Prämien falsche Quittungen aus und verwendete i gewährt. Diese Zuschüsse kommen grundsätzlich nuv das Geld für sich. Auf diese Weise wunde der Land-1 für Wohnungsneu- oder -umbauten in Betracht.
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
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im 79. Lebensjahr.
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Fatal« Kinderwagen
in der Stadtkirche: Haus im Park. A
So
tierqestellt in den Persil-Werken /
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unterstützungskasfe tätig war, schloß mit einem Landwirt in Steinbach einen Aufnahmevertrag für diese Versicherung, obwohl er wußte, daß der Versicherungsnehmer das Mindestalter überschritten hatte. Der Landwirt ging die Versicherung ein, in der Meinung, seine Ehefrau falle gleichfalls darunter, wie ihn der Angeklagte auch belehrt hatte. Der Angeklagte stellte für geleistete Versicherungs-
A. A. Für die Herstellung von landwirtschaftlichen Neu- oder Umbauten werden keine Reichszuschüsse
5. Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staats-Lotterie
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu fe 1000000, 2 zu je 30000, 2 zu je 10000, 46 zu je 5000, 70 zu je 3000, 110 au je 2000, 196 zu je 1000, 598 zu je 500, 8938 zu je 300 und 140 Tagesprämien zu je 1000 Mark.
Haus im Park, ruh.,schöneZim-
Gestern entschlief nach langem Leiden unser teurer, Heber Vater, unser herzenzguter Großvater, lieber Bruder, Schwager und Onkel
Johannes Bechthold
für den Vorstand auf 3000 Mark und für den Aufsichtsrat auf 10 0000 Mark festgesetzt. Geschäftsführer Hernrnerle, der inzwischen eingetroffen war, richtete einige Worte an die Anwesenden, in denen er für seine einstimmige Wahl dankte, um Vertrauen bat und ernsten Fleiß gelobte. Aus der Versammlung kam die Anregung, in den jeweiligen Generalversammlungen ein aktuelles Thema aus dem genossenschaftlichen Leben zu behandeln, um dadurch die Mitglieder zu interessieren und das Band des genossenschaftlichen Handelns und Strebens um alle Dorfgenossen zu schlingen. Besonderes Augenmerk soll dem Kleinsparverkehr gewidmet werden, der insonderheit die Jugendlichen zum Sparen anregen und den durch die Kriegs- und Jnslationsjahre verloren gegangenen Sparsinn wieder wecken und fördern soll. Man erhofft allgemein von dem neuen genossenschaftlichen Einheitsbetrieb starken Auftrieb in allen Teilen der Dorfgemeinschaft.
Die Beerdigung findet Freitag, den 9. März, 2-/- Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
In tiefer Trauer:
Otto Knörr und Frau Johanna, geb. Bechthold
Elisabeth Noll, geb. Bechthold
Willi Nachtigall und Frau Auguste, geb. Bechthold Ottohans und Helmut Nachtigall
Gießen (In Löbershof 8 L), den 7. März 1934.
Stndienrat Dr. Simon, Offenbach spricht über: uiid Die Christianisieranfi der Germanen und die Germanische Religion.
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23. Ziehungstag 6. März 1934
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Sängerkreises „Vogelsberg-Süd", Postverwalter Seum (Ortenberg), die Tagung, die mit dem Deutschland- und Horst-Wessel-Lied ihren Ausklang fand.
Kreis Alsfeld.
