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ganz besonders herzlich willkommen geheißen.

Kameradschaftliches Beisammensein.

Nachmittags verlas Hauptrnan Töpelmann noch die Schilderung des Auszuges des mobilen Land. sturm-Jnfanterie-Bataillons aus Gießen, die wir in unserer Samstagsausgebe veröffentlichten. 93er. schiebens musikalische Darbietungen der Kapelle, ge. meinsam gesungene Lieder, zwei Lieddarbietungen des Kameraden Leutnant Dahmer aus Wiesbaden und humorvolle Rezitationen des Kameraden Zecher aus Großen-Buseck unterhielten die Käme, raden ausgezeichnet. Kamerad Dr. Herrnanny (Darmstadt) dankte dem Kameraden Hauptmann

Am Nachmittag vereinigte die eigentliche Wie­dersehensfeier die Kameraden, etwa 350 an der Zahl, im Saale des Caf6 Leib. Angeregteste Unterhaltung ließ die Stunden wie im Fluge ver­gehen. Mitglieder des SA.-Musikzuges der Stan-

geburt.

Uns aber haben die gefallenen Kameraden, die toten Helden den Weg gewiesen, der zur Höhe führt.

Die beste Ehrung und die würdigste Trauer um unsere geliebten Kameraden ist die, daß wir in ihrem Sinne leben, daß wir als Helden zwar nicht auf dem Schlachtielde, sondern im täglichen Leben für unsere Familie, für deutsche Brüder, für unser Bolt unser Leben hingeben. Dann gibt es aus der blutigen Saat eine reiche, köstliche Ernte, dann ersteht ein freies, starkes, glückliches Deutschland. Wir grüßen unsere toten Kameraden und die der Nachkriegszeit und geloben ihnen in dieser Feier­stunde:Wir folgen euch nach", undAlles für Deutschland!"

Sodann legte Kamerad Hauptmann Töpel- mann- Gießen mit kurzen herzlichen Worten des Gedenkens an die teuren Toten am Blumenhügel des Ehrenfriedhofes einen prächtigen Kranz nieder. Der Bauerfche Gesangverein beschloß mit dem Liede Das Heldengrab" die Feier. Dieses Lied rowrbe in einzigartig schöner Harmonie von Wort und Melodie dem Charakter der ernsten Feier völlig gerecht und hinterließ sicherlich bei allen Kameraden einen tiefen Eindruck. Ueberflüssig ist es fast, zu sagen, daß sich die Sänger um beste Wiedergabe bemühten.

Im Laufe des Bormittags wurde übrigens die Ehrenkameradin, Frl. Otto aus Köln, die sich zu der Wiedersehensfeier eingefunden hatte, durch die Ueberreichung eines Blumenstraußes geehrt. Frl. Otto hatte, das sei zum besonderen Verständnis erwähnt, im Laufe der Kriegsjahre vielen Kamera­den des Bataillons große Freude durch ihre vielen Liebesgabenpakete bereitet. Oftmals wurde im Laufe der Unterhaltung ihrer gedacht. Die edle Spenderin wurde aus Anlaß des Wiedersehens von den Käme-

päsiefürSaarabstimnmngSberechtigte.

Amtlich wird folgendes bekanntgegeben:

Reichsangehörigen, die die Ausstellung eines'Passes mit der Begründung beantragen, daß sie sich zur Abstimmung in das Saar­gebiet begeben wollen, wird der Reisevah von den zuständigen Paßbehörden vom 15. 0 L tober 1 93 4 ab gebührenfrei mit einer Geltungsdauer bis zum 15. Februar 1935 ausgestellt, wenn sie glaubhaft nachweifen, daß sie abstim­mungsberechtigt find. Die Glaubhaftmachung kann z.V. erfolgen durch Vorlage einer vescheini.

der Antragsteller in die Abstimmungs- liste eingetragen oder fein Antrag auf Eintragung in die Abstimmungsliste bei der saarländischen Abstimmungsbehörde eingegan­gen ist;

b) der Saarmeldestelle seines jetzigen Wohnsitzes (Polizeirevier oder Einwohnermeldeamt), dah der Antragsteller in die Saarkartei ein- getragen ist.

Töpelmann für seine Bemühungen um die Wieder, sehensfeier und erinnerte an eine Zeit, in der sich mancher Kamerad zu nächtlicher Stunde aus dem Dorfe schleichen mußte, wenn er zu seinem Batail- lonstag kommen wollte. Die Wiedersehensfeiern dienten nicht nur der Kameradschaft, sondern auch immer dem Gedanken, die Wehrhaftigkeit in das Volk zu tragen. e

Aus aller Welt.

