Oie Feier -es S November in Oberhessen WKESN SrsS' "*
v w WPttV'V» lWr%/VV» YW'lpH. " D o r f - G ü l l, 12. Nov. Am 9. November weh-' ihr Leben opfern mußten, für Deutschland 4
Landkreis Gießen einaeleitet Büraermeilter und Ortsaruvvenleiter ten auch in unserem Dorfe die Fahnen auf Halb- umsonst gewesen sei. Im Gedenken dieser Gefallt
XBi.^.0, Man L Pg^Rebh XSt tZSS* Am Sesallenendenkmal h^lt d^ SA Ehren- erhoben sich die Anwesenden oon ihren
wache. Abends sand eine Gedenkfeier am Krieger-
dem Gesang der ersten Strophe des Deutschen
liebes und einem dreifachen Sieg-Heil auf den Sfj rer war diese schlichte Feier beendet.
wurde am Tage des 9. November der Toten
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Feier.
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d) Bersrod, 12. Nov. Der Reichstrauertag der NSDAP, wurde auch in unserer Gemeinde in schlichter Weise begangen. Die Einwohner hatten die Flaggen auf halbmast gesetzt. Ein Doppelposten der SA. hielt am Gefallenendenkmal die Ehrenwache. Dort wurde auch ein Kranz niedergelegt. Am Abend versammelten sich die Mitglieder der hiesigen
selber gegeben, die Treue zu bewahren. Dieses Treuegelöbnis brach sich Bahn in dem alten Schwur der Bewegung, indem man auf den Führer das „Sieg-Heil" ausbrachte. Nach dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes verließ man den Saal, ergriffen von dem Gehörten, und nicht zuletzt von dem Vorbild jener Toten angeeifert, auch sein Letztes für sein Vaterland herzugeben.
<5 Obbornhofen, 10. Nov. Auch hier gedachte man am 9. N o v e m b e r in ehrender Weise
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Erinnerung an das Sterben jener Helden, die nichts hatten, für ihr Vaterland, ihr Volk einzusetzen, als ihr Leben, das sie verloren. Eingehend schilderte er die Ereignisse am 9. November *1923 in München, an dem das junge Deutschland, geknechtet und nie-
Briefkasten -er Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitunq.)
P. B. Wupperlal-Ronsdorf. Ob der Gastwirt zur Aufnahme von Fremden verpflichtet ist, bestmck sich nach den gewerbepolizeilichen Vorschriften btn einzelnen Länder. Diese sind ganz verschieden un)O können jeweils bei den zuständigen Stellen in 6im fahrung gebracht werden.
Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:
Beverstedt, den 9. August 1934.
Ich teile Ihnen gern mit, daß ich mit den von Ihnen bezogenen
Fristablauf am 31. Dezember 1934 für die Aufwertung von Papiermark-Pfandbriefen und Schuldverschreibungen deutscher Hypothekenbanken.
In einer der letzten Ausgaben der „Deutschen Sparkassen-Zeitung" wird erneut darauf hingewie- en, daß sich noch ein recht erheblicher Betrag festverzinslicher Wertpapiere alter Währung im Umlauf befindet, deren Eigentümer die Stücke in der Annahme, daß diese durch die Inflation wertlos geworden seien, oder eine Aufwertung nicht erfolgen werde, bisher noch nicht zum Umtausch gebracht haben.
Soweit es sich hierbei um Hypothekenbank - Pfandbriefe und ähnliche Schuldverschreibungen handelt, deren Umtausch zum Teil schon seit ungefähr sieben Jahren vorgenommen wird, ist den Berechtigten ein Zinsverlust dadurch entstanden, daß sie bis jetzt nicht in den Genuß der Berzinsung des Aufwertungsbetrages gelangt find. Nunmehr droht den Inhabern in kürzester Zeit der völlige B e r l u st ihres in diesen Werten ange-
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Beverstedt, Bez. Bremen, Poststr. 23.
Brohl, den 20. April 1934.
