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OJlxfport

Das Lustrennen der Nationen.

Eine Vorschau auf den Europa-Rundflug 4934.

Deutscher Sieg in Henley.

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WM^ ..

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Dr. Buhtz vom Berliner Ruderclub gewann am ersten Tage der Henley-Regatta, die jetzt auf der klassischen Rennstrecke der Themse zum Austrag kommt, den Vorlauf im Einer gegen den Südamerikaner Douglas.

Oie 29.Gießener Ruder-Regatta.

Große Tage an der Lahn. Gaarkundgebung. 27 Rennen, 29 Vereine, 106 Boote, 562 Ruderer.

Am morgigen Samstag und am Sonntag, 7. bzw. 8. Juli, wird auf der Lahn die 29. Gießener Ruder­regatta veranstaltet. Gastgebender Verein ist wieder die Gießener Rudergesellschaft von 1877, die in be­währter Weise die Vorbereitungen für diese Regatta getroffen hat. 29 Vereine haben gemeldet. 562 Ru­derer in 106 Booten werden in insgesamt 27 Ren­nen starten.

Vereine, deren Namen besten Klang besitzen, ha­ben Meldungen abgegeben. Selbstverständlich haben auch die Gießener Ruderoereine, Verein Rudersport 1913 und Ruderclub Hassia ihre Teilnahme zuge­sagt. Der Gießener Ruderclub Hassia 1 9 0 6 hat Meldungen für sechs verschiedene Ren­nen abgegeben, und zwar für den Zweiten Jung­mann-Vierer, für das Adolf-Fischer-Gedächtnis-Ren- nen, für den Ersten Jungmann-Achter, den Leicht- gewichts-Vierer und den Ermunterungs-Vierer. Der Jugend-Gig-Vierer, für den der Verein auch gemel­det hatte, fällt aus. Die Renngemeinschaft GRG. und Verein Rudersport 1913 Gießen ist in vier Rennen vertreten, und zwar im Trost-Achter, im Vierer (4. Seniorvierer), im Zwei­ten Junior-Vierer und im Ermunterungs-Vierer. Die Gießener Rudergesellschaft, der Veranstalter selbst, hat zu neun verschiedenen Rennen gemeldet (Lahn- Achter, Erster Doppel-Zweier, Zweiter Jung­mann-Vierer, Erster Achter, Adolf-Fischer-Gedächt- nis-Rennen, Erster Vierer, Rennen für Damen, Einer um den Lahnpokal, Großer Achter). Sehr stark sind auch die Saarbrücker Rudergesellschaft Undine" mit 7, der Kölner RCL, 1931 mit 7, der Wetzlarer Ruderclub 1880 mit 6, verschiedene Ver­eine mit Meldungen zu 5 Rennen im Wettbewerb.

Vorrennen werden sowohl am Samstag vormit­tag, wie auch am Sonntag vormittag ausgetragen. Die Hauptrennen folgen jeweils an den Nachmit­tagen. Das Publikum wird wieder durch ständige Bekanntgabe und durch Anschlag der Ergebnisse in der bekannten Weise auf dem Laufenden gehalten. Die Strecke beträgt 2000 Meter, die Damen gehen nur über eine Strecke von 800 Meter an den Start.

Neben dem sportlichen Teil der großen Veran­staltung wird am Samstagabend die Saarkund- g e b u n g im Mittelpunkt des Interesses stehen, die aus Anlaß der Teilnahme der Mannschaften der Saarbrücker Rudergesellschaft v,Unbine" und des RuderklubsSaar" Saarbrücken an der Regatta, stattfinden wird. . Oberbürgermeister Ritter hat, wie wir bereits schon an anderer Stelle berichteten, feine Teilnahme zugesagt und wird eine Ansprache halten. Die Kundgebung soll ein Bekenntnis zur deutschen Saar darstellen und dazu beitragen, das freundschaftliche Verhältnis der Ruderer von der Saar zu den Gießener Ruderern erneut zu befesti­gen. Gleichzeitig wird mit dieser Saarkundgebung die Weihe eines Segelflugzeuges verbunden sein. Die Ruderer von der Saar werden um so herzlicher begrüßt, da man von den vergangenen Regatten her weiß, daß mit ihnen befähigte Mannschaften in den Rennen liegen.

