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recht zu werden.
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Donnerstag, den 15. November:
hiesigen Turnhalle zum ersten Mal ein o Singen statt, das von Herrn Siegler
enes ließen)
Donnerstag,15.Nov.1934labends8l/4Uhr, Gießen, Hotel „Prinz Karl", Seltersweg
und Wilhelm Sern einige vaterländische Chöre vor. Außerdem spielte die Kapelle der hiesigen M.-SA. Zuletzt sang der Verein „Germania" allein noch einige Lieder. Heinrich Faber, der Kultur» rvart der NSBO., sprach die Schlußworte und teilte mit, daß demnächst wieder ein solches offenes Singen stattfinden werde. Tanz beschloß den Abend.
* Obbornhofen, 12. Nov. Die Versammlung des Reichsbundes der Kinderreichen, über die wir am Freitag, 9. November berichteten, fand in der Wirtschaft Erich Hensel (nicht Wenzel) statt.
wahrt wird, sowie ein Schreiben aus dem Jahre 1865, in dem drei Lang-Gönser Schreinermeister Bezug nehmen auf die Urkunde von 1724 und er»
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Donnerstag, den 15. Nov. 1934
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wurden die oorgeschriebenen Signale gegeben.
Fahnenweihe der Ortsgruppe Gröningen.
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föt, während sdkn Begleiter Kopsversetz«n- g e n erlitt. Die Sichtverhältnisse waren gut,
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Heute Mittwoch: Ein Spitzenfilm der Ufa
wähnen, daß in diesem Jahre (1865) die neue Kanzel errichtet worden sei, zum Angedenken an das fünfzigjährige Dienstjubiläum des damaligen Pfar» rers Schlich. Die Kanzel wurde also im Jahre 1865 aufgestellt und nun in den letzten Wochen neu hergerichtet. Die Seitenteile wurden mit gutem Sperrholz verkleidet, außerdem der Kanzelkranz mit neuen Auflagebrettern versehen. Die Stützungssäule, die aus Eisen besteht und immer sehr dürftig wirkte, wurde mit Holz umkleidet. An der Kanzel selbst und an diese Umkleidung wurden zahlreiche alte Hölzer, die noch sehr wertvolle Schnitzereien aus vergangenen Zeiten aufweisen und von verschiede- nen Ortsbürgern gestiftet wurden, verwandt. Es handelt sich hierbei um handwerkliche, künstlerische Leistungen, die einst zwischen Fensterbrettern, Hoftoren usw. angebracht worden waren und bei Umbauten zurückgestellt wurden. Nun fanden sie hier in der Kirche ihren Platz. Die Gemeinde kann dem Ortspfarrer dafür dankbar sein, daß er diese Zeichen alter Kunst in so geschmackvoller Weise erhalten hat.
Auf den freien Feldern der Kanzel stehen die Namen der Geistlichen, die in den letzten vierhundert Jahren an dieser Stelle gepredigt haben. Es sind 17 Namen von fest angestellt^n Pfarrherren. Es ist dies, wie der Geistliche hervorhob, eine äußerst geringe Zahl für einen so großen Zeitraum von 400 Jahren. Es zeigt sich aber auch darin, daß von jeher die Verbundenheit der Gemeinde Lang- Göns mit ihren Pfarrern eine recht herzliche und feste war. Erwähnenswert ist besonders, daß von den 17 Pfarrern vier den Namen Leun tragen und Kinder der hiesigen Gemeinde waren, lieber 150 Jahre lang wurde Lang-Göns von den Pfarrern Leun betreut. Aus der verlesenen Urkunde war ferner zu entnehmen, daß in den Jahren 1680 bis 1690 Brände in unserem Dorfe wüteten. 1680 brannte der Kirchturm, das Feuer wurde aber bald gelöscht. Dagegen vernichtete die Feuersbrunst von 1690 zahlreiche Gebäude in der Mohrgasse, und auch der Kirchturm brannte nieder. Die Glocken schmolzen in der Hitze, und beim Aufräumen konnte man über 2000 Pfund Metall bergen. Es geht daraus hervor, daß die Glocken sehr groß und schwer gewesen fein müssen. Die Orgel blieb wie durch ein Wunder unbeschädigt bei diesem Brande.
