Ausgabe 
16.3.1934
 
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Nr. 64 Erstes Blatt

184- Zahrgang

8reitag,16. März 1934

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Eichener Anzeiger

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KankmchMIiuchropWNda

Von Rudolf Zunges.

Die politische Propaganda in Frankreich ist nicht aus eigener Kraft zu dem schlagkräftigen In­strument geworden, als das wir sie heute kennen. Das verdankte sie vielmehr der wahrhaft staunens­wert geschickten Vorarbeit der kulturellen Pro­paganda. Nicht umsonst waltet eine unermüdliche Sorge über den französischen Auslandschulen, Volks-, Mittel- und Höheren Schulen, deren es im gesamten Mittelmeergebiet und auf dem Balkan eine ausfallend große Zahl gibt. Der deutsche Leser muß sich darüber im klaren sein, daß es sich dabei nicht etwa um Schulen für eine französische Minderheit handelt, sondern um solche, die einzig dazu bestimmt sind, in die Jugend jener Völker den Keim einer un­wandelbaren Verehrung und Wertschätzung für fran­zösische Sprache und Kultur einzupflanzen. Was ist natürlicher, als daß alle diese jungen Menschen nun dem Werberuf der französischen Universität folgen! Und in der Tat ziehen die Sorbonne und die Grandes Ecoles, die Hohen Schulen von Frank­reich die geistige Elite, die zukünftigen Führerschich­ten der Staaten Ost- und Südeuropas mit magischer Kraft an und durchtränken sie systematisch mit fran­zösischer Kultur und Denkungsart.

Das geschieht selbstverständlich kaum merklich, aber gerade in dem verschleiernden Gewände des Universalen, des Weltumspannenden, tritt das Typisch-Französische zutage.A tous ceux qui sont morts pour la (Zivilisation!,Denen zum An­denken, die für die Zivilisation auf dem Felde der Ehre gefallen sind!" lesen wir auf einer Grab­inschrift für englische Soldaten, die in Frankreich gefallen sind. Bedarf es noch eines weiteren Hin­weises, um aus dieser Verherrlichung des Welt­ideals der Zivilisation herauszulesen, daß das groß­artige WortZivilisation" hier nichts anderes be­deutet alsF r a n f r e i ch". Die Zivilisation der Welt ist eben Frankreich.

Diese Ehreninschrift ist Symbol aller französischen Kulturpolitik geworden. Sie ist die höchste Glori­fizierung gerade der urfranzösischen Kulturidee. Nur aus ihrem Sinn ist es zu verstehen, wenn Frankreich in der ganzen Welt eine eindrucksvolle Zahl von wissenschaftlichen Instituten unterhalt, die fein Kultur- und Zivilisationsideal pflegen und verkünden. Sei es nun, daß diese an die Univer­sitäten angegliedert sind, wie in Agram und Sofia, oder gar selbst universitätsrechtliche Stellung ge­nießen, wie die Institute in Madrid, Barcelona, London, Prag, Warschau, Athen und Kioto (Japan), zu denen noch die orientalischen Institute in Da­maskus und Stambul, das Institut für französisches Recht in Kairo und das franco-rumänische Institut in Bukarest, alle mit dem Ziel der Veranstaltung französischer Sprach- und wissenschaftlicher Vor­träge, zu rechnen sind.

Nur aus der dem französischen Volk selbst oft un­bewußten Gleichsetzung von Zivilisationsideal und französischer Kulturidee ist auch die Verstärkung der französischen Kulturpropaganda im Mittel- meerkreis zu verstehen. Nicht umsonst hat sich das laizistische Frankreich wieder auf seinen alten Ehrentitel einesG l a u b e n s p r o t e k t o r s" im Mittelmeerkreis besonnen. Die Zunahme der fran­zösischen Missionstätigkeit in Nordafrika und Klein­asien legt davon beredtes Zeugnis ab. Daß man die Bedeutung dieses Titels aber auch anders ver­stehen kann, zeigen die Reden, die vor kurzem an­läßlich der Neugründung des Französischen Insti­tuts gewechselt wurden, das sich nunmehr den übrigen zahlreichen französischen Bildungsanstalten an der Hellenischen Universität in Athen zuge­sellt. Die Verherrlichung derFreundschaftsbande unter den Schwestervölkern am Mittelmeer, jener Wiege der Zivilisation", feierte in ihnen geradezu Triumphe.

