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SJlxfport

Wintersportwoche.

Heute, Mittwoch, 20 Uhr: Sörensen-Filmvortrag !n der Universitäts-Aula.

Der Kreisbeauftragte des Reichssportführers: gez.: Mohr.

Meisterspringer und Olympia-Trainer Sörensen spricht in Gießen.

Am heutigen Mittwochabend spricht, wir berich­teten schon kurz darüber, in der Neuen Aula der Universität der Meisterspringer und Olympiatrainer Sörensen zu zwei Filmen, die nicht nur die Sport­ler aus allen Lagern, sondern auch den Naturfreund und den Photofreund sehr interessieren werden. Der erste Film zeigt unter dem TitelAus der Welt des Skiläufers" viele Bilder von winterlicher Schön­heit und dem herrlichen Skisport, der zweite Film führt die Zuschauer nach dem Piz Mundaun nach Arosa, wo alljährlich Hessenskikurse unter der Lei­tung von Helmut L a n t s ch n e r stattfinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch ein Ver­treter des Gießener Eisvereins sprechen und für den Eissport werben. Auf die gestrige Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.

Rollschuhlaufen und Rollschuhhockey in der Volkshalle.

Am Montagabend fand als Auftakt der Winter- fport-Werbewöche in Gießen in der Volkshalle ein Werbeabend statt, der auf den Eissport hinwies. Der Gießener Eisverein, der schon seit längerer Zeit den Rollschuhlauf als Vorschule für den Eissport pflegt, hatte eingeladen und Inter­essenten die Möglichkeit gegeben, den Rollschuhlauf kennenzulernen und auch selbst auszuüben. In der Volkshalle entwickelte sich ein lebhafter Betrieb, denn etwa 25 Personen aller Altersklassen tummel­ten sich auf der glatten Zementfläche und übten. Dann wurde rasch eine Uebungsstunde improvisiert, bei der di« Lauftechnik kurz durchgenommen wurde. Der Kreisbeauftragte des Sports, Mohr, hielt eine kurze Ansprache, in der er betonte, daß die Wintersport-Werbewoche nicht nur für den Winter­sport eine Werbung bedeuten solle, sondern auch gleichzeitig einen Teil der Dorbereitungsarbeit für die .olympischen Spiele 1936 darstellen solle. In Gießen werde der Wintersport lebhaft gepflegt und habe viele treue Anhänger. Nachdem der Redner noch kurz auf die anderen Veranstaltungen der Werbewoche hingewiesen hatte, schloß er mit dem Wunsche, daß noch recht viele Volksgenossen für die schönen Arten des Wintersports geworben werden möchten.

Mitglieder des Gießener Eisvereins zeigten zum Schluß der Veranstaltung noch ein Rollschuhhockey­spiel, das den Zuschauern den starken Kampf­charakter gerade dieser Sportart erkennen ließen.

Oie Ergebnisse

der Wettkämpfe der Jugend im MTB.

Schüler:

Georg - Hans - Fink - Gedächtnislurnen:

Wanderpreis für Schüler: 1. Uebungs- riege mit 15,6 Punkte Durchschnittsleistung je Mit­glied.

Wanderpreis für Schülerinnen: 1. Uebungsriege mit 16,7 Punkte Durchschnitts- leistung je Mitglied.

Abturnen im Tv. Heuchelheim.

Der Turnverein Heuchelheim e. V. hielt am Sonn­tag sein diesjähriges Abturnen in der hiesigen Turn­halle ab. Rund 200 Turner und Turnerinnen waren hierbei zu einem friedlichen Wettkampf angetreten. Die große Teilnehmerzahl sowie die gezeigten Lei­stungen legten Zeugnis davon ab, daß im Turn­verein Heuchelheim gut gearbeitet wird und eine stete Aufwärtsentwicklung zu verzeichnen ist. Unter Leitung des Oberturnwarts Fritz Holtmann nahmen die Kämpfe einen flotten Verlauf. Nach dem am Vormittag stattgefundenen Wettkampf ver­sammelten sich die Mitglieder mit ihren Angehöri­gen am Nachmittag in der Turnhalle, um bei Kon­zert, turnerischen Vorführungen und Tanz den Tag festlich zu begehen. Die Preisoerteilung wurde am Nachmittag von Oberturnwart Volkmann nach einer Ansprache des Dietwarts Albert Rinn, wel­cher für den durch Krankheit verhinderten Vereins­führer die Gäste willkommen hieß und auf die Be­deutung des Turnens hinwies, vorgenommen und hatte folgendes

Ergebnis.

