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hundertlanger Arbeit am deutschen Boden übersehen können, doch nicht die geschichtliche Entwicklung. Alle Zahlen und Hinweise, die nicht unbedingt zu dem BegriffVolk und Raum" gehören, bleiben fort; bei der Uebernahme der Unterlagen aus anderen Werken wird man nicht einfachabschreiben", son­dern die Angaben entsprechend verarbeiten.

Schon aus dieser kurzen Aufzählung erkennt man, welche außerordentliche Aufgabe sich Professor Krebs gestellt hat: mit Hilfe der Assistenten des geographi­schen Institutes der Berliner Universität und eines Stabes von Mitarbeitern im ganzen deutschen Lebensraum hofft er sie vollenden zu können.

Oberheffen.

Landkreis (tiiefcen.

* Großen-Bufeck, 16. April. Am Sonntag fand in den Kirchengemeinden Großen-Bufeck und Oppenrod Kirchenoisitation durch den Herrn Propst von Oberhessen, Propst Knodt, statt. In dankenswerter Weise wirkten im Festgottesdienst in Großen-Buseck der Posaunenchor und der Kirchen­chor mit, in Oppenrod der Kirchengesangverein. Der Ortsgeistliche predigte über das Evangelium vom guten Hirten", anschließend hielt Propst Knodt eine Ansprache, in der er die Gemeinden zu ver­antwortungsbewußter Mitarbeit in Kirche und Volk ermahnte. Des weiteren wurde mit der kon­firmierten Jugend eine Katechese abgehalten, die in beiden Gemeinden einen befriedigenden Verlauf nahm. Anschließend an den Visitationsgottesdienst fand in beiden Gemeinden eine Sitzung des Kirchen- vorstandes statt. Die Feiern hinterließen einen tiefen Eindruck.

wg. Großen-Buseck, 16. April. Dieser Tage hatten sich die hiesige NS.- Frauenschaft und die Frauenschaften der beiden Nachbarorte Burk­hardsfelden und Oppenrod im Saale von Gastwirt Wagner zu einer Versammlung eingefunden. Die Führerin Frau Schneider hieß die Teilneh­merinnen willkommen. Die Kreisfürsorge-Schwester Lotte sprach sodann in längeren Ausführungen über die Dolkswohlfahrt und über die Kreisfürsorge auf idem Lande. In ihren Ausführungen legte sie haupt­sächlich Gewicht auf die Säuglingspflege und die Er­ziehung der Kinder. Anschließend hieran Frau Schneider über die Aufgaben dei scheu Frau und Mutter. Mit dem Deutsch! und einem dreifachenSieg-Heil" auf Führ Vaterland wurde der Abend geschlossen.

# Weickartshain, 16. April. Der ' der B e r g w e r k s g e w er kfchaftLoui wieder fast in vollem Umfang aufgenommei den. Es werden täglich ca. 140 Tonnen gewa Brauneisenerz den Hochöfen zugeführt. Geges baut die Gewerkschaft noch eine Drahtseilbah der Gemarkung Freienseen. Ein Bagger is zur Abdeckung des Mutterbodens im Freie Feld aufgestellt und in Betrieb gefetzt i

00 Klein-Linden, 16. April. Der opfertag der Inneren Mission brachte eine besuchten F e st g o t t e s d i e n st. Pfarrer B m e r predigte über das BibelwortEiner tr> andern Last, so werdet ihr das Gesetz Ehr füllen". Zur Verschönerung des Gottesdienst der Kirch,enchor zwei passende Chöre vor. No Gottesdienst spielte der Posaunenchor an den lichen Plätzen Choralmelodien und geistliche lieber. Der Anregung des Reichs- und 1 bischofs folgend ging der Schulaufnahme am tagvormittag ein Gottesdienst voraus, an i die neu in die Volksschule aufzunehmenden mit ihren Eltern beteiligten. Die Zahl der nommenen Schüler beträgt 35, nämlich 15 und 19 Mädchen.

