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Glänzender Wellrekord des Zehnkampfmeiflers Sievert.

40 Zahre Vaugenoffenschaft 1894 in Gießen

gegenkommen der Bezirkssparkasse und der Allgemeinen Ortskrankenkasse halfen

thersgraben" sind jene Bauabschnitte vorerst

ner seine eindrucksvolle Ansprache.

NS.-Volkswohlfahrt als Spende für die Samm­lungMutter und Kind" zur Linderung der Not bedürftiger Volksgenossen überwiesen habe. Aus seiner Geschichtsschilderung geben wir folgenden Auszug wieder:

Ende der 1880er Jahre, als sich bereits Woh­nungsmangel bemerkbar machte, regte der Spar­kassenrendant Döring, nach dem eine Straße im sog. Plattenhausen benannt ist, die Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft an.

Am 23. Wai 1894 wurde in einer Gründungs- Versammlung, an der 39 Interessenten teil- nahmen, der Grundstein zur Baugenossenschaft des evangelischen Arbeitervereins gelegt.

In den Vorstand wurden gewählt: Rechner D ö» ring zum Direktor, Sparkassengehilfe Haa s zum Kassierer, Gewerbelehrer Traber zum Bauführer und Architekt Romann als stellvertretendes Vor­standsmitglied. Die Wahl für den Aufsichtsrat fiel auf folgende Herren: Kommerzienrat Heyligen- st a e d t, Amtsrichter D o r n s e i f f, Werkführer Holm, Kaufmann Wolff und Lackierer Rit-

Dank.

In der ersten Hauptversammlung der erweiterten Baugenossenschaft 1 894" am 21. Januar 1919 wurde deren Vorstand und Aufsichtsrat durch Verwaltungmitglieder aus der früherenGemein­nützigen Baugenossenschaft 1911" verstärkt. Durch Verhandlungen mit der Stadtverwaltung konnte dann das Gelände zwischen dem Stadtwald und der Eisenbahnstrecke nach Fulda im Umfange von 18 702 Quadratmeter zum Preise von 2 Mk. pro Quadrat­meter erworben werden. Der Kaufpreis wurde ge­stundet und war mit 4 Prozent zu verzinsen und

Jahren 1919 bis 1921 das bekannte P l a t t e n - hausen mit seinen 54 Drei-, Vier- und Fünfzim­

mer-Einfamilienhäusern.

In den Jahren 1922/23 wurden weitere 20 Ein­familienhäuser in der StraßeAm Kugelberg" hergestellt, die im Sommer 1923 bezogen. werden konnten. Unter den neuen Verhältnissen nach der Stabilisierung der Währung wurden in den Jahren 1924/25 nur vier Einfamilienhäuser am Eingang der StraßeAm Kugelberg" errichtet. Anfangs 1926 wurdeAm Kugelberg" mit dem Bau von vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 16 Wohnungen, im Herbst 1926 mit dem Bau von acht Mehrfami­lienhäusern mit 32 Wohnungen, die zum Teil in der Friedensstraße liegen, begonnen. Das gemeinnützige Wirken des Beigeordneten Dr. Hamm, das schon bei diesen Bauten zutage trat, verdient vollste Aner­kennung.

Das Bauprogramm für das Jahr 1927 sah die Errichtung von 14 Einfamilienhäusern in der Karl- Vogt-Straße vor, die im Laufe des Jahres 1927 verwirklicht wurde. Ferner wurden in jenem

Jahre in der Liebigstraße 15 Wohnungen er­baut, die im Sommer 1928 bezogen werden konnten.

en, i ziehbar waren. Der Abschluß des Bauunternehmens

dem Seltersberg konnten dort im Jahre 1897 weitere 26 Wohnungen in Einzel- und Doppelhäu­ser geschaffen werden. Der Geländepreis stieg von ursprünglich zwei Mark im Jahre 1897 auf vier Mark und bei Beginn der dritten Bauperiode im Jahre 1901 auf 4,50 Mark pro Quadratmeter; in jenem Jahre war es möglich, auf einem Gelände von 3000 Quadratmeter ein weiteres Einfamilien­haus, drei Doppelhäuser, drei Miethäuser und ein größeres Miethaus mit Räumlichkeiten für eine Kleinkinderschule zur weiteren Bekämpfung des Wohnungsmongels in Angriff zu nehmen. Alle wei­teren Versuche, die Bautätigkeit erneut zu beleben, verliefen dann zunächst vollkommen ergebnislos.

