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fahrens verurteilt. Der Angeklagte hatte sich in unsittlicher Weise einem Mädchen unter 14 Jahren genähert.

Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit befaßte sich das Gericht sodann mit dem I. Sch. aus Herbstein, der mit einem Knaben unter 14 Jahren unzüchtige Handlungen oorgenommen hatte. Obwohl es der Junge, der als Lügner entlarvt wurde, bestritt, konnte der Angeklagte durch die Aussage eines Zeu- gen überführt werden. Das Gericht erkannte in Anbetracht dessen, daß der Angeklagte schon zweimal

wegen ähnlicher Delikte vorbestraft ist, auf ein Wegen dessen Deliktes erhielt der K. Sch- aus Grund-Schwalheim unter Annahme mildernder Um­stände 11 Monate Gefängnis. Der Ai^e klagte trieb mit drei Mädchen unter 14 Jahren un ^Schtt^eMch^erkEte das Gericht gegen den Georg S ch n e e b e r g e r aus Nieder-Florstadt, der sich an zwei Jungen unter 14 Jahren im Smne der 88 175 und 176 Z. 3 RStGB. verging, auf eine Gesamt- strafe von 2 Jähren Zuchthaus.

Jahr 1934 in der Leichtathletik des VfB. Reichsbahn.

Durch die Vereinigung des Reichsbahn-Turn- und Sportvereins Gießen und des VfB. Gießen zum VfB.-Reichsbahn Gießen wurde der Grundstein zu einem Großoerein gelegt. Aber es fehlte an der leichtathletischen Abteilung. Man knüpfte deshalb Verhandlungen wegen Beitritts des Olympischen Sport-Clubs (OSC.) an, die zum Erfolge führten. Hatte die Wettkampfmannschaft als OSC.-Mann- fchaft schon beachtliche Erfolge errungen, konnte sie in diesem Jahre erstmalig richtig aus sich heraus gehen.

Der VfB.-Reichsbahn gab die Möglichkeit, alle Chancen auszunuhen.

Die Leichtathletik-Abteilung des VfB.-Reichsbahn brachte ihr bestes Jahr hinter sich. In der Saison 1934 wurden alle Mannschaftskämpfe glänzend ge­wonnen, und in der 4X100-Meter-Staffel sowie in der Schwedenstaffel viele Siege, selbst auf Groß­veranstaltungen, errungen. Die Arbeit der Abteilung wird zur weiteren Aufwärtsentwicklung führen.

Die Leichtathletik-Abteilung des VfB.-Reichsbahn sieht zurück auf eine Saison intensivster Betätigung, zugleich aber auch auf eine Reihe von Erfolgen, auf die sie stolz sein darf.

26 Veranstaltungen wurden beschickt.

Die Gesamtzahl der 1934 errungenen Siege setzt sich wie folgt zusammen: 104Erste", 76Zweite" und 59Dritte" Siege.

Diese 239 Preise zeugen von dem Siegeswillsn der Aktiven. Aber auch der Leitung (R. Fischer und W. Rinn) stellt diese Gesamtzahl ein gün­stiges Zeugnis aus. Hervorgehoben muß werden, daß der VfB.-Reichsbahn Siege in Hamburg, Frank­furt, Kassel, Offenbach usw. erfocht. In diesem Zu­sammenhang seien nachstehend die schönsten Siege und die besten Athleten genannt:

Klubkampfsiea über Reichsbahn - Rotweiß Frank­furt; Mannschaftssieg übep die Kreismannschaft der RS.-GemeinschaftKraft durch Freude" Alsfeld; Siege der 4X100-Meter- und Schwedenstaffel beim Reichssporttag der Reichsbahn-Turn- und Sport-1

ver-in- in Frankfurt °,M.; der °'°rt° Platz in der Gesamtwertung der Manner bei den Nordhesslschen Meisterschaften in Kassel. , v. _ L

Als erfolgreichster Leichtathlet ist unbedingt L u h anzusehen. Er stieß die Kugel 14,78 Meter weit, lief 100 Meter in 11,1 Sekunden, 200 Meter in 23 4 Sekunden. Ferner gewann er viele Mehr­kämpfe. Seine schönsten Erfolge: Sieg in Hamburg und zwei erste Siege beim Olympia-Werbesportiest in Kassel. Ihm zur Seite stand W. M o h l (Unter­feldwebel 3/15), der besonders im Hammerwerfen glänzte. Ueber 100 Meter lief O. Rodriguez 11 Se­kunden, 200 Meter in 23,2 Sekunden. R. Fischer 11,5 Sek.,'W. Siegmund, Specht und G. Schäfer 11'8 Sek. In den Mittel- und Langstrecken waren es Pfaff und Sobezak, die mit guten Leistungen aufwarteten. In Schön, Weber und Bormuth ist veranlagter Nachwuchs vorhanden. Bei den Sprin­gern sind besonders G. Schäfer und G. Pieh zu nennen, die 1,70 und 1,75 Meter im Hochsprung erreichten. Eine Domäne war das Speerwerfen. Jakob und Pieh warfen beide über 50 Meter.