Den Abschluß der Regatta, von der man sich ein ansprechendes sportliches Ergebnis verspricht, wird Preisverteilung auf dem Bootsplatz bilden.

Nachstehend seien die einzelnen Rennen einer kurzen Betrachtung unterzogen.

Oie Rennen des SamsiagS:

Im Zweiten Einer sollte der Bamberger C. Schmidt nach hartem Kampfe gegen E. Glier (Wetzlar) und W. Pior (Cochem) den Sieger stellen.

Der Lahn-Achter sieht die GRG. und den Limburger RCL. 1907 im Rennen. Es kämpfen hier zwei alte Rivalen. Unter Hergabe des Letzten sollten die Gießener gewinnen können.

Im Er st en Vierer ohne Steuermann erwar­tet man vor allem einen scharfen Endkampf zwi­schenUndine" Saarbrücken und Renngemeinschaft Leipzig.

Der Ausgang des Rennens im Ersten Jung- mann-Vierer (Undine" Saarbrücken gegen Kölner RCl. 1931) ist höchst ungewiß.

Im Er st en Jungmann-Einer starten fünf Ruderer. Auch hier sind dem Bamberger Schmidt vor Bartsch (Undine" Saarbrücken) und Piro (Cochem) die besseren Aussichten zuzuschreiben.

Im Tro st achter werden vier Mannschaften um den Sieg ringen. Die Chancen auf den Sieg liegen gleichmäßig verteilt. Vielleicht macht die Mannschaft der Gießener Renngemeinschaft das Rennen. Die Mannschaft des Frankfurter RV. 1865 ist ernsthafter Konkurrent.

Der Damen-Anfänger-Vierer, für den ursprünglich zwei Meldungen Vorlagen, fällt aus.

Im Doppelzweier haben die Gießener Timpe und Georgi die Mannen des Bamberger RCl. (Baerwalter und C. Schmitt) zum Gegner. Man wird mit einem knappen harterkämpften Sieg der Bamberger rechnen müssen.

Im Vierer, für den vier Meldungen abgegeben wurden, ist die Entscheidung zwischen dem Lim­burger RCl. und dem RV.Hellas" Offenbach zu erwarten.

Im Zweiten-Jungmann-Vierer wer­den die Gießener Ruderer GRG. undHassia" hart zu kämpfen haben, wenn sie sich durchsetzen wollen.

Der Erste Junior-Achter sollte der Mann­schaft der Fechenheimer RG. im Kampf gegen den Kölner RCl. nicht zu nehmen sein.

Das größte Interesse des Tages wird der E r st e Achter für sich in Anspruch nehmen, in dem der Verbandsachter der GRG. auf die Mannschaft der Renngemeinschaft Leipzig (Wicking und Sturm­vogel) treffen wird. Zwei der besten deutschen Mannschaften, die schon in Grünau ihr Können unter Beweis stellten, kämpfen um den Sieg. Viel­leicht zeigt die Mannschaft der GRG. dem Gegner den Weg in das Ziel.

Auf die Rennen des Sonntags kommen wir noch zurück.

Wenn je ein internationaler Luftsport-Wettbewerb die an der Luftfahrt interessierten Gemüter bewegte, so dieserInternationale Rundflug 1934", der bei uns kurz und zutreffendEuropa-Flug" genannt wird. Allerdings diese Bezeichnung paßt nicht mehr ganz: zum ersten Male führt die fast

9000 Kilometer lange Flugstrecke nicht nur um ganz Europa, sondern auch hinüber nach Nordafrika, und die insgesamt gemeldeten 47 Flugzeuge der fünf beteiligte Nationen werden auf diesem Wege rund 200 Kilometer weit über offene Meeresstrecken fliegen müssen. Erinnern wir uns kurz der Geschichte dieses Wettbewerbs. Wir werden dann besser verstehen, aus welchem Grunde man dem Ausgang dieses Kampfes, der die besten europäischen Piloten am Start sieht, mit so großer Spannung entgegenblickt.

