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in 2:52,1. Bei den Damen konnte Frl. Hei

Kraulschwimmen in 6:43,2 gewinnen.

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Das Geleitwort des Ministerpräsidenten Göring.

- Tagung der Kreisspielwarte im

Zeder muß bis zum 10. Februar die Hausplakette erworben haben!

Der Schirmherr der Deutschen Ski-Meisterschaften in Berchtesgaden, Ministerpräsident Hermann G ö - ring, gibt zu den Kämpfen das folgende Geleit­wort:

Willens und Wollens wesentlich dazu beitragen, den deutschen Volkskörper insgesamt gesund und widerstandsfähig zu erhalten.

den Reichspräsidenten und den Reichskanzler wurde die Versammlung geschlossen.

# Nonnenrot h, 6. Febr. Der im Jahre 1932 gegründete Obst- und Gartenbauverein hielt dieser Tage seine Generalversammlung bei

ordnung nahm die

neue Spielordnung der DT.

In Bremen wurden am Sonntag Olympia-Prü- fungs-Wettkämpfe im Schwimmen zum Austrag gebracht, das erfreulicherweise wieder eine glän­zende Leistung eines Nachwuchs - Schwimmers brachte. Im 400 - Meter - Kraulschwimmen erzielte der erst 15jährige Freese die für ihn ganz glän­zende Zeit von 5:18,2. Aber auch sonst waren die Ergebnisse ausgezeichnet Das 100-Meter-Kraul- schwimmen gewann der deutsche Meister Fischer (Bremen) in 1:01,4 vor dem Hannoveraner Leise­witz-Wasserfreunde (1:02,8), der sich dafür den Sieg im 200-Meter-Kraul in 2:26,5 sicherte. Das

daß die Meisterschaftswoche in Berchtesgaden den deutschen Skisport nicht nur ein Ereignis voi größter sportlicher Bedeutung sein wird, sonderi daß sie sich auch zu einer machtvollen nationale, Kundgebung gestalten wird. Möge darüber hinau die Meisterschaftswoche unseren ausländischen Gäste, auch ein ebenso eindrucksvolles wie Wirklichkeit« treues Bild vom neuen Deutschland vermitteln."

gez. Göring.

IS-Kilometer-heerespatrouillen-Lauf der Flachlandlruppen.

Die Deutschen Skimeisterschaften nahmen ar Mittwoch mit dem 18-Kilometer-Heerespatrouiller lauf der Flachlandtruppen ihren Anfang. Berchte- gaüen prangte in schönstem Flaggenschmuck ur herrliches Winterwetter tat ein Uebriges dazu, de Auftakt der Meisterschaften glanzvoll zu gestalte. Zum ersten Wettbewerb der Meisterschaften tr< leider der Titelverteidiger, das 1. Batl. des I. R. 2 Würzburg wegen Erkrankung zweier Läufer nid an. Neuer Meister wurde das 1. Batl. Inf. R e 11 F r e i b e r g / S a ch f e n. Die aus Oblt. Philipp Uffz. Schmiedel, Obergefr. Kluge und Gefr. Huk bestehende Mannschaft erreichte einen überlegene Sieg, denn erst mit vier Minuten Rückstand traf d Patrouille des 1. Batl. I. R. 13 Stuttgart a Zweiter am Ziele ein.

schließend in grundlegenden Ausführungen die Z kunftsarbeit aufzugreifen. Der Gauobmann für d Sommerspiele, Gutzschebauch - Kassel, rot Wege, die zur Hebung des Betriebes in den schon Sommerspielen führen sollen, von denen vor alle auch der leider stark vernachlässigte urdeutsc Schlagball wieder mehr Förderung erfahren soll.. bestimmter Absicht wird im Gau auch weiterhin d F a u st b a l l der älteren Turnerklassen durchgefüh um vor allem den Turnerspielern, die als akti Handballspieler nicht mehr in Frage kommen, E legenheit zu spielerischer Betätigung zu geben.

Die Sommerspiele werden im Gau so durch- geführt, daß die Vesten der 12 Turnkreise in vier Areisgruppen zusammengefaht werden, die dann in der Endrunde auf dem Gauspieltag (19. August) den Gaumeister ausspielen.