Am 29. Juli 1911 wurde dieGemeinnützige Baugenossenschaft 1911" gegründet. Unter Führung von Heinrich Fourier wurden Verhand­lungen mit der Stadtverwaltung zwecks Gelände­erwerbs ausgenommen, die aber ohne Erfolg blie­ben. Nachdem der Beigeordnete Keller, der die Bestrebungen der Genossenschaft begrüßte und un­terstützte, im Jahre 1914 sein Amt als Ober« bürgermeister der Stadt Gießen ange­treten hatte, wurden erneut Verhandlungen aufge- nommen, die aber durch den Ausbruch des Krieges vorerst ihr Ende fanden, ohne zum Abschluß gekom­men zu sein. Nach dem Kriege stellte dieGemein­nützige Baugenossenschaft 1911" sofort neue An­träge an die Stadtverwaltung zur Ueberlassung von Baugelände. Oberbürgermeister Keller, ein wahrer Freund des Volksgemeinschaftsgedankens, erklärte sich sofort zur Unterstützung der Bauge­nossenschaft bereit, er machte jedoch geltend, daß nur der Zusammenschluß zum Ziele führen könne und deshalb die Zersplitterung in der Bau­genossenschaftsbewegung zu beseitigen sei; hiervon machte er seine Unterstützung abhängig.

Nach Beratungen der Vorstände und Aufsichts­räte beider Genossenschaften löste sich die Ge­meinnützige Baugenossenschaft 1911 am 30. De­zember 1918 auf, ihre Mitglieder traten zu der inzwischen umbenanntenBaugenossenschaft 1894" über.

Für diese genossenschaftliche Tat des Oberbürger- 1 Meisters Keller, der durch seine Feststellung der L,----- ------- . ,

Vor ausetzungen für seine Mitarbeit die Jni- derGemeinnützigen Baugenossenschaft 1911 * bis tiative zur Verschmelzung der beiden Baugenossen- zum vorigen Jahre in der Genossenschaftsleitung schäften gegeben hatte, gebührt ihm besonderer wirkte, die Mitarbeit des seit 17. April 1920 im

Vorstand tätigen fierrn Karl Allendörfer und das Wirken des seit der Genossenschaftsgründung im Jahre 1911 ununterbrochen bis jetzt und auch weiterhin eifrig mitschaffenden Vorstandsmitglieds und Architekten Herrn Gustav Hamann.

Mit der eindringlichen Aufforderung an die Ge­nossenschaftsmitglieder, weiterhin im echten, gemein­nützigen Genossenschaftsgeiste, auf der Basis des Glaubens, der Treue und des Vertrauens, die Aufwärtsentwicklung der Baugenos- senschaft 1894 zu fördern, schloß der Red-

Hartgekochtes Eigelb wird mit Fischrestem Pfeffer, Salz, Essig und Oel zu einer breiartigen Masse ver­arbeitet. Die Früchte werden damit gefüllt, während das gehackte Eiweiß mit Petersilie vermischt und aus die obere Tomatenkuppe gestreut wird. Andere Fisch­oder Fleischreste werden mit Mayonnaise verdickt und als Füllung der Tomaten verwendet. Daß sich auch geschlagene Sahne mit Meerrettich, Paprika, Zucker, einer Prise Salz und irgendwelchem Gelee zur Füllung von Tomaten eignet, ist wohl weniger bekannt. In der südfranzösischen und spanischen Küche ist dieses überaus wohlschmeckende Rezept häufig anzutreffen. Bleichsellerie, und zwar in rohem Zustande, Aepfel und hartgekochtes Eiweiß ergeben eine gute Fülle, die sich für Rohköstler ganz besonders eignet. Als vornehmes Vorgericht werden Hühnerfleischstücke oder sonstiges Fleisch mit Ma­yonnaise vermischt, hinzugefügt.

Außer gefüllten Tomaten bilden Tomaten­salate jederzeit einen beliebten Nachtisch. Estragon und Kerbel, Champions und feingehackte Scha­lotten ergeben eine feine Ergänzung. Man kann dieses Gericht auch in eine feuerfeste Porzellanschüssel tun und vor dem Anrichten überbacken so daß es nicht als Salat, sondern als eigener Gemüseaang gereicht wird. Olivenöl eignet sich in diesem Falle besser als Butter.