Y Großen-Linden, 16. April. Am tagabend fand im Saale des Gastwirts . Faber das Stiftungsfest des im Jahre 1850 deten GesangvereinsHarmonie Die Vortragsfolge wurde eröffnet mit einem stück der Kapelle E i n b r o d t (Gießen), ! musikalischen Teil der Veranstaltung bestritt der Leitung des Dirigenten Wilhelm S ch c (Gießen), einem geborenen Großen-Lindene der Gesangverein dann die verschiedensten vor, die gut zu Gebör gebracht worden und ten Beifall der Zuhörer auslösten. Im zweit sorgte ein mit viel Geschick gespieltes en Theaterstück für die Unterhaltung. Im Verb Abends ergriff der 2. Vorsitzende, Zigarrenfo Wilhelm Stroh das Wort zu einer kurz spräche, in der er die Freunde und Gönr Ver^ns herzlich willkommen hieß. Indem die Bedeutung des nun schon 84 Jahre bestr Vereins hinwies, betonte er die hohe Aufgi den Gesangvereinen als Beschützer und deutscher Art und deutschen Volkstums ii zukomme. Im Anschluß hieran wurden f Herren ausgezeichnet, und zwar mit der <: naöcl für aktive Beteiligung innerhalb des ' in Gold (50 Jahre): Heinrich D e r n, Weif meister, Ludw. Nepp, Eisenbahnoberschaffn Johannes Leun, Landwirt, Heinrich M a

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% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 % ebem.7% Dt. ReichSanl. v. 1929 6Yi% Poung-Anleihe von 1930 .. Deutsch« AnI.-llblös.-EchuIb mit

Auslos.-Rechten ............

Dekgl. ohne llu«lo1..Rechte......

% ebem.8% Hess. öolUftaai 1929 irückzahlb. 109%) ............

% Hess. Landesbank Darmüadt ®olb HL 12.................

6y«% Hess. LandeS-Hypotheken- bank Darmstadt Ltaut........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit - AuSlos.-Rechten ...........

Deutsche Komm. Sammelabl. An-

leih« Serie 1 mit Auöiol.-Rechtcn

«% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank ®o(bpfe. 15 untünbbor bi« 1935

6% ehem. 7% Frank,. Hyp.-Baak

Äolbpfe. 16 unkündbar bis 1936 ebem. *H% Frank,. Hyp^

Sank-Liqu.-Psandbrte,e......

<y,% Rheinische Hyp.'Bonk-Liau.-Eoidpie.

% ehem. 8% Pr. LandeSpfand.

briefanftalt, Pscmbbriele R. 19

% «hem. 7% Pr. Vanocspfartb-

briesanstalt, Psandbriefe SL 10 Steuerautick». Berre<bnuna«hici

Schluß. A'»- hird | ^lbenb.

Eisenbahnoberschaffner i. R.; in Silber (30 Jahre): Heinrich Weigand II., Jnstallationsmeister, Wil­helm Velten, Landwirt, Ludwig Keßler, Land­wirt und Philipp Schüttler, Schreinermeister.

> Holzheim, 16. April. Der Maurer Karl Buß jun. stürzte dieser Tage bei Ausbesserungs- arbeiten an einer Scheune vom Gerüst und zog sich Verletzungen am Bein zu.

Kreis Friedberg.

pb. Butzbach, 16. April. Gestern nachmittag fand im Saale desHessischen Hofs" die ordentliche Generalversammlung der Vereinsbank für Butzbach und Umgegend statt. Aus dem Ge­schäftsbericht über das Jahr 1933 ist zu entnehmen, daß der Gesamtumsatz mit 39 Millionen Mark gegenüber dem Jahre 1932 um 5,6 Millionen höher ist- Die Spareinlagen haben sich um zirka 30 000 Mark vermehrt, an neuen Sparbüchern wurden 62 Stück ausgegeben. Der Genossenschaft gehörten am 31. Dezember 1933 557 Mitglieder mit 629 Anteilen an. Die Vermögensbilanz schließt mit 1 449 493,50 Mark; die Gewinn- und Verlustrech­nung mit 111 993,79 Mark ab. Der Reingewinn in Höhe von 8619,44 Mark wurde wie folgt verteilt: 7434,805 v. H. Dividende, 500 Mark an Reserve­fonds, 500 Mark Betriebsrücklage, 184,64 Mark Vortrag auf neue Rechnung. Der bisherige Vor­stand wurde ergänzt durch die Herren W ö r n e r (Fauerbach v. d. H.) und Kunz (Butzbach). Dem Aufsichtsrat traten bei: Bürgermeister Schneider (Ostheim b. Butzbach) und Oberpostschaffner Reitz (Butzbach). Die Gleichschaltung wurde durch Kreis­bauernführer D ö r r s ch u ck und Oberrevisor Hart­mann (Gießen) herbeigeführt. Ferner wurde noch die Verschmelzung der Spar- und Darlehenskasse Ostheim mit sämtlichen Aktiven und Passiven mit der Vereinsbank beschlossen.

