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wähl auf die Erfahrungen und das Urteil Im Ar­beitsdienst an. Nur wer sich über sich selbst und über ein Verhältnis zur Gemeinschaft ganz im klaren ei, könne einen Berus sich unter den obigen Ge- ichtspunkten wählen.

Den Abschluß der Tagung bildete ein Vortrag über die Fachschaftsarbeit an der deut­schen Hochschule von

Kamerad Ludwig preiß.

So wie in den Kampfsemestern eine kleine Gruppe an der Hochschule gewirkt habe, so gingen heute die einzelnen Fachschaften an die Aufgabe der Hoch­schulreform heran.

In Gießen sei man mit dem Ausbau der Fach- schaftsarbeit schon so weit vorgedrungen, daß man die einzelnen Fachschaften an die national­sozialistischen Verufsgruppen angeschlossen habe.

Sehr anschaulich berichtete dann Kamerad Prekß von der wirklich positiven Arbeit des Gießener Fachamtes. Er erinnerte daran, welche große Auf­gabe sich z. B. die medizinische Fachschaft bei der Rassenerhaltung und Hygiene, ferner die juristische Fachschaft mit ihrer Mitarbeit bei der Ausgestal­tung des deutschen Rechtes gestellt hätten. Zum Schlüsse betonte der Redner, daß es gerade bei der Fachschaftsarbeit auf die Jungmannschaft ankäme, und daß wir sie als künftige Mitkämpfer an der deutschen Hochschule erwarten.

An die Vorträge schloß sich eine kurze Aussprache an, in der die Abiturienten und Studenten von ihren Eindrücken im Arbeitsdienst berichteten. Hier­bei kam zum Ausdruck, daß überall dort, wo echtes Führertum im Sinne des Nationalsozialismus lebendig ist, der Student und Abiturient in einer ganz neuen und starken Bindung zur Volksgemein­schaft die Lager verläßt.

SJL-Ipoti

Derbandsspiele der Kreisklaffen.

Am Sonntag, 7. Oktober.

Heuchelheim Lollar (Schneider, Gießen); Lich Grünberg (Deibel, Gießen); Krofdorf VfB. II. (Weinandt, Leihgestern); Wiejeck Großen-Buseck (Bocher, Gießen); Aßlar Naunheim II (Bern­hardt, Tiefenbach); Tgde. Wetzlar Büblings­hausen (H. Rüspeler, Gießen); Wetzlar II. Burg­solms (Birk, Naunheim); Nauborn Werdorf (Zitzer, Gießen); Holzhausen Leun (Keller, Naun­heim); Ulm Stockhausen (Kleemann, Bissenberg); Bissenberg II Biskirchen (Würz, Allendorf); Al- lendorf Albhausen (Niersbach, Wetzlar).; Allen- dorf/Lahn Steinberg II. (Post, Wieseck); Lollar II. - Garbenteich (Kreiling, Gießen); Leihgestern II. Lich II. (Seitz, Heuchelheim); Steinbach Wieseck II. (Offenbacher, Gießen); Altenbuseck VfB. III. (Sack, Heuchelheim); Wißmar Wieseck III. (Ka-

letsch, Wetzlar); Londorf Treis (Grote, Mainz­lar); Braunfels Bechlingen (Klier, Wetzlar); Leun II. Schmalbach (Schäfer, Allendorf); Burg­solms II. Wetzlar III. (Wenzel, Schmalbach); Aß­lar II. Spfr. Wetzlar II. (Küster, Berghausen); Tgd. WetzlarII.Ehringshausen (Heinz,Stockhausen); Vetz­berg Rodheim (Schäfer, Heuchelheim); Franken- bad) Erda (Dönges, Bischoffen); Launsbach Kinzenbach (Reuschling, Steinbach); Heuchelheim II. Hohensolms (Schnabel, Wieseck).

Jugendpfllchtfplele.

VfB. 1900 (O. Rüspeler, Gleiberg); Lich Wieseck (Bender, Fellingshausen); Treis/Lumda Leihgestern (Hillebrecht, Großen-Buseck); Daubrin- gen 1900 II. (Eisentraut, Grünberg); Kinzenbach Heuchelheim (Lotz, Launsbach)-^ Wißmar Krof­dorf (Bender, Treis/Lumda); Großen-Buseck Steinbach (Albach, Grünberg).

Handball im Gau XII, Kreis Lahn-Dill.

Oie Meisterfchastsfpiele der Kreisklaffen am kommenden Sonntag.

Kreisklasse I

StaffelI:

To. Hochelheim I To. DornholzhausenI: Die Platzbesitzer sollten einen sicheren Sieg landen. Aller­dings müssen [k schon die Leistungen zeigen, die sie befähigten, am Vorsonntag den Wetzlarer Spv. 05 so klar zu distanzieren. Die Gäste werden sich stark zur Wehr setzen.

