Einzelbild herunterladen

dalmatinischen Küste unternommen und dabet die Städte Kotor (Lallaro), Dubrovnik (Ragufa) und Split besucht, hier hielt er im italienischen Klub vor etwa 150 italienischen Optanten eine Rede. Rach Beendigung seiner Ausführungen kam es im Klub, dessen Fenster offengelassen worden waren, zu Kundgebungen. Die versammelten Italiener riefen:Es lebe Italien, es lebe das italienische Dalmatien, es lebe das italienische Split". Sodann sangen sie die faschistische Hymne.

Vor dem Klub hatte sich unterdessen eine große Menschenmenge angesammelt, die st ü r - mische Gegenkundgebungen veranstaltete und gewaltsam in den Klub eindringen wollte. Ein starkes Polizeiaufgebot verhinderte jedoch die Ver­wirklichung dieser Absicht. Die Polizei hatte viele

Mühe, die Straßen zu säubern und einen Weg für den Marschall Balbo frei zu machen, der flucht- artig die Stadt verlaffen muhte, um fich auf feiner Jacht in Sicherheit zubrin- gen. Die Polizei nahm zahlreiche Verhaftungen vor. Die im Klub eingeschlossenen Italiener konnten diesen erst verlassen, als die Straßen von den Demonstranten frei waren.

In ganz Südflawien erregte die Vortrags­reife des Marschalls Balbo unter Berücksichtigung der Umstände, unter denen sie stattfand, beson­deren Unwillen. Man weist auch in gemäßig­ten Kreisen darauf hin, daß der Besuch zu einer Zeit, da die italienisch-französische Annäherung in Südslawien so viel böses Blut verursacht'halte, zu­mindest inopportun sei.

Deutschland lehnt die Teilnahme am Ostpakt ab.

Statt militärische Unterstützungspflicht schlägt Deutschland Tlichtangriffs- verpflichtung vor.

Berlin, 10. Sept. (DNB.) Die deutsche Reichs- regierung hat nach sorgfältiger Prüfung des be­kannten Planes eines sogenannten O st pattes die beteiligten Regierungen nunmehr über ihre Stellungnahme unterrichtet.

Wie man weiß, handelt es sich bei dem vorge­schlagenen neuen Sicherheitssystem in Osteuropa vor allem um die Verpflichtung der acht Paktteilnehmer, nämlich Deutschland, der Sowjetunion, Polens, Litauens, Lettlands, Est­lands, Finnlands und der Tschechoslowakei, zur automatischen gegenseitigen militä­rischen Unter st ützung im Kriegsfälle. Außerdem soll die Sowjetunion eine Ga­rantie für den Rheinpakt von Locarno und Frankreich eine Garantie für den Ostpakt übernehmen. Diese Garantien sollen sich eventuell auch zugunsten Deutschlands auswirken. Das ganze System setzt die Zugehörigkeit der Teilnehmer st aaten zum Völker­bund voraus und will diese Staaten auch in ge­wissen grundlegenden Fragen der europäischen Politik zu einer bestimmten Haltung im Völkerbund verpflichten.

3n ihren Bemerkungen über dieses Projekt hat sich die deutsche Regierung zunächst grundsätz­lich dahin ausgesprochen, daß sie keine Mög­lichkeit sieht, einem derartigen i n - lernationalenVertragssystem bei- zutrelen, solange ihre Gleichberechti­gung auf dem Gebiete der ff ungen noch von gewissen Mächten in Zweifel gezogen wird. Der gleiche Gesichtspunkt ist auch für die Frage des künftigen Verhältnisses Deutschlands zum Völkerbund maßgebend.

Was die vorgesehene militärische Un­ter st ühungspflicht der Paktleilnehmer anlangt, so hat die deutsche Regierung darge­legt, daß sich der Verwirklichung dieses an die Sanktionsbestimmungen des Völkerbundsftatu- tes anknüpfenden Gedankens bisher bei allen internationalen Verhandlungen unüber­windliche Schwierigkeiten entgegen- geftellt haben. Deutschland, dessen zentrale Lage inmitten hochgerüsteter Staaten zu besonderer Vorsicht zwingt, kann keine Verpflich­tung auf sich nehmen, die es in alle im Osten möglichen Konsliktsfälle hineinzuziehen und zum wahrscheinlichen Kriegs­schauplatz machen würde. Für die in dem Paktsystem vorgesehenen Sondergaran­tien Frankreichs und der Sowjet­union liegt fein reales politisches Bedürfnis vor. Deutschland kann jedenfalls von solchen Garantien keinen Vorteil für sich erwarten.

