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Eierbewirtschaftung anschließen, aber durchaus den auf dem Gebiete der Viehwirtschaft besonders ge­lagerten Verhältnissen Rechnung tragen. Auch in dem vorliegenden Falle wird von den für die Milch- und Eierbewirtschaftung gebildeten Wirtschaftsbe­zirken ausgegangen werden.

Wirtschaft macht es uns möglich, die Einfuhr von Nahrungsmitteln mit der Eigenerzeugung in ein gesundes Verhältnis und in Einklang zu bringen und marktzerrüttende Wirkungen der Einfuhr aus­zuschalten. Sie führt uns über den inneren Weg der Ordnung der- Märkte 3ur äußeren Handlungs- freiheit, ein Weg, für dessen Richtigkeit die Ent­wicklung unserer Wirtschaft in den letzten Wochen und Monaten ein beredtes Zeugnis ablegt.

und in sattem braunen Farbton gehalten, steigert den vorzüglichen Eindruck der renovierten Haus- ront. Auch im Innern des Gebäudes, insbesondere der Haupteingang zum Hotel wurde neu hergerich­tet und mit einer feinen Holztapete, mit neuen Leuchtkörpern ufro. versehen. Eine völlige Neugestal­tung hat der Saal zu ebener Erde erfahren, der ebenfalls <pit einer in dezentem Farbton gehaltenen Holztapete verkleidet wurde. Neues Parkett wurde gelegt und geschmackvolle Leuchtkörper verbreiten ein helles aber mildes Licht. Die architektonische Gestaltung und die Leitung des Umbaues lag in Händen von Architekt Nikolaus, nach dessen

Die Aeuregelung des Verkehrs mit Schlachtvieh

Don Dr. Pflaumbaum, Vorsitzender der Sauptvereinigung für Schlachtviehverwerfung.

uns . . .

Das schönste bei der ganzen Reise war, daß wir den Reichskanzler Hitler sehen durften. Meine Eltern würden sich freuen, wenn der Willi mal zu uns käme. Bei uns ist es auch sehr schön, und es würde dem Willi sicherlich gefallen. Nächstes Jahr komme ich wieder ...

... Vor seinem Weggang hat Herr Student B. ein Jungvolk gegründet. Diesem gehöre ich auch an. Ich bin der Jüngste ...

Monatsversammlung desBHC.Gießen

Geh. Rat. Prof. Dr. Sommer:Siedlungen am hessischen Rennweg".

In der jüngsten Monatsversammlung hielt VHC.- Bruder Geh. Rat Prof. Dr. Sommer einen Vor­trag über Siedelungen am hessischen R e n n w e g. Nach seinen Ausführungen geht der hessische Rennweg von Herborn, auf der Wasser­scheide zwischen zwei Seitentälern der Dill, nach Bel­lersdorf und läßt sich bis zum Altenberg bei Hohen­solms leicht verfolgen. Der Vortragende hat diesen Höhenweg seit längerer Zeit erforscht und in der Festnummer desFrischauf" zum 25jährigen Stif­tungsfest des VHC., Zweigverein Gießen, ausführ­lich beschrieben. Seitdem hat er besonders die Sie­delungen an diesem sehr alten Weg gesucht. Nach seiner Ansicht lag die älteste Siedelung bei Herborn am Abhang des Renterberges. Hier finden sich bei­einander: Quelle, Begräbnisstelle (am jetzigen Schützenhaus), Fliehburg, Kultstätte und vorge­schichtlicher Weg. Die zweite alte Siedelung liegt vermutlich westlich von Bellersdorf in der Richtung des Neben-Rennweges, der von Tringenstein kom­mend, über Offenbach im Aartal nach Süden in der Richtung auf Ehringshausen geht und den Haupt­rennweg schneidet. Dabei bezeichnen große Schlackenhalden den Sitz einer Eisenindustrie. Hier liegen wahrscheinlich alte Schmelzöfen im Boden, wie sie von Lehrer K r a s a im Siegenerland bei Achenbach gefunden worden sind. Gleiches gilt für die Siedelung und den alten Bergbaustollen am Altenberg bei Hohensolms. Bei seinen auf Hei­matkunde gerichteten Wanderungen hat der Vor­tragende diesen alten Stollen arp Altenberg, über dessen Untersuchung der Reichssender Frankfurt vor einigen Monaten als Hörspiel berichtet hat, ent­deckt. Mit großer Aufmerksamkeit folgten die zahl­reichen Zuhörer den interessanten Ausführungen, die Geh. Rat Sommer an Hand von Karten, Skizzen und Bildern volkstümlich vortrug.

