Einzelbild herunterladen

V .rnirrii - cOölli;

hervorragend bewährt bei Rheuma * Gicht Kopfschmerzen

Ischias. Hexenschuß und Erkäl­tungskrankheiten. Stark harn- säurelösendbakterientötend! Ab­solut unschädlich! Ein Versuch überzeugt! Fragen Sie Ihren Arzt

M.1.29

Schon für .50 monatl. - bei Abnahme einer Liefe­rung zu RM. 3 -aller 2 Monate - erwerben Sie das bekannte bota­nische Pracht, und Standardwerk:

Die Pflanzenwelt derdeulschenHeimal und der angrenzenden Gebiete 3n Naturaufnahmen dargestellt u. beschrieben von Or. KurtHueck. Drei Lände in 90 Lieferungen mit etwa 1000 eigenen Naturaufnah­men aus mehr als 400 bunten und einfarbigen Tafeln.

Oer Bezug in Lieferungen ermöglich« Ihnen den Besitz dieses prachtwerkeü ohne drückende wirtschaftliche Belastung. ,Oas Werk Kat in der pflanzcnlundlichen Literatul nicht seinesgleichen und man mochte hoffen,daß cd dazu beiträgt,Derst<ündnlö und Lieke für die heimische Pftanzenwelt in immer weitere Kreise hineinzutragen."

(Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung.) Verlangen Sie das bebilderte Werbeklatt

Das Werk kann durch jede Buchhandlung bezogen werden. Hugo Sermühler Verlag Berlin-Lichterfelde

^Denn im April beginnen un­sere neuen Lehrgänge in der Höheren Handelsschule, Handels-Oberschule, Zweijähr. Handelsschule, Einjähr. Handelsfachschule, Einhalbjähr. Handelsfachschule. Schnellfördernd, individuell nach neuzeitlichen Methoden und mit ausgesuchten Lehr­kräften. Kostenlos. Prospekt und unverbindl. mündl. Aus­kunft jederzeit gern durch die

Vogtschen Privat- Handelsschulen

Gießen und Herborn

Direktion: Gießen, Goethestraße 32 Fernruf 2464

ite

^1 lllllllllllllllllllllllllllllllllll

HENSCHEL

STRASSENBAU-MASCHINEN

DOODOI

Der Weg

HENSCHEL & SOHN a.g. KASSEL

LOKOMOTIVEN LASTWAGEN

iben Ten. igen ung mer> fliüb doch

Kulturabend des Bannes 254 der Hitler-Jugend in Friedberg.

igen. uzen t der eiter, intag i er­lerne nung ie im Nach Ka­hn.

eiten ing-

Au; n für e der Sturm 16/116 e Be- )ürbi- er ge- unfe» ,Sieg den- aus. ed be-

wärtszutreiben auf dem Gebiete der deut­schen Revolution. Revolutionen wären nur ein Halbes, wenn nicht bis in die letzten Tiefen der deutschen Seele hinein sich diese Steuerungen voll­ziehen würden.

Wir wollen Neues schaffen, dem Neuen die Wege ebnen und alle wertvollen Kräfte aus unserer Jugend in den Dienst des Neuen stellen. Das ist unser Wille. Die deutsche Revolution hat nicht ihren Abschluß gefunden, sondern sie geht weiter und wendet sich in diesem Jahre an unseren innersten Menschen selbst.

Alle aufopfernde Hingabe von Hunderten und Tau­senden wäre umsonst, wenn diese Revolution nicht bis ins Innerste hinein ihte Vollendung finden würde. Es gilt, den nationalsozialistischen M e n - schen zu schaffen, der die Gewähr gibt, daß diese Revolution den Ewigkeitswert besitzt, den der Führer in diese Bewegung hineinlegen will. So betrachten wir uns in der Hitlerjugend, die den Namen des Führers trägt, als die beschei­denen Arbeiter an diesem Ziel. Und allen, die viel­leicht hinwegsehen möchten über diesen Schwung der deutschen Jugend, sagen wir:

diese Revolution wäre keine Revolution, wenn sie nicht eine Revolution der Jugend wäre.

Am Donnerstagabend fand in Friedberg im Saale des Hotel Trapp der mit großer Spannung erwartete Kulturabend der Hitlerjugend des Bannes 254 statt. Im ganzen Gebiet Hessen-Nassau finden zur Zeit Kulturabende der einzelnen Banne statt.