Ein besonderes Augenmerk verdient in diesem Zusammenhänge die Gründung desCentre Uni- versitaire dEtudes Mediterranneennes die vor kurzem in Nizza erfolgte. Für diese Akademie des Mittelmeeres sollen die hervorragend­sten Persönlichkeiten der Mittelmeerländer gewon­nen worden sein. Daß kein Geringerer als Paul Valery, das gefeierte Mitglied der Academie Franchise, Vater des Gedankens einer Mittelmeer- Universität überhaupt ist, kann ihre hervorragende Bedeutung nur noch unterstreichen. Und wenn so­gar der im Grunde genommen herzlich unpolitische französische Rundfunk eine Botschaft Valerys an die Welt des Mittelmeeres sendet, dürfen wir da­von überzeugt sein, daß sich die intellektuellen Kräfte Frankreichs zu einem neuen Feldzug der kulturellen Wiedereroberung der Welt rüsten, und daß diesem Werke die nachhaltige politische Unter­stützung nicht ermangeln wird, weil- es eben im Letzten um ein eminent politisches Ziel geht.

Jeder Franzose ist so Missionar seiner Kultur und seines Zioilisationsbegriffes. Nicht umsonst sind seine Austauschprofessoren und -studenten ausge­suchtestes Material, nicht umsonst gründete schließ­lich Frankreich jene gewaltigeCitö Universitaire , jene Studenten st adt an der Peripherie von Paris, in der es den Studenten fast aller Nationen gastfrei ihr eigenes Nationalhaus, geschenkt hat. Frankreich weiß wohl, daß aus jenen Häusern seine ergebenen unermü d l.i chen P r o - paganbiften hervorgehen. Gewiß ist die Aus­beutung des Propaganda-Apparates rücksichtslos, aber sie ist geschickt. Nur so ist es erklärlich,, daß ihr schließlich auch der politische Erfolg nicht versagt bleiben kann, der zunächst negativ in der Möglich- lichkeit besteht, auf jede aktive politische Propa­ganda verzichten zu können. Denn Frankreichs Freunde, die den Geist französischen Wesens, man möchte sagen mit der Muttermilch eingesogen haben, leben und wirken naturnotwendig auch im Geiste seiner Politik.

Morgen wird die Antwort Frankreichs erwartet.

Scharfe Kritik der Pariser presse an der Llnterhansrede Simons.

Paris, 16. März. (DRV.Funkfpruch.) Der fran­zösische Außenminister B a r t h o u hat am Don­nerstag den Vorsitzenden des Auswärtigen Aus­schusses des Senats, Henry Verenger, empfan­gen, mit dem er sich sehr eingehend über die gegenwärtige politische Lage unterhielt. Der Außen­minister dürfte dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses auch über die großen Richtlinien der bevorstehenden französischen Antwort an England in der Abrüstungsfrage unterrichtet haben. Die französische Rote wird voraussichtlich Samstag in London überreicht werden.Jour" glaubt versichern zu können, daß die französische Regierung in sehr höflicher, aber ent­schiedenen Form, die englischen Ab­rüstungsvorschläge ablehnen werde. Es habe den Ansechin, so betont das Blatt, als ob die französische Regierung sich wesentlich den ita­lienischen Vorschlägen genähert hätte, wobei sie jedoch nach wie vor größten Wert auf die Kontrolle lege. Der Gedanke dieser Kon­trolle sei außerdem mit den notwendigen Durch­führungsbestimmungen des Abkommens verbunden. Figaro" erklärt, daß die französische Regie­rung in ihrer Rote auf die enge Verbindung zwischen Abrüstung und Sicherheit Hin­weisen werde. Wenn die englische Regierung bereit fei, Frankreich genügend Sicherheitsgarantien zu geben, werde die ganze Abrüstungsfrage ein ande­res Gesicht bekommen.

Der Sozialistenführer Leon Blum stößt im Populaire" einen Alarmruf aus und spricht im Zusammenhang mit der französischen Note von einer radikalen Umwälzung der bisheri­gen französischen Politik in der Abrüstungsfrage. Man habe Mühe, eine so schwerwiegende Handlung zu begreifen. Das französische Volk müsse endlich darüber entscheiden, ob es sich damit einverstan­den erkläre, daß sich Frankreich in einen R ü - stungswettlauf stürze.

Die Ausführungen Sir John Simons vor dem englischen Unterhaus flohen in der französischen Presse auf heftigen Widerspruch.Petit Parisien" be­hauptet, daß die Erfüllung der Wünsche, die Lord­siegelbewahrer Eden und der Außenminister Sir John Simon im Unterhaus nach einem Ab- rüstungsabkommen und der Wiederherstellung der Völkerbundsautorität geäußert hätten, einzig und allein von Deutschland abhänge (!), dessen Forderungen sich nicht geändert hätten. Wenn Sir John Simon meine, daß ein schlechtes Abrüftungs- abkommen immer noch besser sei als keines, so könne er mit dieser Erklärung im Unterhaus großen Erfolg erzielen, aber sicher nicht in Frank­reich. Wenn man wünsche, daß wenigstens ein be­schränktes Abkommen zustandekomme, und wenn man vor allem wolle, daß die französische Regie­rung und das französische Parlament es unter­schrieben, dann müsse man als Gegenleistung ern st hafte Durchführungsbürgschaf­ten bieten. DieTimes" habe kürzlich geschrieben, daß sämtliche Länder bereit sein müßten, im Falle irgendeiner Verletzung der eingegangenen Ver­pflichtungen gemeinsam vorzugehen. Frankreich sei stets bereit gewesen, diese Verpflichtung zu über­nehmen. Treffe das auch auf England zu? Auf diese Frage komme alles an.