Wanderung durch das Irrfcheldetal.

Am vergangenen Sonntag wanderte der Zweig­verein nach der Bahnfahrt bis Oberscheld, das von Hügeln geschützt in einer Mulde liegt, durch das Jrrscheldetal. Friedliche Stille herrscht in dem vom Bächlein durchflossenen schmalen Tal, dessen saft­grüne Wiesen bunte Blumen schmücken, dessen Rän­der umrahmt sind von bewaldeten Höhen. Hier wan­dert und ruht es sich gut. Vielfach gewunden führt der Weg dahin. Einige hundert Meter nur läßt sich das Tal der Länge nach überblicken. Mächtige Berg-

I tung geführt und der Spekulation damit Tor und : Tür geöffnet. Hier einzuareifen, wird eine der ' ersten und vornehmlichsten Aufgaben sein.

Mit der Regelung der Beschickung ist die Gesamt- : ordnung des Schlachtoiehoerkehrs aufs engste oer- : knüpft. Hier gilt es, für eine Abkürzung, Verbil- ligung und Verbesserung der Wege, die Schlacht­vieh- und Schlachtoieherzeugnisse vom Erzeuger zum Verbraucher nehmen, zur Verbilligung und Verbesserung der Transportoerhältnisse zu kom- men. Es ist vom Standpunkt der Volkswirtschaft untragbar, daß vielfach aus Gründen der Speku- lation ohne die innere Berechtigung des Ausgleichs von Bedarfs- und Zuschußgebieten das Tier von Markt zu Markt geschleppt wird. Bei der Viel­seitigkeit der Lieferbeziehungen und bei der Ver­schiedenartigkeit der Erzeugung, mit Rücksicht auf die Qualitätsunterschiede, die Geschmacksrichtung und die Kaufkraft der Bevölkerung kann hier nur ein wohlvorbereiteter Weg beschritten werden und eine Umstellung organisch erfolgen. Daneben wird der Frage der Marktentlastung und dem Marktausgleich zwischen Bedarfs- und Heber- schußgebieten, zwischen zeitlich größerer und ge­ringerer Erzeugung, also dem räumlichen und zeit­lichen Ausgleich, eine besondere Sorgfalt angedeihen zu lassen sein.

Line solche Ordnung und Regelung des Schlachtviehverkehrs wird die Grundlage für eine gerechte Preisgestaltung abgeben. Sie darf und darüber wird mit großer Sorgfalt ge­wacht werden zu keiner Preissteigerung für den Konsumenten führen,

es sei denn, daß vereinzelt unter dem Einfluß der zerrütteten Märkte die Preise unter das allgemeine Niveau gesunken sind und hier eine Angleichung m Frage kommt. Die Verordnung bietet die Hand­habe. einer solchen Entwicklung vorzugreifen oder sie wieder auf den ursprünglichen Stand zurückzu­fuhren insofern, als der Reichskommissar zur Fest- setzung von Preisen und Preisspannen ermächtigt werden kann. Kaufmännische Tatkraft, persönliche Tüchtigkeit und Unternehmungsgeist müssen in die­ser Hinsicht auf den Weg des vermehrten Umsatzes verwiesen werden.

Alles in allem sehen wir das Zitzl unserer Auf­gabe vornehmlich darin, die große auf dem Gebiet der Schlachtviehbewirtschaftung vorhandene Erzeu- gung, die durch die Heberbeschickung und Zerrüt­tung der Märkte, durch die mangelnde Kaufkraft vielfach zu untragbaren Verhältnissen geführt hat, wieder in geordnete Bahnen zu lei- en, sie dem Volke dienstbar zu machen und sie omit zum Sgen für das Vaterland zu gestalten. Wir werden bei allen in diesem Sinne zu treffen- den Maßnahmen stets auf das Wohl der Gesamt­heit bedacht sein, uns durch das Staatswohl leiten und bestimmen lassen und den gerechten Ausgleich aller an der Schlachtviehbewirtschaftung Beteiligten und Interessierten anstreben.