Für einen Tomatensalat auf andere Art schält man die Tomaten, schneidet sie in dünne Scheiben und nimmt die Kerne heraus. Zwei harte Eidotter werden zerdrückt, mit zwei Löffeln Olivenöl, einem Löffel Senf, ein klein wenig Zucker, Salz, etwas Pfeffer, dem nötigen Essig und einigen Tropfen Maggi's Würze vermischt. Diese Soße wird über die Tomatenscheiben gegossen und gut damit vermengt.

bauen halfen.

Weiterhin rühmte er mit Worten warmer Aner­kennung die Tätigkeit des früheren Vorsitzenden Herrn Heinrich Fourier, der seit der Gründung

abgeschlossen.

In dem neuen Straßenviertel rechts der Licher Straße unterhalb des Bahnübergangs, dem sog. Ostmarkenviertel, wurden in den Jahren 1932/33 weitere zehn Einfamilienhäuser er­baut, die sich in ihrer Gestaltung angenehm in das ! Straßenbild einpassen. (Der Aufsichtsratsoorsitzende Schneider machte in diesem Zusammenhang auf den illustrierten ArtikelDie Gießener O st - mark im Ausbau" imGießener An- z e i g e r" vom vorigen Samstag besonders auf­merksam.)

Damit ist das große Werk der Behebung der Wohnungsnot durch die Baugenossenschaft 1894 zum Abschluß gebracht. Die jetzige Leitung der Ge­nossenschaft kann angesichts der Lage des Geldmark- tes und in Würdigung der Bestrebungen der Ge- I nossenschaft vorläufig zu der Frage der Durchfüh­rung weiterer Bauvorhaben keine positive Stellung nehmen.

Von 1894 bis 1934, also während der 40 Jahre

Baugenossenschaft 1894, wurden von dieser er­richtet: 141 Einfamilienhäuser und 31 Wehr- familienhäuser mit 155 Wohnungen, insgesamt 296 Wohnungen. An Genossenschaftler wurden 44 Einfamilienhäuser und 1 Wehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen verkauft, hiernach besitzt die Genossenschaft am Jubiläumstage noch 127

Häuser mit zusammen 247 Wohnungen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende gedachte sodann, ' während sich die Jubiläums-Versammlung von den Sitzen erhoben hatte, mit ehrenden Worten der verstorbenen verdienstvollen Mitarbeiter in der i Gießener Baugenossenschaftsarbeit: Rendant D ö - ring, Prokurist Wolff, Rendant Haas, Gym­nasiallehrer Dr. Klein, Albert Lentz, Georg P a i r a n und Oberstudienrat Prof. Dr. K r a u s - müller. Er betonte, daß diese Männer jederzeit in aufopfernder Weise und mit selbstloser Hingabe das Werk der Baugenossenschaft schaffen und aus-

Jn der Jubiläums-Hauptversammlung der B a u -! mit einem Prozent zu tilgen. Die Frage der Kapi- genossenschaft 1 8 9 4 Gießen am vorigen talbeschaffung fand eine glückliche Lösung; weit- Sarnstagabend im Hause der Deutschen Arbeits- schauendes Verständnis des Oberbürgermeisters front gab wie wir am Montag bereits kurz be- Keller und des damaligen, inzwischen verstorbenen richteten der Vorsitzende des Aufsichtsrats H.! Bürgermeisters Krenzien, wie auch des Ent- Schneider einen Rückblick auf das Werden gegenkommen der Bezirkssparkasse und der und Wirken der Baugenossenschast Allgemeinen Ortskrankenkasse halfen 1894 während der 40 Jahre ihres Be -' zur Verwirklichung des geplanten Bauvorhabens, stehens. Einleitend bemerkte er, daß die Genos- Die Beschaffung von Baumaterialien, die zu neun fenschastsleitung an Stelle einer festlichen Veran-! Zehntel nur in Ersatzstoffen zu haben waren, er- staltung eine entsprechende Geldsumme bereits im; schwerte den Baubeginn. Dann entstand in den Winter dem Winterhilfswerk und neuerdings ber -^hron 1Q1Q hi« 1921 hn« hpfnnnte Vlatten-

bilden die dazu gehörige Ergänzung. Die beste Zu­bereitung von Tomatensoße erfolgt auf die Weije, Indem man die Tomaten backt oder anbrät, durch ein Hieb streicht, mit etwas Surfer, Salz und Pfeffer würzt, mit Fleischbrühe aufkocht und mit Reismehl bindet.

