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6. Treuhänder Hahn für das Wirtschaftsgebiet W e ft f a l e n ,

7. Treuhänder Dr. Wiesel für das Wirtschafts­gebiet Mitteldeutschland,

8. Treuhänder Dr. K i m m i ch für das Wirt­schaftsgebiet Südwestdeutschland,

9. Treuhänder Frey für das Wirtschaftsgebiet Bayern,

10. Treuhänder Stiehler für das Wirtschafts­gebiet Sachsen.

Die neue brasilianische Verfassung verkündet.

Rio de Janeiro, 17. Juli. (DRB.) Die neue brasilianische Bundesverfassung wurde am Montag tn einer Festsitzung des Parlaments feierlich ver­kündet. Für die Sitzung waren nach Meldungen

der Polizei Ruhestörungen geplant, die jedoch von der Polizei im letzten Augenblick ver­eitelt wurden. Die Polizei drang kurz vor der Festsitzung überraschend in die Geschäftsräume der L e g i o n d e s 5. I u l i" ein, beschlagnahmte zahl­reiche Handgranaten und Bomben und verhaf­tete eine Reihe von Mitgliedern dieser Organisa­tion. Auch einige Mitglieder desOktober­clubs" wurden in diesem Zusammenhang ver­haftet; die Leitung des Clubs hat jedoch versichert, daß sie den Vorbereitungen zur Störung der Par- lamentssitzung fernstehe.

Das Parlament hat am Dienstag mit 175 von 248 Stimmen Getulio Vargas zum Bundes- Präsidenten für die nächsten vier Jahre ge­wählt. Dargas' Gegenkandidat Borges de Me- betrog erhielt 59 Stimmen.

Handhabung der Margarinepreife und der Mar­garinezuteilung von unerträglichen Belastungen infolge der Einschränkung der Margarineproduktion und der Erhöhung der Butterpreise bewahrt bleibt. Ganz abgesehen davon, daß in einem späte­ren Zeitpunkt mit der Erhöhung der deutschen But­tererzeugung auch die Preise ür Butter sich der mit der Beseitigung der Arbeitslosigkeit wachsenden Kauf­kraft der Wenigerbemittelten schrittweise werden an­passen können, ohne daß dem Bauern (in Anbetracht des erhöhten Absatzes) irgendein Schaden entsteht. Das ist der Sinn und Erfolg der weitschauenden na- tionalsozialistischen Politik auf dem Gebiete der Butterwirtschaft, die ihre Rettung einzig und allein dem Nationalsozialismus zu verdanken hat.

Kunst und Wissenschaft.

gepaßt, daß man sich eine schönere Eröffnung nicht hätte denken können. Hans Brausewetter und Hanna H ä f e l i n spielten die Titelrollen in feinen zarten Schattierungen und fanden gleich den übrigen Mitwirkenden begeisterten Beifall. Von kräftigerer Art war dann das folgende Kleistfche StuckDer zerbrochene Krug" mit Heinrich George als Dorfrichter. Nach Kurleskers paffen­der Einleitung mit einem Mägdefpiel entwickelte sich die Dorfkomödie um den im Schuldbewußtsein Zappelnden Dorfrichter, dem George all feinen ver­schlagenen Humor und seine glänzende, wenn auch derbe Mimik gab, bestens unterstützt von Fritz Albert, Eugen Rex, Lina Carstens, Hans Brausewetter, Elisabeth S t i e l e r und andere. Die Aufführung wurde ein voller Erfolg des Spielleiters Detlef S i e r ck.

Sochschulnachrichten.

Die Sanierung des deutschen Vuttennarltes.

Eine der wichtigsten Einnahmequellen der bäuer­lichen Wirtschaft ist neben der Milch, dem Schwein und dem Getreide, die Butter. Es ist bekannt, welche katastrophalen Zustände aus dem deutschen Buttermarkte vor der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus und der Einleitung einer ener­gischen Bauernpolitik durch den Reichsernährungs- Minister Darre herrschten. Der deutsche Markt war zum Tummelplatz der ausländischen Buttereinfuhr zu Schleuderpreisen geworden, weil ein genügender Schutz der deutschen Buttererzeugung niajt vorhan­den war. Im Jnlande wurde aber einfach drauf­los produziert, wobei die Herstellung der sogenann­ten Landbutter im eigenen Betrieb im großen Umfang und ganz ungeregelt geschah und ganz abgesehen von der Qualitätsfrage durch die un­geregelt auf den Markt kommenden Mengen die Preise weiter unterwühlte.

