Einzelbild herunterladen

W ssa

BKMD MG

. - .; -..H

:- - :

KWW

?&

Q GIESSEN MARKTPLATZ

\0. <

3% Rabatt

in Marken (wenige

Artikel aus- | genommen) I

KAISERS

AceyriM*

M'

HHM

xn^eq^er Ll^acWe

Schokoladen (Tafeln und lose) Pralinen / Waffeln / Bonbons / Kolonialwaren / Kon- serven / gut und billig

lin

!fin er n

® w

II

unsueie Riklam Ka^aw

Q das Pfund......2.80

1/4 Pfd. -.70

Q dos Pfund......2.40

1/4 Pfd. -.60

0 das Pfund......2. - -

1/4 Pfd. -.50

6.ZniernaüonaleKochkunstaussteMngmZrMsurt

Auf dem Frankfurter Festhallengelände fand die Eröffnung der 6. Internationalen Koch - kunstausstellung statt. Direktor Banzer begrüßte die Ehrengäste, besonders den Schirmherrn der Ausstellung, Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs, und die Vertreter der Behörden. Der Dank des Redners galt den Vertretern des gastro­nomischen Gewerbes, die unter großen Opfern das Zustandekommen der Kochkunstschau ermöglicht hätten. v .

Der Reichsführer des Handels und Führer der rhein-mainischen Wirtschaft, Prof. Dr. Carl L ü er, begrüßte die Vertreter der Organisationen und die ausländischen Gäste. Die Tatsache, daß Deutschlands wirtschaftliche Lage zu gewissenhaftester Disposition über alle vorhandenen Güter und Kräfte zwinge, sei Mahnung, Aufwand und Ertrag gewissenhaft gegeneinander abzuwägen. Die nationalsozialistische Staatsführung habe eine Stellung inne, von der aus sie objektiv zwischen Nutzen und Schaden unter­scheiden könne. Diese Tatsache dränge zur Ent­scheidung auf allen Gebieten auch des Wirtschafts­

lebens. Eine solche Entscheidung sei bei der hier eröffneten Schau nur zu ihren Gunsten zu fällen. Nicht propagandistische Zwecke oder übertriebenes Repräsentationsbedürfnis hätten die Ika entstehen lassen, sondern allein Bedürfnisse der Praxis und die Notwendigkeit der ständigen Verbesserungen der koch- und küchentechnischen Verfahren.

Oberbürgermeister Staatsrat Dr. K r e b s dankte namens der Stadt für die herzliche Begrüßung und die Arbeit der Ausstellungsleitung und der Be­rufsverbände, die es ermöglicht hätten, die Koch­kunstausstellung in Frankfurt zu veranstalten. Mit besonderer Freude könne er hervorheben, daß auch in diesem Jahr ausländische Küchenmannschaften erschienen seien, um an dem Wettbewerb um die Herstellung des besten Gerichts teilzunehmen. Der Oberbürgermeister eröffnete die Ausstellung mit dem Wunsche, daß sie für alle Beteiligten ein gro­ßer ideeller und wirtschaftlicher Erfolg werde. An den Festakt schloß sich ein R u n d g a n g durch die Ausstellung an.

keiner aber auch die sich daraus ergebende Ver­pflichtung übersehen, zur reibungslosen Wieder­umstellung der Saarwirtschaft auf den deutschen Markt des Seine zu tun.

Aus aller Welt.

Raubmord um 20 RM. Das Opfer auf die Schienen geworfen.