=r. Homberg, 6. März. Dieser Tage wurde in der Stadtkirche der Mi s s i 0 n s f i l m „Hundert Lahre Rauhes Haus" gezeigt. Der Vortragende sprach, nachdem gemeinsam ein Lied gesungen war, eingangs über die Innere Mission und deren Gründer. Der Film zeigte sodann in mehreren Teilen die Entwicklung des Rauhen Hauses, das Wirken Johann Heinrich W i ch e r n s und den Aufschwung, den die christliche Liebestätigkeit unter seiner Initiative genommen hat. Die Bedeutung der Inneren Mission wurde besonders durch einige Zahlen klar. Stehen doch nicht weniger als 3990 Anstalten mit 220 000 Betten, sowie 75 000 berufliche Kräfte und mehr als 100 000 ehrenamtlich tätige Menschen in ihrem Dienst. Ein gemeinsames Lied beschloß die interessante Veranstaltung. — Sonntagabend fand hier zugunsten der Winterhilfe ein Vokal- und Jnstrumentalkonzert statt, bei dem der Silcherchor, ber Gesangverein „Eintracht" Ober-Ofleiden, die Kapelle Hisseri ch, die verstärkte Kapelle M a g e l und stuck, ehern. Mül - ler (Deckenbach) mitwirkten. Das Programm war außerordentlich reichhaltig. Präsident Ihm hielt die Begrüßungsansprache, Pg. Geißer hielt eine kurze Ansprache. Die gesanglichen, wie auch die musikalischen Darbietungen zeugten von großem Fleiß und bewegten sich auf beachtlicher künstlerischer Höhe. Den Ausführenden wurden lebhafter Beifall zuteil. Besondere Anerkennung fand Herr Mül- l e r (Deckenbach) mit seinen Darbietungen am Klavier. Das Konzert erbrachte den ansehnlichen Betrag von 135,20 Mark.
Kreis Wetzlar.
CD Krofdorf-Gleiberg, 6. März. Am Samstagabend hielt die hiesige aus der Spar- und Kreditkasse und Spar- und Darlehenskasse kürzlich neugegründete Spar- und Dorschußkasse Krofdorf-Gleiberg in der Gastwirtschaft Moos ihre erste Generalversammlung ab. Den wichtigsten Punkt der Tagesordnung bildete die Wahl des Geschäftsführers für das neue Kasseninstitut, das durch seinen nunmehrigen vergrößerten Umfang eine hauptamtlich angestellte Arbeitskraft erfordert. Auf Vorschlag der Verwaltungsorgane wurde Wilhelm H e m m e r l e aus Breidenbach, Kreis Biedenkopf, wo er, nachdem er mehrere Jahre im ländlichen Genossenschaftsverband Frankfurt tätig gewesen war, die Geschäfte einer Genossenschaft mit Erfolg führte, gewählt. Sobald die Abwicklung der letzten Arbeiten der beiden alten Kassen getätigt, was in einigen Wochen geschehen sein dürfte, wird das neue Geldinstitut seine Pforten öffnen. Ms Kassenlokal und Wohnung für den Geschäfts- fütjrer ist der durch die Aemterauflösung freiwer- üende Nordflügel des hiesigen Amtsgebäudes von dem Kreis Wetzlar gemietet worden, der so geräumig ist, daß im ersten Stockwerk eine weitere abgeschlossene Privatwohnung vermietet werden soll. Im weiteren Verlaufe der Versammlung wurde die Passwgrenze auf 1 Million Mark, die Aktivgrenze
Amtsgericht Gießen.
Ein in Hausen wohnhafter Mann erhielt wegen Betruges einen Strafbefehl von drei Wochen Gefängnis. Dagegen legte er Einspruch ein. Die gestrige Hauptoerhandlung ergab folgendes Bild: Der Angeklagte, der als Untervertreter bei einer Kranken-
20 Tagesprämien.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 187 40691 104232 122600 162640 163822 188462 221336 232206 383566
wirt um 16,25 Mk. geschädigt. Das Gericht hielt denk Angeklagten des Betruges schuldig und erkannt« gegen ihn entsprechend dem Antrag des Amtsanwaltes auf vier Wochen Gefängnis.
Ein Betriebsführer aus Hartenrod fuhr mH seinem Kraftwagen am 6. Oktober 1933 gegen 7.43 Uhr durch die Kaiserallee, ohne das hintere Kennzeichen des Wagens beleuchtet zu haben. Er erhielt deshalb einen Strafbefehl in Höhe von fünf Mark. Auf den Einspruch lautete das Urteil entsprechend der im Strafbefehl festgesetzten Strafe.
Große Strafkammer Gießen.