Vom Start weg, also gleich nachdem der Aero- Club von Frankreich dieCoupe d'Europe" gestiftet hatte, um die Flugtouristik zu fördern, holten wir uns durch den überlegenen Sieg Fritz Morziks diese Trophäe, die Morzik auch im Jahre 1930 wieder für unser Vaterland mit Beschlag belegte. Im Jahre 1932 war uns das Schicksal allerdings nicht hold: kurz vor Beginn des Wettbewerbs mußten unserebesten Pferde", die Flugzeuge vom Typ Messerschmitt M 35, wieder zurückgezogen werden, da sich konstruktive Mängel gezeigt hatten. Da diese aussichtsreichen Maschinen von unseren besten Piloten geflogen werden sollten, war un­mittelbar vor Beginn eine Umbesetzung notwendig. Trotzdem unsere Besten also nicht auf den neuen Flugzeugen eingeflogen waren, hielten sie sich gegen­über dem durch diediskretionäre Wertung" in die Spitzengruppe gelangten und während des Strecken­fluges sehr beherrscht und überlegt fliegenden Polen Z w i r k o außerordentlich erfolgreich. Fritz M o r - z i k und Reinhold P o ß waren dem späteren Sieger hart auf den Fersen; ebenso wie Wolf H i r t h , der für den ausgezeichneten Motor seines Bruders Helmut flog, bis zum harten Finish aus­gezeichnet lag, aber im letzten Augenblick infolge eines Defektes der Oelzuleitung um den Sieg kam. Wir wissen... Zwirko siegte, Reinhold Poß und Fritz Morzik belegten den zweiten Platz mit Punkt­gleichheit, und ihnen folgte Wolf Hirth trotz seines Mißgeschicks.

Der Pokal aber, den ein dritter Sieg eines deutschen Flugzeuges endgültig in unseren Besitz gebracht hätte, wanderte nach Polen, dessen Aero-Club statutengemäß in diesem Jahr die Ausschreibung durchführt.

Der Sieger von 1932 starb den Fliegertod kurz nach seinem großen Triumph: auch Reinhold Poß, einer der aufrechtesten Kämpfer der deutschen Flie­gerei, lebt nicht mehr. Dennoch wird in diesem Jahre im Geiste dieser Männer gekämpft werden.

Noch sind die Geheimnisse nicht gelüftet, noch sind die Konstruktionen größtenteils nicht bekannt, die beim Europa-Flug 1934 überraschen werden. Vor allem interessieren natürlich die deutschen Flugzeuge und ihre Führer. Der Aero-Club von Deutschland, dessen Führung der verdiente Ozeanflieger Wolf­gang von Gronau erst kürzlich im Auftrage des Reichsluftfahrtministers^übernommen hat, mel­dete 15 Flugzeuge, auf deren Leistungen man sehr gespannt ist. Die deutschen Konstrukteure werden sich die größte Mühe geben, nur das Beste in diesen Wettbewerb zu schicken, denn ein Sieg der deutschen Farben würde nicht nur den endgültigen Besitz derCoupe d'Europe" für uns, sondern auch eine neue Ausschreibung zur Folge haben, was sehr zu begrüßen wäre, da die jetzt gültige fast in allen Punkten überholt ist.

Daß Fritz Morzik, der zweimalige Sieger, wieder antritt, ist beinahe eine Selbstver­ständlichkeit. Auch Wolf hirth ist wieder eine große Stühe unserer Mannschaft, genau wie Sei de mann, derSchnellste" der letzten beiden Europa-Flüge.

