liche Liberalismus und der Marxismus hatten eine gemeinsame Jdeengrundlage, Und es ist daher kein Zufall, daß beide vom Nationalsozialismus zugleich überwunden wurden.
Zwischen dem bürgerlichen Liberalismus und dem Nationalsozialismus bestehen z. V. andere
Ansichten in der Frage des Eigentums.
Das Bürgertum faat, daß Eigentum in erster Linie Rechte gibt, der Nationalsozialismus dagegen erklärt, daß Eigentum in erster Linie ve r p f l i ch - t e t, und daß Eigentum dem einzelnen nur gegeben ist als Treuhänder gegenüber der Gesamtheit. Der Nationalsozialismus lehnt auch das arbeits - und mühelose Einkommen ab, ein Ziel, das mit der Zeit erreicht werden wird. Ein weiterer starker Unterschied zwischen Bürgertum und Nationalsozialismus besteht in der Beurteilung der Klassengegensätze.
Das Bürgertum hat eigentlich auch eine Klassenkampfidee vertreten, wie der Warxismus.
Der Klassenkampfgedanke des Marxismus hätte überhaupt nicht aufkommen können, wenn nicht das Bürgertum den Klassenkampf gegen die anderen Volksgenossen zuerst geführt und sie damit aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen hätte. Im Gegensatz zu der Meinung des Bürgertums sind die Nationalsozialisten auch der Ansicht, daß der Begriff „Gesellschaft" aus unserem Volte verschwinden muß.
Der Nationalsozialismus will keinen Klassenkampf, sondern er will die Volksgemeinschaft. Das bedeutet durchaus keine Gleichmacherei, keine Beseitigung der Wertunterschiede, sondern
ebenso die volle Anerkennung des Personlich- keitswertes.
Der Nationalsozialismus will als einen seiner Hauptgrundsätze,daß Gemeinnutz vor Eigennutz geht, daß der einzelne bereit sein muß, Opfer für die Gesamtheit zu bringen. Nicht das Wohl des einzelnen,sondern das Wohl der Gesamtheit des Volkes.muß oberstes Gesetz sein.
Der Nationalsozialismus will mit seinen Grundsätzen eine Erneuerung des ganzen Volkes. Diese Grundsätze sind etwas Natürliches und entsprechen der deutschen Natur besser, als die Grundsätze des Marxismus und des Liberalismus.
Durch unseren Führer Adolf Hitler ist unser deutsches Volk wieder zu den natürlichen Wurzeln seiner Kraft zurückgeführt worden, denn die Grundsätze des Nationalsozialismus entsprechen den Lebenserfordernissen des deutschen Volkes. Aus diesen Grundlagen des Nationalsozialismus wollen wir unser Volkstum neu aufbauen, auf ihnen wollen wir arbeiten für ein Reich, e i n Volk und einen Führer, damit entstehen, wachsen und gedeihen kann das heilige großdeutsche Dritte Reich. (Langanhaltender stürmischer Beifall.)
Der Abschluß.
Im Anschluß an die herzlichen Dankesworte des Bezirksführers Pg. Kurz an den Redner folgte im Rahmen des Sprechabends eine rege und fruchtbare Aussprache, an der sich eine Anzahl Volksgenossen beteiligen, welche die eindrucksvollen, aufschlußreichen Gedanken des Vortragenden vollkommen unterstrichen.
Sie Einrichtung von Lustschutzkellern.
Vortrag von Stadtbaurat (Sravert.
Auf Veranlassung des Reichsluftschutzbun- des fand gestern im Casä Leib, veranstaltet von der Handwerkskammer-Nebenstelle Gießen, ein Aufklärungsoortrag über den Luftschutz statt. Nach kurzen einleitenden Worten von Bürgermeister Dr. Hamm sprach
Stadtbaurat Gravert
über: „Die Einrichtung von Luftschutzräumen und - kellern". Seinen Ausführungen sei folgendes entnommen:
Nichts komme einem eventuellen Luftangriff mehr entgegen, als die heutige Zusammenballung der Menschen in Großstädten. Die Eingliederung von Industrie in Wohngebiete fei Sünde gegen den Geist des Luftschutzes. Künftige Baupläne müßten die Forderungen des Luftschutzes berücksichtigen. Man müsse von der geschlossenen Bauweise zur offenen übergehen.
In Wohngebieten müsse man besonders der Wirkung der Sprengbomben entgegentreten. Es fehle allerdings auf diesem Gebiete noch an Erfahrung. Sehr verschieden seien die Wirkungen von Bomben mit Aufschlag- und Verzögerungszündung. Bereits ein 50--kg=!8ombe mit Verzögerungszündung könne ein vierstöckiges Haus vernichten. Eine 1800=kg= Bombe könne ganze Häuserblocks in Schutt legen.
