findigen Razzien fand man die beiden völlig er- frtipft und immer noch in ihrem paradiesischen Zu- jtjnbe in einem mehrere Kilometer entfernten Busch- tnrf auf.
Nga hat seinen „großen Peter" wieder.
(k) Riga.
Bis auf die Kosten ist alles wieder in bester Ownung mit dem „großen Peter" oder Peter dem Vvßen, wie man ihn in der Geschichte nennt. D-'ser „große Peter" gehörte der Stadt Riga. gj|::n hielt dieses Bildwerk für so bedeutend, daß nun es beim Vormarsch der deutschen Truppen 1915 schleunigst auf ein Schiff brachte und nach Peersburg versenden wollte.
!*od) wie das Schicksal es so will — die Statue »ei ank mitsamt dem Schiff. Die Wellen des bal- tiscen Meeres spielten leise darüber hin, während die Welt diesen „großen Peter" infolge anderer 5c gen mehr und mehr vergaß.
Äei Bergungsarbeiten stießen nun vor einigen Wchen Taucher der estnischen Regierung auf die tue des Zaren, die auf dem Wrack des Schiffes inner noch festgefunden ein beschauliches Dasein siis-te.
Han brachte das Bildnis an die Oberfläche. Die kr gserinnerungen einiger Seeleute reichten noch ns zu diesem Bildwerk — und so bot man denn Hin eines Tages das Kunstwerk wieder an.
^iiga war sehr erfreut und stellte sie erst einmal tu Museum. Man war sich einig darüber, daß Üerstnischen Taucher tüchtige und freundliche Leute |eim. Bis vor einigen Tagen die Rechnung ein- trc: Bergung und Zustellung einer Figur... so urt so viel Lat...
h Riga ist man entsetzt: teure Freundlichkeit. DQiu denkt schon daran, die Statue wieder zurück- lutingen und erneut zu versenken. Aber die Esten »Den dennoch auf der Kostenzahlung bestehen.
Das einsame Haus in der Arktis.
(n) Moskau.
Sie Arktis ist groß und weit. Und von ihren lel rraschungen wissen wir kaum etwas. Langsam, |ar langsam erst treten sie in unseren Gesichts- ‘re . Da hat der russische Walfänger „Lensowjet" 'len Arktis-Institut einen Bericht eingereicht, der lür einem überraschenden Fund spricht.
2;5 man auf Kap Fords (Prinz-Georgland) vor- jlici und auf ganz und gar jungfräulichem Boden c 1 'in glaubte, entdeckte man plötzlich ein regel« Haus. Auf keiner Karte ist diese Gegend em tragen, geschweige denn das Haus, lieber dem Ginoang war in das Holz ein norwegischer Spruch scnc ritzt. In der Hütte fand man sehr alte Lebens- nltill — an den Fenstern und am Karnin aber emthcften die Russen Spuren eines ober vieler 9!änn, die sich vergebens bemüht hatten, diesem f :at einen räuberischen Besuch abzustatten.
Aich weiß man nicht, zu welchem Zweck und ZM dieses Lebensmitteldepot in dieser völlig un- b 2 feinten Gegend angelegt wurde. Verschollene ni<un vielleicht hier, die nicht mehr dazu kamen, txn Welt zu verkünden, wo sie weilten ...
®c Besitzer eines Fingers wird gesucht.
(I) S o f i a.
D Kriminalpolizei der bulgarischen Hauptstadt bifdiiftigt sich zur Zeit mit einer nicht ganz all- tcigliHen Aufgabe. Sie sucht nämlich nach dem Besten eines Fingers, den ein Unbekannter, so selt- fc in unb unwahrscheinlich es auch klingen mag, auf die Mraße geworfen hat. Allen äußeren Anzeichen nckhiwar der Besitzer dieses etwas außergewöhn- lLiha Fundes kein Handarbeiter. Trotz aller Be- rtÜLiiptigen der Polizei konnte er bis zur Stunde wdh-nicht ausfindig gemacht werden. Ob ein Ver- b i kä -n ober eine Selbstverstümmelung vorliegt, tu linse ebenfalls noch nicht festgestellt werden.
