gebühren. Sie
iniji. »Verwaltungskostengebühr n5i- l eben kein Anrecht auf
men
"l uns!1
lützung
bis
bis
ber
15 RM. monatlich,
ab
l5Poftminifte.u
zu 5 RM.
»men aus lyrer -Lungicu, Einkommen aus Provisionen nach der monat-
Reisepah nichiiyn.
wesentlich mehren.
Oberheffen
gez. Brinckmann, Schatzmeister.
p.ch auf die
e und schnitt schließlich noch eine Reihe von
w\ ch e zuzusagen. Präsident v. Siemens hat
Ablett
niesen Bezirk zu einem dichtbesiedelten, in-
,men1
40
60
80
100
120
160 180
220
260
300 360 420 520 600
660
740
10
15
20
25
30
40
45
55
65
75
90
105
130
150
165
185
185
durch Siemen itten nicht em
„ 740 Beiträge
monatl. 0,20 0,40 0,60 2,60 0,60 0,80 1,20 1,40 1,80 2,20 2,80 3,40 3,80 4,40 5,40 6,00 7,60 9,00
10,00 11,00
12,00
inaelegt worden, die -in- wesentliche Ber. G i e b - N-N a u h - i m usw. in FrM B-s°nd-r< be® Verkehrs gebracht und sozusagen die Ausmer^amkeit nerd.ent auch « Sch°Nun« «n
Unter«
0,15 0,20 0,30 0,35
• 0,45 0,55 0,70 0,85 0,95 1,10 1,35 1,50 1,90 2,25 2,50 2,75 3,00
wber. , ,
tröge für Erwerbslose und Kurzarbeiter.
Drbslose und Kurzarbeiter, die höchstens drei h der Woche tätig sind, zahlen die Berwal- sc-bühr der Klasse 1. Wollen diese Mitglieder daß ihre Beiträge auf künftige Unterstutzungs- i ien angerechnet werden, so wird ihnen emp- n, mindestens den Beitrag der Klasse 4 zu ent-
Mitglieder mit 1 bis 3 Kindern bis zum doI1= endeten 18 Lebensjahr zahlen ihren Beitrag nach der ihrem Einkommen entsprechenden nächst niedrigen Beitragsklasse. Mitglieder mit mehr als drei Kindern bis zum vollendeten 18. Lebensjahre zah- den den Beitrag zwet Beitragsklassen niedriger, als ihrem Einkommen entspricht.
Die Unterstützungsleiftungen für diese Mitglieder werden jedoch nach der dem Einkommen entsprechenden Beitragsklasse bezahlt, d. h. Mitglieder mit 1 bis 3 Kindern erhalten Unterstützung eine Beitragsklasse höher, als sie ihren Beitrag bezahlt haben, Mitglieder mit mehr als drei Kindern zwei Beitragsklassen höher.
Diese Vergünstigung gilt aber nur für die Mit-
brachte, wie üblich, am Vormittag mit der Sitzung des Verwaltungsrates die Beratung über die Em-
werden. „ ri „
Beitragssätze der Klassen 1 bts 3a stellen
3 ü g e n eil „ besserung des ö-_ , . - • - .
wichtigsten Städte des Rhein-Mam-Gebletes einander nähergerückt haben. Wenn man bedenkt, daß allein innerhalb eines Umkreises von 30 Kilometer um Frankfurt rund 1,6 Millionen betriebsame Menschen wohnen, so ist es ohne weiteres verständlich, welch' besonderen Nachdruck auf die noch bessere Ausgestaltung dieses Bezirks-Eilverkehrs gelegt
1 1 2uli aiu. len ins SIus-V zulässig sind, lDe
tscheckkonto im iberwiesen wer- nicht mehr zu-
Die Veiiräge der Cinzelmitglieder der Deutschen Arbeitsfront.
