Einzelbild herunterladen

Oie Feier -es S November in Oberhessen WKESN SrsS' "*

v w WPttV'V» lWr%/VV» YW'lpH. " D o r f - G ü l l, 12. Nov. Am 9. November weh-' ihr Leben opfern mußten, für Deutschland 4

Landkreis Gießen einaeleitet Büraermeilter und Ortsaruvvenleiter ten auch in unserem Dorfe die Fahnen auf Halb- umsonst gewesen sei. Im Gedenken dieser Gefallt

XBi.^.0, Man L Pg^Rebh XSt tZSS* Am Sesallenendenkmal h^lt d^ SA Ehren- erhoben sich die Anwesenden oon ihren

wache. Abends sand eine Gedenkfeier am Krieger-

dem Gesang der ersten Strophe des Deutschen

liebes und einem dreifachen Sieg-Heil auf den Sfj rer war diese schlichte Feier beendet.

wurde am Tage des 9. November der Toten

,<5o jemand kämpfe, er

Feier.

Wichtiger Termin für Wertpapierbesiher

der Wurzel.

6675 V

Bahnhof-Gaststätten

Statt Karten

Als Verlobte grüßen

Stockhausen a. b. Lahn Gießen

IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIHIIIIIIIIIIIIIII®

Schneelaufriege des T.V. 1846.

6682V

'32b A

entsprechend.

6674A

IIIIIIIIIIIIIHIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIM

Größte Stoffauswahl! Bitte besuchen Sie uns!

Else Arabin Erich Tetzner Reichsbahninspektor

IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIJIIIIHI ÄUa Anzeigen-Attiengesellschast Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften Gietzen / SchuMvatze £ llllllllllllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

d) Bersrod, 12. Nov. Der Reichstrauertag der NSDAP, wurde auch in unserer Gemeinde in schlichter Weise begangen. Die Einwohner hatten die Flaggen auf halbmast gesetzt. Ein Doppelposten der SA. hielt am Gefallenendenkmal die Ehrenwache. Dort wurde auch ein Kranz niedergelegt. Am Abend versammelten sich die Mitglieder der hiesigen

selber gegeben, die Treue zu bewahren. Dieses Treuegelöbnis brach sich Bahn in dem alten Schwur der Bewegung, indem man auf den Führer das Sieg-Heil" ausbrachte. Nach dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes verließ man den Saal, ergrif­fen von dem Gehörten, und nicht zuletzt von dem Vorbild jener Toten angeeifert, auch sein Letztes für sein Vaterland herzugeben.

<5 Obbornhofen, 10. Nov. Auch hier ge­dachte man am 9. N o v e m b e r in ehrender Weise

i Sie \ und

Deut einet nid)t i', daß ff von groß u breit

rn

na als

efje i ding zum auch unser

»Dem i unabbi I Macht I wie bi

Erinnerung an das Sterben jener Helden, die nichts hatten, für ihr Vaterland, ihr Volk einzusetzen, als ihr Leben, das sie verloren. Eingehend schilderte er die Ereignisse am 9. November *1923 in München, an dem das junge Deutschland, geknechtet und nie-

Briefkasten -er Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitunq.)

P. B. Wupperlal-Ronsdorf. Ob der Gastwirt zur Aufnahme von Fremden verpflichtet ist, bestmck sich nach den gewerbepolizeilichen Vorschriften btn einzelnen Länder. Diese sind ganz verschieden un)O können jeweils bei den zuständigen Stellen in 6im fahrung gebracht werden.

Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:

Beverstedt, den 9. August 1934.

Ich teile Ihnen gern mit, daß ich mit den von Ihnen bezogenen

Fristablauf am 31. Dezember 1934 für die Auf­wertung von Papiermark-Pfandbriefen und Schuldverschreibungen deutscher Hypotheken­banken.

In einer der letzten Ausgaben derDeutschen Sparkassen-Zeitung" wird erneut darauf hingewie- en, daß sich noch ein recht erheblicher Betrag fest­verzinslicher Wertpapiere alter Währung im Um­lauf befindet, deren Eigentümer die Stücke in der Annahme, daß diese durch die Inflation wertlos ge­worden seien, oder eine Aufwertung nicht erfolgen werde, bisher noch nicht zum Umtausch gebracht haben.