Jugend, Oberstufe. Neunkampf: 1. Preis Karl Rinn 157 Punkte, 2. Albert Kreiling 155 P., 3. Artur Weber 140 P., 4. Alb. Gilbert 126 P.

Jugend,Unter stufe. Siebenkampf: 1. Wal­ter Rinn 130 P., 2. Walter Siegel 125 P., 3. Hell­muth Stückrath 108 P., 4. Alb. Freitag 99 P.

Schüler, Oberstufe. Sechskampf: 1. Erich Rinn 111 P., 2. Willi Hahn 96 P., 3. Adolf Rinn 88 P., 4. Erwin Kind 84 P.

Schüler, Mittelstufe. Fünfkampf: 1. Wer­ner Schmidt 88 P., 2. Otto Rinn 85 P., 3. Herbert Kreiling, Ludwig Hofmann, Ernst Schmidt je 80 P., 4. Werner Kreiling 76 P.

Schüler, Unterstufe. Dreikampf: 1. Adolf Menges 53 P., 2. Gert Herzberger 50 P., 3.Werner Hahn, Walter Keil je 42 P., 4. Willi Will 41 P.

Turnerinnen, Mittel ft ufe. Fünfkampf: 1. Gretel Kreiling 90 P., 2. Lina Volkmann 85 P., 3. Maria Hofmann 78 P., 4. Anna Trumpfheller 74 P.

Turnerinnen, Unterstufe. Fünfkampf: 1. Erna Sack 104 P., Elfe Carle 94 P., 3. Nettchen Schmidt 77 P., 4. Erna Hofmann 70 P.

Schülerinnen, Oberstufe. Sechskampf: 1. Emmi Reinstättler 109 P., 2. Irmgard Neivel 104 P., 3. Luise Henkelmann 100 P., 4. Hildegard Henning 97 P.

Schülerinnen, Mittelstufe. Dreikampf: 1. Emmi Kröck 52 P., 2. Anni Kreiling 48 P., 3. Else Kröck, Elli Hildebrandt je 47 P., 4. Anm Rinn 44 P. .

Schülerinnen, Unter st ufe. 1. Emmi Frei­tag 38 P., 2. Hanni Reuschling, Margot Stückrath, Irmgard Kröck, Lotte Germer je 35 P., 3. Hilda Harbach, Ida Sack je 34 P., 4. Hanni Nesseldreher, Hilde Kröck, Erna Magel, Margot Kreiling je 32 P.

Gießener Kraft- und Sportklub in Großen-L'nden.

Der 1. Kraft- und Sportklub 1893 Gießen ga- stierte in Grohen-Linden und hatte zu einer Werbe­veranstaltung in den Saal des Gastwirts Schaum eingeladen. Der Leiter des Sportclubs wies in fei­ner Begrüßungsansprache auf die hohe Bedeutung dieses Sportzweiges hin, gerade in der jetzigen Zeit, der Vorbereitungszeit für die Olympiade 1936 in Berlin. Die Mannschaft zeigte dann die Technik des Stemmens und Reißens, einarmig und beid­armig, wobei man recht bearntliche Leistungen sehen konnte. Anschließend wurden die Zuschauer durch interessante Ringkämpfe verschiedener Klassen unter­halten. Als Abschluß zeigten die Gießener Sportler mit einer sieben Mann starken Riege außerordent­lich gute Leistungen auf dem Gebiete der Boden­übungen.

Werbe-Abend desIiadfahrer-BereinS-lyvOinWieseck

Der Radfahrer-Verein 1900 Wieseck hatte zum Samstag seine Mitglieder, sowie Freunde und Gönner des Sportes zu einer Werbe-Veranstal­tung bei Gastwirt D ö b u s eingeladen. Die Veran­staltung ließ erkennen, daß auch in diesem Verein neuer Impuls und neues Leben herrscht. Eine grö­ßere Anzahl Jugendlicher konnte neu eingegliedert werden. Der Vereinsführer Adolf Schäfer be­grüßte die Gäste und wies u. a. auf die Bedeutung des Radsportes und auf dessen Organisation hin. Er bedauerte, daß in einem größeren Ort wie Wie- seck, wo doch sehr viele erwachsene Personen, das Fahrrad beruflich benötigten, nur ein verschwindend kleiner Teil hiervon dem Radfahrer-Verein ange­höre. Vorstandsmitglied Fritz Kling nahm als­dann eine Mitglieder-Ehrung vor. Die Sportskame­raden Hch. D e ch und Hch. Rohm wurden in An­betracht ihrer 25jährigen treuen Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt und ihnen eine schöne Urkunde überreicht.

