Das Rätsel einer Frühlingsnacht
Vornan von Gert Gothberg.
Urheberrechtsschutz: Fünf Türme-Verlag, Halle, Saale
22 Fortsetzung. Nachdruck verboten!
„Mein wildes Blut will mir einen Streich spielen. Nichts weiter ist es. Warum ist hier unter den Frauen und Mädchen keine, der ich mich widmen könnte? Die mir ein wirkliches Interesse abgewinnen würde?"
Rudolf Härtlingen wehrte sich — wehrte sich gegen sein Empfinden, das Gertraude entgegendrängte. Er ging ernstlich mit dem Gedanken um, Schloß Kleven zu verlassen, so gut es ihm hier auch im übrigen gefiel.
Tante Matchen konnte ihm ein Telegramm senden, das ihn dringend zurückrief. Dann war er diesem Kampfe enthoben — diesem Kampfe, den er gegen sein eigenes Herz führte.
Wieder blickte der Mann hinunter, wo Gertraude und die Fürstin soeben eine letzte wundervolle dunkelrote Rose bewunderten.
Es ist und bleibt ein Rätsel, was die Fürstin mit meiner Einladung bezweckt hat!, dachte er wieder, und er wußte nicht, wie beiß und sehnsüchtig seine Augen an der schlanken Gestalt des blonden Mädchens hingen. Haß und Bewunderung stritten in seinem Herzen um die Oberhand.
♦
Die Herren waren schon einige Male auf der Jagd gewesen. Graf Härtlingen hatte jedesmal Glück gehabt. Er hatte ein paar Kapitale geschossen. Nun tat es ihm doch leid, abzureisen, denn die Fürstin freute sich sichtlich, daß es ihm gefiel.
Der Zweck der Geselligkeit in Kleven erfüllte sich auch. Es hatten sich mehrere junge Paare zusammengefunden.
Gräfin Uchterberg freute sich, daß Edelgarde sich noch so zurückhielt, denn es war unverkennbar, daß Horst von Bredow ernsthafte Absichten hatte. Aber Edelgarde kam den geheimsten Wünschen der Mutter mit dieser Zurückhaltung sehr entgegen, denn diese hatte es sich nun einmal in den Kopf gesetzt, daß der interessante Graf Härtlingen ihr Schwiegersohn werden müsse.
Vorläufig hatte sie noch nicht die geringsten Aussichten: aber sie klammerte sich an die Tatsache, daß der Graf sich ja auch offensichtlich für keine andere Dame interessierte. So brauchte man den Plan doch wirklich noch nicht aufzugeben, und Edelgarde liebte den Grafen. Das hatte sie der Mutter anvertraut, und das war ja schließlich ausschlaggebend für die Mutter, um an ihrem Wunsche festzuhalten. Mit Tante Agnes hatte sie einmal darüber gesprochen.
Die hatte so sonderbar gelächelt und darauf nur gemeint:
„Ich will nichts verreden, aber setzt lieber nicht allzu große Hoffnung auf die Sache. Ich glaube nicht, daß Härtlingen euren Wünschen entgegenkommen wird."
„Eüelgarde liebt ihn!"
„Das ist schlimm. Sie wird da ihr Herz ganz fest in beide Hände nehmen und sich nach was anderem umsehen müssen", hatte die Fürstin-Tante ungerührt gesagt.
Gräfin Uchterberg überkam Zorn. Merken lassen aber durfte sie sich diesen Zorn nicht. So sagte sie nur bittend:
„Und gerade auf dich hatte ich meine Hoffnungen gesetzt. Liebste Tante Agnes, wenn du ihm andeutest, daß es dein Wunsch ist, dann wird er sich vielleicht nicht weigern."
,Zch kann ihm doch solchen Schwindel nicht beibringen. Es ist doch absolut nicht mein Wunsch, daß er die Edelgarde nimmt", sagte die Fürstin Kleven trocken.
Als die Gräfin noch nach einer Antwort rang — die empörten Worte, die sie auf der Zunge hatte, mußte sie selbstverständlich unterdrücken —, da sagte die Fürstin noch gemütlich:
„Cdelgarde ist ein liebes Ding. Du allein wirst ihr wohl die Flausen in den Kopf gesetzt haben. Sie mag den Horst Bredow nehmen, er paßt ausgezeichnet zu ihr. Sie werden sich samos vertragen."
Gräfin Uchterberg hatte gelächelt. Was dieses Lächeln sie gekostet hatte, wußte nur sie allein. Aber sie hielt nach dieser Unterredung, die ihr allerdings beinah den Mut hätte nehmen können, um so eifriger an ihrem Plan fest.
