Einzelbild herunterladen

ugsburg holte

bezog.

Der Spielverlauf.

zu

durch die der kraft gewann, obwohl er sich sah, zu keinem Gedränge im mann den Ball

4

4

5

4

4

4

5

3

3

4 im

tion kein Tor erzielt wurde, verloren die Gießener in dem gleichen Maße den Mut, wie bei den Stein­bergern die begründete Hoffnung auf ein Unent­schieden aufkam. Aber es sollte anders kommen. Einer Steilvorlage aus der Läuferreihe zwischen die Steinberger Verteidigung setzte Birkenbiehl nach und konnte an dem herauslaufenden Tor­mann vorbei, obwohl stark behindert, zum Sieges­tor einschießen. Bei diesem Stande blieb es bis zum Schluß. Der Sieg der Grünweißen war nicht

Tlordbeffen Mitte 4:1 abgebrochen.

Ein Fußballkampf der Nachwuchs-Mannschaften der Gaue von Mitte und Nordhessen kam am Sonn­tag in Bleicherode zum Austrag. Die Nord- Hess e n zeigten sich in der ersten Hälfte haushoch überlegen und kamen durch Schröder, Köhler und Wohlgemuth (2) zu vier Toren. Für den Gau Mitte war Reimann erfolgreich. Da sich nach dem Wechsel der Regen verstärkte, sah sich der Schiedsrichter gezwungen, die Begegnung beim 4:1- Stande für Nordhessen in der 51. Minute abzu­brechen.

Im Hinblick auf den Gaukampf gegen Branden­burg im Berliner Poststadion fanden diesmal in der Südwest-Gauliga nur zwei Meisterschaftsspiele statt, die aber von größter Bedeutung waren. In Frank­furt stieg vor 11000 Zuschauern der Großkampf FSB. Frankfurt Union Niederrad, den der Neu­ling Niederrad mit 3:2 nach einem wenig schönen Spiel für sich entschied. In Saarbrücken bewies Phönix Ludwigshafen gegen Saar 05, daß er auch auf auswärtigen Plätzen siegen kann. Mit 2:1 wur­den die Saarländer zwar knapp, aber verdient ge­schlagen. Phönix Ludwigshafen führt somit die Tabelle weiter mit einem Punkt Vorsprung vor Union Niederrad an.

Am Bieberer Berg gastierten die Fuldaer Borus­sen im Freundschaftsspiele bei den Offenbacher Kickers. Der Kampf endete 3:3 Unentschieden.

3n Bayern.

In der bayerischen Fußball-Gauliga gab es an diesem Sonntag zwei Kämpfe, die man ruhig als erste Vorentscheidungen betrachten kann. In Nürn­berg trafen derClub" und die ,Löwen" im Kampf um die Führung aufeinander. Beide Mannschaften

wechselten Angriff und Gegenangriff miteinander ab. Der Kampf gestaltet sich dann verteilt. Beide Torhüter hatten immer wieder einzugreifen und zeigten jeweils kühne Paraden. In der 6. Minute konnte Krüger auf eine schöne Vorgabe von Betz mit einem unheimlich scharfen Schuß unhaltbar zum ersten Tore einsenden. Die Gäste ließen sich nicht beirren. Zielbewußt steuerten sie immer wieder auf das Tor des Gegners zu. Bald gelang ihnen der Ausgleich. Der Ball ging knapp unter der Latte ins Netz. Die Gießener praktizierten in der Folge einige Male den Ball an die Latte. Eine anhaltende Druckperiode auf das Gästetor brachte aber auch nichts ein. Vielmehr konnten die Gäste bei einem ihrer gefährlichen Durchbrüche in der 20. Minute auf 1:2 erhöhen und wenige Minuten später sogar auf 1:3. Die Situation erschien etwas bedenklich, die Gießener ließen sich aber glücklicherweise nicht aus der Ruhe bringen. Krüger verkürzte für seine Mannschaft auf 2:3. Die Turner waren dann aber noch einmal erfolgreich, so daß das Ergebnis auf 2:4 stand. Ein Strafwurf für 1900 verkürzte auf 3:4 und Schüler vermochte kurz darauf den Aus­gleich zu erzielen (4:4). Im Alleingang verfchuf Krüger, wiederum durch einen feiner scharfen Schüsse, den Einheimischen wieder die Führung, die sie sich in der Folge auch nicht mehr entreißen ließen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.

Zweite Halbzeit: 1900 entscheidet!