Die Banne, die die besten Kulturabende ver­anstalten, deren jeden der Gebietsführer be­sucht, werden besonders ausgezeichnet werden.

Es darf hier gleich vorausgeschickt werden, daß der in Friedberg am Donnerstag gezeigte Abend in jeder Weise als wohlgelungen bezeichnet werden kann. Obwohl erst zwei Tage vorher für diesen Abend geworben wurde, mußten sehr viele Leute wieder umkehren, weil sie keinen Platz mehr fan­den, und im Saale selbst war man froh, wenn man

Und möchte die Bewegung Adolf Hitlers tausend und mehr Jahre alt sein: die deutsche Jugend wird dafür sorgen, daß diese Bewegung a u ch nach tausend Jahren genau s o jung und genau s o kraftvoll und genau so alles in ihren Bann ziehend sein wird, wie heute. D i e junge Front wird immer weiter marschieren ohne Rücksicht auf das Wohl und Wehe des einzelnen, als Wiener einer Idee und damit als echte deutsche Sozialisten der Ta t.

Wir kennen nichts anderes als den Führer und Deutschland!

Tosender Beifall dankte dem Gebietsführer für seine Worte, die den Jungen aus der Seele ge­sprochen waren. Nach einer kurzen Pause zeigte die Spielschar das LaienspielBeowulf" von Otto Bruder. Der Eindruck dieses Stückes war gewaltig. Wenn auch alle Spieler ihr Bestes hergegeben hat­ten, so muß doch besondere Anerkennung finden das Spiel des Darstellers des Beowulf, eines Jungvolk- jungen aus Bad-Nauheim, der in diesen Minuten auf der Bühne alles Persönliche abgestreift hatte und dessen Stimme in dem Saal Widerhall fand, wie die Stimme eines Propheten. Ein Sprechchor Fahnenschwur" von Baldur von Schirach und anschließend das Lied der HitlerjugendVorwärts, Vorwärts ..beschloß diesen Abend.

behalten. Eine Tellersammlung zum Besten der Winternothilfe brachte einen ansehnlichen Betrag ein.

Kreis Wetzlar

herangerückt war. Direktor Menken (Kinzenbach), der Führer des Gleibergvereins, sprach in seinem Schlußwort den Dank an die Mitwirkenden aus und forderte zu verstärktem Eintritt in unseren Heimatverein, den Gleibergverein, auf. Seine Worte klangen aus in einemSieg-Heil" auf Führer und Vaterland, worauf mit dem ersten Vers des Deutsch­landliedes und des Horst-Wessel-Liedes geantwortet wurde.

Voll und ganz befriedigt auch die ausgebauten Räume waren in der Pause eingehend besichtigt worden ging man auseinander, um diesen in­haltsreichen Abend noch lange in Erinnerung zu

Gegr. 1870. Telefon 2287. 85od

Kreis Biedenkopf.

Weidenhausen, 9. Febr. Arn Sonntag ver­anstaltete die Ortsgruppe der NSDAP. Wei­tz e n h a u s e n einen Deutschen Abend im Saale des 'Pg- Jakob R i tz. Ortsgruppenleiter Bürgermei­ster Jung hielt die Begrüßungsansprache. Sodann gelangte das DramaAlbert Leo Schlageter" zur Ausführung. Ein Opernsänger der Wiesbadener Oper verschönte den Abend mit einigen Liedern. Auch der Männergesangverein Weidenhausen wirkte mit.

DDDDD D

□□□□□ D

□DDDD

Krattwaaen-Vertretunaen: Otto Faber, Gießen, Mühlstraße 22, Ruf 3096. Kraftwagen-Verkaufsbüro

Kraftwagen ver a Frankfurt am Main, Schumannstraße L, Ruf 71878, 466V

Maße, gepflegt wird.