Ostpreuhenfahrt und Hindenburg-Gedenkstunde des DDAE. und RSSK.

gung

der saarländischen Abstimmungsbehörde, das;

barte 116 warteten mit guten musikalischen Dar^' bietungen auf. <

Kamerad Hauptmann Töpelmann

hielt eine kurze Ansprache, in ber er zunächst bie : Kameraden, bie keinen Zeitaufwand, keine Mühe unb auch bie Unkosten nicht scheuten hierherzukom- . men, herzlich willkommen hieß. Leiber, so führte er ' u. a. aus, wachse die Zahl derer, die zur großen Ar- mee abberufen werde, immer mehr an. Er erinnerte | sodann an verschiedene Kameraden, die im Laufe der j vergangenen letzten zwei Jahre verstorben sind. Die ( Freude über das Wiedersehen ber Kameraben sei, , so fuhr er fort, allgemein unb groß. Die große Ge­meinschaft, bie im Felbe bestauben habe, werbe burch bieses Wiebersehen neu lebenbig und kräftig ; aufgefrischt. Viele Kameraden, die heute nicht hier j sein könnten, bedauerten sehr, dem Kreise der Ka­meraden ferne bleiben zu müssen. Viele von ihnen schrieben und ließen herzlich grüßen. Jeder der Ka­meraden müsse sich vornehmen, den alle zwei Jahre stattfindenden Kameradschaftstag zu besuchen.

Die immer mehr zeitlich in die Ferne rückende Waffenbrüderschaft dürften wir nie vergessen, ; und je weiter sie in die Ferne rückte, desto enger < müßten sich die Kameraden zusammenfchllehen. ;

Noch zehrten wir alle von den Erinnerungen jener ! großen Zeit. Seit dem letzten Zusammensein habe i sich in unserem Deutschen Reiche manches geändert. ! Die alten Soldaten standen stets treu zum Vater- ' lande, sie würden es auch fürderhin tun und treu 1 zum Führer stehen. Mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler schloß der Redner seine nut dankbarem Beifall aufgenommene An- : spräche. Gemeinsam und begeistert fangen die Ka- 1

Am 6. und 7. Oktober fand die traditionelle Ostpreuhenfahrt statt, die vom NSKK. unb dem DDAE. gemeinsam durchgeführt wird. 3m Laufe des ersten Tages dieser großen motorspot/- lichen Veranstaltung fand im Ehrenhof des Tanm- berg-Denkmals eine stille Gedenkstunde fit den verewigten Generalfeldmarschall und Reichs- Präsidenten von Hindenburg statt. Ein Ehtrn- sturm aus sämtlichen Formationen des NSKK. in Ostpreußen mit allen Standarten hatte vor dem Sarge Aufstellung genommen, und Obergruppew führer Hühnlein legte mit einer kurzen An­sprache einen großen Kranz am Sarge nieder. Er hob die Bedeutung der Stunde hervor. Die Ost- preußenfahrt sei auch ein Dienst am deut/chen Volke. Dann legte Brigadeführer von Waid- Hausen namens des NSKK. einen zweiten Kranz nieder, ebenso der Präsident der DDAE. Schulungsarbeit im Obergebiet West. 200 koch-

und Rähkurse.

Das Soziale Amt des Obergebietes West hält bie- Schulung der Referentinnen für Bauerntum für eine der wichtigsten Aufgaben. In den großen ländlichen Bezirken des Gebietes Kurhessen ist die Arbeit bereits in Angriff genom­men worden. Die 6.-Referentinnen in den Sozialen j Aemtern der Unterbanne sind gleichzeitig Refe­rentinnen für weibliche Jugend in den Kreisbauernschaften. Ihre Schulung wird in her Bauernhochschule zu Landau und in der Dbergau- schule Kassel durchgeführt.

