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Dienstag, 6. $ebniarl954

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

M.Zl Zweites Blatt

t aus den Reihen jener Millionen, denen wir

Kölns Prinz Kameval tritt sein Amt an

Die Zepterübergabe des allen an den neuen Prinzen Karneval.

>qann wieder zu jcpneien, uno oaio wir- Flocken so stark zur Erde herab, daß ich

besten die

in ein mir höllisch erscheinendes Lachen aus und

Zeder muß bis zum 10. Februar die Hausplakette erworben haben?

stelzten wir wie die Münchener Kindl tm Schnee herum. War es vorgestern hier noch sonniges Grie­chenland war es heute kaltes Hochgebirge nut ech­tem deutschen Winter? Große Flachen, soweit das Auge sieht, mit Neuschnee bedeckt, hohe Bergesspitzen, die Zuckerhüten gleich in den Himmel ragen. Jaber die Kälte, vor allen Dingen der schneidende Wind

helfen wollen.

Deshalb bat ich einen aus der neuen Front dieses Werkes, mich bei seinem Wege als ehren­amtlicher Wohlfahrtspfleger und Helfer mitzuneh­men. Ich traf ihn unversehens im Treppenhaus im Gespräch mit einer putzigen ältlichen Frau, rund heraus eineralten Jungfer", und hörte, wie er agte:Aber nein, Fräulein, fein Almosen! Nichts, wegen dessen Sie sich schämen müßten. Es ist ein Geschenk Adolf Hitlers für Sie!" Später erklärte er mir:Diesen verschämten Armen muß man die Winterhilfsspende regelrecht aufdrängen! Es sind in Ehren grau und arbeitsuntüchtig gewordene, hilfs­bedürftige Volksgenossen, immer noch eisern gewillt, ich mit buchstäblich nichts in der Hand selbst zu helfen. Und gerade diese sollen spüren, daß sie nicht verlassen sind."

Dann ging ich mit ihm ein paar Häuser durch. Sah und hörte. Sah ein Elend und einen Jammer, der auch euch das kalte Grauen vom Scheitel bis zur Fußsohle jagte, wenn ihr ihnen Auge in Auge gegenüberstehen würdet. Sah aber und kann auf­richtig sprechen auch von der neuen Zuversicht, die ihre ersten zartgrünen Keime durch den Schmutz der Vergangenheit in das Licht des neuen Tages hineinreckte. Da war ein düsterer Hinteraufgang.

Puppenspiel.

Von Willi Sommershof.

Der Verfasser ist der Leiter der in Gießen unter dem NamenKasperle Larifari" be­kannten Puppenspiele.

Puppenspiel ist wieder ein lebendiges Stück deut­schen Volksgutes geworden. Sein hoher erzieherischer Wert kann nur von jenen ganz erfaßt werden, die in ihrer Jugend Puppenspiele erlebt haben, oder später dabei unter Kindern gesessen und an deren Freude teilhaben durften.

Kinder müssen Komödien haben und Puppen", sagt schon Goethe. Und gerade in unserer Zeit haben diese Worte wieder steigende Bedeutung, wo das Kind in einer Umgebung, die vor Erzeugnissen der Technik strotzt, früh seiner Kindlichkeit beraubt zu werden droht. Es ist kein Zufall, wenn gerade so moderne Staaten wie Italien, die Tschecho­slowakei oder Rußland die Puppenspiele fördern, und sie sogar in den Schulen einführen. Die ur-