Nach kurzen Worten des Bannführers Dille- muth sprach, von stürmischem Beifall begrüßt, Gebietsführer Malter Kramer, MdR 11. a. führte er aus: Diese Revolution wird nicht an Aeuß erlich keilen haften bleiben, sondern alles muß von dem Gesichtspunkt ausgehen, bis ins innerste Herz hinein den Gedanken des Neuen und Revolutionären zu tragen und d i e natio­nalsozialistische Revolution vor -

| Saub. Brand ------------1 f. Küchenhei­zung, Zimmeröfen, Heizungsanl. Perl-Koks, ca. 8 15 mm Küronur»

Zentner RM. 0.80

Separiert.koks,ca.l5/40mmKdrnnng

Zentner RN. 1.40 frei Keller, bei Abnahme von zu­sammen mindest. 15 Ztr. Brenn­stoffe beliebig. Sort. Unterlo Ztr. pro Ztr. 9 Pf. mehr. Ruhrkohlen - Nuhrkoks - Kammerofen-Koks, sowie Nuhr-Eiform-, Ruhr-Nuß- briketts und Union-Briketts zu den in Gienen allgemein gültigen Preisen, empfehlen

Kreis Friedberg-

8 Münzenberg, 8. Febr. Die Eintopf­gerichtsammlung am 4. Februar ergab 63,70 Mark gegen 58,65 Mark im Vormonat. Diese Stei­gerung ist um so erfreulicher, wenn man bedenkt, daß in den meisten Orten ein leichter Rückgang ge­gen den Vormonat sestzustellen war. Die S a m - mellistensammlung, die gleichzeitig erhoben wurde, ergab 33 Mark gegen 36,65 Mark im Vor­monat.

Kreis Schotten.

ßaubad),9. Febr. Am Mittwoch wurde die am hiesigen Bahnhof liegende Römheldsche Eisengießerei im Wege der Zwangsversteige­rung von Diplom-Ingenieur Eugen Jäger aus Darmstadt zum Preise von 14 000 Mark erworben.

Preußen.

Ein Gleibergabend.

00 R°dheim o.d.Bieber, 9. 5ebr. Am Mitt- wochabend hielt die hiesige Ortsgruppe der NSVW. unter Leitung ihres Ortsfuhrers Ge- werbejchullehrer Karl Reeh, auf dem Rathause ihre erste Mitgliederversammlung ab, die von fast allen Mitgliedern besucht war. Nach einem kurzen Begrüßungswort des Versammlungsleiters machte Lieser Mitteilung über die neuesten Bestimmungen der Gau- bzw. Kreisleitung der NSVW., die sur jedes einzelne Mitglied, sowie auch für die ganze Organisation ein reiches Arbeitsfeld erschließen. Diese Arbeit werde sich, nachdem 'nunmehr das große Winterhilfswerk der NSDAP, vor seinem Abschluß stehe, zunächst auf eine rege Betätigung im bevölke­rungspolitischen Aufklärungsfeldzug zu erstrecken ha­ben, der nach dem Willen des Führers zunächst vor­dringliche Aufgabe aller dazu berufenen Kreise sei. Die gesamte Aufklärungsarbeit müsse planmäßig und zielbewußt geführt werden, solle ihr ein End­er olg beschieden sein. Insbesondere ergehe an alle Vereinsführer die dringende Aufforderung, in ihren Vereinen dafür zu sorgen, daß möglichst alle Mit­glieder auch Mitglied der NSVW. werden, zumal ein großes Arbeitsfeld viele schaffende Hande be­nötige. Die nachfolgenden Ausführungen des Ver- ammlungsleiters über die bevölkerungspolitischen und sozialpolitischen Pläne und Maßnahmen der Reichsregierung wurden von der Versammlung mit großem Interesse entgegengenommen, insbesondere auch die Ankündigung, daß weitere Vortrage dieser Art folgen werden. Nach Erledigung einiger ge­schäftlicher Angelegenheiten und der Bekanntgabe, daß künftig an jedem 1. Mittwoch im Monat am gleichen Orte eine Mitgliederversammlung der NSVW. stattfinden werde, schloß der Versamm­lungsleiter mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer die anregend verlaufene Sitzung.

rein ifglieb upt Wolf Borten impser nsjahr ,-rftab e noch 13 her' stifchen uch re Zeit i, des« [geben, indeter n, wo i he"' mteren riedrich nung^ iab an i* s Rech' Eber' [ M en daraal on h«" rtelB

i es a" jrer

Lehrer rfuns5' mW i M ten,^ e Äb' liebel' 60* solides

Sol, L K

'l - i-!

noch einen Stehplatz erwischte.