Die Gruppenspiele der Turnkreisbesten sind c den 29. Juli angesetzt. Für alle Vereine, die d Handballspiel betreiben, besteht die Meldepflicht den Sommerspielreihen. Gautennisobmann B r e tenstein - Kassel berichtete über das Tennisspi das in den letzten Jahren in der Turnerschaft Boden gewonnen hat. Ein Gautennisturnier kom im Sommer zum Austrag.

Eine gründliche Lehrarbeit, deren Schwergewi in den Turnkreisen liegen wird, hat allenthalb einzusetzen. Die Richtlinien für die Lehrgänge roi den aufgestellt.

Gauspielwart Denn schloß die arbeitsreiche 3 gung mit dem Gelöbnis, dem neuen Gauspielwl der DT. treue Gefolgschaft zu leisten, und mit em Sieg-Heil!" auf die DT., das deutsche Vaterla und seinen Führer.

nicht nur studiert, sondern er hat sie in seiner Hei­mat, sowie als deutscher Professor in Prag erlebt. Der Vortrag gab nicht nur einen Begriff von dem geschichtlicher Gang der Besiedlung an der Donau, in den böhmischen Randgebieten, im Land östlich der Elbe und Saale, dem Gebiet, das von den Germa-

rekben Beifall. Den musikalischen Teil erledigte in guter Weise die Kapelle Menges (Heuchelheim).

ck Heuchelheim, 7. Febr. Der Gefai vereinTeutonia" hielt am Samstagaben! der Turnhalle sein diesjähriges Winterfest ab. Vorsitzende Hermann V o l k m a n n begrüßte Gäste besonders den Ortsgruppenleiter der NSD Herrn W o b k e r und wies in seiner Ansprache die große Umgestaltung in Deutschland durch Machtergreifung Adolf Hitlers hin. Mit er Sieg-Heil!" auf den Führer beschloß er seine

festgestellten Gewerbekapital und Gewerbeertl wesentlich vermindert hat. Der Bürgermeister c sodann über den finanziellen Stand der Feldberei gung Aufschluß. In Zukunft soll jährlich über l Stand dieser Finanzen berichtet werden. Im wann Altenberg soll im Lause des Sommers e Oedung von rund 30 Morgen aufg forstet werden. Die Arbeiten sollen als Notstan arbeiten durchgeführt werden. Die von der St in diesem Falle aufzubringenden Mittel betrat 650 Mark. Die Mittel für die Anlage ein Kirsch Plantage wurden genehmigt. Der B aermeister berichtet sodann über den Stand der T Handlungen zum Kauf des Kasinos. Die seither i der Stadt erhobenen Wiegegebühren ro u den gesenkt. Die kommunale Grund- und < bäudesteuer für Grundstücke, die von vaterländisd Organisationen im unmittelbaren Staatsinteresse nutzt werden, ist künftig auf Antrag des Gru stückseigentümers zu erlassen. Für den diesjähri Prämienmarkt ist der Verkauf von 10 Losen vorgesehen. Zum Ankauf eines Zuchtbullen teilte der Rat nachträglich seins Genehmigung.

Landkreis Gießen.

qlieber ober ber beschäftigten Arbeiter bewältigt wirb. Dieses Verhalten steht im Wiberspruch zu den Absichten ber Reichsregieruna, bie mit ber Bereit- stellung biefer Mittel in erster Linie eine Ent­lastung des Arbeitsmarktes und der A r b e i t s l o s e n h i l f e zu erreichen hofft, und ist ei im übrigen auch strafbar. Die Polizeibehörden und |ro bie Gewerbeaufsichtsämter finb beshalb angewiesen worben, in biefer Richtung örtliche Nachprüfungen ber Hanbwerksbetriebe vorzunehmen."

pingen) knapp vor Wittenberg (Berlin) in 1:15,9 Minuten. Im Wasserballspiel zwischen einer Berliner und Magdeburger Mannschaft siegte die Berliner Vertretung mit 6:2 (3:1).

Olympra- Schwimmen in Bremen.