Die deutsche Regierung glaubt, daß andere Methoden der F r i e d e n s s i ch e r u n g mehr Erfolg versprechen. Im allgemeinen würde sie dabei zweiseitigen Verträgen den Vorzug geben. Sie lehnt aber auch mehrseitige Verträge nicht ab. Rur müßte der Schwerpunkt dabei nicht auf die automatische militärische Un­terstützungspflicht im Kriegsfälle, sondern auf die Richtangriffsverpslichtung und auf die Verpflichtung der an einem Konflikt interessierten Mächte zur Konsultation gelegt werden. Diese Verpflichtungen ließen sich im Sinne friedlicher Kriegsverhütungsmaßnahmen sehr wohl zu realen Friedensgarantien ausgestalten, ohne daß damit die Gefahr von ernsten Komplikationen verbunden wäre, wie sie der jetzt von den anderen vorgeschlagene Unterstützungspakt sicherlich zur Folge haben müßte.

Französische preffestimmen.

Paris, 11. Sept. (DRV. Funkspruch.) Zur Ant­wortnote der Reichsregierung erklärt dasOeuvre": Es handle sich um eine glatte Ableh­nung durch Deutschland, und es sei zu befürchten, daß diese Haltung neue Schwierigkeiten heraufbe­schwören werde. DasJournal" ist der Ansicht, daß Deutschland nur den Versuch mache, zu handeln. Allerdings sei wenig Aussicht auf Erfolg, denn Bar- thou habe es der Reichsregierung deutlich genug zu verstehen gegeben, daß Versuche, die sofortige Ver­wirklichung der Rüstungsgleichheit zu erlangen, ver­geblich seien. DasEcho de Paris" benutzt die Rote zu einer maßlosen Hetze gegen Deutschland und er­geht sich in den wildesten Verdächtigungen. Das von den Mächten vorgeschlagene Sicherheitssystem könne natürlich nicht die Zustimmung eines Lan­des finden, das sich auf den Krieg vorbereite. Das von Deutschland vorgeschlagene System sei das Mit­tel, um Frankreich mit seinen Verbündeten im Osten zu überwerfen. Ein erster Versuch dieser Methode würde Frankreich die Freundschaft Polens kosten. Deutschland wolle nicht, daß den augenblicklichen Grenzen eine Kollektivgarantie gegeben werbe, weil es nach Gutdünken angreifen wolle (!). Es wolle mit Frankreich in gutem Einvernehmen bleiben, während es im Donaubecken handele und umgekehrt.

Das Ehrenkreuz nicht für Personen der Zivsiverwaltungenin besetzten Gebieten

Berlin, 10. Sept. (DNB.) Amtlich wird mit­geteilt: Personen, die bei den Ziviloerwaltungen der während des Krieges besetzten Gebiete beschäftigt waren, haben in dieser Tätigkeit keine Kriegsdienste im Sinne der Verordnung des Reichspräsidenten vom 13. Juli 1934 geleistet. Ihnen kann daher das Ehrenkreuz nicht bewilligt werden.

Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen in Jahresfrist nm 54 v. H. gesunken.

Oie Entwicklung der Arbeitslosigkeit im August 1934.

Berlin, 10. Sept. (DNB.) Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Ar­beitslosen ist nach dem Bericht der Reichsan- stalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversiche­rung im August erneut zurückgegangen. Es wurden am 31. August rund 2 398 000 Arbeits­lose oder rund 28 000 weniger als am Ende des Vormonats gezählt. Dieser Rückgang ist durch die anhaltende Aufnahmefähigkeit der freien Wirtschaft ermöglicht worden und um so bedeutsamer, als die Zahl der Notstands- a r b e i t e r wieder um rund 23 000 gefallen und in der Landwirtschaft nach Beendigung der Körnerernte eine Arbeitsstille eingetreten ist. Die leichten saisonmäßigen Zugänge in den Außen­berufen wurden überdeckt durch Einstellungen be- sonders in der Produktionsgüterind u- st r i e. Dementsprechend war die Entwicklung je nach der wirtschaftlichen Struktur des einzelnen Be­zirkes in den 13 Landesarbeitsamtsbezirken verschie­den. Die mehr agrarischen Bezirke wie Ost­preußen und Pommern hatten eine leichte, wohl vorübergehende Zunahme, während in den ü b - eigen Bezirken die Arbeitslosigkeit weiter zurück­ging oder sich nur unwesentlich änderte. Erheblich war die Abnahme wieder in Brandenburg und be­sonders in Berlin. Hier wirkt sich die durch das Gesetz zur Regelung des Arbeitseinsatzes in Groß-

Berlin verfügte Zuzugsperre weiterhin günstig aus.