Der Rour-le-mörite-Flieger Osterkamp fehlt genau so wenig wie Junck und Pasewaldt, deren Namen ebenfalls einen guten Klang haben. Auch unsere Verkehrsslieger stehen auf der Liste: Untucht, der mit der He 70 der Deutschen Luft­hansa sieben Weltrekorde zu erringen vermochte, und Polte, der Sieger des Alpenrundflugs, tragen die blaugelbe Flagge' der Lufthansa ins Feuer. Das größte Interesse konzentriert sich selbstverständlich auf die Flugzeuge. Die BFW108 der Bayerischen Flugzeugwerke mit Hirth- oder Argus-Motor wird wohl die fortschrittlichste Konstruktion sein. Als be­merkenswerte Neuerung wird dieses Flugzeug eine Querlagesteuerung besitzen, die die Gefahr der Flü­gelschwingungen ausschaltet. Aber wie gesagt die Details sind noch ein tiefes Geheimnis. Auch über die Fieseler F 97 ebenfalls mit Argus- oder HirtH-Motoren fehlen alle Angaben. Man darf aber annehmen, daß dieses Spezialflugzeug der aus­gezeichneten Gebrauchsmaschine F 5 von Fieseler würdig an die Seite tritt. Den Beschluß bildet Klemm mit feier Kl 36, die heute auch noch in den Hallen des Bödlinger Werkes sorgsam gehütet wird. Interessant ist also, daß Deutschland nur mit drei

Flugzeug- und zwei Motoren-Mustern in den Wett­bewerb geht. Das beweist, wie segensreich sich die vom Reichsluftfahrtministerium geforderte Konzen­tration aller Kräfte im Gegensatz zu der Zersplitte­rung früherer Jahre ausgewirkt hat.

Schmerzlich vermißt wird die Firma heinkel, die diesmal nicht vertreten ist.

Frankreich hat acht Flugzeuge gemeldet; hier scheint das Muster Caudron C 500, das auch D e - troyat, der kürzlich die Kunstflugmeisterschaft an unseren Gerhard Fieseler abtreten mußte, fliegen wird. Der Königliche Aero-Club von Italien wartet mit sieben Maschinen auf. Breda 39 und 42 lauten die Typenbezeichnungen, Konstruktive Einzelheiten sind ebenfalls nicht bekannt. Das Italiener-Team wird wieder von Colombo geführt werden. Die Tschechoslowakei bescheidet sich mit vier Flugzeugen, je zwei vom Typ A 200 und RWD 9, während die polnischen Gastgeber mit sechs EV^O 9-Flugzeugen und fünf p^L-Maschinen antreten, die eine Fort­entwicklung des 1932 siegreichen Musters darstellen. Daneben hat der Aero-Club von Polen dem Eng­länder Macpherson mit seiner Push-Motte und dem Oesterreicher M e i n d l, der eine Selbstkonstruk­tion fliegen will, Flaggenschutz gewährt.

So also sieht das Feld aus, auf dem man be­dauerlicherweise auch in diesem Jahre wieder die offizielle Beteiligung Englands, dem Laüde, in dem die ßufttouriftit am verbreitetsten ist, vermißt. Der Grund dafür ist die Ausschreibung, die in Verkennung ihrer ursprünglichen Aufgabe die Züchtung von Wettbewerbsflugzeugen verlangt, für die dann kein Absatz zu finden ist. Der praktische Sinn der Engländer, denen auch die Gewichtsbe­schränkung auf 560 kg Leergewicht ein Dorn im Auge ist. sträubt sich dagegen, Arbeit und Kosten aufzuwenden, wenn kein praktisches lies: geschäft­liches Ergebnis dabei zu erwarten ist. Insofern haben sie allerdings recht: derEuropa-Rundflug" in feiner jetzigen Form zwingt zwar zu interessan­ten und wertvollen Konstruktionen, er schafft Flug­zeuge, die in der Hand von Meistern des Steuer­knüppels Hervorragendes leisten, für den Durch­schnittsflieger find sie aber nicht zu brauchen, ge­schweige denn für die Zwecke der Lufttouriftik. Hoffen und wünschen wir also, daß dieses Jahr uns einen deutschen Sieg bringt, damit der alle zwei Jahre stattfindende Flug, der sich aus dem inter­nationalen Flugsport nicht mehr fortdenken läßt, durch eine neue und sinngemäße Ausschreibung seine wahre Aufgabe wieder erfüllen kann.