D" Vorfall erinnert an einen seltenen !Reue- btmjs, den vor wenigen Jahren ein junger Sofioter icmn seiner Braut erbrachte. Gelegentlich eines hl kflisen Wortstreites hatte der Jüngling zum Revol- ö ET gegriffen und einen Schuß auf seine Braut aibgueben, der jedoch glücklicherweise fehlging. Als febnt die Ernüchterung eintrat, schnitt sich der reiueiotle Bräutigam den Zeigefinger ab, mit dem en dm Hahn des Revolvers abgedrückt hatte...
Bom Regen in die Traufe.
(ns) Triest.
!t der dalmatinischen Küste liegt friedlich und frhjjpbar die Insel Mljet. Aber ihre Bewohner li™ unter einer entsetzlichen Schlangenplage. Gist- fdb'irßen, wohin man trat. Kein Fremder getraute siov Mißlich mehr auf die Insel, und es mußte bCt Iti etwas dagegen geschehen.
geschah auch etwas: Im Regierungsauftrag lisi'Hin Dampfer aus Afrika die Insel an. Er fldhns einen winzigen Käfig ab. Elf kleine Tiere Wliae darin: Mungos, die einzigen Lebewesen, die es! n:t den Giftschlangen aufnehmen.
j 'Lattich — die Schlangenplage ließ nach. Und nah Einern Jahre gab es keine einzige Schlange ttlielrsauf Mljet.
Aber — dafür 50, 100, 1000 und mehr Mungos. Sie vermehren sich von Stunde zu Stunde. Mangels Schlangen fallen sie nun das Vieh an, fressen die Feldfrüchte auf und vergreifen sich gar an kleinen Kindern. Es ist eine unglaubliche Geschichte. — Jetzt sucht man ein Tier, bas Mungos frißt...
Ein Hund wandert
durch das unterirdische Brindisi.
(i) Rom.
Daß die italienische Hafenstadt Brindisi zum größten Teile auf unterhöhltem Boden steht, der sehr an die Höhlenformationen des Karstgebirges erinnert, war den Einwohnern und auch im übrigen Italien wohl immer schon bekannt. Weil es aber den Forschern noch kaum gelungen war, in das sehr tiefliegende und weitverzweigte Röhrensystem unterhalb der Stadt einzudringen, war man bislang über seine Ausdehnung auch überhaupt nicht unterrichtet.
Ein armer alter Hund nun, den sein Herr los sein wollte, hat der Einwohnerschaft einen kleinen Begriff davon vermittelt, in welch riesiger Ausdehnung sich dieses natürliche Höhlen- und Grottensystem unterhalb der Stadt hinziehen muß. Ein Chausseearbeiter in einem Vorort von Brindisi wollte sich kürzlich seines alten zahnlosen Hundes entledigen. Er warf ihn in einen tiefen natürlichen Schacht, der in der Nähe seiner Wohnung mitten auf dem Felde in eine unbekannte Tiefe führte, und hielt das arme Tier damit für vernichtet. Wer aber beschreibt sein Erstaunen, als der Hund vier Tage später am gerade entgegengesetzten Ende der Stadt, bis auf den Tod ermattet und halbverhungert, aus einer Erdhöhle gekrochen kam, die man bis dahin für einen Tierbau gehalten hatte! Der Hund hatte sich während seines viertägigen Zwcmgs- aufenhaltes im unterirdischen Brindisi durch ein wahres Labyrinth von Gängen den Weg in die Freiheit und zurück ins Leben gesucht und gefunden.
Ihre Majestät bittet um eine Kuh!
(v. K.) Paris.
Es dürfte nicht übermäßig häufig Vorkommen in der höfischen Geschichte, daß eine Majestät um eine Kuh bittet, und man kann sich die Verwunderung im Ackerbauministerium der Republik Frankreich vorstellen, als ein „diesbezügliches" Schreiben einlief. Zunächst war man natürlich geneigt, an einen Bubenstreich zu denken, an eine entweder böswillige
oder unbeabsichtigte Verulkung der hohen Obrigkeit. Doch die Sache hatte ihre Richtigkeit: Ihre Majestät Perette von Mohilla bat untertänigft um eine standesgemäße Erhöhung ihrer „Zivilliste" mit der immerhin stichhaltigen Begründung, sie habe den Wunsch, eine Kuh zu erwerben...
