem Gepäck­marsch mit 15 Pfund Gepäck (530 Bewerber, 455 Sieger): 1. Sieg V. Spielmann, Tgs. Seligenstadt, O. Werner, Tv. Weilmünster, 96 Punkte;' 2. W. Schmidt, Stadtsportverein' Frankfurt a. M., 94; 3. F. Peter, Tschst Lauterbach, 93; 7. O. Hill, Mtv. Gießen, 88; 8. L. Lindenstruth, Mtv. Gießen, 85; 11. H. Großhaus, Tv. Lollar, 83; 17. K. Strack, Mtv. Gießen, 77; 20. K. Schuster, Tv. Wetzlar, 74; 21. W. Beaupain, T. u. Spv. Marburg, H Schmidt, Tv. Braunfels, 73; 22. H. Grosche, T. u Spv. Mar­burg, H. Henkel, T. u. Spv. Marburg, 72; 24. L. Urff, T. u. Spv. Butzbach, 70; 25. G. Pott, Tv. Wetzlar, E. Blöd, T. u. Spv. Marburg, 69; 26. W. Müller, Tv. Lollar, 68; 30. H. Vormann, T. u. Spv. Marburg, Gg. Schwan, Mtv. Gießen, 64; 33. R. Klein, Mtv. Gießen, K. Herzog, Tv. Alsfeld, 61; 34. Th. Stock, Tv. Lauterbach, 60; 35. E. Kurz, Tv. Braunfels, W. Herzog, Tv. Alsfeld, 59; 38. E Steinach, Tv. Burgsolms, 56 Punkte.

Jugendturner.

V i e r f a m p f, bestehend aus 100-Meter-Lauf, Hochfprung, Kugelstoßen, zweistündigem Gepäck­marsch mit 10 Pfund Gepäck (194 Bewerber, 179 Sieger): 1. Sieger: W. Maid, Tv. Bieber, 101 Punkte; 2. W. Rack, Stadtspv. Frankfurt a. M., 93; 3. E. Sahm, Tgm. Mühlheim, Hch. Möver, Tschft. Lauterbach, 92; 10. R. Stock, Tschft. Lauterbach, 82; 11. A. Klinke!, Tv. Lollar, 81; 12, E. Mengel, T. u. Spv. Marburg, 80; 13. R. Menges, Mtv. Gießen, 79; 15. H. Diel, To. Lollar, 77; 20. K. Schäfer, Mtv. Gießen, 72; 22. R. Blas, Mtv. Gießen, 70; 23. H. Göttig, T. u. Spv. Marburg, 69; 26. W. Mensinger, Tv. Braunfels, 66; 31. W. Huste, Mtv. Gießen, 61 Punkte.

Altersturnen.

Dreikampf, bestehend -aus 75-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen. 1. Klasse, 33 bis 39 Jahre: 1. A. Gumbert, Tv. Lorsbach, 74 Punkte; 2. K. Hornberger, Tv. Kreuznach, 73; 3. M. Blischke, Tv. Schwanheim, 71; 14. F. Adam, Tv. Braunfels, 60; 18. K. Ludwig, Tv. Wetzlar, 56; 30. R. Linnertz,

Tv. Braunfels, 43. 2. Klasse (89 Bewerber, 89 Sieger): 1. F. Reis, Allianz-Spv. Frankfurt a. M^ 84 Punkte; 2. H. Will, Tgm. Schwanheim, 81; 3. F. Tritschler, Stadtsportv. Frankfurt a. M., 80; 5. K. Heß, Tv. Braunfels, 74; 19. H. Sikimpf, TuSpo. Marburg, 58. 3. Klasse, 45 Jahre und älter (130 Bewerber, 127 Sieger): 1. B. Enders, Tv. 1869 Bad Kreuznach, H. Sieger, ATV. Düssel­dorf, 85 Punkte; 2. Friedrich Kofler, Tgm. Hom­burg, 82; 3. A. Burk, Tschft. Geisenheim, H. Koch, To. Herborn, 77; 12. O. Ebeling, Tv. Alsfeld, 67; 28. K. Schmidt, Tv. Braunfels, 51 Punkte.