Journal" erklärt, das einzige Mittel, gegen die Aufrüstung Deutschlands Front zu machen, bestehe in einer engen Zusammenarbeit der Verteidiger der Ordnung, die die Freiheit haben müßten, über geeignete Machtmittel zu verfügen, umStören­friede in Schach zu halten".Echo de Paris" sieht in den Ausführungen Simons einen Ansporn für Deutschland, noch mehr als bisher zu fordern. Seine Erklärung über die Notwendigkeit eines Ab- rüftungsabkommens werde Deutschland davon Über­zeugen, daß weder die englische Denkschrift vom 29. Januar noch der Abrüstungsplan vom 14. Oktober das letzte Wort Englands darstellen und daß Deutschland beides nur zurückzuweisen brauche, um mehr z u erreichen.Figaro" stellt fest, daß zwischen der englischen Oeffentlichkeit und der Regierung ein tiefer Abgrund bestehe. Während in der Oeffentlichkeit eine sehr starke Strömung für eine europäische Zusammenarbeit vorhanden sei, gebe man sich in der Regierung den Anschein, als ob man das nicht verstanden hätte. Eine solche Haltung leiste den deutschen Forderungen Vorschub und man dürfe sich nicht wundern, wenn der Reichskanzler in seiner letzten Note an Frank­reich seine Abrüstungsforderungen hundertprozentig aufrechterhalten habe.Ere Nouvelle" zieht aus den verschiedenen Ausführungen im Un­terhause die Schlußfolgerung, daß die englische Re­gierung und das Parlament in erster Linie ihre eigene Sicherheit wünschten. Unter diesen Umständen dürfe man es Frankreich auch nicht ver­übeln, wenn es sich ebenfalls um feine Sicherheit kümmere.

Englands Heeresorganifation wird überholt.

London, 15. März. <DNB.) der Haushalts­voranschlag für die britische Armee wurde im Un­terhaus eingebracht. Einleitend teilte der Unter­

staatssekretär die Schaffung einer neuen Abteilung der Territorialarmee mit, die den Namen n i g- liches Derteidigungskorps" (Royal De- vence Corps) tragen und soweit wie möglich aus früheren Soldaten der Territorial- und regulären Armee rekrutiert wer­den wird.' Die Aufgabe der neugeschaffenen Organi­sation besteht darin, notwendigenfalls die be­sonders verwundbaren Punkte Eng­lands zu schützen. Das Kriegsministerium hoffe übrigens, in Kürze eine Entscheidung über den besten Typ von Luftabwehrgeschützen für den allgemeinen Gebrauch in der Armee zu tref­fen. Unter Bezugnahme auf die Bereitstellung von 450 000 Pfund für den Ausbau von Singapore sagte der Unterstaatssekretär, daß es notwendig sei, einen Flottenstützpunkt mit Trup­pen, Luftabwehrgeschützen und Artillerie zu be­

sitzen. Für die englische Armee in der Heimat sei die Rekrutierung seit dem vergangenen September leider sehr stark zurückgegangen. Man müsse daher daran erinnern, daß die Armee im­mer noch eine glänzende Karriere für junge Leute darstelle, und jeder Vater sollte froh sein, wenn sein Sohn die militärische Laufbahn einschlägt. Die Tanks seien heute die mächtigste Waffe. Man könne jedoch die Auswirkung neuer Erfindungen auf den nächsten Krieg n i ch t vor­an s s e h e n. Es bestünden alle Anzeichen, daß die Erfindung panzerdurchschlagender Kugeln viel schneller vor sich gehe als die Erfindung kugelsicherer Panzer. Es sei möglich, daß in einigen Jahren der schwer gepanzerte Tank oder Panzerwagen durch Gewehr- ober Maschinenge­wehrfeuer verletzbar sei.

OieerffeOreierbefprechunginRom

Dollfuß und Gömbös verlängern ihren Aufenthalt. - Auch eine politische Erklärung wird erwartet.