Die 4X100-Meter-Staffel lief in der Besetzung W. Siegmund, O. Rodriguez, R. Fischer und O. Luh die sehr gute Zeit von 44,8 Sekunden. Auch die Schwedenstaffel (400, 300, 200 und 100 Meter) in der Besetzung 400 Meter R. Fischer, 300 Meter Rodriguez, 200 Meter Luh, 100 Meter Siegmund erfocht einige Siege und lief als Bestzeit 2:06,5 Minuten.

Hervorzuheben sind noch die Siege Luhs beim Arbeitsdienstsportfest in Kassel und beim Brigade- Sportfest der SA. in Frankfurt a. M. Ferner der Sieg des Jugendlichen Möll über 100 Meter in 12,2 Sek. beimTag der Hunderttausend" der HI. Zusammenfassend darf wohl gesagt werden, daß sich der VfB.-Reichsbahn mit zu den besten Leicht­athletikvereinen in Nordhessen zählen darf. Die Abteilung setzt im Winter ihre Arbeit in der Halle fort. Glückt es ihr, den ihr eigenen Kampfgeist zu erhalten und die vorhandenen Talente voranzubrin- aen, so kann im folgenden Jahre mit einer weiteren Leistungssteigerung gerechnet werden. Vielleicht kann man dann auch den Wunsch hegen, daß auch einmal ein Gießener Leichtathlet zu Meisterehren kommt.

Krieger- und Postsportverein Sieger im Mannschastsschießen.

Nachdem am Sonntagnachmittag auf den Stän­den des Schützenvereins Gießen ein Wettkampf zwi­schen drei Städtemannschaften von Gießen, Mar­burg und Wetzlar ausgetragen worden war, fand unter stärkster Beteiligung die Preisverteilung des Mannschaftsschießens vom 7. Oktober statt. Eine schlichte Feier beschloß den erstmals im neuen Reich in Gießen ausgetragenen Wettkampf. Der Abend gestaltete sich zu einem eindrucksvollen Bekenntnis für Gemeinschaftsarbeit auch auf dem Gebiet' des Sportschießens. Die Bedeutung dieses Zieles legte der Dereinsführer Schützenbruder G. F r e y in herzhaften Worten seiner Ansprache zugrunde. Mit dem Gelöbnis, nimmer müde zu werden und mit Freuden auch an diesem Aufbau weiterzuarbeiten, gleichzeitig für das Gegebene dankend, brachte er auf den Führer ein dreifachesSieg-Heil!" aus.

Der Anregung, alte Bräuche wieder aufleben zu lassen, war von der Stadt Gießen in dankennswer­ter Weise entsprochen worden. So nahm denn Herr Bürgermeister Dr. Hamm als Vertreter der Stadt die Preisverteilung vor. Er übermittelte die Grüße und den Dank der Stadt und hob in feiner An­sprache den Zweck einer Zusammenfassung aller am Sportspießen interessierten Kreise hervor. Er verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, daß die alte Tradition wieder aufzuleben und die bereits in ältester Zeit der Stadt übertragene Schutzherr­schaft über das Schützenwesen wieder Form anzu­nehmen beginne. Mit herzlichen Worten gedachte er sodann der Sieger des Mannschaftsschießens und überreichte die erworbenen Wanderbecher und Diplome. Der Kriegerverein Gießen konnte mit 574 Ringen in Kleinkaliber und der Postsportver­

ein mit 717 Ringen in Wehrmann den silbernen Wanderbecher für dieses Jahr mit nach Hause nehmen. Beste Schützen einer jeden Kategorie waren in Kleinkaliber Schütze Heinrich Schmier vom Postsportverein Gießen und Schütze Gg. Schilling vom KWB. 1/14,7, Sturm 1. Beide wurden mit einem Eichenkranz geehrt.

Die Herren Oberleutnant a. D. B o nh ar dt als Führer der Mannschaft des Kriegervereins und Amtmann Seibel vom Postsportverein dankten dem Schützenverein und gaben ihrer Freude darüber Ausdruck, daß es ihren Schützen gelungen fei, die erstmals ausgeschriebene Siegestrophäe zu erringen. Daran schloß sich die Verteilung der für den Städte­wettkampf Gietzen-Wetzlar-Marburg ausgeschriebe­nen Ehrenkette mit Gedenkmünzen, die der Schützen­verein Gießen mit 2057 Ringen an sich zu bringen vermochte. Mit 452 Ringen konnte sich Schützen­bruder Georg Schilling als bester Einzelschütze des Kampfes den Eichenkranz verdienen. Bürger­meister Dr. Hamm brachte den Siegern die besten Glückwünsche der Stadt Gießen dar, gab der Hoff­nung auf eine noch erfolgreichere Wiederholung der gesamten Veranstaltung Ausdruck und beschloß da­mit die würdige Preisoerteilung.