Mut." ,p k

Und dann kam etwas Herzzerreißendes Eine Treppe höher wurde bei einer jungen Mutter, Witwe, unterernährt, mit hohlen Wangen, heißen verzweifelten Augen ein Antrag nachgeprüft. Mein Begleiter gab der Frau seine Frühstücksstulle. Und das Kind, ein zweijähriges liebes kleines Mädchen mit anklagenden und tief ins Herz blickenden, sehr

traurigen Kinderaugen bekam ein Stückchen Scho­kolade. Die Kleine biß hinein, kaute, lutschte und spie den Brei wieder aus, rieb erregt darauf mit den Füßchen herum, als wollte es eine eklige Sache austilgen. Die Mutter entschuldigte:Sie kennt noch keine Schokolade! Ist doch was Gutes, Marta! Sieh einmal, wie mir das gut schmeckt." Das Mädelchen aber schüttelte mit dem Kopf. Wirst schon Schokolade essen lernen. Kleine. Un­besorgt!", lacht mein Begleiter. Aber ist es nicht herzzerreißend, daß... Doch, was gibt's hier noch zu sagen. Was man hier sieht, sagt doch alles!

Schriebe ich über diese Erlebnisse weniger Stun­den an der Seite unseres Mannes ein Buch, ihr würdet es mit Tränen der Trauer und Tränen der Freude von der ersten bis zur letzten Zeile lesen, auch wenn es mir nur schlecht geriete. Aber warum nur darüber schreiben. Was soll ich tun? fragte ich den Soldaten der neuen Front. Er lächelte ein wenig spitzbübisch: Lauf selbst ein wenig mit, treppauf, treppab! Wir sind schon jetzt eine runde Million! Es gibt noch viel zu tun für die weniger

deutsche Stadt Prag allein besitzt etwa 600 Puppen- bühnen, die zum größten Teil der Jugend gehören.

In Deutschland ist das Puppenspiel nicht so weit verbreitet, und doch dürfen wir auf eine Reihe der besten Puppenbühnen Hinweisen, die eifrig bemüht sind, dieser noch vielfach verkannten Kunst zu ihrem Rechte zu verhelfen und dem Kinde sein eigenes Theater zu erhalten.

Das Kind schaut nicht nur, nein es lebt den Vor­gang auf der Bühne direkt mit und greift selbst auf die Fragen Kasperles in die Handlung ein. Es nimmt teil an dessen Kummer, sucht ihm zu raten, zu helfen und freut sich dann, wenn Kasperle der Held den Feind besiegt. Denn da ist nun dieser Spaßmacher, der Kasperle, nicht bloß der Witze- macher, sondern ein tüchtiger, ehrlicher und feiner Kerl. Es mag im Stück noch einen Kobold geben, der auch luftig ist, der auch die spaßigsten Dinge macht, wenn Kasperle gegen ihn ist, weil er ihn und die Kinder belügt, so hat nur er sie alle wieder auf feiner Seite. _

Die bekannteDuisburg-Essener Puppenbühne nimmt unter den deutschen Puppenbühnen eine hervorragende Stellung ein. Ihr Leiter Willy Brehm, ein ehemaliger Lehrer, ist besonders be­kannt durch seine Bearbeitungen alter Sagen unb Märchenstoffe. Es gelang diesem auf jahrelanger Erfahrung fußenden Künstler in einer Privatschule, in der Kinder von etwa neun Jahren ausgebildet werden,das Spiel von Doktor Faust" mit größ­tem Erfolg aufzuführen

Der Lehrer der Kleinen gestand später, daß er viele der Kinder erst bei diesem Spiel kennengelernt habe. Die während des Unterrichts ruhigsten und schüchternsten Kindertauten richtig auf" und nah­men an den Geschehnissen auf der Bühne regsten Anteil, während einige der sonst vorlauten Kinder sich ängstlich zusammenkauerten.

