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Oer Luchs

Von Generalmajor a.

Wenn ich in dieser Angelegenheit noch einmal zum letzten Male das Wort ergreife, so ge­schieht es nicht, um Stellung gegen die Vertreter anderer Ansichten zu nehmen, sondern weil ich es für Zeit halte, sie zu einem vorläufigen Abschluß aii bringen. Denn es hat allen Anschein, als ob der Räuber, wenn er nicht irgendwo verendet liegt, es zum mindesten vorgezogen hat, die hiesige Gegend zu verlassen und das Feld seiner Tätigkeit wo an­ders hin zu verlegen.

Die Rehmorde mit den typischen Zeichen abgeschnittener Kopf, tiefe Kralleneinhiebe auf dem Rücken und zu Seiten beider Blätter, Wildpret nur wenig an hals und Blatt an- gefressen, der übrige Körper unberührt haben mit einem Male vollkommen aufgehört.

Die paar Stücke, die in letzter Zeit aufgefunden wurden, tragen andere Zeichen und sind mehr oder weniger sozerfleischt", daß hier wohl fraglos Hund und Fuchs ihre Rolle gespielt haben. Denn kein vernünftiger Mensch und Jäger wird bestrei­ten, oder hat es bisher getan, daß wildernde Hunde furchtbare Schädlinge der Jagden sind, während dem Fuchs mehr das kranke oder schwache Stück Wild in die Fänge fällt. Daher auch der Name Waldpolizei".

Aber ich bleibe nach wie vor bei meiner lieber- zeugung, daß dieser wandernde Tod, der alsKopf­läger en mässe" durch unsere Wälder raste, eine ganz andere, bestimmte Ursache haben muß, und ich stütze mich hierbei nicht allein auf die Fährten- und Krallenkunde, sondern vor allem auf die Ansichten der Jäger, die aus jahrelanger persönlicher Erfahrung urteilen können und nach allen Zeichen und Erscheinungen einstimmig und ohne Schwanken ihre Meinung dahin ausgesprochen haben:

Es kann nur ein Luchs in Frage kommen."

lieber die Vermutung desWoher?" habe ich mich bereits zur Genüge geäußert. Bezüglich der Frage, weshalb er trotz aller Bemühungen bisher nicht zur Strecke gekommen ist, möchte ich auf das Beispiel des schwarzen Panthers bei Zürich ver­weisen, der, trotzdem seine Anwesenheit mit Sicher­heit bekannt war und durch zahlreiche Rehmorde sich zur Genüge erkennen ließ, allen Nachstellungen und Verfolgungen entging, bis ein Zufall, der auf hohen Schnee und starke Kälte zurückzuführen ist, ihm ein klägliches Ende bereitete. Ich möchte ferner darauf Hinweisen, wie unendlich lange Zeit, oft Jahre, es dauert, bis ein bekannter starker Keiler oder Hirsch, endlich zu Schuß kommt. Holzarbeiter, Beerensucher usw. sehen solche gesuchten Stücke öfters, aber vor dem Jäger wissen sie sich stets zu drücken. Das weiß ich aus eigener Erfahrung aus den Vogesen! Und um ein vieles schwerer ist die Erlegung eines so abgehärteten, unsteten Raub­tieres, wie der Luchs, der heute hier, morgen 50 Kilometer entfernt eine Gastrolle gibt.

Schon der alte Brehm sagt über ihn:Der Luchs hält sich oft längere Zeit in einem und demselben Gebiet, durchstreift dieses nach allen Richtungen, wandert in einer Nacht meilenweit, wo- b e i er ohn alle Scheu befahrene Wege annimmt, bis in die Nähe der Dörfer sich wagt und selbst einsam liegende Gehöfte be­sucht, kehrt auch nach mehreren Tagen wieder in dieselbe Gegend zurück, um sie von neuem ab­zuspüren. Zu seinem Lagerplatz wählt er die aller­dichtesten Schonungen, ohne sich dabei im übri­gen viel um etwa stattfindenden Ver­kehr zu kümmern. Der beste Rehstand wird

D. Rudolf Mohr, Gießen.

von einem Luchs, der dem rächenden Blei des Jägers sich einige Zeit zu entziehen weiß, ver - nichtet."

Treffen diese Worte nicht auch für die Vorfälle bei uns den Nagel auf den Kopf?! Früher hat es doch auch wildernde Hunde, mehr als dem Jagd­besitzer lieb war, gegeben, aber wo hat man denn von solchen Massenmorden mit den stets gleichen Merkmalen jemals gehört oder gelesen?!

Ich bin auch der festen Ueberzeugung, daß von unbeteiligten Personen, Spaziergängern oder Wanderern, mehr Beobachtungen gemacht wor­den find, als bisher bekannt wurde.

