Kr. 86 Dritter Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffeil)Zreitag, Io. April M4
SeutscheArbeiterlAeutscheVMgenossen!
wesen zu schaffen, das in 10 bis 12 Jahren ihr Eigentum ist.
Deutsche Arbeiter! Adolf Hitler hat sich zur Lebensaufgabe gesetzt, den deutschen Arbeiter wieder seinem Volke zurückzugeben und den lange Jahre hindurch abseits der Volksgemeinschaft stehenden vtutsgenossen wieder einzubauen in Staat und Nation. Versuchen wir im Besinnen auf die eigene Kraft mitzuwirken an diesem großen Werk!
Vorwärts! Auf zur Tat!
Ge;.: Jakob Sprenger vl. d. K, Gauleiter Hessen-Nassau.
Gez..- Willi Becker
M. d. TL, Landesobmann der NSBO. in Hessen.
Wir richten an alle deutschen Volksgenossen, die Arbeiter der Stirn und der Faust, deren Absicht es ist, ein eigenes Häuschen zu besitzen, die Aufforderung, sich unter Angabe der genauen Adresse an das Amt „Selbsthilfe und Siedlung" der NSG. „Kraft durch Freude" zu wenden.
Bedingung ist, daß dieselben eine kleine Spareinlage besitzen, die die Summe von mindestens 700 R2N. beträgt.
Unser Ziel ist, allen schaffenden Volksgenossen ein eigenes heim und An-
Die Vorbereitungen, das Amt „Selbsthilfe und Siedlung" der NSG. „Kraft durch Freude" in Tätigkeit treten zu lassen, sind nunmehr beendet.
An die deutschen Wirtschastsführer und alle deutschen Volksgenossen!
Das Amt „Selbsthilfe und Siedlung" der NSG. „Kraft durch Freude" beabsichtigt, in einem groß- angelegten Plan den deutschen Arbeiter wieder mit Grund und Boden zu vermur z e l n. Gleichzeitig wollen wir durch eine großzügige Auflockerung der Bautätigkeit die gesamte Wirtschaft in unserem Wirtschaftsgebiet Rhein-TNain neu beleben.
Grundbedingung ist, dem deutschen Arbeiter und allen, die willens sind, sich ein eigenes Haus zu schaffen, die TNöglichkeit zu geben, dieses in zwölf Jahren als Eigentum zu besitzen.
Jeder deutsche Volksgenosse, der auf sichere Art und Weise sein Geld anlegen will, hat Gelegenheit, dieses nunmehr zu tun. Das Geld ist am sichersten
bei dem kleinen Wanne, der seiner Verpflichtung und Abtragung korrekt und pünktlich nachkommt. Dieses ist der deutsche Arbeiter und Angestellte.
Wir richten an alle, die erste Hypotheken auf solche Siedlungshäuser anlegen wollen, die Aufforderung, unter Angabe der höhe des Betrages sich an das Amt „Selbsthilfe und Siedlung" der NSG. „Kraft durch Freude" Hessen - Nassau, Frankfurt a. 2TL, Vürgerstraße 69/77 zu wenden.
heil Hitler!
Gez.: Jakob Sprenger
7N. d. TL, Gauleiter Hessen-Nassau.
Gez.: Willi Becker
TU. d. R., Landesobmann der NSBO. in Hessen.
Der Berufsweiikampf in Gießen.
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Der Nachwuchs des Metallhandwerks im Wettkampf. — (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
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Arbeit am Schraubstock. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
Wechsel in derIührung des Verbandes Mitteldeutscher Industrieller.
Frankfurt a. M., 12. April. (Lpd.) Der langjährige Vorsitzende des Verbandes Mitteldeutscher Industrieller, Dr. Waldemar Braun (Frankfurt a. M.), hat sich entschlossen, den Vorsitz niederzulegen. Dieser Entschluß wurde insofern erleichtert, als sich der Handelskammerpräsident und Treuhänder der Arbeit Dr. L ü e r, dem Wunsche des Verbandes Mitteldeutscher Indu
strieller entsprechend, bereit erklärt hat, eine auf ihn entfallende Wahl zum Vorsitzenden anzunehmen. Die Jahreshauptversammlung des Verbandes findet am kommenden Montag statt.
Oer Seidelbast.
So sieht der Seidelbaststrauch aus. (Vgl. den gestrigen Artikel von Dr. Fische r.)
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Aus der Provinzialhauptstadt.
Gesunde Küche in den vitaminarmen Wochen.
