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Möglichkeiten rechnen zu können, sollten wir uns

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bie Mahnung zu, die Kmder noch sorafaltiaer zu s & Landwirt W. Jochom in Gonterskirchen e r n t e ist in unserer Gemarkung beendet. Die Ernte hnton __ nnr nl;em \H01nFmh0r nicht mti hör Rtr.nbo . . * . _ .... ' ... 1 . c ... , . v- n-______...________

hüten, vor allem Kleinkinder nicht auf der Straße

ist gut ausgefallen und übertrifft die Erwartungen.

Dr. Eva Wendorff.

Oberheffen

für die Schulen unentgeltlich geöffnet war, haben

L a V q a S I sprach, Choral. 7: Frühkonzert. 8.30 bis 8.45: Gym-

bte Obstbaum.ucht-r Saubachs unb Umgebunq be= | ^afti/ 1(j. Nachrichten. 10.10: Schulsunk. 10.45: miefen. was der emheim ich- DWbau 3U IpiO n 5pr'a(tiWe Ratschläqe für Küche unb Haus. 11.45: ncrmag. unb sie tonnen auf die Hebung bes Obst- g03ialbi^nft & Mittagskanzert I. 13: Saarbienst oaues 11013 sein. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sende-

I. 13: Saardienst,

Nachrichten. 13.10: Nachrichten

aus dem Sende­

bezirk. 13.15: Mittagskonzert II.

14.15: Nachrichten.

je ein Ehrenpreis zuerkannt. Bei der Eröffnung der Ausstellung, die nm Sonntagvormittag statt­fand. svrach zunächst Bürgermeister A ö g t) für den verhinderten Vorsitzenden des Kreis-Obst- und Gar­tenbauvereins, Kreisdirektor Zürtz (Schotten), so­wie namens der Stadt Louboch und Pa. Henze für die Ortsgruppe der NSDAR. Zum Schlüsse er­läuterte Obstbauinspektor Metternich eingebend die den Ausstellern gesellten Aufgaben, nachdem er zuvor über die im Frühjahr an den Obstbäu­men durchgestibrte Reinigungsaktion berichtet hatte. Mit dieser Obstschau, die nm Montagmorgen auch

spielen zu lassen und die Größeren beim Baden noch besser zu beaufsichtigen, als es vielleicht bisher der Fall war.

Gewässern voll und ganz zeigte. Starker Beifall dankte Kapitän Schmehl für seine hochinteressan­ten Darstellungen.

die Zahl der Unglücksfälle von rund 800 auf 350, also um mehr als die Hälfte zurück. In diesem Le-

RM. Beim Eintopfgericht am verqcnm"nen Sonn­tag gingen in Großen-Buseck 83,20 RM., in Bi"ck-

ch e n ; im Durchschnitt ist die Unfallhäufigkeit bei den Jungens etwa doppelt so hoch wie bei den

Kapitän Sckmehl svn'cht in Butzbach.

pb. Butzbach, 17. Okt. Dem Marineverein Butzbach und Umgebung war es gelungen, den Kapitän a. D. S ch m e h l, Oberregierungsrat und Referent im Reichswehrministerium, zu einem Lichtbildervortrag über seine fünfzehnmo­natigen Kriegsfahrten auf dem Hilfskreuzer W o l f" zu gewinnen. Der Vortrag fand gestern abend im vollbesetzten großen Saale desHessischen Hofes" statt. Der Vortragende versteht es ausge­zeichnet, volkstümlich ohne Phrase und Pose zu reden und seine Ausführungen mit echtem See­mannshumor zu durchsetzen, so daß die Zuhörer ihm stundenlang zuhören können. Schon der Be­ginn seiner Ausführungen, wobei er erzählte, daß er anfangs der 80er Jahre das Gießener Gym­nasium wegen Loslassen einer Knallbombe ver­lassen mußte, weil er nach dem Eintrag im Klassenbuch beabsichtigt habe,die Anstalt in die Luft zu sprengen", ließ auf Tatkraft und Unter- nebmungslust schließen, die sich dann auch bei den Schilderungen der Heldentaten sowohl, als auch bei den ausgestandenen schweren Momenten in fernen

14.30: Wirtschaftsbericht für die Saar. 15: Kur­pfälzische Kammermusik von Karl Meister. 15.15: Für die Frau. 16: Nachmittagskonzert. 18: Jugend­funk. 18.15: Der Volksbund für deutsche Kriegs­gräberfürsorge. Ein Gespräch mit Bezirksführer Pfarrer Lippoldt, Bad Homburg. 18.30: Interessan­tes von unserer Reichsbahn. IV. Zwiegespräch. 18.45: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 19.45: Politischer Kurzbericht. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation: VI. Sinfonie E-Dur. 20.55: Das Brautpaar. Ein Querschnitt durch vier Jahrhunderte. Szenenfolge von Marianne Wester­lind. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.15: Saarländer sprechen. 22.30: Der Zeitfunk bringt die Sportvorschau.