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X Wieseck, 10. Nov. Zum Gedenken der Toten des 9. November veranstaltete am Freitagabend die Ortsgruppe der NSDAP eine Feierstunde für die Mitglieder ihrer Organisationen im Saal von Gastwirt Braun. Nach einer musikalischen Einleitung und dem Lied „Siehst Du im Osten das Morgenrot" begrüßte Propagandawart H. Hartmann die Erschienenen mit dem Hin- weis, daß eine Bewegung sehr leicht die Opfer vergessen könne, die ihre Existenz erkämpft haben. Sinn dieser Feier im ganzen Volke sei deshalb, heute in Ehrfurcht und Stolz derer zu gedenken, die einst an der Feldherrnhalle ihr Leben für ein besseres Deutschland gegeben haben. Hierauf ergriff Ortsgruppenleiter Karl Euler das Wort zu einer Ansprache, in der er von der Einstellung ausging, die die vergangenen Machthaber zu allen Lebensfragen hatten, wie sie innerlich schwach den Kampf als unsittlich verwarfen und lieber unterwürfig all das verneinten, was den persönlichen Einsatz forderte. Dieser Einstellung gilt unser heutiger Kampf, uns es ist der beste Dank, den wir denen abstatten können, die sich für uns opferten. Und so darf uns ihr Tod nicht der Anlaß zu stumpfer Trauer sein, sondern er muß Ansporn sein zu weiterem Kampf für unser Volk. Hier zeigt sich die andere Einstellung zum Sterben, die uns Nationalsozialisten auszeichnet. Einkehr bei uns selbst mit dem Gelöbnis
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denkmal statt, an der SA., SAR., HI. und BdM. geschlossen teilnahmen. Eingeleitet wurde die Feier mit dem gemeinsam gesungenen Lied: „In München sind viele gefallen." M. Games trug dann das Gedicht „Und ihr habt doch gesiegt" vor, worauf im Sprechchor „Die Blutfahne", oorgetragen vom BdM., folgte. Bürgermeister K n ö p p e r legte zu Ehren der vor der Feldherrnhalle Gefallenen einen Kranz nieder und Zellenleiter G. Games sprach Worte des Gedenkens. Während BdM. nun leise das Lied vom guten Kameraden sangen, gedachte die BdM.-Führerin E. Jung der gefallenen Hitlerjungen mit dem Vortrag „Toter Kamerad". Nach einem weiteren Lied des BdM. und dem Gesang der Nationallieder fand die würdige Feier ihren Abschluß.
00 Eberstadt, 12. Nov. Auch in unserem Orte
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4- Butzbach, 12. Nov. In schlichten aber ni digen Feiern wurde hier der Gefallenen der nati; nalsozialistischen Bewegung gedacht. Um 13 l|| fand auf dem Friedhof am Ehrendenkmal eine dl | drucksvolle Feier statt; daran nahmen Abordnul gen der SA., der Schutzpolizei, eine ganze M Amtswalter, Parteigenossen und die Vertreter J Stadt und der staatlichen Betriebe teil. Unter ifint* befand sich auch Standartenführer Schäfer ioi| Bad-Nauheim. In seiner kurzen Ansprache hob dl Ortsgruppenleiter Fr. Schneider hervor, lag diese Feier nicht nur den Gefallenen des WM krieges, sondern in gleichem Maße auch den A die Größe und Ehre des Vaterlandes Verstorbene den Opfern der Bewegung, gewidmet sei. Im m schluß an den ehrenden Nachruf legte er ehe! Kranz nieder. Mit einigen Augenblicken stillen M denkens der Versammelten an die Toten wurde dia kurze Feier beendet. — Am Abend vereinigten M alle Gliederungen der Partei, der SA., ArbeW dienst, BdM., HI., Frauenschaft, Arbeitsfront u a.ijl Der große Saal des „Hessischen Hofes" war W stark besetzt. Sinnvoll war die Bühne hergeriäM Unter den Klängen des Badenweiler Marsches, toi der Sturmbannkapelle gespielt, erfolgte der ®n marsch der zahlreichen Fahnen und politischen Liter. Das Vorspiel zu „Egmont" von Beethom folgte. Wiederum ergriff der OrtsgruppenleLk Schneider das Wort zu einer längeren Zn« spräche, in der er an die Ereignisse vom 9. Novern ber 1923 anknüpfte und der 16 Blutopfer vor Jet Feldherrnhalle gedachte, die ihr Herzblut jfit Deutschlands Wiedergeburt und Auferstehung fier- gegeben haben. Auch die Helden des Weltkriegs wurden nicht vergessen. Während für die ersten ein schlichtes Mahnmal errichtet worden sei mit t« Inschrift „Und ihr habt doch gesiegt", so g eitel diese inhaltsreichen Wort auch für die im Kris? Gefallenen. Die Fahnen senkten sich, das Lied vrn guten Kameraden wurde von der Kapelle internet Darauf ermahnte der Redner die Anwesenden, i treuer Pflichterfüllung dem Führer zu folgen irl sein Werk, das den Wiederaufbau des neuen Rei^ zum Ziele hat, zu fördern. Das Lied „In Münchu sind viele gefallen" und das Horst-Wessel-Lied fr schlossen die eindrucksvolle, feierliche Abendstunde..