Dem Rückgang der Arbeitslosenzahl entsprach die Entlastung der Unterstützungseinrichtungen. Die Zahl der von der Reichsanstalt betreuten Arbeits. losen ist zwar gegenüber dem Vormonat leicht, und zwar um insgesamt 4000, gestiegen. Dieser (Steige­rung steht aber eine Abnahme der anerkannten arbeitslosen Wohlfahrtserwerbslosen um rund 34 200 gegenüber. In der Arbeitslosenver­sicherung wurden am 31. August rund 310 000, in der Krisenfürsorge 783 000 Unterstützungs- empfänger gezählt. Bei 'N o t st a n d s a r b e i t e n, die mit Mitteln der Reichsanstalt gefördert werden, waren rund 292 000 Volksgenossen beschäftigt. Von den Wohlfahrtsämtern wurden am gleichen Tag noch rund 728000 arbeitslose anerkannte Wohl­fahrtserwerbslose unterstützt gegenüber 1 598 000 am 31. August 1933. Während die Arbeitslosigkeit in Jahresfrist insgesamt um rund 42 v. H. zurückgegangen ist, hat sich die Zahl der arbeitslosen anerkannten Wohlfahrtser- werbslosen um rund 54 v. H. ermäßigt, ein Zeichen, daß die Einreihung gerade der lang, f r i st i g arbeitslosen Volksgenossen, denen die be­sondere Sorge der nationalsozialistischen Regierung gilt, in die Armee der Schaffenden weitgehend ge­lungen ist.

Verworfene Revision im Totschlags­prozeß Faulstrotz.

Von der Justizpresseslelle Gießen wird uns tnif- gefeill, daß die R e v i f i o n, die gegen das Schwur- gerichfsurteil im Totschlagsprozeh Faulffroh (Rodheim v. d. höhe) eingeleifef wurde, vom Reichs­gericht am 14. August 1934 verworfen wurde, und das Urteil des hiesigen Schwurgerichts Rechts­kraft erhält. Robert F a u l ft r o h war wegen Tot­schlags, begangen an feinem Vater am 3. Juli 1934, zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt worden.

Kreissängertagung in Lehnheim.

11. Lehnheim, 10. <5ept. Der Kreis Ohm- Lumdatal im Gau 12 des Deutschen Sängerbundes hielt gestern im Gasthaus D i ck h a r d t seinen diesjährigen Kreissänge r- t a g ab. Nach zwei Chören des Gesangvereins Lehnheim wurde die Tagung von Bürgermeister Hahn eröffnet, der zugleich im Namen der Ge­meinde sowie auch im Namen des Gesangvereins Liederkranz" Lehnheim die anwesenden Vertreter begrüßte.

Der Kreiswalter, Lehrer Gengnagel (Grün­berg), begrüßte die Vertreter der Kreisvereine und gab der Hoffnung Ausdruck, daß dieser lag dazu beitragen möge, die kulturfördernde Arbeit des deutschen Sangeswesens zu heben. Er führte u. a. aus, daß das erste Jahr im neuen Reich zurück- gelegt und die größte Neuorganisationsarbeit er­ledigt sei. Im weiteren Verlauf seiner Rede gab der Kreiswalter einen Bericht über die organisato­rischen Maßnahmen innerhalb des Kreises. Von den 840 Mitgliedern, die insgesamt in 43 Vereinen zu­sammengeschlossen sind, fehlten die Vertreter von fünf Vereinen. Sodann folgte die Rechnungsablage durch den Kreisschatzmeister S ch l i f f e r (Nieder- Ohmen). Die Rechnung schloß mit einem kleinen Ueberschuß ab. Der Kreiswalter gab hierzu bekannt, daß die Rechnung geprüft und für tadellos be­funden wurde. Er entlastete den Schatzmeister und sprach ihm seinen Dank aus.