Wichtigstes Erfordernis für die gesundheitsmäßige Ernährung ist die Verabreichung einer gemischten, d. h. alle Nährstoffe in genügender Menge darbietenden Kost. Da steht in diesen Wochen die Hausfrau vor einer besonders schwierigen Aufgabe. Der Gemüsemarkt ist leer, denn auch der letzte Kohlkopf ist verschwunden. Frisches heimisches Obst fehlt gleichfalls. Obst und Gemüse aber sind — das weiß heute wohl jede Hausfrau — die Hauptträger der Vitamine, jener Ergänzungsstoffe, deren Fehlen besonders beim Kinde, aber auch beim Erwachsenen, allerlei Mangelkrankheiten auszulösen vermag.
Zwar sind Milch und Butter wertvolle Vitaminspender, aber ihr Gehalt ist in den Wintermonaten bei der notwendigen Stallfütterung nicht allzu erheblich. Eine wichtige und billige Hilfe stellen die verschiedenen Obstsäfte dar, sonst aber kommen im allgemeinen nur noch Apfelsinen und Zitronen als Nothclfer in Betracht. Allein, beides find ausländische Früchte, deren man sich im Interesse der deutschen Volkswirtschaft nur in möglichst geringem Ausmaß bedienen sollte.
Eine billige, schmackhaft und noch viel zu wenig gewürdigte Ditaminquelle stellt der Seefisch dar. Vor allem die zur Volksnahrung geeigneten fetten Fische, der Hering, die Sprotte, die Flunder, aber auch Schellfisch, Kabeljau und Scholle sind hier zu nennen. Sehr wichtig ist es, zu wissen, daß durch Kochen, Braten, Backen, durch Räuchern, Marinieren die Seefische von ihrem Vitamingehalt nichts einbüßen.
Als Kohlehydratträger in der Kost muß die Haus» frau jetzt Hülsen- und Mehlfrüchte nehmen. Erbsen, Linden und Bohnen als Brei, als Suppen oder als Gemüse kommen dabei in Betracht. Da die Hülsenfrüchte infolge ihres hohen Gehalts an Faserstoff im allgemeinen schwer verdaulich sind, sollten sie nur von magengesunden Menschen genossen werden; auf der anderen Seite aber regen sie die Darmtätigkeit an.
Von den für die menschliche Ernährung verwendeten Getreideprodukten seien als inländische Graupen,. Grütze, Grieß und Hirse genannt. Da bei ihrer Herstellung zwecks Entfernung der unverdaulichen Zellulose außer den Kohlehydraten die wichtigsten Nährstoffe des Getreidekorns verloren gehen, so ist ihr Nährwert nur ein beschränkter. Ae'hnliches gilt für den Reis. Was die Hausfrau als Meis im Laden zu kaufen bekommt, ist kein Naturreis, sondern ein durch Schleifen, Polieren und Färben verändertes Reiskorn, dein vor allem die unter der Schale sitzenden Vitamine fehlen.
Wenn diese Zeit zum Schmerzenskind der Hausfrau wird, so muß sie sich damit trösten, daß die Zeit nicht mehr fern ist, da wieder genügend frische, vitaminhaltige Nahrungsmittel ihren Einzug halten. Mißbräuchliche Anwendung von Amtsbezeichnungen der NSDAP.
Das Gaupresseamt teilt mit: „Es wird nochmals auf den Erlaß des Reichsministers Pg. Dr. Frick vom 7. März 1934 nachdrücklichst hingewiesen:
„Es hat sich neuerdings die Unsitte eingebürgert, daß alle möglichen Verbände sich der Bezeichnung
„Gold."
Lichtspielhaus.
Der ewige Alchimistentraum des Mittelallers mit den Kenntnissen und den Energien der modernen Technik in die Wirklichkeit verwandelt —: in der Tat, ein reizvolles Thema für einen großen Film. Dem Ingenieur, der hier nach jahrelangen, mühseligen Laboratoriumsversuchen mit einer gigantischen Maschine am Werke ist, gelingt in der Tat, was dem seligen Bottger nicht glückte, der immerhin statt des ersehnten Goldes Porzellan zustande- brachte. Der Mensch unserer Zeit hält am Ende ein winziges schimmerndes Bröckchen Metall in seiner Hand: eine Jahrhunderte alte Sehnsucht der Menschheit hat sich erfüllt. Aber wichtiger und wertvoller als die Erfindung, die ein neues Zeitalter heraufzuführen bestimmt scheint, ist die fast gleichzeitig mit dem Gelingen des Experimentes gewonnene Erkenntnis, daß auf der Erfindung künstlichen Goldes kein Segen ruhen kann — aus sehr nüchternen volkswirtschaftlichen Gründen nämlich. Es tft, wie wir glauben, ein Verdienst des Films (Produktion: Ufa; Drehbuch von Rolf E. V a n l o o) —, daß er, soweit das eben für eine filmische Gestaltung möglich war, nicht in Äußerlichkeiten stecken geblieben ist, wie man im ersten Teil der Begebenheit befürchten muß, und auch das zweifellos bedeutende Motiv nicht dadurch verflacht und ins Unwesentliche abgebogen hat, daß es etwa nur zum Anlaß einer spannenden Kriminalgeschichte mißbraucht worden wäre. Zwar fehlt dieser kriminelle Einschlag keineswegs, und der Film ist von Anfang bis Ende mit einer Spannung geladen, die gleichsam von den zuckenden Entladungen im riesigen Laboratorium auf den Zuschauer überzuspringen scheint. Auch die rein technische Leistung der Inszenierung von Karl Hartl ist so großartig wie kostspielig und zwingt zu staunender Bewunderung und zum Vergleich mit einigen anderen, ähnlich angelegten Utopien der Kamera: man wird bald an F. ?. 