To. Krofdorf To. Groß-Rechtenbach: Die Gäste werden wohl die Punkte in Krofdorf lassen müssen, zumal die Platzmannschaft den Vorteil des eigenen Platzes stets gut auszunutzen versteht.

To. Hörnsheim Spv. 05 Wetzlar: Ob den Wetzlarern in Hörnsheim eiy Sieg vergönnt ist, steht noch dahin. Die Platzbesitzer haben in den letzten Spielen eine starke Formverbesserung gezeigt und sollten in der Lage sein, den Gästen ein min­destens ebenbürtiges Spiel zu liefern.

Staffel II:

To. Albach Tv. 1846 Gießen: Beide Mann­schaften erscheinen gleichwertig. Die Platzbesitzer sind dazu auf heimischem Boden noch zu besonderen Leistungen fähig und dürften ein kleines Plus haben.

Tv. Holzheim Tv. Lich: Holzheim als Neuling dieser Klasse wird den Gästen alles Können ab­nötigen und die Punkte zu Hause behalten wollen. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten.

VfB.-Reichsbahn Gießen To. Heuchelheim: Die Gäste haben wieder sür die Meisterschaftsspiele eine recht stabile Elf, die den Platzbesitzern sicher nicht nachsteht. Der Ausgang ist unbestimmt.

Kreisklasse II

Staffel I: Tv. Nauborn Tv. Erda; Tv. Cleeberg To. Wetzlar II; Tv. Dutenhofen Tv. Garbenheim: Im ersten Spiel sollte die Platz­mannschaft sicher die Punkte für sich buchen. Die Spiele in Cleeberg und Dutenhofen versprechen harte und gleichwertige Kämpfe mit unbestimmten Entscheidungen.

Staffel II: Tv. Staufenberg Tv. Launs­bach; Tv. Wißmar Tv. Dorlar: In beiden Spie­

len sind harte Begegnungen auf dem Spielplan, deren Ausgang bestimmt mit nur knappen Diffe­renzen verbunden ist. Alle vier Mannschaften sind sich nahezu ebenbürtig.

Staffel III: Tv. Garbenteich Tv. Hochel­heim II; Tv. Grüningen Tv. Hausen: Garben- teich sollte mit den Gästen aus Hochelheim ifetne Last haben. Wenn es sich auch um eine2. Mann­schaft" handelt, so hat sie doch schon mehr als ein­mal bewiesen, was in ihr steckt. Mit einem knap­pen Sieg wird sich die Platzmannschaft schon zufrie­den geben. Grüningen sollte zuhause gegen Hausen das bessere Ende für sich nehmen.

Kreisklasse III:

Tv. Krofdorf II Tv. Heuchelheim II; Tv. Nie­dergirmes II Tv. Münchholzhausen II; Tv. Holz­heim II Tv. Lützellinden II: Sämtliche Mann­schaften sind sich 'nahezu gleichwertig.

Jugend.

Staffel I: Tv. Niedergirmes Tv. Münch­holzhausen. Staffel II: Tv. Grüningen Mtv. Gießen; Tv. Lang-Göns Tv. Krofdorf.

Die Schiedsrichter-Arbeitsgemein- schast Gießen.

Der Schiedsrichter-Arbeitsgemeinschaft Gießen ge­hören folgende Herren an:

Schiedsrichter: 1. Karl Albach, Grünberg, Marktstraße/2. Karl Böcher, Gießen, Sonnen­straße 3; 3. Karl Buß, Grünberg, Barfüßergasse; 4. Wilhelm Deibel, Gießen, Glaubrechtstraße 10; 5. Hans Eisentraut, Grünberg, Gallusstraße 10; 6. Karl Enders, Gießen, Kaplansgasse 12; 7. Karl Gerhardt, Steinbach, Kirchstraße 14; 8. Bruno Grote, Mainzlar, Lollarer Straße; 9. Hermann Hillebrecht, Großen-Buseck, Schneidemühle; 10. Wil­helm Hohmann, Gießen, Ederstraße 18; 11. Fritz Kreiling, Gießen, Ludwigstraße 24; 12. Wilhelm Kreuder, Grünberg, Brückelchen; 13. Ernst Offen­bacher, Gießen, Löwengasse 22; 14. Otto Michel, Gießen, Bleichstraße 13; 15. Hermann Post, Wieseck, Gießener Straße; 16. Karl Reuschling, Steinbach,

Adokf-Httler-Stratze r42; 17. Karl Rohn, Gießen, Kaiserallee 7; 18. Hans Rüspeler, Gießen, Frank­furter Straße 29; 19. Otto Rüspeler, Gleiberg bei Gießen; 20. Heinrich Schnabel, Wieseck, Ecke 15; 21. Hans Schnaut, Lollar, Hauptstraße 179; 22. Heinrich Schneider, Gießen, Weserstraße 27; 23. Heinrich Seitz, Gießen, Rodheimer Straße 43; 24. Willi Wallbott, Steinberg, Gießener Straße 34; 25. Wilhelm Weinandt, Leihgestern, Gießener Straße 112; 26. Richard Wissemann, Lollar, Haupt­straße 74; 27. Paul Zitzer, Gießen, Marktplatz 20.

