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184. Jahrgang
Nr. 54 Lckes Blatt
Gießener Anzeiger
Was die presse erwartet
Rechts-
Das haben wir mit unse -
send, meinte er:
Paris.
zum eine
Zufriedenheit aller Franzosen im Jahre 1926 unter der Präsidentschaft Doumergues gemacht habe. Ulan rechnet damit, daß alle Fraktionsführer von herriot bis TNarin sich zur Älitarbeit in irgendeiner Form bereiterklären werden. Die Absage von Leon Blum ist jedoch zu erwarten.
Die Mutmaßungen über die Besetzung der einzelnen Ministerien gehen stark auseinander. Es ist nicht ausgeschlossen, daß Doumergue neben dem Ministerpräsidium vielleicht das Justizministerium, möglicherweise aber auch das Außenmini st e- r i u m übernimmt. Auch B a r t h o u und T a r - d i e u werden als Kandidaten für das letztere genannt. Die Betrauung des Marschalls P e t a i n mit dem Kriegsmini st erium kann als sicher
ren Demonstrationen Das ist erschütternd."
Das erschöpfte Paris.
Von unserem -rt. Berichterstatter.
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)
Paris, 7. Februar.
Der Mann, nach dem alles als den Retter aus dem Chaos ries, der greise Doumergue, ehemals Frankreichs Staatspräsident, ist soeben aus Toulouse angekommen und hat ganz kurz sein Programm umrissen. Der schwarze Dienstag mit seiner Revolte der Unvernunft und Scheußlichkeiten liegt schwer aus den Gemütern; daß heute der Pöbel zu plündern versuchte und der übelste Janhagel sich als angeblicher Retter der Sauberkeit spitzbübisch gebärdete, hat die in jedem anständigen Franzosen
schauplatzes". Dichte Mengen umstehen das Cafe Weber, das zu einem Verbandsplatz umgewandelt wurde. Krankenwagen kommen und gehen. Jeden Wagen begrüßt die Menge mit dem wütenden Ruf: „Assassins, assassins!" Gespenstig leuchten die zerbrochenen Fensterscheiben und die angebrannten Holzeinfassungen des Marineministeriums. Vor mir liegt die Place de la Concorde (Eintrachtsplatz), die in dieser Nacht ihrem Namen wenig Ehre macht. 400 Meter tief erstreckt sie sich bis zur Seine, bis zur Brücke, die zur Kammer führt. In der Mitte ragt der Obelisk dunkel gegen den Himmel vor. Neben ihm eine Feuerlohe. Ein Lastwagen, anscheinend ein Transportwagen der Polizei, ist von der Menge angezündet. Die Polizei schreitet nicht ein. Sie steht untätig und läßt sich mit unflätigen Schimpfworten belegen, ohne auch l nur mit der Miene zu zucken. Sie begnügt sich da-
lore in der Hand versuchte einen Zug gegen die Place de la Convorde zu organisieren. Vergebliche Mühe. Als aber ein anderer mit einem erbeuteten Säbel eines Gardisten erschien, formierte sich unter Johlen ein Zug hinter ihm. Ich stand auf einer Bank, die bisher noch vom Feuer verschont geblieben war, neben mir zwei Engländer und zwei Franzosen. Die Engländer unterhielten sich lachend über den „Fun", aber einer der Franzosen sagte traurig: „Ich bin Kriegsteilnehmer und habe gegen Deutschland gekämpft. Wir hofften, unseren Kindern ein schönes, freies Frankreich zu erkämpfen. Aber das war ein Traum. Dieses Volk im Palais Bourbon (er meinte die Kammer) nimmt uns Frankreich." Auf den nächtlichen Demonstrationsspuk wei-
überläßt den Platz und die Champs-Elysees den Manifestanten.