Die Königin von Mohilla?
So etwas gab es einmal!!
Am nördlichen Ausgang des Kanals von Mosambik liegen die Komoren, eine vulkanische Inselgruppe mit sehr gemischter Einwohnerschaft; man findet hier Neger, Howa, Indier und eine „Anta- laotra" genannte Mischrasse. Eine dieser Komoren an der Ostküste von Afrika heißt Mohilla (auch Moali) und war dereinst ein souveränes Königreich. Vor nicht allzulanger Zeit herrschten hier die Vorfahren von I. M. Perette über ihre 8000 Untertanen. Anno 1886 kam die Insel wohl unter französisches Protektorat, doch durfte Perette bis 1908 ihre Königskrone tragen; erst damals wurde aus dem „Königreich" eine regelrechte französische Kolonie.
Die also Entthronte weinte der Krone nicht nach, sondern folgte dem Ruse ihres Herzens und wurde die biedere Ehefrau eines nicht minder biederen „Eroberers", eines französischen Gendarmen nämlich.
Alles ging ganz gut, die Ehe war glücklich ausgefallen, doch nach der Erreichung der Altersgrenze wurde der Herr „Prinzgemahl" ordnungsgemäß pensioniert und die Eheleute kehrten nach Frankreich, nach dem ostfranzösischen Dörfchen Cleri zurück, und merkten gar bald, daß die karge Pension eines wackeren Gendarmeriewachtmeisters nicht ausreichte, um ein einigermaßen geruhsames Lebensende zu fristen. Geschweige denn, um die Spesen eines „Hofstaates" zu tragen ...
Sagt auch die Dorfbevölkerung zu Madame Perette von Mohilla mit einer geradezu grotesken Selbstverständlichkeit „Majestät", so dürfte diese Äußerlichkeit kaum dazu beitragen, das Leben zu erleichtern. Und so entschloß sich die exotische Monarchin notgedrungen, sich an die Herren der Republik zu wenden mit der eingangs geschilderten Bitte. Hat man ihr schon ihr „Reich" genommen, möge man ihr gefälligst wenigstens zu einer ordent- lidjen Kuh verhelfen — viel weniger kann eine Königin wirklich nicht verlangen! Es ist zu hoffen, daß man ihr den fromm-bescheidenen Wunsch prompt erfüllt.
Winterfahrplan
Am 7. Oktober tritt der Winterfahrplan 1934/35 der Reichsbahn in Kraft. Wesentliche Aenderungen treten gegenüber dem Sommerfahrplan im großen und ganzen nicht ein. Nachfolgend bringen wir die Änderungen von Belang.
Richtung Gießen—Frankfurt a. 2H.
DZ. 192 Berlin—Hamburg—Frankfurt a. M.— Basel, Gießen ab 4.36 Uhr, der im vergangenen Winter nur 1. und 2. Klasse führte, verkehrt auch im kommenden Winter als DZ. mit 1. bis 3. Klasse.
Der beschleunigt verkehrende Sonntagszug Gießen—Frankfurt a. M., Abfahrt 20.56 Uhr, Der ab 1 September fortgefallen ist, verkehrt auch im Winter n i ch t.
Richtung Gießen—Kassel.
Der bis 30. September in der Nacht von Sonntag zu Montag verkehrende Personenzug Gießen— Marburg, Abfahrt 1.35 Uhr, verkehrt im Winter nicht.
DZ. 191 Basel — Frankfurt a. M. — Hamburg — Berlin, Gießen ab 1.08 Uhr, der im vergangenen Winter nur 1. und 2. Klasse führte, verkehrt auch im kommenden Winter als DZ. mit 1. bis 3. Klasse.
Richtung Frankfurt a. IN.—Gießen.
Der beschleunigt verkehrende Sonntagszug Frankfurt a. M. — Gießen, Ankunft 9.49 Uhr, der ab 1. September fortgefallen ist, verkehrt auch im Winter n i ch t.
Richtung Kassel—Gießen.