Internationales Gchwimmfest in Berlin

Ein voller Erfolg war das Internationale Schwirnrnfest im Berliner Stadtbad Mitte, das so­wohl ausgezeichnet besucht war als auch hervor­ragende Leistungen zeitigte. Besonders gespannt war man natürlich auf das Zusammentreffen der beiden Rekordmänner Deiters (Köln) und Car - tonnet (Frankreich) im 200-Meter-Crawlschwim-

Es liegt im Wesen des Nationalsozialismus, daß er alle Lebensgebiete ergreifen und mit seinem Geiste erfüllen will. Auch vor den Stätten des neutralen Sports" machte der neue Staat mit sei­nem Totalitätsanspruch nicht halt. Er zögerte nicht, alle Turn- und Sportverbände jeder Disziplin seiner Führung zu unterstellen und ihre Tätigkeit einzu­spannen in die großen Aufgaben, die die Zeit und ein glückliches Schicksal unserer Nation gestellt ha­ben. Wir wissen wohl, daß eine harte Schulung des menschlichen Körpers in sportlichen Wettkämpfen und die damit verbundene Stärkung des

men. Die Zuschauer wurden nicht enttäuscht, denn es entspann sich ein harter und spannender Kampf, den schließlich Deiters in ber glänzenden Zeit von 2:23,1 mit zwei Meter Vorsprung für sich entschied, Deiters wartete am gleichen Tage außerdem noch mit einem neuen deutschen Rekord auf. Im 800-Meter-Crawlschwimmen kam er auf 10:49,7 und schlug damit den alten Rekord um 3,3 Sekunden. Im 400-Meter-Crawlschwimmen ber, oieg im m

Damen gab es eine ausländische Siegerin. Fräulein 200-Meter-Brustschwimmen gewann Witt (Bremen Schrämet (Brünn) schwamm 6:16,4, womit sie in 2:52,1. Bei den Damen konnte Frl. Hemdors einen neuen tschechischen Rekord erzielte und Frl. (Hildesheim) das 100-Meter-Kraulschwimmen ir Hanicke (Dresden) sowie Frl. Stege mann 1:17 und Frl. Ohlenhoff (Bremen) das 400-Meter- (Magdeburg) hinter sich ließ. Das 100-Meter- Kraulschwimmen in 6:43,2 gewinnen.

iBru st schwimmen holte sich Schwarz (Göp- ------

Oberheffen. ,

Kreisleiter Seipel bleibt in der Bauernschaft.

LPD. Friedberg, 7. Febr. Der Landeshaupt­abteilungsleiter I der Landesbauernschaft Hessen- Nassau und Kreisleiter der NSDAP, für den Kreis Friedberg Willi Seipel (Fauerbach), MdR., war von der hessischen Regierung zum Kreisbirek- tor für den Kreis Friedberg ernannt worden. Kreisleiter Seipel hat sich jetzt ent­schieden, dieses Amt nicht anzunehmen.

Neue Bürgermeister in Hessen

Wie das Personalamt mitteilt, wurden folgende j Bürgermeister in Oberhessen ernannt:

Kreis Gießen: Hermann Stein in Clim­bach, Heinrich Fischer in Klein-Linden.

Kreis Friedberg: Wilhelm Bruckmann in Ildenstadt, Karl Bernhard in N i e d e r w ö li­st a d t, Hermann Glaser in O b e r - M ö r l e n und Friedrich Thiele in Wisselsheim.

Vortrag eines Gießener Gelehrten in Alsfeld.

xf Alsfeld, 7. Febr. Im Rahmen ihrer dies­jährigen Wintervorträge sprach in der hiesigen D ü- rergesellschaf t Universitätsprofessor Dr. Th. Mayer aus Gießen überOstdeutsche K o- I o n i f a t i o n". Der Redner, der aus Oesterreich stammt, zeigte eine souveräne Beherrschung des Stoffes, denn er hat bie deutsche Ostkolonisation

2) aubringen, 8. Febr. Frau Marie S e u - n g von hier, die vor etwa 14 Tagen auf ber mbstraße von einem Auto angefahren wurde und bei Verletzungen am Kopf und einen Unter« »enkelbruch erlitt, erlag gestern in der Chirur- schen Klinik zu Gießen leider den Folgen des Un- lles. Die bedauernswerte Frau stand im 57. rbensjcchr. _.

<5 Allendorf a. d. Ld a., 7. Febr. Die ammlung vom Eintopfgericht am vori- n Sonntag erbrachte in unserer Stadt den an« hnlichen Betrag von 162 Mark.

1- Grünberg, 7. Febr. Die GelÄsamm- i n g am Sonntag des Eintopfgerichts er- ib diesmal 476,91 Mark, gegenüber 421,45 Mark n vorigen Monat. Auf die einzelnen Orte verteilt ch der Betrag folgendermaßen: Grünberg 334,11, iöbelnrod 17,50, Stangenrod 20,35, Queckborn 1,15, Weickartshain 38,65, Stockhausen 13,10 und auter 29,05 Mark.