Am 1. Oktober haben im Bezirk Rheinland 200 Koch- und Nähkurse begonnen, an denen über 5000 berufstätige Mädel teilnehmen.

dem der Geist der Opfer der Front sprach, so wurde s meraben die ersten Verse des Deutschlandliedes unb er Führer unb Fürsprecher, der das deutsche Volk des Horst-Wessel-Liedes. Im weiteren Verlaufe des erweckte, der Begeisterung, Liebe zu Volk und ---t n n o i m n n n »a*

Heimat in den Herzen entfachte, den Willen zur Todesbereitschaft forderte. Genau so wie mancher Kamerad unseres Landsturmbataillons, genau so wie viele deutsche Brüder für ein hohes Ziel star­ben, so starben nach dem Krieg viele deutsche Brü- der der Freikorps, des Stahlhelm, Brüder im Braunhemd den Opfertod für Deutschlands Wieder-

Landsturm-Kameraden feiern Wiedersehen

verurteilt. Der Vertreter der Anklage hatte sogar eine zweijährige Zuchthausstrafe beantragt. Das Ge­

gärten und Kaninchenställe durch zahlreiche Dieb­stähle beunruhigt und erheblich geschädigt. Trotz der polizeilichen Ermittlungen konnte von den Tätern keine Spur gesunden werden. Die Diebstähle wären vermutlich nie geklärt worden, wenn nicht jetzt die Frau des einen Täters wegen ehelicher Zwistig­keiten Anzeige erstattet hätte. Die Frau gab an, sie wolle sich durch diese Anzeige an ihrem Manne rächen, der sie mißhandelt habe. Die beiden noch verhältnismäßig jugendlichen Täter wurden zu je e in Jahr und sechs Monaten Gefängnis

richt gab diesem Antrag aber nicht statt, da es m der verhältnismäßig langen Arbeitslosigkeit unb ber wirtschaftlichen Notlage ber beiben Täter Milde- rungsgrünbe sah.

Kreis Wetzlar.

(T) Krofborf, 7. Oft. Am Donnerstag ver­starb ber älteste männliche E l n w o h n e r unseres Ortes Karl N i cf e l im Alter von 87 Jahren. Der Verstorbene war Veteran von 1870/71. Nun­mehr lebt hier noch ein Kriegsteilnehmer aus jener Zeit, Philipp Krombach, ber sich guter Gesunbhelt unb Rüstigkeit erfreut.

Hauptmann d. L. a. D. Töpelmann legt im

Zu einem kamerabschaftlichen Wiebersehen trafen sich am Samstag unb am Sonntag bie ehemaligen Angehörigen des mobilen Lanbsturm - Infanterie - Bataillons Gießen (XVIII/9) in unserer Sabt. Zahl­reich hatten sich die Kameraden schon am Samstag­nachmittag eingefunden. Am Abend traf man sich bereits zu einer gemütlichen Vorfeier im Restaurant Kobel und verbrachte einige unterhaltsame Stunden mit dem Austausch gemeinsamer (Erinnerungen aus den Jahren des Feldzuges. Die kameradschaftlichen Bande, durch die sie sich alle vereinigt fühlten, waren schnell wieder gefestigt. Der Abend in seiner Gesamtheit nahm den denkbar schönsten Verlauf

Am Sonntagmorgen fand im Ehrenfriedhof der Gefallenen des Weltkrieges im Friedhof am Rod­berg eine würdige

Gefallenen-Gedenkfeier

statt. Der Bauerfche Gesangverein gab unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Pros. Dr. Temesvary mit dem ChoralHeilig, heilig" der Feier den ernsten Auftakt. Klar klang die ge­tragene Melodie in den herbstlichen Morgen. Im Anschluß daran hielt

Kamerad Lehrer Wehrheim

eine eindrucksvolle Ansprache, der wir folgendes entnehmen:

Dor wenigen Tagen waren zwei Jahrzehnte ver­gangen, daß unser Landsturmbataillon ins Feld rückte. Doch sollen diese 20 Jahre keineswegs in das Meer der Vergessenheit gesunken sein. Unsere Heimgegangenen Kameraden haben es wahrlich ver­dient, nicht vergessen zu werden.

Wie viele großen Männer, wie viele einzelne Volksgenossen haben da bauen helfen, bis das Dritte Reich kommen konnte. Dazu gehören auch unsere lieben Kameraden, die in Feindesland ihr Leben ließen und diejenigen Kameraden, die an den Folgen von Verwundung und infolge der gewaltigen Stra­pazen ihr Leben aushauchten.

Heute nach 20 Jahren haben wir eine Wieder­sehensfeier. Gemeinsames Erleben draußen in Fein-

Ehrenfriedhof der Gefallenen einen Kranz nieder.

desland in Not und Todesgrauen, das schweißt die Menschenherzen zusammen, wir sind Kriegs­kameraden, Waffenbrüder. Wir gehören als Ka­meraden zusammen. Eine Welt des Zusammenge­hörens liegt in der schlichten Frage:Weißt du noch?"