1900 hatte bis zu diesem Zeitpunkt gegen den heftigen Wind anzukämpfen, und man rechnete zu­versichtlich damit, daß es in der zweiten Spielhälfte zu einer eindeutigeren Ueberlegenheit der Platzbe­sitzer käme. Das war jedoch nicht der Fall. Vielmehr holten die Turner bald nach dem Anpfiff auf 5:5 auf und verteidigten verstärkt und sehr geschickt. Die Gießener spielten nun nicht mehr so systemvoll

4900 führt in der Handball-Gauliga

Spielvereinigung 1900 - Turnverein Kirchbauna 8:6 (5:4).

unverdient, die Teutonen hinterließen einen guten Eindruck. ,

VfB. II Cid) I 3:1 (1:0).

Ein Fußballspiel, bei dem die Grenzen des Er­laubten oft überschritten wurden! Das war em Umstand, der auf die Leistungen beider Mann­schaften stark einwirkte. Bei einer 2:0.Führung der Platzbesitzer holte Lich ein Tor auf, dem im Gegen­angriff durch ein Mißverständnis m der Llcher Hintermannschaft der 3:1-Stand folgte.

VfV. III. Wißmar I 1:0 (1:0).

Durch einen weiteren Sieg über eine Mann­schaft, die sich als spielstärker wie angenommen entpuppte, konnte die dritte ihre führende Position behaupten. Auf beiden Seiten wurde em Elfmeter verschossen.

Weitere Fußballergebnisse.

Die dritte Mannschaft der Spielvereiniguna 1900 empfing auf eigenem Platze die Elf von Alten- Buseck und gewann mit 3:2 Toren. Die erste Jugend 1900s konnte gegen die erste Jugend von Watzenborn-Steinberg nur mit 2:1 Toren gewinnen.

Jußdall der Gauligamannschasten

In Nordhessen.

wie bisher, insbesondere die Läuerreihe baute nicht mehr so sorgfältig auf. Durch einen Strafwurf kamen die Platzbesitzer wieder zur Führung und bald darauf fiel das siebente Tor für die Gießener. Der Tormann hatte den scharfen Schuß von Kruger- wohl gehalten, ließ das Leder aber doch noch ent­gleiten. Schließlich gab es auch noch ein achtes Tor, das den Sieg der Gießener endgültig sicherstellte. Den Gästen gelang aus einem Strafwurf heraus noch der sechste Erfolg, dabei blieb es aber, trotz aller Bemühungen der Gäste, vielleicht doch noch einen Punkt zu retten. Die Mannschaft der Spiel­oereinigung 1900, die in ihren bisherigen Spielen stets siegreich bleiben konnte, hat sich nunmehr Die Führung in der nordhessischen Gauliga errungen. Der Schiedsrichter amtierte zur Zufriedenheit.

Die Turner aus Kirchbauna, eine sehr eifrige und fähige Mannschaft, hinterließen einen ausgezeich- neten Eindruck.

Das Spiel der 2. Handballmannschaft der Spiel- oereinigung 1900 gegen die 1. Elf des Turnvereins Wißmar, das ebenfalls auf dem Platz auf dem Trieb ausgetragen wurde, endete mit 6:7 Toren für die Wißmarer Turner. 1900 trat nur mit zehn Mann an

Handball-Gautreffen Tiordheffen - Sachsen in G eben. Wie wir hören, findet Sonntag, 28. Oktober, in

Gießen (der Platz der Austragung steht noch nicht fest) ein großes Handballtreffen der Mannschaften der Gaue Nordhessen und Sachsen statt. Die Mann­schaft des Gaues Nordhesfen ist noch nicht nomi­niert.

Weltrekorde deutscher Motorsportler.

Der Kgl. Ungarische Automobilclub führte auf einer Strecke bei Gyon in der Nähe von Budapest Weltrekordverfuche deutscher Rennfahrer über 1 Kilometer und 1 Meile durch, die große Erfolge hatten Es wurden dabei 8 Weltrekorde und 18 un­garische Landesrekorde aufgestellt. Welthöchstleistün­gen erzielten:

Walfried Winkler- Chemnitz auf DKW. für Motorräder bis 175 ccm über 1 Kilometer mit stehendem Start mit 112,464 Stdkm. und über 1 Meile mit stehendem Start mit 121,357 Stdkm.