Anwärter: 1. Ludwig Bender, Fellingshau­sen; 2. Ernst Baldauf, Gießen, Wartweg 27; 3. Al­bert Brück, Erda, Kreis Wetzlar; 4. Willi Erb, Gie­ßen, Burggraben 9; 5. Hans Frank, Grünberg, Hintergasse; 6. Heinrich Bender, Treis a. d. Lda.; 7. Emil Lotz, Launsbach, Kr. Wetzlar; 8. Hermann Röhm, Grünberg, Schloßgasse; 9. Ernst Sack, Heu­chelheim, Ernststraße 13; 10. Ludwig Schäfer, Heu­chelheim, Ernststraße 33; 11. Fritz Seitz, Heuchel­heim, Bachstraße 24; 12. Albert Stroh, Launsbach, Kr. Wetzlar; 13. Emil Weil, Vetzberg, Borngasse; 14. Heinrich Seel, Gleiberg bei Gießen.

Hochschul-Meisterschast wird wiederholt.

Das Endspiel zur Deutschen Hochschul-Fußball­meisterschaft, das in Berlin von der Universität Münster gegen die Universität Berlin mit 4:2 ge­wonnen wurde, wird am 13. Oktober in Erlangen wiederholt, weil auf Seiten Münsters einige un­berechtigte Spieler mitgewirkt haben.

Kurze Sportnotizen.

Mit schönen deutschen Erfolgen nah­men am Mittwoch in Stockholm die Europameister­schaften im Freistilringen ihren Anfang. Fischer, Wittwer. Ehrl, Földeak und Neuhaus kamen in der ersten Runde zu Siegen und nur in den beiden schwersten Gewichtsklassen mußten sich unsere Ver­treter Engelhardt und Müller mit Niederlagen ab* finden.

Das Olympische Fußballturnier für 1 9 3 6 scheint jetzt gesichert zu sein. Zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee und dem In­ternationalen Fußball-Verband sind alle strittigen Punkte bereinigt worden, so daß auf dem nächsten internationalen Fußball-Kongreß bestimmt mit dem Beschluß auf Durchführung eines Fußballturniers 1936 in Berlin zu rechnen ist.

*

Walter Neusel hat für den 14. November ein Kampfangebot nach Neuyork erhallen. Sein Gegner soll der Sieger des bevorstehenden Treffens zwischen Schmelings letztem Bezwinger, Steve Hamas und dem neuen amerikanischen Stern Arthur Lasky sein.

Die Weltmeister im Eisschnellauf Michael Staksrud und Hans Engnestangen (Nor­wegen) sind als Trainer nach Moskau verpflichtet worden und bereits nach der russischen Hauptstadt I ab gereist.

Der Erntedankfesttag auf dem Lande.

Versrod.

(D Feierliches Glockengeläute bildete am Samstag­abend den Auftakt zum Erntedankfest. Die Häuser! waren reich mit Blumen und frischem Grün geschmückt und prangten im Farbenschmuck des Dritten Reiches. Auf dem Adolf-Hitler-Platz fand am Sonntag um 12 Uhr ein Erntedankgottesdienst statt. Pfarrer Frank (Reiskirchen) legte seiner Predigt die Bibel­worteAller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit", zugrunde. Nach dem Gottesdienst wurde der Festzug aufge­stellt. Unter Vorantritt der Schuljugend marschier­ten die PO., die Mitglieder der Partei, die SA., RSA. und einige malerische Gruppen, die den Segen der Ernte darboten und die landwirtschaft­lichen Arbeiten im Frühjahr, Sommer und Herbst versinnbildlichten. Auf dem Adolf-Hitler-Platz fand eine kurze Feier statt, bei der Pg. Stein über die Bedeutung des Bauern im Dritten Reich sprach. Alsdann versammelte man sich in dem Hose der Wirtschaft Becker, um die Uebertragung vom Bücke­berg zu hören. Gemütliches Beisammensein beschloß am Abend die Feier.

