3a al o Ehr-nsrieda hatte ein Gespräch mit Arndt ' - ____ —x wtvnnrioto ihr nnf:
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Uch. «ietteicht logar ftEdücher als es sonst ne
Und so fuhren sie bal
.ul's nicht
waren immer ihre schwache Seite. S!
„Hier, etwas zu lesen. Und essen Sie, wenn Sie Appetit haben, liebes Fräulein Randolf!"
zu. Und einmal dachte ü------ — _ ,
Was Brigitte sagen wird? Für den Augenblick wird sie ja schön verdutzt sein; aber dann wird sie schon einsehen, daß es ganz gut ist, daß der Posten einer Gutssekretärin geschaffen wird. Und — selbst wenn es ihr nicht recht wäre, es ließe sich nicht mehr ändern. Käthe Randolf mußte aus dem allen heraus!
schöne kleine Mädel in seiner Begleitung zu geben.
Baronesse Ehrenfrieda fing ein Gespräch mit ihm an, nachdem er sich höflich nach dem Befinden ihrer Eltern erkundigt hatte. Ehrenfrieda hatte das Mädchen beinahe gehässig angestarrt. Sie konnte schöne
Zähne blitzten. Dann sagte sie:
„Ja — ich weiß wirklich nicht recht, was für eine Stellung du dem Mädel hier geben willst?!"
„Gar keine! Es ist wirklich gar nicht nötig, daß du dich darum sorgst. Das kleine bescheidene Ding denkt gar nicht daran, eine Stellung einnehmen zu wollen. Sie ist froh, wieder Arbeit gefunden zu haben."
Brigitte sah ihn groß an, dann sagte sie:
„Arndt, das Mädel ist noch blutjung. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Sie kann doch hier nicht leben wie eine Nonne."
„Sie kann sich ja Gesellschaft suchen. Vielleicht die
schön, als daß man da nicht gleich etwas vermuten würde."
„Es hat mich weiter niemand gesehen als die beiden Baronessen Gleiberg!"
„Na — dann ist die Sache ja in den besten Händen. Schon heute nachmittag gibt die Baronin Glei-
Situation wurde denn dann daraus, wenn einmal 'unverhofft Gäste kamen! Sie wollte gewiß sehr nett zu dem kleinen Dingel sein, aber eine gewisse Grenze
Aber immerhin interessierte ihn die Tatsache, daß Jorwitz nicht länger leerstand. Eines der schönsten Güter. Wahrhaftig, da hatte sich während seiner Abwesenheit allerlei zugetragen. Wmn es ihm auch
viel lieber gewesen wäre, Brigitte hätte es ihm in ihrer burschikosen Art erzählt. Dann hätte das alles nicht so bitter-gehässig geklungen wie aus dem Munde der Baronesse Gisela.
Und dann kam man auf der heimatlichen Station an. Arndt hatte der Schwester ein Telegramm geschickt, und nun war das Auto an der Bahn. Heinz,
gern."
„Dann allerdings!"
Ehrenfrieda schwieg mürrisch.
Gisela aber sagte:
..Dann ist es immer sehr gut, wenn einem gleich
Herrin geben? ,, Qf ,
Voll Vehagen schleppt- -r ine Koffer zum Auto, verstaute sie hinten am Wagen. Dann riß er den Wagenschlag auf. Und da erhaschte er gerade noch einen Blick der schönen, blauen Madchenaugen, die groß an ihm vorüber sahen und sich auf die Hauser richleten. Die Baronessen wurden auch abgeholt. Und sie fielen über ihren Vater her, der gar nicht wußte, wie ihm geschah. Schließlich hatte er alles falsch verstanden, und er sagte:
„Ein Gutssekretär ist euch aufgefallen, hat euch gar belästigt, und da hat euch dann der Arndt geholfen? Nett von ihm, sehr nett!"
Und Herr Baron Gleiberg ergriff die Zügel und kutschierte seine Töchter heim. Die waren wütend auf ihn. Aber bei der Mama würden sie ja mehr Verständnis finden.