Der bis 30. September in der Nacht von Sonntag zu Montag verkehrende Personenzug Marburg —Gießen, Ankunft 0.20 Uhr, verkehrt im Winter nicht. Reisende von Marburg können den Eil- güterzug mit Personenbeförderung, Marburg ab 032 Uhr, Gießen an 1.23 Uhr, benutzen.
Richtung Gießen—Köln.
Keine Aenderungen.
Richtung Gießen—Koblenz.
DZ. Nr. 218 Gießen—Koblenz, Abfahrt 6 Uhr, verkehrt im Winter nicht.
Der seit 15. Mai d.J. verkehrende neue Perso- nenzug Gießen—Weilburg, Abfahrt 19.56 Uhr, verkehrt auch im Winter.
Der Reichsbahn.
Richtung Köln—Gießen-
Keine Aenderungen.
Richtung Koblenz—Gießen.
Der seit 15. Mai d. I. verkehrende neue Personenzug Weilburg—Gießen, Ankunft 21.50 Uhr, verkehrt auch im Winter.
DZ. Nr. 217 Koblenz — Gießen, Ankunft 23.31 Uhr, verkehrt im Winter nicht.
Richtung Gießen—Fulda.
Keine Aenderungen.
Richtung Fulda—Gießen.
Der vorwiegend dem Berufsverkehr dienende Personenzug Mücke—Gießen, Ankunft 7 Uhr, hat im Winter eine spätere Verkehrslage, und zwar Mücke ab 6.46 Uhr, Gießen an 7.25 Uhr.
Richtung Gießen—Gelnhausen.
Der Personenzug Gießen—Gelnhausen, Abfahrt 13.39 Uhr, der im Sommer Samstags und Sonntags im Haltepunkt Erdkauterweg Halt hatte, hält dort im Winter nur noch S.a m s t a g s.
Richtung Gelnhausen—Gießen.
Der Personenzug Gelnhausen—Gießen, Ankunft 19.37 Uhr, der im Sommer Samstags und Sonntags im Haltepunkt Erdkauterweg Halt hatte, hält dort im Winter nicht mehr.
Richtung Gießen—Lollar—Londorf—Grimberg
Der Sonntags-Personenzug Gießen — Londorf, Abfahrt 23 Uhr, verkehrt im Winter nicht. Als letzter Zug verkehrt auf dieser Strecke auch Sonntags der Personenzug Gießen ab 21.17 Uhr, Londorf an 21.52 Uhr.
Richtung Grünberg—Londorf—Lollar—Gießen.
Keine Aenderungen.
Richtung Lollar—Kinzenbach.
Keine Aenderungen.
Richtung Riederwalgern—Herborn.
Der erste Personenzug Gladenbach—Herborn verkehrt im Winter später, und zwar Gladenbach ab 5.03 Uhr, Herborn an 6.13 Uhr.
Der vorwiegend dem Berufsverkehr dienende, neue Werktags-Personenzug Lollar—Niederwalgern —Weidenhausen, Lollar ab 17.16 Uhr, Niederwalgern an 17.31 Uhr,mb 17.43 Uhr, Weidenhausen an 18.08 Uhr, verkehrt auch im Winter.
Richtung Herborn—Niederwalgern.
Keine Aenderungen.
Richtung Buhbach—Lich—Grünberg und umgekehrt.
Keine Aenderungen.
Richtung Friedberg—Hungen—Mücke.
Der Sonntagszug Hungen—Mücke verkehrt im Winter früher, und zwar Hungen ob 9.07 Uhr, Mücke an 9.53 Uhr.
Richtung Mücke—Hungen—Friedberg.
Keine Aenderungen.
Richtung Vilbel-Nord—Stockheim (Oberheffen)— Lauterbach (Hessen) - Nord.
Der erste Werktoas-Personenzug Gedern—Lauterbach verkehrt im Winter später, und zwar Gedern ab 5.19 Uhr, Lauterbach an 7.00 Uhr.
Der Sonntagszug Grebenhain—Crainfeld, Grebenhain ab 18.43 Uhr, Lauterbach an 19.39 Uhr, verkehrt im Winter nicht.