Unsere heutige Feier soll der Pflege edler Kame­radschaft gewidmet sein. Doch bei dieser Wieder­sehensfeier kommen nur die Lebenden zusammen. Aber hinter diesen Lebenden ragt ein Kreuz hoch empor und mahnt uns an unsere lieben, toten Kameraden. Infolgedessen haben wir uns zu einer ernsten Feierstunde an geweihter Stätte, auf dem Gottesacker, zusammengefunden, um ihrer in Treue und Liebe zu gedenken, um unsere innige Verbun­denheit mit ihnen zu bekunden, um ihre Taten aufs neue in unser Gedächtnis zurückzurufen, ihnen zu danken. Unser geliebter Führer und Reichskanzler hat uns aus dem Herzen gesprochen, als er im vorigen Herbst vor der Feldherrnhalle in München das stolze Wort sagte: Ihr habt doch gesiegt.

Diese Opfer mußten gebracht werden, damit unser deutsches Volk leben kann. So bekommt das große Sterben einen Sinn: Durch den Tod neues Leben, ein Sterben unb ein?rben, wie es uns bie Natur lehrt. Hinter bem Tobe steht bas Leben Das Leben ber Völker, wenn wir zurückblicken, wirb immer roieber gerettet über Gräber hinweg. Dieses Sterben unb Werben ist ein ewiges Naturgesetz Unsere Kameraben finb ben Helbentob gestorben für uns, für unser beutsches Volk

So wie unsere gefallenen unb toten Kameraden Opfer gebracht haben, hat das deutsche Volk den Weg des Einstehens für den deutschen Bruder, den Weg des Opferns gewählt. Wer hat nun diese Ge­danken des Opferns in das Volk hineingetragen, ihm den Weg neu erhellt, das Erwachen Deutsch­lands veranlaßt? Kein anderer als unser Führer und Reichskanzler. Und gerade dadurch, daß unser Adolf Hitler der Retter Deutschlands wurde, wurde die Düfertat unserer Kameraden erst ins rechte Licht gerückt, wurde ihr Heldentod zum größten Segen für unser deutsches Volk Unser Führer war es, aus

Runkel (Lahn), den 8. Oktober 1934.

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Die Beisetzung findet auf dem Familienbegräbnis in Greiz i. V. statt Von Blumenspenden und Beileidsbesuchen bitten wW abzusehen.

In Stockholm verschied jäh an einer Blutvergiftung unsere geliebte einzige Tochter und Schwester

llllllllllllllllllllllllllllli ZwecksBekümpsungoer Schwarzarbeit können Arbeits-Ange­bote von Handwerkern nur mit Namensnen­nung o. unter Vorlage desÄcwerbenochweiies au genommen werben. Lerlaa

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Ala Allzeigen-Aktiengefellschad

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und ZeitschrWi

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen

Margarethe Amend, geb. Herbert

für die vielen Kranz- und Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Amend, Bahnhofsvorsteher, und Kinder

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen.-

Familie Paul Spies.

Lang-Göns, den 6. Oktober 1934.

Die Beerdigung findet Dienstagnachmittag, 1% Uhr, in Lang-Göns statt

Dr. phil, Irmgard Günther

In tiefstem Leid:

Prof. Dr. Ernst Günther u. Frau Ernst-Eckardt Günther Hanss-Georg Günther.

Gießen, den 7. Oktober 1934.

Bekanntmachung.

Dienstag, den 9. Oktober 1934, findet in Gießen Rindvieh- (Ruhvieh-) Markt statt. Auftriebszeit von 7 dis 8 Uhr vormittags. Sämtliches Vieh wird gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpft. 5870C

Nächster Schweinemarkt Mittwoch, den 24. Oktober 1934.

Gießen, den 6. Oktober 1934.

Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.

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Zustellung

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unser innigstgeliebtes Töchter­chen, Schwester, Schwägerin und Enkel

Elli Spies

im Alter von 15 Jahren nach langem schweren Leiden in die Ewigkeit abzurufen.

Größte u. fachlich bedeutendste Kvchkunftausftellunv

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HervstGtenographen peüfuns 1Q34

Am Sonntag, dem 18Jiot>.1934, vorm.9tlhr, findet in den Räumen der Öffentlichen Handels­lehranstalt Gießen, Liebigstraße 16, die Herbstprüfung fürGeschästsfienographen statt. Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 12. No­vember d. 3- bei der unterzeichneten Kammer.

Die Prüfungsgebühr beträgt RM. 2., für Erwerbs­lose RH,, und ist mit derAnmeldung einzusenden. Anmeldevordrucke sind bei der Kammer erhältlich.

Industrie« und Handelskammer Gießen