Für eine süße Tomatensoße werden echs schöne reife Tomaten gewaschen und in Schei­nen geschnitten. Dann dünstet man sie in einem Stück rischer Butter, etwas ganzem Zimt und Zitronen- chale, paifiert sie durch, kocht bann mit Vk Liter weißwein und dem nötigen Zucker auf, bindet mit einem Kaffeelöffel in Wasser verrührtem Kartoffel­mehl, rührt noch einige Minuten auf dem Feuer glatt und gibt die Soße zu Mehlspeisen, Puddings usw.

Tomatenmus und Tomatenmark wer­den in vielen Haushalten vorrätig gehalten. Wegen ihrer starken Verwendungsmöglichkeit ist das sehr zu empfehlen. Tomatenmark kann unter Weißkäse verrührt, mit Butter vermischt als Weißbrotauf­strich gegeben werden. Parmesan erhöht den Wohl­geschmack aller Tomatengerichte um ein Beträcht­liches.

B e i gefüllten Tomaten spielt die Phan­tasie eine große Rolle, sie bilden eine Möglichkeit zu guter, und was die Hauptsache ist, den Familien­mitgliedern nicht lästiger Resteverwertung. Zur Fül­lung der Tomaten eignet sich eigentlich alles. Vom aekochten Salm, der übrigblieb, bis zur letzten Speck­scheibe, vom Champignonstückchen bis zum Käse­würfel kann alles praktisch verwertet werden. Reh-, Schinken- und Wurstabfälle werden auf diese Weise wieder ansehnlich. Nachstehend ein paar besonders gute Zusammenstellungen:

ununterbrochen, Architekt Gustav Hamann u.w, . ,,

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Um denGroßen Straßenpreis von Gießen".

Der GießenerRadfahrer-Vereinvon 18 8 5 veranstaltet am kommenden Samstag und Sonntag eine Anzahl größere *Radsportwettbewerbe. Im Rahmen eines großen Sommernachtsfestes auf der Karlsruhe werden die Meisterschaften im Einer­und Zweier-Kunstfahren, im Sechser-Kunstreigen und im Zweier-Radball ausgetragen. Es kommen weiter zur Vorführung Vierer- und Sechser-Schul- reigen sowie ein Vierer-Einradreigen.

Der Sonntag beginnt mit dem Großen Stra­tz e n p r e i s von Gießen, einem Straßen­rennen über 180 km. Gestartet wird zu früher Stunde am Schützenhaus. Die Rundstrecke führt die Fahrer über Lollar, Alten-Buseck, Großen-Bufeck, Ganseburg, Gießen (Moltkestraße Marburger Straße). Die Strecke wird von der ^-Klasse sechs­mal, von der 6-Klasse fünfmal durchfahren. Das Ziel ist wieder auf dem Sportplatz 1900, wo die Fahrer noch» eine Runde zu fahren Haden. Bis jetzt liegen bereits über 70 Meldungen vor. Aus allen Teilen des Reiches haben Fahrer gemeldet, darunter eine große Anzahl von Ruf. Aus der Meldeliste sind besonders zu erwähnen: der dies­jährige Sieger vonRund um Frankfurt" Hach­te p p l e r - Köln, der Zweite in diesem Rennen Naupert -Köln, Hohmann -Dortmund (Sieger vonRund um Württemberg", Großer Straßen­preis von Frankfurt a. M.,Rund um München"), Rohrbach- Frankfurt a. M., einer der besten Straßenfahrer vom Gau 13 und Seidel-Dort­mund, der Sieger in vielen Straßenrennen. Dazu kommen noch K n ä b l e - Freiburg (Breisgau), M e b u s und Preis- Gießen, die gegen so starke und in vielen Rennen geschulte Fahrer einen schwe­ren Stand haben werden.

