Nr. 85 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für GderlMn)
Donnerstag, l2. April 1954
Das V-Zug-Meniai bei Linz
Sie Felssturz-Katastrophe an der norwegischen Küste
Warum Gporigroschen?
Aufnahmen mit Dem Spiegel
wir die
den Unglückszug eingeteilten Schlafwagen der Mitropa ist ein größeres Unglück verhütet worden. Der Wagen, von modernster Eisenkonstruktion, mit den neuesten eisenbahntechnischen Errungenschaften ausgestattet, fing den Druck der stürzenden Lokomotive und des stürzenden Postwagens auf, so daß weder dieser Wagen, noch die nachfolgenden Personenwagen umstürzten. Man vermutet, daß es sich um einen Racheakt ehemaliger Eisen- > b a h n e r handele, die dem gegenwärtigen Regie- I rungskurs feindlich gegenüberstehen.
getreuen Weichheit ab, die die Härten anderer Belichtungsarten, auch des Sonnenlichts vermeidet. Bei hochempfindlichen Platten belichten wir, mit doppeltem Gelbfilter, in ein bis zwei Meter Abstand von einer bOkerzigen Birne etwa drei Minuten (womit chon ein reichlicher Wert empfohlen ist). Auch Gegenlichtaufnahmen, die die Blütenblätter wundervoll durchscheinend wiedergeben, sind nicht schwer, da die verhältnismäßig schwache Lichtquelle bequem abzudecken ist. Erschütterungsfreier Stand des Apparats, Vermeiden jeden Herumlaufens im Zimmer ind während der Aufnahme notwendig. Hintergrund möglichst neutral, Vase oder Gefäß zugunsten der Blumen als Hauptmotiv so einfach wie möglich!
Hessischer heimataeschichtlicher Kursus.
Darmstadt, 11. April (LPD.) Der sechste vom Landeskirchenamt veranstaltete heimatgeschichtliche Kursus zur Einführung in die örtliche
Gruppe Nordwest: Schalke 04 — TV. Eimsbüttel, Werder Bremen — VfL. Benrath.
In der Gruppe Südwest wird man damit rechnen können, daß die beiden Sieger des Vorsonntags, die diesmal auswärts spielen müssen, Punkt- einbuhen zu verzeichnen haben. In der Gruppe Mitte darf man mit Siegen des Dresdener SC. und wahrscheinlich auch des 1. FC. Nürnberg rechnen. In der Gruppe Oft erwartet man Viktoria Berlin als Sieger, während der Ausgang des Danziger Treffens offen ist. In der Gruppe Nordwest rechnen wir mit Siegen der beiden westdeutschen Mannschaften Schalke und Benrath.
Handball im Gau XII der NT.
Tv. Heuchelheim — Tv. Lützellinden 5:5 (2:1).
Zn einem Gesellschaftsspiel trafen sich beide Mannschaften in Heuchelheim und lieferten sich einen flöt- ten und abwechslungsreichen Kampf, der mit einem gerechten Unentschieden endete. Die Platzmannschaft zeigte sich gegenüber den Verbandsspielen in verbesserter Verfassung und führte sogar noch bis kurz vor Schluß mit 5:3, mußte sich aber dann von den auf Ausgleich drängenden Gästen zwei Tore ge-
Kirchengeschichtsforschung für Geistliche und Kandidaten findet am 23. und 24. April, 9.30 Uhr beginnend, in Bensheim (Bahnhofshotel) statt. Leiter: Staatsarchivdirektor D. Herrmann (Darmstadt). Anmeldungen sind an das Evangelische Pfarramt Bensheim a. d. B. zu richten.
Schloß Limburg wird wieder aufgebaut
Lpd. Limburg, 11. April. Der preußische Finanzminister hat den Auftrag zum Wiederaufbau des Limburger Schlosses gegeben. Der Aufbau erfolgt nach den Plänen des preußischen Hochbauamts Diez, die die Wiederherstellung in den ursprünglichen Bauformen vorsehen. Nach Fertigstellung der Aufbauarbeiten soll die städtische Berufsschule in den Räumen untergebracht werden. Die Arbeiten werden in Kürze beginnen. Das Schloß brannte bekanntlich zu Ausgang des schweren Winters 1928/29 nieder.
rium und Preußischen Staatsministerium genehmigte Stiftung des Reichssportführers.