Soweit es sich hierbei um Hypotheken­bank - Pfandbriefe und ähnliche Schuldverschreibungen handelt, deren Umtausch zum Teil schon seit ungefähr sieben Jahren vorgenommen wird, ist den Berechtig­ten ein Zinsverlust dadurch entstanden, daß sie bis jetzt nicht in den Genuß der Berzinsung des Aufwertungsbetrages gelangt find. Nunmehr droht den Inhabern in kürzester Zeit der völ­lige B e r l u st ihres in diesen Werten ange-

Gichtosint-Tabletten eine regelrechte Kur durchgemacht habe, und mit dem Erfolg überaus zufrieden bin. Ich kann nur wünschen, daß die Gichtosint-Tabletten auf Grund ihrer vorzüglichen Wirkung überall Eingang finden, denn es war bisher das beste Mittel, welches ich zur Bekämpfung meiner Gicht in Anwendung brachte.

Carl Lehmann, Kaufmann

Beverstedt, Bez. Bremen, Poststr. 23.

Brohl, den 20. April 1934.

Gestatte mir hiermit gefl. anzuzeigen, daß die von Ihnen mir ge­sandten Gichtosint-Tabletten sich auf das beste bewährt haben. Ich litt seit längeren Jahren derart an Rheuma und Gicht, daß ich außer den großen Schmerzen, zuletzt fast nicht mehr gehen konnte, sondern kriechen mußte. Auf Ihr Präparat aufmerksam gemacht, waren nach der Kur Schmerzen, Gicht und alles verschwunden; und konnte wieder

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

Brühl'schen Druckerei

X Wieseck, 10. Nov. Zum Gedenken der Toten des 9. November veranstaltete am Freitagabend die Ortsgruppe der NSDAP eine Feierstunde für die Mitglieder ihrer Organisationen im Saal von Gastwirt Braun. Nach einer musikali­schen Einleitung und dem LiedSiehst Du im Osten das Morgenrot" begrüßte Propagandawart H. Hartmann die Erschienenen mit dem Hin- weis, daß eine Bewegung sehr leicht die Opfer ver­gessen könne, die ihre Existenz erkämpft haben. Sinn dieser Feier im ganzen Volke sei deshalb, heute in Ehrfurcht und Stolz derer zu gedenken, die einst an der Feldherrnhalle ihr Leben für ein besseres Deutschland gegeben haben. Hierauf ergriff Ortsgruppenleiter Karl Euler das Wort zu einer Ansprache, in der er von der Einstellung ausging, die die vergangenen Machthaber zu allen Lebens­fragen hatten, wie sie innerlich schwach den Kampf als unsittlich verwarfen und lieber unterwürfig all das verneinten, was den persönlichen Einsatz for­derte. Dieser Einstellung gilt unser heutiger Kampf, uns es ist der beste Dank, den wir denen abstatten können, die sich für uns opferten. Und so darf uns ihr Tod nicht der Anlaß zu stumpfer Trauer sein, sondern er muß Ansporn sein zu weiterem Kampf für unser Volk. Hier zeigt sich die andere Einstel­lung zum Sterben, die uns Nationalsozialisten aus­zeichnet. Einkehr bei uns selbst mit dem Gelöbnis

und zum Bauen

übermann

denkmal statt, an der SA., SAR., HI. und BdM. geschlossen teilnahmen. Eingeleitet wurde die Feier mit dem gemeinsam gesungenen Lied:In Mün­chen sind viele gefallen." M. Games trug dann das GedichtUnd ihr habt doch gesiegt" vor, worauf im SprechchorDie Blutfahne", oorgetragen vom BdM., folgte. Bürgermeister K n ö p p e r legte zu Ehren der vor der Feldherrnhalle Gefallenen einen Kranz nieder und Zellenleiter G. Games sprach Worte des Gedenkens. Während BdM. nun leise das Lied vom guten Kameraden sangen, gedachte die BdM.-Führerin E. Jung der gefalle­nen Hitlerjungen mit dem VortragToter Kame­rad". Nach einem weiteren Lied des BdM. und dem Gesang der Nationallieder fand die würdige Feier ihren Abschluß.

00 Eberstadt, 12. Nov. Auch in unserem Orte

als 53jährige laufen wie eine von 18 Jahren. Ich kann diese Tablett jedem Rheumaleidenden bestens empfehlen.