Kreis Alsfeld.

N. Mücke, 16. April. Der vor einiger Zeit hier ins Leben gerufene NS. - Stützpunkt hielt am Samstagabend im Saale des Gastwirts Hörle eine autbesuchte Versammlung ab. Als Redner war Pg. Bartholomäus-Gießen erschienen. Er sprach über den Sinn, Zweck und Ziele des wirk­lichen Nationalsozialismus. Unter dem Motto: keiner kavn leben ohne den anderen, führte er an Hand

Spielmannszüge des Jungbannes einzuschulen. Am Sonntagnachmittag wurde die Schulung durch eine Gesamtdarbietung auf dem Flensunger Sportplatz beschlossen.

* Nieder-Ohmen, 16. April. Der 20jährige Arbeitsdienstwillige Heinrich Maas kam am Sonn­tag beim Fußballspiel so unglücklich zu Fall, daß er einen Bruch des linken Unterschen­kels erlitt und in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden mußte.

* Merlau, 16. April. Das achtjährige Söhnchen des Viehhändlers Münch stürzte beim Spiel mit anderen Kindern auf eine Eisenschiene, und zwar so unglücklich, daß es schwere innere Verlet­zungen erlitt und der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt werden mußte.

ll. Merlau, 16. April. In einer öffentlichen Versammlung, an der sämtliche Gliederungen der NSDAP, teilnahmen, sprach Pg. Bartholo­mäus- Gießen über den Nationalsozialis­mus. Seine Ausführungen baute er auf drei wesentliche Punkte auf: 1. Keiner kann ohne den anderen leben, 2. Jeder ist notwendig, 3. Wir brauchen Frontgeist! Die Ausführungen wurden mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Stützpunktleiter Münch beschloß die Versammlung mit einem drei­fachenSieg-Heil!" auf den Führer Adolf Hitler. Die Eheleute Georg P i g g u s und Frau, geb. Erdmann, feierten dieser Tage das Fest der sil­bernen Hochzeit.

* Büßfeld, 16. April. Im Kreise der Familie und der nächsten Angehörigen feierten am ver­gangenen Freitag die Eheleute Wilhelm Schäfer und Frau Elisabeth, geb. Keller, das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubilar steht im 78. und die Jubilarin im 72. Lebensjahr. Beide lesen eifrig denGießener Anzeiger".

preutzen.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf, 16. April. Am Sonntag wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ein treuer Diener unserer Gemeinde zu Grabe getragen: Wilhelm Leib, der von 1905 bis 1913 den Posten des Flurhüters und von da ab bis 1932 das 9f ml ie« rirtfihhnor« n orlohon hni SRofnnhat-a ;

Kursbtldung bei Veränderungen von 0,25 bis 0,50 v. H. zeigten. Tagesgeld unverändert 3,25 v. H.

Abendbörse geschäflslos.

Die Abendbörse litt unter starkem Auftragsman­gel und war daher auf allen Marktgebieten nahezu geschäftslos, zumal auch die Kulisse jegliche Unter­nehmungslust vermissen ließ. Die Grundstimmung war zwar nicht unfreundlich, trotzdem bröckelten die Kurse, soweit sie notiert wurden, gegen den Ber- liner Schluß meist etwas ab. Anfangs zeigte sich etwas Interesse für IG. Farbenindustrie, die im freien Markt vorübergehend einen Kurs von 140,25 (139,90) erreichten, im Verlaufe gingen sie aber

Spenden für die 7lGD.

werden eingezahlt auf Konto 7!r. 4513 bei der Bezirkssparkaffe Gießen.

unter dem Einfluß der Stagnation wieder auf 139,75 v. H. zurück. Etwas höher lagen nur Licht & Kraft und Reichsbankanteile, die je 0,50 v. H. höher lagen.

