Montag, 16. Juli 1934
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien)
M. 163 Zweiter Blatt
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den Völkern erringt!
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Die große Rede des Führers vor dem Reichstag.
richtiges Puck Fletz-y zum hj-^Mgen, uerficherte Dimpsinger und hangt-
h/TMM itti Kimülixifftmus f)Ci ' der Kati^Kobus Itatt ab^Ja, gewiß, reden würde er schon auck nor^mit
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Dann wollen wir doch einmal sehen, ob Deutsch- land nicht soviel Kraft aus sich erzeugt, daß es selbst ohne mehr Waffen als den paar m‘ t“" *“*
man uns nur lassen will, wieder s
Gut: Freude, Gefaßtheit und Kraft, im Leben seinen Mann zu stehen; Lebenssinn, der den wieder zur Arbeit zugelassenen zurückkehrt.
Wir dürfen es uns ruhig eingestehen, auch wenn wir von der Erde gewiß nicht biblisch als von einem „Jammertal" sprechen wollen: das irdische Leben ist von Anfang der Zeiten an nie so beschaffen gewesen, daß es sich ohne den Sinn einer Pflicht und eines Schaffens leicht ertragen ließe. Viel Unglück, Leid, Schmerz ist rings umher auf der Erde, die den Lebensmut dessen verdüstern und umwölken müssen, der nicht in nützlicher Arbeit etwas zur Besserung dieses Lebens schafft und feine Seele auf das Schaffen, das Handeln, das Tun lenkt und weg vom nur leidenden Betrachten der Mühfal in der Welt. Schaffen und Arbeit versöhnt mit allen Unbilden, erlebten und gesehenen, des irdischen Daseins; wir können getrost sagen: nur Schaffen und Arbeit versöhnt! Nur Schaffen und Arbeit befreit und erlöst! selbst der Leib wird zum Peiniger des müßiggehenden Menschen, meldet sich mit Unlustgefühlen, mit Schmer- zen selbst, wenn er nicht einer Aufgabe dienen und sich vergessen muß. , _ .
Charaktere lösen sich auf, Persönlichkeiten werden unfest, verschwommen, wenn sie diesen festesten, den Menschen vom Schicksal zugedachten Halt der Arbeit, dieses Hineingestelltsein in eine tägliche Aus- gäbe entbehren müssen, das wie ein schützender Panzer und zugleich wie ein innerstes Knochengerüst ist. Möser, der echt deutsche Mann, sagt es in seinen „Patriotischen Phantasien", an die alte Bibellegende von der Austreibung aus dem Para- dies anknüpfend: „Die Arbeit, dieser Fluch, mit dem Gott uns segnete!"
Die Menschen sinnen sich manches aus, um über das Ungenügen in jeder irdischen Gegenwart hin- weqzukommen; in seinen Kindern fortleben, mit seinem Namen in die Zukunft gehen, sich für eine Ausgabe, die man für wichtig ansieht, ausopfern, oder auch nur eine Sammlung zusammenbringen, die vielen Belehrung bietet. Aber im Grunde sind alle solche einzelnen Ziele, die man sich setzt, nur leichte Verhüllungen der einen einzigen Aufgabe, die wir gewiß haben, der Arbeit! Der Arbeit zunächst nur um des Arbeitens, des Schaffens, nicht um des Ziels und noch weniger um des Lohnes willen! Nur um ihrer selbst willen!
Arbeit ist heut das erste und wichtigste Heilmittel, um unser noch am Kriege und den Jahren der Erniedrigung leidendes Volk wieder froh und gesund, Zukunfthoffend und stark zu machen. Ich habe noch vor dem segensreichen Umschwung unserer Gesamt
heit zur Nation einmal geschrieben, daß meiner Ueberzeugung nach die Wirtschaftskrise zum größten Teil seelische' und nur zu einem kleinen Teil sachliche Ursachen habe.
Wenn es gelingt, dem ganzen Volke wieder Arbeit zu schaffen, wird die Wirtschaftsnot rascher als durch den Ertrag der Arbeit durch die Arbeit selbst behoben werden; schon seelisch behoben sein, wenn die Früchte der Arbeit zur Ernte reif sind. Der Arbeitende wird, selbst wenn er sich sehr einschränken muß, froher, hoffender, kräftiger und mutiger fein, als der gezwungen Feiernde, der aus fremder Fürsorge sein Auskommen hat.