... Es ,st noch so schön nachzudenken, an die Tage, die wir bei Euch verlebt haben. Hnd wenn ich an die Stunde denke, in der wir auf dem Glau- berg waren und die Ausgrabungen besichtigten, dann freue ick mich auch ...

Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für die wundervolle Aufnahme und gute Pflege, die Sie Hans zuteil werden ließen. Hans und Alfons wer­den nicht fertig mit Erzählen. Die Pellkartoffeln mit Butter oder Käse haben ihnen ganz besonders gut geschmeckt. Das könnt Ihr sicher sein, unsere Buben kommen gerne wieder nach dort. Ihr habt echte Hitlerjungens aus ihnen gemacht und es freut

Preußen.

Funde aus der llrzeii.

LPD. Biedenkopf, 14. Juni. Bei Requlie- rungsarbeiten an der Perf bei Breidenbach kamen in einer etwa 1,80 Meter über dem Wasserspiegel liegenden Urschieferformation v e r st e i n e r t e Fische mit 30 cm langen Flossen, ferner versieb nerte Krebse und Schnecken zum Vorschein.

Kreis Wetzlar.

.. . W a l d g i r m e s, 14. Juni. Gestern Abend

hielt im Freien am Kirchplatz der Pg. der NSDAP. Th. Pa u sch aus Ellar (Kr. Limburg) einen Vortrag "üer das ThemaGegen Nörgler und Miesmacher". Die Rede wurde mit großem Beifall aufgenommen. Das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied be- chlossen den Abend. Die Heuernte ist be­endet. Durch die vielen neuen Drainagen gelegent- "ch der Zusammenlegung fiel sie nach Qualität' gut, nach Quantität mittelmäßig aus. Bei der G e ° meindekirschenversteigerung kam der Zentner Kirschen am Baum je nach der Bequem- lichkeit beim Abpflücken auf 2 bis 4 Mark. Da alle Bäume im letzten Winter mit Karbolineum bespritzt worden waren, ist der Behang außerordentlich stark

ffous-uStroßensommhing

desM am 16.47 Juni

** Der Reicks verband der Deutschen A r t i st i k e. 23., Verwaltungsbezirk XI Main-Pfalz, Sitz Frankfurt a. M., Bleichstraße 57, macht dar- auf aufmerksam, daß die Unternehmungen, die die Erlaubnis aus § 33a bzw. § 55 der Reichsgewerbe­ordnung besitzen, umgehend die Mitgliedschaft beim Reichsverband der Deutschen Artistik e. V. zu er­werben haben. Unternehmungen, die keine Artisten beschäftigen, haben ebenfalls mindestens pro Monat 6 Mark Beitrag zu entrichten. Zahlungsstelle für die Kammerbeiträge ist das Postscheckkonto Berlin Nr. 3808 der Bank der Deutschen Arbeit, Berlin S 14,

erfahrene Führer praktisch behandeln zu lassen und nach Möglichkeit in der grünen Praxis vorzuführen. Diese Vorführungen verdienen auch deswegen eine besondere Beachtung, weil in Zukunft der Jäger vor dem Lösen des ersten Jagdscheines in der Jägerprüfung nachweisen muß, daß er die Grund­lagen der Hundeführung beherrscht.

* Ach tung, Blitzableiter nachsehen! Die Zeit des Sommers ist auch die Zeit der Ge­witter. Zu dieser Zeit sollte man alljährlich den Blitzableiter von einem geprüften Blitzableitersetzer nachsehen und nachprüfen lassen. Man scheue diese kleinen Kästen nicht, da sie im Ernstfall hundert­mal wieder hereinkommen. Es kann im Laufe des Winters leicht durch Frost und Rost eine Be­schädigung des Ableitedrahtes hervorgerufen worden sein, die sich bei Fahrlässigkeit im Ernstfälle bitter rächen würde. Auch die Antennenerdung bedarf zu dieser Zeit einer besonders sorgfältigen Heber- Prüfung. Der kluae Mann baut vor!

Deutsche Kultureinrichtungen deutsche Schule deutsche buch er deutscher Sport deutsche Kirche

hosten Gelt).

künden. Konzert der SA.-Kapelle wird zur Hnterhal- tung beitragen. Kleine Heberraschungen sind eben­falls vorgesehen.

Oer Oivisionskommandeur in Gießen.