Am Nachmittag beginnt auf dem 1900er-Platz das 3. und gleichzeitig bis jetzt größte Bahnrennen. Als erste wurden selbstverständlich wieder die bei den Besuchern der bisherigen Veranstaltungen be­reits bekannten Gebr. Schorn- Köln verpflichtet, auch Zacharias und Müller- Koblenz fahren wieder. H o h b e i n - Frankfurt, welcher beim letzten Zwei-Stunden-Fahren mit Gugau Zweiter wurde, will Revanche nehmen und kommt mit einem stärkeren Partner, Eichhorst - Frankfurt. Dazu kommt eine hier bis jetzt unbekannte Mannschaft aus Bocholt (Wests.), die im vergangenen Jahr 18 Rennen in Holland, darunter ein Sechstage-Ren- nen für Amateure, gewann. Mit Neumann- Hupfeld- Dortmund kommen zwei Fahrer aus der Nationalmannschaft der Landstraße. H u p f e l d gewann in diesem JahreRund um Köln". Eine Bochumer Mannschaft kommt mit Molenda, der als bekannter Tempofahrer dafür sorgen wird, daß das Feld nicht zur Ruhe kommt. Von Frankfurt a. M. kommen noch Gafsenmeier-Geyer. Ferner eine Mannschaft aus Mainz.

Iaustball im Männerturnverein Gießen

Eine neu zusammengestellte Faustballmannschaft des Männerturnvereins schlug sich vergangenen Sonntag in der Vorrunde der Sommerspiele recht tapfer. Gegner waren Tv. Steinbach und Tv. Atz-

bach. Die Männerturner gewannen beide Spiele und zwar: .

Steinbach Mtv. 33:61 Atzbach Mtv. 38:61. Die Turnerinnen in Aachen.

Die Turnerinnen des Männerturnvereins nahmen am vergangenen Samstag und Sonntag in Aachen, wo zu gleicher Zeit das große Landesturnfest der Gaue X und XI der DT. durchgeführt wurde, an den Gaugruppenspielen im Faustball teil. Sie stießen hier auf äußerst starke Konkurrenz und ver. loren die 3 Spiele gegen Köln, Bielefeld und Unter. Barmen. z _

Köln Mtv. 34:26 (10:14)

Bielefeld Mtv. 35:25 (20: 8)

Unter-Barmen Mtv. 34:13 (24: 8) Die Turnerinnen spieUen in der Aufstellung: Fi. scher I, Koch P., Bürck P., Bickelhaupt 21., Schmidt E., Weyel M.

Kurze Sportnotizen.

Acht Pferde werden am Sonntag in Hoppe, garten den Kampf um den Großen Preis von Ber- lin aufnehmen. Neben dem Ungarn Tempo werden folgende Pferde an den Ablauf gehen: Arjaman, Janitor, Athanasius, Graf Almaviva, Grandseig. neur, Palander, Blinzen.

Charli e" undOtto", die volkstümlichsten Aktiven auf dem Gebiet des deutschen Rennsportes, konnten am gleichen Tage Jubiläen feiern. Wäh. rend Charlie Mills beftden Trabrennen in Altona. Bahrenfeld feinen 2500. Sieg steuerte, gewann Otto Schmidt bei den Galopprennen in Hoppegarten sein 1400. Rennen.

Mehr a 1 s 500 Nennungen sind für die Schwimmwettbewerbe bei den Deutschen Kampf, spielen eingegangen, die in Nürnberg vom 24. bis 26. Juli durchgeführt werden. An der Spitze steht das 100 Meter Erawlschwimmen der Herren mit 34 Teilnehmern.

Den Königspreis von Belgien erhielt bei dem auf der Rundstrecke in Spa ausgetragenen Rennen die Mannschaft der Frankfurter Adler« werke, bestehend aus den Fahrern Hasse, Löhr, Schweder und Guilleaume, die als einziges Fabrik« teatn geschlossen durchs Ziel ging.

B e i derT o u r" hatten die Fahrer am Diens« tag die 7. Etappe über 229 Kilometer von Aix-les« Bains nach Grenoble zu bestreiten. Auf der Strecke waren zwei der gefürchtesten Berge zu erklimmen. Am Ziel traf eine sechsköpfige Spitzengruppe ein, Spurt- und Etappensieger wurde der Franzose V i e 11 o nach einer Fahrzeit von 8:43,50 vor sei­nem Landsmann Magne.

Einen deutschen Motorradsieg gab es beim Großen Motorradpreis der Schweiz durch den Münchener Möritz, der in der Seitenwagenklasse bis 1000 Kubikzentimeter auf Victoria mit 1:34:23,4 vor seinem Landsmann Braun auf Tornax und dem Baseler Stärkte auf BMW. gewann.

Dr. B u h tz nach feinem Sieg von Henley.

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