00 Grünberg, 7. Febr. Dieser Tage hielt ?r hiesige Männerchor seine ordentliche Haupt- ersammlung ab. Der Führer des Vereins, Uhr- iachermeister Rich. I ö ck e l, erstattete den Jahres- ericht. Der Verein zählt gegenwärtig 59 aktive >änger, ferner elf Ehrenmitglieder und 66 passive Ritglieber; Chormeister ist Musiklehrer Fritz Leib Gießen). Der Verein wirkte bei verschiedenen Ver- nstaltungen mit; sein diesmaliges öffentliches Kon- ert war als Silcher-Abend ausgestaltet. Die Jahres- echnung ergab eine Einnahme von rund 1400 Mk. mb schloß mit einem kleinen Ueberschuß ab. Der eitherige Rechner, Steinhauer Hch. Schmibt IV., ier bieses Amt 21 Jahre innehatte, sah sich aus Itters- und Gesundheitsrücksichten zur Niederlegung les Postens genötigt. Es wurde ihm für feine treue mb gewissenhafte Rechnungsführung der Dank des Hereins ausgesprochen. Sangesbruder Feichten- .einer wurde als Kassierer des Vereins berufen. Jn ausgiebiger Weife wurde bann über das in liefern Jahre stattfindende 100jährige Jubi- äum des Vereins gesprochen. Aus diesem Ilnlaß wird vom Sängerbund Ohm-Lumdatal, dem »er Verein jetzt angehört, am 30. Juni und 1. Juli in Gruppensingen hier veranstaltet. An dieser Ver- mstaltung nehmen nochmals sämtliche Bunbesver- ine des ehemaligen Lahntal-Sängerbundes teil, da »er hiesige Verein jahrzehntelang Mitglied dieses öundes war. Man rechnet auf über 2000 Sanges- irüder, die an diesem Sangestreffen sich in Grün- )erg treffen werden. Demnächst sollen in einer jffentlichen Versammlung die Ausschüsse gebildet Derben, welche bie Vorarbeiten für dieses Fest eisten sollen.

+ Lang-Göns, 7. Febr. Dieser Tage fand )ier eine Grundstücksversteigerung statt. Da es sich durchschnittlich um Qualitätsboden han- )elte, waren die Preise entsprechend. Für je einen Morgen (2500 Quadratmeter) Ackerland wurden 1650 Mark und 1350 Mark geboten und bezahlt. Tine Wiese von 2200 Quadratmeter Größe, nahe am Dorfe gelegen, galt 1600 Mark; eine andere oon geringerer Güte und 2000 Quadratmeter Größe fand einen Käufer für 850 Mark. Der Kauf­preis ist noch in diesem Jahre zu entrichten.

< Hungen, 7. Febr. Dieser Tage hielt der hie­sige Kriegerverein im GasthausZur Traube* eine Hauptversammlung ab. Der Vereinsführer, Bau­unternehmer Koch, gedachte zunächst der gefallenen Helden des Weltkrieges und der Kämpfer des Dritten Reiches sowie der im abgelaufenen Jahre verstorbenen Mitglieder. Nach einem eingehenden Bericht über das Geschäftsjahr 1933 erstattete der Rechner Bericht über den Kassen- und Mitglieder­bestand. An (Einnahmen waren 381,36 Mark, an Ausgaben 294,33 Mark, so daß ein Kassenbestand von 87,03 Mark verblieb. Der Mitgliederstand be­trug am 31. Dezember 1933: 95 aktive und 5 passive Mitglieder. Anschließend gab der Vereinsführer die Mustersatzungen des Kyffhäuserbunbes bekannt, die gleichzeitig als Satzungen des Vereins anerkannt wurden. Zu ber am 9., 10. und 11. Juni statt­findenden Feier des 60jährigen Bestehens der Krie­gerkameradschaftHassia" in Darmstadt wurden 10 Kameraden gemeldet. Im Verlaufe des Abends konnte noch die Ehrung verdienter Kameraden er­folgen. Das langjährige Vorstandsmitglied Kamerad Friedrich Schauermann wurde zum Ehrenmit­glied ernannt. Weiterhin wurden mehrere Mitglie­der für Auszeichnungen in Vorschlag gebracht, und zwar für die Hassia-Ehrenmünze Wilhelm August Hofmann und Hermann Schäfer, für das Hassia-Ehrenkreuz Ferdinand Kammer und Hch. Weck II. Mit einem dreifachenSieg-Heil!" auf