Auch Der Rentenmarkt wies minimale Umsatz­tätigkeit auf, Altbesitzanleihe gaben 0,25 v. H., Stahlverein-Bonds 0,13 v. H. nach, während Neu­besitzanleihe gehalten waren. Späte Reichsschuld­buchforderungen lagen mit 94,13 v. H. unverändert. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 22,40, Altbesitz­anleihe 95,25, 6 v. H. Stahlbons 72,40, Schutz­gebietsanleihe von 1913/14 9,50, Reichsbank 149,50, Gelsenkirchen 63,50, Harpener 92, Phönix 50, Rhein­stahl 94, Bekula 130,75, Conti Gummi 144, Scheide­anstalt 182,50, Deutsche Linoleum 57, Licht & Kraft 106, IG. Farben 140 bis 139,75, Gesfürel 95,50, Holzmann 72, Metallgesellschaft 83, Schlickert 99,50.

Frankfurter Schlachtvielmrarkt.

Frankfurt a. M., 16. April. Auftrieb: Rin­der insgesamt 1358 (gegen 1199 am letzten Mon- iaäsmarftk darunter befanden fidi 436 Ockfen. 92

An die Bürgermeistereien des Kreises.

Nachstehende Bekanntmachung des Landesbauernführers vom 7. April 1934 wollen Sie umgehend in ortsüblicher Weise zur all­gemeinen Kenntnis bringen.

Gießen, den 16. April 1934.

Hessisches Kreisamt Gießen. I. V.: Weber.

Bekanntmachung betreffend dieWirtschaftliche Vereinigung der Butter- und Käse­großverteiler im Gebiet des Milchwirtschaftsverbandes Hessen".

Vom 7. April 1934.

Auf Grund des § 5 der Verordnung über den Zusammenschluß der deutschen Milchwirtschaft vom 27. März 1934 (Reichsgesetzblatt I, S.259) wurden innerhalb jedes Milchwirtschaftsverbandes die Be­triebe, von denen Butter und Käse, die nicht im Betrieb selbst erzeugt sind, an Wiederverkäufer abgesetzt werden, zur Wirtschaft­lichen Vereinigung der Butter- und Käsegroßverteiler (Großver­teilervereinigung) zusammengeschlossen. Zu den Betrieben im Sinne des vorstehenden Satzes gehören auch die genossenschaft­lichen Absatzorganisationen für Butter und Käse.

Die bei dem Milchwirtschaftsverband Hessen gebildeteWirt­schaftliche Vereinigung der Butter- und Käsegroßverteiler im Gebiet des Milchwirtschaftsverbandes Hessen" befindet sich am Sitz des Milchwirtschaftsverbandes in Frankfurt a. M., Hermann-- ring-Ufer 31 (Telephon Nr. 34721). Mitglieder der Großverteiler­vereinigung sind die Inhaber der Betriebe, die Butter oder Käse, die sie nicht selbst erzeugt haben, an Wiederverkäufer absetzen (Großverteiler) und innerhalb des Gebietes des Milchwirtschafts­verbandes Hessen ihren Sitz haben. Mitglieder sind auch solche Vetriebsinhaber, die nur einen Teil ihrer Ware an Wieöerver- käufer absetzen. Um mit den Mitgliedern der neu gebildeten Ver­einigung in Verbindung treten zu können, werden diese hiermit aufgefordert, bis spätestens 20. April 1934 die genaue Anschrift ihrer Firma nebst Bezeichnung ihrer Unternehmnngs- fvrm dem Milchwirtschastsverband Hessen, Frankfurt a. M Her- mann-Göring-Ufer 31, schriftlich mitzutcilen. Da bei der künftigen Absatzregelung von Butter und Käse nur solche Mitglieder der Vereinigung Berücksichtigung finden können, die rechtzeitig in die Liste der Mitglieder der Vereinigung eingetragen wurden, liegt es in deren eigenstem Interesse, die Anmeldung rechtzeitig zu vollziehen.

