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brechens sein.

Aus aller Welt

Falkenhausen 90 Jahre all.

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Was bin ich ohne Dich

Sonntags 3, 5.30, 8.30 Uhr.

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im Postkeller

nur mit Namensnen- (Waa^naanel

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PFLICHT!

ordnung.Beginn vünktl.20.15Uhr.

DerVereinstührer

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Reidis-üiMdrutibuni ,

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Generaloberst Frhr. v.

Am 13. September oberst Freiherr von

ausgenommen werden. Verlag

VesSiebenerAnzeigers

| Verschiedenes | ZwecksBekompsungoer Schwarzarbeit können Arbeits-Ange- bote von Handwerkem

Samstag, 15.9.

Vereinspflichtabend

WERDE MITGLIED IM

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Ala Anzeigen-Attiengesellschast

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen undZeitschristen

Gletzen / SGEvatze L

Regie: ARTHUR RABENALT Musik: WILL MEISEL

Vorher: Gutes Beiprogramm u.

UFA-TON-WOCHE

elzeiten: Täglich 4, 6, 8.30 Uhr und

Der DampferMorro Castle" war am Mitt­woch soweit ausgebrannt, daß mit den Ber­gungsarbeiten und der Suche nach Todes­opfern begonnen werden konnte. Bon dem am Vor­abend des Unglücks verstorbenen Kapitän, der in Galauniform auf dem Bett der Kapitänskajüte auf­gebahrt war, waren nur noch einige verkohlte Kno­chen und die goldenen Knöpfe der Uniform übrig, die mit einer Rettungsboje an Land gebracht wur­den. Ob es möglich sein wird, den im Sande ver­sinkenden Dampfer abzuschleppen, ist zweifelhaft, zumal zahlreiche Stahlplatten durch die Hitze vom Schiffsrumpf abgesprengt worden sind.

Präsident Roosevelt hat den Wunsch ausge­sprochen, daß vom Kongreß ein Gesetz geschaffen wird, das die Verwendung von Holz zum Bau von Passagierdampfern völlig untersagt. Es soll den Reedernauferlegt werden, für einen unver­brennbaren Schiffskörper zu sorgen. Wie die Blätter ferner berichten, wird der Präsident das Justizdepartement beauftragen, zu untersuchen, ob kommuni st ische Kreise in Neuyork oder Ha­vanna bei dem Brand derMorro Castle" die Hand im Spiele gehabt haben könnten ..."

Heber die Zahl der T o t e n und V e r w u n d e - t e n sind wieder neue Angaben veröffentlicht wor­den. Danach sind 135 Personen t o t bzw. vermißt. Von diesen 135 sind 93 Passagiere und 42 Mitglieder der Besatzung. Die Vernehmungen vor dem vom Handelsdepartement eingesetzten Unter-

Deulsthe Segelflieger in Finnland.

Die deutsche Segelflieger-Expedition nahm bei Helsingfors den Schulungs- und Dorfuh- rungsbetrieb in vollem Umfang» mit allen Maschi­nen auf. Auf dem improvisierten Flugplatz Domar- by herrschte den ganzen Tag über regster Schu­lungs- und Lehrbetrieb. Die finnischen Studenten und Fliegergruppen ließen sich von den deutschen Fliegern in die für sie noch ganz neuen Geheim­nisse des Seglflugsportes einweihen und waren sehr schnell begeistert. Die deutschen Flieger trafen unerwartet gute Windverhältnisse an, die gleich am ersten Tage den drei Fliegern Hanna R e i t s ch, U t e ch und Philipp stundenlange Wolkenflüge ermöglichten. Hanna Reitsch wurde buchstäblich im Fluge der Liebling der Helsingforser. Sie ließ sich nämlich über Helsingfors von einer deutschen Klemm-Maschine hochschleppen, klinkte über der Stadt aus und führte dann einen langen freien Kunstflug vor, um endlich wohlbehalten an einem vorher erkundeten schmalen Badstrand unmittelbar vor der Stadt zu landen. Der finnische Staatsprä­sident Svinhufvud hat seinen Besuch im Uebungslager angesagt.

25. planmäßiger Postflug über den Ozean.