Dieser Tage hörten Bewohner eines Dorfes bei Eberbach unweit von Heidelberg laute Hilferufe vom jenseitigen Ufer des Neckar. Erft später fand man auf dem Bahnkörper zwischen Eberbach und Hirschhorn eine männliche Leiche. Es handelt sich um einen 54 Jahre alten Mann aus Leipzig, der sich auf der Wanderschaft befand und am Abend vorher in Begleitung eines zweiten Mannes und einer Frauensperson zwischen Neckarhausen und Hirschhorn gesehen wurde, wobei er ein Fahrrad mit sich führte. Das Rad, das wahrscheinlich ge­stohlen war, hatte der Tote am Abend in Hirsch­horn für 20 RM. verkauft. Da bei der Leiche kein Geld gefunden wurde, liegt zweifellos ein Rau b- m o r d vor. Als Täter kommen die erwähnten bei­den Personen in Frage, die die Leiche um einen Selbstmord vorzutäuschen, auf den Bahnkörper schafften. Die Leiche wies neben Schlagwunden auch Würgespuren auf. Die mutmaßlichen Täter sind noch nicht gefaßt.

Spritweber zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt.

In dem Devisenschieber-Prozeß gegen S.pritweber und Genossen verkündete die IV. Große Strafkammer des Berliner Landgerichtes das Urteil. Das Verfahren gegen den Mitangeklag­ten Anders wurde auf Grund der Amnestie ein­gestellt und bei den übrigen Angeklagten unter Ver­werfung der von ihnen eingelegten Berufungen die Strafen auf die Berufung der Staatsanwaltschaft wesentlich e r h ö h t. Es erhielten wegen fortgesetzten Devisenverbrechens in einem Fall und Beihilfe zu einem Devisenverbrechen in einem anderen Falle Hermann Weber 5 Jahre Zuchthaus und 90 000 RM. Geldstrafe, Markus Fr eifer fünf Jahre Zuchthaus und 105 000 Mark Geldstrafe, Trompetter. fünf Jahre Zuchthaus und 60 000 Mark Geldstrafe, der Angeklagte Dube st er wegen Devisenverbrechens ein Jahr neun Monate Zucht­haus und 10 000 Mark Geldstrafe, sowie der An­geklagte Arndt wegen fortgesetzten vorsätzlichen Deoisenvergehens unter Einbeziehung einer früheren Strafe eine Gesamtstrafe von 3 Jahren Gefängnis. Weber, Freiser und Trompetter wurden die bürger­lichen Ehrenrechte auf zehn Jahre, Dubester auf fünf Jahre abgesprochen. 750 000 Mark werden dem Staat für verfallen erklärt und eingezogen. Für diesen Betrag haftet Freiser in voller Höhe. Weber dagegen nur in Höhe von 500 000 Mark.

Acht Stunden treibend in der Nordsee.

Der Kapitän des deutschen DampfersWilden­fels" hat zu dem bereits gemeldeten Untergang des belgischen DampfersCharles Jose" ausgesagt, daß nur der Kapitän des belgischen Dampfers aus dem auf den Wellen treibenden Rettungsboot ge­borgen werden konnte. Der Gerettete berichtete, daß fein Schiff bei außerordentlich schlechtem Wetter untergegangen sei. Er selbst habe über a'ch t Stunden in der Nordsee getrieben, bevor ihn die Besatzung derWildenfels" an Bord genommen habe.

Gasvergiftung im Brunnenschacht. Zwei Todes­opfer.

Bei dem unweit von Wankendorf gelegenen Dorf Obendorf (Holstein) ereignete sich ein schweres Brunn en Unglück, dem zwei junge Menschen­leben zum Opfer fielen. Der 25jährige Schlot­se l d t aus Wankendorf und der 22jähr. Schmiede­geselle W o e l k aus Neumünster sollten auf dem Grundstück eines Landwirtes eine Pumpe aufstellen. Sie stiegen in einen dort befindlichen Brunnen ein, und zwar zunächst Woelk und dann, als dieser nicht zurückkam, Schlotseldt. Als auch dieser dann kein Lebenszeichen mehr von sich gab, benachrich­

tigte man die Gendarmerie. Ein Feuerwehrmann, der zunächst mit einer Gasmaske einstieg, wurde sofort bewußtlos und mußte auf der Stelle empor­gezogen werden. Später stieg ein zweiter Feuer­wehrmann ein. Ihm gelang es, die beiden auf dem Brunnenboden liegenden Leute anzuseilen, so daß sie emporgezogen werden konnten. An eine Rettung war nicht mehr zu denken. Bei beiden war der Tod infolge Gasvergiftung feit geraumer Zeit eingetreten.