In dem groß begonnenen Werk, die Deutschen zu einem Volk, zu einer Nation zusammenzuschmieden, ist die Arbeitsbeschaffung, der Arbeitszwang auch ideell einer der wichtigsten Schritte. Darum heißt es heute nicht nur für jeden von uns selbst: Arbeiten! sondern auch: Arbeit geben, Arbeit ermöglichen, soviel wir können! Den Ertrag der eigenen Arbeit wieder dafür anwenden, daß er Arbeit
Atelierbesuch.
Von Knut Borries.
Freitag, 13. April.
Das Erste war, daß Frau Marie Dimpsinger einen seit Wochen mühe- und kunstvoll behandelten, nach der Versicherung des Arztes noch für zehn Jahre zu erhaltenden Zahn verlor — er blieb in einer allzu zähen Frühstückssemmel stecken. Worauf die Tränen flössen. Es war Anton Dimpsinger ohnehin schwer erträglich, seine Frau weinen zu ^hen — und auf nüchternen Magen obendrein.
Also der Tag fing gut an.
Das Zweite war die Zustellung eines Strafbefehls über 50 Mark wegen zu schnellen Fahrens (im Wiederholungsfall), ausaefchmückt mit un freundlichen Verheißungen für die Zukunft.
Heute passiert noch was, wußte Dimpsinger prophetisch. _... .
Das Dritte dann war der Bries aus München.
„Hochgeehrter Herr Metzgermeister! begann er — und „Eine, die es gut meint" war unterschrieben. Dazwischen wurde Herr Dimpsinger befnigt, ob er damit einverstanden sei, daß seine Tochter Anna ein Liebesverhältnis mit einem aus Berlin stammenden Kunstmaler habe. Ob er es für zweck- entsprechend halte, daß Fräulein Anna ihre Zeit statt zum Besuch der Frauenschule dazu verwende besagtem Kunstmaler Modell zu stehen. „Wo sie doch'erst achtzehn Jahre alt ist. Und wo er es niemals ehrlich meint, sondern sie ihm nur zum Zeitvertreib dient."
Kurz nach neun Uhr las Dimpsinger den Bries. Im Verlaus der folgenden Stunde bekamen Frau, Hausmädchen, Gesellen und Verkäuferinnen eme klare Vorstellung von den Schrecknissen des jung» sten Gerichts. Und um halb Elf saß der Herr Metzgermeister im Zug nach München, mit dem er die Landeshauptstadt fahrplanmäßig um fünfzehn Uhr und zehn Minuten erreichen muhte.
Vier und eine halbe Stunde Fahrzeit genügen, einen Zorn schön gar zu kochen und Entschlüsse reifen zu lassen.
Kunstmaler — haha.
Dimpsinger kannte die Narrischen. Seine drei Lehrjahre hatte er in München zugebracht — die Metzgerei lag in der Türkenstrahe, nicht weit von der Akademie - da hatte er sie studieren tonnen, die Schwabinger Pinselhelden. Mit ihren langen paaren und ausgefranften Hasen Na urllch dw outen Anzüge hingen un Versatzamt statt tm nie, verschränk Mager waren st- all-' zum Erbarmen diese Jünglinge — keinen Säst, keine Krast wo
Vom Sinn der Arbeit.
. Von Wilhelm v. Scholz.
„— und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen." Ich höre heute noch dies Wort des Pfalrnisten über das Leben so, wie es mein Vater, der das biblische Alter der achtzig noch um ein Jahrzehnt überschreiten sollte, in meiner Kindheit oft gesagt hat. Ich habe das fast heilige Wort freilich erst, als mein in den frühen Jahren sehr glückliches und sonniges Leben anfina, sorgenvoller und schwerer zu werden, bis in die Tiefe verstanden.
Der gewaltige Kampf des nationalsozialistischen Deutschlands und seines Führers gegen die 2Irbeit5= losigkeit, das erste Ruhmesblatt in der Geschichte des neuen Reiches, liest sich in den Zeitungen vor allem als die herrliche Anstrengung des ganzen Volkes kes vom ersten bis zum letzten Mann zur lieber» Windung der mit der Arbeitslosigkeit verbundenen Ernährungs- und Lebensnot. Und gewiß ist die Bekämpfung des Hungers und der Entbehrungen wirtschaftlicher Art die erste Notwendigkeit, so wie es die erste Notwendigkeit ist, den Ertrinkenden vor allem einmal aus dem Wasser zu ziehen.