Ich begab mich auf den Platz in eine Horde jungen Volkes, das sich damit vergnügte, Steine zu sammeln und Stücke aus dem Asphalt zu brechen. Die traditionellen Waffen der Demonstranten, die eisernen Gitter der Bäume, waren'vorsorglich schon am Tage vorher von der Stadt entfernt worden. Eine Abteilung ©art)e Republicaine zu Pferde zog vorbei. Unter wüstem Gejohle ergoß sich ein Steinhagel auf die Reiter, die im Galopp daoonpreschten, kehrt machten und gegen die Menge anritten. Die Attacke war eine Farce. Zehn Schritt vor der Menge, die die Soldaten mit Johlen und Steinen empfing, hielt die Abteilung an und machte wieder kehrt. Zwei, die schärfer vorgeprescht waren, kamen in Bedrängnis. Einer.wurde vom Pferde gerissen. Das Pferd galoppierte davon, und der Reiter lief mit gezogenem Säbel unter dem Gelächter des Pöbels seinen Kameraden nach.
So wurde in dieser Nacht ein Stück Autorität nach dem andern vertan. In den Champs-Elysees das gleiche Bild. Kein Polizist die ganzen tausend Meter bis zum Rand Point zu sehen. Nur das Palais des Präsidenten der Republik war stark gesichert. Herr Lebrun, der keine 300 Meter entfernt wohnt, dürfte in dieser Nacht schlecht geschlafen haben. Die Straße war dem Mob freigegeben. Ueberall bemühte man sich, Barrikaden zu errichten, aus Bänken und Kiosken Feuer anzuzünden, und ein begeistertes Bravo begrüßte jeden solchen „Erfolg". Ein junger Mann mit einer Triko-
Berittene republikanische Garde vor einem brennenden Uaoen am Domevaro ^eoapop. von kommunistischen Haufen geplündert und Dann in Brand gesteckt worden war.
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man, werden nicht zögern, wenn der Befehl Angriff kommt. In einer Ecke des Platzes große Abteilung der städtischen Polizei, in großen Haufen, ohne Ordnung, in freundschaftlichem Verkehr mit der Menge. Sie, raunt man, ist auf der Seite des „Volkes".
Weiter die Rue Royale entlang nach der Place de la Concorde, dem Mittelpunkt des „Kriegs-
kt.
ihr war er, 226 23 bis bis 29, Kälber, i ruhig-
genommen werden können. Ein Teil der blätter erwartet aber einschneidendere Maßnahmen. „Echo de Paris" erklärt, die nationale Einigung von heute ist nicht mehr die von 1914 oder 1926. Vor allem sind saubere Männer notwendig, aber auch neue Männer, die mit neuen kühnen Methoden arbeiten. Wir brauchen Persönlichkeiten, die entschlossen sind, dem Land nach zwei Richtungen hin die notwendige Genugtuung zu geben: 1. Bestrafung aller in den Sta- visky-Skandal verwickelten Personen ohne Ansehen der Partei, 2. Bestrafung aller der für die abscheulichen Morde vom Dienstag Verantwortlichen. Wenn das nicht geschieht, wird sich die Straße erneut rühren — Die Rechtsblätter fordern u. a. die Wiedereinsetzung Chiappes als Polizeipräfekt von
Heute abend stehen neue Llnruhen bevor.
Sozialisten und Kommunisten bereiten Protestkundgebungen und Generalstreik vor
P a r i s , 9. Febr. (DNB.-Funkfpruch.) Die Stadt wies am Donnerstag wieder das alltägliche Straßenbild auf. Wären nicht die vielen zerschlagenen Fensterscheiben, zertrümmerten Straßenlaternen und ausgerissenen Eisengitter, so würde kaum noch etwas auf die blutigen Zusammenstöße vom Dienstag und das gewissenlose Treiben lichtscheuer Elemente und der Kommunisten am Mittwochabend hindeuten. Die Zusammenstöße vom Mittwoch dürfen nicht als politische Kundgebungen betrachtet werden. Sie waren das Werk unsauberer Burschen, die die Gelegenheit ausnutzten, um zu zerstören, zu plündern und zu verbrennen, was ihnen in die Hände fiel. Auf den Champs-Elysees, in der Rue Tronchet und besonders in der Rue de Tivoli hausten diese Banden wie die Verbrecher. Unzählige Geschäfte sind geplündert worden. Die Polizei wurde jedesmal mit Revol- v e r s ch ü s s e n empfangen. Es ist ein Wunder, daß nicht mehr Tote zu beklagen sind. Staffelfahrer auf Motorrädern brachten den Plünderern immer neue Befehle. Eine Fensterscheibe nach der anderen ging in Trümmer. Das Gesindel ging sogar soweit, harmlose Kraftfahrer anzuhalten und von ihnen Lösegelder bis zu 10 0 0 Francs z u erpressen.