Die Schreinerarbeiten für die Neuherstellung der Kanzel wurden von Schreinermeister Richard Lüdge ausgeführt, den Anstrich besorgte Weißbindermeister Karl Boller. Die jetzt fast ganz neue Kanzel — ein Aufgangsgeländer wird noch in den nächsten Wochen hinzukommen — sieht sehr schmuck aus. Gerade durch ihre Einfachheit und durch die ruhigen Farben wirkt sie so gut, hinzukommen die alten Schnitzereien, die sie zu einer Zierde unseres Gotteshauses machen.
Kreis Schollen.
+ Groß-Eichen, 12. Nov. Gestern abend fand in unserer Kirche anläßlich des 400jähri- gen Jubiläums der deutschen Luther- bibel ein Gemeindeabend statt, der sehr gut besucht war. Pfarrer Schmidt (Laubach), yielt einen volksmissionarischen Vortrag Über das Thema: „Das Schwert der Kirche — 400 Jahre deutsche Bibel." Die Gemeinde folgte mit großem Interesse den Ausführungen. Der Schüler Karl Merz trug ein Gedicht vor, das zur Treue gegen Gottes Wort mahnte.
Saarlands, wles hierbei auf den großen Reichtum dieses Landes an Bodenschätzen und Jndustrie- erzeugnissen hin und zeigte, daß diese gerade unseren westlichen Nachbarn so verlockten, das Saarland an sich zu reißen. Durch den „Friedensvertrag" von Versailles sei dem Lande unerhörtes Leid zugefügt, aber es nahe der Tag, an dem es sich zeigen werde, daß das Land immer deutsch ae» wesen sei und immer deutsch bleiben werde. An uns liege es, diesem Land, das um seine Freiheit kämpfe, durch unerschütterliches Zusammenhalten die Treue zu bekunden. Und wir Deutsche werden ihm auch die Treue halten, so wie das Saarland sie uns gehalten hat. Wir werden weiter um unser Saarland kämpfen, nicht aus materiellen Gründen, nein, auch wenn das Saargebiet eine sandige, unfruchtbare Wüste wäre, würden wir mit genau derselben Zähigkeit darum ringen, weil es eben um deutsche Menschen geht. (Stürmischer Beifall!)Jn seinen weiteren Ausführungen ging der Redner dann besonders auf die Ziele und Bestrebungen unseres Führers, ein freies, unabhängiges Deutsches Reich zu gestalten, ein. Der Redner wies in treffenden Worten darauf hin, daß jeder Volksgenosse seine höchste Ausgabe darin zu sehen habe, sich voll und ganz in die Volksgemeinschaft einzu- fügen. Nicht Eigennutz und Selbstsucht, sondern aufrichtige Nächstenliebe und brüderliche Zuneigung dem Volksgenossen gegenüber müsse vorherrschend fein. Vor allem aber sei notmenMg der unverbrüchliche Glaube und restloses Vertrauen an das Werk Adolf Hitlers, das nur dann seine Vollendung finden könne, wenn die moralische Macht des ganzen Volkes dahinter stehe. Die im vergangenen Jahre so mächtig hervorgetretene Begeisterung für die Politik Adolf Hitlers dürfe nicht einer armseligen Mutlosigkeit Platz machen, wenn Schwarzmaler und dergleichen ihre dunklen Geschäfte im Interesse ausländischer Ausbeuter und Unterdrücker zu machen achten. Das deutsche Volk habe keinerlei Grund, orgenvoll in die Zukunft zu blicken. Als das „Volk )er Erfinder" habe es bis jetzt immer verstanden, wenn die Not am Manne war, sich selbst zu helfen und vom Ausland unabhängig zu machen. Der Krieg habe das doch deutlich bewiesen. Es fei nur an ein Beispiel erinnert, an den Stickstoff. Zahlreiche bedeutungsvolle weitere Erfindungen stellten diese Behauptung weiter unter Beweis. Deutschland wird den Kamps um seine Erhaltung, seinen Ausbau durchbeißen, das Saarland wird seinen Kampf um die Wiedervereinigung mit feinem Mutterlande siegreich bestehen, zu beider Nutz und Frommen. Starker Beifall dankte dem Redner für seine vortrefflichen Ausführungen.