Wer kam denn sonst in Frage?
Die schöne blonde Gertraude beobachtete sie scharf. Doch sie entdeckte nichts, was darauf schließen konnte, daß das junge Mädchen kokett sei. Nichts, rein gar nichts ließ sich feststellen. Und gegenüber dem Grafen Härtlingen gleich gar nicht. Die beiden beachteten sich kaum. Weshalb also sollte sie, die Gräfin Uchterberg, den Plan aufgeben?
Gisela hatte sich mit Hans von Hülsen-Berlach zusammengefunden, und sie schwärmte der Schwester von ihm vor.
„Und du, Edelgarde? Du willst wirklich nicht die dumme Schwärmerei für Graf Härtlingen aufgeben? Sei doch gescheit und stoße Horst Bredow nicht vor den Kopf! Er hat dich sehr lieb: aber wenn du weiterhin dem Grafen Härtlingen solche Augen machst, dann wird es sich Horst Bredow vielleicht auch noch anders überlegen."
Da weinte Edelgarde laut auf.
„Ich habe — Härtlingen — so — lieb."
Keine der Schwestern hatte gehört, daß Gertraude ins Zimmer getreten war.
Ganz still entfernte sich Gertraude wieder. Sie war mit einem Auftrag der Fürstin zu den beiden
Mädels gekommen; nun stand sie draußen und preßte beide Hände aufs Herz.
Noch ein junges Menschenkind, das um der Liebe willen litt. Um der Liebe willen, die es für den Grafen Härtlingen fühlte!
„Wenn ich doch hätte damals sterben können — wie furchtbar ist das Leben, wie hart und grausam ist die Liebe", dachte sie, und ihr blasses, schönes Gesicht zuckte in wildem Schmerz.
„Ich habe kein Recht an ihn, nicht das geringste Recht! Denn er hat immer und immer nur Lelio geliebt", dachte sie, und kalte Schauer rannen über sie hin.
Als sie später dann ihren Auftrag überbrachte, sahen die beiden Schwestern mitleidig in ihr blasses Gesicht.
„Sind Sie krank, Fräulein Schwarzkoppen?" fragte Gisela und legte den Arm um Gertraude.
„Ich habe Kopfschmerzen. Ich werde mich doch lieber ein Weilchen hinlegen", sagte Gertraude.
„Ja, das hilft Mama immer! Wir beide sind allerdings gesund und haben nie Kopfschmerzen", meinte Edelgarde.
Die Schwestern ließen es sich nicht nehmen, sie begleiteten Gertraude zu ihrem Zimmer und wünschten ihr, daß die Kopfschmerzen recht schnell vorübergehen möchten, denn am Abend seien doch endlich einmal alle Herren daheim; die ewige Jagd sei doch wirklich nicht mehr schön, wenn man die meiste Zeit schon allein hier in Kleven sitzen müsse. Dazu sei man doch nicht hergekommen. Die hübsche Gisela sagte es etwas mißmutig, weil ihr heimlich Verlobter auch ein leidenschaftlicher Jäger war und sich den anderen Herren immer anschloß, wenn diese wieder auf die Jagd gingen.
Als Gertraude allein war, wühlte sie den blonden Kopf in die Kissen.
„Ich habe dich so lieb, Rudolf Härtlingen, und du verachtest mich doch nur, weil ich Lelias Schwester bin. Sie hast du geliebt, und das, was du für Haß hältst, ist auch nur Liebe, große, große Liebe zu meiner toten Schwester. Und ich liebe dich mehr als mein Leben. Wie grausam ist die Liebe gegen mich — wie furchtbar und grausam!"
♦
Am andern Morgen sagte die Fürstin Agnes beim Frühstück zu den Damen, die zeitig herunterkamen, um mit ihr frühstücken zu können, folgendes:
„Etwas Neues, meine Damen! Dolores Maderio kommt nach Schloß Kleven."
„Dolores Maderio? Die Millionärin?"
Die Damen waren sehr aufgeregt.
Einige tuschelten.
„Wie kommt Durchlaucht bloß dazu, diese Dame einzuladen? Sie wird doch hier alles auf den Kopf stellen. Sie kann sich alles leisten, und sie hat dieses Jahr in Baden-Baden sehr viel Aussehen erregt. Der australische Finanzmann Maderio weilt seit einem halben Jahre in Deutschland. Seine Anwe
senheit soll bei jedem Schritt, den er tut, Geld h deuten. Nun, das können wir in Deutschland mehr gebrauchen denn je. Aber seine Tochter -! eine extravagante Person, deren Toiletten Graust erregen, und die mit den Männern spielt wie ml Puppen."