Die Sorge, vonBesserwissenden ausgelacht zu werden", hat wohl manche wichtige Kundgebung unterdrückt.

Da ist es denn um so höher anzuerkennen, daß zwei Zeugen, die den Mut ihres Bekenntnisses haben, sich zur Bekanntgabe ihrer Erlebnisse ent­schlossen haben. Wenn ich ihre Namen einstweilen verschweige ich bin aber gerne bereit, sie Zweif­lern zu nennen so geschieht es lediglich deshalb, weil ich sie vor Rückfragen usw. bewahren möchte. Der erste Vorfall ist mir durch einen in G i e ß e n besonders hochgeachteten und wegen seiner Tier­forschungen weit bekannten Herrn, der wohl noch selbst über fein Erlebnis schreiben wird, bekannt- gegeben worden. Er sagte:Mitte November 1933 war ich auf einer meiner Wanderungen auf den Höhenweg nach Königsberg und weiter in der Richtung nach Frankenbach gekommen und blieb an dem nach Hohensolms führenden Waldweg stehen, Blick nach dem Helfholz. Da schlich am Waldrand ein sonderbares Tier hervor und zog sich im flachen Bogen wieder nach dem Walde zu­rück Farben und Einzelheiten des Baues konnte ich aus der Entfernung von 150 Meter nicht unter­scheiden. Die Beobachtungszeit schätze ich auf etwa acht Sekunden. Trotz der Kürze und Unoollständig- keit der Beobachtung interessierte mich der Vor­gang sehr.

Rach der Erscheinung (Umriß und Gangart) war es weder eine Katze, noch ein Fuchs, noch ein Hund. Ich hatte, als Beobachter von Tieren in zoologischen Gärten, durch die Gröhe und Gangart den Eindruck eines kleinen Tigers.

An einen Luchs habe ich nicht gedacht, wußte auch nichts von den gerissenen Rehen und von der An­nahme eines Luchses als Urheber. Von den Zei­tungsartikeln habe ich erst Ende November 1933 gehört."

Und nun der zweite Fall: Eine aus Hamburg kommende Dame erzählte Folgendes:Ich fuhr am 4. d. M. von Gießen mit der Bahn, Richtung Geln­hausen, da sah ich zwischen Garbenteich und L i ch vor dem Walde ein Tier stehen, das ich zu­erst für einen Fuchs hielt. Beim Näherkommen erkannte ich es zu meinem größten Erstaunen als einen, mir aus dem Zoologischen Garten wohl­bekannten Luchs. Genau habe ich die aus seinen Ohren herausstehenden Haarbüschel (Pinselohren), den kurzen dicken Schwanz und das graue gefleckte Fell gesehen. Eine Verwechslung mit einem anderen Tier ist vollkommen ausgeschlossen.

Es war ein Luchs, wie ich ihn oft gesehen und beobachtet habe.

Die Entfernung betrug etwa 50 Meter, das Tier stand völlig ruhig und in voller Beleuchtung. Don den Zeitungsartikeln über denLuchsverdacht" habe ich nicht das geringste gewußt. Ich bin völlig un-

beeinflußt und nicht voreingenommen zu meiner Beobachtung gekommen und habe sofort nach An­kunft zu Hause meinem großen Erstaunen über den Vorfall Ausdruck gegeben. Auch heute noch behaupte ich auf das bestimmteste: ,Jch habe einen Luchs ge­sehen!'"

Das sind zwei Vorfälle, an deren wahrheitsge­treuen Schilderung nicht zu zweifeln ist. Ungläubige wird es ja trotzdem geben, wie es immer der Fall

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war und fein wird. Sehr zur rechten Zeit kommt da die Schilderung des Erlebnisses der beiden Mar­burger Herren am 10. Juni 1933, einer Zeit, in der gerade

zwischen Gladenbach und Marburg die meisten Rehmorde sich abspielten,

die gestern imGießener Anzeiaer" ver­öffentlicht wurde. Wieder ein Beweis mehr und ein Stück weiter auf dem dornigen Wege der Aufklä­rung! Weidmannsheil!

eine neue Zuschrift.

Mit den Worten:Schade, daß Sie vor einer halben Stunde nicht bei mir waren, ich hatte so­eben eine merkwürdige Begegnung auf der Wald­straße mit einem fremden Tiere, Sie als alter Jäger hätten gewiß Aufschluß geben können" begrüßte mich vor etwa 20 Jahren ein guter Bekannter, ein eifriger Wanderer und Naturfreund.