Dabei kennen sie alle die Art des Spieles, wissen, daß sie Puppen vor sich haben, deren Seele die Hand des Spielers ist und deren Sprache von diesem herkommt. , ,, m

Wer einmal bei Kindern eine solche Vorstellung sah, der muß sich immer wieder wundern, wie deren Augen leuchteten, und der kann ihnen, wenn sie den Wunsch danach haben, auch zu Hause dieses Spiel nicht versagen. Oft tarnen nach der Auffüh­rung Erwachsene, ältere Leute, zu mir und sagten, daß sie etwas so schönes kaum jemals erlebt hätten. Und auch Kinder tarnen, brachten den vorherver­gessenen" Groschen, durch das Spiel zu dem er­zogen, wozu sonst Stunden ernster Ermahnung nötig gewesen wären.

tiger ging das Maultier. Plötzlich blieb es überhaupt stehen. Durch gutes Zureden meinerseits und einer etwas energischeren Sprache des Agogiaten (Maul­tiertreiber) versuchte das Tier sich in die Höhe zu arbeiten. Wohl noch ein Viertelstündchen, dann ver­weigerte es den Dienst. Es blieb einfach stehen, der Schnee war zu hoch! Das Tier übernahm der mit­gegangene Junge des Agogiaten, der aus feinem Mantelsack rund Reifen, hierKyklus" genannt, auspackte. Ich habe solche komischen Dinger zum erftenmale in meinem Leben gesehen, eine Artgrie­chischer Schneeschuhe", die, um das Einsinken in den

Wir veröffentlichen hier die dritte der fünf Preisarbeiten aus dem Journalistenwett- beroerbMit Hitler in die Macht". Wir ver­weisen auf die bereits erschienenen Preis­arbeiten und auf die in der Samstagausgabe veröffentlichten Bedingungen für den L e s e r- wettbewerb. Für die richtige Lösung sind 1 0 0 0 Mark ausgesetzt.

NSK. Neben der weltgeschichtlichen Tat der beub schon Führung vom 14. Oktober, der kühnen Zer­reißung des Genf-Versailler Lügengewebes, wirkte kein Gedanke, keine Handlung der wiedererstandenen nationalen Kraft des deutschen Volkes so über­zeugend nach innen und nach außen wie das Riesen­werk des Kampfes gegen Hunger und Kalle, das ausgelöst worden ist durch die einfache Willens­kundgebung des Führers:Niemand s o 11 h ugern und frieren!" Blättert in der Presse aller Zungen: Ihr findet über das deutsche Ringen

Deutschland gewinnt denpreis der Rationen"

Schneeabenteuer in Griechenland

Von unserem GH -Berichterstatter. Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!

Volo (Thessalien), im Winter 1934.

Treppen, Wände, vernachlässigt, verschmutzt, ver­grämt, wie zerfressen und zernagt von den Sorgen, die sich hier heraufschleppen und keinen Ausweg wissen, sozusagen die Wände vor Verzweiflung hinankriechen. Eine Tür ging auf und ein Mann trat - vor:Zu mir? Kommen Sie herein! Brau­chen keine Angst zu haben vor ,Mief'. Ist gelüftet. Wir können ja Heizen. Zum erstenmal seit dreiein­halb Jahren. Der erste Zentner Kohle ist ba. Und alle haben wir Bauchweh gehabt von dem Kartof­felpuffer. Ladungsweise kam er aus der Küche. Das, bas ist wirkliche Hilfe, hätte ich nicht mehr für möglich gehalten!" Nebenan klappert zu unserer Ueberraschung eine Schreibmaschine. Wir sehen durch die Tür einen Mann bei der Arbeit.Ich übe! die Maschine borgte mir ein mitleidiger Nach­bar. Irgendwann gibts doch nun auch wieder Ar- beit und da muß man auf dem Kieker sein!" Er glücklichen Volksgenossen? begann uns sofort etwas vorzuklappern. Das Hör-I

und her hingebungsvollen Bereitschaft des Opfers I ten sich fein« Frau und vier kleine Kinder zwei wurde ein F e st ein neues deutsches Familien- wertere waren in der Schule, mit lachenden Augen -ft. Und wichllger vielleicht als alles Ausiandsivb an. ffiinterl)ilf59IüdlMbet°enacSf,atr

3m Kleinkampf der Winterhilfe

Eine preisarbeit des deutschen Zournalistenwettbewerbs.