1" bald an „Metropolis , bald an den „Tunnel" erinnert; und ebenso wie die tote Materie ist hier der lebendige Mensch in Massen, in Gruppen und Einzelszenen völlig in der ruhigen und sicheren Hand des Regisseurs. Wesentlicher aber als dies alles, wir deuteten es bereits an, scheint uns zu sein, daß der Film das Problem nicht nur technisch zu bewältigen unternimmt, sondern lid) Dem Kernpunkt des Motivs, der allerdings erst hinter der technischen oder wissenschaftlichen Lösung sichtbar wird, wenigstens andeutungsweise zu nahem versucht. Dies grenzt den Film „Gold" von den
eben genannten und einigen andern, ähnlichen, mit denen er manches gemein hat, ab und entrückt ihn der Sphäre eines bloß interessanten Spielfilms, einer rein technischen Utopie, eines spannenden Kriminalfalles: das Motto zu diesem Film steht, so merkwürdig es auf den ersten Blick scheint, schon bei Goethe im „Faust", und die Betonung liegt auf »dem leisen Stoßseufzer in Gretchens abendlicher Kammer: Ach wir Armen! Und gerade an der negativen Seite einer großen Erkenntnis, die freilich hier auf einem ungleich komplizierteren Wege gewonnen wird, entzündet sich noch einmal sehr eindringlich und überzeugend für den Beschauer die Phantasie des Autors und des Regisseurs, die in wenigen, schnell aufeinanderfolgenden Bildern und Szenengruppen die verhängnisvollen Folgen der Verwirklichung des Goldtraumes veranschaulichen.
Daß, ganz abgesehen von dem eigentlichen und sehr alten Problem, in diesem Film eine abenteuerliche und erregende Spielhandlung geboten wird, in der auch eine zwiefach angesponnene Liebesgeschichte nicht fehlt, sei nur nebenbei bemerkt. Wen aber wider Erwarten weder das Motiv noch die Handlung an sich zu reizen vermöchten, den wird jedenfalls die schauspielerische Besetzung fesseln. Die starke und lebendig ausstrahlende männliche Persönlichkeit Friedrich Kayßlers erscheint leider nur in wenigen kurzen Eingangsszenen. Ganz im Mittelpunkt steht Albcrs: er ist hier weder der große Clown noch der große, sieghafte und blendende Abenteurer, sondern an eine Rolle verpflichtet, die, wie uns scheint, das Beste aus ihm herausholt, was er zu geben vermag: er bleibt zwar, wie könnte es anders sein, auch hier zuletzt Sieger, aber er ist nicht mehr so betont unwiderstehlich wie früher oft, nicht mehr so blendend, Liebling und Kraftmensch in einer Person, sondern viel ruhiger, verhaltener und manchmal fast ein wenig schwerfällig, was ihm steht und die von ihm dargestellte Figur durchaus sympathisch macht. Der Gegenspieler ist Michael Bohnen: eine recht interessante, schauspielerisch geschickte Leistung; allerdings hätte man gerade hier eine andere Besetzung erwartet, und man wundert sich weniger darüber, daß Bohnen nichts zu singen hat, als darüber, daß Gründgens nicht an seiner Stelle steht. Brigitte Helm erscheint ziemlich spat, aber sehr wirksam im Gefüge der Szenen: elegant, ganz beherrscht, kühl und verführerisch zugleich, rmt einem Wort: eine große Dame — in allem das Gegenbild zu Lien Deyers, bie ein kleines, zartes, zärtliches und ängstliches Mädchen spielt. In geringeren Aufgaben sehr gut: Steinbeck, Büttner und K a r ch o w. —r—
Für die Pflege
der deutschen Sprache!
Ein bemerkenswerter Erlaß des Reichsinnenministeriums.
In einem Erlaß an die Behörden des Reichs und der Länder über die Pflege der deutschen Sprache ersucht Staatssekretär P f u n d t n e r vorn Reichsministerium des Innern nochmals alle amtlichen Aeußerungen in einer schlichten, klaren, allgemein verständlichen Sprache abzufassen und dadurch vorbildlich zu wirken. Die amtlichen Stellen sollten daher auch mit besonderem Eiefer das Eindringen von Sprachsünden in die Amtssprache verhindern.