Am Mittwoch um 20.26 Uhr MEZ. landete in Natal (Südamerika) der 10 Tonnen BMW.-Dor- nier-WalTaifun". Das Flugboot, das kurz nach 6 Uhr von Bord des Lufthanfaflugstützpunktes

Die 25jährige Kontoristin Bertha Sauerbeck, die seit mehreren Tagen vermißt wurde, ist jetzt als Leiche in einer Müllgrube aufgefunden worden. Das Mädchen hatte einer Tanzunterhaltung in einer Wirtschaft beigewohnt. Gegen Mitternacht hat es den

örunienien vta wicl-u (Seine) brach Feuer aus. Innerhalb von kaum einer Viertelstunde stand die große Scheune in Hel­len Flammen. Die Ernte von 180 Morgen Getreide­feld und Heu von etwa 40 Morgen Wiese, sowie landwirtschaftliche Kleinmaschinen und Geräte fielen hen Flammen zum Opfer. Die anstoßenden, stark gefährdeten Gebäude konnten gerettet werden.

bereit, diesen Beweis seiner technischen Künste zu geben und mit Hilfe einiger eingeborenen Leder- arbeitet verfertigte er ein Paar Stiefel, mit denen er zwar in Europa keinen Staat hätte machen kön­nen, die aber im abessinischen Kaiserreich großes Auf­sehen erregten. Menelik strahlte, als er die Stiefel sah, und da der Appetit beim Essen kommt, be­grüßte er seinen europäischen Minister bei der nächsten Unterredung mit dem naiven Wunsch: Und jetzt mache mir eine Uhr." Da mußte Jlg zu seinem Bedauern gestehen, daß er dazu nicht im­stande sei, weil er vieler technischer Hilfsmittel und Apparate bedürfe. Der Kaiser gab ihm in Zukunft noch viele Beweise großen Zutrauens zu seiner tech­nischen Kunst, aber den Glauben daran, daß em Europäer alles Herstellen könne, worum man ihn bitte, hatte er verloren.

gefunden.

Beim Bau der Reichsautobahn wurde, roi£ der Völkische Beobachter" meldet, im Teufelsgraben bei Otterfing (Oberbayern) von Arbeitern beim Ausheben des Kieses ein merkwürdiges Gebilde gefunden, das zuerst infolge feiner schaligen Struk­tur wie ein seltsames Stück Holz erschien. Bei der Untersuchung des einen Meter langen Fundes, der leider teilweise zerbrochen wurde, stellte sich in der Paläontologischen Staatssammlung in München heraus, daß es sich um einen Teil des Stoß- zahnes eines eiszeitlichen Mammuts handelt.

der, den 26jährigen Hilfsarbeiter Johann Flei- scher, der im Semmering-Gebiet drei Personen, ein 18jähriges Mädchen, den Ingenieur I o n a s und die Beamtin Wessely, ermordet hattt. Durch das rasche Eingreifen der deutschen Sicherheits­polizei war es gelungen, einen Teilnehmer an dem Morde im Rheinland festzunehmen. Der Sensa­tionsprozeß findet unter großem Andrang des Publikums statt. Man rechnet mit der Verhängung der Todesstrafe.

INüpchener Kontoristin in einer Müllgrube ermordet aufgefunden.

bedeutung. Zu den gruttdfätzlichen Aufgaben der Musikerziehung im Neuaufbau des deutschen Musik­lebens werden die bedeutendsten Vertreter der Reichsmusikerschaft sprechen, u. a. Prof. Dr. Gustav H a v e m a n n , Heinz I h l e r t, Generalmusikdirek­tor Prof. Abendroth, Akademiedirektor Prof. Dr. Eugen Bieder, Dr. Franz Rühlmann, Kapellmeister Henrich, Prof. Kurt Schubert und Oberstfeldmeister Kirchner. Zu der Tagung sind alle Mitglieder der Reichsmusikerschaft, insbe­sondere die Musik-Erzieher, eingeladen.

Schwabenland" abgeschleudert wurde, hat somit den 25. pl an mäßigen Postflug über den Ozean ausgeführt. Die Besatzung bestand aus Flugkapitän G r a u t o f f, Flugzeugführer Blume, Flugfunker W i e n ck e und Oberflugmaschinist G r u s ch w i tz.

Opfer der Berge.