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Pg. Rebholz sprach vom Kämpfen und Sterben unserer Feldgrauen und gedachte dann der Toten der Bewegung, die ihr Leben für das neue Deutschland ließen. Die SA.-Kapelle spielte das Lied vom
len. Am Abend fand am Kriegerdenkmal eine Feier statt, an dem Mitglieder des Kriegervereins Ehren- ! wache gehalten hatten. Zur Einleitung der Feier trug der hiesige Männergesangverein ein Lied vor. Der Zellenleiter Wilhelm L ö b r i ch gedachte sodann in seiner Ansprache der Opfer des Weltkrieges und insbesondere auch derer, die für das Dritte Reich ihr Leben gaben. Im Auftrag der Zelle und der Ge-
zu neuer Arbeit. Es müsse sich dereinst die Wahrheit des Wortes erweisen „An deutschem Wesen muß die Welt genesen!" Dies ist Gottes Wille, und deshalb hat er uns unseren Führer gegeben und deshalb auch ließ er die großen Opfer zu, damit die Idee zum Siege geführt wurde. Denn sie hatte eines, was sie vor allen anderen auszeichnete: einen unerschütterlichen Glauben, der Berge versetzen konnte. So wie der 9. November 1918 der Ausdruck des innerlich Faulen und Schlechten war, so war dieser Tag im Jahr 1923 der Ggenstoß unseres Führers, der damals scheinbar mißlang. Doch wie recht hat unser Führer, als er das Wort zu ihnen sprach: „Und ihr habt doch gesiegt!" Mit dem Lied „Ich hott' einen Kameraden und dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied wurde die kurze, eindrucksvolle Stunde geschlossen.
X Lollar, 10. Nov. Der 9. November wurde hier in würdigster Weise gefeiert. An den Häusern sah man die Fahnen des Dritten Reiches auf Halbmast. Die SA. stellte den ganzen Tag über eine Ehrenwache am Gefallenendenkmal auf dem Friedhof. Nach Eintritt der Dunkelheit bewegte sich ein imposanter Zug nach dem Friedhof. Begleitet von Fackelträgern zogen unter Vorantritt der SA.-Kapelle SA., SA.-Reserve, Kriegerverein, Parteiorganisationen, Hitler-Jugend, Jungvolk, NS.-Frauenschaft und BDM. denen sich eine große Anzahl der übrigen Einwohner anschloß, vor das Ehrenmal. Hier leitete die SA.-Kapelle mit dem Niederländischen Dankgebet die weihevolle Gedächtnisfeier für die Toten des Weltkrieges und der Bewegung ein. Die Gesangvereine „Sängervereinigung" und „Turn- und Gesangverein" sangen dann die Chöre „Mahnung" und „Den gefallenen Helden". Hierauf ergriff Bürgermeister Wagner das Wort zu seiner eindrucksvollen Gedächtnisrede, in der er, anschließend an Verse von dem im Weltkriege gefallenen Dichter Walter Flex, das Opfer der Toten für unser Vaterland würdigte und zur Dankbarkeit ihnen gegenüber durch ebensolche Treue und Einsatzbereitschaft mahnte, wie diese sie gezeigt. Er legte einen Kranz am Heldenmale nieder, ebenso Beigeordneter T a u - b e r t für den Kriegerverein. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden senkten sich die Fahnen über den Gräbern der Gefallenen. Jeder der beiden Gesangvereine sang hierauf noch ein der Stimmung angepaßtes Lied. Mit dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied klang die schlichte Weihestunde aus.
wg. Großen-Vuseck, 12. Nov. Der 9. Nove m b e r, als Erinnerungstag für die 1923 an der Feldherrnhalle gefallenen Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, fand auch in unserer Gemeinde eine würdige Ausgestaltung. Zu früher Stunde zog die Ehrenwache der SA. am Ehrenmal vor der Kirche auf, am Abend fand am Denkmal eine Gedenkfeier der NSDAP, und ihrer Gliederungen statt, an der sich auch viele Volksgenossen beteiligten. Mit einem Trauerchor wurde die Feier
guten Kameraden. Der Bürgermeister und Ortsgruppenleiter legte dann im Namen der Partei einen Kranz nieder. Mit einem dreifachen Sieg- Heil und mit dem ersten Vers des Horst-Wesfel- Liedes fand die Feier ihren Abschluß.