Aber gleichzeitig durften wir uns schon beim ersten Hunderttausend, das dem unfreiwilligen Müßiggang abgerungen wurde, über ein wesentlicheres und höheres Gut freuen, das der große Kampf dem Vaterlande damit gewann, über ein rein seelisches
her sollte es denn auch kommen: kein Geld, kein richtiges Stück Fleisch ,mr'Mittag, m-zehn Pfen-
man laiche Leute leben lasten - man hatte damals ogar oft mit Erstaunen in der Zeüung gelefen baB rgenb fo ein Bildermaler *nom König zum Esten
)und — —! Modell stehen — die Anna--
Dimpsinger ächzte und fingerte an den Knöpfen öer Weste. Die Mitreisenden sahen scheu aus den Zweizentnermann mit dem geröteten Gesicht, der U sonderbar schnaufte. Wenn der nur nicht einen
die Schellingstraße--
Fünf Treppen hoch wohnte der Herr Kunstmaler. Am Dachboden mußte man solche Leute suchen, natürlich. Und diese fünf Treppen war die Anna tagtäglich hinaufgestiegen, um da oben — Der Schweiß brach Dimpsinger aus, er stöhnte in Wut und Ungeduld — wenn er ihn nur schon m den Fäusten hätte, diesen Kerl, wenn er nur schon zupacken könnte —
Eine einzige Tür. Mit Reißnägel befestigt eine Karte: Martin Wohlert. Keine Glocke. Also an- klopfen — das mußte er wohl hören, der Herr Wohlert--Ein rascher Schritt, die Tür ging
auf — und bann dachte Anton Dimpsinger nur noch:
Himmikruzitürken. Gibt's dees a?
Der Mann, der vor ihm stand — in einem grauen fardebefchmierten Malerkittel — schien den Türrahmen vollständig auszufüllen. Dimpsinger gewohnt, gerade zu sehen — hatte zunächst nur Den Anblick eines mächtigen Brustkastens und zweier Schultern, denen man wohl ruhig einige Zentner auspacken durfte. Er mußte den Kopf in den Nacken legen um mit dem Blick zum Gesicht und zu den eigentümlich hellen blaugrauen Augen hinauf zu
Beute, er liest den Artikel vor. der dem Parlament das Recht gibt, einen schuldigen Ministerpräsidenten zur Rechenschaft zu ziehen, er bekennt sich schuldig, verantwortlich für alle Gewalttaten, und fragt bann mit der Stimme *ines großen Tragöden, mit der Kraft eines Riesen, der Quader auf Quader wuchtetr Wer in dieser Versammlung, wer wünscht, daß dieser Artikel zur Anwendung komme?
Ein Augenblick furchtbarer Stille, die Geschichte selber hält den Atem an — dann bricht ein Orkan los, bas ganze Haus springt auf, alles rafft
„Ich habe Sie eigentlich nicht so früh erwartet — Sie wollten wohl um vier Uhr kommen, Herr Raupp. Aber über Ihren Brief habe ich mich sehr gefreut — ehrlich gefreut — —"
— die Anna — sein Annerl--Auf einer
grünen Höhe stand sie da — die Schultern em wenig zurückgebogen, den Mund halb geöffnet — o, als holte sie eben tief Atem — aufgereckt stand ie tm Wind, der ihren Rock flattern liefe, und sah n die Weite--Hinter ihr die Berge — auf
dunklem Grün ruhend die Wand der Felsen, Schnee auf der Höhe — und über allem ein sommerblauer Himmel — —
„Mich freut es nämlich wirklich, wenn mir jemand was Nettes über meine Bilder sagt." Ein gutes Lachen. „Und wenn nun gar einer kommt und mich gleich bis Brasilien holen will —Augenblick mal — ich muß hier nur eben--
_ wie das ganze Bayernland war das — unö wie das Leben selbst stand es da, das Annerl — — So hatte es als Kind schon immer groß und staunend geschaut, wenn es was Schönes sah — den Christbaum — oder einen Schmetterling--Und
da auf der Höhe, da sah sie wohl die ganze wunderbare Welt--
„So." Der Maler trat ein wenig zurück, betrachtete mit gerunzelter Stirn sein Werk. Wandte sich bann dem Besucher zu.