Daß unsere Besatzungen ihr Bestes hergeben werden, dessen dürfen wir gewiß fein.

Wir Deutsche können jedenfalls dem Ausgang des Wettbewerbs mit Zuversicht entgegenblicken, der in der Zeit vom 28. August bis zum 16. September die Elite der europäischen Sportfliegerei in Warschau versammeln wird.

Fußballabteilung des Tv. Wieseck.

Heuchelheim I Wieseck I 2:3.

Von der Fußball-Abteilung des T v. Wieseck werden wir um die Aufnahme folgenden Berichts gebeten:

Zum Jugendopferspiel standen sich diese Mann­schaften am vergangenen Sonntag in Heuchelheim gegenüber. Wieseck mußte mit Ersatz für seinen Tor­hüter, linken Läufer und Halbrechten antreten, wäh- rend Heuchelheim Ersatz für seinen Mittelläufer und Halbrechten einsetzen mußte. Das Spiel selbst wurde sehr flott durchgeführt und hatte in dem Unpartei­ischen Rüspeler (Krofdorf) den gegebenen Leiter. Aus beiden Seiten gab es gefährliche Momente, die aber immer mit mehr oder weniger Glück abgewehrt wurden. Nach dem Verlauf einer Viertelstunde kam Wieseck zum Führungstor, dem aber die Gastgeber nach wenigen Minuten den Ausgleich entgegensetz­ten. Kurz vor Halbzeit übernahm Wieseck abermals die Führung. Nach Seitenwechsel hatte Wieseck mehr vom Spiel und erhöhte bald auf 3:1 Tore. Heuchel­heim legte nun mehr Härte ins Spiel, kam je­doch nur noch wenig in gefährliche Nähe des Gäfte- tores. Gegen Ende des Spieles gelang es den Platz- befitzern, noch aus einem Eckball ein Tor aufzu­holen. Bei diesem Stande blieb es, obwohl Wieseck noch sehr schöne Gelegenheiten hatte, die aber im Heb ereifer vergeben wurden.

Neuer Vereinsführer

im Sportverein Bad-Nauheim.

In der gestern stattgefundenen Generalversamm­lung des Sportvereins Bad-Nauheim, die vom Kreisverbandsführer Hartmann-Emerfen ge­leitet wurde, wurde Ortsgruppenleiter und Beige­ordneter Götz zum Vereinsführer des Sportver­eins einstimmig gewählt. In den Sportkreisen wird diese Wahl lebhaft begrüßte. Der Versammlung wohnte auch der Kreisbeauftragte des Reichssport­führers, Sturmbannführer und Vereinsführer der Turngemeinde Bad-Nauheim Rektor Walter bei, der in treffenden Ausführungen über Turnen und Sport im nationalsozialistischen Staate sprach. Bei­geordneter Götz sieht in der engen Zusammenarbeit zwischen Turngemeinde und Sportverein eine seiner wichtigsten Aufgaben.

Männer- u. Frauen Vereinigung der Matthäusgemeinde Gießen

Sonntag, den 8. Juli 1934, nachm. 3 Uhr, findet auf d Liebigshöhe ein Familien tag der Matthäusgemeinde

statt. Hierzu werden alle Gemeindemitglieder auf das herzlichste eingeladen. Gäste willkommen.

DER VEREINSFÜHRER. 3971 v

Bekanntmachung.

Die im Rechnungsjahr 1934 zur Ausführung vor­gesehenen Asphalt - Ausbesserungsarbeiten sollen öffentlich vergeben werden. Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorge­schriebenem Formular sind bis zum Eröffnungs­termin am 3974D

Samstag, dem 14. Juli 1934, vormittags 10 Uhr, bei uns abdugeben.

Zuschlagssrist: 14 Tage.

Gießen, den 5. Juli 1934.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt: G r a v e r t.

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