Im Laufe des Mittwochs ist hier der Komman- oeur der 5. Division, Generalleutnant Lieb- mann nut einer größeren Anzahl von Offizieren seines Befehlsbereichs zu taktischen Bespre- cy u n g e n, die bis einschließlich Samstag im Stand- Eofflzierheim und in der Umgebung stattfinden,

Oer Oank der Eaarkinder.

In der letzten Zeit haben in Oberhessen verschie­dentlich zahlreiche Kinder von der Saar gastfreund­liche Aufnahme zum Ferienaufenthalt gefunden. Die Kinder haben sich in unserer oberhessischen Heimat und im Kreise der Familien in Stadt und Land recht wohl befunden. Aus zahlreichen Briefen meist von den Kindern selbst geschrieben, zum Teil auch von den Eltern, kommt der herzliche und auf­richtige Dank zum Ausdruck, den die Kinder und ihre Eltern für aste die Wohltaten, die sie hier empfingen, empfinden. Manches der Saarkinder hat Eindrücke gewonnen, die lange in der Erinne- rung oerbleiben werden. Aus verschiedenen dieser kindlichen Briefe, die uns von der Hitler-Jugend zur Verfügung gestellt wurden, seien einige Sätze wiedergegeben, die erkennen lassen, daß die Kinder recht gerne und recht bald wieder nach Oberhessen in Ferien fahren möchten.

... Liebe Pflegeeltern! Diese Ferien, die ich bei ppnen verlebt habe, werden mir in meinem Leben im Gedächtnis bleiben. Für die gute Pflege und Liebe die Sie mir gezeigt haben, danke ich' Ihnen von Herzen ...

... Das waren Tage, die uns ewig in Erinne­rung bleiben. Wir alle hoffen auf eine zweite Fenenfahrt ins Hessenland. Mögen Sie bis dahin noch alle gesund und munter bleiben bis wir uns Wiedersehen ...

... Vielen Dank für die zwei Bilder. Ich habe mich sehr gefreut, als ich darauf die Freundinnen : wiedersah. Wenn ich die Bilder lange betrachte, ' Dann ist es mir, als wenn ich Sie alle in Wirk- Itdjfeit auf der Stockheimer Straße sehen würde. 1 Xante Lilli, Sie können mir sicher glauben, zwei Tage bekam ich die Bilder nicht zu sehen. Jeder wollte sie haben und sie den Eltern zeigen. Da kam * immer wieder derselbe Satz:Sieh mal, das ist 1 Das Mädchen, wo ich war und das ist die Tante Lilli, die immer mit uns spazieren ging und uns olles geschenkt hat." Treudeutsche Grüße sendet Anen das Saarkind Agathe. Viele Grüße an Tante ' Klara und an Opa ... 1

3m Vordergrund der Aufgaben stehl die Rege­lung der Beschickung der in der Verordnung festgesetzten Grohmärkle.

Hier hat gerade in der letzten Zeit eine unge-1 hemmte Beschickung zu einer Heberschwemmung der Märkte und einer außergewöhnlichen Preiszerrüt-1

Entwürfen auch her Saal und der Vorflur aus- gestattet wurden. Für die Arbeiten selbst wurden nur Gießener Handwerker in Anspruch genommen, die sich ihrer Aufgabe mit großer Sorgfalt gewid­met hatten.

** DerHubertu s", Verein weidge­rechter Jäger, Sih Gießen (im RDH.), hielt, wie man uns berichtet, am Mittwoch feine Monats­oersammlung auf dem Schützenhaus nach voraus­gegangenem Hebungsschießen ab. Nach Bekannt­gabe der Eingänge und Abgabe einer Reihe wert­voller Druckschriften schießtechnischer und jagdwissen- schastlicher Art an die Mitglieder und einem kurzen kritischen Bericht über die Jagdausstellung in Bad Homburg, sprach der Geschäftsführer des Vereins Studienrat Holzel über den gegenwärtigen Stand «der jagdlichen Gesetzgebung. In der Aussprache kam zum Ausdruck, daß das Nichterscheinen des Reichs­rahmengesetzes vor Aufgang der Bockjagd leider zu sehr unerfreulichen Begleiterscheinungen, wie Ab­schuß unreifer Stücke, Grenzabschuß u. ä., geführt habe. Der Vereinsführer wurde gebeten, diese un­erwünschten Erscheinungen höheren Ortes zur Sprache zu bringen. Nach Aussprache über die fernere Gestaltung des Jagdschießens in diesem Jahre ergriff dann Werner Pascoe (Dutenhofen) das Wort, um unter dem Thema:Wie dressiere ich meinen Hund?" das KapitelStubendressur" unter Vorführung eines Hundes praktisch zu be= hüael fnprrpn h»n <m k- handeln. An den Vortrag, der mit lebhaftem Bei-