Ueberkochender Teer verursacht einen Riesenbrand.

Zwei Berliner Fabriken eingeäscherl.

In der Nacht zum Montag war in der Asphalt- und Dachpappenfabrik beim Lehrter Güterbahnhof in Berlin beim Kochen von Steinkohlenteer Teer übergelaufen und in die Feuerstelle gelaufen. Bevor noch die Schaumlöscher in Tätigkeit gesetzt werden konnten, schlugen 10 Meter lange Stichflammen zum Dach empor. Im selben Augenblick stand der ganze Dachstuhl in Flammen. Panikartig verließen die Arbeiter das brennende Gebäude. Als die Feuerwehr mit sieben Zügen erschien, fand sie ein einziges Flammenmeer vor, da der Teer inzwischen wie ein brennender Strom nach allen Seiten des Teerkochraumes auseinandergeflossen war und viele Hundert Rollen fertiger Dachpappe entzündet hatte. Da die nächste Wasserstelle mehrere hundert Meter entfernt lag, konnten sich die Flammen auch auf das anschließende Gelände einer Fassaden-Putzfabrik weiterfressen. Auch der Dachstuhl dieses Gebäudes wurde vernichtet. Erst nach dreistündiger Tätigkeit konnte die Feuerwehr die Gewalt des Feuers brechen. Der Schaden ist erheblich.

33 Tote bei einem Bootsunglück auf dem Marmarameer.

Ein großes Motorboot, das dem regelmäßigen Personenverkehr über das Marmarameer diente, ist bei den Prinzeninseln mit einem Dampfer z u - fammengeftofjen. Dabei sind nach den bis­herigen Feststellungen 33 Menschen ums Leben gekommen. Das Motorboot wurde hauptsäch­lich von Bauern und Handwerkern benutzt. Der Zusammenstoß mit dem Dampfer erfolgte in der Mv -renimmmerung. Der- Kapitän des Dampfers und die Besatzung des Motorbootes wurden ver­haftet.

Drei Tote, zwei Schwerverletzte bei einem Autounglück.

Wie dasChemnitzer Tageblatt" berichtet, er­eignete sich auf der Staatsstraße Schwarzenberg Grünhain ein folgenschweres Kraftwagenun­glück, das drei Todesopfer forderte. Beim Einbiegen in die Kurve vor Grünhain fuhr ein mit sechs Personen besetzter Kraftwagen über den Abhang und überschlug sich. Zwei Personen

waren auf der Stelle tot, eine dritte starb noch am Abend. Zwei weitere Passagiere mußten mit schweren Verletzungen ins Bezirkskranken­haus Schwarzenberg eingeliefert werden.

Oktoberfestkehräus in München.

Auch der letzte Oktoberfest-Sonntag hielt, was schon der Anfang des Festes versprochen hatte: Wie­der war ein Rekordbesuch zu verzeichnen.Aus allen deutschen Gauen waren die Volksgenossen in Massen herbeigeeilt, und rund 150 000 Menschen dürften sich auf der Festwiese getroffen haben. Mit Sonder- zügen der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" waren allein nochmals 40 000 Volksgenossen nach München gekommen. Recht regen Besuches erfreute sich auch die Polizeihunde-Vorführung. Reges Leben herrschte auf den Schiebständen, wo die Endkämpfe um die Meisterschaft stattfanden. Den glänzenden sportlichen Verlauf des diesjährigen Oktoberfeftschie- ßens bewies schon die starke Anteilnahme mit 2881 Schützen.