8. Kapitel.
Spiel treiben, das wußte sie. Ihn schien wirklich nur der Wunsch getrieben zu haben, Käthe Randolf aus der Umgebung, in der sie sich befand, herauszunehmen. Und er batte persönlich nicht das geringste Interesse an dem Mädel. Das wußte sie nun genau, und nun würde sie Käthe Randolf ja auch schon von sich aus unter einen guten Schutz nehmen. Wenn sie nur sicher sein konnte, daß das Mädel sich auch nichts einbildete!
Und Arndt hatte recht!
Es gab genügend schriftliche Arbeiten hier auf dem großen Gut. Wenn da ein Menschenkind arbeiten wollte, hatte es den ganzen lieben langen i Sag zu tun. Und sie, Brigitte, hatte sich öfter noch mit den Büchern für den Haushalt, für den Milch-, Eier- und Butteroerkauf abgerackert. Ein bißchen mehr Ruhe würde ihr auch gut tun.
Die großen Sachen erledigte Arndt.
Die Holzverkäufe, die Viehverkäufe, die Ernteerträgnisse und so weiter. Aber für diese Arbeiten war Julchen Mittrascb gerufen worden. Der Schloßherr hatte ihr dann an einem Tage so viel diktiert, daß sie vollauf zu tun hatte. Julchen Mittrasch war froh, diese Aushilfsarbeit zu haben. Sie war ein kleines, ein bißchen schiefes Persönchen, und sie war kleinlich und gehässig. Jedenfalls war sie ihr, Brigitte, immer unsympathisch gewesen, so viel stand fest. Aber man hatte sie eben gebraucht. Sie erledigte drüben in Unterslau auch die schriftlichen Arbeiten auf dem Gemeindeamt.
(Fortsetzung folgtI)
was man gesehen hatte. ! was davon gewußt, und die Traute Olthoff sitzt
Arndt von Berken hatte die Baronessen sehr Höf- Daheim und heult."
lich begrüßt. Ihm war dieses Anstarren Käthes | $r hörte den Klatsch und hörte ihn doch auch nicht, lästig. Die Baronessen ließen das Mädchen nicht aus * ,r ' " r
den Augen, und was aus dieser Begegnung für ein Klatscb sich entwickeln würde, das wußte er ja auch. Aber sonst störte ihn das alles nicht. Er war Herr seiner Entschlüsse und dachte gar nicht daran, den beiden Damen etwa gar Aufschluß über das
zurückziehen."
„Da kann ich immerhin noch ein Machtwort sprechen. Aber ich denke, daß Fräulein Randolf gar keine Gesellschaft will."
Brigitte sah den Bruder mißtrauisch an; aber sie sagte nichts. Und er lächelte.
Brigitte schwieg eine ganze Weile, dann meinte sie: „Gut und schön! Wo aber soll sie essen? Mit den Inspektoren und der Mamsell vielleicht?"
„Ja! Wenn sie nicht vorzieht, allein auf ihrem Zimmer zu speisen."
„Na — da wäre das ja auch geklärt."
Brigitte fühlte sich sehr erleichtert. Sie hatte tatsächlich geglaubt, er wolle das Mädel mit am Herr- , schaftstische essen lassen. Und was für eine alberne
Gleiberg zusammentraf. Sie beugte sich ZU ihm. Eine verwandte, Herr von Berken?
.. w . , „Nein! Meine kleine Sekretärin!
Fräulein Randolf!, dachte Käthe, nachdem sie ihm! „2lhi Hatten Sie nicht bisher den Gutsbetrieb mir
dankbar zugenickt hatte ob feiner Fürsorge. Fräulein Ihrem Fräulein Schwester allein bewältigt?
Randolf?! Wenn er doch noch ein einziges Mal । Allerdings! Aber die junge Dame hier suchte eine Fräulein Käthe zu mir sagen würde! r0['ie Stellung, und da ich meine Schwester gern
Aber der Mann war in eine Zeitung vertieft, sah entlaßen wollte, so traf es sich gut. Brigitte hat viel j gar nicht mehr zu ihr hin. Und Käthe hörte ihr Die[ fUn." Herz laut und ängstlich klopfen. '0
Und die Räder sangen ihr eintöniges Lied.