„3a also — so grofe die Freude war — es wird nichts daraus werben können, Herr Raupp. Leider. Brasilien ist mir nämlich augenblicklich ein bißchen weit. Die Reise — und bis ich Ihr Landhaus aus- gemalt hätte — darüber würden doch wenigstens vier bis fünf Monate vergehen —"
— Brasilien — Landhaus — was wollte er denn — ...
„— und so lange Zeit kann ich jetzt nid)t weg. weil ich nämlich heiraten will, Herr Raupp.
Aus dem Sessel des Besuchers kam em Schnaufen.
„So so. Heiraten wollen's.
„Ja." Eine große Handbewegung zum Bild hin. .Die da. Sehen Sie sich das mal an, Herr Raupp — wenn einem so etwas in den Weg kommt und man hält es nicht fest - dann ist man ein aus- gemachter Idiot. Nicht wahr? Und fünf Monate warten mag ich nicht mehr — sie auch nicht. Wieder das gute Lachen. „Also das müssen Sie ein- sehen — trotz der schönen Reise — und der Ehre — und der fünszehntausend Mark, die auch nicht zu verachten sind---"
Anton Dimpsinger fühlte wieder die Schwäche in den Knien. Fünfzehntausend Mark — funfzehn-
„Jch sage es ganz ehrlich — so dicke verdienen
0e,a$errn’ Raupp —?" fragte eine tiefe Stimme.
„Bitte — kommen Sie herein."
" Wortlos stampfte Dimpfinger hinter dem Riesen her durch einen halbdunklen Gang in das sehr Helle Atelier, dessen weite Geräumigkeit den Größenver- hätlniss'en seines Bewohners entsprach. Ein rasches Ausspähen aller Winkel — keine Anna — keine Spuren von der Anwesenheit eines weiblichen Wesens--
„Nehmen Sie Platz —" Gin Sessel wurde zurecht gerückt. „Sie sehen echauffiert aus — tja, die fun Treppen — Entschuldigen Sie, wenn ich noch eine Viertelstunde weiterarbeite. Ich brauche das Licht das Bild muß fertig werden. Sind nur noch ein paar Striche hier und da. Wir können uns aber ganz gut dabei unterhalten--*
Dimpsinger stand noch immer — wortlos — sah zu wie der Maler Palette und Pinsel zur Hand nahm und damit vor eine auf zwei «Staffeleien auf- gestellte sehr große Leinwand trat — sah auf das Bild — und setzte sich, weil ihm die Beine in einer plötzlichen Schwäche zu versagen drohten.
Da war sie — die Anna — lebensgroß —
Duce! Duce!
Duce! In dieser Sekunde wurde aus denl Manne der Nietzesche Uebermensck. Binnen zwei- mal vierundzwanzig Stunden, versichert er trocken, wird die Lage geklärt sein! Und sie wurde geklärt. Alle Parteien aufgelöst, alle Gegner den tarne« fischen Fels hinuntergestürzt, ruhig und entschlossen auf der obersten Treppenstufe des Kapitols stand der Sohn eines Schmiedes, mächtiger, als je einer der Casaren gewesen. Denn nun sollte es i jid) erweisen, daß die Stimme des Abgeordneten« Hauses von gestern nicht die Stimme des Volkes gewesen war. Diese Stimme gehörte ihm, die Herzen flogen ihm zu, eine Nation war der mißbrauchten Freiheit müde geworden und oer- langte, wieder geführt zu werden.
Worin also liegt bas Geheimnis ber Persönlich« feit des Duce, wenn er die Staatsgewalt nicht mit Gewalt zu erzwingen brauchte?