Die Verkehrswerbearbeit der Stadt Alsfeld.

J) Alsfeld, 6. Okt. Dieser Tage hielt der hie­sige Verkehrs- und Verschönerungs­verein seine Mitgliederversammlung ab. Der Vereinsführer, Rektor Rohrbach, gab nach ein­leitenden Begrüßungsworten verschiedene Aende- rungen organisatorischer Art bekannt. An Stelle des aufgelösten Landesverbandes Hessen ist nun­mehr der Landesverkehrsverband Rhein-Main ge­treten, dem in Oberhessen der Gebietsausschuß Vogelsberg und der Gebietsausschuß Oberhessen- Wetterau angehören. Der Verband betrachtet es als seine Hauptaufgabe, das gesamte Rhein-Main-Ge- biet dem Fremdenverkehr zu erschließen und das Verkehrsgewerbe tatkräftig zu unterstützen. Der Landesverband habe für die Werbung im Großen zu sorgen, während den Verkehrsvereinen die den örtlichen Verhältnissen anzup.assende Kleinarbeit ob­liege. Der Vereinsführer gab darauf einen lieber« blick über die vom Alsfelder Verkehrs- und Ver­schönerungsverein im verflossenen Vereinsjahr ge­leistete Arbeit. Die Werbung sei mit Hilfe von Pro­spekten, von Anzeigen in Zeitungen und Zeitschrif­ten und mit dem neuen Werbepoststempel des hie­sigen Postamts, der sich als recht wirksam erwiesen habe, betrieben worden. Die verschiedensten Ver­bände hatten Alsfeld zum Tagungsort gewählt. Am Schluß feiner Ausführungen dankte Rektor Rohrbach den Ausschüssen des Vereins für ihre mit großer Hingebung geleistete Arbeit.

Neber die Arbeiten des Verschönerungs­au s f ch u f f e s sprach an Stelle des verhinderten Stadtbaumeisters ebenfalls der Vereinsführer. Die

städtischen Anlagen sind weiterhin verbessert und verschönert worden. Eine neue und wichtige Auf­gabe sei die Herstellung eines neuen Stadtplanes zum Aushang am Bahnhof; ferner müsse im Sinne einer verantwortungsbewußten Denkmalspflege die baldige Erneuerung des Neurath-Haufes in Angriff genommen werden.

Obertelegraphenbauführer Emrich erstattete den Bericht des V e r k e h r s a u s f ch u f f e s. Ein gro­ßer und erfreulicher Fortschritt fei die im letzten Jahre in Angriff genommene Verbesserung des hiesigen Straßennetzes, sowie der wichtigsten Zugangs- und Durchgangsstraßen, die durch Kleinpflaster und Teerdecken den gesamten Verkehr erleichtern und angenehmer gestalten. Neber die weitere Verbesse­rung des Eisenbahnfahrplanes sind verschiedene Wünsche von der Eisenbahndirektion leider noch nicht verwirklicht worden; vor allem wird das ge­wünschte Eilzug-Paar auf der Strecke Gießen Fulda noch auf sich warten lassen. Auf der Strecke AlsfeldNieder-AulaHersfeld hat sich das ein­gelegte Triebwagen-Zugpaar am Sonntagnachmit­tag, das von den Ausflüglern sehr begrüßt worden war, gut bewährt. Den schon länger propagierten Bahnprojekten AlsfeldTreysa und AlsfeldSchot­ten will die Reichsbahn aus wirtschaftlichen Grün­den vorläufig nicht nähertreten. Die aus privater Initiative geschaffene Femautvbus - Verbindung FuldaAlsfeldEssen (Ruhrgebiet) hat einen leb. hasten Anklang gefunden und stellt eine rasche Ver. binbung mit dem rheinisch-westfälischen Industrie­gebiet her.