Rauschen der Sturzbäche, die wild die bergigen Dorfaassen zu Tal drängten. Ich glaubte, daß sich die Wasser über mich lustig machten, der ich nun wie ein gefangener Vogel im Käfig, auf der ganz hübschen, aber unter Wasser gesetztenPlateia (Platz) von Zagora von einemKaffeneion mi bas anbere wanderte. An wen ich mich« wegen Wetter­voraussagen wandte, immer nur erhielt ich die Anb wort, nunmehr habe der Winter eingesetzt und ich müsse mit mindestens vierzehn -agen unfreiwilligen Aufenhalls in Zagora rechnen! Nette Aussicht, noch

mit den Gespenstern des Kummers und des Elends Stimmen der Achtung, Klänge kaum verhaltener Bewunderung und auch Töne eines leisen Neids auf dem Hintergrund der neuen internationalen Klageweise: Vorbei, vorbei! Die Zeit ist wirklich vorbei, in der man dieses Volk niederdrücken, schin- den und erpressen konnte. Aus allen Zeilen über das deutsche Winterhilfswerk sprach uns jedoch zu­nächst der Zweifel an: Werben sie hinter der Füh­rung, die so gewaltige Dinge ausspricht, gleichen und festen Trittes in den Kampf marschieren?

Und diese Frage ward bejaht, als die ersten Streiche der Frauen und Männer, der Mädel und Jungen eines Heeres von Zehntausenden, von Hun­derttausenden und schließlich von einer Million gegen Hunger und Kälte fielen, als bas ganze Volk, nicht tastend, stolpernd, zaghaft, sondern sicheren Willens seine ersten Eintopstonntage be- 1 ging. Ja, aus dem bitteren Ernst der Forderung

Oben: Die Ehrenloge während des Kampfes um den Preis. Von rechts nach links: Minister. Präsident Göring, der Kanzler, Reichswehrminister von Blomberg, Vizekanzler von P a p e n, Major Freiherr von Waldensels, der Führer der deutschen Reiter, unb Oberleutnant Brandt, der wesentlichen Anteil an dem deutschen Erfolg hatte. Unten: Die siegreichen deutschen Reiter. Don links nach rechts: Oberleutnant Mornm, der Mann- schaftsführer Freiherr von Waidenfels, Oberleutnant Hasse, Axel Holst und Ober­leutnant Brandt.

zu Ihnen", sagte mein Begleiter. Es geht einen Stock höher. Auf dem Wege wendet er sich zu mir: Haben Sie gesehen, der Junge hat doch wieder

zwang uns in die Hütte, in deren Jnnerm uns her Wirt überaus freundlich empfing.

In der Mitte des einfachen Zimmers stand ein Kanonenofen, in den ständig neue Holzscheite hinein­geworfen wurden und der eine wohltuende Wärme ausströmte. Wir streiften die Schneeschuhe von un­seren Füßen, trockneten unsere nassen Schuhe am Ofen, während unsere Kleidung dampfte, als hätte man uns aus heißem Wasser gezogen. EinTzai tu Wuno" (Tee vom Berge), aus Kräutern des Waldes gebraut, der herrlich würzig duftete und durch und durch erwärmte, wurde herumgereicht. Kaum, daß wir uns etwas ausgeruht hatten, tra­ten zwei Männer ein; es waren die beiden Post­boten aus Zagora, die nach uns die beschwerliche Wanderung angetreten hatten. Ein griechisches Essen wurde schnell zubereitet, der rote Landwein kre­denzt und ich erzählte ben Leuten vom deutschen Winter und seinen Freuden, von Wintersport und Schlittenfahren. Dann aber mußten wir wieder hin­aus in die winterliche Kälte, denn von hier aus hat­ten wir immerhin noch gute vier Wegstunden bis Volo. Dort wollten unsere Zuhörer unser winter­liches Erlebnis zunächst nicht recht glauben, aber ein Blick auf ben von dunklen Wolken und weißem Schnee umhüllten Kamm des Pelion bestätigte un­sere Schilderung. So wurde eine als Frühlings­spaziergang gedachte und begonnene Wanderung zu einer Bänderung in Eis und Schnee über den Pelion.