Die verständigeren Elemente haben sich am Mittwoch allgemein zurückgehalten. Die Nachricht von der grundsätzlichen Annahme der Regierungsbildung durch den ehemaligen Staatspräsidenten Doumergue hat eine ft a r t e Beruhigung gebracht. So sind Donnerstag abend und die Nacht zum Freitag in Paris und in der Provinz, wo nur aus Lyon ernste Zusammenstöße gemeldet wurden, Verhältnis- mäßig ruhig verlaufen. Die Polizei setzte die Jagd auf lichtscheues Gesindel, das feine Beutezüge fortzusetzen versuchte, fort. Zu ernsteren Zusammenstößen ist es jedoch nicht gekommen.
Für heute abend wird dagegen erneut m i t Unruhen gerechnet, weil die Kommunisten und Sozialisten auf dem Platz der Republik eine große Protestkundgebung abzuhalten gedenken. Außer einem verstärkten Polizeiaufgebot stehen militärische Abteilungen zum Eingreifen bereit. Der 24ftünbige, für Montag angesetzte Proteststreik wird von den französischen Gewerkschaften beider Richtung methodisch vorbereitet. Die dem Allgemeinen Arbeiterverband angeschlossenen Vereinigungen der Beamten, Postbeamten, Lehrer usw. haben sich bereits bereiterklärt, die Streikparole zu befolgen. Nur die christlichen Gewerkschaften verhalten sich ablehnend. Als Technische Nothilfe sind 150 Mann des Maschinenpersonals der Kriegsmarine angefordert worden, die bereits aus Brest nach Paris unterwegs sind, um überall dort eingreifen zu können, wo die Befolgung der Streikparole es erforderlich machen
Kammersihung ohne Abgeordnete.
Paris, 8. Febr. (DNB.) Am Donnerstag fand derForm halber eine Kammerfitzung statt. Auf der Tagesordnung standen die längst überholten Entwürfe für die Gesetze über den Untersuchungsausschuß und den HaushaUsplan. Der Kammerprä-
gellen, und die des Fliegergenerals Guillemin als Luftsahrtminister als wahrscheinlich. Als Kriegsmarineminister wird Admiral Lacaze genannt Als aussichtsreichster Anwärter für das Innenministerium gilt Senator $ arraut, obwohl das „Eche de Paris" auch die Betrauung von E h i a p p e für möglich hält. Auch Laval wird genannt. Besonders vermerkt fei die Behauptung des Blattes, dah T a r d i e u und herriot sich geeinigt hätten, nicht persönlich in die Regierung zu gehen, da sie so Doumergues Aufgabe erleichtern wollten. Andere Blätter glauben, dah man Tardieu das Ministerium für öffentliche Arbeiten und herriot das Unterrichtsministerium anbieten wolle.
Die pariser Blutnacht.
Bericht eines Augenzeugen. - Der Mob regiert die Straße.
Die Presse steht den Bemühungen Doumergues außerordentlich wohlwollend gegenüber. Auch die radikal-sozialistischen Blätter treten für ihn ein in der Ueberzeugung, daß er ein überzeugter Republikaner sei. Die s o z i a l i st i s ch e u n d kommu - nistische Presse dagegen bezieht bereits Kampfstellung gegen das „faschistische" Kabinett Doumergue und ruft zur Einigung der Arbeiterklasse gegen die Bedrohung ihrer Freiheiten auf.