Mit dieser Unordnung hat die nationalsozialisti- sche Bauernpolttik radikal aufgeräumt. Die Ein­fuhr aus dem Auslande wurde durch Ein­führung fester Kontingente auf ein trag­bares und den faifonmähigen Bedürfnissen entspre­chendes Maß beschränkt und sowohl die Auslands- als auch die Jnlandsbutter über die neu geschaffene Reichs st eile für Fette, Oele, Milch­erzeugnisse und Eier in den Verkehr, auf den Markt gebracht. Durch die Einführung des Angebots zwanges an die Reichsstelle und ihre dem Reichsnährstand angeschlossenen Unter­organe der Milchwirtschaft, die Wirtschaftsverbände, Meiereien und Genossenschaften, durch das Instru­ment des Uebernahmescheines und die festgesetzte Uebernahmegebühr ist eine einheitliche Er­fassung des gesamten Butterange, bots, eine durchgehende Kontrolle der Butter­preise und ihre schrittweise Aufbesserung möglich geworden.

Wenn dabei der Bauer angehalten wird, keine sogenannte Landbutter mehr in feinem eigenen Betriebe herzustellen, seine Milch an die zuständige Meierei zu liefern oder die Herstellung der Land- butter einzuschränken, so sind dies alles Maßnah» men, die durchaus in feinem Interesse liegen. Nur dadurch wird es möglich, ein übermäßiaes und ungeregeltes Angebot zu verhindern und ihm an­gemessene Preise zu sichern. Es ist einfach unumgänglich, daß die Erzeugungsmenge kontrol- liert und gesteuert wird. Daher ist auch die freie Buttererzeugung und -Verwertung, wie sie unter dem liberaMischen System möglich war, jetzt nicht mehr am Platze.

Selbstverständlich ist eine Aufbesserung der But- terpreise nur im Gesamtrahmen des nationalsozia­listischen Fettplanes möglich gewesen. Denn erst durch den Fettplan wurden der deutschen Butter erheblich erweiterte Absatzmöglich­keiten geschaffen, indem man die Margarineher­stellung wesentlich beschränkte und die Einfuhr von Margarinerohstoffen entsprechend herabsctzte. Es ist ja bekannt, daß die Margarine in steigen­dem Maße die deutsche Butter infolge ihrer Billig­keit verdrängte: bei ihrem wichtigsten Rohstoff, dem Waltran, sind überhaupt keine Aufwendungen für Pflege und Aufzucht notwendig und bei der Soya-

bohne sind die Herstellungskosten infolge der nied­rigen chinesischen Kulilöhne außerordentlich gering. So trägt die Einschränkung des Margarmever- brauchs in gewaltigem Maße zur Erhaltung und Förderung der deutschen Bauernwirtschaft bei, die sonst in immer bedrohlicher Weise in einer ihrer wichtigsten Einnahmequellen, der Buttererzeugung, eingeschränkt wurde.

Die höheren deutschen Butterpreise retten also die deutsche Bauernwirtschaft und müssen von der Gesamtheit des deutschen Volkes im Interesse des deutschen Bauernstandes getragen werden. Daß der Nationalsozialismus dabei in keiner Weife den minderbemittelten Volksschichten gegenüber unbil­lig verfahren ist, ist bekannt. Wenn auch die Mar- darinepreise erheblich heraufgesetzt wurden, ist auf. der anderen Seiten den Minderbemittel- ten der Bezug von billiger Marga­rine in großem Umfange ermöglicht worden. Außerdem trägt die nationalsozialistische Agrarpolitik den sozialen Belangen insoweit Rech­nung, als in den Sommermonaten, der Zeit der stärksten Butterproduktion, die Preise für deutsche Butter herabgesetzt worden sind. Die Marktregelung für Butter, die Beschränkung der Auslandseinfuhr und der Margarineherstellung im Rahmen des Fettplanes sind ein'organisches Ganzes, eines der wichtigsten Mittel zur Siche­rung der Bauernwirtschaft und zur Erreichung des Zieles der deutschen Nahrungsfreiheit durch die schrittweise Ausweitung unserer eigenen Butter­produktion. Die Erfolge dieser Politik spiegeln sich in der ganz gewaltigen Erholung der But­te r p r e i s e wieder, die um die Jahreswende 1932/33 auf einen nie gekannten Tiefstand gesun­ken waren und den katastrophalen Weltmarktprei- fen entsprachen. Wie tief heute die deutschen Butterpreise sein würden, wenn die nationalsozia­listische Bauernpolitik nicht mit starker Hand durch­gegriffen hätte, ergibt sich aus folgender Vergleichs- meiffi Zusammenstellung der wichtigsten Notierun­gen Ende Juni 1934:

Deutschland 250 Mark je 100 Kilogramm (Berlin, Markenbutter),

Dänemark 76 Mk. je 100 Kilogramm (Kopenhagener Butternotierung),

Holland 74 Mark je 100 Kilogramm (Molkereibutter in Leeuwarden),

England 95 Mk. je 100 Kilogramm (London, neu« seeländ., austral., holl, oder sch. Butter),

England 110 Mark je 100 Kilogramm (London, dä­nische Butter).