Mit um so größerer Freude habe ich die mir an* getragene Schirmherrschaft über die Deutschen Ski- Meisterschaften, die in der Zeit, vom 7. bis 12. Fe­bruar in Berchtesgaden, in herrlicher bayerischer Winterlandschaft stattfinden, übernommen. Beson­ders begrüße ich dabei, daß es sich hat ermöglichen lassen, mit den Deutschen Ski-Meisterschaften 1934 die Heeresmeisterschaften und die SA.- und SS.-

ein bieK vom Gauspielwart eingehend erläutert wurde. Der Entwurf lehnt sich in bezug auf den i Handball an die deutsche Handballordnung an und sieht für die Durchführung der Sommerspiele eine wesentliche Umgestaltung vor.

i Die Fachberichte der Gauobmanner und die Hin- Oemeinderat in Schotten. weise des ®auPre|feroart<i für die Spielpresse mur-

£ Schotten, 7 Februar. 3.

Sitzung befaßte sich der Gerne ind erat zunachstl^^sp^ Anregungen ergänzt. Der neu ernannte mit ber beabsichtigten Obstbaumsaub ! runfis- ^A^ll-Obrnann Seibert- Wetzlar gab in fei* und Spritzaktion die grundsätzlich beschlossen H $eri. f über ben Stand des Handballs tm wurde. Es sind zwei Kolonnen Erwerbsloser auf^urngau Nordhessen einen Rückblick auf die Ent-

KSSff ÄS«*»* ' "'*m

Gärten bie Bäume säubern, abgängige Baume be-

NLLLKMLs ÄfWS

Nähere regelt Eine befonbere Kommission, wieder aufzunehmen und zusätzliche Ar be

Somme r m a r k t e werden In v 9 j Überlassung von Oedland wurde abgelehnt.

Form abgehalten. Don ciner 23 9 1 1 J? Qn bie Stadt zu entrichtende Jahrespacht der

sehen werden. Die MarkteL 8 Hnter* Schäfereigenossenschaft wurde für das Rechnungs-

LJgermärfte fa?r Ä Mark festgesetzt Die Straße

e enten wird noch eine wpretpung u / | 3ur Einbahnstraße erklärt

tere Ausgestaltung er Martte beiu Der hinter °-^ genehmigte den Beitritt zur G-- Muhlgraben von der Untermuy^i^Y ch^t ;ur Vorbereitung der Reichsautobahnen

Amtsgericht wird IN Rohre gel gberae- mit Wirkung vom 1. April 1934. Dem Reichsbund °°S. °°» b( rn63Z arbe&amt Brutfdjrr Bühnen wurde eine einmalige Werbe-

ftellt. Die "ötigen Geldmitte stnd beihilfe von 15 Mark bewilligt. Genoss^schaften,

bewilligt. Beim Emtrit^: v^ .. -ouarnt überwacht denen die staatliche Gewerbesteuer aus Billigkeits- mit den Arbeiten, die vomi K iturb __ gründen ermäßigt wird, soll in Sutunft auf ^n- unt) ausgeschrieben werden, g Jahren trag auch die Gemeindegewe r b e st e u e r e r-

Echnakenplag- stobt wird mÜhi gt werben. Der neugegrund-t-n G-nosien-

größeren Umfang angenommen. rcnnen der schäft für Viehverwertung tritt die Stadt als Mit- daher in den nächsten T°g°vZum Ausbau der Hitl-r-Jugend-Fuhr-r. Keller und Raume, in denen d cy schule in Münzenberg wurde em einmaliger Betrag

wintern, vornehmen. - nb aenoSmen wer-1 von 30 Mark bewilligt. Der Bürgermeister wurde vonNußbäume n soll Wan g .^dschaftlich ermächtigt, falls es die städtischen Finanzen erlauben, den. Der Gemeinderat mll bte Vom Landeskommunalpsandbriefe zu -rw-rben, umda-

fchöne Nutzbaumallee erhalten wtz . Landeskommunalbank aufgenom

Jagdpachtpreis B-z.rk i ® rbJ1«men eSarl^n abzutragen. Ferner wurde folgen. Betrag wie im letzten Jahr na$9el?Kc,n'it c?nem ber Befchluh gefatzti Die Gewerbesteuer 1933 .^rd die J°^ n°u °e^ ge° wird auf Antrag. aus Billigkeitsgründen e n t s p r e-