An diese Worte wurde ich beim Lesen des neue­sten Artikels über den Luchs lebhaft erinnert. Der Herr gab damals die gleiche Schilderung von der Begegnung, wie Herr E. G. mit der Schlußbehaup­tung, es könne sich nur um ein ausländisches Tier, wie Luchs, handeln, ein Dachs, wie ich sofort be­hauptete, sei es unter keinen Umständen gewesen, den kenne er doch noch aus der Schulzeit. Als ich dann im Herbste im Beisein jenes Herrn zwei Dächse beim Graben erbeutete, erklärte er:Sie hatten da­mals doch Recht, es war wirklich ein Dachs."

Ich möchte mit derselben Bestimmtheit behaupten, daß es sich bei dem im Rothaargebirge beobachteten angeblichen Luchs ebenso wie bei dem zwischen dem Geleise gelegenen, von der Bahn angefahrenen Tiere, von dem in einer früheren Abhandlung die Rede war, um nichts anderes als um einen Dachs handelte. Die kurzen Gehöre Ohrmuschel des Dachses können selbst bei naher Entfernung des unbekannten Tieres die Augen-Haarbüfchel des Luchses leicht vortäuschen. Nur unser Dachs, der Feinde über der Erde kaum kennt, kann sich so sorglos, dumm, täppisch dreist benehmen, wie im gestrigen Blatte von dem vermeintlichen Luchs be­hauptet wird, aber niemals ein so scharfsinniger, gerissener Räuber, der sich solange allen Nachstel­lungen und Beobachtungen zu entziehen vermochte.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch folgendes bemerken: Vor mehreren Jahrzehnten wurde in der in Neudamm erscheinenden Deutschen Jäger- Aeitung ein Streit über die gleiche Frage ausge- fochten mit dem Schlußergebnis, daß ein auslän­disches Raubtier nicht in Frage kam. Die Rehköpfe, deren Träger infolge von Krankheit, Schußver­letzung oder Würgens verendet waren, wurden nach­träglich von unserem heimischen Raubwilde, ein­schließlich Katze, vom Wildkörper getrennt und zum Genüsse in ein ruhiges Versteck verschleppt. Für das Würgen der Rehe kommen, von ganz verein­

zelten Ausnahmen abgesehen nach meiner festen Ueberzeugung nur wildernde Hunde in Frage.

Heil Hitler!

Henkel, Kreisgeometer i. R., Grünberg.

Rheinhessen.

Lpd. Lampertheim, 14. Febr. Bei der Aus­schreibung der B ü r st ä d t e r Wasserleitungs­arbeiten ergab sich ein Unterschied zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Angebot von über 100 000 Mark. Den Zuschlag erhielt das zweitniedrigste Angebot einer Firma aus dem Tau­nus zum Preise von 217 000 Mark.

Kunst und Wissenschaft.

Alfred Rosenberg übernimmt die Ehrenführerschafk des Deutschen Sängerbundes.

Die Führung des Deutschen Sängerbun­des besuchte den Beauftragten des Führers zur Ueberwachung der geistigen und weltanschaulichen Erziehung der gesamten nationalsozialistischen Be­wegung, Reichsleiter Alfred Rosenberg, und ersuchte ihn, die Ehrenführerschaft des Bundes zu übernehmen. Reichsleiter Rosenberg ent­sprach dieser Ditte. Damit hat sich eine Million deut­scher Sänger unter die Betreuung durch Pg. Rosen­berg gestellt.

Vlunck tritt vom Vorstand der Dichter-Akademie zurück.

Hans Friedrich B l u n ck hat sich mit Rücksicht auf seine umfängliche Tätigkeit in der R e i ch s s ch r i f t - tumsfammer von seinen Pflichten im Vorstand der Akademie der Dichtung entbinden las­sen. Werner Beumelburg nimmt während der Reife Hanns I o h st s die Geschäfte des Vorstandes wahr.

Reichsverband für evangelische Kirchenmusik.

Auf Grund eines vom Reichsbischof erteilten Auf­trags hat Professor Fritz Stein, Berlin, den orga­nisatorischen Zusammenschluß aller in der Kirchen­musik tätigen Verbände imReichsverband ür evangelische Kirchenmusik" durchge- ührt. Der Reichsverband gliedert sich in den Ver­band evangelischer Kirchenmusiker, der die Berufs­kirchenmusiker und Kirchenmusiker im Nebenamt umfaßt, in den Verband evangelischer Kirchenchöre und in den Verband evangelischer Posaunenchöre. Durch eine Verfügung der Reichskirchenregierung wird allen noch nicht oder in anderen Verbänden or­ganisierten Kirchenmusikern, Kirchenchören und Po­saunenchören der Beitritt zu den drei genannten Verbänden nahegelegt. Außerhalb dieser Verbände kann in Zukunft keine kirchenmusikalische Organi­sation mit der kirchenamtlichen Anerkennung rech­nen. Die Reichskirchenregierung weist zugleich dar­auf hin, daß in allen kirchenmusikalischen Fragen derReichsverband für evangelische Kirchenmusik" die berufene Fachstelle ist.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Donnerstag, den 15. Februar.