Der einigermaßen auskömmliche Preisstand für die Butter bewahrt also den deutschen Bauern zu­sammen mit der erzielten Preisaufbesserung für Milch vor solchen Verzwetflungsfchritten, wie Ver­arbeitung von Milchkühen zu Fleisch­konserven und Fleischmehl, wie sie in großem Umfange noch in der letzten Zeit in Hol­land und Dänemark vorgekommen sind.

Der deutsche Bauer kann bei der Wahrung der notwendigen Disziplin auch in seiner Butterbilanz f e st k a l k u l i e r e n und mit auskömmlichen Prei­sen rechnen, während der deutsche Verbraucher, so- weit er minderbemittelt ist, durch b-te sozialistische

Die Relchsfesisplele in Heidelberg.

Im wiederhergestellten Bandhaussaal des Schlos­ses wurde als erstes Werk das altflämische Spiel L a n z e l o t und <5 a n b e r e l n' in der Ver­jüngung durch Markus Hübner gegeben. Das Spiel fand eine so entzückend seine Darstellung und wurde so wundervoll an den Stil des Saales an=

Der bisherige Privatdozent an der Freibur­ger Universität, Dr. Wilhelm Felgenträger, wurde mit Wirkung vom 1. Mai zum ordentlichen Professor für römisches und deutsches Recht, Rechts-, vergleichung und internationales Privatrecht er­nannt. Seit Beginn des Sommersemefters ist Dr. Felgenträger Kanzler der Universität Freiburg.

Aus aller Welt.

Grisly-Bären töten ihren Wärter.

3m Zoologischen Garten von Denver (Kolo­rado, USA) töteten zwei Grisly-Vären, die anscheinend durch die h i h e bösartig ge­worden waren, ihren vertrauten Wärter. Hunderte von Besuchern waren Augenzeugen des grauenvollen Vorganges. Andere Wärter versuchten vergeblich, mit Schrotschüssen die Tiere von ihrem Opfer zu vertreiben. Der 70jährige Wärter halte, während er den Käfig auswusch, den Wasser- slrahl wie immer au cf) aus die beiden Baren gerichtet: dadurch gereizt, stürzte sich zuerst das Weibchen auf den Unglücklichen und ver­letzte ihn durch einen Prankenschlag im Gesicht, woraus das Wännchen ihn ga n z n i e d e r s ch l u g. Vergeblich suchte der Wärter die Bestien von sich abzuhalten, indem er den Wasserstrahl auf ihre Augen richtete. Die nun völlig rasend gewordenen Tiere rollten ihn unter furchtbarem Gebrüll hin und her, bi-er in den Wassergraben fiel. Das Weibchen schwamm mit ihm den Graben ent­lang und ertränkte ihn, indem sie seinen Kopf unter Wasser drückte, dann verschwanden die Bären in ihrer höhle, aus der man sie erst durch Lecker­bissen hervorlocken muhte. Die beiden Tiere wurden getötet.

Ein Engländer will allein den Mount Everest besteigen.

Wie dieTimes" aus Darjeeling meldet, wird der bekannte englische Fliegerhauptmann Maurice Wilson seit einigen Tagen im Mount Ever­est-Gebiet vermißt. Wilson soll zunächst die Absicht gehabt haben, den Mount Everest zu überfliegen. Das fei ihm von den britischen Behörden verboten worden. Darauf hin habe er fein Flugzeug verkauft, um nach Beschaffung der nötigen Ausrüstungsgegenstände eine Allein- befieigung d e s Berges zu versuchen. Wil­son soll tatsächlich in Begleitung einiger Träger Darjeeling verlassen und die Aufstieglinie der vorjährigen Ruttledge-Expedition eingeschlaaen haben. Die Träger habe er schließlich zurückgelas- sen. Seit dieser Zeit fehle jede Nachricht v o n i h m. Die vielen erfolglosen Mount Everest- Expeditlonen der letzten Jahre haben gezeigt, mit welch ungeheuren Schwierigkeiten selbst große, aut ausgerüstete Expeditionen beim Angriff auf den höchsten Berg der Welt zu kämp­fen haben. Sollte sich die Nachricht von der Ab­sicht des englischen Fliegerhauptmanns tatsächlich bestätigen, so durfte über das Schicksal Maurice

Wilsons keinerlei Zweifel mehr möglich sein. Viel­leicht ist die Meldung aus Darjeeling aber auch nur eine der üblichen Sensationsmachen.

Riesenbranb

in einer vorpommerischen Landstadt.