Richtung Lauterbach (Hessen) - Nord—Stockheim (Oberhessen)—vilbel-Nord.
Der Sonntagszug Lauterbach — Grebenhain — Crainfeld, Lauterbach ab 8.13 Uhr, Grebenhain» Crainfeld an 9.10 Uhr, verkehrt im Winter nicht.
Der Sonntagszug Lauterbach — Frankfurt a. M. über Heldenbergen — Windecken — Hanau verkehrt früher, und zwar Lauterbach ab 17.13 Uhr, Heldenbergen—Windecken an 19.54 Uhr, Friedberg an 2113 Uhr, Hanau Hbf. an 20.14 Uhr, Frankfurt a. M. Hbf. an 20.46 Uhr.
Richtung Bad Salzschlirf—Niederaula.
Der Personenzug Bad Salzschlirf — Niederaula, Bad Salzschlirf ab 6.00 Uhr, Niederaula an 6.51 Uhr, verkehrt im Winter bis 30. April 1935 nur werktags, ab 1. Mai 1935 täglich.
Richtung Niederaula—Bad Salzschlirf.
Der Personenzug Schlitz—Bad Salzschlirf, Schlitz ab 5.02 Uhr, Bad Salzschlirf an 5.22 Uhr. verkehrt im Winter bis 30. April 1935 nur roertiags und ab 1. Mai 1935 täglich.
Richtung Burg- und N.-Gemünden—Kirchhain (Bez. Kassel) und umgekehrt.
Keine Aenderungen.
Richtung Gießen—Bieber b. Gießen (Biebertalbahn).
Der Personenzug Gießen — Bieber, Gießen ab 19.25 Uhr, Bieber an 19.55 Uhr, verkehrt durchweg 10 Minuten später, Gießen ab 19.35 Uhr, Bieber an 20.05 Uhr. Sonst keine Veränderungen auf dieser Strecke.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 16. September.
6.15 Uhr: Hafenkonzert. 8.15: Nachrichten. 8.25: Gymnastik. 8.45: Evangelische Morgenfeier. 9.30: Deutsches Schatzkästlein. 10: Bekenntnisse zur Zeit. Heinrich Zillich erzählt siebenbürgische Flausen. 10.15: Chorgesang. 11: Hausmusik. 11.20: Kantate von Johann Sebastian Bach. 12: Mittagskonzert I. 13: Mittagskonzert. 13.45: „Große Schleizer Dreiecksrennen", Funkbericht. 14.10: Kasperlstunde. 14.35: „Große Schleizer Dreiecksrennen", Zwischenbericht. 15.35: Stunde des Landes. 16: Nachmittagskonzert 18: Der deutsche Wald, Hörfolge. 18.45: Sport. 19: Kammermusik. 19.30: Funkbericht vom Leichtathletik-Länderkampf Deutschland—Finnland. 20: Leichte Kavallerie, Operette. 22: Deutsche Jungbauern auf der Ebernburg, Gespräche. 22.20: Nachrichten. 22.30: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.40: Sport. 23: Tanzfunk. 24 bis 2: Nachtmusik.
Montag, 17. September.
5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.30: Eigene Sendung. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.-Y: Nachrichten. 14: Mittagskonzert III. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15.10: Neue deutsche Dichtung. 15.20: Wo der grüne Strauß winkt! 15.35: Zehn Minuten Schönheitsdienst. 15.45: Eine Hauswirtschaftslehrerin erzählt von ihrer Arbeit. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Im Banne des Soldatentums. 17.45: Rheinlieder. 18: Stunde der Jugend. 18.25: Französischer Sprachunterricht. 18.50: Das deutsche Theater für das deutsche Volk. 19.05: Schallplattenkonzert. Räuberpistolen, Moritaten und Gespenster. 19.30: Saar-Umschau. 19.45: Das Leben spricht. Soziales Funkbild. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation: „Die Wartburg". Schicksal einer deutschen Veste. Ein Funkbild. 21: Unterhaltungskonzert. 22.20: Nachrichten. 22.35: Du mußt wissen... 22.45: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 23: Tanzmusik. 24 bis 1: Nachtmusik.
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