Pünktlich um 20 Uhr erschien der Gebietsführer Kramer mit seinem Stab in Begleitung des Oberbannführers von Oberhessen, Walter Blu - menröber. Unter den Klängen des Marsches Alte Kameraden" marschierten die Fahnen ein, zogen an der Bühne vorbei und nahmen Aufstel­lung auf der mit Fahnen der Hitlerjugend und des Jungvolks überreich geschmückten Seitenloge. Das Orchester unter Leitung seines Dirigenten Har­ras (Bad-Nauheim) war in seinen Leistungen ganz hervorragend und mußte sich immer zu neuen Zugaben entschließen. Im übrigen bot dieser Abend mit Absicht etwas ganz Neues und verzichtete auf die traditionelle Ausgestaltung solcher oder ähnlicher Abende, wie sie bisher üblich waren.

Jungen standen wie eine Maner auf der Stil­bühne und liehen im Sprechchor den Eindruck einer geschlossenen neuen jungen Front er­stehen, die im Leben vielleicht noch etwas un­erfahren, dafür aber um so entschlosseneren

Willens ist.

Minuten schulmäßige Heimatkunde" fanden beson­deren Anklang. Gleiberglieder und andere gemein­same Gesänge umrahmten das Ganze. Lieder der Damen Graßler (Mutter und Töchter), mit ver­ständnisvoller Begleitung am Klavier von Herrn Hans Gerlach (Nodheiin), ernteten großen Bei­fall, wie auch die Darbietungen der Herren Theu­rer, Graßler und Moskwa. Der letzte Teil des Programms mit seinem heiteren Einschlag brachte die Zuhörer in fröhlichste Stimmung, die recht dazu angetan war, die Sorgen des Alltags eine Weile zu vergessen, so daß zum allgemeinen Bedauern die Mitternachtsstunde viel zu schnell

Die

mittlere Reife erhalten Volksschüler und Schüler höherer Schulen durch den Besuch der 880 d

öffentlichen Handelslehranstalt

Gießen, Llebigstraße 16 Anmeld, täglich von 8-12 Uhr

Smrse

der das Bäckerbandwerk erlernen will, sucht geeignete Lehrstelle. Schriftliche Angebote, unter 8780 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Es war ein guter Gedanke, einmal die gesamte Bevölkerung von Krofdorf und Gleiberg ! zu einem gemeinsamen Zusammensein auf die Heimatburg einzuladen. Lange vor Beginn der Veranstaltung am Donnerstagabend waren der Kaisersaal und die beiden angrenzenden großen Räume in drangvoller Fülle besetzt. Ein besonderes Lob muß den Gleibergern gezollt wer­den, die in erstaunlich hoher Zahl erschienen waren, nachdem die meisten von ihnen jahrelang die Burg nicht mehr betreten hatten. Die Wirkung der po­litischen Umwälzung macht sich, wie allenthalben, auch hier erfreulicherweise immer mehr bemerkbar. Dazu kommt noch die Tatsache, daß der Gleiberg durch seinen Umbau für die nun bald beginnenden Schulungskurse aller Art mehr denn je im Brenn­punkt des öffentlichen Interesses steht, was den Einheimischen mit Stolz erfüllen und ihm seine Heimat viel liebenswerter machen muß.

Anknüpfend an ein GedichtPreis dem Glei­berg" eröffnete das Vorstandsmitglied des Glei-1 bergvereins Lehrer Praß (Krofdorf) den Abend mit einer Begrüßungsansprache, in der er Burg Gleiberg als das Wahrzeichen unserer Heimat pries, den fast tausendjährigen trotzig-wuchtigen Turm in symbolischen Deutungen zum Menschenleben brachte und der noch vielen Generationen zukünf­tig ein Künder der neuen Zeit in Deutschland sein möchte, in dessen allernächsten Bereich die große Zahl der herbeigeeilten Einwohner in ernstem und heiterem Ton in echt heimischer Gemütlichkeit bei­sammen sein wollen. Es sei ein erhebendes Ge­fühl, festzustellen, wie der Gedanke der Volks­gemeinschaft Fuß gefaßt habe und wie bas in dieser Veranstaltung in bester Weise zum Aus­druck käme. Mit einem Hinweis auf die demnäch- ftige Inbetriebnahme der Schulungsräume und auf die daran geknüpften Hoffnungen, einerseits für Volk und Staat, anderseits auch für den Ort und seine Bewohner im besonderen, schloß Redner mit einem kräftig aufgenommenenSieg-Heil" auf den Füh­rer und den Reichspräsidenten.