Mädchen.

Unter den Kindern zwischen ein bis fünf Jahren -ist nun naturgemäß die Zahl der Unfälle noch viel höher als bei den ganz Kleinen. Ja, diese Alters-

vor einem gefüllten Saale über die Ziele der Deut­schen Turnerschaft sprach. Ferner hatte sich die Frauenabteilung des Tv. Wieseck in uneigennütziger Weise zur Verfügung gestellt, um für das Frauen­turnen auch im hiesigen Orte Turnschwestern zu gewinnen. Was hier Frauenturnwart R e e h mit seinen Turnerinnen zeigte, zeugt von ernstem Wol­len und fleißiger Uebung. Neben dem Turnen an Pferd und Barren gefielen ganz besonders die Volkstänze und Keulenübungen. Das Vereins­turnen zeitigte folgende Ergebnisse: Oberstufe (Neunkampf): Nach dreimaliger Errungenschaft konnte sich mit 163.5 Punkten Turner W. Zipfe in den Besitz der Wanderpreis-Plakette fetzen. Ihm folgten Otto Dem mit 154,5 Punkten an zweiter, Otto Sommer mit 146 Punkten an dritter und Nud. M ö ck e I mit 139 Punkten an vierter Stelle. Jugend-Oberftufe (Sechskampf): 1. W. Lang, 94 Punkte, 2. W. Häuser, 89, 3. K, Ruhl, 84,5, 4. E. Jung, 81.5, 5. K. Häuser, 78 Punkte. Jugend- Unterstufe (Sechskamvf): 1. O. Jung, 110,5 Punkte, 2. K. Heß, 95.5, 3. K. Fink, 94, K. Wehrum, 93, 5. O. Engel, 78 Punkte. Weiter wurden noch acht Schüler mit Preisen ausgezeichnet. Hoffentlich hat die Veranstaltung ihren Sinn und Zweck nicht verfehlt.

(D Grüningen, 17. Okt. Dieser Tage zeigte die Gaufilmftelle der NSDAP, im Saale der Wirtschaft Bender den TonfilmDer Schimmel­reiter". Im Beiprogramm wurden die Bedinaunncn zur Erlanguna des Reichssvortabzeichens anschaulich vor Augen geführt; weiterhin wurden Zeitbilder aus den Jahren 1900 bis 1917 gezeigt.

wg. Großen-Buseck, 17. Okt. Die ersten Sammlungen für das Winterhilfs­werk ergaben in der diesigen Ortsgruppe folgende Beträge: Der Verkauf der Bernfteinnadel, durchge­führt vom BDM., ergab in Großen-Buseck 24,70 RM., in Burkhardsfelden 9 RM., in Oppenrod 4,40

in-;------ l fllMp' :ri v ' wuie in reiner Wei e nam regen, ja jie jugui uuci-

1.75.4 insgesamt fünfenbas ^st nur noch her, treffen Neben den vielen Tafeläpfelsorten wurden . noch verschiedene Mostobstsorten, sowie die Bedeu­tung der planmäßigen Spritzarbeiten und Obstkon- {serven gezeigt. Die Prämiierung lag in Händen

Ortsgruppenwalter L i ch die Gäste und übergab hierauf dem Redner des Abends, Kreisbetriebszel­lenleiter Wagner- Gießen, das Wort. In schnei­digen, temperamentvollen Worten sprach dieser von den früheren Gewerkschaften und dem Aufbau der Deutschen Arbeitsfront, die er als ein großes Glied des Nationalsozialismus schilderte. Ferner führte er u. a. aus, daß unser Führer den deutschen Ar­beiter aus dem Klassenkampf emporhob, ihm feinen Stolz und inneren Wert zurückgab und daß im neuen Reich der einzelne nicht nach feinem Stand, Beruf oder Vermögen gewertet wird, sondern nach seinem Charakter und seinen Fähigkeiten, und daß sich wahrer Nationalsozialismus nur in echtem Ka­meradschaftsgeist zeigt. Der Redner verstand es, feine Zuhörer von Anfang bis zu Ende in Span­nung zu halten, die sich nach feinem Schlußwort in großem Beifall auslöfte. Die Kundgebung wurde in der üblichen Weife geschloffen.