Der seit längerer Zeit vermißte Werner W in­te l m a n n aus Karlsruhe ist am Höllentalferner t o t aufgefunden worden. Er hat anscheinend den Weg verfehlt und das Blitzableiterkabel irrtümlich für die Wegsicherung gehalten. Im Allgäu wer­den der Diplom-Ingenieur Karl S o h l e r aus Wangen und der Student Kanzler aus Tann­heim in Württemberg vermißt. Sie hatten einen Ausflug auf die Mädelegabel unternommen.

Unverantwortlicher Leichtsinn. Mit Stöckelschuhen in den Bergen tödlich abgestürzt.

Die 50 Jahre alte Kreszenz Altmann aus Kempten (Allgäu) unternahm, vollkommen unge­nügend ausgerüstet, einen Spaziergang zur Eis­kapelle im Berchtesgadener Land, und machte bann, obwohl sie Schuhe mit hohen Absätzen trug (!) und einen Regenschirm mit sich führte, eine Kletterpartie an der Watzmann-Ostwand. Als sie sich etwa 700 Meter über dem See befand, stürzte sie etwa 25 Meter tief ab und blieb t o t liegen.

Der Prozeß

gegen den dreifachen Semmeringer Raubmörder.

Vor dem Wiener Standgericht begann die Der- I Handlung gegen den Semmeringer Raubmör -

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Heute Donnerstag bis Sonntag:

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Samstag, den 15. Septbr.

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Sprechstunden statt Freitag, 14. September am Tamötag, 15.Sevtember

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£uftfdiuts Selbftfdiuts!

suchunqsausschuß wurden fortgesetzt. Ver­nommen wurde u a. der verantwortliche Leiter des Funkbetriebes auf derMorro Castle , R ° g - Wie er erklärte hat er 30 Minuten nach Ausbruch des Brandes den Befehl erhalten, SO8-Rufe aus­zusenden. Der e r st e H i l f e r u f ging um 3.25 Uhr hinaus. Die Funkkammer war zu^ dieser Zett be­reits von erstickendem Rauch gefüllt. Roger, der sich den Kopf zum Schutz mit einem suchten Tuch umwickelt hatte, blieb am Apparat und hielt den Sender bis 4 Uhr in Tätigkeit, obwohl die herem- leckenden Flammen ihm bereits die Fuße versengten. Als er die Funkkabine verließ, stand das ganze Deck um ihn herum bereits in Flammen.

Besondere Bedeutung kommt der Feststellung Rogers zu, daß an Bord des Schiffes vor einiger Seit ein Streif öer fünfer ins Werk gesetzt werben sollte. Ein Telegraphist namens A l a g n a unb ein Kollege von ihm hatten eine schriftliche Be­schwerbe an ben Kapitän aufgesetzt, in ber sie sich über bas Essen an Borb beklagten. Sie hatten bann ben Versuch gemacht, anbere Besatzungsmitglieber zur Unterzeichnung ber Beschwerbeschrift zu gewin­nen. Rach Aussage Rogers hat Kapitän W i l l - mott sich etwa acht Tage vor bem Branbe sehr abfällig über Alagna geäußert. Er sei ein Unruhe­stifter unb Agitator unb habe ben Gehorsam ver­weigert. Er könne zu ihm kein Vertrauen haben unb werbe nach ber Ankunft in Neuyork versuchen, ihn loszuwerben.

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Litauisches Städtchen in Flammen.

Das im nörblichen Litauen bei Telsche gelegene Stäbtchen Lucke steht in Flammen. Lucke zählt 1200 Einwohner und besteht fast nur aus Holz­häusern. Der Ort wurde trotz energischen Ein­greifens aller benachbarten Feuerwehren zu drei Vierteln zerstört. Auch die jüdische Synagoge ist niedergebrannt. Erst nach vieler Mühe gelang es der Feuerwehr den Brand einzudämmen. Die Ur­sache des Feuers ist noch nicht geklärt.

Eine Fähre in Arkansas gesunken. Elf Tote geborgen.

Einheitsverband Deutscher Tanzlehrer e.V.» Berlin.

