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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
r285 Drittes Blatt
Dienstag. 4. Dezember l9Z4
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in seinen Räumen des Hauses an der
itestraße einen Teil der Arbeit, die in diesem
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oben: Back-
■ Freudigkeit und Bejahung wird jeden immer wieder unwiderstehlich hinreißen.
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Wie das Telephon bekannt wurde.
Das erste praktisch verwendbare Telephon, dessen Ausbau auf den Amerikaner Graham Bell zurückgeht, wurde im Jahre 1876 auf der Ausstellung in Philadelphia gezeigt. Dabei ereignete sich ein eigentümlicher Vorfall, ohne den die neue Erfindung wohl kaum so schnell die Bedeutung erlangt hätte, die sie tatsächlich innerhalb kürzester Zeit erreicht
Anschließend kann man über diesen Film nur sagen, daß er die beiden Hauptbedingungen eines solchen großen Kulturwerkes voll und ganz erfüllt. Er ist mit wahrhaft innerer Vornehmheit gedreht, und die Darsteller setzen sich auch aus innerster Ueberzeugung für ihre Rollen ein. Dadurch entsteht jener Zauber eines unbedingten Zusammenhangs zwischen Menschen und Landschaft, der diesem Film
rkiqIlinsch (Klavier) wirkt als Solist im zwMii Lvymphoniekvnzert des Konzertoereins mit.
Letzte Vorbereitungen. — Einige Tannenzweige erhöhen den freundlichen Eindruck der leckeren Knusperhäuschen.
Dieser Film ist bester Spielfilm, denn er ermöglicht allen Darstellern den vollsten Einsatz und die beste Entfaltung ihrer Kräfte. Es ist besonders zu begrüßen, daß die Hauptdarsteller Ilse S t r a b o w a als tapfere und zugleich liebliche Farmersfrau, Sepp R i st als deutscher Farmer Hellhoff, Peter Voß als englischer Farmer und Offizier und Rudolf K l i x als Farmerjunge nicht allein ihre Rollen spielen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes erleben.
Das Fröbelfeminar ließ es diesmal nicht bei der Ausstellung bewenden, sondern verband damit noch Anregungen zu eigenem Schaffen, die in breiteren Kreis hinauswirken sollten. Kindern war in eigens dafür vorbereiteten Räumen Gelegenheit gegeben, nach Vorlagen einfache Dinge zu basteln, die sie im Laufe zweier Nachmittagsstunden Herstellen konnten.
Sehr stark war das Märchentheater besucht, in dem im Schattenspiel das Märchen vom Schneewittchen sehr fein zur Aufführung gebracht wurde. Die Mädchen hatten sich die Gestalten des Märchens aus starker Pappe selbst hergestellt. Das gesprochene Wort unterstützte die Darstellung, die den Kindern sehr gut gefiel und sicherlich auch den Erwachsenen Freude bereitete. Die Ausstellung und die damit verbundenen Veranstaltungen bewiesen, daß im Fröbel- seminar im besten Sinne deutsche Arbeit geleistet wird.
scheinen dieses Kolomalfilms, denn er ist staats- wichtig, weil er den Weitblick des deutschen Menschen formen will und die Verbindung zwischen dem Deutschtum und den in der Ferne lebenden Deutschen lebendig in den Tag stellt ... Der Film ist ganz ausgezeichnet und zeigt nicht allein einen Ausschnitt aus der riesengroßen Arbeit, die unsere Kolonialdeutschen in Ostafrika geleistet haben, sondern auch die unvergleichlich schöne Landschaft. Darüber hinaus bewegt sich der Film auch auf einem überaus hohen künstlerischen Niveau. Die Menschen und die Handlung sind so fein geformt und dabei doch in ihren Charakteren so stark ausgeprägt, daß jeder Besucher seine Freude an diesem Werk haben wird."
Wagner und Liszt.
Ium zweiten Gymphonietonzeri des Konzertvereins.
Vom Vorstand des Gießener Konzertver- iins werden uns die folgenden Zeilen zur Verfügung gestellt:
Wagners Vorspiel zu seinem Musik- ,.,2 i e Meistersinger'^ kann sehr wohl • Art sinfonische Dichtung gelten und wird
^Schöu ist jeder Tag, den du mir schenkst, Marie Luises
Dieser Film, nach einer Novelle von Schaeffers und S ch w e n n von der Aafa gedreht, gehört zu der langen Reihe jener Schlagersilme, die um ein musikalisches Leitmotiv herum komponiert sind. Hier ist es die von Will M e i s e l zart und melodiös instrumentierte Serenade „Schön ist jeder Tag, den du mir schenkst, Marie Luise". Diese Marie Luise hat aber weder mit dem Hause Habsburg noch mit dem Kaiser Napoleon etwas zu schaffen, sondern ist ganz einfach eine moderne Stenotypistin in einer Motorradfabrik. Der Film, der den Ausstieg eines kleinen und namenlosen Arbeiters aus dieser Fabrik zu einem weltberühmten Sänger schildert, zeigt in seinem Handlungsaufbau die für seine Gattung schon typisch gewordene Mischung von volksstückmäßigem Realismus und operettenhafter Unwahrscheinlichkeit. Es wird übrigens beinahe furchtbar traurig, aber nur beinah, und zuletzt umspielen, wie nicht anders zu erwarten war, die Klänge der Serenade ein zärtliches happy end. Unter der Regie von Willy Reiber spielen Charles K u l l m a n n, der mit tenoralem Schwung seine Lieder an die Sonne und an die blonde Geliebte schmettert, und Reva H o l - i e y als Marie Luise, zart, sehr jung, ein wenig heiter und ein wenig traurig, die Hauptrollen.
Am kommenden Donnerstagabend findet für Gießen die Erstaufführung des ersten großen deutschen Kolonial-Tonfilms „Die Reiter von D e u t s ch - O st a f r i k a" statt.
Dieser Terra-Film, der unter der Schirmherrschaft des Reichskolonialbundes in unserer geraubten Kolonie, dem herrlichen Tropenlande Deutsch-Ostafrika, gedreht wurde, setzt dem Heldenkampfe und todesmutigen, entbehrungsreichen Ringen unserer Schutztruppe ein grandioses Denkmal. Er handelt von dem Schicksal deutscher Männer und Frauen, von Seelenkämpfen und heroischen Abenteuern, von weißer und schwarzer Treue im Kampfe um die geliebte Heimaterde.
Hochsckmlnachrichten.
Professor Dr. Hermann August K o r f f, Drbini* rius der neueren deutschen Sprache und Literatur an der Universität Leipzig, der früher in G i e« ß e n und Frankfurt wirkte, ist als Gastprofessor an die Harvard-Universität in Cambridge (USA.) eingeladen worden.
Der nichtbeamtete außerordentliche Professor an der Universität Marburg, Dr. med. Martin Schubert, ist zum ordentlichen Professor für Dermatologie und zum Direktor der Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Universität Frankfurt ernannt worden. Professor Schubert war seither schon mit der Leitung der genannten Klinik vertretungsweise beauftragt.
Professor Dr. Rabe, Extraordinarius an der Universität München, hat einen Ruf auf den zur Zeit unbesetzten ordentlichen Lehrstuhl für Astronomie an der Universität München erhalten.
Professor Dr. Helmut D e n n i g, Leiter der II. inneren Abteilung des Rudolf-Virchow-Kranken- Hauses in Berlin, ist als Nachfolger des nach Münster berufenen Professors Viktor Schilling zum Direktor der inneren Abteilung und der IV. Me- dizinischen Universitätsklinik des Krankenhauses Moabit ernannt worden.
Rick in die Ausstellung des Fröbel-Seminars. — Links oben: Eine schöne Krippe. — Rechts »eüts-Kalender, Transparente, Kerzenhalter. — Links unten: Lustige Kerle aus Feigen und pflaumen. — Rechts unten: Ein afrikanisches Idyll in Miniatur.
barunr uuch im Konzertsaal immer wieder gerne gehüMwerden. Der Farbenreichtum dieses Werkes, sein ^chtvoller Ausbau, die rhythmische Diel- seitigM vor allem aber diese besondere Art von
Welch hoher Wert und welch hohes künstlerisches Niveau diesem Film beizumessen sind, zeigen u. a. folgende Ausführungen des Reichsleiters des Kolo- nialvolitischen Amtes der NSDAP., D i 11 r i ch (München): „Das Kolonialpolitische Amt der NSDAP, in München begrüßt deshalb das Er-
Dor 20 Jahren — 1914: Die Furie des Weltkrieges greift mit gieriger Faust hinüber über den Ozean nach den blühenden deutschen Tochterländern. Statt des Pfluges muß der Deutsche das Schwert führen zum erbitterten Kampfe um die zweite Heimat. Dem friedlichen Vorwärtsstreben gebietet der Krieg ein grimmiges Halt! In den Rahmen des gewaltigen deutschen Kolonialgeschehens eingeschlossen ist des einzelnen Schicksal, das sich ihm auf deutschem Boden Afrikas erfüllt. Von Tausenden eines: Die Reiter von Deutsch-Ostafrika. Dieser Film erzählt das Leben eines deutschen Pflanzers, der in der Hochzeitsnacht durch den Kriegsausbruch von der Seite feiner geliebten Frau gerissen wird, sich mit einer Handvoll deutscher Reiter und Askaris tapfer mit dem übermächtigen Feinde schlägt und — dem Verdursten nahe — durch den hingebenden Opfermut seiner Frau gerettet wird ... Das Schicksal der ganzen Kolonie, der zweiten Heimat, ist hier im Schicksal des einzelnen verkörpert.
ter reichlicher Verwendung von Papiermache ein ganzes Dorf und eine Burg entstanden. Müh-
Die Reiter von Deutsch-Ostafrika.
Ein Heldenlied von schwarzer und weißer Treue -Ein Denkmal den Männern und Krauen von Oeutsch-Ostafrika.
Von E. Tehner, pressewart der Vereinigung für Koloniale Wiedergewinnung.
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Szene aus dem Terra-FUm «Die Reiter von Deutfch-Ostafrika'
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Liszts „Totentanz" für Klavier und Orchester ist ein Variationenwerk über die gregorianische Melodie des „Dies irae“ aus der Totenmesse und ist eines der packendsten Klavierwerke mit Orchester. Stärker als die beiden Klavierkonzerte zeigt es die besten Seiten des Meisters: leidenschaftliche Phantastik, dazu noch in knappster und daher eindringlichster Form.
Smetanas „Moldau" mußte für diesmal von der Vortragsfolge abgesetzt werden. Damit ist nichts gegen Smetana gesagt oder getan, sondern nur gegen seine heutigen Nachfahren, die sich in so empörender Weise an Symbolen deutscher Kultur vergriffen haben. Im zweiten Teil des Abends folgen daher die „Faust-Ouvertüre" von Wagner und die sinfonische Dichtung „T a s s o" von Liszt unmittelbar aufeinander. In der Faust- Ouvertüre können wir geradezu ein Gegenstück der Meistersinger-Ouvertüre erblicken: tiefste Düsterkeit, erhellt von Lichtern, die nicht völlig durchzudringen vermögen, ist die Grundhaltung dieses seltsamen Srückes, das geistig und in der Tonsprache wesentliche Elemente einer späteren Epoche in Wagners Entwicklung vorausnimmt. Dafür find vollste Entfaltung aller Klangmittel und eine schwelgerische Thematik im „Tasso" Gewähr für einen krönenden und abschließend-kraftfreudigen Abschluß des Abends.
Darum herum: Kämpers und Iessie Vihrog, Sophie Pa gay und Jakob Tie d tk e, Rudolf Platte und Max G ü l st o r s f, jeder von ihnen tüchtig an seinem Platz. — Im Beiprogramm bringt das Lichtspielhaus einen Kulturfilm aus Indien, die neue Wochenschau und je einen Vorspann zu den Filmen „Die Reiter von Deutsch-Ostafrika" und „Der Doppelgänger" (nach Wallace).
hat. Don Pedro, der Kaiser von Brasilien, wurde durch einen Zufall auf die bis dahin noch gar nicht beachtete Neuerung aufmerksam. Während der Herrscher, von einem glänzenden Gefolge begleitet, die Ausstellung beschritt, fiel ihm plötzlich die Gestalt Graham Bells auf, den er als Lehrer an einer Taubstummenschule von früher her kannte. Er sprach ihn an und erkundigte sich nach seinem Wohlbefinden; natürlich geriet die Unterhaltung bald auf den Apparat, den Graham Bell ausgestellt hatte. Der Kaiser wollte das merkwürdige Instrument erproben. Ein Draht führte durch den ganzen Saal von Wand zu Wand. Don Pedro nahm das Höhrrohr und legte es an das Ohr, während sich Bell über den Aufnahmeapparat beugte. Eigentlich wußte niemand genau, um was für einen Vorgang es sich hier überhaupt handelte. Plötzlich schrie der Kaiser in höchster Aufregung: „Üm Gottes willen, er spricht!" Alle bei diesem Vorfall anwesenden Gelehrten stürzten sich nun auf den Apparat, um sich von dieser außerordentlichen Tatsache zu überzeugen. Einer nach dem andern erlebte nun das gleiche Wunder. Die allgemeine Aufregung, die auf diese Weise entstanden war, verbreitete die Kunde von der neuen Erfindung wie ein Lauffeuer. Innerhalb kürzester Zeit war das Telephon, das in feinen ersten Anfängen bekanntlich auf den Arbeiten des deutschen Lehrers Philipp Reis beruht, in der alten und neuen Welt bekannt geworden.
7 Kirschau fand von feiten der Elternschaft un- uw, an« $ | er dir :5tabt starke Beachtung. Unter der Leitung w IX 203,50,7 oou fH. Dr. Boeder und unter der aufopsern- n RIX 163,50, beni H-beit der Lehrkräfte des Seminars waren Vroßhandelspn aber .ich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt worden. Wbiets. FuÜL'Vn livllen der ausgestellten Dinge kam eine gute u XII 170^0, Herd)ung des Handwerklichen zum Ausdruck 0, alles AsMundi Werdern auch viel schöpferische Arbeit, die die eroeMUM/l'Di'vg? besonders wertvoll macht. Es wurde allent- rgerfkaltien'mit sehr viel Liebe zur Sache gearbeitet. XIWchsM? 'WiBe sehr schwer, wollte man im einzelnen auf* !iM^ M N,Hahlen,«was da alles geschaffen wurde. Schon beim
ausgesägte Adventslaternen mit schönen figürlichen Darstellungen, die auf die Weihnachtsgeschichte Bezug nahmen, erregten berechtigtes Staunen. Adventskalender sah man in den verschiedensten Formen. Mit viel Freude wurden auch jene schönen Transparente betrachtet, deren Zeichnung aus schwarzem Holz geschnitten war und dann mit buntem Papier hinterklebt wurde.
Neben der Anfertigung von Kinderspielzeug nahm auch die Herstellung von Kleidungsstücken (zum Teil auch für die Winterhilfe) breiten Raum ein. Aus Resten, mit einfachem Material, wurden sehr brauchbare Dinge gefertigt. Eine weitere Abteilung der Schau war dem Backwerk gewidmet. Aus einem einzigen Grundrezept waren die verschiedensten Leckereien hergestellt worden, die sich sehr appetitlich barboten. Außerdem sah man eine ganze Reihe von Hchön verzierten Lebkuchenhäuschen, die sich unter dem Weihnachtsbaum sicherlich reizend ausnehmen.
Tanzabend Maja von Rabenau.
Maja von Rabenau gab gestern abend im Saale des Katholischen Vereinshauses einen recht gut besuchten Tanzabend. Die Vortragsfolge brachte im ersten Teil fünf Solotänze, im zweiten eine Kindertanzgruppe. Von den Solotänzen hinterlieh eine Sarabande von Bach den tänzerisch reifsten Eindruck: der ruhige Rhythmus der alten Schrittweise scheint dem körperlichen Ausdrucksvermögen von Frl. von Rabenau am glücklichsten zu entsprechen. Weiches, fließendes Kostüm, leichte Anklänge an eine pantomimische Verdeutlichung der Musik und zuletzt eine Erinnerung an den berühmten „Sterbenden Schwan" rundeten das Gesamtbild ab. Als (Einleitung der Vortragsfolge gab es den „Auftakt" von Scharwenka: eine heitere, vom Schatten- bild luftig verdoppelte Bewegungsstudie. Volkstümlicheren Charakter trug die „Zigeunerweife" von Dvorak, rhythmisch stark akzentuiert und wiederum leicht pantomimisch gefärbt. Als neckisches Scherzo wirkte die „Spielerei" von Johann Strauß, die im Stil des alten Balletts auf Spitze getanzt wurde und sogleich wiederholt werden mußte. Als Abschluß ein Walzer von Richard Strauß, dessen tänzerische Pointe auf einem pikanten Tempowechsel beruht; auch hier belohnte eine Wiederholung den rauschenden Beifall. Nach der Pause gab es „Dornröschen", ein Tanzspiel in sieben Bildern, das die bekannte Märchenfabel in rhythmisch bewegte und pantomimisch belebte kleine Darftellergruppen aufzulösen versuchte. Die mit einfachen Mitteln bewerkstelligte Aufführung bereitete den dreißig Kindern auf der Bühne, die mit Feuereifer bei der Sache waren, sichtlich ebensoviel Vergnügen wie den Zuschauern, die freundlich erheiterten Beifall fpen- deten und in Weihnachtsmärchenstimmung angeregt den Saal verließen.
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igen erfolgt, des Alice-Schulvereins in den letzten
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. Miwas da alles geschaffen wurde. Schon beim <nL«^id),^ywdoeHttn des Hauses fiel dem Besucher der Schmuck 12,75. DriMm iDMpenhause auf. Bunte Tiere, in stattlicher , ü Gröhe,.aus Pappe geschnitten, zierten die Wände, i/ffipreije ob W Ucb'iia' waren große Tannenzweige befestigt, an t) zfcr wesbcibemnn iolbglän5enbe Sterne und Nüsse hingen.
Ausstellung selbst mußte jeden Besucher • ‘ gl eiit) । art interessieren. Aus wertlosem Material
> „..(Kls*»deckeln, Faßspunden, Atabehältern, Faden- EHmtzet v rollu v.Uokosnußfchalen, Pappschachteln) war viel- L RWenM |cnr originelles Spielzeug geschaffen worden. H5 v?' _, McM Eifenbahnzüge, Puppenwagen und Auto- *;e'limmfien, Flugzeuge und Schiffchen, daneben iüMM MS^ldy^j^rzenhalter, die, obwohl sie aus Faßspun- den je fertigt, zu edlen Formen geführt waren. Eine tleiiht Iltegerfieblung mit Palmen und Kraal ent- ftanto roter geschickten Fingern, einen Schäfer sah jgiUWW« mam rrträumt vor feinem Wagen stehen, während ^erntet. ibnnbijaus Wolle gefertigten Schafe umgaben. Un= ■ GymM l bungen- njert 8.30* iine Legende
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