Obsiausstel'ung in Lausch.

*

Kapitän a. D. Schmehl ist ein geborener Gießener, der mit unserer Stadt durch seine Ehrenmitgliedschaft im hiesigen Ma­rineverein für immer eng verbunden ist. Arn 4. April d. I. konnte er auf feine 50jährige See­mannslaufbahn, die ihn von unten herauf bis zum Range des Kapitäns führte, zurückblicken. Für die Persönlichkeit des 65 Jahre alten Seemanns ist es in ehrenvoller Weife kennzeichnend, daß er sieben Menschen das Leben gerettet hat. D. Red.

Kundgebung der DAI. in Londorf.

§ Londorf, 17. Okt. Gestern abend fand in der Volkshalle zu Londorf eine öffentliche Kundgebung der Deutschen Arbeits­front für die Ortschaften Mainzlar, Treis, Clim­bach, Saubringen und Allendorf statt. Nach einigen flotten Märschen der Musikkapelle und nach dem feierlichen Einzug der Fahnengruppe begrüßte der

Rundfmikyroaramm

Freilag, 19. Oktober.

6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30:

Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgen-

nktcn

Laubach, 17. Okt. Gestern nachmittag er­legte Graf Georg Friedrich im Distrikt Seifenberg bei Gonterskirchen einen kapitalen Kronenzehner.

Laubach, 16. Okt. Eine Bezirksobst- s ch a u wurde am Sonntag im hiesigen Gasthaus Zur Traube" durch den Ob st - und Garten­bauverein für d e n K r e i s S ch o 11 e n ver­anstaltet. Die Ausstellungsleitung unter dem Vor­sitz von Lehrer D e b u s (Ruppertsburg) hatte keine Mühe gescheut, den Besuchern der Ausstellung etwas Ordentliches zu bieten. Den Anforderungen, die die

Zeder fünfte Unfall trifft ein Kind!

Oie neuen statistischen Zahlen. - Eine Warnung für die Eltern.

hierher Mdcken ! tParen bie Aussteller durchaus gerecht worden, da vjtuguiyieimi reumtni öu luiiuch, ,uu.tu ^3 Im Alter Zwischen zehn fünfzehn Jahren ^mische die jeder

einmal ganz klar die verschiedenen Arten von Ge- endlich ist/die'Gefahr duM' ?'e Kmder Nuslandware sowohl an Schönheit als auch an

broben t>erse3enärti9en'* unferc 8,rthn9e '"j TM imt Junten? - bas ist nur noch der ®üe meiner .Weise n°chU°n. ja,sie sogar Über-

Di- nüchternste unb klarste Auskunft gibt uns hier dritte Teil der Unglückssälle wie bei den Ein- bis

die Statistik. Erstaunt und erschreckt stellen wir j Fünfjährigen. Die Zahl der Verkehrsunfalle ist hier

hier fest, daß schon die kleinsten Kinder unter s ganz erheblich zuriickgegangen, narnlidj auf runb |crDenezeigi. xne ^rnmuerunq iau m .uuhuku

einem Jahr durch Unfälle bedroht sind. 368 dieser j 200 l"s9efat <3Ut$ atteL^ri^n Unfattarten, fmb beg Obstbauinspektors Metternich (Büdingen)

kleinen Wesen starben durch Unfälle. Durch Verbru- schwach vertreten nur sterben immer noch auffallend - - - ..... ... -.....

hen durch Ersticken durch Ertrinken und durch viele Knaben in diesem Alter durch Ertrinken.

Wir lesen wohl in der Zeitung: ein Kind ist über-' stufe ist ganz besonders gefährdet, und es geschehen fahren worden, ein anderes ist beim Spielen er-\ viel mehr Unfälle als im fpäteren Lebensalter oer trunken, ein drittes hat sich gar mit kochendem Kinder. Rund 2100 Kinder verunglückten in diesem Wasser tödlich verbrüht. Wir denken, wie traurig Lebensalter, und zwar die meisten Zon ihnen o// das ist! Glücklicherweise kommt so etwas nicht so oft Knaben und 178 Mädchen durch C r t r . vor, und bei uns könnte es schon gar nicht pas-, Aber auch durch verbrühen sterben ch z h- sieren! reiche Kleinkinder. Daneben spielen in diese Alter

Sind nun aber derartige Unglücksfälle wirklich so' die Verkehrsunfalle schon eine bedeutende Rolle 309. selten? Die Statistik belehrt uns, daß Kinder v i e l' Knaben und 170 Mädchen wurden 1E-Ä

ft ä r f e r der Möglichkeit von Unfällen! Aber auch durch Sturz aus dem Fenster starben loO ausgesetzt sind, als wir annehmen möchten. In Kinder in einem Jahr.