Mit dem Gruß an den Führer und dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes schloß der Schulungsabend, dem sich noch ein längeres kameradschaftliches Beisammensein mit den Saargästen anschloß.
Landkreis Gießen.
tn. Lang-Göns, 12. Nov. Im Rahmen von „Kraft durch Freude" fand gestern in der
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kreis Büdingen.
* Büdingen, 14. Nov. Bei den Holzfällungsarbeiten im Haingründauer Wald ereignete sich ein schwerer Unglücksfall, dem ein blühendes Menschenleben zum Opfer fiel. Der Waldarbeiter Fritz Vaubel aus Mtttelgründau traf sich beim Hauen mit der Axt so unglücklich an der Schläfe, daß er sofort tot umsank.
Kreis Alsfeld.
N. Mücke, 13. Nov. Am Sonntag hielt der Bienenzüchterverein, Ortsgruppe Mücke, in der Wirtschaft Baist seine Monatsversammlung ab. Der Vorsitzende Erb erstattete zunächst Bericht über die in Gießen abgehaltene Hauptversammlung. In seinen weiteren Ausführungen gab er manchen praktischen Wink auf dem vielseitigen Gebiete der Imkerei. Hauptsächlich wurde die Gewinnung und die Behandlung des Bienenwachses erörtert. Zum Schluß kam der Vorsitzende auf die Winterhilfe zu sprechen und ermahnte die Imker, genau wie im Vorjahre auch in diesem Jahr wieder reichlich von ihren Erzeugnissen der Winterhilfe zu spenden.
N. Flensungen, 14. Nov. Dieser Tage wurde in unserem Orte die Kleidersammlung für das Winterhilfswerk durch die NS.- Frauenfchaft vorgenommen. Das Ergebnis war hauptsächlich in Mücke sehr gut. — Am heutigen Mittwoch, 14. November, kann das Ehepaar Georg Theiß und Frau Elise, geb. Rausch, das Fest der silbernen Hochzeit feiern. — Die Abendver- jammlungen der Evang. Frauenhilfe und des Jugendvereins unter Leitung von Pfarrer Kalbhenn haben mit der vorigen Woche st. Kirtorf, 13. Nov. Das Winterhilfs- w er k brachte in der Ortsgruppe Kirtorf der NSV. bis jetzt folgende Sammelergebnisse: der Berkaus der Bernstein-Plakette 20 RM., die Sammlung beim Eintopfgericht in Kirtorf 24,90 RM., in Erbenhausen 15,35, in Lehrbach 20,70, der Verkauf der Astern 25,20 RM. — In der Försterei Wahlen wurden dieser Tage Wildschweine feftgefteüt. In dem Schenkschen und dem Oppermannschen Revier wurde deshalb eine Treibjagd veranstaltet, bei der Förster Denninger von Lehrbuch einen schweren Keiler erlegen konnte.
Kirche und Schule.
Einweihung der neu hergerichteten Kanzel in der Kirche zu Lang-Göns.
-s- Lantz-Göns, 12. Nov. Am tzestrigen Sonntag wurde tn einem besonders feierlich ausgestalteten Gottesdienst die neu hertzerichtete Kan - z e l vom Ortsgeistlichen geweiht. An der Feier wirkten mit der Posaunenchor, unter Leitung von Karl Boller, der Gemischte Chor, unter derselben Leitung, und die Oberklasse der hiesigen Schule, unter Leitung von Lehrer Herbst.