Der Vorsitzende des Werbeausschusses, Herr Hans Jakob Bücking, berichtete über die Werbetätigkeit des Vereins. Erfeulicherweise fei im letzten Jahre ein Mitgliederzuwachs zu verzeichnen gewesen, doch dürften Werbung für Mitgliederzu- wachs und Fremdenbesuch keinen Augenblick er- lahmen. Als weitere Werbemaßnahmen sind dis Erneuerung des Führers durch Alsfeld, ferner Zei- tungs- und Rundfunkreklame, die Anbringung von Werbeschildern und -Plakaten, Gasthäuser- und Zim- mernachweis vorgesehen.

Rechner S e i p p e l trug die Rechnung vor. Das Vereinsvermögen betrug am Schlüsse des Ver« einsjahres 1947,85 Mark. Dem Rechner wurde Ent­lastung erteilt und für feine Mühewaltung gedankt.

Der Vereinsführer schloß nach Besprechung ver­schiedener kleinerer Anregungen die Mitgliederver­sammlung mit dem Wunsche, daß der Verein auch im neuen Wirkungsjahr erfreuliche und wertvolle Arbeit für die engere Heimat leisten möge. In das Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler stimmte die Versammlung begeistert ein.

Wettervoraussage.

Das kräftige Hochdruckgebiet, das mit seinem Kern sehr schnell von der Biskaya nordostwärts wanderte, erstreckte sich heute morgen von Mittel- dis Ostdeutschland. Da in diesem Gebiet die Tem­peraturen recht niedrig sind, wird das Hoch seine Lage kaum ändern, so daß das heitere und trockene Wetter fortbesteht. Bei meist klarem Himmel wer­den sich die Temperaturgegensätze zwischen Tag und Nacht noch verschärfen, wobei vereinzelt mit leich­tem Frost zu rechnen ist.

Aussichten für Dienstag: Stellenweise Frühnebel, tagsüber meist heiter, nachts recht frisch, vereinzelt leichter Frost, trocken.

Lufttemperaturen am 7. Oktober: mittags 15,2 Grad Celsius, abends 10,2 Grad; am 8. Oktober: morgens 4,7 Grad. Maximum 15,3 Grad, Minimum 3,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Oktober: abends 12,5 Grad; am 8. Oktober: mor­gens 9,4 Grad Celsius.

Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen- Theodor Kümmel. DA. IX. 34: 10 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch^ und Steindruckerei R Lange. K -G.. sämtlich in Gießen

[Stellenangebote

jüngerer

Verkäufe

Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Lamm: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den GießenerAnzeiger

üauerbrenner

Marke Juno, gut erhalten,billig zu verkaufen. 04955 Goethcstr. 67 II.

Kopier-Maschine in beit. Zuüand billigst z. verkauf. Emil PistöF Nachl. Marktstr. 10.

Keine Ursprungs­zeugnisse, andern nur Zeugnis abiditiften dem Be werbungsichreiben bei legen! Lichtbilder undBewerbungsuntev lagen müssen zur Ber meidung von Seelüften auf der 'Rücpeite Na­men und Anschrift des Bewerbers tragen!

[ Mietgesuche | KL möbl. Zimmer m.Küchenbentzg. ges.Schr.Ang. u. 04858 a. d.G.A.

für Last- und Personenwagen für sofortgesucht. Bedingungguter Wagenvsteger, Autoschlosser be­vorzugt.

Schr.Angeb.uni. 04853 a. d. G. A. Isolierlehrling

gesucht. Zeugnis und Lebenslauf. Schr.Angeb.unt. 04854 a. d. G. A.

Ich suche zum baldmöglichsten Eintritt ei­nen äußerst seriösen Herrn, welcher sich als Reise-Verkäufer unn Besuch von Landkundschaft besonders eignet und der auf diesem Gebiet aufgrund bisheriger Tätigkeit routiniert und äußerst zuverlässig ist. Schriftl. Angebote in. Bild, Gehaltsansvrüchen und Zeugnisabschriften unter 5871D an den Gießener Anzeiger.