Alle dieser Stiftung zufließenden Mittel werden für die Förderung und Weiterentwicklung der deutschen Leibesübungen verwendet.
Die Aufsicht über die Stiftung führt der Reichssportführer von Tschammer und Osten bzw. dessen Bevollmächtigter. Wenngleich auch Privatpersonen, Handel und Industrie der Stiftung Mittel zuführen werden, so sollen andererseits aber aych die Mitglieder der deutschen Sport» und Turngemeinde, die Freunde und Besucher von allen sportlichen und geselligen Veranstaltungen der Sport- und Turnvereine und Verbände ihr Scherflein für den deutschen Sport geben. Der Reichssportführer ist von dem Grundsatz ausgegangen, daß diejenigen, die ihre Freude an dem harten Spiel auf dem grünen Rasen, dem Wettkampf auf der Aschenbahn, an den Kunstfertigkeiten des deutschen Geräteturnens, der anmutigen Gymnastik der Frauen oder an dem buntfarbigen fröhlichen Volkstanz und dem übersprudelnden Treiben der deutschen Sportjugend haben, für diese Freude auch freudig einen Groschen, den „Sportgroschen" übrig haben werden.
Um nun aber auch in allen Punkten Klarheit zu schaffen, soll in einigen Zeilen auf den kommenden Bildertausch hingewiesen werden. Es wurde bereits eingehend gesagt, daß die Quittung über den gezahlten Sportgroschen zum Eintausch eines auf der Quittung bezeichneten Sportbildes berechtigt. Da man aber doch nun für das Sammelwerk „Sport, Turnen und Staat" möglichst alle Bilder, die natürlich verschieden sind, haben muß, so ergibt sich zwangsläufig die Notwendigkeit desBilder- taufchs. Auch dafür ist gesorgt. In den Vereinen ist der Werbewart der hierfür zuständige Mcöm.
In Gießen ist das Sporthaus Schwan als Bildertauschstelle eingerichtet worden. Weitere Austauschstellen folgen.
Es ergeht hiermit die Aufforderung an das turn» und sportliebende Publikum, bei allen Veranstaltungen den Sportgroschen zu verlangen und sich aushändigen zu lassen. Zu allen weiteren Auskünften steht die Gaugeschäftsstelle des „Hilfsfonds für den deutschen Sport", Kassel, St. Martinsplatz Nr. 2, gern zur Verfügung. In Zweifelsfällen wende man sich daher an sie, oder an den unterzeichneten Kreisbeauftragten und Vertrauensmann
Turnlehrer Mohr, Gießen, Grabenstraße 8.
Kurze Gporinotizen.
Edi Steinemann, der bekannte Schweizer Kunstturner, der beim Deutschen Turnfest in Stuttgart den Zehnkampf gewann, ist schweizerischer Kunstturnmeister geworden.
Deutschlands Vorbereitungen für den Kampf um den Davispokal, der uns voraussichtlich in der zweiten Runde mit Frankreich vom 8. bis 10. Juni in Paris zusammenführt, werden jetzt begonnen. Der Deutsche Tennis-Bund hat die Spieler v. Cramm, Menzel, Nourney, Henkel, Wil- helmi, Göpfert, Denker und Jaenecke aufgefordert, sofort unter Leitung eines Tennislehrers mit dem Training zu beginnen. Außerdem wurden die Spie- ler verpflichtet, an den Turnieren in Wiesbaden und Berlin teilzunehmen.
Mit vierzig Teilnehmern, darunter zwei Angehörigen der Reichswehr, begann am Dienstag im Berliner Sportforum der Kursus für Handball-Lehrer, der unter Leitung des bekannten Berliner Internationalen Kaundynia steht. Der Lehrgang hat den Zweck, Lehrer heranzubilden, die in allen Gauen nach dem gleichen Plan ihre Lehr- tätigfeit aufnehmen, der Endzweck ist die Hebung der Spielstärke und die Ermittlung unserer Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele.