Den Abschluß des ersten Festtages
bildete ein trefflich gelungener Festabend, in dessen Aussprachen sich die Wertschätzung, die der Gustav-Adolf-Verein allerseits genießt, wiederspie- gelte. Der Hauptredner des Abends, Prof. D. Dr. Cordier von der Universität Gießen, führte die überaus große Hörerschar im Geist mit sich auf seiner Reise durch Südslawien. Von dem Schicksal des dortigen Deutschtums in alter und neuer Zeit wußte der Redner Interessantes zu erzählen. Ergreifend, wie jene oft verschwindend geringen Häuflein des Auslanddeutschtums mit einer zähen, unbesieglichen Treue an ihrem deuychen Volkstum und dem Glauben ihrer Väter hangen, wie sie keine Opfer scheuen für ihre Kirchen und Schulen, und wie trotz aller ihrer Dpferfreubigfett ihr Los doch unendlich oft Untergang heißen wurde, wenn ihnen nicht aus der alten Däterheimat, an der sie mit rührender Treue hängen, Hufe Mell würde Dazu aufzurufen war der Sinn des Dolks- abends, wie aller Veranstaltungen der Festtage.
Der zweite Tag
find y^>, ! uns
deutschen Iteereru ■mit 5)7i.0ethe^3 BcMartfleiß-Vuddinff cAsdtenä
Für den Monat Juli hat die NS.-Gernein- schaft „Kraft durch Freude im Kreise Alsfeld u. a. folgende Veranstaltungen vor-
1 pd(fd)rn föt 4 Pers. S Pffc
Mein fort, innftr. Projpe» „PuööfnQ mit J tti?enöt 3u|annntnfleUan9en. Zu/enüung «folgt kostenlos öt. Jluauft Oetker, Vielefel»
„Kraft durch Freudes-Veranstaltungen im Kreise Alsfeld.
^Samstag, 7. Juli, Sportwerbeabend im Saale Döll N i e d e r - O h m e n.
D Sonntag, 8. Juli: Großes Volkssportfest in
Freiwillige „ gestuft von 5 RM. zu 5 RM.
>iese Beiträge dürfen keine Sonderzuschläge
Zahrestagung des Heff. Vereins der Gustav-Adolf-Slislung am 1. und 2. Juli in Erbach.
lunq erstattete. . . .
Rach interessanten Führungen durch einige Elfenbeinschnitzereien, Diamantschleifereien, Töpfereien, sowie durch die wundervollen Sammlungen des Gräsl. Erbachschen Schlosses folgte am Nachmittag des zweiten Festtags noch die Vorstandekonferenz und die Frauenversammlung, welche der Landesverband der Gustav-Adolf-Frauenvereme unter der Leitung seiner Vorsitzenden, F^u Dekan Lehn (Offenbach), in der festlich geschmückten Festhalle veranstaltete. Hier stand im Mittelpunkt der überaus zahlreich besuchten und wohlgelungenen Ver- anstaltuna der Vortrag von Pfarrer Stosch vom Diakonissenhaus für das Auslandsdeutschtum in Wittenberg mit dem Thema: „Segensspuren deutschen Frauendienstes in Brasilien". In eindrucksvoller Weise wurden solche Segensspuren tn reicher Zahl nachgewiesen, und auch hier wurde die Bit^ laut, es möchte sich die Zahl solcher Spuren noch
"m'efe Vergünstigung gilt nicht sür MitMder des NSKK., SA.-Reserve I und II, des NSDFB., Kyft- Häuser-Bundes und der Teno.
Veitragsermähigung für Mitglieder der RSKOV.
Mitglieder der NSKOV., die sich im Besitze eines ordnungsmäßigen Mitgliedsausweises „befinden, zahlen bis zur Beitragsstufe 17 einschließlich gleichfalls den ihrem Einkommen entsprechenden nächst niedrigen Beitrag. . ... ..
Diese Vergünstigung gilt fedoch nur für die Mitglieder, die keine Vergnünstigung gemäß ihrem Familienstand genießen.
Beitragsermäfoigung für kinderreiche Familien.
stenn Frau, ^Vereins! Elchen Kl., nQt^emQ x hlclt Dr * Hermen.
iranüjeiten" 9ic" Üch bk 5 Darmstadt ln im Hotel
peterzug unter Leitung des Pg. E h r e n k l a u (Alsfeld) durchgeführt.