neue Talstreckcn Wegbiegung wieder fall ausgenommen wurde, schloß sich eine eingehende,

pudert M-- Aussprache. Allgemein wurde der Wunsch laut, in

Jede Weqbieguug bietet neue wöne ÄusbUcke°?ekt Weise bald einzelne Kapitel aus der Ab- für Rechnung des Reichsnerbandes der Deutschen zum Rückblick'auf das durchwanderte anmutige Tal buhrung des G-brauchshunde- durch I Artistik e.23. sMitgli-d der Reichstheaterkammer).

Jetzt noch ein kurzer sehr steiler Aufstieg durch den Wald und auf der Höhe liegt Tringenstein. Hier wurde Mittagsrast gehalten. Dann bestiegen die Wanderer die Burgruine, besichtigten diese und das kunstvoll ausgeführte Burgmodell, genossen die herr­liche Aussicht auf die vielen Hügel und Höhen der läheren und ferneren Umgebung; die wichtigsten md auf einer Orientierungstafel verzeichnet. Nun, . ,. . m

ührte der Weg dengrünen Strichen2 entlang auf vorliegendenE r st e n Verordnung

der Hohen Straße, anfangs über Heide, dann durch 3U.r 9 eJ v n 9 bß5 Verkehrs mit Schlacht- Nieder- und prächtigen Hochwald an derEisernen und der durch sie bedingten Aufnahme der Hand" vorbei nach Herbornseelbach. Nach der . Seiten ßur Ordnung der Schlachtviehbewirtschaf- Schlußrast wurde von Herborn die Heimreise an- mng wird folgerichtig der auf den übrigen Gebieten getreten. Bei dem günstigen Wetter war die abwech- ber Agrarwirtschaft beschrittene Weg der Marktord- elungsvolle Wanderung durch das schöne Tal, über fortgesetzt. Dabei werden die bisherigen der die freien Höhen, durch Heide, Buchen- und Fich- Marktordnung zugrunde liegenden Grundsätze Gel­tenwald ein Erlebnis für jeden Wanderer tun9 behalten. Wie bei den übrigen gilt es auch für

für diesen Wirtschaftszweig, aus der freien, liberalistifchen

^.aren snr Freitag, 15. Fum. Wirtschaft, wo ausschließlich und allein der persön-

1520: Luther von Leo X. in Bann getan.1843: liche Vorteil die Triebfeder ist, zu einer Wirtschafts- ber Komponist Edward Grieg in Bergen geb. weise zu kommen, die den Lebensgesetzen und Le- (gest. 1907). 1850: Der Mediziner Ernst Schwe- bensbedürfnissen Rechnung trägt, die Privat- ninger in Freistadt geb. (geft. 1924.)1884: Grün-Initiative aufrecht erhält, aber sie dem düng deutscher Kolonien. 1905: Der Afrikafor- Wohl des Ganzen und den Staatsno t- cher Hermann v. Wißmann in Weißenbach geft. Wendigkeiten unterordnet. Zu diesem (geb. 1853). Zweck wird sich die Schlachtviehbewirtschaftung in

Bornotlzcn. ihrer Gesamtheit zielgemäß in die Ausgaben und

f - c/ -i Erfordernisse der Gesamtwirtschaft und des Gesamt-

6 11kr er V Ö und der einzelne in ihr tätige Hnterneh-

Studentenschäft, 20.15 Hhr,Liebigshohe , ge- mer der sich zwanasläufia daraus erqebenben Wirt- rnemfame Äunbgebung. Kreis Gießen, schaftsorbnung und organischen Wirtschaftsführung

Cr , Schulungsabend der Orts- ein- bzw. unterzuordnen haben.

hofftraße: ^n^^unb^bk Million" $al,n= Der willkürlichen unb ungehemmten Beschickung. * öie öie Markte überschwemmte und zerrüttete

** Ein Siebzigjähriger. Herr Glaser- "n? ZHarFf' unb Preiszusammenbrüche zur meister Heinrich Arnold, Grabenstraße 8, begeht ^lge hatte, wirb ein Ende zu bereiten sein, am heutigen Freitag in geistiger und körperlicher An ihre Stelle wird eine den vorhandenen unb Frische seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar ist seit 3« schasfenben Absatzmöglichkeiten Rechnung 45*3a«>ren ^ser des Gießener Anzeigers. tragende Beschickung zu treten haben.