Frankfurt a. M., den 7. April 1934.

Der Beauftragte für den Milchwirtschaftsverband Hessen: Dr. Wagner, Landesbauernführer.

Betr.: Die Ausstellung von Duplikatarbeitsbüchern.

An die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Wir sehen bis spätestens l.Mai 1934 Ihrem Bericht darüber entgegen, ob und gegebenenfalls wieviel Duplikatarbeitsbücher

von Ihnen im Rj. 1933 ausgestellt und welche Beträge dafür ver­einnahmt worden sind.

Fehlbericht ist nicht erforderlich.

Gießen, den 14. April 1934.

Kreisamt Gießen. I. V.: Weber.

Ortssatzung

über die Erhebung einer Kanalbenutzungsgebühr in der Gemeinde Allertshausen.

Auf Grund des Art. 21 der Hess. Gemeindeordnung vom 10. Juli 1931 wird zufolge des Beschlusses des Rats der Gemeinde Allerts­hausen vom 29. Januar 1934 und mit Genehmigung des Hess. Staatsministers vom 6. April 1934 zu Nr. St. Ib 19755 die nach­stehende Ortssatzung erlassen.

§ 1.

Für alle entsprechend der Polizeiverorönung, betr. die Ent­wässerung von Grundstücken in der Gemeinde Allertshausen vom 18. ijunj 1928 an das Kanal netz der Gemeinde Allertshausen an- geschlossenen oder später zum Anschluß gelangenden Grundstücke ist von den Eigentümern, Eigenbesitzern oder Nießbrauchern eine jährliche Kanalbenutzungsgebühr zur Gemeindekasse zu zahlen. Mehrere hiernach Verpflichtete haften als Gesamtschuldner. Die Verpflichtung zur Zahlung der Gebühr ruht auf den Grund­stücken als dingliche Last und unterliegt der Zwangsbeitreibung wie die direkten Gemeindesteuern.

§ 2.

ar Sle Gebührenpflicht beginnt mit dem Monat nach erfolgtem Anschluß. Die Zahlung der Kanalbenutzungsgebühr geschieht in halbjährlichen Zielen, fällig im April und Oktober jeden Jahres.

§ 3.

Die Gebühren werden nach Art. 108 der Hess. Gemeindeordnung festgesetzt.

§ 4.

Die Ortssatzung tritt mit dem Tage der Veröffentlichung im Amtsverkündigungsblatt in Kraft.

Allertshausen, den 12. April 1934.

Hessische Bürgermeisterei Allertshausen.

S ch u b a ch.

Dienstnachrichten des Kreisamts.

Die Ministerialabteilung Ib des Hessischen Staatsministeriums hat genehmigt:

23. Geld-Lotterie zur Wiederherstellung der St. Lorenzkirche" in Nürnberg: Vertriebsgebiet Volksstaat Hessen; Vertriebszeit: 28. März bis 7. September 1934.

Die Ministerialabteilung Ib des Hessischen Staatsministeriums hat genehmigt, daß die Lose derSt.-Paulskirche-Jubiläums-Lot- terre ,Frankfurt a. M. im Bertriebsgebiet des Volksstaates Hessen über den 20. Februar 1934 hinaus bis zum 5. Mai 1934 vertrieben werden können.

Ludwig Arnold HL, Karl Balser HL, Wilhelm Ludwig Langs- dors und Hciurich Schwalb II. sind zu Ehrenfelüschützen der Ge­meinde Albach bestellt und verpflichtet worden.

4% OeHerretd)t|d)e (Solbrente...

4,20% Cefteneidufcpe Silberrente 4% Ungarische Dolbrente.....

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

4%% besgl. von 1913 ........

6% abgeft. Dolbmepkaner ton 99

4% Türkische Zoll anleihe von 1911 B^babbabn-atalribe

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