Frau Jos. Weber

Brohl a. Rh., Mittelstr. le

Solche Briefe besitze ich über 15 000 (notariell beglaubigt) und nßu hören Sie weiter:

Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus roirflÖ kuriert werden durch Entgiftung des Blutes. Dieses ist Derunreinti: durch zurückgebliebene harnsaure Salze, und diese müssen heraus, fo& nützt alles Einreiben und Warmhalten nichts.

Zur Beseitigung der Harnsäure dient das Gichtosint. Sie komm kostenlos und portofrei eine Probe Gichtosint mit weiteren Aufkl" rungen und genauer Gebrauchsanweisung erhalten, wenn Sie W Adresse senden an: Gichtosint-Kontor, Berlin SW 235, Friedrichstr.AU Zu haben in allen Apotheken.

Zer! ten gro ocgann itzerAI . 2er A Heid konnte preus noch dt rath Schw noch vi Lebens komm u. a.

Die Inst tion

Schließung von Frankfurter Bäckerei«

Frankfurt a. M., 12. Nov. (LPD.) Auf 23sf< anlassung des Polizeipräsidenten wurde bei ein« Anzahl Bäckereien das B r o t g e w i ch t nachW prüft. In mehreren Fällen wurde ein erheblich-; Mindergewicht festgestellt. Die betreffende B ä ck e r e i en wurden geschlossen.

enen gj Mer, g

Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.

Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister? Einrei­bungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das liebel an

rflljlue ffünsche hinsichtlich Sitz, Eleganz und Qualität werden in unserem Maßatelier berücksichtigt.

Wir beraten Sie sachkundig und Ihrer persönlichen Note

4- Butzbach, 12. Nov. In schlichten aber ni digen Feiern wurde hier der Gefallenen der nati; nalsozialistischen Bewegung gedacht. Um 13 l|| fand auf dem Friedhof am Ehrendenkmal eine dl | drucksvolle Feier statt; daran nahmen Abordnul gen der SA., der Schutzpolizei, eine ganze M Amtswalter, Parteigenossen und die Vertreter J Stadt und der staatlichen Betriebe teil. Unter ifint* befand sich auch Standartenführer Schäfer ioi| Bad-Nauheim. In seiner kurzen Ansprache hob dl Ortsgruppenleiter Fr. Schneider hervor, lag diese Feier nicht nur den Gefallenen des WM krieges, sondern in gleichem Maße auch den A die Größe und Ehre des Vaterlandes Verstorbene den Opfern der Bewegung, gewidmet sei. Im m schluß an den ehrenden Nachruf legte er ehe! Kranz nieder. Mit einigen Augenblicken stillen M denkens der Versammelten an die Toten wurde dia kurze Feier beendet. Am Abend vereinigten M alle Gliederungen der Partei, der SA., ArbeW dienst, BdM., HI., Frauenschaft, Arbeitsfront u a.ijl Der große Saal desHessischen Hofes" war W stark besetzt. Sinnvoll war die Bühne hergeriäM Unter den Klängen des Badenweiler Marsches, toi der Sturmbannkapelle gespielt, erfolgte der ®n marsch der zahlreichen Fahnen und politischen Li­ter. Das Vorspiel zuEgmont" von Beethom folgte. Wiederum ergriff der OrtsgruppenleLk Schneider das Wort zu einer längeren Zn« spräche, in der er an die Ereignisse vom 9. Novern ber 1923 anknüpfte und der 16 Blutopfer vor Jet Feldherrnhalle gedachte, die ihr Herzblut jfit Deutschlands Wiedergeburt und Auferstehung fier- gegeben haben. Auch die Helden des Weltkriegs wurden nicht vergessen. Während für die ersten ein schlichtes Mahnmal errichtet worden sei mit t« InschriftUnd ihr habt doch gesiegt", so g eitel diese inhaltsreichen Wort auch für die im Kris? Gefallenen. Die Fahnen senkten sich, das Lied vrn guten Kameraden wurde von der Kapelle internet Darauf ermahnte der Redner die Anwesenden, i treuer Pflichterfüllung dem Führer zu folgen irl sein Werk, das den Wiederaufbau des neuen Rei^ zum Ziele hat, zu fördern. Das LiedIn Münchu sind viele gefallen" und das Horst-Wessel-Lied fr schlossen die eindrucksvolle, feierliche Abendstunde..

Bretter Sperrholz Latten 1676V

Dachpappe Carbolineum

HappelS Co.