Rom, 15. März. (DRV.) Am Donnerstagvormil-1 tag wurden Dollfuß und Gömbös von König Victor Emanuel im Ouirinal einzeln i n Audienz empfangen. Anschließend gab das italienische Königspaar ein Frühstück, an dem u. a. auch das Kronprinzenpaar. Prinzessin Maria, der Duce, die Gesandten' Oesterreichs und Ungarns, sowie die italienischen Gesandten in Wien und Bu­dapest teilnahmen.

Die erste Dreierbesprechung fand um 16 Uhr im Palazzo Venezia statt. Rach einer amt­lichen Mitteilung haben sich Mussolini, Dollfuß und Gömbös über zwei Stunden gemeinsam Über die politischen und wirtschaftlichen Fragen unlerhallen, die ihre Länder betreffen. Sie haben beschlossen, die Unterhaltung am Freitag fortzu­sehen. Die Abreise von Dollfuß und Gömbös wurde auf Samstagnacht verschoben, da man übereinkam, auch noch politische Er­klärungen auszuardeilen. Es ist im Augenblick nicht zu übersehen, ob es sich hierbei um einfache Er­klärungen oder um eine Art von politischen Abkom­men handeln wird. Aus gut unterrichteter Quelle wird nachdrücklich versichert, daß, welches auch im­mer die Form dieser politischen Kundgebung sein werde, ihr Inhalt auf jeden Fall allen am Do­naubecken interessierten Staaten die Mitarbeit bzw. den B ei t r i tt off en lass en werde. Es sei immer betont worden, daß in eine end­gültige Regelung der Frage des Donaubeckens, wie sie von den drei Staatsmännern angeftrebt werde, nicht ohne die Mitwirkung Deutsch­landsund der Kleinen Entente mög- t i ch sei.

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Von italienischer Seite wirb betont, baß bie wirt­schaftlichen Verhanblungen einen günstigen Verlauf nehmen, unb baß man ben Ergebnis­sen mit großem Optimismus entgegensetze. Dazu ist zu bemerken: Die römischen Besprechungen stellen zweifellos eine politische Demonstration von feiten Italiens zugunsten Oester­reichs bar. Nach ber wirtschaftlichen Seite hin versucht Italien zur Stützung Oesterreichs unb Un­garns weitere europäische Kreise heranzuziehen.

Deshalb werben bie römischen wirtschaftlichen Ver­hanblungen keineswegs zu außergewöhnlichen Ab­machungen führen. Es wirb ber Versuch gemacht, ben Absatz für bie ungarische Lanbwirtschaft unb für bie österreichische Jnbustrie zu steigern, wobei natürlich Italien aus politischen Grün- ben starke Opfer bringen muß, bie es burch eine Wieberbelebung bes T r i e st e r H a - f e n s teilweise auszugleichen versuchen wirb. Lo­sungen, bie ein begrenztes Ausmaß haben bürsten, werben anberroeitige Binbungen wirtschaftlicher Art für Oesterreich unb Ungarn nicht ausschließen. Oie Grundzüge der geplanten

Vereinbarung.

Eine wirtschaftliche Interessengemeinschaft der drei Mächte.

Wien, 16. März. (DNB.-Funkspruch.) Aus ber Zusammenkunft zwischen Mussolini, Gömbös unb Dollfuß am Donnerstag sollen nach einem römi­schen Bericht ber christlich-sozialenR e i ch s p o st" folgende brei Punkte behanbeli worben sein:

1. Die Unabhängigkeit Oe sterreichs unb bie Zusammenarbeit für ben euro­päischen Frieben bilben bie Grunblage jeher wirtschaftlichen Verständigung über ben Donauraum. Jeber vierte Staat, ber sich in wirtschaftlichen Verhanblungen über bie Neuregelung im Donauraum anschließen will, muß sich zu biefem Punkt zustimmenb be­kennen.

2. Italien nimmt sowohl von Oesterreich als auch von Ungarn Ausfuhrwaren in er» höhtem Umfange an, um bie wirtschaft­liche Stärkung beiber Länber zu erreichen. Oesterreich liefert Jnbustrierohstoffe nach Italien, Jnbustriewaren nach Ungarn, während Ungarn Getreide unb viehwirtschaftliche Pro- bukte, Italien Wein unb Obst sowie Jn- bustrie-Fertigwaren an bie Wirtschaftsnachbarn absetzen würbe. Durch gegenseitige Vor­zugszölle unb Kontingente, vor allem burch Sonbertarife ber Eisenbah­nen unb burch Vergünstigung bes Hafen-Trans­portes soll bie Grunblage einer wirtschaftlichen Interessengemeinschaft gefunben werben, auch wenn noch einzelne Punkte offen blieben.

Funkbild von der Dreierkonferenz in ZRom.

Bundeskanzler Dr. Dollfuß, Mussolini unb ber ungarische Ministerpräsident Gömbös.

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