Der Aufgabenkreis ber neuen Regierung kann und darf nach Ansicht vieler Blätter nur ein beschränkter sein: Sanierung der Finanzen, Verabschiedung des Staatshaushalts, Prüfung der außenpolitischen Lage, so daß es für den Au g e n- blick unmöglich sei, an die Auflösung der Kammer zu denken. Die Frage einer tiefareifen- den Reform dürfte erst später in Angriff
ruhenden bürgerlichen Ordnungsinstinkte wachgerufen. Etwa wie nach der Robespierezeit oder nach der Februarrevolution von 1848, als im Juli die Blusenmänner Barrikaden bauten und in mehrtägiger Straßenschlacht der Republikaner Cavaig- nac. so sehr Republikaner, daß Napoleon III. ihn nach dem Staatsstreich verbannte, die Roten niederwarf, wobei etwa 8000 Pariser ins Straßen- pf(öfter bissen. Und war nicht auch bei der Kommune von 1871 zunächst Rot und Rechts vereint, bis die scheußlichsten Mordtaten die Trennung zwischen Rotmord und Bürgerlichkeit herbeiführten und die Generäle Douay und Gallifet die Kommunards vernichteten? Damals sind mehr als 11. 000 Kommunisten gefallen. Ader seitdem saß der rote Schrecken in jedem französischen Citoyenherz, bis« eine unglaublich schlechte Staatsführung jetzt wieder Barrikadenkämpfe entfesselte.
Jedoch die Zeit der Barrikadenromantik ist vorbei. Als unter Napoleon III. Bürgermeister Haußmann, der auch nicht frei von Korruption war, die alten Pariser Gäßchen zerstörte und die breiten Boulevards anlegte, schrie die Linke, er und der Kaiser wollten nur aus strategischen Gründen breite, schußfreie Straßen anlegen, um mit dem Säbel und den Kanonen und Bajonetten Frankreich zu regieren. Der rote Vulkan konnte 1871 diese Straßen nicht ständig mit seiner Lava überfluten, von ihnen aus wurden die Brandstifter niebergemorfen, unb auch biesmal scheiterte der Barrikadenbau im freigelegten Viertel um die Kammer, die Ministerien auf ber Place be la Con- corbe und in der Rue Royal. Die unbewaffneten Frsntkämpfer, die mit ihren Ehrenzeichen demonstrieren wollten, und ihre Armstümpfe gegen bi Kammerzelebritäten schwangen, sind durch eine nervöse Polizei und Garden niebergefäbelt und über- ritten worden, die brutale Niedrigkeit der Bürgerkriege entlud sich in souveränem Unverstand hüben und drüben. Was die rote Hefe anrichtete, darf man zwar nicht den ehrlichen Frontsoldaten anrechnen, aber baß Daladier als Ministerpräsibent indirekt, als Sieger in ber Kammer unb auf ber Straße, sich moralisch selbst entleibte, war ein Ausfluß ber immanenten Gerechtigkeit, ein Trost für das niebergeschmetterte Frankreich, bas nach ben konvulsivischen Zuckungen unb Herzkrampfen jetzt fo matt ist, um willig zunächst einem einzigen Mann zu folgen.
Aber schon sitzt neben ber Trauer um die Toten, ber Wut unb ber Resignation, ber französische Skeptizismus als Gevatter. Er hat vielfach in Frankreich Tatversuche zerfressen, unb der Bvlksaufruhr wurde dann vielleicht nur mit einigen tragikomischen Szenen wirksam bleiben. Als in ber großen französischen Revolution ein junger Mann em Taschentuch benutzte, schrie bie Menge: „An bie Laterne. Er m ein Aristokrat." Nach einigem Strauben ergab sich ber Jüngling in sein Schicksal, sagte aber:
Wenn ich hänge, werbet ihr auch nicht besser sehen'" Worauf bie Pöbelwut sich in Lachen wandelte unb ben Stutzer entwischen ließ Liegt auch diesmal die Bolkswut neben plötzlichem Verrauchen Der Schrei nach Aenderung neben der Erkenntnis, daß neue Männer auch nicht die Masten erleuchten werden, vernünftig zu handeln und die Werckie zu unterstützen, die das innen- und außerpoltifch feft- gefahrene Frankreich vornehmen muß, um nicht zurückzubleiben?