Sie ist viel zu schön und zu unerfahren, um länger die passende Perlon in den Weg läuft. Haben Sie berg einen Kaffee, darauf kannst du dich verlassen." in dieser Umgebung sein zu können. schon gehört, Herr von Berken, daß Schloß Jorwitz ’ „Man wird dich auch einladen müssen, Brigitte!
Auf einer der Heimatstationen fliegen die zwei nngeEauft worden ist? Der neue Besitzer hat alle Man hat es bisher immer etgan. Es ist deine Schuld, Baronessen Gleiberg ins Abteil. Mit glitzernden Ländereien zurückgekauft. Alle Wälder mit dazu, wenn du meist nicht gehst."
Augen sahen sie auf ihn und auf das junge Mädel. Der neue Besitzer hat drei Söhne. Und die Herr- | „Heute nachmittag gehe ich aber — verlaß dich
Zweifellos gehörten die beiden doch zusammen? schäften kommen am vierten März nach Jorwitz. 1 darauf."
Ehrenfrieda Gleiberg stieß ihre Schwester Gisela Die Miltbergs sind auch aus Italien zurück. Das „Das ist köstlich, Brigitte! Der Baronin wird ihr an. Das war etwas. Die Mama konnte das der hoch- Leiden der Gräfin soll sich gebessert haben. Und schöner Kuchen leid tun, der nun völlig ohne Wir- mütigen Brigitte von Berken einmal beibringen, Hugo Walternau hat geheiratet. Kein Mensch hat: kung gegessen werden muß."
------,...1.1.,- uaUa 1---k—- —"ki «»X x;« Trnitto euttinff fibt Sie lachte, und ihre großen, gesunden weißen
„Offen gesagt, ich begreife dich nicht, Arndt!" . - .. . ■ _. , . . - . -
Brigitte wandte wieder die gewohnte Redensart zu dem kleinen Dingel sein, aber eine gewisse Grenze
an, als sie mit dem Bruder am anderen Morgen wußte man schon wahren. Und Arndt schien das ja
beim Frühstück saß auch zu wollen, und das war gut. So konnte sie
Er strich sich srische Butter und goldgelben Honig doch vielleicht in jeder Weise beruhigt sein Denn sie
auf sein Brötchen, dann sagte er: , ™ar d°ch. ^ erschrocken, als er ihr gestern das
„Das habe ich mir gedacht, Brigitte!" kleine schone Madel oon der Reise mitgebracht hatte.
| „Wir hatten nie eine Gutssekretärin. Obendrein ' .Arndt aber wurde nit rat 'h^.-w hinterhältiges körnst du bloß ins Gerede. Hoffentlich haben dich keine Bekannten gesehen. Die kleine Käthe ist viel zu
MM MW.
Vornan von Gert Rothberg
Urheberrechtsschutz: Füns-Türme-Derlag, Halle (S.).
j ’ Ach' Aber Ihr Fräulein Schwester sagte mir erst .
- ----- o - s neulich, sie könne ohne viel Arbeit nicht sein." |
ihin, Arndt Berkens Heimat „Dann meint meine Schwester sicherlich die Arbeit Arndt von Berken lächelnd: jn &er Wirtschaft — Schreiben und Buchsuhren
Menschen nie leiden, vielleicht, weil Mutter Natur sie seloer gar so stiefmütterlich bedacht hatte. Sie war blaß, hager, mit hängenden Schultern und oon einer respektablen Größe. Ihre farblosen Augen sahen stets durch eine Hornbrille, und die Diel zu jugendliche Kleidung wirkte an dieser Dame direkt grotesk. Ihre Schwester Gisela sah etwas besser aus, 15. Forisetzung. Nachdruck verboten! W aber ganz.—Haar rm war X
Käthe stieg in die Droschke, und dann fuhr sie zum machte sich diese Dame in Gesellschaft gern mit Bahnhof, wo Herr oon Berken sie erwartete. ihrem Wissen wichtig, und sie hatte tatsächlich aus Sie fuhren zweiter Klasse. | bem Gebiete der Völkerkunde Kenntnisse zu ver-
Käthe schmiegte sich in die weichen Polster. Und zeichnen Aber sie war so überheblich, daß man ihr er sah einmal auf den kleinen Fuß im feschen nicht allzu gern zuhörte. .