Ein in Büdingen wohnhafter Mann stand vor den Schranken des Gerichts, das sich zu diesem Zweck nach Büdingen begeben hatte. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Dem Angeklagten wurden Verbrechen im Sinne des § 176, Ziffer 3, begangen an einem 14jährigen Mädchen, zur Last gelegt. Nach eingehender Beweisaufnahme konnte er trotz hartnäckigen Leugnens überführt werden. Entsprechend dem Antrag des Staatsanwalts erkannte das Gericht auf eine Gefängnis st rafe von 9 Monaten.
2 Gewinne zu 10000 M. 259529
6 Gewinne zu 5000 M. 151335 278230 299806 2 Gewinne zu 3000 M. 77137
2 Gewinne zu 2000 M. 4110
,u 1000 128131 143971 15440b
274AA8ffl 2.95465 318871 339351 345930 387866 ,66 600 4512 6738 13485 20406
™955 77161 77667 78695 82994 124336 170767 185141 212881 221365
U4029 238168 238973 247040 277380 283686
R79A1? SrSS 295849 326710 333223 347865
372613 376043 378390 393522
22662 ®CtDinne 8U 300 1190 14147
wies unter Leitung seines Dirigenten, Herrn Sommer, beachtliche Leistungen auf. Eine während des Abends vorgenommene Sammlung für das Winterhilfswerk ergab den erfreulichen Betrag von nahezu 11 Mark. Der zweite Vorsitzende, Altbürgermeister Happel, dankte zum Schluß allen am Wohlgelingen des Abends Beteiligten.
* L i ch, 7. März. Der Verein für Rasenspiele hielt dieser Tage seine Generalversammlung im Vereinslokal von Ludwig Vogt ab. Der Vereinsführer Rammling begrüßte die Teilnehmer, insbesondere die beiden Schiedsrichter Kunze-Hungen und W l o d a r e ck - Wiefeck. Er wies darauf hin, daß es seinen Bemühungen gelungen sei, für die in den nationalen Verbänden
4 Gewinne zu 5000 M. 198974 319061
2 Gewinne zu 3000 M. 85533
6 Gewinn» zu 2000 M. 160111 278651
16 Gewinne zu 1000 M. 6932 19339
70044 131014 223855 280566 382790
62 Gewinne zu 500 W. 12837 32099
67675 60826 63851 67614 74183 77460 106880 116587 129424 ------ ------
286 Gewinne zu 300 M.
13075 ----- ----- *
stehenden Mitglieder an denjenigen Sonntagen, da der VfR. Fußballspiele austrägt, Befreiung vom Dienst zu erwirken. Den beiden verdienstvollen Schiedsrichtern Paul Kunze und Heinrich W l o - d a r e ck wurden durch den Vereinsführer der vom Reichssportführer von Tschammer und L st e n herausgegebene Reichssportkalender überreicht. Vereinskassenwart Philipp Naumann erstattete sodann Bericht über die finanzielle Lage des Vereins. Die Kasse wies einen günstigen Stand aus. Sportwart Heller berichtete über den Spielbetrieb und ermahnte die Spieler, so wie seither auch in den kommenden Jahren dem Verein die Treue zu halten. Anschließend konnte Schriftwart Merle Mitteilen, daß für die Osterspiele „Dahl- mania"-Frankfurt a. M. verpflichtet sei. Der Vereinsführer dankte seinen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und gab der Hoffnung Ausdruck, daß sich jeder überall da einsetze, wo er zu wirken sich berufen fühle. Mit einem dreifachen „Sieg- Heil!" auf den Volkskanzler Adolf Hitler und den Reichssportführer von Tschammer und O st e n wurde die Versammlung geschlossen.
Kreis Spotten.