Arthur Geiß- Chemnitz auf DKW. für Motor­räder bis über 1 Kilometer mit fliegendem Start mit 146,520 Stdkm. und über 1 Meile mit flie­gendem Start mit 145,312 Stdkm. Derselbe für Mo­torräder bis 250 ccm über 1 Kilometer mit stehen­dem Start mit 121,786 Stdkm. und über 1 Meile mit stehendem Start mit 131,136 Stdkm.

Ernst Burggaller auf Austin für Renn­wagen bis 750 ccm über 1 Kilometer mit stehen­dem Start mit 118,032 Stdkm. und über 1 Meile mit stehendem Start mit 134,173 Stdkm.

Die neuen Welthöchstleistüngen wurden von Dem Kgl. Ungarischen Automobilclub bereits an Den. Internationalen Automobil-Verband zur Anerlrn- nung weitergeleitet. Die deutschen Rennfahrer blei- ben in Budapest und nehmen am Sonntag an einem Bergrennen in der Nähe von Budapest teil.

Wh.« 8-2 fünfte Der 1 FC. Nürnberg siegte mit die Spielvereinigung Fürth mit 2:2 einen Punkt batten 8.2 pumte. u_ Tabellenspitze gegen die Schwaben heraus. Jahn, Regensburg

sitzt den Nürnbergern aller- feierte gegen den ASV Nürnberg seinen ersten Sieg

dina/bart au^den Fer en Di-Blausterne" bewie- mit 2:0. Punktlos blieb erwartungsgemäß auch we,. f-n^br- d esMbriae ausgezeichnete Form auch gegen terhin der BT. Augsburg, der bei (einem Mufftugs. kauern München Dor 12 000 Zuschauern wurden geführten, der Spvgg. Weiden, eine 1.4-Niederlage die Bayern mit 2:1 geschlagen. In &

Borussia Fulda Hessen Hersfeld Germania Fulda

Hanau 93 SV. Kassel VfB. Friedberg Spvg. Langenselbold Kurhessen Kassel

Kassel 03 Sport Kassel Weislerschasls-Fußball

VfL. I. gegen Watzenborn-Steinberg I. 2:1 (1:1).

Nur knapp wurden die Steinberger, die sich gegenüber dem Vorjahre in technischer Hinsicht stark gebessert haben, geschlagen. Gemessen an den Torchancen der zweiten Halbzeit hätte der Sieg höher ausfallen können, wenn nicht im Steinberger Tor ein Mann gestanden hätte, der die schwierig­sten Situationen meisterte. Beide Mannschaften verdienen wegen ihres aufopfernden und fairen Spieles ein Gesamtlob. Die Leistungen müssen unter Berücksichtigung der Bodenglätte es reg­nete während des ganzen Spieles als annehm- bar bezeichnet werden. Der Schiedsrichter leitete zufriedenstellend.

Sofort mit Beginn fanden sich beide Mann- fchaften und schon mußten die Hintermannschaften in Tätigkeit treten. Von beiden Mittelläufern wer­den unter Bevorzugung jeweils des linken Flügels die Angriffe gut eingeleitet. Auf beiden Seiten werden Ecken erzielt, die aber, gut abgewehrt, zu keinen Erfolg führten. Der Mittelstürmer Stein­bergs vergab dann freistehend eine klare Chance. Im Gegenangriff wird Ritter auf der Mittellinie heftig angegangen. Den fälligen Freistoß, von ihm selbst getreten, nahm Birkenbiel aus der Luft, aber der Ball strich über die Latte. Die Gießener hatten in der Folge etwas mehr vom Spiel und wurden leicht überlegen. Die Steinberger verteidigten ver­stärkt. Knauß trat, als der Mittelstürmer unvor- fchriftsmäßig gestoppt worden war, von der Straf­raumgrenze aus mit großer Wucht den Ball unter die Latte, von der er hinter dis Linie sprang. Un­entmutigt griffen die Gäste weiter an und erran­gen durch Schrägschuß des Linksaußen eine Minute vor Halbzeit den Ausgleich.