Um Mussolini zu verstehen, muß man ihn kennen. Das läßt sich natürlich mit keiner Lektüre erreichen, noch weniger mit psychologischen Kon- I ftruftionen ober Handdeutereien. Auch nicht mit einem Besuch in Rom. Zahllos sind bereits die I Abbildungen, mechanische wie künstlerische, die immer wieder einen anderen Kopf I zeigen, und jeder, der von ihm kommt, sagt das- I selbe: Er ist ganz a n b e r s, als ich ihn mir vor- I gestellt hatte! Das macht, er ist von einer erstaun- I sichen, nicht festlegbaren Wandelbarkeit, er kann Isich jeder Lag« und jedem Besucher anpassen, wie I er es verstanden hatte, feine Bewegung — und I bas erklärt ihren Erfolg — den verschiedenen Lan- I besgegenben anzupassen. Wenn es richtig ist, daß jeder Mensch eine Maske trägt, Feiertags eine ländere als Werktags, so verfügt Muffolini über lein ganzes Arsenal. Man hat ihn mit einigem Recht und doch nicht richtig den größten Schauspie- (er unserer Zeit genannt. Nicht ridjtia deshalb, weil er sich, wie er einmal selber gestand, „in sich selber nicht auskennt", tatsächlich heute ein anderer als gestern sein kann. Nichts wäre törichter, als darob die Lippen zu kräuseln. Was für den einfachen Mann eine Blöße fein kann, was man als Mangel an „Charakter" bezeichnen würde, gerade das kann für einen Staatsmann eine Quelle
Schlaganfall--
ÄnHfpn Sie mir nicht Glauben chenken, so Uber- Er heiß, Martin Wahlert. feMetier ist Schellingstraße 120 Da werden Sie die Fräulein Tochter jeden nachmittags sicher finden __" So stand es in dem Brief von der, die
es aut meinte. Herrgott - wenn er die Anna da fnnhi 6-nnnte einem beinahe leid tun, der windige Kunstmaler Der Eht° woh^nichts^ non An^ feinen S^tNe^hm S u7d "auch Ä8 hn unten im Norden her war, daß er ieta ßcbtaq0 fein Partikularist gewesen sei. Nord und
APhörten fest zusammen, das habe er immer kefaaü Schon von wegen dem FremdenverkehrDa p pr sckon recht, der Hitler, daß er alle Grenz- ta*.c *r Apnrriumte Aber darum brauchte sich die ^lnna ber® damische Fratz, doch nicht gerade mit einem Berliner abzugeben -wennes nodj eln Bauer gewesen wäre--Die ftnodjen hatte er
dem sr«"ich auch -erfchlagen - d.e Anna em Zeit, vertreib — feine Einzige — Modell stehen
Das Wort wollte ihm nickt mehr aus dem Schädel — Modell - Modell - gleich verrückt konnte man darüber werden. Unaufhörlich ratterten -s hart und khhnifrb die Räder, horte man s durchs offene W? die Lokomotive schnaufen - Modell - ^München ^uptbahnhof. Endlich. Zum Telephon- Automaten zuerst - -'n Anruf 'n der Pension m hpr die Anna untergebracht war. Er ei der Dirnp. Hnaer - ob seine Tochter daheim fei. Eine piep- sende Stimme: Netii, Fräulein Anna sei spazieren
gegangen — ob der Herr Dimpsinger vielleicht mit der Vorsteherin — — Dtt könne ihm den Buckel
HaLmuJmIaa I Zeichen des Liktorenbündels erfolgten, konnten fo«
Ittuffollm — Wer patriae. «s^tm»Än Zn8s“Ä xs Von unserem römischen E'Korrespondenien. knappe Zweidrittelmehrheit. Jrn Laufe des Som«
Rom Juli 1934 I mers machte sich der Abfall vom Faschismus start o.hn cf}nh p, min hflC. Gailen durck die bemerkbar, Mussolini scheute vor einer Politik der fchL« °l?Lrch^ Se®e$Ä£ KS
BeÄS'1SSS'HSS «in Mann" d"" lLr^adk?"Sie!"au7 dem" Abgot, tator De?an, um kn dem Augenblick, wo man seinen der -»stühr-ris^
^flns nprinnntp fluch nnm Könia verlangte, wo! licher Ministerpräsident geworden? Die Untersuy» zahllose Konmnktursaschisten es für ratsamer f)iel- "k„mm°n"'der Staat'"wan'kte''°in ^-1^" Srun^
SS =
ke"'n S i a°a tkkZ h r°e"machen ' ^Welche Gewalt? Laßt Muffolini das Par,amen«
Zwk Jahre nach dem Marsche auf Rom war sprengen, läht er Geschütze auffahren. G-lgen er.
Mussolini noch immer bloß Leiter der faschistischen ncht-n?Nein, es siegt b>«. ®cg“,tf J
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