Gießen. Johannesjaal. 20 Uhr: Bibelstunde; Evangelist Gehring aus Möttlingen. Betten­hausen. 19.30: Passionsandacht.

Für die herzliche Anteilnahme beim Heimgänge

unserer teuren Mutter sagen wir aufrichtigen Dank

Otto und Fritz Vomend

Elisabeth Henkel, geb. Vomend

Gießen, den 15. Februar 1934

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Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zur Versteigerung. Es wird alles noch vorhandene Brennholz versteigert. Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfohlen.

Gießen, den 14. Februar 1934.

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Wir machen hiermit unsere Mit­glieder auf die am Sonntag, dem 18. Februar 1934, abends 8 Uhr, im Großen Hörsaal der Universität, II. Stock, stattfindende Veranstal­tung des Goethe-Bundes MAX DAUTH EN DEY-ABEND UND AUSSTELLUNG ganz beson­ders aufmerksam und weisen auf den für Mitglieder des Kunstver­eins eingeführten verbilligten Eintrittspreis von 60 Pfennig aus­drücklich hin. Der Vorstand.

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Nutzholz-Submission.

Das nachverzeichnete Ruhholz soll auf dem Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden. Die Ge­bote sind nach Holzarten und Klassen getrennt bis zum Montag, dem 19. Februar 1934, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst auch die Be­dingungen, denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, eingesehen werden kön­nen. Das Holz ist vorher einzusehen, da spätere Re­klamationen nicht angenommen werden. Auskunft erteilt die unterzeichnete Stelle und Förster Bom- mersheim, Dillingen. 949D

Kiefern-Abfchnitte (Güteklasse A): 3a-Kl. 2 St.

= 0,68, 3b-Kl. 8 St. = 5,24, 4a°Kl. 1 St. = 0,75 Im.

Kiefern-Langholz (Güteklasse N): Ib-Kl. = 3,25, 2a-Kl. = 12,92, 2b-Kl. = 21,26, 3a°Kl. = 12,56, 3b-Kl. = 4,85, 4a°Kl. = 1,76 und 4b-Kl. = 2,31 fm.

Kiefern-Abfchnitte (Güteklasse N): Ib-Kl. - 0,41, 2a-Kl. = 4,41, 2b-Kl. = 9,18, 3a-Kl. = 15,43, 3b-Kl. = 10,32, 43-Kl. = 4,90, 5a-Kl. = 1,17, 5b-Kl. = 1,09 Im.

Fichten-Abfchnitte (Güteklasse A): 5b-Kl. 1 St. = 1,99, 6a-Kl. 1 St. - 1,84 fm.

Fichten-Zopfatsschnitte (Güteklasse N): 4a-Kl. = 7fm. Hungen, den 13. Februar 1934.

Hessische Bürgermeisterei Hungen.

Fendt.

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Adler 7/ in gut. Zustand/ zu ver­kaufen. 0793 Schiflenb.Weg 24.

Lieferungsvergebung.

Die Lieferung des Bedarfs an Butter und Milch für das Rj. 1934 sowie des Bedarfs an sonstigen Verzehrungvgcgenständen (mit Ausnahme von Fleisch-, Wurst- und Backwaren) und an Reinigungs­material (Seife usw.) für die Zeit vom 1. April 1934 bis 30. Juni 1934 (Verlängerung des Vertrages von Vierteljahr zu Vierteljahr bis zum 31. März 1935 ist nicht ausgeschlossen) soll für die Universitäts­kliniken in Gießen vergeben werden. 940D

Die Lieferungsbedingungen für Derzehrunqs- gegenftände können an Werktagen von 15 bis 17 Ühr (außer Samstags) bei der Verwaltung der Univer­sitätskliniken, Klinikstraße 32, 1. Stock, Zimmer 5/7, diejenigen für Reinigungsmaterial Zimmer 10 ein­gesehen, die Bedarfslisten gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst bezogen werden.

Angebote und Warenproben sind getrennt, ver­schlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, an die obige Verwaltung bis Montag, den 5. März 1934, 10 Uhr, einzureichen.

Eröffnung der Angebote für Verzehrungsgegen- stände 10 Uhr, für Reinigungsartikel 11% Uhv.

Zufchlagsfrist bis zum 13. Mürz 1934.

Zur Aushilfe für sofort ein zuver­lässig./imKochen und allen Haus­arbeiten erfahr.

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Hindcnbnrg- wall 111.