Im Anschluß an die Predigt gab der Geistliche bekannt, daß die für diesen Sonntag anberaumte
Veranstalterin: Eigenheim-Ausstellung
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sam gesungen. Zwischendurch trugen die beiden Ge-1 Kirchenvisitation ausfallen müsse. Es wurde außer- jangoereine „Germania" und „Frohsinn" gemein- dem eine Urkunde verlesen, die aus dem Jahre 1724 sam unter abwechselnder Leitung von Karl Faber stammt und in dem Fußboden der Kanzel aufhe-
GoetheBundGießen
Einladung an die Gießener Bttrgeraehaft xnr
20-Jahrfeier des Goethe-Bundes Gießen
am SONNTAG, dem 18. November 1934.
1. Nachm.5Uhr in der Neuen Aula Dichter-Vorlesung
Hans Friedrich Blunck
der Präsident der Beichsschrifttumskammer, liest aus eigenen Dichtungen und Balladen. - Musikalische Umrahmung durch das Rein-Quartett.
2. Abends 8l/?Uhr im großen Saale des Hotel Schütz in Anwesenheit des Dichter-Gastes swanglose mtglleder-Zusamnienknnft.
Eintrittskarten bei Challier und Abendkasse, Gutschein Nr.3: Bnndesmltglleder bis zu 2 Plätzen frei; Verbandsmitglleder(Kaufm. Verein, NS.-Lehrerbund, NS.-Volkshochschule, Reichsbund Volkstum und Heimat, Verband für Deutsche Frauenkultur) zu 75 Pf.; Nlchtmltglleder zu Mk. 1.50; Studenten zu 40 Pf.; Mitglieder der Deutschen Angestelltenschaft zu 30 Pf. auf der Geschäftsstelle Lonystraße 18. 6898d
geleitet wurde. Herr Siegler gab in einleitenden Worten einige Erläuterungen über den Zweck und das Ziel des offenen Singens. In der Hauptsache, jo führte er aus, müßten wieder alte, verschüttete Volkslieder aufgedeckt werden, die wohl noch vorhanden wären, aber zur Zeit vergessen seien. Daneben sollen dann auch die Kampflieder, die durch die SA. eingeführt wurden, besonders gepflegt werden. Gerade durch das gemeinsame Singen solle das Gefühl der Volkszusammengehörigkeit erhöht werden. Anschließend wurden dann einige Volkslieder, Kanons und Landsknechtslieder gemein-
# Gruningen, 12. Nov. Am gestrigen Sonntag fand in unserer neu hergerichteten Turnhalle das Fest der Fahnenweihe der Ortsgruppe wrüningen statt. Am Vormittag war bereits der Festgottesdienst abgehalten worden, an dem sämtliche Parteigliederungen teilnahmen.
Um 13.15 Uhr fand die feierliche Einholung der Fahne und Kranzniederlegung am Gefallenendenk- mal statt. Danach bewegte sich ein stattlicher Festzug durch die reich beflaggten Straßen unseres Dorfes. Ein flotter Marsch der Marinesturmkavelle Gießen eröffnete die Feier. Sodann sang der Ad.Jsh. Gesangverein zwei Chöre. Nach der Begrüßung durch den Ortsgruppenleiter Marsteller nahm Pg. Klo st er mann das Wort zu seiner Ansprache. Er kennzeichnete den harten Weg des Nationalsozialismus und kam dann auf die Fehler der Wilhelminischen Zeit und die der darauffolgenden Parteienherrschaft zu sprechen. Der Führer hat mit her nationalsozialistischen Idee dem Volke die Fahne gegeben. Sie ist das Sinnbild der Revolution, des Kampfes und Sieges. Weiß ist die Ehre, rot die Farbe des deutschen Sozialismus und das Hakenkreuz das alte Zeichen des Sonnenrades, des ständig kommenden und vergehenden Lebens. Während des Weiheaktes spielte die Kapelle leise das Lied vom guten Kameraden. Den Fahnenträger Pg. Hch. Appel ermahnte der Kreisleiter, es den Trägern der Blutfahne gleichzutun mit ganzer Einsatzbereitschaft. Es folgten zwei Chöre des Gesangvereins „Eintracht", das Gedicht „Die Fahne", Reigen und Keulenübungen der Turnerinnen und Konzertstücke der Kapelle. Ortsgrupvenleiter Ma rsteller dankte zum Schluß allen Mitwirkenden für die selbstlose Hilfe bei der Ausgestaltung des Nachmittags.