<£ Reiskirchen, 10. Nov. Die Erinnerung an die Helden, die ihr Leben ließen für Deutschland während des großen Krieges und während des Zwischenreiches im Kampfe mit Elemen- ten, die nagten am Bestände des Vaterlandes, * wurde auch in unserem Orte würdig begangen. Während des ganzen Tages standen zwei Doppel-' poften SA. am Kriegerdenkmal. Am Abend fand im Parteilokal Fritzel eine schlichte Gedenkfeier j statt, an der die SA., SAR., Frauenschaft, HI.,'
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R°7h fand trefflkche Ä ber Ehrung und U gedacht, die °°r der Feldherrnhalle in München sie.
legten Bermögens, da mit dem 31. Dezember 1934 das Recht der Papiermark-Hypotheken- pfandbriefe zur Teilnahme an der Teilungsmasse zugunsten der noch im Umlauf befindlichen Anteilscheine erlischt, wenn bis dahin nicht eine Einreichung der Stücke erfolgt.
Es liegt im Interesse dieser Wertpapier-Besitzer, ihre Wertpapiere einem Kreditinstitut (Sparkasse, Bank), in Verwahrung zu geben, um diesen Nachteilen zu entgehen und der Sorge um die Sicherheit und die Verwaltung der Papiere enthoben zu fein.
Was für die deutschen festverzinslichen Wertpapiere angeführt, gilt auch für ausländische Schuldverschreibungen früherer Währungen, deren Zinsendienst zum Teil seit Jahren wieder ausgenommen ist.
Auch hier handelt der Besitzer richtig, wenn er feine Wertpapiere einem Kreditinstitut zur Verwaltung und Betreuung einreicht, da viele Umtauschbekanntmachungen nur in Zeitungen veröffentlicht werden, die dem Eigentümer im allgemeinen kaum zugänglich sind.
* Muschenheim, 10. Nov. Auch in uns »re, Zelle gedachte man der gefallenen H e lte. von 1914 bis 1918 und vom 9. Nove n 1 9 2 3. Am frühen Morgen zog ein Doppels, der SA. am Gefallenen-Denkmal auf. Abends^, sammelten sich die Gliederungen der Partei zu eij " Gedächtnisfeier am Gefallenen-Denkmal.
c?o Langsdorf, 12. Nov. Das Gedäh.^l nis des 9. November wurde auch hier in q. gemessener Form begangen. Am Gefallenendenh,' hielten vom frühen Morgen bis zum späten Ah, SA.-Männer die Ehrenwache. Abends erfolgte fr selbst ein Aufmarsch der nationalsozialistischen G berungen. Ein Mitglied des BdM. trug einen spruch vor, und Zellenleiter Fabian legte ein prächtigen Kranz nieder. Das ganze Dorf zeigte). Fahnen auf Halbmast.
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der Gefallenen. Ueberall waren die Fahnen auf halbmast gezogen. Um 9 Uhr fand am Denkmal der Gefallenen des Weltkrieges eine kurze Gedenkfeier statt. Die SA. hatte vor dem Denkmal Aufstellung genommen. Bürgermeister Kammer hielt eine Ansprache. In anerkennenden Worten gedachte er derer, die durch die Hingabe ihres Lebens Deutschlands Zukunft bauen halfen. Darauf legte Pg. Kämme- r e r im Namen der SA. einen Kranz nieder. Die SA.-Ehrenwache zog auf, und das Lied vom guten Kameraden erklang. Hiermit war diese Gefallenen- ? - Ehrung beendet. Am Abend fand im Rathause eine
Ortsgruppe, sowie deren Untergliederungen im zweite Feier zu Ehren der Gefallenen statt. Zellen- Saae der Wirtschaft B e ck e r zu einer stillen Ge- leiter Kämmerer begrüßte die zahlreichen Gedenkstunde Ortsgruppenleiter Bürgermeister H o f = meinbegüeber und wies auf den Sinn der Veran- m a n n hielt eine eindringliche Gedächtnisrede für | ftaltung hin. Einleitend fang man das Lied , Ich öie Nooembergefallenen sowie für die im Weltkrieg | hatt' einen Kameraden". Darauf nahm Dekan E n - gefallenen Helden. Der Redner ließ seine Ansprache g e l von hier das Wort. Er entrollte nochmals das ’U5;,Ln9£n ?em W?rte „Und ihr habt doch ge- Bild über die Vorgänge am 9. November 1923 an legt! Der P°s°uaenchar verschönte die Trauer- der Feldherrnhalle 'ni München, wobei 16 Getreue feier durch einige Musikstucke. Nach dem gemein- Adolf Hitlers ihr Leben lassen muhten. Er gab in
dergedrückt von innen und außen, versuchte, seine Fesseln zu sprengen. Den jungen SA.-Männern stellte er das Leben jener Helden als ein leuchtendes moinhfl f
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" das Lied Pf.^rer Ködding hielt eine kurze Ansprache, die
^W)0Tt fPrad): in' dem Worte gipfelte: „So jemand kämpfe, er
in 3nPimft nölt? oa hkämpfe denn recht". Das Lied vom guten Karne-
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