Die Sicherung gegen die Wirkung der Sprengbombe sei das wichtigste und zugleich schwierigste Gebiet für die Bautechnik.
Die Wirkungen einer Bombe seien sehr verschieden. Wan unterscheide die Durchschlagskraft des stürzenden Geschosses, die Wirkung des Gasdrucks bei der Explosion, den L u f t st o ß, den L u f t s o g, den E r d - st o h und dessen Rückwirkung, die Trümmer- Wirkung des stürzenden Hauses, die Splitterwirkung des Geschoßrna.ntels und schließlich noch eine eventuelle Brand- wirkung.
In seinen weiteren Ausführungen beschäftigte sich der Redner mit einer Reihe theoretischer Erwägungen über die möglichen Schutzmaßnahmen vom rein bautechnischen Standpunkt aus und wies gleichzeitig auf alle Schwierigkeiten hin. Das Althaus stelle vor gegebene Tatsachen. Hier gelte es in der Hauptsache Schutzkeller zu schassen, die gegen Einsturz- und Trümmergefahr eine Sicherheit bilden. Sie seien möglichst stark anzulegen. Die Keller müßten, nicht nur gegen Treffer auf das Haus gesichert sein, sondern auch gegen Wirkungen von außen, damit das Eindrücken von Türen und Fenstern, von Mauerwerk usw. vermieden werde, wenn eine Bombe in der Nähe des Hauses explodiere. Holzkäften, Sandsäcke und Sand vor den Fenstern seien wertvoller Schutz. Poröse Baumittel seien am besten geeignet. Gegen Gas seien alle Oeff- nungen abzudichten. (Fenster könnten durch Papier, Gummi Filz usw. gesichert werden.) Für Nachzügler müsse im Zugang zum Schutzkeller eine Schleuse eingebaut werden, damit das Eindringen von Gasen verhindert werde. Bei der Anlage eines Schutzraumes müsse auch die Unterbringung von Kranken und von Kindern in Betracht gezogen werden. Der Schutzkeller müsse in seinem Luftraum die Anzahl der aufzunehmenden Personen berücksichtigen. Der Luftverbrauch darin dürfe nicht künstlich gesteigert werden. Es dürfe nicht geraucht und nicht geheizt werden, es dürfe kein offenes Licht brennen. Bereitzuhalten seien frisches Trinkwasser, Verbandzeug, Handwerkszeug, Abdichtungsmaterial. Der Schutzraum solle von keinerlei Leitungen durchzogen sein. Notwendig sei vor allem ein Notausgang.
Die Kosten für die Einrichtung eines Schutzkellers seien sehr verschieden. Entscheidend dafür seien die Kelleroerhältnisse des Hauses. Am teuersten sei die Beschaffung eines Notausganges.
Insgesamt müsse mit einem Aufwand von 300 bis 500 Wark für die zweckmäßige Ausgestaltung eines Schuhkellers gerechnet werden.
Für die Herstellung eines zuverlässigen, absolut zweckmäßig angelegten Schutzraumes werde vom Staat ein Zuschuß von bis zu 50 v. H. gewährt, lieber die Einzelheiten der Herstellung eines Schutzraumes erteile die Beratungsstelle des Reichsluftschutzbundes in Gießen in jedem einzelnen Falle Auskunft. (Lebhafter Beifall!)
Bürgermeister Or. Hamm
gab in kurzen Ausführungen noch Aufschluß über die Organisation des Reichsluftschutzbundes. Der Beitrag dafür fei sehr niedrig und bleibe zu 90 v. H. innerhalb der Ortsgruppe. Mit den aufkommenden Mitteln werde die Schulungsarbeit bestritten und würden Uebunasmittel beschafft. Zwar möchte man nur wünschen, daß die $an$e im Interesse des Luftschutzes geleistete Arbeit überflüssig sei und uns Luftangriffe erspart bleiben, die Entscheidungen darüber feien aber nicht von uns abhängig.
Oer Leiter der Handwerkskammer« Nebenstelle, pg. Stühler
betonte in feinem Schlußwort, daß sich niemand von der Mitarbeit im Reichsluftschutzbund ausschließen dürfe. Man dürfe die Gedankengänge des Luftschutzes nicht von fick weisen. Im Ernstfälle und wenn ein Unglück geschehen sei, werde das Publikum sofort mit der Kritik bei der Hand sein und fragen, warum nicht vorher etwas geschehen sei. Deshalb müsse der Hausbesitzer die Initiative ergreifen, im Sinne der gegebenen Anregungen wirken, zum Wohl seiner selbst, seiner Mieter und im Interesse der Volksgemeinschaft.
Mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Führer Adolf Hitler wurde die Versammlung geschlossen.
Hr dürst Euch nicht Verlusten fühlen!
Ium Eammelsonntag am -18. Februar.