Gausportleiter Kramer nahm noch Worte eines Schützenbruders aus der Deutschen Schützen­zeitung zum Anlaß, einen Appell an alle Anwesen­den zu richten, den edlen Schießsport nicht zu ver­gessen und zur Volksangelegenheit in größtem Maße zu machen. Was bis heute erreicht fei, habe unend­liche Mühe gekostet und möge weitere Früchte tragen, auf daß der alte SinnspruchUeb Aug und Hand fürs Vaterland" Gemeingut werde. Das danach folgende gemütliche Zusammensein hielt die Schützen mit ihren Gästen noch lange beisammen.

Die Ergebnisse

Klein-Kaliber, Klasse B.

Den silbernen Wanderbecher und jeder Schütze einen Kranz: Kriegerverein Gießen mit 574

Ringen (Schützen: H. Georg, Hainbach, Reiber und Schilling jun.)

Jede Mannschaft eine Ehrenur­kunde: KWB. 1/147 Sturmi 567 Ringe; 1. Kom­panie 531 R.; Schützenverein Mendorf an der Lumda 529 R.; Kriegeroerein Annerod (154) Schützenverein Mendorf an der Lumda 510 R.; Post-Sport-Verein Gießen 502 R.; 1. Kompanie 496 R.; Krieger- und Schützenverein Daub- ringen 488 R.; Sturm 1/116 Mendorf a. d. Lda. 481 R.; Sturm 32/116 Lich 478 R.; Sturmbann 3/116 475 R.; MG.-Kompanie 473 R.; Sturm 54/R. 116 464 R.; Sturm 33/116 Hungen 463 R. An diesem Schießen waren 55 Mannschaften be­teiligt.

Bester Schütze: Heinrich Schmier vom Post-Sport-Verein Gießen.

Wehrmannschießen.

Den silbern en Wanderbecher und jeder Schütze einen Kranz: Post-Sport-Verein Gießen 717 Ringe (Schützen: Schmier, Strack, Schmidt und Kern).

JedeMannschafteineEhrenurkunde: KWB. 1/147 Sturm 1 710 Ringe; Sturm 54/R. 116 697 R.; Kriegerverein Gießen 663 R.; Schützenoer- ein Krofdorf 649 R.; 1. Kompanie 604 Ringe. Be­teiligt waren 15 Mannschaften.

Bester Schütze: Georg Schilling, Gießen von der KWB. 1/147 Sturm 1 mit 218 Ringen.

Ergebnisse des Slädleweltkampfes:

Gießen mit 2047 Ringen (Schützen: Gg. Schil­ling, W. Schilling, H. Appel, W. Georg und C. Dreyer); Wetzlar mit 1910 Ringen (Schützen: Zickelhau, H. Henning, Heinen, Axt und Wallbruch); Marburg mit 1876 Ringen (Schützen: Sarnes, Menz, Dula, Briel und Mangold).

BesterSchütze: Gg. Schilling mit 452 Ringen.

Turneriagungen in Gießen.

Lehrgang für das Männerturnen.

In der Turnhalle des To. 1846 Gießen wurde Samstag und Sonntag ein Lehrgang für Männer­turnen durchgeführt, zu dem aus allen Turnkreisen des Gaues über 40 Turner erschienen waren, die bereits gute Leistungen und turnerische Erfolge nach- weisen können. Die Veranstaltung, die unter Leitung von Gauoberturnwart R. Paul (Gießen) und Gaumännerturnwart Otto Dahms (Bad-Wildun- gen) stand, hatte den Zweck, den besten Gerätetur­nern des Gaues nochmals Gelegenheit zu bieten, sich unter der Anleitung der genannten Gauwarte und erfahrener Lehrkräfte (Karl Reuter, Gießen, A. Fink, Marburg, und W. S i n n w e l l, Bad-Nau­heim) für die Gaugerätemeisterschaften am 21. Okto­ber in Bad Wildungen vorzubereiten.

Gauoberturnwart R. Paul wies bei Eröffnung des Lehrgangs in markanten Worten auf die hohe Bedeutung der Leibesübungen für unser Volk hin und zeichnete in eindringlicher Weise die daraus ent­springende große Aufgabe und die tiefe Verantwor­tung, die Turner und ihre Führer dem Volk gegen­über tragen, aber auch die Freude, die dem Turner daraus erwächst, daß er an hervorragender Stelle mit arbeitet an der Gesundung und Aufwärtsbewe­gung unseres Volkes. Die Arbeit des Turners ist so führte R. Paul unter lebhaftem Beifall aus, Dienst am Volke für das Vaterland.