D Laubach, 5. März. Das von dem Gießener Stadttheater im „Solmser Hof" gegebene Lustspiel „Der Herr Senator" erfreute sich eines guten Besuches und war ein voller Erfolg. Sämtliche Mitwirkenden, die ihre Rollen sehr gut spielten, gaben dem dankbaren Publikum Gelegenheit, für einige Stunden bei dem mit dem nötigen Humor gewürzten Stück die Sorgen des Alltags zu vergessen. Der allgemeine Wunsch geht dahin, daß dem ersten Besuch des Gießener Stadttheaters noch mehrere in Laubach folgen mochten. — Bei der Wurst - und Specksammlung für das Winter hilf sw er k wurden in unserer Ortsgruppe 191 Pfund aufgebracht. Auf Laubach entfielen 54 Pfund, Gonterskirchen 35, Wetterfeld 48 und Ruppertsbura 55 Pfund. — Die letzte st ä d - t i s che Brennholzversteigerung erfreute sich wiederum eines guten Besuches von Steigerern. Es wurden durchschnittlich gelost für einen Raummeter Buchenscheitholz 7 Mark, ein Raummeter Knüppel 4,20 Mark, ein Raummeter Stocke 4 Mark und 4 Raummeter gewöhnliche Reiser 3 Mark. — Im Rathaussaale fand unter Leitung des LOF. Pg. Christian Röder eine Versammlung der Orts bauern sch ast statt. Zunächst wurden die Preise für das Anfahren von Brennholz an Privatpersonen geregelt Sie bewegen sich je nach Lage Häufchen 1,20 und 2 Mark pro Raummeter. Das Brennholz für die städtischen Anstalten wird durch die Ortsbauernschaft unentgeltlich angefahren. Sodann erläuterte der Ortsbauernführer die Nutzviehbeschaffung. Er berichtete weiter über die Erlangung von Baukrediten zu niedrigem Zinsfuß. Es ist be- absichtigt, norddeutsche Saatkartoffeln zu beziehen; zuvor sollen Offerten eingeholt werden.
Kreis Büdingen.
£ Nidda, 5. März. Der zweitägige Chor- leiterkursus am 3. und 4. März war von etwa 30 Chorleitern der Sängerkreise „Niddatal" (Sitz Ober-Schmitten) und Vogelsberg-Süd (Sitz Ortenberg) besucht. Der Kreiswalter des Sängerkreises „Niddatal", I. Diehl (Ober-Schmitten), eröffnete den Kurfus mit einer Ansprache, in der er bie Aufgaben und Ziele der Männergefangoereine
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
T. S. Uns ist eine solche Vereinigung nicht bekannt. Wir empfehlen Ihnen, doch einmal bei dem Reichskartell der Bildenden Künste anzufragen, das gegenwärtig in Gießen durch Herrn Kunstmaler Will, Friedrichstraße 8, vertreten wird.
im Dritten Reich umriß. Der Schulungsleiter, Musikoberlehrer Samper (Darmstadt) gliederte den Kursus in drei Abteilungen, von denen die beiden ersten auf theoretische Unterweisungen, die letztere auf praktische Chorleiterarbeit eingestellt waren. Zu diesem Zwecke hatte sich in dankenswerter Weise der Männergesangverein „S ä n g e r k r a n z" Nidda zur Verfügung gestellt. Die klaren, sachverständigen Ausführungen, in denen der Referent einen großen Teil der gesangstechnischen Fragen behandelte, die Einführung in die verschiedensten vorgelegten Chore, das Eingehen auf poly- und homophones Liedgut gaben den Chorleitern eine Fülle von Anregungen, Hinweisen und praktischen Winken, die der Arbeit in den Gesangvereinen zugute kommen wird. Mit herzlichen Dankesworten an den Kursusleiter und den Gesangverein „Sängerkranz" sowie eine Würdigung des deutschen Liedes schloß der Kreiswalter des
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Ludwig Luh IX. und Familie Großen-Linden, Hörnsheim, den 8. März 1934
Die Beerdigung findet Freitag, den 9. März, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehaus Frankfurter Straße Nr. 57 aus statt
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I Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
23. Ziehungstag 6. März 1934
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Familie A. Diemer
Familie Dr. W. Diemer
Familie Ph. Hofmann-Diemer
Todes-Anzeige.
Am 5. März entschlief sanft nach kurzem Leiden im 79. Lebensjahr unser lieber, treusorgender Vater, Großvater und Bruder
Christian Diemer, Lehrer i.R
Gießen (Ludwigstr. 29), Darmstadt, Lang-Göns, Wetzlar, 6. März 1934
Die Beisetzung hat auf Wunsch des Entschlafenen in aller Stille
stattgefunden
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