Nach Seitenwechsel beherrschten die Gießener für zehn Minuten das Feld, ohne aber Zählbares zu erreichen. Als bester Mann der Steinberger zeigt sich in dieser Drangperiode der rechte Läufer. Dann gestalteten die Steinberger das Spiel wieder offe­ner und konnten zwei Ecken erzielen, die gut her- eingegegeben waren, durch die Gießener Hinter­mannschaft aber abgewehrt wurden. Haupt und Fehling tauschten nun die Plätze, eine Maßnahme, ' * 1 Gießener Sturm an Durchschlags- Zwei Alleingänge Ritters führten, nur noch dem Tormann gegenüber Erfolg. Und als auch noch in einem Steinberger Strafraum der Tor- ; verlor und auch aus dieser Situa-

geführten Kampf. Ueberraschend lagen zunächst die Gäste vor dem Tor der Gießener und schufen einige gefährliche Situationen. Dann aber tarnen auch die Hiesigen zum Zua und ein schöner Angriff wurde durch einen ebenso schönen Torwurf abgeschlossen. Aber der Ball prallte an der Torlatte ab. Rasch

Wer es sich am Sonntag dessen nicht verdrießen ließ, eine gute Stunde lang im strömenden Regen und' im kalten herbstlichen Wind auf dem Sport­platz der Spieloereinigung 1900 an der Liebigshöhe zu stehen, konnte Zeuge eines außerordentlich span­nenden Kampfes werden. Im fälligen Verbands­spiel der Gauliga standen sich die Mannschaften der Spielvereinigung 1900 und des Turnvereins Kirchbauna (aus der Kasseler Gegend) gegenüber. Die Gäste hatten bisher schon sehr von sich reden gemacht, denn es gelang ihnen bereits, den vor­jährigen Meister, die Mannschaft des Turnvereins Wetzlar, zu schlagen. Die Turner enttäuschten denn auch nicht und zeigten ein tadelloses Spiel, das zwar in technischer Hinsicht nicht ganz an das ihrer Gegner heranreichte, immerhin aber die Gießener Der Fußballgau Nordhessen wartete am Sonntag ^ur äußersten Leistung herausforderte.

mit einem recht mageren Spi-iprogramm auf Nur Erste Halbzeit: wer wird Sieger?

kam Me'beiandere Ädeutung ju. Das meiste In-! Der Spielverlauf brachte einen in scharfem Tempo teEe beanspruchte die Begegnung zwischen dem n<m,hrh>n @nmnf lleberraillrend Innrn .unarbkt die VfB. Friedberg und dem FC. Hanau 93. Nach guten Leistungen trennten sich die beiden Mannschaften mit einem durchaus verdienten l:l-Unentschieden. Die beiden Neulinge Germania Fulda und Spvg. Lan­genselbold machten ebenfalls unentschieden 3:3 und der SV. Kassel kam über seinen Ortsrivalen Sport einem knappen 2:1-Sieg.

le Tore

Punkte

16:1

7:1

10:4

6:2

9:7

6:4

6:5

5:3

8:6

5:3

8:11

5:3

9:18

3:7

4:6

1:5

1:5

1:5

3:11

1:7

Gau Sudwest.

Bei Nieren-, Blasen- und Frauen leiden, Harnsäure, Eiweiß,Zucker Frequenz 1933: 1 7 200

nüifctunga Sfetenenquetti

Haupt-Niederlage in Gießen:

Jean Weisel, Sonnenstraße 6

Tel. Nr. 3888. Schriften kostenlos

Lichtspielhaus «Gießen

42b A

IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN

6018 C

Vorher:

IA/C DR CDRUCKSACHEN

"w Brühl'sche Druckerei

IIIII!ll>lll!!!lllll!IIIIIIII!IIIIIIIIIIIIIII!llllllllllllll!lllllllllllllllllll!l!!s|l!!!IIII

Gutes Beiprogramm und die neue Ufa-Ton-Woche

Ab heute Montag täglich 4, 6, 8.30 Uhr:

Camilla Horn Hans Söhncker

Hansl Wiese, J. Tiedtke

und zum Bauen

Abermann

Reichsbahn Leichlathieükabtlg. Hallen- iraining ab 17. Okt. 1934 jeden Mittwoch von 8-10 Uhr in unser. Turnhalle am Aulweg.

Gleichzeitig WuMells- gumnaftit für Weitere* oms Leitung: Sport­lehrer Fischer.

Männer-Turnern e. Miellen.

Die Altersriege turnt jeden Mon­tag, die Tui.- u. Frauenabtl. jed. Dienstag von 20 bis 22 Uhr. Die Uebungsstd. für Bolksturn. und Gymnasük sind, jed. Donnerstag von 19.30-20.30 Uhr für Tui. und v. 20.30-22 Uhr für Tu. jeweils in der Turnhalle d. Oberrealschule (Bismarckstraße) statt. eozoD

Der Vorstand.