Darauf folgte eine Besprechung über das GrUp­pen s i n g e n 19 3 4 in Grünberg, das erstmalig im Kreis abgehalten wurde und mit dem man sehr gute Erfahrungen gemacht hat. lieber das Wer - tungs fingen 19 3 5 laa ein Antrag des Ge­sangvereinsLiederkranz" Lehnheim vor, der die Bitte enthielt, das Wertungsfingen in Lehnheim abzuhalten und mit dem 50jähngen Stiftungsfest dieses Vereins zu verbinden. Dem Antrag wurde

stattgegeben. Eine Aussprache über die Zuge­hörigkeit der Chormeister zur Reichs« musikkammer zielte dahin, daß nur Absolven- ten der Hochschule für Musik Mitglieder zu sein brauchen.

Nun folgte eine Besprechung über die Bundes­beiträge und dieHessische Sängerwarte". Da be! Kreis mit 43 Vereinen zu stark ist, das Wertungs« fingen an einem Tag durchzuführen, beschloß man die Veranstaltung zu teilen. Für den südlichen Be­zirk findet es, verbunden mit dem Stiftungsfest, in Lehnheim statt. Um den Mitgliedern des nörd­lichen Bezirkes Gelegenheit zu geben, das Fest zu besuchen, findet für diese das Singen 14 Tage vor­her in Homberg statt. Unter Punkt Verschiedenes wurden von einigen Sangesbrüdern Vorschläge zur Förderung der Organisation gemacht. Da der jetzige Kreiswalter Lehrer Gengnagel (Grünberg) be­ruflich sehr stark in Anspruch genommen ist, hatte er wiederholt den Provinzialwalter gebeten, ihn von feinem Amte zu entbinden. Der Provinzial- roalter konnte wegen Teilnahme am Parteitag nid)t anwesend fein. Infolgedessen konnte die Ernennung eines neuen Kreiswalters nicht stattfinden. Don allen Vertretern wurde einmütig der frühere Dun- desvorfitzende Becker (Keffelbach) in Vorschlag gebracht. Kreiswalter Gengnagel nahm dies zur Kenntnis und wird die weiteren Schritte unter­nehmen. Er schloß mit den Worten, öatz wir unter der Führung des Führers und Reichskanzlers wie­der hoffnungsvoll in die Zukunft blicken könnten. Es fei der Wille des Führers, die kulturfördernden Maßnahmen des deutschen Männergefangs zu unter­stützen. Die Tagung schloß in der üblichen Weise. Reichsiagung des Bundes Volkstum und Heimat in Mainz.

LPD. Mainz, 10. Sept. Der Reichsbund Volkstum und Heimat, dessen Organisation sich über ganz Deutschland erstreckt, hält seine dies­jährige R e i ch s t a g u n g in Mainz ab. Sie dauert vom 7. bis 14. Oktober und ist mit einer mehrwöchigen Ausstellung über Volks- tum und Heimat in den Räumen des ehe­maligen Pädagogischen Instituts verbunden.

Hauplschrlftteller: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Vlumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VIII. 34: 10100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerel R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.

Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister? Einrei­bungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das Uebel an der Wurzel. 5265V

Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:

Beverstedt, den 9. August 1934.

Ich teile Ihnen gern mit, daß ich mit den von Ihnen bezogenen

Gichtosint-Tabletten eine regelrechte Kur durchgemacht habe, und mit dem Erfolg überaus zufrieden bin. Ich kann nur wünschen, daß die Gichtosint-Tabletten auf Grund ihrer vorzüglichen Wirkung überall Eingang finden, denn es war bisher das beste Mittel, welches ich zur Bekämpfung meiner Gicht in Anwendung brafyte.

Carl Lehmann, Kaufmann

Beverstedt, Bez. Bremen, Poftftr. 23.

Brohl, den 20. April 1934.

Gestatte mir hiermit gefl. anzuzeigen, daß die von Ihnen mir ge­sandten Gichtosint-Tabletten sich auf das beste bewährt haben. Ich litt seit längeren Jahren derart an Rheuma und Gicht, daß ich außer den großen Schmerzen, zuletzt fast nicht mehr gehen konnte, sondern kriechen mußte. Auf Ihr Präparat aufmerksam gemacht, waren nach der Kur Schmerzen, Gicht und alles verschwunden; und konnte wieder

als 53jährige laufen wie eine von 18 Jahren. Ich kann diese Tabletten jedem Rheumaleidenden bestens empfehlen.