Die beiden Häuser waren förmlich im Schnee begraben. Ihre Insassen hatten eine breite unb tiefe Rinne schaufeln müssen, um überhaupt einen Zugang durch 2iurennaii5 in ->uuulu ............. , den im Schnee vergrabenen Chani zu schaffen. Es

dazu wenn der Urlaub in drei Tagen zu Ende geht!1 schaute aus wie Sibirien in Griechenland. Kaum Betrübt wanderte ich in mein Hotel zurück klagte, wollte ich meinen Augen trauen.

am nächsten Morgen Wetter genau noch dasselbe i Noch vorvorgestern war ich hier gewesen. Da wie gestern dem Wirte mein Leid und ließ bei | schien die liebe griechische Sonne so warm, da lachte dieser Klage durchblicken, daß ich zu einer Zulage,, ein blauer Himmel über mir. Ich hatte mich meines Verdoppelung und Verdreifachung des Führerlohnes Mantels und meiner Jacke entledigt und wanderte bereit fei Das half lustig und luftig allein in die mir unbekannte Ge-

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GieÄ da" m°ftchi"g^ ft-ft Schn--maan/ Man° hatt? mir"gr "chsich-n

stiegen bergan. Die Aeste der Bäume bogen sich unter den Schneelasten, so weit das Auge reichte, alles weiß und wieder weiß. Nur an der wind- geschützten Stelle der Bäume lugten braune unb dunkle Stämme in der Landschaft, ^rnmer tie= fer wurde der Schnee, immer langsamer und bedach-

An einem wunderbaren Tage Sonnenschein und blauer griechischer Himmel, kam ich in das Dorf Zagora, quartierte mich für eine Nacht in einem bescheidenenHotel"* ein, um am folaenben Morgen die Rückwanderung anjutrekm Wj ^öech7nd7rn, an den Füßen'befesti'gi wer- liegt am Abhänge des Pelion, auf der Gegenseite > begann wieder zu schneien, und bald wir-

von Dolo (Thessalien) und ist in Griechenland de- L(ten bie hocken so stark zur Erde herab, daß ich rühmt ob seiner herrlichen und gesunden Lage Die- DOür mir marschierenden Führer kaum noch

ser warme, deutscher Sommerstimmung gleichende i ^mwn konnte. Trotz der Reifen versanken mir Wintertag fand plötzlich ein rauh^ Ende Nachiv -mmer^n nod) tief im Schnee. Die sonst so schlanken donnerte und blitzte es ununterbrochen, und als ich ^elegraphenftanqen waren dick und behäbig gewor- SftÄS »*" » »-' -7«"

tn »in mir höllifdi erscheinendes Lachen aus und Unser Ziel war einChani ein einsam gel^- meinte daß heute bei solchem Wetter niemand über genes Gasthaus einfachster Art. Aber das war noch Berge ging Es regnete in Strömen und zu weit, immer noch mußten mir uns empörarbetten. dem Plätschern des Regens gesellte sich noch Das Ich tappte m die Fußtapfen meines Vorgängers, dem ^talichern^oes y ja x;- bod) schließlich mußte ich mit ihm abwechseln. denn

der Vorgänger ermüdete leichter. An Ausruhen war nicht zu denken, wir waren beide so müde, daß die Gefahr des Einschlafens und Erfrierens zu nahe lag. So liefen wir schweigend stundenlang, bis plötzlich in der Schneefläche eine Rauchwolke sichtbar wurde es war der langersehnteChani"

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