Abends war Tanz, zwischendurch sangen die beiden Vereine meist heitere Neck- und Scherzlieder, und bald war eine angeregt fröhliche Stimmung vorhanden. Dazu trugen vor allem auch die humorvollen Verse und Kouplets unseres Lokaldichters Heinrich Mohn bei; sein oft drastisch-derber Humor löste wahre Lachsalven aus. — Eine im Laufe des Abends auf Anregung des Ortsgruppenleiters Wenz^ l (Lang-Göns) durchgeführte Tellerfamm- lung für das Winterhilfswerk ergab den Betrag von 15,35 Mark.
Schulungsabend in Lich.
? Lick, 13. Nov. Die Ortsgruppe Lich der NSDAP, hielt gestern abend in Steins Saalbau ihren Schulungsabend für November ab, der einen sehr guten Besuch aus allen Kreisen der Bevölkerung aufwies und an dem außerdem die zur Zeit in unserer Stadt weilenden saardeutschen Feriengäste teilnahmen.
Der Schuluntzsleiter der Ortsgruppe, Pg. Dr. Koeppe (Lich), eröffnete den Abend, begrüßte insbesondere die saardeutschen Gäste, spracy den Wunsch aus, daß der Abend dazu beitrage, das gegenseitige Kennenlernen zu erleichtern, auf daß die Gäste sich wohlfühlen in unserer Heimat, in unserem neuen Deutschland, dem Land der Ordnung und Disziplin, und daß sie erholt und gestärkt für Den Kampf in den nächsten Wochen wieder in ihre Heimat zurückkehren können.
Nach dem gemeinsam gelungenen ersten Vers des Saarliedes erteilte der Schulungsleiter das Wort Pg. Dr. Röder (Gießen). Dieser sprach zunächst Über seine persönlichen Erlebnisse im deutschen
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Der verehrten toinwofjnerschaft von gießen undKmgegend zur gefl ^Kenntnis, daß ich am Donnerstag, dem 15. ßYovemöer 1934 in gießen, SSaljnfjofstraße 63 (3fjotohaus S3orst) einen modernen
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eröffne. - Durch Elösolvierung der Eriseuv-ECodjschule in Frankfurt a. El. und durch meine langjährige praktische Tätigkeit im Damenfach, zuletzt als £ eiter des Damen- Sfrisier-Salons im gesdjäft meines ‘Vaters, 6in ich in der £age, den verwöhntesten Einsprüchen der ^Kundschaft ge-
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Große Hausfrauen- Veranstaltung
am Freitag, dem 16. November, abends
8 Uhr im großen Saal des Caf6 Leib
Interessanter und lehrreicher Lichtbildvortrag:
Hausfrau und Markt-Milchelwelßbrot-Schulmilchfrühstück — Kochvorführungen von Quarkspeisen Kostenlose Probenabgabe von Milcheiweißbrot, Trinkkakao u. Quarkspeisen
Nach Beendigung der Veranstaltung werden an die Besucher hübsche Ueberraschungen verteilt
Veranstaltet von: Eintritt frei!
NS. Frauenschaft Gießen
Reichsgemeinschaft Deutscher Hausfrauen Gasgemeinschaft
Milchwirtschaftsverband Hessen
Biickerinnung motD
Freitag, den 16. November:
Has im Topf, Klöße
RM. 1.25
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Es tu arg, roie manche Frau sich durch schlechtes Sehen nicht nur die Augen, sondern .auch daS Gesicht verdirbt. Da ist's denn dochschönerein Augenglas zu tragen. - Die Brille macht alles wieder gut, aber die Brille von Optiker
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Herstellungsgr.:
uünth Spapenhorst
Spielleitung: Gustav Ucicky
Hauptrollen:
Käthe von Nagy
Viktor de Kowa
Hans Moser
Lola Chlud
junge
Boron
Neuhaus