Zum siebenten Male hatte der Einheitsver­band deutscher Tanzlehrer e. D. Berlin in der Fachschaft Reichs-Theaterkammer seine Mit­glieder zur Tagung nach Bad Kissingen gerufen. Durch energische Schulung unb restlose Ausnutzung aller seelischen und körperlichen Kräfte galt es, alle Berufsgenossen auf die Reichsprüfung vorzubereiten, die jedem berufsausübenden deutschen Tanzlehrer zur Pflicht gemacht unb ohne beren Bestehen in Zu­kunft keine Berufsausübung mehr möglich ist. Durch Vorträge unb praktische Hebungen würben bie Tanz­lehrer mit ben Prüfungsgebieten vertraut gemacht u. a. mit Bewegungslehre, Gemeinschaffs- unb Ge­selligkeitstänzen, Pädagogik unb Musiklehre, Fest­gestaltung unb Anstaltslehre, Tanzgeschichte unb Kostümkunde, allgemeiner Wirtschaftslehre unter Zugrundelegung ber weltanschaulichen Grundlagen des Nationalsozialismus. Durch bie Standesorbnung ist bie Gewähr gegeben, baß beutscher Geselligketts- p lege, Festgestaltung unb bem Gemeinschaftstanz dn maßgebender Platz im kulturellen Leben Deutsch­lands eingeräumt wirb. Ein Kunsttanzabend, eine Trachtenschau mit Vorführung von Volkstänzen, eine kulturhistorische Tanzschau über die Entwicklung vom Mittelalter bis zur Jetztzeit umrahmten unb ergänzten bie Arbeit der Tagung.

Erste Reichstagung der Musik-Erzieher in Eisenach.

Die Landesmusikerschaft Hessen-Nassau des Fach­verbandes B in der Reichsmusikkammer Darmstadt teilt mit: Laut Mitteilung der Reichsmusikkammer findet vom 13. dis 15. Oktober 1934 in der Bach- Stadt Eisenach die erste R e i ch s t a g u n g der deutschenMusik-Erzieher statt. Angesichts der großen Notlage des freien Mchtt-Erzieherstan- des erhält diese Tagung ihre besondere Eegenwarts-

Zum Ausbau ihres Bestandes und der Vertreterorgani­sation sucht führende deutsche

Leherns-Versicherung für den hiesigen Bezirk einen fachlich gut durchgebildeten

begeht Exzellenz General- Falkenhausen seinen 9 0. Geburtstag. Generaloberst von Falken­hausen führte im Weltkrieg 1914 bie nach ihm be­nannte Armeegruppe auf bem linken Heeresslugel im Elsaß unb würbe im Dezember bes gleichen Jahres zum Generalobersten beförbert. 1915 er­hielt er den Orden Pour le merite. 1916 wurde er zum Generalbefehlshaber der Küstenoerteidigung in Hamburg ernannt, im August des gleichen Jah­res zum Oberbefehlshaber der 6. Armee. Vom April 1917 bis zum Kriegsende war Freiherr von Falkenhausen Generalgouverneur von Belgien. Den Feldzug 1866 hatte er als Adjutant des Garde- Reserve-Jnfanterie-Regiments mitgemacht unb war im Kriege 1870/71 Adjutant des ersten Garde- Regiments zu Fuß gewesen.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 529UU

Am 13. August 1934 bei der Firma 3. Schmücker Rachf. in Gießen: Walter Siesel und Ludwig Hirsch- mann sind aus der offenen HaMlsgesellschast aus­geschieden, und diese ist erloschen. Das Geschäft ist am 10. August 1934 unter Aenderung der Firma m Textilhaus Graf, vorm. I. Schmücker Nächst Gie­ßen" unb unter Ausschluß ber Passiven auf ben Kaufmann William Graf in Bielefelb als Emzel- kaufmann übergegangen. .

Am 16. August 1934 die Firma Otto Seipp in Grotzen-Linden. Inhaber ist der Kaufmann Otto Seipp in Großen-Linden. Angegebener Geschäfts­zweig: Gewürze und Markenartikeln der Kolonial­warenbranche en gros.

Am 17. August 1934 bei der Firma Brühl sche Universitäts-Buch, und Steindruckerei R. Lange, Vertag des Gießener Anzeigers, Kommanditgesell­schaft in Gießen: Dem Dr.-Jng. Erich Hamann Gießen ist Prokura erteilt.

Am 20. August 1934 die Firma Ludwig Weder in Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Ludwig Weber in Gießen. .