Trais an der Lumda.

t Die Feier des Erntedankfestes begann dahier am Samstagabend mit feierlichem Glocken­geläute. Sonntagfrüh weckte der Posaunenchor mit Choralblasen durch das ganze Dorf. Um 10 Uhr war Festgottesdienst, der so stark besucht war, daß noch Sitzgelegenheiten besorgt werden mußten. Die erste Schulklasse sang zwei mehrstimmige Chöre, die Konfirmanden brachten unter Aufsagen von passenden Bibelsprüchen die Erntegaben zum Altar. Der Posaunenchor begleitete mit der Orgel die Lieder. Um 14 Uhr wurde am Bahnhof der Ernte­dankfestzug aufgestellt, der sich mit Musikbegleitung durchs Dorf bewegte. An der Spitze der BdM., die, je zwei und zwei, Körbchen mit Obst und Blumen trugen, dann die politischen Formationen, Krieger- und Gesangverein, Parteimitglieder, eine große Anzahl Gemeindeangehöriger und zuletzt ein Festwagen, die Honigküche darstellend. Auf dem Adolf-Hitler-Platz angekommen, fang der Männer- gefangoerein Liederkranz ein Lied vom Vaterland, worauf der Ortsbauernführer Berghöser die Teilnehmer des Zuges begrüßte und den Zweck der Feier auseinanderfetzte. Nach einem weiteren Chor des Gesangvereins sprach Bürgermeister Euler über die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres und schloß die Kundgebung mit einem Sieg- Heil auf Führer, Volk und Vaterland, dem der Gesang des Horst-Wessel-Liedes und des Deutsch­landliedes folgte.

Langsdorf.

co Auch unser Dorf prangte in reichem Schmucke, als unsere Glocken am Samstagabend das Ernte­

dankfest einläuteten. Der Festgottesdienst, von jeher das Hochfest einer bäuerlichen Landgemeinde, unterschied sich von früheren Jahren nur dadurch, daß die Uniformen des Dritten Reiches das Bild belebten. Das Erntefestspiel mit dem Höhepunkt unseres Erntekranzliedes von dem Sohne des Bauernführers Philipp Köhler- Langsdorf ver­tont war wie sonst. Die Festpredigt ging auf Grund des Gleichnisses vom reichen Kornbauern der Frage nach, ob eine christlich-deutsche Bauern­kultur möglich ist. Der Nachmittag brachte einen mit Freuden begrüßten Festzug, der etwas beschei­dener war als im Vorjahr, aber etliche GlaUzstücke aufwies; so zog besonders eine reich mit Blumen und Girlanden geschmückte Dreschgarnitur der Firma Jean T h ö r n e r alle Augen auf sich. Der Festzug mündete auf unseremJuxplatz". Hier erfreute der B. D. M. durch mehrere frohbewegte Reigen. Nach einer kurzen Ansprache, die im national­sozialistischen Stil geschlossen wurde, zerstreute man sich an die verschiedenen Rundfunkstellen. Wie lange der Erntetanz dauerte, ist dem Berichterstatter nicht gemeldet worden. Den Abschluß bildete eine am Montagmorgen durch die evangelische Gemeinde vorgenommene Kartoffelsammlung für das Hessische Diakonissenhaus Elisabethenstift, die bei uns seit Jahrzehnten üblich ist und Heuer durch das Ent­gegenkommen der staatlichen Stellen wieder möglich war. Sie ergab etwas über 41 Zentner. Es ist uns alles in allem gelungen, altes dörfliches Brauchtum mit dem neuen Lebensstil zu verbinden.

Bellersheim.

CO Am Sonntag prangte unser Dorf aus Anlaß des Erntedankfestes in festlichem Flaggen­schmuck. Die Kapelle des Jungvolkes leitete den Tag durch den Weckruf ein. Am Vormittagsgottes­dienst nahmen alle Formationen der Partei in geschlossenem Aufmarsch teil. Mittags bewegte sich der Festzug unter Vorantritt der Jungvolk-Kapelle durch die Straßen. Auf einigen Wagen war die Arbeit des Bauern sinnvoll dargestellt. Die im Saale Angermüller stattfindende Feier wurde durch den Propagandaleiter Adolf Müller er­öffnet. Bürgermeister Pg. Hermann M o o g sprach sodann über die Bedeutung des Erntedankfestes. Nach einer Pause hörten die Versammelten die Uebertragung der Erntefeier auf dem Bückeberg. Mit dreifachemSieg - Heil!" auf unseren Führer Adolf Hitler, mit dem Gesang des Deutschland-, des Horst-Wessel- und dem ersten Vers des Saar­liedes wurde die Kundgebung geschlossen. Am Abend sorgte die Schuljugend durch Gedichtoorträge und durch die Aufführung eines Erntedankfeststückes für die Unterhaltung.

Schotten.

A Das Erntedankfest wurde auch hier unter allgemeiner freudiger Beteiligung der Bevöl-

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