Mühlstr.18,Ruf3925

Pg. Rebholz sprach vom Kämpfen und Sterben unserer Feldgrauen und gedachte dann der Toten der Bewegung, die ihr Leben für das neue Deutsch­land ließen. Die SA.-Kapelle spielte das Lied vom

len. Am Abend fand am Kriegerdenkmal eine Feier statt, an dem Mitglieder des Kriegervereins Ehren- ! wache gehalten hatten. Zur Einleitung der Feier trug der hiesige Männergesangverein ein Lied vor. Der Zellenleiter Wilhelm L ö b r i ch gedachte sodann in seiner Ansprache der Opfer des Weltkrieges und insbesondere auch derer, die für das Dritte Reich ihr Leben gaben. Im Auftrag der Zelle und der Ge-

zu neuer Arbeit. Es müsse sich dereinst die Wahr­heit des Wortes erweisenAn deutschem Wesen muß die Welt genesen!" Dies ist Gottes Wille, und deshalb hat er uns unseren Führer gegeben und deshalb auch ließ er die großen Opfer zu, damit die Idee zum Siege geführt wurde. Denn sie hatte eines, was sie vor allen anderen auszeichnete: einen unerschütterlichen Glauben, der Berge versetzen konnte. So wie der 9. November 1918 der Ausdruck des innerlich Faulen und Schlechten war, so war die­ser Tag im Jahr 1923 der Ggenstoß unseres Füh­rers, der damals scheinbar mißlang. Doch wie recht hat unser Führer, als er das Wort zu ihnen sprach: Und ihr habt doch gesiegt!" Mit dem LiedIch hott' einen Kameraden und dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied wurde die kurze, ein­drucksvolle Stunde geschlossen.

X Lollar, 10. Nov. Der 9. November wurde hier in würdigster Weise gefeiert. An den Häusern sah man die Fahnen des Dritten Reiches auf Halbmast. Die SA. stellte den ganzen Tag über eine Ehrenwache am Gefallenendenkmal auf dem Friedhof. Nach Eintritt der Dunkelheit be­wegte sich ein imposanter Zug nach dem Fried­hof. Begleitet von Fackelträgern zogen unter Vor­antritt der SA.-Kapelle SA., SA.-Reserve, Krieger­verein, Parteiorganisationen, Hitler-Jugend, Jung­volk, NS.-Frauenschaft und BDM. denen sich eine große Anzahl der übrigen Einwohner anschloß, vor das Ehrenmal. Hier leitete die SA.-Kapelle mit dem Niederländischen Dankgebet die weihevolle Gedächtnisfeier für die Toten des Weltkrieges und der Bewegung ein. Die GesangvereineSänger­vereinigung" undTurn- und Gesangverein" san­gen dann die ChöreMahnung" undDen ge­fallenen Helden". Hierauf ergriff Bürgermeister Wagner das Wort zu seiner eindrucksvollen Ge­dächtnisrede, in der er, anschließend an Verse von dem im Weltkriege gefallenen Dichter Walter Flex, das Opfer der Toten für unser Vaterland wür­digte und zur Dankbarkeit ihnen gegenüber durch ebensolche Treue und Einsatzbereitschaft mahnte, wie diese sie gezeigt. Er legte einen Kranz am Heldenmale nieder, ebenso Beigeordneter T a u - b e r t für den Kriegerverein. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden senkten sich die Fahnen über den Gräbern der Gefallenen. Jeder der beiden Gesangvereine sang hierauf noch ein der Stimmung angepaßtes Lied. Mit dem Deutschland­lied und dem Horst-Wessel-Lied klang die schlichte Weihestunde aus.

wg. Großen-Vuseck, 12. Nov. Der 9. No­ve m b e r, als Erinnerungstag für die 1923 an der Feldherrnhalle gefallenen Kämpfer der natio­nalsozialistischen Bewegung, fand auch in unserer Gemeinde eine würdige Ausgestaltung. Zu früher Stunde zog die Ehrenwache der SA. am Ehren­mal vor der Kirche auf, am Abend fand am Denk­mal eine Gedenkfeier der NSDAP, und ihrer Glie­derungen statt, an der sich auch viele Volksgenossen beteiligten. Mit einem Trauerchor wurde die Feier

guten Kameraden. Der Bürgermeister und Orts­gruppenleiter legte dann im Namen der Partei einen Kranz nieder. Mit einem dreifachen Sieg- Heil und mit dem ersten Vers des Horst-Wesfel- Liedes fand die Feier ihren Abschluß.