Straßenschuh, dachte: „Immerhin haben die paar i also Ehrenfrieda hatte em Gespräch mit zirnoi Monate Berlin allerlei aus dem kleinen, scheuen DDn Berken angefangen. Und er antwortete ihr hos- Dingelchen gemacht!" lich, vielleicht sogar freundlicher, als sonst ferne
Er hatte viele Zeitungen und auch Früchte ge- Gewohnheit gewesen war, wenn er mit Ehrenfrieda lauft. * ' -1-c ,hm‘
her Chauffeur machte große Augen, als der das, beiden Pfarrerstöchter und die Grete vom TWcn- junge Mädchen 7ah Was sollte denn das heißen? besitzet. Das sind nette, gebildete Mädchen." Du meine Gute es würde doch nicht etwa eine junge „Möglich! Ader es kann auch anders kommen.
Wenn sie erst wissen, aus was für kleinen Verhältnissen das Mädel kommt, dann werden sie sich schnell
MAGGI’WÜRZE 1
feinea/hema.«aut>gie£>tq«jüicimWit W
Hotel Köhler
Heute Dienstag
ab 6 Uhr abends:
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0.010 mit Kartoff.-Klößen
StaatslotterieW
"^3 Mark
Ziehung 1. Klasse 19. und 20. Oktober
Lose zu haben bei den StiatUchen-Lotterle-Elnnahmen Legler, Hindenbnrgwall 5 Buchecker, Neuen Bäue 11 Flimm, Walltoratraße 63 S637u
Achtung!
Die Kapelle d.NSDFB. (Stahlhelm) stellt noch einige gute 05017
MUSIKER
ein. Meldung erbet an Schleufe, Steinbach. Tel. Lieh 371.
Mittwoch, 17. Oft., nachm. 2 Uhr, versteigere ich dahier, Reuen- wey 28 „3um Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung:
Bestimmt: 1 Holznagelmaschine, 1 Pelzmantel.
An Ort und Stelle, Bekanntgabe in obigem Lokal: 1 Framo-Lie° ferwagen, Schreibmaschinen, eine Nähmaschine, Kassenschränke, eine Registrierkasse, 1 Regulator, ein Grammophon,Küchenbüsetts, eine Flurgarderobe, Kleiderschränke, 1 Wäscheschrank, 1 Gläserschrank, Chaiselongues, Sofas, Schreibtische, 1 Rauchtischchen, Sessel, 1 Partie Herren- u. Damenschnür- schasten, Henenoüerhemden, -Filzhüte, Selbstbinder. 6O34d Helfrich,Stelloertret. desGerichts- vollziehers Junker in Gießen.
Gießener Konzertverein e.V.
Freitag, den 19. Oktober, 18.30 Uhr im Zimmer 6 des Stadthauses, Gartenstraße 20 Mitgliederversammlung
Tages-Ordnung: Tätigkeitsbericht, Rechnungsablage, Voranschlag, Verschiedenes. Der Vorsitzende: Eger. 6029 d
Bund der Saar-Vereine
Ortsgruppe Gießen 6051 d
Am 16. Oktober 1934, um 20.30 Uhr, findet im Cats Bürgerhof in Gießen ein
Saar-Heimat-Abend
statt. Es spricht Herr Prof. Dr. König, Gießen
Uber Frankreichs Ziele an der Saar
Es wird den Mitgliedern zur Pflicht gemacht, hierzu zu erscheinen. Freunde u. Gönner sind herzl. eingeladen. ............................................................................................