Turnerinnen.

Dreikampf, bestehend aus 75-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen (252 Bewerberinnen, 229 Siegerinnen): 1. Marga Eck, Stadtspv. Frankfurt am Main, 75 Punkte; 2. Irmgard Bochnik, Allianz- Spv. Frankfurt a. M., 72; 3. Aenne Lotz, Tv. 1860 Frankfurt a. M., Erika Röhmig, Mtv. Gießen, Luise Schäfer, Tbd. Sachsenhausen, 71; 9. Toni Lockert, TuSpo. Butzbach, 62; 12. Anneliese Ruppel, TuSpo. Butzbach, 59; 13. Elli Langbein, TuSpv. Butzbach, 58; 14. Marta Arabin, Tv. Wetzlar, 57; 16. Marie Weller, Tschft. Lauterbach, 55; 20. Frieda Ruppel^ TuSpv. Butzbach, 51; 23. O. Schäfer, Tv. Braun- fels, 48; 25. G. Wenderoth, Tschft. Lauterbach, 46; 28. F. Henkel, TuSpv. Butzbach, 43 Punkte.

Oie Mannschastö-, Staffel- und Sonderkämpfe

Kugelstoßen: 1. Otto Junker, Rödelheimer Tgm., 13,56 Meter; 2. H. Wagner, Tschft. Nied, 12,39; 3. Otto Werner, Tv. Weilmünster, 12,17.

Stab h ochs prung: Georg Heimer, Tv. Epp­stein, Grünewald, Tv. Griesheim, P. Döbert, Tgs. Hausen b. Offenbach, L. Hardt, Tv. Kelsterbach, und E. Hieroniemie, Tv. Lorsbach, alle 3,30 Meter.

Jahn staffel: 1. Stadtsportverein Frankfurt am Main 60,3 Sek.; Tgm. Fulda 60,3, Brustbreite; 3. Tgs. Offenbach 60,9.

Schmuck staffel: 1. Männerturnver- ein Gießen 61,8 Sek.; Tgs. Hausen b. Offenbach 62; 3. Tschft. Bürgel b. Offenbach 63,5.

Brunhildisschild: 1. Stadtsportverein Frankfurt a.M. 43,7 Sek.; 2. Tv. 1860 Frankfurt a. Main 44,4; 3. Männerturnverein G i e- ß e n 44,7.

Dölsungenhorn: 1. Stadtsportverein Frank­furt a.M. 368 Punkte; 2. Tv. Bieber 359; 3. To. 1869 Kreuznach 351; 4. Allianzsportverein Frank­furt a.M. 334; 5. Tschft. Nied 327; 6. Tgm. Fulda 319 Punkte.

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Die Beiträge für den Monat Mai 1934 können noch bis zum 25. 3uni 1934 ohne Kosten bezahlt werden. 3644O

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täg- lief) an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto Nr. 10833 Frankfurt a. M. erfolgen.

Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen. Moos, Rechner.

Lw. E. 18 (a) / 34. *

Beschluß.

Ueber den landwirtschaftlichen Betrieb des Karl Leun in Großen Linden wird das Entschuldungs­oerfahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der land­wirtschaftlichen Schuldverhältnisse vom l.Juni 1933 heute um 11 Uhr 50 Minuten eröffnet. 3641D

Die Bezirkssparkasse in Gießen wird zur Entschul­dungsstelle ernannt.

Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre An­sprüche bis zum 25. Juli 1934 bei dem unterzeich­neten Amtsgericht anzumeldsn und die in ihren Händen befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzureichen bei Meidung der in § 11 Abs. 2 des Entschuldungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile.

Gießen, den 9. Juni 1934.

Hessisches Amtsgericht,