Die sportlichen Darbietungen des Abends wickel­ten sich flott ab. Es wurden Begrüßungsreigen (Schülerinnen), gemischter Reigen (Schüler und

SA-Sporlabzeichen - Leiflungsprüsung für den jungen Deutschen. Oie Organisation für Oberheffen vollendet.

Sonder st ufe: Sechskampf (Kürübung am Reck, Barren und Pferd, Klettern, Bock, Weitsprung). 1. Sieger Karl Möckel, 107 P., 2. Otto Eger, 103 P., 3. Hermann Baum, 98 P., 4. Willi Ommert und Heinz Obmann, 93 P., 5. Hans Schnelle, 70 P., 6. Willi Fink 58 Punkte.

Oberstufe: Fünfkamps (Pflichtübung am Seitpferd, Kürübung am Barren, sonst wie oben). 1. Sieger Erich Möckel, 108 P., 2. Robert Sparr, 97 P., 3. Kurt Pflüger, 95 P., 4. Karl Müller, 92 P., 5. Erich Jsheim, 76 P., 6. Theo Ludwig, 73 P., 7. Walter Jsheim, 71 P., 8. Hans Eckhardt, 70 P., 9. Artur Schmuck und Hans Gierhardt, 66 P., 10. Kurt Gemmer, 59 Punkte.

U n t e r st u f e : Vierkampf (Pflichtübung am Seitpferd, sonst wie oben). 1. Sieger Willi Pflüger, 79 P., 2. Karl Heinz Luft, 74 P., 3. Justus Maus, 66 P., 4. Hermann Urhahn und Heinz Hußke, 65 P., 5. Bruno Altensen, 63 P., 6. Herbert Knaus und Willi Schweitzer, 62 P., 7. Walter Herget 61 P., 8. Heinz Altensen, 60 P., 9. Karl Hubing, 59 P., 10. Albert Dickors, Helmut Nordmann und Hans Schuchard, 57 P., 11. Erich Körber und Ernst Fink, 56 P., 12. Hans Herget und Heini Brieß, 55 P., 13. Heinz Kraft und Werner Döller, 53 P., 14. Ludwig Wallbott, 51 P., 15. Helmut Wallbott, 50 P., 16. Werner Nordmann, 47 P., 17. Kurt Balser, 44 P., 18. Walter Brücker, 29 P., 19. Lud­wig Nau, 26 P., 20. Kurt Koch, 20 Punkte.

Schülerinnen:

Sonder st ufe: Sechskampf (Reck, Barren, Pferd, Weit- und Hochsprung, Schwebekante). 1. Siegerin Margret Seim, 109 P., 2. Gretel Berg, 103 P., 3. Anneliese Zollmann, 99 Punkte.

O b e r st u f e: Fünfkampf (wie oben, ohne Reck). l.Siegerin Else Ludwig, 97 P., 2. Gertrud Schmidt, 94 P., 3. Liselotte Krausch, 88 P., 4. Gertrud Dapper, Irmhilde Schmidt und Erika v. Bentheim, 84 P., 5. Gisela Fischer, 82 P., 6. Gertrud Rein­hard, 79 P., 7. Anneliese Klotz, 74 P., 8. Inge

Erst neun Monate sind seit der Schaffung des SA.-Sportabzeichens vergangen und schon ist die Zahl der bisher verliehenen Abzeichen weit über das erste Hunderttausend hinaus und erreicht fast das zweite! Dabei muß aber bedacht werden, daß in den ersten Monaten der riesige Organisations­apparat noch nicht fertig mar, daß Prüfer und Lehrer, also die Träger der silbernen und goldenen Abzeichen, erst in Sonderkursen herangebildet und allenthalben Schulen und Sportlager errichtet wer­den mußten.

Das SA.-Sportabzeichen wird nicht wie das Reichssportabzeichen durch eine Leistungsprüfung allein erworben, sondern der Bewerber muß, um zur Leistungsprüfung zugelassen zu werden, eine gewissenhaft verbrachte Trainingszeit bestimmter Dauer nachweisen. Diesem Training kann er bei einem kostenlosen Lehrgang auf einer der modernen Sportschulen ober im Sportlager des Chefs des Ausbildungswesens obliegen, er kann aber auch, fals berufliche Hindernisse auftreten, an seinem Wohnort einer Geländesportarbeitsgemeinschaft bei­treten, der sogenannten GAG.

Das SA.-Sportabzeichen ist für die gesamte deutsche Jugend geschaffen, wird also nicht nur an SA.-Männer verliehen, sondern jedem jun­gen Deutschen, der rassisch und weltanschaulich den Bedingungen des neuen Staates entspricht.