Frau Jos. Weber

Brohl a. Rh., Mittelstr. lc

Solche Briefe besitze ich über 15 000 (notariell beglaubigt) und nun hören Sie weiter:

Gicht und Rheumattsmus können nur von innen heraus wirklich kuriert werden durch (Entgiftung des Blutes. Dieses ist verunreinigt durch zurückgebliebene harnsaure Salze, und diese müssen heraps, sonst nützt alles Einreiben und Warmhalten nichts.

Zur Beseitigung der Harnsäpre dient das Gichtosint. Sie können kostenlos und portofrei eine Probe Gichtosint mit weiteren Aufklä­rungen und genauer Gebrauchsanweisung erhalten, wenn Sie Ihre Adresse senden an: Gichtosint-Kontor, Berlin SW 235, Fviedrichstr. 237.

Zu haben in allen Apotheken.

.... und zum Bauen äbermann.

Hora-RäüGiieneriahren zur Bekämpfung der Feld- und Wühlmäuse Ratten und sonstiger in Höhlen und Gängen lebender Schädlinge!

Wirksamer als Gifte und Bakterien - Kulturen. Größte Wirtschaftlichkeit, sehr große Gasmenge, leichte Bedienung des Apparates und ungefähr­lich im Freien. 62x?a

Hora-Apparat A, schwere Ausführ.. RM. 6.55 p. St. Normal-Patronen bis 100 Stück 0.45 101-200 .. 0.43 ..

empfiehlt

Samenhans Heinrich Hahn

Bahnhofstraße, Ecke Wolkengasse, Telephon 3403

Obstversteigerung.

Freitag, den 14. September 1934, vormittags 10 Uhr anfangend, wird das der Gemeinde Eber- ftadt gehörige Obst, bestehend aus Aepfeln, Birnen und Zwetschen, öffentlich meistbietend gegen Bar­zahlung versteigert. Anfang auf der Dreispitze.

Eberstadt, den 10. September 1934. 52661)

Bürgermeisterei Eberstadt: G ö r l a ch.

la Aeoleiwein in bekannter Güte

empfiehlt zu herabgesetzt. Preisen Friedrith Köhler, Zell, Oherh. Nehme ssall- und Schüttel-Aepfel in Kauf und Tausch, ouos

fciu^ad/v, was?

Da brauchen Sie das Wasser nicht mehr auszuschöpfen. Solche verzinkten

Waschwannen

mit oder ohne Ablauf halten auch immer dicht. Sie sind sehr billig bei

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten 5]82a

Gießen - Ruf Nr. 2145/2146

WENN ES IN STRÖMEN REGNET hält sich niemand gern auf der Straße auf! Auch die Hausfrau wird, um ihre Einkäufe zu erledigen, nicht lange in den regennassen Straßen suchen wollen. Sie wird sich bereits zu Hause ent­scheiden! Die Zeitungsanzeige berät sie, mit festgefaßtem Entschluß geht sie zum Einkauf.

Damm: Wirb durch Anzeigen, dir hilft der

1 Gießener Anzeiger.

Kohlen

Koks d675D Briketts Eiform Happel & Co.

Mühlstr.18,Ruf3925

TANZ- UNTERRICHT!

Zu meinem ANFANG ORTOBER beginnenden

WINTER.- TANZKURSUS

nehme ich gefl. Anmeldungen entgegen 04399

Privat- Unterricht jederzeit!

WILK. WILL

Universitäts-Turn- und Tanzlehrer, Löberstr. 12

Mittwoch, den 12. Sevtember, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich dahier an Ctt nnd Stelle zwangsweise gegen Barzahlung, Bekanntgabe erfolgt im Ber- steigerungslokal, Neuenweg 28: Sofas, Sessel, 1 Chaiselongue, Kleiderschränke, je einen Bücher- schrank, Kassenschrank, Material.- Schrank, Drogenschrank,Eisschrank, Schreibtisch, Tisch, 2 Vertikos, 1 Registrierkasse, 1 Lederwalze, Mähmaschinen,1 Gasherd,45Reh- stangen, 200 Mistbeetfenster, eine Partie Bücher. B260d

Junker, Gerichtsvollzieher,Gießen Wiesecker Weg 16, Telefon 3383.

Sans Löchner, Ofensetzer

umgezogen nach 0«68

MeiStlllMS.LellelllWlMs

Die Lieferung von zirka 175 cbm WlllWW frei Baustelle der Hauptstrnhe Atzbach-Heuchelheim ist zu oer' geben. Näheres bei Unternehmet c. Wellet, MH

Ala

MzelgenMengelkllWst Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen u. Zeitschriften

Gießen, SWslMllt.^