Am 5. September 1934: a) bei der Firma Grog Wäscherei Edetweih Friedrich Wörner in Gietze^ Firma und Geschäft sind mit Wirkung vom 25. Ium 1933 zufolge Erwerbs von Todes wegen auf MM Wörner, geb. Treppinger, Witwe des Konrad -py lipp Friedrich Wörner, in Gießen üb er gegangen- Prokura der Friedrich Wörner Ehefrau Mnn, geb. Treppinger, in Gießen ist erloschen. o Firma Elise hinh vorm. Reuter in Gießen. Jnya rin ist Elise» Hintz, geb. Reich, in Gießen. Dem ka^ mann Ernst Hintz in Gießen ist Prokura erm . c) Bei der Firma Wäsche-Verteih Hermann Worn in Gießen: Die Firma und Geschäft sind mit kung vom 1. April 1934 auf den Kaufmann Körner in Frankfurt a. M. übergegangen Rechte der Weiterführung der seitherigen 6 Der Sitz der Firma ist nach Frankfurt a. -U - legt.

Gießen, ben 11. September 1934.

I Hessisches Amtsgericht.

Zugunsten der NS-Volkswohlfahrt

Sonntag. 16. Sept.. 16.30 Uhr Saal der Klavierschule Körner, . Horst-Wessel Wall *8:

Schüler-Vortragsabend Werke v. Beethoven, Paganini Liszt Eintrittsk. ä RM. 1. (num.) u. 0.80 bei Challier, Neuen­weg, u. an der Abendkasse.

Deutsche Arbeitsfront.

Bremerhaven mit anschließender Dampferfahrt. UrlaubsschiffDer Deutsche" nach Süd-England.

22. bis 30. September 1934. Die Fahrt führt nach Bremerhaven, wobei Gelegenheit zur Besichtigung der Stadt Bremen geboten ist. Weiterfahrt nach Bremen zum Besteigen des Schiffes. Die Fahrt führt über Helgoland, Dover, Cowes, St. Peter Port, Cherbourg und endet in Emden. Rückfahrt nach der Stadtbesichtigung in Emden, Ankunft am 30. September 1934 vormittags. Diese Fahrt ist die letzte Seefahrt der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" für dieses Urlaubsjahr. Die Fahrtkosten betragen 51 Mark. Anmeldungen werden bis zum Freitag, 14. September, entgegengenommen.

Fahrt in den Bayrischen Wald.

Vom 29. September dis 7. Oktober veranstaltet die NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" eine Fahrt in den herbstlichen Hochwald des bayerischen Wal­des. Die Abfahrt erfolgt am 29. September abends. Rückkehr am 7. Oktober nachmittags. Die Urlauber werden in Zwiesel, am Fuße des Arbers, und in den Orten des bayrischen Hochwaldes untergebracht. Diese Fahrt in den bayerischen Wald mit seinen Wildbächen und seinen freundlichen Menschen wird ihre Anziehungskraft nicht verfehlen. Die Anfahrt erfolgt über die schöne deutsche Grenzstadt Passsi/, die Rückfahrt über Regensburg. Zur Besichtigung beider Städte wird selbstverständlich ausreichend Zeit zur Verfügung stehen. Die Kosten für diese Fahrt betragen nur 31 Mark. Anmeldeschluß hier- für ist der 18. September 1934.

Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VIII. 34: 10100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

an, in seine Dienste zu treten. Der erste Auftrag, den er jedoch seinem neuen Minister erteilte, war ebenso einfach wie merkwürdig. Der Kaiser befahl ----, .. .. nämlich Jlg zu sich und sagte zu ihm: ,Hch habe Grohseuer auf einem Rittergut. Die ganze Tritte ' ejnen schweren Auftrag für dich, aber du bist ein

, vernichtet. Europäer und wirst ihn erfüllen können. Mache

«««»»«; LL-LSLOM

Als der Schweizer Ingenieur Jlg dem Kaiser xvuhujuii i gReneüt von Abessinien einen technischen Vortrag

Heimweg nach der elterlichen Wohnung in Milberts- roar ,ber Negus ganz begeistert und bot ihm

Hofen im Norden Münchens angetreten. Seitdem ... ... ~ -rz-

wurde es vermißt. Nach der Sachlage dürfte der Auffindungsort der Leiche nicht der Tatort des Ver-

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Ein Rlammutzahn beim Bau der Reichsaulobahn untergegangen. An Bord befand sich eine ' - Gesellschaft, die zur Tauffeier unterwegs war. Die

Fahrgäste waren größtenteils Neger. Elf tote Neger sind bereits geborgen worden.

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