Unser Führer bezeichnet die Achtung vor der Person als einen Grundstein des nationalsozialistischen Staates. Er schreibt in seinem Buch „Mein Kampf": „Die Bewegung hat die Achtung vor der Person mit allen Mitteln zu fördern, hat nie zu vergessen, daß jede Idee und jede Leistung das Ergebnis der schöpferischen Kraft eines Menschen ist."
Der Kampf gegen hunger und Kälte, den das Winterhilfswerk im Herbst des vergangenen Jahres eröffnet hat, hat mit Fürsorge und Wohltätigkeit im alten Sinne nicht das geringste zu tun. Es ist zwar in das Belieben der Spender gestellt, ob sie sich durch Gaben an dem Hilfswerk für die Bedürftigen beteiligen, aber es ist zugleich soziale Pflicht, den Notleidenden um des Volkes willen beizu- siehen — auch wenn die Spenden ein Opfer bedeuten.
Im nationalsozialistischen Staate haben die ohne ihr Verschulden in Not geratenen Volksgenossen ein heiliges Recht auf die Unterstützung der Nation. Sie nehmen diese Hilfe nicht als untätige Almosenempfänger entgegen, sondern fühlen sich zur Mitarbeit am Aufbau des Staates verpflichtet. Sie nehmen nicht nur, sondern sie wollen auch geben.
Diese tätige Mitarbeit des Bedürftigen ist erforderlich, um ihnen das Gefühl zu nehmen, daß ste Bettler oder Almosenempfänger sind. Milde Gaben kränken. Nicht Geschenke gibt derjenige, der opfert, er bezahlt eine Schuld. Es darf niemanden in Deutschland geben, der das Gefühl bat, gering geschätzt zu werden, weil er ärmer ist, als andere.
Am 18. Februar findet eine Strahensammlung für die bedürftigen Plauener Spitzenarbeiter und Spihenarbeiterinnen statt. Eine Spitzen- rofette wird zum Preise von 20 Pfennig verkauft werden. Gerade die Plauener Heimarbeiter sind durch die Not der Zeit besonders hark getroffen. Es gilt am 18. Februar zu zeigen, daß im neuen Deutschland jede Arbeit respektiert wird.
Den Plauener Spitzenarbeitern soll durch die Sammelaktion des Winterhilfswerks nach dem Befehl des Führers wieder Arbeit und Brot gegeben werden. Jeder, der am 18. Februar eine ^Spitzen- rofette erwirbt, gibt den Plauener Spitzenarbeitern wieder Kraft und Mut zu neuer Arbeit.
Am 18. Februar bewährt sich V o l k s g e • meinfchaft.
Die Gauführung des Winterhilfswerks.
Oberheffen.
Kreisschulungskursus in Schotten.
* Schotten, 16. Febr. In der Schottener Turnhalle findet am kommenden Sonntag 15 Uhr, der von dem Gauschulungsleiter angeordnete e r st e Kreisschulungskursus statt. An der Veranstaltung haben neben den Schulungsobmännern und Schulungsbeauftragten alle politischen Leiter und Amtswalter, sämtliche Bürgermeister, Gemeinderäte, die Beamten, alle Lehrer der Volksschulen, mittleren und höheren Schulen, die Führer der Vereine samt ihrem Führerrat, also auch Kriegervereine usw., die Frauenschaft-, BDM-, SA.-, HI.- und JV.-Führer, sowie alle Nebengliederungen der Partei teilzunehmen. Die Fahnenabordnungen der Ortsgruppen, der SA., HI. und NSBO. usw. stellen sich im neuen Teil der Turnhalle zum Einmarsch in den Saal auf. An der Kundgebung werden auch der Schottener Männerchor und der Musikzug des Sturmbannes V/466 teilnehmen. Vormittags 10 Uhr findet im Singsaal der Turnhalle eine Arbeitstagung sämtlicher Schulungsobmänner des Kreises statt.
Landkreis Metzen.
< Queckborn, 15. Febr. Es wurden dieser Tage in unserem Dorfe 86 Pfund Wurst und
37 Pfund Speck gesammelt und an die Winterhilfe abgeliefert. — Am Mittwochabend erfreute die Grünberger NS. - Frauenschaft die diesige NS.-Frauenschaft durch einen Besuch. Die hiesige Frauenschaft hatte es sich nicht nehmen lassen, ihren Gästen, die an dem kalten Winterabend schon einen anstrengenden Weg hinter sich hatten, mit Kaffee und Kuchen aufzuwarten. Beim Gesang alter und neuer Lieder blieb man bis zur Mitternacht beisammen.