Volksgenossen und Volksgenossinnen! Aus der genialen Idee des Stabsleiters der M. und Führers der Deutschen Arbeitsfront Pg. Dr- L e y entstand die Organisation der NSG.-„Kraft durch
■fr.
{■üt ft»
sind 1 nÜ denen '
$r($raft durch Freude" ist die Organisation der Lebensbejahung, bes Gemeinschaftswillens, dem schweren Alltag in all feiner ^^te.rn^ellrt.etgnat5 entgegenzusetzen, was nach oben fuhrt, burch Ent- svannuna neuen Lebensmut gibt.
^Aus kleinen Anfängen hat sich em Etwas ge- bilbet bas ein Programm für sich geworben ist. Erst feit dem 1. Mai dieses Jahres kann man von einer tatsächlich eigenen Organisation sprechen unb wenn wir heut- der O-ssen.Iichk°it das Julipro- qramm bieser allerjüngsten Glieberung der Partei unb ber Deutschen Arbeitsfront vorlegen, so w,rb jeder baraus eine Leistung anerkennen müssen, die ein „Mehr" verspricht.
srßir hoffen, in wenigen Monaten em Programm vorlegen zu können, bas in seiner Vielgestaltigkeit einen9 Feierabenb sonbergleichen darstellen wird.
Daß wir heute bereits soweit sind, danken wir unserem Gauleiter, Pa. Sprenger, der sich unserer neuen Sache besonbers herzlich annahm unb uns jebe tatkräftigeUnterstützung zuteil werben ließ. Wir banken weiter unserem NSBO.-Lanbes- obmann, Pg. Willi Becker, in dessen Hanben bie Führung ber gesamten Organisation der NSG.
Kraft durch Freude" liegt, der sich täglich über {eben Vorgang aus dem Leben dieser neuen Gemeinschaft Berichten läßt unb überall mit Kat unb Tat eingreift. Unb wir danken an dieser Stelle allen unseren Mitarbeitern, die mit großem Fleiß und voller Hingabe an das Werk zu dem bis
herigen Gelingen beigetragen, und auch denjenigen Wirtschaftsführern, die im sozialen Verständnis Brücken zur Volksgemeinschaft geschlagen haben —
Denn das ist auch unser Ziel: Eine wahre Volksgemeinschaft, die in trotziger Lebensbejahung unbeirrbar den Weg zu einer glücklichen Zukunft des Reiches entgegengeht!
Heil Hitler!
Otto Erd, Kreiswart, Alsfeld.
Landkreis (Rieften.
X Wiefeck, 4. Juli. Die von unserer Schule durchgeführten R e i ch s j u g e n d w e t t f ampf e hatten folgende Ergebnisse: 1. 21lt e r s £ I a ff e, Jahrgang 1922/23, Knaben: Rudolf Größer 60' Punkte, Otto Schäfer 58 P., Ewald Schäfer 57 P., Hans Schneider 54 P- Erwin Schäler 53 P., Otto Reuter 52 P., Erwin Schreiner 52 P., Albrecht Schäfer 52 P., Walter Weniger 50 P., Erwin Hofmann 50 P., Hans Kreiling 49 P., Ernst Will 48 P., Karl Hofmann 47 P„ Otto Erb 47 P., Alfred Vogel 47 P„ Hermann Wacker 47 P Walter Rohm 46 P., Karl Christ 46 P-, Karl Leib 46 P., Willi Hansmann 46 P., Heinrich Loth 46 P., Walter Hofmann 46 P., Walter Erb 46 P., Hermann Debus 45 P., Kurt Weller 45 P., Karl Stein 44 P., Erwin Hormann 44 P„ Ernst Fiedler 43 P., Otto Rohm 43 P., Willi Mohr 42 V Willi Leib 41 P., Otto Weller 41 P-, Albert Seibel 41 P., Walter Schmidt P , Wlsli Volzel 40 P., Ernst Benner 40 Punkte. Es beteiligten sich 48 Knaben, davon 36 als Sieger. Im littet» Lauf wurden Geschwindigkeiten von 10' « bis 13 /5 Sekunden erzielt. Mädchen: Anneliese Dobus
Diese Verbindungen müssen so gestaltet werdeni, dqß ' rTxui;* „(inftin lieaen und unter Umstanden fän S lag^e^nS unb Rückfahrt ermöglichen.