Deutschland hat zwar in den letzten Jahren die Ge- Auf der nächsten AltersstufeErwischen fünf und samtzahl der tödlichen Unfälle von Jahr zu Jahr ab- zehn Jahren sind zwar die U^°llmoglichkeiten genommen, gleichzeitig aber ist die Zahl der schon durch die Wege 3^r <5d) 9 fe L h '

Unfälle von Kindern gestiegen. Unter den. Aber gleichzeitig haben ^mbar die Kinder

den 22 700 Menschen, die insgesamt durch Unfall gelernt, selbs aus Gesahren: zu achten In diesem

sterben, waren 4400 Kinder, - das sind rund 20 Alter verunglückten nur ^O Kinder todlich Be^

v.H. aller Unfälle überhaupt! Diese Feststellung ders die Mädchen scheinen auf dieser Lebensstufe

sollte uns nachdenklich stimmen. Geschieht denn nicht, verständiger 9eworden zu senii, denn bei ihnen ging alles, um die Kinder vor Unfällen zu bewahren? die Zahl der Unglucksfallevon rund 800. auf 3^0,

Offenbar müßte noch viel mehr geschehen als bis-1 also um mehr als die Halste Zun-ck. In diesem Le­her, denn die meisten Unfälle der Kinder sind auf bensalter steht aber d e r V e r k e h r s u n f a l l ganz die Unachtsamkeit der E r w a ch s e n e n ! offe^^^ uroenutajes zu vieren, uenanjorueiuiiytn. u« ««

zurückzuführen. Auch wir, die wir unsere Kinder so falle starben 386 Knaben und 5 'b^n ?u9r^ Obstbauinspektion Büdingen-Schotten gestellt hatte,

wohl zu behüten glauben, sollten unsere Aufmerk- Ertrinken verunglückten^Zahlreiche Knaben mit 227 .......a- "

samkeit noch mehr schärfen. Und um stets mit allen war ihre Zahl doppelt so hoch wie Wnh^n

* Lang-Göns, 18. Oft. F'">r die Einmohner- schgst unseres Ortes, wie auch für die benachbarten Großen-Lindener ist es wichtig zu wissen, daß der bisher gefahrene Vormittags zug ab Lang- Göns 9.57 Ubr, ab Großen-Lindon 10.01 Uhr (an Gießen 10.08 Uhr) auch im Winterhalbjahr 193V35 in den Fahrplan aufaenommen ist.

* Watzenborn-Steinberg, 17. Okt. Im Rahmen der ReichswerbewocheGesunde Frauen durch Leibesübungen", veranstaltete der hiesige Turnverein am Sonntag ein Werbetur- neu, mit dem das 9Jpr einsabturnen ver­bunden war 23efant)ere Bedeiltuna erhi"lt die Ver­anstaltung dimch die Anwesenheit des Kreisführers D a u p e r t (Wieseck), der in einer packenden Rede

| und des Gutsbesitzers Fischer (Hof Zwiefalten), tag gingen in Großen-Buseck 83,20 RM., in Biuck- »yen, uulu.) «.qiiutH, .uulu, Li,........ -----v _ ,f , . . . . . ... I Das Ergebnis mar günstig. Für besonders gute s hardsfelden 27,95 RM., in Oppenrod 15,80 RM.

Stürze. Schon auf dieser Altersstufe sind die K n a -1 Alle diese Zahlen aber sprechen eine eindrinaliche $^are ^afeläpfel in 1. und 2. Qualität sortiert)! ein. Jnsaesamt konnten an das Winterhilfswerk ben stets mehrgefährdetals die Ma d - Sprache; sie rufen Vater und vor allem Muttern wuröe öer 3U Salms-Laubachschen Gärtnerei, 165,05 RM. abgeliefert werden. Die D i ck w u r z-

-c - rs.... j. r . ll s»: . 11 v, ((UX». I i ri Pn»kot nt£> 'Hf nhnif HIP i niHPT TI nm nrntn 11HPF 2)1 - . . ' __ < r. r nx ..ft _ r_____v -L cs*

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