<£ Reiskirchen, 10. Nov. Die Erinne­rung an die Helden, die ihr Leben ließen für Deutschland während des großen Krieges und wäh­rend des Zwischenreiches im Kampfe mit Elemen- ten, die nagten am Bestände des Vaterlandes, * wurde auch in unserem Orte würdig begangen. Während des ganzen Tages standen zwei Doppel-' poften SA. am Kriegerdenkmal. Am Abend fand im Parteilokal Fritzel eine schlichte Gedenkfeier j statt, an der die SA., SAR., Frauenschaft, HI.,'

Mittwoch, den 14.November 1934 12^L,nV*n2 Ulir, versteigere im damer, Neuenweg 28Zum Löwen Zwangsweise gegen Bar­zani ung: D

1. Bettnnmt: 3 Haarzövfe.

2 An Ort und Stelle, Bekannt­gabe in obigem Lokal: 1 Nramo- Lieferwagen,! Bohrmaschine, eine Schuhmacher-Nähmaschine, Näh­maschinen, 1 Gasherd, 1 Regulator, 1 Grammophon, Büfett?- ein Pianino, 1 Kredenz, 1 Bücher-, 1 Materialien-, 1 Kassen-, i W- 1 Wascheichrank, Kleiderschränke, 1 Vertiko, Trummeauspiegel. So­fas, Chauelongues, Tische, Stühle, Sessel, 200 MistbeetfensterV

Helfrich, Stellvertreter des Gerichtsvollziehers Junker in Gießen, Wiesecker Weg Nr. 16

Wie Blei Im Magen liegen unverdau­te Speisen. Nach jeder Mahlzeit 1 Gläschen meines vorzüglichen

Eldro Peolinwein schafft eine ge­regelte Verdau­ung. In Flaschen zuRM.l,00u. 1,65. Nur bei 6661a DroüerieElöes Seltersweg 68 a.

Das Haus der sorgsam gepflegten Küche und Getränke

6)3^ L>

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständliche Werken und in verschiedenen Preislage bieten unsere Verlagserzeupnisse. si vermitteln einen tiefen Einblick in Geheimnisse des Naturgeschehen und damit durcherwcitertesWisse" erhöhte Freude an den vielfältig^ Schönheiten der Natur. Verlang» Sie Prospekte und auch Probehefte av ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Verlad Berlin-Lichterfelde

Reidiswintersport=Werbewodie 1934

Mittwoch, den 14. November 1934, 20 Uhr, spricht in der Aula der Universität der norweg. Meisterspringer und Olympiatrainer der deutschen Skimannschaft RAIDMOD SÖREISEN.

Danach 2 großartige Skifilme:

»Aus der Welt des Skiläufers« und

»EineOsterskifahrt in Sonne, Schnee und Wolken mit Helmut Lantsdiner«

Außerdem eine Werbung für den Eissport

Eintritt: 30 Pfennig und 5 Pfennig Olympia-Abgabe.

Skiklub Gießen. Institut f. Leibesübungen

Gießener Eisverein e. V. der Universität Gießen.

uif' lvurve am -tage oes u. ^voemoer oer xorer

R°7h fand trefflkche Ä ber Ehrung und U gedacht, die °°r der Feldherrnhalle in München sie.

legten Bermögens, da mit dem 31. Dezember 1934 das Recht der Papiermark-Hypotheken- pfandbriefe zur Teilnahme an der Teilungs­masse zugunsten der noch im Umlauf befind­lichen Anteilscheine erlischt, wenn bis dahin nicht eine Einreichung der Stücke erfolgt.

Es liegt im Interesse dieser Wertpapier-Besitzer, ihre Wertpapiere einem Kreditinstitut (Sparkasse, Bank), in Verwahrung zu geben, um diesen Nach­teilen zu entgehen und der Sorge um die Sicher­heit und die Verwaltung der Papiere enthoben zu fein.

Was für die deutschen festverzinslichen Wert­papiere angeführt, gilt auch für auslän­dische Schuldverschreibungen frühe­rer Währungen, deren Zinsendienst zum Teil seit Jahren wieder ausgenommen ist.