Was den B ° z i r k s e i l o e r k e hr IN dem rhe.n- mainifchen Wirtschaftsverkehr anbelangt, so ist tn d!n v ?g°ng°nen Jahren schon dank den besonderen Bemühungen der Frankfurter Retchsbahndtrektwn eine ganze Reihe von kurzen Etldampf-
au!böfarte ober bes Mitgliedsbuches sind, SA.- LS.-Männer (auch Fliegersturm, Marinesturm, terjturm unb Motorsturm), jeboch unter Aus- 163er Anwärter, Angehörige der Hitler-Jugend, A!M., die sich im Besitze eines ordnungsmatzi- Asweises befinden, können, wenn sie keinerlei
!en- ob nachÄ, kur Devisen^'
ungen durch 7; rwaltungsgebühren dar. Sie gewahren kein 19 * M aif die Inanspruchnahme der künftigen Unter- Nlmung ber^gen der DAF.
•g uno ber
» ,t ausschließlich der Reisespesen.
vnMch ist -^dfätzlich hat sich jedes Mitglied nach vor- < r Beitragstabelle selbst einzuschätzen und bei is hingewirsen,i!in^rung des Gehaltes die entsprechenden Bel- Zon sich aus unaufgefordert zu entrichten, i lich dort, wo infolge einer Ueberemtunft ( trag von den Personal- und Lohnbüros em« n wird, erfolgt die Einstufung durch den
lilch dem Monatsbruttoeinkommen;
den Angehörigen der freien Berufe, des
den des Hauptvereins, Pfarrer D. Wagner (Bensheim), zu hören, daß die Einnahmen des Vereins trotz mancher erschwerender Umstände keinen wesentlichen Rückgang erfahren haben Trotzdem müßten angesichts der ungeheueren Aufgaben des GAB. gerade auch am evangelischen Auslandsdeutschtum die zur Verfügung stehenden Mittel sehr viel größer sein, wenn man das frohe Bewußtsein ollte haben können, in dieser Beziehung voll und ganz feine Pflicht getan zu haben. Immer wieder wurde die Mahnung ausgesprochen, doch noch tn weit höherem Maße als bisher sich der Samarit^- pflichten zu erinnern, die jeder aufrichtige Deutsche den deutschen Brüdern und Schwestern gegenüber hat. Mit einem eindringlichen Appell tn diese; Richtung endete auch der Jahresbericht, den ber Schritt- sichrer bes Vereins in ber Abgeorbnetenverjamm-
Eiltriebwagen-Verbinbunaen zwischen dem wirtschaftlichen'Mittelpunkt Frankfurt und dem nahen Taunus. Gerade der Taunus wird von der Frankfurter Bevölkerung wegen seiner Nähe am stärksten zum Ferien- und Ausflugsverkehr benutzt. An sich ist auch eine hinreichende Zahl von Bahnverbindungen vorhanden, aber bie Schnelligkeit unb Häufigkeit bes Verkehrs läßt noch zu wünschen übrig. Die am meisten in Anspruch genommene Strecke Frankfurt—Kronberg hat an großen Ausflugstagen 15 000 bis 25 000 Menschen zu beförbern. Die Einführung des in kurzen Abftänben laufenben Triebwagens könnte hier Besserung schaffen.
Hingewiesen sei in diesem Zusammenhang baraus, baß sich bie beutsche Reichsbahnverwaltung bereiterklärt hat, zu ben biesjährigen vom 1. Juli bts zu Anfang September laufenben Frankfurter Römerbergfe ft spielen innerhalb eines Um« (reifes von 200 Kilometer an allen Spieltagen bie Vergünstigung der Sonntagsrückfahrkarten zu gewähren.