Verein?auna ^ir^Erbaltuna h?iiH*Pr 9nn?ie $amit wird einmal der Ausgangspunkt für die Len-

b-. bieser Gelegenheit auch ben Schiffenberg, Doma- Bei ber Preisgestaltuna werben b e kweil a^Wirt- Se7en?würbiaLn ^ie°ÄLm ^'ori'ch-n fchastslagl, bk ÄltasÄZlK ^sprachen sich sih^kbknb'L'bX'IchknhL A S°omi "a.

a(M?b^nbbk8®X- naÄ ÄE'S?* ,-ugungsgrunblage auft&ajSn, dem Hnkostenver- ** Derlei matt aa^a 5sdewSckiss - ^ltnis der gesunden Betriebe Rechnung zu tragen, b°rlb Das^lljahrliche ^mat/est 4 bkmÄfPn- unb

freu.', bflrfM ^"rungs-

ziehungspunkt bilden. Außer dem Konzert der SA.- r~., , . ?. . '

Reserve-Kapelle, den Darbietungen des Tanzspiel- ^Ndoißhbßwirtschaftung bleibt damit nicht freifes Klein-Linden, sowie der Oberklasse in Watzen-1 ber SMfur des freien Marktes von Angebot born-Steinberg find für den Nachmittag auch Män- überlassen und der dadurch bedingten

nerchöre vorgesehen. Gegen Abend wird der Große Preisgestaltung ausgesetzt. Zapfenstreich gespielt. Bei eintretender Dunkelheit *~v ~'e

werden Klosterhof und Garten illuminiert. Beim

Mit dem gerechten Preis wirb auf biefem Ge- ... biete ber Weg beschritten, bem deutschen Bauern Abbrennen des Sonnenwendfeuers hält Oberforst- wieder die materielle Grundlage, die zu seiner meister Nicolaus die Feuerrede. (Siehe heutige An- Erhaltung und seiner Neubildung im Interesie $ßl** iT u v c» . von Volk und Vaterland notwendig ist. w

"HmbauundRenovierung imHotel nohon 9 '' 3

Schütz. Das Hotel Schütz (Besitzer L. K l i n g t e r) . fleDet1,

an der Ecke Bahnhofstraße und Horst-Wessel- ®,.e Marktordnung in dieser Form der gebundenen Wall hat eine durchgreifende Renovierung und1 ' -

außerdem zum Teil auch einen Umbau erfahren, der sich nicht nur für das Gebäude selbst, sondern auch für den Straßenzug der Bahnhofstraße als recht glücklich erweist. Der linke Flügel des Hotel­gebäudes, der bisher mit dem Hauptbau nicht eng genug verbunden erschien, wurde durch eine außer­ordentlich geschickte architektonische Bearbeitung voll­ständig mit dem Haus- verbunden, so daß die Front des Hotels nunmehr einen völlig geschlossenen Ein-1 Der Verwirklichung dieser grundlegenden Ge- druck macht. Die Fensterfront des Saales zu ebener danken der Marktordnung gilt die vorliegende Ver- Erde (bisher ^üci große Fenster), hat eine durch- ordnung als erste Etappe auf diesem Gebiet. Sie greifende Aenderung erfahren. Die großen Fenster bietet die Handhabe der Ordnung der Großmärkte wurden durch drei kleinere, harmonisch im Raum mit denen ungefähr ein Drittel der Gesamt-Schlacht- stehende Fenster abgelöst. Die Front des ganzen viehbewirtschaftung erfaßt wird.

Hotelbaues wurde außerdem neu hergerichtet und Die Durchführunasmaßnabmen mor= prangt in Hellem Weiß. Eine klare Schrift, plastisch | den sich denen auf bem9 Gebiete der Milch-

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