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__ 6 41 V
Zwangsversteigerung K b34
Am Montag, dem 3. Dezember 1934, vormittags 8.45 Uhr, werden durch das unterzeichnete Gericht auf dem Orlsgerlcht (Rathaus in Heuchelheim bei Gießen), die auf den Namen a) des Ehemannes, b) der Ehefrau, c) des Ehemannes und der Ehefrau eingetragenen Grundstücke versteigert: 60190
A. auf den Namen Mandler, Georg, in Heuchelheim: 1. Grundbuch für Gießen, Band 58, Blatt 3285:
Flur 35, Nr. 81, Acker über der Kropbach in der Koppelhut, 1005 qm, Schätzung 331,— Mark.
Flur 35, Nr. 258, Wiese in der Kropbach an der Rodheirner Straße, 248 qm, Schätzung 142,— Mark.
Flur 38, Nr. 89, Acker an der Leimenkaute, 1132 qm, Schätzung 679,20 Mark.
2. Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 576: Flur 6, Nr. 27, Acker das Kanalwiesenfeld, 1931 qm, Schätzung 573,— Mark.
Flur 10, Nr. 28, Acker über dem Kahnweg, 1279 qm, Schätzung 703,— Mark.
Flur 12, Nr. 253, Wiese die Junkerwiese, 695 qm, Schätzung 482,— Mark.
B. auf den Namen Mandler, Helene, geb. Lenz, Ehefrau des Georg Mandler in Heuchelheim:
1. Grundbuch für Gießen, Band 54, Blatt 2857:
Flur 34, Nr. 17, Acker auf der Hardt vor der Koppelhut, 502 qm, Schätzung 175,70 Mark.
Flur 35, Nr. 170, Acker über der Kropbach an der Hardt, 526 qm, Schätzung 157,80 Mark.
Flur 37, Nr. 176, Acker in den krummen Gräben, 1017 qm, Schätzung 610,20 Mark.
Flur 37, Nr. 285, Wiese auf die kleine Weide, 764 qm, Schätzung 458,40 Mark.
2. Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 577: Flur 1, Nr. 670, Hofreite (Kirchstraße 7) im Ort, 443 qm, Schätzung 6800,— Mark.
Flur 7, Nr. 145, Acker am Bölzpsad, 1229 qm, Schätzung 737,— Mark.
Flur 10, Nr. 95 und 96, Wiese stößt aufs Kahnplätzchen, 715 qm, Schätzung 429 Mark.
Flur 11, Nr. 87, Acker in den Laschen, 1456 qm Schätzung 582,— Mark.
Flur 13, Nr. 85, Wiese auf dem Stein, 1026 qm Schätzung 205,— Mark.
Flur 13, Nr. 158, Wiese der Römersand, 832 qm, Schätzung 208,— Mark.
Flur 17, Nr. 228, Acker in Leusel, 764 qm, Schätzung 458,— Mark.
Flur 18, Nr. 7, Wiese die Kuhweide, 1053 qm, Schätzung 526 Mark.
C. auf den Namen a) Mandler, Georg, und b) Mandler, Helene, geb. Lenz, dessen Ehefrau, Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschaft:
Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 578: Flur 1, Nr. 294, Grasgarten hinter den Scheuern, 192 qm, Schätzung 153,— Mark.
Flur 1, Nr. 671, Grasgarten im Ort, 265 qm, Grabgarten, 127 qm, Schätzung 332,— Mark.
Gießen, den 12. Oktober 1934.
3m Auftrag des Hessischen Amtsgerichts Gießen: __________Soldan, Ortsgerichtsvorsteher.__________ Druckschriften In Heftform
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Bekanntmachung.
Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- und Ueberlandgebiet für den Monat August 1934 können noch bis zum 25. Okkober b. 3. ohne Kosten bezahlt werden. Bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin erfolgt Beitreibung und Sperre auf Kosten des Abnehmers. 60370
Die Kasse des Elektrizitätswerkes befindet sich Gießen, Gartenstraße 3.
Gießen, den 15. Oktober 1934.
Direktion der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserwerke. Lotz.
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