Diefe Verwaltungsgebühr i£t zu entrichten bei einem Einkommen bis zu 10 Mark wöchentlich ober 40 Mk. monatlich nach Beitragsklaffe 1, bis 25 Mk. wöchentlich ober 100 Mark monatlich nach Beitragsklaffe 2; über 25 Mk. wöchentlich ober 100 Mk. monatlich nach Beitragsklaffe 3. ,
Die Vergünstigung gilt nur für Mitglieder, die ein Einkommen haben, das höchstens 90 Mark wöchentlich ober 360 Mark monatlich betragt. Mtt- glieber, die ein höheres Einkommen aufzuweisen haben, haben die Derwaltungsgebühr der Klasse 3a = 2,60 Mark zu zahlen.
Diese Vergünstigung ist für Mitglieder gedacht, die infolge ihrer aktiven Zugehörigkeit zu emer Gliederung der Partei größere Ausgaben Haden. Allen diesen Mitgliedern wird aber empfohlen, von dieser Vergünstigung nur in den ^dringendsten Fällen Gebrauch zu machen, da die DAF. unter allen Umständen diesen Mitgliedern gegenüber bie Zahlung von Unterstützungen leber Art ablehnen
Ä S ; i^m Mr die bringung unb SBerroaltung der V-reinemitt-i und !
Beitraasstufe 17 vorgesehenen beziehen. bamit bie Rechenschaft über bas äußere und innere
Für9die Inanspruchnahme der Vergünstigungen Leben des Vereins Im Mittelpunkt: des :^nteresies ift mafcaeHid) ber zu Beginn bes Kalenberiahres stanb bie Mitteilung, daß der Hessische Gustav-
ober bei9 Beamn ber Mitgliebschaft in ber Steuer- Adolf-Hauptverein trotz unb gum Teil gerade wegen
karte vermerkte^ Familienstand. Veränderungen im des Ernstes der Zeit den **
Laufe eines Kalenderjahres können erst vom kom- Gemeinde B, e b e r, vor den Toren ^Mubachs menden Kalenderjahr ab berücksichtigt werden. zum Bau einer evangelischen Kirche an Stelle ihre
Di- Beiträge sind monatlid) 3u bejaftfat Ä
lohn-, Tagelohn- und Wochenlohn^npfanger kon 3 verhelfen. Erfreulich war auch aus
nen den Beitrag wöchentlich begleichen. M^nd des Leiters der Sitzung und Vorfitzen-
Die monatliche Begleichung des Beitrages empfiehlt sich aber, weil das Mitglied im Laufe eines Jahres vier Wochenbeiträge dadurch einspart.
Die Entrichtung des Beitrages wird durch das Einkleben einer entwerteten Marke in Hohe des gezahlten Betrages in der Mitgliedskarte bzw. in dem Mitgliedsbuch bescheinigt. Der Beitrag ist grundsätzlich eine Bringschuld, auch wenn er sonst üblicherweise eingezogen wird und ist, falls der Einzug durch die Amtswalter der DAF. nicht fristgemäß erfolgt, bei der zuständigen Ortsgruppen« gefchäftsstelle der DAF. zu entrichten.
Sie Deutsche Arbeitsfront.
werden muß.
hier wird es daraus ankommen, Eil-Triebwagen-Verbindungen zu schaffen, die einer häufigeren und schnelleren Bedienung der Verkehrsbedürfnisse des Rhein-Vlain-Gebiekes Rechnung tragen.
Durch den Eiltriebwagen im Nahverkehr helfen wir auch die Großstadt auflockern und die Siedlung im nationalfozialistifchen Geist fördern. Landbewohner und Städter werden näher aneinander gebracht. Für den rhein-mainifchen Bezirk kommen Eil-Triebwagen-Verbindungen von Frankfurt nach Mainz—Wiesbaden, Darmstadt— Mannheim—Heidelberg, Aschaffenburg—Würzburg,
riben, tonnen, wenn pe lemeim Unterstützungseinrichtungen ber »n Zahlung einer Verwaltungs- Mitglied" der DAF. fein.