Dieser Forderung widerspricht, so heißt es in dem Erlaß, der zunehmend beobachtete Gebrauch von Abkürzungswörtern (Beispiel: Grohag = Großglockner - Hochalpenstraßen - Aktiengesellschaft) und von Buchstabenwörtern (Beispiel: R. M. d. I. = Reichsminister des Innern) besonders als Namen für Amtsstellen. An sich verstehe und begrüße ich das Bestreben, die zahlreichen Stellen, die beim einheitlichen Neuaufbau des Reiches neugegründet ober umbenannt werben, so knapp wie möglich zu bezeichnen. Die straffe Neugliederung bes deutschen Lebens durch den Nationalsozialismus spricht sich auch in der Wahl kurzer Namen aus. Hierbei darf jedoch bie lebenbige Sprache nicht oerborben werben. Daher wirb grundsätzlich bahin zu streben fein, bie Namen in ber natürlichen Sprache so knapp zu wählen, baß sie stets unverkürzt gebraucht werben können. Abgekürzte Namen ober Zeichen finb nur ein künstlicher Notbehelf und vor allem dann eine Gefahr für das Leben einer Sprache, wenn sie als wirkliche Wörter behandelt und in den täglichen Sprachgebrauch übergeführt werden. Sie sollten daher nur angewandt werden, wenn die Amtsstelle mit einem knappen, natürlich gebildeten Namen nicht hinreichend genau bezeichnet werden kann und ber längere Name für den Sprachgebrauch ungeeignet ist.
Bei ber Wahl unb beim Gebrauch ber verkürzten Namen werden folgenbe Gesichtspunkte beson- bers sorgfältig zu beachten sein:
1. In vielen Fällen wirb ber volle Name in ber Weise verkürzt werben können, daß ein ober mehrere seiner Bestanbteile in ihrer natürlichen Sprachform als Kurzname verwendet werben. Solche Kurznamen setzen sich in ber Regel schnell als genaue und unverwechselbare Bezeichnung ber Stelle durch. (Beispiel:
Austauschdienst = Deutscher Akademischer Aus- tauschbienst.)
2. Nur wenn biefer Weg nicht gangbar unb eine Abkürzung nicht zu umgehen ist, können die Anfangsbuchstaben des zu langen Namens zu einem Buchstabenzeichen vereinigt werben. Solche Buchstabenzeichen bürfen aber nicht als wirkliche Wörter behanbelt werben. Die einzelnen Buchstaben sollten daher nicht zu einem Wort zusammengezogen, sondern stets sämtlich großgeschrieben ober burch Punkte voneinander getrennt werden.
3. Die Schaffung von Abkürzungswörtern ist zu verbieten.
4. Kurznamen und Buchstabenzeichen sollten mög- lichst nur im inneren Dien st betrieb gebraucht, in ber Öffentlichkeit jedenfalls nur dann verwendet werden, wenn hierfür ein dringendes Bedürfnis besteht und wenn bie Stelle durch den abgekürzten Namen unnütz- verständlich bezeichnet ist.
Die Gesichtspunkte für die Wahl unb ben Gebrauch von verkürzten Namxn für Amtsstellen gelten auch für alle sonstigen Fälle, in denen Sachen ober Einrichtungen verkürzt bezeichnet werden.
Öotbftbulnachricbten
Nachbem bas Kultusministerium bem beseitigen Rektor ber Universität Frankfurt a. M., Professor Dr. K r i e ck , zur Annahme ber ihm angebotenen Professur in Heibelberg bie enbgültige Zustimmung erteilt hat, hat Professor Krieck bie Amtsgeschäfte seinem bisherigen Stellvertreter, Professor Dr. Platzhoff, übertragen. Das Rektorat bleibt bis zur Ernennung bes neuen Rektors unbesetzt.
Die Universität München hat ben zweiten Direktor ber Römisch-Germanischen Kommission bes „Deutschen Archäologischen Instituts" in Frankfurt a. M. für eine o. Professur für beutsche Vor- unb Frühgeschichte berufen. Dr. Hans Zeiß vertrat bies Fach schon seit längerer Zeit als Privat- bozent in Frankfurt unb neuerbings auch burch einen Lehrauftrag an ber Universität Gießen.
Der Polarforscher unb Ordinarius für Geographie an ber Universität München, Professor Dr. E. v. Drygalski, ist auf fein Ansuchen von Der Verpflichtung zur Abhaltung von Vorlesungen befreit worben.
In Kiel ist ber entvflichtete Ordinarius ber historischen Theologie unb christlichen Archäologie in ber theologischen Fakultät ber bärtigen Universität Geh. Konsistorialrat D. Dr. Gerhard Ficker im 70. Lebensjahre gestorben.