Gustav Eder, der Deutsche Weltergewichts- ; meister, kam in Hamburg zu einem neuen Erfolg.
Nationale Wettkämpfe der Gpielvereinigung 1900 Gießen am 13 Mai 1934.
Die Spielvereinigung 1900 hat es sich nicht nehmen lassen, auch in diesem Jahre wieder nationale leichtathletische Wettkämpfe, die zwölften ihrer Art, durchzuführen. Für die Veranstaltung, die am 13. Mai stattfindet, sind die Vorbereitungen bereits in vollem Gange. Es steht sowohl eine quantitative als auch qualitative gute Beteiligung zu erwarten. Die Verpflichtung einer Reihe deutscher Spitzenkönner, darunter keines geringeren als des Weltrekordmannes Hans-Heinz Sievert, ist so gut wie abgeschlossen.
Um die Deutsche Fußballmeisterschaft.
In den vier Gaugruppen der Endspiele zur deutschen Meisterschaft steigt der zweite Spieltag. Das Programm der vier Gruppen hat folgendes Aus-
Von dem Beauftragten im Kreis Gießen, Turnlehrer Mohr, gehen uns auf Veranlassung des Gaubeauftragten M e i st e r, Kassel, folgende Ausführungen zu:
Man begegnet noch sehr oft der Frage: Was hat es eigentlich mit dem Sportgroschen für eine Bewandtnis? Wozu wird der Sportgroschen erhoben? Was für einen Sinn haben die kleinen Sportgroschenquittungen? Diesen vielen Fragen Antwort zu geben, soll der Zweck der nachfolgenden Zeilen fein.
Der Sportgroschen ist ein kleiner Betrag, der zusätzlich zum Eintrittsgeld erhoben wird. Bei einem Eintrittsgeld unter 1,— RM. wird ein Betrag von 5 Pf., bei einem solchen über 1,— RM. 10 Pf. und bei über 2,50 RM. 20 Pf. als Sportgroschen erhoben.
Die Erhebung des Sportgroschens hat bei allen sportlichen und geselligen Veranstaltungen zu erfolgen, desgleichen sollen Sitzungen, Versammlungen und auch Ausstellungen Gelegenheit bieten, den Sportgroschen einzufordern. Auch als freiwillige Spende kann er abgeführt werden.
Für jeden gezahlten Sportgroschen wird eine Sportgroschenquittung gegeben, für die man wiederum das Sportbild bekommt, das auf der Quittung bezeichnet ist. Diese Sportbilder, an deren Schaffung erstklassige Künstler, Lichtbildner und Graphiker unter sportlicher Beratung arbeiten, bilden, geordnet in zehn Serien zu je 25' Bildern, die Illustration zu jedem Band des Sammelwerkes „Sport, Turnen und Staat". An jedem dieser Sportbilder befindet sich nun ein Wertabschnitt über 4 Pf., der vor dem Einkleben des Bildes in das erwähnte Sammelwerk abgeschnitten werden muß. Für 25 solcher Abschnitte einer Serie, also beispielsweise Abschnitt 1 bis 25 der Serie A wird eine Wertmarke über eine Reichsmark ausgehändigt. Diese Wertmarken werden im Jahre 1936 gegen Bargeld eingelöst, und auf diese leichte und bequeme Weise legt sich jeder Sammler seine
„Olympia-Gparkaste"
selbst an. Der Band I des Werkes „Sport, Turnen und Staat" wird bereits im April fertiggestellt und zum Preise von 1,80 RM. erhältlich fein. Es handelt sich um ein Werk, das keinem Sportsmann fehlen sollte.