Keineswegs ist der Sinn des Abzeichens, Höchst­leistungen zu erzielen und Spitzenkönner zu züchten. Vorn Bewerber um das SA.-Sportabzeichen wird daher kein Sportspezialistentum verlangt, sondern ein vielseitig durchgebildeter Körper, der das leisten kann, was ein junger und gesunder Körper leisten muß. Die Leistungsprüfungen bestehen in der Haupt­sache aus den Uebungen: Lauf, Sprung, Stoß, Weit- und Zielwurf, Kleinkaliberschießen, sowie Zu­rechtfinden und Bewegen im Gelände. Wer das SA.-Sportabzeichen erworben hat, der hat sich in

Diese Jungens zeigen beim 3000-Meter-Lauf einen vorbildlichen Laufstil.

ÄS'

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das Buch der deutschen Volksgemeinschaft einge­schrieben, der hat sein Teil beigetragen zum Auf­bau eines gesunden Geschlechtes von Männern. Wer will dabei fehlen?

Die Prüfungen für das SA -Sportabzeichen find in dem Gebiet der Provinz Oberhessen in vollem Gang. Es liegt schon eine ganze Reib- non schlosfenen Leistungsprüfungen vor. Auskunft und Meldungen zum SA.-Sportabzeichen auf der Dienst­stelle der zuständigen Prüfer für das Gebiet der Provinz Oberheffen bei SA.-Mann Hans Möckel- mann und bei SA.-Mann Franz Loh, Gießen. Ludwigftrahe 34II.

Schülerinnen), 2er Radballspiele (Jugend und Ak­tive), Fahnen-Reigen (Jugend), Schmuck-Reigen (Damen und Herren) gezeigt. Alle Fahrer und Fahrerinnen ernteten für ihre guten Leistungen reichen Beifall. Den Saalfahrwarten Otto Schna­bel und Adolf Schäfer, die mit viel Hin­gabe zum Gelingen des Abends beigetragen haben, gebührt besonderer Dank. Bei dem Entscheidungs­spiel im 2er-Radball siegten Otto Schnabel und A l b a ch und wurden somit Klubmeister des Vereins.

Preisen.

Kreis Wetzlar.

O Wetzlar, 13. Noo. Die Holzfällungs- arbeiten im Winterhalbjahr 1934/35 sollen, nach einer Anordnung des Landrats, wie im Vorjahre durchgeführt werden. Die im Vorjahre aufgestellten Richtlinien und Richtsätze haben auch für dieses Jahr Gültigkeit. Für die diesjährige Hauungs­periode sind die gleichen Löhne wie bei der vor­jährigen Hauungszeit zu zahlen. Soweit die Ge­meinden über die erforderlichen Mittel nicht Den fügen, sollen die Holzhauerlöhne auf rückständige Gemeindegefälle und zu zahlende Jahressteuern verrechnet werden. In den Gemeinden, in denen viele Holzhauer sich zur Arbeit melden, soll im Einvernehmen mit der Forstbehörde ein Wechsel der Beschäftigten (mit Ausnahme der Erwerbs­losen) eintreten.

<£ Rodheim a. b. Sieber, 11. Nov. Gestern hielt unser beliebter Männergesangverein Eintracht" im Benderschen Saale sein 70. Stis» t u n g 5 f e ft ab. Wie meist bei den Veranstaltun­gen des Gesangvereins, war der geräumige Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Vereinsführer Heinrich Becker eröffnete den Abend mit einer Begrüßungsansprache, die in einem Gruß an den Führer ausklang und an die sich der Gesang der Nationalhymnen anschloß. Dann trat die Fröhlich­keit in ihre Rechte. Nach den sympathischen Tanz- weisen der Hans Gerlachschen Kapelle wurde fleißig das Tanzbein geschwungen. Dazwischen folgten Ge- fangsvorträge des Vereins, erstmalig unter feinem neuen Dirigenten, Lehrer Meyer. Im Verlaufe des Abends gab der Vereinsvorsitzer einige Ehrun­gen bekannt. Der bisherige langjährige Dirigent des Vereins, Werkmeister Karl Kümmel, wurde zum Ehrendirigenten ernannt, während die Sanges­brüder Ludwig Schlierbach und Jakob Bech­told für 40jährige aktive Mitgliedschaft die Ehren­nadel des Deutschen Sängerbundes erhielten. Zur Deckung der Unkosten der Veranstaltung war eine Verlosung vorgesehen, von deren Reinertrag ein namhafter Betrag an das Winterhilfswerk abge­führt wird. Alte und junge Sangesfreunde wett­eiferten miteinander in der Verpflichtung, mit dazu beizutragen, daß der gute Ruf, den der Gesang­verein mit Recht hat, erhalten bleibe. Im Dezem­ber wird der Verein einen öffentlichen Theater- und Gesangsabend veranstalten.