"■ 7 bei ben Angehörigen der freien 'Berufe, oes
taerbes, Handels sowie bei den Unterneh-
ei Aufträgen m ,n nach bem persönlichen monatlichen Ein- 99ebher fonmen aus ihrer Tätigkeit; an das Post, l, , ~
nanftalt vor- en Bruttoprovision einschl. des evtl. Fixums, mirb- a t ausschließlich der Reisespesen.
Verkehrswünsche des Rhein-Iain-Gediekes
Ein dankenswerter Vorstoß des Frankfurter Oberbürgermeisters.
Die Veltragshähe
ich: , ...
Akkord-, Tage- unb Wochenlohnempfangern der°2^'^^ dem Wochenbruttoeinkommen;
. Mhew \.M vben Monatslohn- ober Gehaltsempfängern
iibigfeitsfragen an, die durch die unzweck- , Mortes i(C Abgrenzung der Reichsbahndirektionen
'st feiner Tijurt und Mainz bedingt find. Die leitenden
f L heiter^ ,en der Deutschen Reichsbahn und insbesondere ?l r.A ein |i*ent v. Siemens hatten die Freundlichkeit, be- leJ„ ihre bei Gelegenheit des Empfanges die Unter- ! bann spluh? S-ing der Frankfurter Verkehrsfern bis r's ch e zuzufagen. Präsident v. Siemens hat duften^ rfllich auch noch unserem Oberbürgermeister auf -. sjjbeln utn® ergänzenden schriftlichen Ausführungen geant- . in )itd, daß in Zukunft alles getan werden fall,
. _r Äeitu'i^ t=n besonderen Belangen Frankfurts als [eine fllif ftW Mittelpunkt des rhein-mainifchen Wirt- litjüaen Mzigebietes im Rahmen der der Deutschen _ ...rat, Ulf°>ch;bahn obliegenden Gesamtausgaben Rechnung den trigen. Er hat dabei die Bedeutung Frankfurts
egten il^»0|tüm65 Mittelpunkt eines großen, dicht besiedelten und flarWtfus deN^.^efleißigen Gebietes besonders betont.
■ ’ru9‘ ihr erscheint zweckmäßig, die Verkehrswünsche id kam ‘L^e Zhein-Main-Gebietes, so wie sie Oberbürger« n WFÄt r Dr Krebs bei dem erwähnten Empfang ' n«® «fiten pflegt hat, noch etwas näher zu betrachten und -.'i der »[ldie Aufmerksamkeit einer breiteren Oessent- md deGeit auf diese wichtigen Verkehrsfragen zu len- ..-n öe'l Die wirtschaftliche Bedeutung des Rhein-Main- >,e w ® lides beruht vor allem auf einer überaus gun«
, Verkehrslage im Schnittpunkt ur-
-enÄ. Seklltc europäischer Derkehrsstraßen. Nicht etwa eme au! ge Rohstoffgrundlage, wie Kohle und Elsen,
r ' Tab^ ,__,,, pinpm dickitkpsiedelten. in-
I Presse- unb Propagandaamt der Deutschen ont gibt folgende Mitteilung des Schatz- ü r Deutschen Arbeitsfront bekannt: Beiträge für E i n z e l m i t g l i e d e r Hutschen Arbeitsfront werden mtt lag vom 1. Juli 1934 wie folgt festgesetzt: Einkommen Beiträge
wöchentl. monatl. wöchentl.
Sonntag, 15. Juli: Wochenendzug an den Rhem. Freitag9 13. Juli, bis einschließlich Montag, 16 Juli, gastiert der „Krast-durch-Freude"-Tonftlm- roagen in den Orten Groß-Felda Ober- gleen, Grebenau und Brauerschwend
, mit dem Film „Die Dorfmusik".
duftriell und gewerblich hochstehenden Gebiet wer- Donnerstag, 19. Juli, Jakobi-Markt m Kirtorf den lassen, das die regsten Handelsbeziehungen (Freilichtspiele, Hans-Sachs-Abend).
zum Ausland unterhält, sondern fast ausschließlich Samstag, 21. Juli, Dolksttederabend tn 3 c 1 bie günstige Derkehrslage inmitten bes beutschen Sonntag, 22. Juli: Sternwanberung nach R 0 m Westens. rob, abenbs Hans-Sachs-Abenb.