In her turnerischen Arbeit der zwei Tage wurde zunächst der allgemeine Lehrstoff für die Grund­schulung fleißig geübt. Den Teilnehmern wurde da­mit wertvolle Anregung für die Lehrarbeit in den Kreisen und Vereinen gegeben. Daneben kamen die Hebungen für die Gaugerätemeisterschaften und die Deutschen Gerätemeisterschaften in Dortmund nicht zu kurz, und damit stand der Lehrgang auch im Dienste der Olympia-Vorbereitung. Die Turner waren mit großer Freude bei der Arbeit, und die sachverständigen Zuschauer freuten sich, feststellen zu können, daß der Gau auf dem Gebiete des Kunst­turnens über sehr gute Kräfte verfügt. Zu den be-

kannten Vertretern dess Geräteturnens, deren Namen schon Klang haben, sind jüngere Kräfte als vielversprechender Nachwuchs gekommen, in statt­licher Zahl auch aus ländlichen Vereinen. Es steht, das darf man als Ergebnis des Gießener Lehrgangs buchen, gut um die Sache des urdeutschen Geräte­turnens in unserem Gau. Das brachte Gauoberturn­wart Paul in seinem Schlußwort mit Worten des Dankes für die fleißige Mitarbeit und die ausge­zeichnete turnerische Haltung auch mit berechtigtem Stolze zum Ausdruck. Die Worte der Mahnung, fleißig weiterzuarbeiten und das Gelernte weiterzu­geben und alle turnerische Arbeit als einen Dienst am Volksganzen anzusehen, klangen aus in einem begeistert aufgenommenenSieg-Heil!" auf Führer, Volk und Vaterland.

Echneelauftvarte

des Turngaus Nordheffen tagen...

ImBayrischen Hof" versammelten sich am Sonn­tag die Schneelaufwarte der Turnkreise zu wichtiger Beratung, die von Gauschneelaufwart Deuter (Fulda) geleitet wurde. Eine besondere Bedeutung kam der Tagung durch die Anwesenheit des Schnee- laufwartes der DT., Körner (Berlin) zu. Dieser gab in aufschlußreichen Mitteilungen ein anschau­liches Bild vom Stande des Schneelaufs in der BI, um anschließend die Richtlinien für die zukünftige Arbeit klar zu zeichnen. In verstärktem Maße soll die Lehrgangsarbeit der DT. und der Gaue be­trieben werden. Aus dem Arbeitsplan des Gaues im kommenden Winter sind hervorzuheben ein acht- bis zehntägiger Lehrgang in der Rhön und kleinere Wochenendlehrgänge in den einzelnen Schneelauf­gebieten des Gaues,u. a. auch auf dem Hoherodskopf, ferner ein Gauwintertreffen auf dem Hoherodskopf, für das der 27. Januar 1935 in Aussicht genommen ist (als Verschiebetermin der 3. Februar 1935).

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Ordentliche Mitglieder­versammlung

Montag, 22.0kt.,20 Uhr, Eissporthaus

Tagesordnung: 1. Rechnungsle­gung ; Entlastung des Rechners. 2. Tätigkeitsberichte. 3. Wahl deS Vereinsleiters.4 WahlvonKaffen- prüfern. 5. Verschiedenes. eoszD

Der Vereinsleiter: Dr. Wodaege.

Dr.H. Buchinger

Zahnarzt 6056 d behandelt wieder.

Sprechstunden von 9 bis 12 und 2 bis 5 Uhr

Donnerstag, den 18. Oktober 1934, nachmittags 2 Llhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg 28 dahier, zwangs­weise gegen Varzahlung:

4 Glasschränke, 1 Wirtschafts- Büfett, 1 Badeofen mit Wanne, 1 Diwan, 2 Chaiselongues,1 Näh­maschine, 1 Wanduhr, 1 Korv- möbelgarnitur;

ferner an Ort und Stelle, Bekannt­gabe im Versteigerungslokal:

1 Opel-Pers.-Wagen, 3 Klaviere, 1 Teppich, 4Warenschränke,l Re- gistraturf chr., 3Ladentheken,l Re- mslrierkasse, 2 Schreibmaschinen, 3 Schreibtische, 1 Klubsessel, drei Büfetts, 1 Kredenz, 1 Radioan­lage, 1 Bohner, 1 Staubsauger, 1 Backofen,1 Eiskonserv.,5Gram- mophone, 2 Sofas, 1 Diwan, ein Tisch, 1 Chaiselongue, 2 Kommo­den, 3 Kleiderschränke, 1 Piano, 40Kartoffelkvrbe,7Rvdelschlittew 40 kg Nobel-Kaltleim;

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