©er Retter.
Baris, 9. Febr. (BJiB. Funkspruch.) Die Blot- uenpressc rechne! bestimmt damit, dah Doumergue spätestens am heutigen Aachmittag sein S°b>- nett zusammen haben wird. Er wird ein Kabinett der ü s s-n tl i ch e n w ° h t s ° h r t der nationalen Einigung und der Dura triebe ns bilden, wenn man einigen Blätlcrn Glauben schenken darf Icheint Doumergue mit einer fertigen Liste nach Pans gekommen zu |ein, ans dec dem „Echo de Pans Zufolge auch nVe nt M a ppc (V Vn n enm7nffler gestanden haben soll. Bei den Besprechungen durste Doumergue aus gewisse Schw.erigke..en gest°^n fein. — Doumergue werde, so sagt der jm i „Petit Parisien" bie F r ak t io n sv o rs i he n- den persönlich um ihre Mitarbeit b i t len. Falls biese sich weigern sollten, werbe er ihnen vorschlagen, bie Fraktionsgenossen zu benennen, bie nach ihrer Ansicht für ben Eintritt in bie Regierung in Betracht kämen. Doumergue werde es also ebenso machen, roie es poincare zur
Doumergue bildet das Kabinett des Burgfriedens.
Alle Iraktionsführer von Herriot bis Marin zur Mitarbeit bereit.—Hohe Militärs erhalten die drei Wehrminisierien.
Noch weiß man nicht genau, wieviel Opfer die i Blutnacht in Paris gefordert hat. Die amtlichen ! Stellen geben keine Auskunft und infolgedessen lau- « fen bie roilbeften Gerüchte in ber Stabt um. Don einer Ruhe in Paris kann man nicht sprechen. Es I ist mehr e i n Z u st a n b b e r E r s ch ö p f u n g, ber < ben Aufregungen ber blutigen Dienstagnacht gefolgt ist. Unter ber äußerlichen Ruhe zittert bie Erregung । weiter, unb man weiß nicht, was die kommenden Tage bringen werden. Ueber den Verlauf der blutigen Zwischenfälle veröffentlicht ein Berliner Blatt : den anschaulichen Bericht eines Augenzeugen, dem wir folgendes entnehmen:
Wuchtig und ernst ragt die Kathedrale L a Mabe l e i n e, mehr eine Ruhmeshalle, als ein Gotteshaus, in bie Nacht. Als ich aus ber Station ber Metro herausstieg, empfing mich ohrenbetau- benber Lärm. Polizeiautos flitzten vorbei. Die Menge brüllte im Rhythmus: „assassins, assassins! („Mörber!") Es war schon nach elf Uhr Pariser Zeit aber zu Tausenb en wogte bie Menge auf ben großen Boulevarbs. Unbeweglich starr hielt eine Abteilung Garbe Republicaine zu Pferbe vor bem Portal ber Mabeleine. Dunkel leuchten ihre Raupenhelme Neben ihnen eine Abteilung Garbe Mobile zu! ftufc mit den schwarzen Stahlhelmen auf bem Kops.I.— ......-•,------- u- v- - - ,
Auf'sie konzentriert sich ber Haß, benn sie, bas weiß mit, bie Uebergange ber Seme zu sperren unb
es iDivfjviier EzeMz WZ
infolge höherer Gewalt — w < ** nützige Anzeigen sowie em«
SM Seneral-Anzciger für Gderhessen
Zranttur/am^main 11686 Druck und Verlag: vrühl'sche Univerfitätsvuch- und Steindruckerei R.Lange in Gießen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulftrahe 7 im Textteil 12 Rps. je mm