c. Fellingshausen, 14. Nov. Gestern vor­mittag lösten sich plötzlich an dem steilen Hang an der Krofdorfer Straße gewaltige Erdmassen, stürz­ten mit großer Wucht in den Hof des Fabrikarbei­ters Wilhelm Schmidt und versperrten den Ein­gang zu Stall und Keller. Der Niederbruch konnte schwere Folgen haben, da einige Sekunden vorher Herr Schmidt und sein Enkelchen an der gleichen Stelle zu tun hatten. Wohlfahrtsunterstützungsemp­fänger und Fuhrwerksbesitzer sind zur Zeit mit dem Abfahren der Erdmassen beschäftigt. Da sich noch weitere Teile des Hanges gelöst haben, wird die Gemeinde durch ihre Unterstützungsempfänger den ganzen Hang abschrägen lassen und so die Gefahr eines weiteres Sturzes beseitigen.

Dillkreis.

* Offenbach, 13. Nov. Am Samstag wurde durch Hornsignale die hiesige Freiwillige Feuerwehr zusammengerufen, um dem um das Feuerlöschwesen unserer Gemeinde hochverdienten Kameraden August Philipp Wetz eine verdiente Ehrung zu erweisen. Herr Wetz zählt über 80 Jahre und ist einer der Mitbegründer der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr gewesen, in der er über 50 Jahre gewirkt hat. Unter Vorantritt des hiesigen Posaunenchores, mit Musik, marschierte die W zur Wohnung des alten Kameraden. Dort batte sich bereits ein großer Teil der Einwohnerschaft versammelt. Nach einem durch den Pvsaunenchor vorgetragenen Choral wurde dem Kameraden nach kurzen Einleitungsworten durch den Führer der Wehr, ein von der Wehr gestifteter Sessel über­reicht. Sichtlich bewegt sprach der Jubilar der Wehr sowie dem Posaunenchor für seine Mitwirkung Dank aus. Nach zwei weiteren Musikstücken richtete der Wehrführer noch kurz an die Wehr und vor allem an die jungen Kameraden die Mahnung, unter Hinweis auf die vorbildliche Pflichttreue des Kameraden Wetz, auch weiter der edlen Feuerwehr- ache treu zu bleiben. Mit einem dreifachenSieg- )eil!" auf den Führer und Kanzler Adolf Hitler and die Feier ihren Abschluß. _______

Sprechstunden der Redaktion.

1 30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschloffen.

Wilhelm, 70 Punkte.

Mittelstufe: Vierkampf (Barren, Pferd, Weitsprung, Schwebekante). 1. Siegerin Hilde Fink, 77 P., 2. Margot Ruckelshausen, 71 P., 3. Helga Zöll, 70 P., 4. Gretel Behling und Hedi Geist, 65 P., 5. Hildegard Beuler und Ursula Hennig, 64 P., 6. Hannele Mayer und Friedel Markart, 63 P., 7. Annemarie Steuerwald, Pauli Kutzer und Mariechen Heckmann, 62 P., 8. Lore Bingmer, 61 P., 9. Lotti Mattern, 59 P., 10. Liselotte PfeifseM 57 P., 11. Hilde Menges, 52 P., 12. Lise- lotte Pfaff, 51 P., 13. Lina Heilmann, 50 P., 14. Karola Berg, 47 P., 15. Tilli Brieß, 45 Punkte.

Unterstufe: Dreikampf (Weitsprung, Schwebe­kante, Leiter). 1. Siegerin Else Hesse, 62 P., 2. Inge Stein, 61 P., 3. Emmi Hußke, 60 P., 4. Anneliese Wagner und Herta Markert, 56 P., 5. Inge Mohr, Ilse Schwarz und Hildegard Müller, 55 P., 6. Ma­rianne Adolph, Inge Gerhard und Dorli Strauch, 53 P., 7. Gertrud Stehr, 52 P., 8. Marianne Müller, 51 P., 9. Lina Maus, 47 P., 10. Ingrid Volker, 45 P., 11. Marianne Schmidt, 40 P., 12. Ruth Deiker und Mariechen Kreuzburg, 38 P., 13. Helga Bart, 37 P., 14. Brigitte Stolzenberg, 23 Punkte.

Die Leistungsprüfung für das SA.-Sportabzeichen: Beim 100-Meter-Lauf.

Training zum SA.-Sportabzeichen: Ein Hirfchfeld ist er noch nicht, aber fein SA.-Sportabzeichen wird er schon schaffen.

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