„Ich lernte den Australier und seine schöne Tost», ter in Baden-Baden kennen", erläuterte die Fürstin „Wir haben uns sehr gut verstanden, und Fräuledi Maderio hatte sich sehr mit meinem Pflegetöchter, chen angefreundet. Die beiden jungen Damen wen den sich freuen, einander sobald schon wieder^ sehen. Ich fürchte allerdings, daß es der jungen Australierin hier bald genug zu still sein wird, trou meiner scharmanten Gäste, die jetzt mein altes oen verschönen", schloß sie dann mit feinem Lächeln
Gräfin Melanie Uchterberg flüsterte ihrer Kusine der Baronin Margret Helbing, zu:
„Hdst du das gehört? Tante bekennt immer mehr Farbe. Jetzt ist es gar schon ihr Pflegetöchterchen'
Baronin Helbing wiegte den schön frisierten &opf leise hin und her, dann meinte sie:
,Za, man müßte der jungen Dame böse sein. Unö doch kann man es nicht. Es ist ein eigener Zäsium sie."
Seit Baron Udo Gerbruch sich für Hilde-Ma^ interessierte, gestand Baronin Helbing der bisher recht mißtrauisch beobachteten Gertraude neidlos die große Schönheit zu, denn ein gutes Herz hatte Margret Helbing immer gehabt.
Trotzdem man der Fürstin versicherte, man {reue sich sehr, diese junge Dame kennenzulernen, waren alle Damen durchweg wenig entzückt von diesem Zuwachs. Wer weiß, was man da noch alles erlebte. Denn solch ein Goldfisch glaubte doch, sich alles erlauben zu- dürfen.
„Tante Agnes, hattest du sie eigentlich eingeladen?" fragte Melanie Uchterberg.
,/Eingeladen wohl nicht; aber ich versprach Mister Maderio, daß er seine Tochter jederzeit unter mei. nen Schutz geben könne, falls er sie einmal aus geschäftlichen Gründen allein lassen müsse. Ich freue mich, die junge Dame hier begrüßen zu können. Es waren recht nette Stunden, die wir mit ihnen verlebten — nicht wahr, Gertraude?"
„Gewiß, Tante Agnes!" sagte diese leise.
Ein prüfender Blick ging über sie hin, dann sagte die Fürstin gutgelaunt:
„Ja, und Mister Maderio hat mir gesagt, feine verstorbene Gemahlin sei eine Oesterreicherm ge> wesen. Er würde durchaus einverstanden sein, wenn ihm seine Tochter auch einen Deutschen oder Oester- reicher bringe. Drüben habe seine Tochter viele Anbeter, reiche Männer, zwei auch, denen er die Toch. ter sehr gern geben würde, aber er lasse ihr die freie Wahl. Nun, vielleicht findet sich hier in Kleven einer, der ihr gefällt? Wer kann das heute wissen?"
Rudolf Härtlingen!, dachten in diesem Augen- blick fast alle Damen.
(Fortsetzung folgt.)
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Am Samstagabend verschied infolge eines Schlaganfalls meine liebe Frau, unsere allzeit treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Elisabeth Volland
geb. Schäfer
im Alter von 61 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen.-
C. Volland und Kinder.
Gießen (Rodheimer Straße 51), Grünberg in Schlesien, den 12. Februar 1934.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 14. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
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Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verlust unseres lieben Entschlafenen
Georg Renker
sagen wirallen, insbesondere den Kollegen des Post- Dank18 1906 fur ihre Teilnahme unseren aufrichtigen Familie Johannes Schombert
Gießen, den 12. Februar 1934
Fastnachtdienstag:
Tanz
Adreßbuch
Stadt und Kreis Gießen, Ausgabe 1933 1. Berichtigung
L «Ä Seite 36 Abschnitt II (Alphabetisches Ein- Mbner- und Frnnenverzeichnrs) muß es bei 4’ Notar, heißen: _ '^orn-Weßel-Wall 39 p und II statt 39 II
2- 162 Abschnitt H.(Alphabetisches Ein-
Zobuer- und Firmenverzeichnis) ist bei Zeller, 88m' SchlossermeMer, zu streichen: „(I d. F Wilhelm Ziegenhain)".
3. Auf der gleichen Seite muß es bei Zimmerman, Enck,f Rechtsanwalt, heißen: Horst-Wessel-Wall
4. Auf Seite 216 Abschnitt III (Straßen und Häuser von Gießen) ifttiei Kirchenvlatz 12 zu streichen: Theodor)". Hauseigentümer ist' Staudt, Adolf.