Das sorgfältig vorbereitete und zusammengestellte Programm unter der Trilogie: Vaterland, Heimat, Frohsinn gelangte unter Leitung von Lehrer Praß mit Schwung zur Durchfüh­rung. Die seit einiger Zeit in Krofdorf gastierende Bereinigung deutscher Künstler, deren Theatervorstellungen sich infolge ihrer Qualität eines guten Besuches erfreuen, stellte sich uneigen­nützig vollzählig in den Dienst des Abends, und ihren Darbietungen ernster und heiterer Art war großer Erfolg beschieden. Befaßte sich der erste Tell des Programms vorwiegend mit auf die neue Zeit eingestellten vaterländischen Gedichtvorträgen, so brachte der zweite Teil Dichtungen, zum Teil un­bekannter Art, über den Gleiberg, zu denen Lehrer Praß die verbindenden Worte sprach und die geschichtlichen Erläuterungen gab; seineZehn

WieseM

Sonntag, d.

11. Februar

und M II41

Fastnacht-

Dienstag

delAMlAniam

Bei Erkältungen: 12 Eßlöffel Biomalz in heißer Milch verrührt. Das löst wunderbar und schafft schnell Besserung!

VerlangenSie das Biomalz» Kochbuch gratis von den Biomalz-Werken, Teltow. EsbringtJhnenvielNutzen! Wie Biomalzsorten In Apotheken und Drogerien zu haben.

Eine Singschar erntete mit ihren abwechslungs­reichen Darbietungen reichen Beifall. Zuerst brachte sie Fahrtenlieder und Jungenlieder zu Gehör, dar­auf auch schwierigere Sachen, wie Kanons und der­gleichen Eine Turnriege wartete mit recht an­sprechenden Leistungen auf und zeigte, daß auch dieser Sport in der Hitlerjugend in weitgehendstem

Ich suche für Bezirk Hessen-Nassau und Oberhessen

Keifenden

in Oefen, Herden und Kesselöfen, sowie für mein Eisemvaren-, Werkzeug-, Bau- und Möbelbeschlägegeschäft einen tüchtigen

jüngeren SevVau-ev welcher gute Branchekenntnisse besitzt und mit Handwerker-Kundschaft umzugehenweitz. Für die erstere Stelle bitte ich, daß sich nur Herren melden, die in H.-N. u. Oberh. nachw. in diesem Artikel mit Erfolg gereift haben. Bewerbungen mit Bild, lückenlosen Zeugnisab­schriften und Gehaltsansvrüchen unt. 8140 an den Gießener Anzeiger erbeten.

D □□□□□I [□□□□□ I

zum Erfolg!

Tüchtige jüngere

DtMttin

von Spezialgeschäft gesucht. An­gebote mitZeugnisabschriften und Gehaltsansprüchen unter 0734 an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeiger

IlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllÜ

Zeitschriften.

Auch der Liebesbrief hat seine Geschichte: Denn jede Generation von Liebenden hat ihre eigene Ge­fühlswelt und ihre eigene Art, sie mitzuteilen. Im­mer wieder erklingt die gleiche Melodie in einer neuen Tonart. Darüber plaudert Karl Blanck auf eine anmutige und unterhaltsame Weise in dem ArtikelWie steht es heute mit dem Liebesbrief?" in der neuen Nummer der LeipzigerIllustrier- t e n Zeitung" (Verlag I. I. Weber). Gemälde alter Meister, ausgezeichnete neue Photos und witzige Zeichnungen gehen neben dem Text einher. Es schließt sich an ein ebenfalls illustrierter Artikel Der Liebesbrief als Verräter", der aufschlußreiche graphologische Studien bringt. Außerdem ent­hält die Nummer fesselnde Schilderungen aus dem Dasein fremder Völker, einen umfassenden Litera­turbericht, eine anregende Modereportage und einen fesselnden Unterhaltüngsteil.

Sprech,runven ver Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Ufjr Samsla- nachmittag geschloffen