Im I. Stock unseres Bankgebäu­des werden ab 1. Dezember zwei sehr große > sseiD

Büroräume

frei.

Goaimeri- unö W Boni

Aktiengesellschaft Filiale Meßen.

Leistungsfähige Fabrik bestbewährter Jndustrieöle und Fette ssesv

Autoöleu.Fette hat die Vertretung für den hiesigen Bezirk zu vergeben. Gut eingef. Herrenwollen ihre Bewerbung unt. Angabe ihrer bish. Tätigkeit u. Autg. v. Ref. unter F. 0. 551 anWeira", Frankfurt a. DI., Ka^rstr. 5 richten. Lichtbild bitte beifüg.

Gießen, Mäusburg 5, Teleton 2994. 5862 v

Statt Karten!

Ihre Verlobung geben bekannt

Minni Philipp

Or. rer. pol. Fritz Flimm

Gießen, Iherlngstraße 5 pt. Gießen, Marburger Straße 10

Eisenach, Berghof

8. Oktober 1934

5861 D

Lichtspielhaus Gießen

Heute Montag und Dienstag:

IlUIS TRENKERi

Polarstürme

Ein Forscherschicksal im ewigen Eis mit Bil­dern von unheimlicher Wucht und Plastik, wie sie Menschenaugen noch nie sahen.

Vorher eeeaC

Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche.

Spielzeit:4,6,8 Uhr. Jugendliche haben Zutritt!

junges Mim

18-20 Jahre mit sämtl. kaufm. Arbeiten vertraut gesucht.

Ausführl. schriftl. Angebote unt. 5868V an den Gietz.Anz.

MkAlllkl

Gießen sstoD Dienst., 9. Okt., 2022.15 Uhr

2. Dienstag- Abonnement Gewöhnl. Preise

Krach um Jolanthe. Bauernkomödie in 3 Akten von Aug. Hinrichs.

Der Naturforscher

vereint mit Natur und Technik

Bebilderte Monatsschrift f. das gesamte Gebiet der Naturwissenschaften u. ihre Anwendung in Naturschutz, Unterricht, Wirtschaft und Technik Herausgeber: Dr. Oskar Prochnow

Der Naturforscher ist die allgemein­verständliche.hochwertige naturwissen­schaftliche Monatszeitschrift für geistig Anspruchsvolle, die bei hervorragender Ausstattung nicht auf oberfläch­lichen Aufputz, sondern auf Gehalt eingestellt ist.Der Na­turforscher bietet Beiträge in Bild und Wort von angesehenen u. bedeutenden Mitarbeitern aus allen Gebieten der Naturwissenschaft.

Preis: vierteljährlich nur RM. 2.50. Probehefte u. Werbeblätter kostenlos! Zu beziehen durch jede Buchhandlung Hugo Bermühler Verlag Berlin-Lichterfelde

Kaafgesnche

Waggon W« z. kaufen gesucht. PreiSangeb. an Ziegenzultttoerein

IBiefetf

Helnr WellerXVI.

Wieseck , Kornblumenstr.

Druckschriften B°'n

in gebundenen Ausgaben klar In der Schrift, übersichtlich angeordnet, sorgfältig gedruckt, dleryn den Belangen von Handel und Verkehr, limustrie und Gewerbe, Behörden, Landwirtschaft und Vereinigungen. Jede Lieferung schnell, gut und preiswert! Brlihlsche Druckerei, Schulstr. 7, Ruf 2251

Ansehen kostet nichts mein Hen. Sie sollten uns wirklich bald mal besuchen, wir zeigen Ihnen ja gerne unsere neuen, schönen, gediegenen Anzüge u. Mäntel für Herbst und Winter. Pro­bieren Sie ruhig mal etwas an, so merken Sie am besten, wie tadellos alles in Schnitt u.Sitz ist

KAISERS =