5‘ Auf Seite 201 Abschnitt V (Landkreis Gießen, Wieseck) muß esber Oßwald, Heinrich, Bauge- schaft, heißen: 4159 statt 4151.
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Am Oswaldsgarten 810v
Gießen - Ruf Nr. 2145/2146
Bekanntmachung.
Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- und Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurück- zufchneiden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Artikels 43 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 RM. bestraft werden. 889C
Gießen, den 8. Februar 1934.
Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Bartholomäus.
902 D
Fastnactu-Bienslae, 8.01!! Ma-LahokapaMp
e. V., Limburg/Lahn.
Wir beehren uns, Mitglieder und Interessenten zu der am Freitag, dem 2. März 1934, 15.15 Uhr, im ,, Preußischen Hof" zu Limburg ttattsindenden außerordentlichen Hauptversammlung einzuladen. Tagesordnung: 1. Satzungsänderung unter alerchzeitigerBestellung des neuen Vorstandes,- 2. Sitzungsbericht der letzten Mitgliederversammlung i.Oberlahnstein 28.6.30; 3. Bericht über 1930-33 und die heutige Lage; 4. Rechnungsablage und 5. Entlastung des früheren Vorstandes 1930-33; 6.Bestellung von Kassenvrüfern Mr 1934-36; 7. Verschiedenes (Anregungen, Anfragen, Mitteilungen. sa5D Limburg, den 12. Februar 1934.
Der Borstand.
(braun getigert),
entlaufen.
Abzugeben 074i H. Rusch Kanzleiberg 5.
Vereine "| ooocooooooooaoo fieöerlrotij- Seilerkelt.i Zusammenkunft
Fastnacht- Dienstag :
Schipkapaß
Versäumen Sie nicht „Das gibt’s nur einmal!“ Gaofter Maskenball der Spielvereinigung 1900 mit zwei Tanz-Kapellen am Fastnacht-Dienstag, 13. Febr., um 7.59 Uhr, im Caf6 Leib Verbilligte Eintrittspreise! Vorverkauf: Sporthaus Schwan, M aus bürg, Ludwig Bende, Bahnhofstr. 12, August Wallen- fels, Marktplatz 17.___________________________759p
Oer Unterzeichnete, welcher vom Amtsgericht Gießen als Abwesenheitspfleger der Sophie Kath. Stztz, geboren 6. Juli 1839, und der Karol. Kath. Gütz, geboren 26. Juni 1842 bestellt worden ist, ersucht alle diejenigen, welche Auskunft über Leben oder Tod der Obengenannten geben können, dies bis zum 20. Febr.
Ludwig Stroh, Sandgaffe 11.
Bekanntmachung.
Abfallholzversteigerung.
Mittwoch, den 14. Februar 1934, läßt die Stadt Gießen das Reisig- und Knüppelholz aus der Hardt- allee öffentlich meistbietend versteigern. Die Zusammenkunft findet um 9 Uhr in der Rodheimer Straße an der Wirtschaft „Feldschlößchen" statt. 890C
Gießen, den 9. Februar 1934.
Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Bartholomäus.
totimywl Ins Lotze
" I Am Fastnacht-Dienstag:
Druckschriften EX“ B°°"
In gebundenen Ausgaben klar in der Schrift, übersichtlich angeordnet, sorgfältig gedruckt, dienen den Belangen von Handel und Verkehr, Industrie und Gewerbe, Landwirtschaft und Behörden. Jedo Lieferung schnell, gut und preiswert durch die
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Fastnacht-Dienstag tMD ifMicherTanz Karl Hebbel, Laoo-Göns
MÄWWllO spricht ab Dienstag, -en 13. Febr., bis Mittwoch, -en 21. Kebr.,jeden Abend 8% Uhr im Saal der Mission, Löberstraßei4. -
Ab Mittwoch, 14. Febr., jeden Nachmittag 3 Uhr Bibelstunde. Jedermann ist fteundlich eingeladen. (Eintritt frei! m
Der ASicefrauen verein vom Roten Kreuz macht bekannt, daß junge Mädchen, die schon theoretische Lehrgänge mitße* macht haben, zur Ausbildung einen amonatigen Draküsdien LebrganO durchmachen können. - Anmeldungen nimmt bis zum 24. Februar, vormittags, entgegen LuawigS' platz 10 II. Wilhelmine Kramer, 1. Vors. 885D
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Ab heute Montag 884 c
das neue
Groß-Lustspiel
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Eines der reizvollsten und beschwingtesten Filmlustspiele, die seit langer Zeit erschienen sind. - Dazu: Ein lustiges Beiprogramm u. Die UfaTon-Woche
Ein Abend ohne Sorgen, ein Abend voller
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