Auch hier handelt der Besitzer richtig, wenn er feine Wertpapiere einem Kreditinstitut zur Verwal­tung und Betreuung einreicht, da viele Umtausch­bekanntmachungen nur in Zeitungen veröffentlicht werden, die dem Eigentümer im allgemeinen kaum zugänglich sind.

* Muschenheim, 10. Nov. Auch in uns »re, Zelle gedachte man der gefallenen H e lte. von 1914 bis 1918 und vom 9. Nove n 1 9 2 3. Am frühen Morgen zog ein Doppels, der SA. am Gefallenen-Denkmal auf. Abends^, sammelten sich die Gliederungen der Partei zu eij " Gedächtnisfeier am Gefallenen-Denkmal.

c?o Langsdorf, 12. Nov. Das Gedäh.^l nis des 9. November wurde auch hier in q. gemessener Form begangen. Am Gefallenendenh,' hielten vom frühen Morgen bis zum späten Ah, SA.-Männer die Ehrenwache. Abends erfolgte fr selbst ein Aufmarsch der nationalsozialistischen G berungen. Ein Mitglied des BdM. trug einen spruch vor, und Zellenleiter Fabian legte ein prächtigen Kranz nieder. Das ganze Dorf zeigte). Fahnen auf Halbmast.

Kreis Friedberg.

der Gefallenen. Ueberall waren die Fahnen auf halbmast gezogen. Um 9 Uhr fand am Denkmal der Gefallenen des Weltkrieges eine kurze Gedenkfeier statt. Die SA. hatte vor dem Denkmal Aufstellung genommen. Bürgermeister Kammer hielt eine An­sprache. In anerkennenden Worten gedachte er derer, die durch die Hingabe ihres Lebens Deutschlands Zukunft bauen halfen. Darauf legte Pg. Kämme- r e r im Namen der SA. einen Kranz nieder. Die SA.-Ehrenwache zog auf, und das Lied vom guten Kameraden erklang. Hiermit war diese Gefallenen- ? - Ehrung beendet. Am Abend fand im Rathause eine

Ortsgruppe, sowie deren Untergliederungen im zweite Feier zu Ehren der Gefallenen statt. Zellen- Saae der Wirtschaft B e ck e r zu einer stillen Ge- leiter Kämmerer begrüßte die zahlreichen Ge­denkstunde Ortsgruppenleiter Bürgermeister H o f = meinbegüeber und wies auf den Sinn der Veran- m a n n hielt eine eindringliche Gedächtnisrede für | ftaltung hin. Einleitend fang man das Lied , Ich öie Nooembergefallenen sowie für die im Weltkrieg | hatt' einen Kameraden". Darauf nahm Dekan E n - gefallenen Helden. Der Redner ließ seine Ansprache g e l von hier das Wort. Er entrollte nochmals das U5;,Ln9£n ?em W?rteUnd ihr habt doch ge- Bild über die Vorgänge am 9. November 1923 an legt! Der P°s°uaenchar verschönte die Trauer- der Feldherrnhalle 'ni München, wobei 16 Getreue feier durch einige Musikstucke. Nach dem gemein- Adolf Hitlers ihr Leben lassen muhten. Er gab in

dergedrückt von innen und außen, versuchte, seine Fesseln zu sprengen. Den jungen SA.-Männern stellte er das Leben jener Helden als ein leuchtendes moinhfl f

kAei^ °Ueh ! Mänuerchor bÄchtNin weheres Äm Ertrag

" das Lied Pf.^rer Ködding hielt eine kurze Ansprache, die

^W)0Tt fPrad): in' dem Worte gipfelte:So jemand kämpfe, er

in 3nPimft nölt? oa hkämpfe denn recht". Das Lied vom guten Karne-

elbl öe eb9en e l und das Horst-Wesse,-Lied beschlossen die

"Wj Waschkesse

Gußeisen email- llert, rein Kupfer »R Stahlblech emaii- liert, in allen M Größen liefert preiswert

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten 6685a Gießen - Ruf Nr. 2145/2146

mit Ther

u. Q

D ' Recl ? bari dun sich !_ Bol | sagen | ich b: I ^be, I bemü | Recht! j erschu I Men

Auc iung f°mmi xhen Staats 'st nid) aller uns Sl ' A<h i 9 ,id> da

Ach, dern heran Mei

Wie SA H