Wien, 11. April. (DNB.) Die Nachforschungen nach den Eisenbahnattentätern von Oftering bei Linz haben noch keine wesentlichen Ergebnisse gezeitigt. Der ehemalige Eisenbahner Baumgartner mußte wieder freigelassen werden, da sich seine Unschuld zweifelsfrei herausgestellt hat. Nach Ansicht der Behörden kommen nur mehrere Attentäter in Betracht, weil es ganz ausgeschlossen ist, daß ein einzelner Mann in den zur Verfügung stehenden 28 Minuten Zeit die Schienen auf 15 Meter Länge entfernen konnte. Nur durch den in
Oft wird der Photo-Liebhaber sich ein paar Blumen mit vom Spaziergang heimbringen, von dEn er zwar vielleicht schon Standortaufnahmen machte die er aber auch in der Ruhe des Heims noch als formfdjöne Naturgebilde auf die Platte bannen will. Handelt es sich um ra|d) welkende oder ausfallende Blumen, die möglicherweise am andern Tage schon unansehnlich geworden sein können (Buschwindröschen, Mohn, Feuernelke^ Heckenrosen uta.) (o mochten diese Aufnahmen noch am gleichen 'llbend gemacht werden. Hat der Liebhaber pdoch kein speziell photographisches^KunstlichtzurHand
Zweifellos wird sich auch manchem die Frage aufdrängen, wie eine solche gewaltige Organisation, die über ganz Deutschland verbreitet ist, zum Nutzen und Segen unserer deutschen Sportwelt arbeiten kann. Auch darüber sollen diese Zeilen Aufschluß geben. Die „Seele" vom ganzen ist der Hilfsfonds.für den deutschen Sport", der unter der Leitung des Reichssportführers von Tschammer und Osten emsig seine Tätigkeit entfaltet. Entsprechend den 16 Sportgauen Deutschlands hat • der Reichssportführer auch in jedem dieser Gaue eine Gaugeschaftsstelle eingerichtet, die dem Gaubeauftragten des Reichssportführers unterstellt ist. Das gesamte Gebiet der Provinz Hessen-Nassau sowie die Provinz Oberhessen (ausgenommen sind nur der Stadtkreis Frankfurt a. M. und der Stadtkreis Wiesbaden) untersteht dem Gaubeauftragten Meister, Kassel, Geschäftsstelle des Gaues XII, Hessen: Kassel, <5L» Martinsplatz Nr. 2. In allen Dingen, die den Hilfsfonds betreffen, haben nunmehr alle Vereine, die Turnen und Sport betreiben, sich an diese Geschäftsstelle zu wenden, insbesondere dann, wenn es sich um die Erhebung und Abrechnung des Sportqroschens handelt. Für den Verkehr mit diesen' Gaugeschäftsstellen hat jeder Verein einen Werbewart zu bestellen, der die sichere Verbindung vorn Verein zum „Hilfsfonds für den deutschen Sport herzustellen hat.
Bei dem „Hilfsfonds für den deutschen Sport" handelt es sich um eine vorn Reichsinnenrniniste-
Fläche sehen, die sie materiell ist. Stellen wir also charf auf die Spiegelfläche ein, so wäre es ein Irrtum, zu meinen, daß nun alle auf dem Spiegel ich abbildenden Gegenstände scharf gezeichnet werden. Das ist an sich leicht zu erklären, denn es hängt mit der Raum- und Tiefenwirkung des Spiegels zusammen, die jeden Gegenstand optisch in die Entfernung rückt, die er tatsächlich hat, und die also auch für unsere Einstellung maßgeblich ist.
Anhesten des Berorößerungspapiers.