> Holzheim, 15. Febr. Am Dienstag hielt der hiesige Turnverein seinen diesjährigen Familienabend im Vereinslokal bei Gastwirt Sames ab. Der neugegründete Spielmannszug der Schüler eröffnete den Abend mit einem flotten Marsch und erntete darauf reichen Beifall. Dietwart Gg. Sames hielt die Begrüßungsansprache. Er legte die Bedeutung der deutschen Turnerei, sowie die Volksbewegung dar, die unter dem Turnvater Jahn erstand und die sich der nationalsozialistischen Bewegung in vielen Dingen angliederte. Es folgten dann einige kleine Theaterstücke und Coupletts. Die Pausen wurden ausgefüllt durch Musikstücke einer Haus- kapelle, die von Mitgliedern des Vereins zusammengestellt war. Eine kleine Verlosung fand ebenfalls
Bekanntmachung.
Nachdem die Zustellung der Steuerbescheide über die Bürgersteuer 1934 an die Zahlungspflichtigen bzw. Empfangsberechtigten stattgefunden hat, wird als Tag, an dem sämtliche Steuerbescheide als zu- gestellt zu gelten haben, der 8. Februar 1934 hiermit festgesetzt. 958C
Gießen, den 14. Februar 1934.
______Bürgermeisterei Gießen. Dr, Keller._____
Holzversteigerung.
Dienstag, den 20. d. W.» vormittags 10 Uhr, in der Gastwirtschaft „Germania" zu Beuern aus den Waldungen des Schutzforstes Busecker Tal: 966D
Forstort Wönchwald: 14 rm Fichten-Scheiter, 6 rm Fichten-Knüppel.
Forstort Struthwald: Stämme: Fichte 16 Stück Kl. la und 7 Stück 1b. Derbstangen: Eiche 29 Stück l.Kl.: Fichte l.Kl. 15 Stück, 2. Kl. 28 Stück, 3. Kl. 44 Stück. Reisslängen: Fichte 4. Kl. 48 Stück. Knüppel, rm.- Buche 70, Eiche 60, Aspe und Kiefer 4. Reisig, rm: Buche 200, Eiche 32.
Forstort Lohlstrauch: 10 Eiche-Deichseln. Scheiter, rm: Buche 20, Eiche und Kiefer 2,7. Knüppel, rm: Buche 90, Eiche 16. Reisig, rm: Buche 79, Eiche 4.
Das mit 00 gezeichnete Holz wird nicht versteigert. Londorf, den 15. Februar 1934.
________________Forstarnt Rabenau._______________
Rutzholzversteigerung
im Gemeindewald Lang-Göns
Wontag. den 19. Februar 1934, in Distritt Heide und Hardt von vormittags 9 Uhr ab: 959V
Abschnitte: Eiche 2. Kl. 6 km, 3. Kl. 18, 4. Kl. 6.
Abschnitte: Buche 3. Kl. 2 km, 4. Kl. 8, 5. Kl. 2, 6. Kl. 1,4.
Abschnitte: Kiefer 2a-Kl. 6 km, 2b-Kl. 19, 3a-Kl. 21, 3b-Kl. 6, 4a-Kl. 4, 4b-Kl. 1,2.
Abschnitte: Lärche 3a-Kl. 3, 3b-Kl. 4, 4a-Kl. 1,5.
Fichte-Langholz: la-Kl. 7, lb-Kl. 27, 2a-Kl. 11, 2b-Kl. 2, 3aKl. 1,5.
Derbstangen: Fichte 1. Kl. 5 St., 3. Kl. 35 St.
Reisstangen: Fichte 4. Kl. 50 St., 5. Kl. 120 St., 6. Kl. 130 St.
Dienstag, den 20. Februar, in Distrikt Wehrholz:
Abschnitte: Eiche 2. Kl. 7 km, 3. Kl. 5 km. Langholz: Fichte la-Kl. 3, lb-Kl. 7, 2a-Kl. 4, 2b-Kl. 6, Derbstangen: Fichte 3. und 4. Kl. 50 Stück.
Zusammenkunft: Montag um 8% Uhr vormittags am Viadukt am Bahnhof; Dienstag 9 Uhr vormittags am Waldeingang, am Mandler Weg.
Die Kiefern- und Lärchenabschnitte kommen am Montag zuerst zur Versteigerung, die Eichen- und Buchen-Abschmtte und Fichtenstämme von mittags 1 Uhr ab an der Kreisstraße nach Leihgestern am Wald. Auskunft erteilt Förster Bergt.
Lang-Göns, den 14. Februar 1934.
Hessische Bürgermeisterei: Rompf.
werden
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So manches inhaltsreiche besprach muss leider alb* ucfruh enden, weil die Seit nicht reicht! Willman es verlängern, heisst cs eben dieSrit richtig ernt eilen! %td auch der Muchgenuss lässt sich bedeutend verlängern, wenn man es richtig anpackt, wenn man die Sbgarette wählt,deren rundes, dickes, so* inhaltsreiches C/rossformat fir weitaus längere
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