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Lauterbach, 8.Febr. Der stingster' S^tait»t- gung des ® bt pi^ a($Mnn ^gestellte Ge. vorstandsfitzung lag eine --uh-r°rdentl Z« ^Kpttal ober ber festgeftellte Gewerbeer rag ^ur*e8brW mit einem Rückblick > eines Steuerpflichtigen sich gegenüber dem zuletzt

nen während der Völkerwanderung geräumt wor­den war, sondern auch eine Darstellung von der tech­nischen Ueberlegenheit der Deutschen gegenüber den Slawen, die sie befähigte, die Sümpfe zu entwässern und in fruchtbares Ackerland zu verwandeln. Alle Stände, Ritter, Mönche, Bauern und Kaufleute ar­beiteten an dem großen Werke mit. Die Bedeutung der Mission für Kultur und Politik wird erst offen­bar in einer solchen weiten Betrachtung, man ver­steht die Grenze zwischen abendländischer und rus- sisdher Kultur. 40 o. H. des deutschen Bodens sind in jenen Jahrhunderten gewonnen worden. Der Osten lehrte weiträumig denken, und so entstanden ...........

auf Kolonialboden die beiden deutschen Großmächte Skimeisterschaften zu verbinden. Ich bin überzeugt, Preußen und Oesterreich. Auch die deutsche Schrift­sprache, ohne die wir kein einiges Volk fein könnten,1 - - - -

ist im Osten in der kaiserlichen Kanzlei in Prag ge­schaffen worden. Im Kampf gegen die Slawen ist der große Gedanke des deutschen Volkstums geboren i ~ ~ .

worben. Die Zuhörer dankten lebhaft für den außer- In Marburg tagten am Samstag unb Sonntag orbentlich inhaltreichen unb fesselnden Vortrag. erstmalig die Kreissprelwarte in Gemeinschaft mit

_ e <?« Az / den Gauobmännern für die einzelnen Spielarten.

Gegen dle falsche Auswertung von Unter der umsichtigen, sachkundigen Leitung von

'XnffAtihfohttttrtAbflHehßrt Gauspielwart Denn- Kassel wurden in gründlicher,

^znnanoseyungsoarleyen. anregender Beratung die Grundlagen erarbeitet für

Alsfeld, 7. Febr. Das K r e i s a m t Als - Neugestaltung des spielerischen Lebens im neuen selb veröffentlicht folgenbe wichtige Bekannt- @au Nordhessen.

machung über bie Arbeitszeit in Handwerksbetne- ^Zom herzlichen Willkommensgruß, ben Gauober­ben in Derbinbung mit ben Reichszuschüssen für turnwart Paul-Gießen im Namen bes Gaues Instanbsetzungen unb Umbauten: unb bes DT.-Gauführers Anbr 6 entbot, von ben

Es ist wieberholt festgestellt worden, daß die sachlichen Berichten des Gauspielwarts Denn und durch bie Gewährung von Reichszuschüssen für In- feiner Kreisspielwarte bis zum Schlußwort bes standsetzungsbarlehen mehr anfallenbe Arbeit vor Gaulspielwarts klang aus jebem Satz ber Wille allem auf bem Lanbe burck vermehrte Arbeits-1 ,ur Pflichterfüllung an ben Aufgaben, bie ber [eiftung bes Hanbwerkers und feiner Familienmit- Reichsfportführer der Deutschen Turnerschaft und ,mnfWlben Fachverbänden zugewiesen hat

Einen breiten Raum in der umfangreichen Tages-

äeifternbe Ansprache. Der Verein hatte mit der Auf- Mitglied Gastwirt Strack ab. Vor Eintritt in bie führuna ber OperetteWinzerliesel" sich eine große Tagesorbnung würbe die Gleichschaltung des 23er- Aufaabe gestellt, die in jeder Beziehung gut gelöst eins durch den Ortsbauernführer Willi Koch vorge- wurde Auch die wrgetragenen Chöre fanden nommen. Die Vorstandsmitglieder legten ihre Aem- roi*»n ^Ptfall Den musikalischen Teil erledigte in ter nieder. Der Fachberater ernannte ben neuen Dorstanb, ber sich aus folgenben Herren zusam-

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