ItMmi und Gastw irf- autgeh., m Wetzlarver­pachten t).[ 599.5 D Carl Nomvf, Jnunob.lRDM.) Wetzlar.

Ganz unerwartet ist unser lieber Alterskamerad

Ludwig Kinzenbam

von uns gegangen. Wir verlieren in ihm einen prächtigen, lieben Kameraden, dessen Andenken un­auslöschlich in uns wohnen wird.

Die Altersvereinigung 18841934.

6n27D

WAWDWIEIBIEM

Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern

150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatlichen Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln, dazu ein lebendiger und aufschlußreicher Einführungstext von

K. Gerhard und G. Wolff

Der Wald ist der Gesundbrunnen unseres Volkes, ist die Stätte, wo jedermann nach des Alltags Mühen una Sorgen Ruhe und Erholung findet. Seine große Lunge spendet dem erschlafften Körper neue Kraft und Frische. Sein geheimes Weben und sein stiller Zauber erheben die Seele zu Reinheit, Schönheit und Lebensfreude. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf die Gaben des Waldes, die sich dem Naturfreund in einer unvergleichlich vielgestaltigen Lebensgemeinschaft bie­ten. Der Wald ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, ein Stück Landschaft schlechthin. Er ist die Einheit eines mannigfaltigen Lebens und Webens. Jedes der ungezählten Wesen, vom stolzen Hirsch bis zum kleinsten Waldvöglein, von der ragenden Tanne bis zum taufrischen Pfeifengras, bietet dem offenen Auge und Ohr eine Fülle von Schönheit. Man muß sie nur erschauen und erlauschen. Zu solchem Schauen und Lauschen führt dieses wunderbare Buch, das jedem Menschen mit gesundem Sinn viel Freude bereiten wird und deshalb vor allem in der Bibliothek eines jeden Natur­freundes nicht fehlen darf.

Trotz hervorragender Ausstattung auf holzfreiem Papier in künstlerischemOanzleinenb., Gr.-20x26cm, nur RM.4.80.

Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich. Bebilderte Werbeblätter kostenlos.

Hugo Bermühler Verlag

Berlln-Llcnterfelde

Die Me Chance

nach dem gleichnamigen Volksstück.

Die Presse schreibt:

Völkischer Beobachter:Hand- I lung, Tempo, Darstellung und nicht I zuletzt die gefäMtge Musik Will I Meiseis sicherten dem unter der 1 Leitung von Max Hüske herge- I stellten Terra-Film einen starken, I herzlichen und verdienten Erfolg. I

KleineAnzeigen int Siebener Anzeiger werden von Taufenden beachte» und fielet<*n.

I Verkäufe | SMMkll (t 3U verkauf. o4 Näh. zu erfr. in d. Geschäftsstelle desGieß.Anzeig. | Kaufgesuche | Einige Wagen Meraöe Q^ütcbt. 6024D Chr. Inderthal, Telephon 3973 [Verschiedenes | 3fl.monn 4. Beiträgen der Bücher in den Abendstund. ges. Schrift!. Angeb. unter 05000 an d- Gieß. Anzeig.

illlllllllllllllllllllllll^ ZwedsBelomplvnM Schwarzarbeit können Arbeits-Ang^ bote von Landwerlen» nur mit Aameusne^ nung u. unter Vorlage desScwerbenochve^ ou genommen werten. desGiebenerS?me<gtrs IlllllllllllllllllllllljllÜ!! SIEM

Gienen -.997° Dienst., 16. Oktz. 20 b. 22.15 UM Z.Dienst.-Abon. Gewöhnt. Prene (Schülerkarten) Was ihr wollt. Lustspiel in5 Akt- von Shakespeare

Mein treusorgender Gatte, mein guter Vater, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Pate

Herr Ludwig Kinzenbach

Verwaltungsinspektor

ist heute im Alter von 50 Jahren für immer von uns gegangen.

Für die Hinterbliebenen:

Margarete Kinzenbach und Tochter.

Gießen (Wilsonstraße 3 I), den 14. Oktober 1934.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 17. Oktober, nach­mittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

so 6 0

Heute morgen entschlief sanft nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, unser lieber, guter, unvergeß­licher Bruder und Onkel

Herr Ferdinand Harnickel

Gastwirt

im 74 Lebensjahr..

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frieda HarnickeL

Gießen, den 13. Oktober 1934.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 16 Okt, nachmittags Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt