Einzelbild herunterladen

geschafte erledigten, und die Frauen wußten auch nicht viel mehr. Indem sie. nach den Angeklagten hinübersahen, meinten sie, daß wohl diese über die Geldgeschäfte Bescheid wüßten. Sie hatten nur das Gefühl, von den Angeklagten übervorteilt au sein unb erstatteten erst jetzt mehrfach lagen die an- aezeigten angeblichen Betrugsfälle bereits mehrere Jahre zurück Anzeige Natürlich konnte das Ge-

Deutscher Sieg imPreis der Nationen".

Vor den Augen unseres Führers Adolf Hitler erkämpfte sich die deutsche Reiter-Mannichaft am Samstag beim Berliner Reitturnier wieder einen großartigen Sieg. DerGroße Preis der N a t i o n e n", der den sportlichen Höhepunkt des Turniers bildete und auf dessen Ergebnis man auch außerhalb Deutschlands infolge der Teilnahme fran­zösischer und irischer Reiter gespannt war, ergab einen einwandfreien deutschen Erfolg mit nur 24 Fehlern vor Frankreich (36) und Ir­land (64 Fehler). Die drei deutschen Pferde Bacca­rat II (Oblt. Mom m), Derby (Oblt. Hasse) und Tora (Oberstlt. Brandt) erhielten je acht Fehler, viermal gingen die Deutschen fehlerlos Über die Bahn, und Egly kam im ersten Umlauf zu Fall.

Ein ganz besonderes Gepräge erhielt natürlich die Veranstaltung durch die Anwesenheit unseres Füh­rers Adolf Hitler, der mit Interesse die Kämpfe in der Arena verfolgte und es sich zum Schluß nicht nehmen ließ, die siegreiche deutsche Mannschaft für ihren schönen Erfolg, der wieder einmal einen Be­weis für den Hochstand der deutschen Pferdezucht und der deutschen Turnierreiterei geliefert hat, zu beglückwünschen. Diesem großen Ereignis vorauf­gegangen war am Freitagabend das Jagdsprin­gen um denGroßen Preis von Ber­lin", den sich der Ire Limerick Lace mit Capt. O'Dwyer im Sattel und der Franzose Tenace (fit. de Catries) als Sieger freundschaftlich teilten.

Deutsche Mnterkampsspiele.

Die Eisläufer auf dem Plan.

Die Deutschen Winterkampfspiele in Braunlage- Schierke hatten an ihrem vorletzten Tage noch ein­mal ein stattliches Programm aufzuweisen. Bei schönem Winterwetter kamen auf der Schierker Eis-

Ataxi Herber und Ernst Baier, die deutschen Kunstlaufsieger 1934.

« i 'Ci

bahn die Wettbewerbe der Eiskunstläufer und Eis­schnelläufer zum Austrag. Die Bobfahrer ermittel­ten ihren Zweier-Meister.

Im Lager der Eisschnelläufer wurde der deutsche Meister S a n d t n e r (München) erwar­tungsgemäß auch Meister über 5000 Meter, ebenso war er auch über 10 000 Meter in 18,58,6 vor den Berlinern Games und Müller erfolg­reich. Heber 15 0 0 Meter hatte er vorher trotz schwacher Gegnerschaft mit 2,31,8 einen neuen deut­schen Rekord aufgestellt. Da er auch über 1500 Meter vor Barwa und Games (beide Berlin) erfolg-

richt mit solchen Zeugenbekundungen nichts anfan- aen. Nach einer Zeugenaussage hat der Angeklagte Adolf Adler auch einmal versucht, gelegentlich eines Wechselprozesses den Zeugen zu einer falschen Aussage zu verleiten. Das Gericht erklärte hierauf, Voruntersuchung wegen versuchter Verleitung zum Meineid gegen Adolf Adler zu erheben. Die Ver­handlung nimmt Dienstag ihren Fortgang.

reich blieb, war ihm der Sieg im Gesamtergebnis und der Titel eines deutschen Meisters niemals zu entreißen.

Deutscher Meister im Herren-Kun st laufen wurde ganz überlegen der bisherige Titelhalter Ernst Baier mit beträchtlichem Vorsprung vor Härtel, Laß und Schmitz. Meisterin der Damen wurde abermals die Münchenerin Maxie Herber vor der Berlinerin Edith Michaelis. Zu einem Aweiten Meistertitel kam Maxie Herber im Paar­laufen, wo sie mit Ernst Baier zusammen einen ganz überlegenen Sieg vor den bisherigen Titel­trägern Hempel-Weiß erfocht.

Den Titel eines Zweier - Bobmeisters sicherten sich auf der 1750 Meter langen Bobbahn in Schierke Grau-Brehme auf BobBerolina III" mit einer Gesamtzeit von 3,00,6 Minuten. Der Schierker BobDelphin" kam in 3,02,5 auf den zweiten Platz.

(5er arötl 900, beim Olympia Kursus Der Langstreckler in Ettlingen.

In dem vor kurzem zum Haupttrainingslager der DSB. erklärten süddeutschen Verbandsheim Wil- helmshöhe - Ettlingen bei Karlsruhe fand vom 25. Januar bis 1. Februar d. I. ein Olympia- Sonderkursus für Langstreckler unter Leitung von Reichstrainer W a i tz e r, Direktor Brechen- b a ch e r sowie dem Langstrecklerbetreuer von der Planitz (Berlin) statt. Aus allen Teilen des Reichs waren talentierte Kräfte (insgesamt 36) ent­sandt. Der Gau Nordhessen war durch 1900'5 be­kannten Marathonläufer Paul Gerhardt sowie durch Schranket (VfB. Diez) vertreten. Die Ausbildung war sehr vielseitig. Eine Menge neuer Anregungen wurde den Teilnehmern mit auf den Weg gegeben. Natürlich fehlte auch ein kleiner Probelauf nicht. Er ging am Sonntag auf der Strecke EttlingenRastatt vonstatten und führte die Marathonläufer über die Distanz von 15 Kilometer. Gerhardt legte in dem Rennen, das von nam­haften Leuten wie B r ä s e ck e (Berlin), Lenz (Stuttgart) usw. bestritten wurde, eine ausgezeich­nete Form an den Tag. Nach etwa 5 Kilometer ging er an die Spitze, passierte die 10-Kilometer- Kontrolle in einer Zeit von knapp über 34 Minu­ten und sah schon als sicherer Sieger aus, als er

Ein Bild der straffen Gliederung und Organisa­tion vermittelte in der Nacht zum Sonntag das Nationalsozialistische Kraftfahr-Korps (NSKK.) der Gruppenstaffelführung Hessen und Der Deutsche Automobil-Club (DDAC.) Gau 3 Hessen durch eine bis in die kleinsten Einzel­heiten vorbildlich durchgeführte Winterveranstaltung, deren Abwicklung in den Händen des DDAC.-Gau- Sportleiters Heinemann und der Sportkommis­sare Gruppenstaffelführer Prinz Richard von Hessen und Gauführer des Gau 3 Hessen des DDAC. Obersturmbannführer Dr. Behrens lag.

Am Samstag gegen 20 Uhr wurden in Frank­furt a. M. 23 Kraftwagen und 13 Krafträder mit und ohne Seitenwagen auf die Winterreise geschickt, um eine schwere und interessante Winternachtfahrt im Wettkampf zu bestreiten. Im Abstand von einer Minute starteten die Fahrzeuge dem Vogelsberg zu, um in Rudingshain die erste Streckenkontrolle zu passieren. Bis dahin schon hatten verschiedene Fahrt­teilnehmer mit ihren Fahrzeugen aufgeben müssen, während andere größere Durchschnittsgeschwindigkei­ten herausholten als vorgesehen waren und teils mit großem Vorsprung der'

hauplkontrolle Gießen zueilten.

Da die Fahrtteilnehmer erst beim Start in Frank­furt die vorgeschriebene Fahrtstrecke mitgeteilt be­kommen hatten, mußte jeder Fahrer ober dessen Beifahrer ein guter Kartenleser sein, um sich schnell im unbekannten Vogelsberg-Gelände zurechtzufin­den, denn Zeitverluste brachten Strafpunkte. Die An­kunftszeit eines jeden Fahrtteilnehmers in der Hauptkontrolle Gießen war vorgeschrieben. Es zeigte sich, daß fast alle diese Aufgabe sehr gut lösten und nur sehr wenige mit Verspätung in Gießen an­kamen, wo sie von ausgestellten SA.-Kameraden durch die MoltkestraßeHitlerwallWernerwall Horst-Wessel-Wall an das Zwischenziel Ecke Horst- Wessel-Wall Bahnhofstraße geleitet wurden.

Eine große Zuschauerzahl hatte sich hier am Zwi-

infolge einer Irreleitung kurz vor dem Ziel ab- stoppte und den Sieg mit wenigen Metern Vor­sprung dem ausgekommenen Westdeutschen Siegers (Eschweiler) überlassen mußte.

Der Futzball des Sonntags.

Gau Nordhessen: SC.03 Kassel Chattia Kassel 6.2 Borussia Fulda FC. Hanau 93 5:0; Hessen Hersfeld Kurhesfen Marburg 6:0; Sport Kassel VfB. Friedberg 5:10.

(Sau Südwest: Eintracht Frankfurt 1. FC. Kaiserslautern 6:1; FSV. Mainz 05 FSV. Frankfurt 3:1; Bor. Neunkirchen Sportfr. Saar­brücken 2:1; Kickers Offenbach SV. Wiesbaden 5:2. Wormatia Worms Phönix Ludwigs­hafen 7:2.

Gau Bayern: Bayern München Jahn Regensburg 0:2; Wacker 1860 München 0:1; ASD. Nürnberg 1. FC. Nürnberg 0:1; Spvgg. Fürth FC. Bayreuth 2:2; Schwaben Augsburg FC. Schweinfurt 3:1.

Kurze Sportnotizen.

Der Oesterreichifche Skiverband hat allen in Deutschland wohnenden Oesterreichern generell Starterlaubnis für die Deutschen Ski­meisterschaften vom 6. bis 12. Februar in Berchtes­gaden erteilt und sich auch damit einverstanden er­klärt, daß diese Sportler für die Farben deutscher Vereine starten.

Westdeutscher Hochschul-Handball­meister wurde die Universität Köln, die im End­spiel gegen Bonn mit 7:1 (5:0) siegreich blieb.

*

Gegen d i e Reklame - Auswertung mo­torischer Gau- ufib Ortsgruppenveranstaltungen wendet sich in einem Aufruf die Oberste Nationale Sportbehörde. Die Auswertung sportlicher Erfolge solcher Veranstaltungen zu Reklamezwecken ist für alle Erzeugnisse der Kraftfahrzeug- und Zubehör- Industrie verboten.

Europameister im Eisschnelläufen wurde in der Gesamtwertrung der Norweger S t a k s r u u d vor dem überraschend nach vorn gekommenen Wiener S t i e p l.

Thüringischer Skimeister wurde Otto Wahl (Zella-Mehlis) mit Note 410,1 vor Alt­meister R. Wagner (Oberschönau) mit Note 404,8.

Deutschlands Eishockey-Mannschaft wurde im ersten Spiel der Weltmeisterschastskämpfe in Mailand von Oesterreich in einem unglücklichen Spiel knapp mit 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) geschlagen.

Dr. Edmund Neuendorff, der stellver­tretende Führer der Deutschen Turnerschaft, ist zu­rückgetreten.

schenziel eingefunden als die ersten Fahrtteilnehmer um 10.30 Uhr ankamen, darunter Standartenführer Münch mit dem Fahrer D11 e r b e i n von Lau­terbach. Ein reges Treiben herrschte bald an der Hauptkontrollstelle und glänzend waren die treff­lichen Vorbereitungen, die von dem Gießener Aus­schuß unter der Leitung des hiesigen DDAC.-Sport­leiters Geyer getroffen worden waren, um eine glatte Abwicklung während des Eintreffens und Ab­fahrens wie auch in der einstündigen Zwangspaufe zu gewährleisten. Dank aber gebührt auch den SA.- Kameraden der Kraftwagenbereitschaft 1 Gießen und der Motorstaffel Gießen, die die glatte Durch­führung ermöglichen halsen. Gegen 0.45 Uhr verließen die letzten Fahrtteilnehmer wieder unsere Stadt, um über Klein-LindenLützellinden BranboberndorfCambergFelbberg ben zweiten Teil ihrer beschwerlichen Nachtfahrt zurückzulegen. Unter ben Teilnehmern war auch ein Gießener Fah­rer, SA.-Kamerab L ü b k e, ber mit einem Kraft- rab mit Seitenwagen bie Winternachtfahrt bestritt.

Alles in allem zeigte bie Veranstaltung ben er­warteten gryßen Erfolg.

Die Ergebnisse:

Motorrabfahrer: 1. Poths-Wiesbaben (Jmperia) 20 Strafpunkte; 2. Nagl-Frankfurt (NSU.) 21 P.; 3. W. Kirr (NEU.) 46 P.; 4. A. Knirr (NSU.) 48 P.; 5. Plapp-Hanau (Triumph) 49 P.; 6. Roth-Hanau (Triumph) 51 P.; Lübke-Gie- ßen (Puch) 51 P.; 8. Naujoks-Frankfurt (NSU.) 57 Strafpunkte.

Wagenfahrer: 1. Heil-Frankfurt (Hanomag) 4 Strafpunkte; 2. Helm. Glöckler (BMW.) 9 P.; 3. Hauptmann von Sachs (Abler) 9 P.; 4. Möller- Frankfurt (Röhr-Junior) 11 P.; 5. Walter Glöckler- Frankfurt (Hanomag) 14 P.; 6. Staffelführer Becker-Frankfurt (Abler) 14 P.; 7. Josef Klein (DKW.) 21 P.; 8. ßöbering (Hanomag) 29 P.; 9. Otterbein-Schlitz (Mercebes) 10 P.; 10. Prinz Wolf­gang von Hessen (Horch) 10 Strafpunkte.

Studenten -Skimeisterschasten auf dem Hoherodskopf.

Auf bem Hoherobskopf herrschte gestern wieber reger Wintersportbetrieb. Der gemelbete hohe Schnee hatte viele Wintersportler angelockt. Allerbings hatte, bas merkte man schon dalb, nachbem man bie Skier an ben Füßen hatte, ber Schnee nicht bie erwünschte Beschaffenheit. Er war reichlich schwer. In bieser Hinsicht stanb bie Austragung ber Stu- benten-Skimeisterschaften unter einem ungünstigen Stern. Die Temperatur lag nahezu um Null Grab.

Am Samstag war bie Austragung ber Stu- benten-Skimeisterschaften mit Eifer vorbereitet, bie Rennstrecke abgesteckt, bie Bahn für ben Slalom­lauf mit Fähnchen markiert, auf ber großen Sprung- schanze ber Anlauf gestampft unb was sonst noch alles zu tun war. Zu ben Wettkämpfen selbst hatten sich bie Stubenten schon am Samstag recht zahl- reich eingefunben. Marburg war sehr stark vertreten.

Zu früher Stunbe am Sonntag würbe ber Lang, lauf gestartet, ber über eine Strecke von 14 Kilo­meter führte. Diese Konkurrenz stellte bie Mann­schaften auf eine harte Probe. Der schwere Schnee von Pappschnee gar nicht weit entfernt machte ben Skiläufern bas Vorwärtskommen reichlich schwer unb bie erzielten Zeiten hätten unter besseren Schneeverhältnissen bestimmt anbers lauten können. Den Sieg brachte ber Darmstäbter Müller in ber Zeit von 1:13,55 Stunben an sich. Brüning unb Hofmann (Gießen) folgten an 7. dzw. an 10. Stelle.

Noch im Laufe bes Vormittags würbe auch ber Slalomlauf ausgefahren. Die Strecke führte vom Jägerhaus über ben Hang so steil, wie es bas Gelänbe ergab, zu Tal, einige kurze Kurven er- schwerten ben Lauf, ber an sich ohne befonbere Schwierigkeit zu bewältigen war. Immerhin wirkte sich auch hier ber schwere Schnee ungünstig aus, so baß bie Läufer nicht so recht in Schwung kamen. Erster würbe Bartofchik (Marburg) in 2:18 Minuten. Poppert (Gießen) konnte sich mit 2:21 Minuten an 3. Stelle, I ü n g st (Gießen) mit 2:26 Minuten an 7. unb Knauß an 8. Stelle behaupten.

Den Slalomlauf ber Stubentinnen brachte Fräulein H e y b (Gießen) in ber vorzüg­lichen Zeit von 2:39 Minuten an sich, gefolgt von Gräfist Schwerin in 2:45 Minuten.

Mit befonberem Interesse sah man bem Sprung­lauf entgegen. Eine stattliche Anzahl von Zu­schauern umlagerte schon lange vor bem Beginn bes Wettbewerbs ben Sprunghügel. Leiber beteilig­ten sich nur drei Mann an dieser Konkurrenz. Man sah einige ausgezeichnete Sprünge von dem Nor­weger L y n g, der gegenwärtig an der Technischen Hochschule Darmstadt studiert. Er startete aller, bings außer Konkurrenz. Die beiben gewerteten Bewerber blieben weit hinter ihm zurück. Der Norweger gefiel burch seine ausgezeichnete Haltung, durch seine unbeirrbar sichere Art, die allen Nor­wegern in gleichem Maße zu eigen zu sein scheint. In der Bewertung ber Sprünge blieb Rest (Mar­burg) von O s w a l b (Friebberg) Sieger.

Die Ergebnisse:

ßanglauf (Einzellauf): 1. Müller (Darmstabt) 1:13,55 Stb.; 2. Rabbenauer (Mar­burg) 1:20,6; 3. Steinmetz (Marburg) 1:22,34; 4. G r ö n k e (Darmstabt) 1:23,25 ; 5. Bartofchik (Marburg) 1:24,46 ; 6. Mühlner (Marburg) 1:25,50 ; 7. Brüning (Gießen) 1:26,6; 8. Sie­be n l i st (Darmstadt) 1:27,5; 9. Ride (Darmstadt) 1:28,30; 10. Hofmann (Gießen) 1:28,44.

Mannschaftslauf: 1. Marburg, 1. Mann­schaft, 16 Punkte; 2. Darmstadt 22 P.; 3. Gießen 1. Mannschaft 41 P.; 4. Gießen 2. Mannschaft 71 P.; 5. Marburg 2. Mannschaft 80 P.

Slalom-fiauf der Studenten: 1. Bar­to s ch i k (Marburg) 2:18 Minuten; 2. Müller (Darmstadt) 2:19; 3. Poppert (Gießen) 2:21; 4. Gronke (Darmstadt) 2:22; 5. Wehlner 2:28; 6. Kleedehn (Marburg) 2:28; 6. Denker (Marburg) 2:31; 7. Iüngst (Gießen) 2:26; 8. Kil- per (Darmstadt) 2:36; 9. Knauß (Gießen) 2:37; 10. Steinmetz (Marburg) 2:41; 11. Becker (Gießen) 2:42.

Slalom der As sistenten: 1. Wahlkan (Marburg) 2:27; 2. fiotz (Gießen) 2:45; 3. Dr. Wagner (Gießen) 2:56 Minuten.

Slalom der Studentinnen: 1. Heyd (Gießen) 2:39; 2. Gräfin Schwerin (Frankfurt am Main) 2:45; 3. Dannenberg (Marburg) 2:48; 4. Knapp (Marburg) 2:56 Minuten.

Sprunglauf: 1. Rest (Marburg) Note 134; 2 Oswald (Friedberg) Note 129,5. Außer Kon­kurrenz: fiyng (Darmstadt) Note 352.

Siegerehrung:

Nach den Wettkämpfen traten die Studentinnen und Studenten vor dem Jägerhaus an und horten die Siegerverkündigung. Dr. M o ck e l m a n n , ber Leiter des Instituts für ßeibesübungen, dankte allen, die sich zur Ausgestaltung der Wettkämpfe zur Ver­fügung gestellt hatten und schloß die Veranstaltung mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Reichsprä­sidenten, auf den Volkskanzler und auf die Sieger des Tages.

Familie Leschhom

Gießen, den 5. Februar 1934.

0560

735 "

1864

1914

Nachruf!

denken bewahren.

Der Vorstand.

Gießen, den 4. Februar 1934.

739i

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers, sowie für die zahlrei­chen Kranzspenden bei dem Heimgang unseres lieben Sohnes und Bruders, sagen wir herzlichen Dank.

Ganz unerwartet verschied heute morgen infolge Schlaganfalles mein unvergeßlicher lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwa­ger und Onkel

Georg Renker, Oberpostschaffneri. R.

im 70. Lebensjahr.

heftig. Husten und schwerem Ka­tarrh befreit - Seit 10 Jahren litt ich an Husten und Atembeklem­mungen, nachVerbrauch von zwei Flaschen war das Leiden völlig verschwunden. Viele lobende An­erkennungen von Krankenhaus- Aerzten und -Professoren.

Nehmen auch Sie nur Husta-Clycln

Flasche RM 1.-. 1.65 und 3.25.

Hustobons Dose RM 0.75.

Drog. Otto Winterhoff, Kreuz­platz 10; Adler Drog. Haus Hin­denburg ; Kaiser-Drogerie Ernst Noll, Lindenplatz 5. 549 v

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Johannes Schombert

Gießen (Crednerstraße 6), den 4. Februar 1934.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 6. Februar, um 15.30 Uhr, in Laubach statt.

Unser lieber Alterskollege

Herr Georg Renker

ist gestern unerwartet verstorben Die Beerdigung findet in Laubach statt. Wir werden dem Entschla­fenen, der stets treu zu uns hielt, ein ehrendes Ge-

Atemnot infol­ge starker Verschleimung beseitigt-Al­ten Vater in 8 Tagen von

/Istinna

T Beschwerden

Husten?

WörishoierBrust- and Husten - Tee geg.alt.Schleim, Katarrh ufro. 0374 Tees gegen alle Leiden v. 65 Pf. ab.Jachrn.Berat.

BKränterhaus

JUNG Gießen in d. Schulstraße.

nmimitiHiinmiimiiii

Ihre Geschäfts-

Drucksachen stellen dieVerblndung her zu Ihren Erzeug­nissen.Man stellt sich die Bsschaffenhelt Ihrer Waren so vor, wie man Briefbogen. Brief Umschläge, Post­karten. Rechnungen, eeschäftskarten Ihres Hauses beurteilt. Le­gen Sie deshalb Wert auf gepflegte Druck­sachen! Wir bieten sie Ihnen preiswert I Brühlsche Druckerei Schulstr. 7, Ruf 2251 WSIiNiM

öflOnetoügeCMS fenwirk. a.i.d.bartnäck.Fäll.todsich. u.Gar.innerh.5-6Tg.restl.m.Wurz. befett d. Hühneraugen-Rapid. Best, erb.: Löwen Drog.w KilbinqerNacht Seitersw.ßP

Begebung oonßanoWn.

Für die Allg. Ortskrankenkasse Dießen-Land soll das (Erbauen einer massiven Autogarage unter Hin­weis auf die Reichsverdingungsord­nung vergeben werden.

Zu vergeben sind:

Erd-.

Mauer-, Beton-, Schreiner-, Glaser-, Schlosser-, Dachdecker-, Spengler, und Weißbinderarbeiten.

Die Angebote sind bis zum 15. Fe- bruar 34 einzureichen und mit der genauen Anschrtft zu versehen.

Freie Auswahl bleibt ausdrücklich vorbehalten.Zuschlagsfrist 14Tage. Gießen, den 31. Januar 1934.

Wem. Ortskrankenkasse Gleben-cauo

Der Vorstand: 732 D

3. 2L: Jung, Geschäftsführer.

Unwiderruflich Ziehung: 9. Februar 1934 Eisenacher Geld-Lotterie 3386 Gewinne zusammen RM 12500

Höcbstgewinn auf 1 Doppellos RM.

5000

Hauptgewinn auf 1 Einzellos RM 2500 lese ä 50 Pfg. Ooppellose äIM. Nachnahme 20 Pfg., Porto und Liste 30 Pfg. mehr.

Zu haben bei alL StaatL Lott.- Einnahmen u. d. Plakate kenntL Verkaufsstelle«

11111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111

la Kaphal-Anlagel

1. Hypoth. 4500-5000^ zu GV'o auf 3-5 Jahre v. pünkti. Zinsz. für Neubmi gesucht. Näh. durch Archttekt Seibert, Gießen, Wall- torstr.21 (Pfeiffersche Buchhdl.), Eingang Asterweg.______605D

IIIIUIIIIIIIIIIUIIIIIIUIIIIIIIIUlillUIIIIIIIIIIIIHUU*