Die „Photographische Rundschau", (Photographische Verlagsgesellschaft Halle S.) macht im 2 Märzheft hierzu bemerkenswerte Vorschläge. Es heißt da u. a., daß formatbegrenzende Stahlbänder am praktischsten, leider aber noch nicht an jedem Vergrößerungsgerät angebracht sind. Anpressen des Papiers an die Auffangfläche mittels einer Spie- qelqlasscheibe bewährt sich nicht immer. Kratzer, Schmutz usw. im Glase bilden sich ab, und außerdem wird die Schärfe gebrochen. Das kann freilich mitunter zur Milderung des groben Kornes bei sehr starken Vergrößerungen genutzt werden. Im übrigen sind Nachteile zu vermeiden, wenn auch die Scharfeinstellung schon mit der Spiegelglasscheibe Dorqenommen wird. Bei der Betrachtung über die ratsamste Art von Stoßnadeln gibt der Verfasser den einfachen Stecknadeln in ihrer stärkeren tform den Vorzug. Nadeln mit größerem Glaskopf, die häufig verwendet werden, erzeugen mitunter durch Reflexstrahlen unerwünschte, strahlenförmige Schwärzungen des Papiers. Gleitleisten, die das Papier durch Ueberbetfen des Randes halten, werden nur dann empfohlen, wenn man sie fertig kaufen kann. Selbstbastelei wird bei solchen Arbeiten, die größte Exaktheit-erfordern, nicht geraten.
Blumen bei Lampenlicht.
sehen:
Gruppe Südwest: Union Böckingen — SV.
Waldhof, Mülheimer SV. — Offenbacher Kickers.
Gruppe Mitte: Dresdener SC. — Wacker Halle, Borussia Fulda — 1. FC. Nürnberg . -
Gruppe Ost: Viktoria 89 Berlin — 23iftona laUen Ia’'etL
Stolp, Preußen Danzig — Beuthen 09. I
Man sieht solche Bilder manchmal in Ausstellungen oder in Zeitschriften: eine meist junge und hübsche Dame betrachtet sich im Handspiegel, und der Photographierende hat geschickt die Möglichkeit genutzt, das Gesicht von zwei verschiedenen Ansichten auf eine Platte und also in ein Bild zu bringen. Auf den Laien wirkt das sehr apart und ungeheuer schwierig, aber jeder selbst Photographierende kann es nachzumachen versuchen. Dabei wird er freilich meist feststellen, daß es eben doch nicht so leicht ist, wenn das Ergebnis gut und geschmackvoll sein soll. Es sind also Posen zu vermeiden, und es kommt darauf an, daß ein Moment erhascht wirb da unser Modell ganz natürlich in den Spiegel blickt' nicht dem Photographen oder dem beabstch- tiaten Bilde zuliebe, sondern ungezwungen, wie man eben in den Spiegel schaut. Au vermeiden ich auch, daß der Spiegel Dinge des Zimmers oder des Fensterausblicks allzu deutlich wiederglbt die vom ^Hauptmotiv ablenken. Kunstlicht kommt für solche Aufnahmen weniger in Frage als lages- licht da bei Kunstlicht mit störenden Reflexen zu reckinen ist ldie allerdings der Erfahrene auch IN anderen Fallen vermeiden lernen muß) Wer tue Wirkuna weniger kokett und mehr bildhaft an- stt bt der wird keinen Handspiegel wählen, sonde n feS&E&W im S un» in Vorderansicht zu photographieren
Gefahr von Verzerrungen auch darauf, tz Spiegel ein möglichst ebenes, s^lerf Belich-
Belichtet wird nicht anders als Tabelle £ i cg tungsmefser oder Erfahrung es f I be. mirb Zimmeraufnahmen oorichreiben. Der p g oft das Licht zurückwerfen und verstärkeni vm) erfordern die dem Spiegel vbgewandten ParNe unseres Modells deshalb immer noch „ihre aus reichende Belichtung. Gelbscheibe wird nurdann nötig sein, wenn die Gesichtsfarbe oder Kleioung unseres Modells sie erwünscht machen. Eetn ,pezieu pgoiugvuyy11u;-■ >!-• - u— -
Spiegels brauchen wir sie nicht. . - so aenüat einfaches Lampenlicht. Ja, dieses bildet ost
Ott ro6Piege“ d?e Blumen in einer harmonischen und deshalb natur-
Die ungeheuren Fluten, die durch einen Felssturzhervorgerufenl wurden'verwüsteten die Gegend bei Tafjord in der Nähe von Aalesund (Norwegen) vollständig. Vierzig Menschen fielen der Katastrophe zum Opfer.
Winke für den Kamerafreund.