Mr,sch°f.Nch°- Aufschwung und Riedergang Samstag, 28. Juli: Bolksl.ederabend in S t o r n - des Rhein-INain-Gebieles sind deswegen aufs d , 29 Juli: „Andreas-Hof e r" -
engste mit der Frage verknüpft, inwieweit die- in Atzenhain, Hans-Sachs-Abend m
fes Gebiet ständig an den neuesten Errungen- Groß-Felda, großes Volksfportfest m Hopf- schäften des Verkehrslebens teilnimmt oder oon g a r t e n.
ihnen mehr oder weniger ausgeschaltet wird. Außerdem werden wir .austauschweise m G wirtfchaftlüher nm W-ndmü und dem Tram-
au beqleislich, daß der Rhein-Main-Gau und Frankfurt bei dem Umbau des deutschen Reichsbahnner- kehrs mit an vorderster Stelle berücksichtigt werdem
Die Deutsche Reichsbahn ist zur IZi m einem technischen Umbau nach der ^Richtung be- arifsen daß sie im Schnellverkehr Schnelltrleb- maae'n einführen und den Nahverkehr mit E i l^ r i e b w a g e n versorgen will. Darüber hinaus wird die planmäßige E l e k tri f'3ieru"8 von Fernbahnen fortgesetzt, die Beschleu nigung des Güterzugbetriebes durch-
in diesen S ch n e tt tri e b w a g e n v e r k e hr ein- ' geschaltet. Die R-ichsb°hnh°upt°-rwattung hat auch Lreits bie Zusage gegeben, baß Frankfurt als eine d°r ersten deutschen Großstädte in das Netz des ' Schnelltriebwagenverkehrs einbezogen wirb.
Das Rhein-INain-Gebiet benötigt in der Hauptsache eine Schnelltriebwagenverbindung nach der Reichshauptstadt, nach Köln und ^em Ruhrgebiet, nach Hannover—Hamburg, nach Leipzig, Vasel, Stuttgart und Würzburg Rurnberg
München.
zu Ihnen ge- em Haufe don telbate Gefahr.
Frankfurt a.M,, 4. Juli, Die kürzlich genau auigrmkfurt veranstaltete Sitzung des Derwal- oie 0e ngsrates ber Reichsbahn gab Ober« n von hiet Mmeister Staatsrat Dr. Krebs bie erwünschte § Ktrake, di- l^.nheit, ben führenden Persönlichkeiten der ^i-mina diesil Men Reichsbahn und insbesondere dem ^ati« e feinen tin des Verwaltungsrates, Herr v Siemens,
DD.r SweM) bim Generaldirektor, Herrn Dr.-Jng. Dorp- « bemi[ier, die dringendsten De rkehrs - - um „(ßidjoietl n ■ che des R h e i n - M a i n - G e b i e t e s hen - F 7 e5b d-r Stadt Frankfurt bei feiner Empfangsrede ^Schatz i^end- h-rz zu legen. Diese Wünsche zielten t)aupt\a^
be Einschaltung des Rhein-INain-Gebietes in
1 „ diese Mm Schnelltriebwagenfernverkehr und auf die kiaiührung des Triebwagens im Vezirkseilver- ;hn und bewegte ihn un" [ernen. tsroenbig , . «Rettung befonbere yapriDerguniugungen \m ™ ien DerraierlW Len Besucher der Frankfurter Romerbergfesti
gen aus eigene ach genommen^ isnutzung beijl infpruchnahMU dem AuslanP htlich verfolgt M usländer oberfe imigungen ‘bery !res nur burtyk erfenbung ober L und die Sßei'Mi ßelbforten iGrr t ift nach mijiei, nmungw uitrracsermäfeigung für Mitglieder der RSDAP^ SA., SS., HZ. und DdM.
bem 21u5(aiib|tiulieber ber NSDAP., die im Besitze ber roten ,nb und ferner. J;- —..... r? "
e aus Deutfd)* Jö»- largebiet, berenf