In Demmin kam aus bisher noch nicht bekann­ter Ursache in einer Tischlerei ein Brand aus, der sich schnell ausbreitete, daß dieFeuer- wehr machtlos war. Das Feuer hat inzwischen auf einen großen Häuserblock über­gegriffen. Die Speicher der Getreidegroß­firma Klänhammer standen in Flammen. Ver­schiedene Häuser der Stabt wurden durch Flug­feuer in Brand gesteckt. Die Feuerwehren aus fast ganz Vorpommern erschienen an der Brandstelle. Der Brand ist wahrscheinlich infolge überkochenden Teers entstanden. Ebenso wie die Tischlerei ist auch der Speicher r e st l o s nieder- gebrannt; ebenso sind drei im gleichen Block liegende Wohnhäuser und das Geschäftsgebäude der Gelreidegrohfirma den Flammen zum Opfer gefallen. Auch der Kirch­turm der Stadtkirche wurde von den Flam­men erfaßt. Der Schaden geht in die Hundertau­sende. Bei den Löscharbeiten wurden mehrere Feuerwehrleute und freiwillige Helfer verletzt.

Fünf Todesopfer einer Munitions­explosion in Frankreich.

Lin schweres Lxplosionsunglück, das sich in den frühen Worgenslunden auf dem Artillerie- schießstand von Waifon-Laffitte er­eignete, hat fünf Soldaten das Leben ge - k o st e t. 26 wurden außerdem verletzt, davon zwölf schwer. Kriegsminister Warschall Petain, General W e y g a n d und der Wililärkommandant von Paris General Pretelat haben sich sofort nach Vekanntwerden des Unglücks nach Waifon-Laffitte begeben, um die Untersuchung einzuleiten. Die Explosion ist auf das unvorsichtige han­tieren mlteinemGeschoß durch einen Unter­offizier zurückzuführen. Der Unteroffizier hatte auf dem Schiebstand einen Blindgänger gefunden, den er seinen im Kreise um ihn stehenden Kameraden zeigte. Plötzlich lieh er das Ge­schoß fallen, das fofort explodierte und vier Soldaten in Stücke riß, während 27 andere verletzt wurden. Einer von ihnen starb kurz nach der Ueberführung ins Wilitarlazarett von St.

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Donnerstag, den 19. Juli 1934, nachmittags 3 Ubr, versteigere ich intLöwen", Neuenweg 28 dahier, zwangsweise gegen Bar­zahlung :

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Gerichtsvollzieher in Gießen, Ludwigstraße 33, Telephon 3239. IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHI

Waldeslust

am Flughafen

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Morgen, Donnerstag:

Stadtkaffee-Kapelle

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Marmelade aus allen Früchten Rezept

Opekta

Aus Früchte« gewonnen

4 Pfund entsteinte Aprikosen oder Sauerkirschen, Pflau* men, Mirabellen, Reineklauden, Pfirsiche usw. einzeln oder in beliebiger Mischung sehr gut zerkleinern und mit 4 Pfd. Zucker zum Kochen bringen. Hierauf 10 Minuten« stark durchkochen, dann 1 Normalflasche Opekta zu 86 Pfg> hinzurühren und in Gläser füllen. Ausführl. Rezepte sowie Etiketten für Ihre Marmeladengläser liegen jeder Flasche bei» Trocken-Opekta (Pulverform) wird gerne für kleine Mengen Marmelade, Gelee und für Tortenübergüsse verwendet. Päckchen für 31/» Pfund Marmelade 45 Pfg., für Torten« Überguß 23 Pfg. Genaue Rezepte sind aufgedruckt

«Mit Oftelrta mvkL Marmelade, ßttige*! Früher-ohne Opekta nahm man auf 4 Pfund Früchte etwa 3 Pfund Zucker; das waren zusammen 7 Pfund. Man mußte jedoch eine Stunde und noch länger kochen, bis die Masse endlich fest wurde; dann war aber durch das stundenlange Kochen ein Drittel.bis fast die Hälfte eingekocht. Von 4 Pfund Früchten und 3 Pfund Zucker, elso von zusammen 7 Pfund, erhielt man nur etwa 4»/r bis höchstens 5 Pfund Marme­lade. Solche Kochverluste gibt es mh Opekta nicht mehr; denn die Kochzeit be­trügt ja heute nur noch 10 Minuten. Und jetzt überlegen Sie einmall Man erhält!

eus 4 Pfund Früchten und 3 Pfund Zucker nur etwa 4 K Pfund Marmelade

umm.

aus 4 Pfund Früchten und 4 Pfund Zucker etwa 8 Pfund Marmelade

Wenn man Opekta verwendet, erhält man also so viel an Marmelade mehr, daß man das Opekta nicht allein ganz umsonst hat, sondern daß außerdem noch Jede» einzelne Pfund Matmeldde erheblich billige/ In der Herstellung wird».