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Innere Bereinsangelegenheiten.
Im vergangenen Jahre fanden statt: vier Dorstandssitzungen, eine Hauptversammlung am 23. Februar, in welcher der Jahresbericht des Vorsitzenden, der Kassenbericht ufro. abgegeben wurden, eine außerordentliche Mitgliederversammlung am 9. August, in der die Gleichschaltung des Vereins erfolgte, eine Mitgliederversammlung am 16. November wegen Arbeitsbeschaffung, Vortragender der Direktor des Arbeitsamtes Gießen, Herr Dr. L i ft.
Bei der Gleichschaltung des Vereins wurde der seitherige 1. Vorsitzende H. Launspach einstimmig zum 1. Führer wiedergewählt. Dieser berief als seinen Stellvertreter Oberingenieur Kurz und als weiteren Beirat die Herren Klein, Köhres, Matheis, Nicolaus und Schmidt.
Der Verein überwies dem Finanzamt für die nationale Spende zur Förderung der Arbeit den Betrag von 100 Wark, dem Wohlfahrtsamt der Stadt Gießen wurden zur Verteilung an 40 bedürftige Kleinrentner zu Weihnachten 120 Wart überwiesen.
Auf der Geschäftsstelle herrschte nach wie vor ein überaus reger Betrieb, es gab Eingaben an Behörden, Steuererklärungen und alle Arten Berechnungen in Hülle und Fülle zu bearbeiten.
Der von uns eingeführte Wohnungsnachweis hat sich ebenfalls gut bewährt. Die Geschäftsstelle wird von Tag zu Tag hierfür mehr in Anspruch genommen. Doch ist es immer noch nicht so weit, daß alle unsere Mitglieder ihre freiwerdenden Wohnungen bei uns anmelden: diese haben dann oft genug die Folgen dieser Unterlassung zu tragen.
Nachdem wir nun* wieder einen festen Staat haben, stehen auch die Wirtschaft und das Eigentum auf einem sicheren Fundament.
Der deutsche Haus- und Grundbesitz wird auch in Zukunft eine feste Stütze des heutigen Staates bilden, da er dem großen Führer Adolf
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Alle diese Maßnahmen dienten in erster Linie dazu, die Arbeitslosigkeit zu beheben.
Am 1. April wurden für Gießen die Straßenreinigungsgebühren von 28 auf 25 Pf. für je 1 Quadratmeter Reinigungsfläche und die Kanalgebühren von 1 Mark auf 0,80 Mark je 100 Mark Brand Versicherungswert gesenkt.
Dagegen wurde die städtische Grundsteuer rückwirkend ab 1. April 1932 erhöht, und zwar von 32,9 auf 34 Ps. bei bebauten Grundstücken und von 32,9 aus 47 Pf. bei landwirtschaftlich genutzten Grundstücken für je 100 Mark Steuerwerk.
Der Brandversicherungsbeitrag für 1933 wurde von 7 auf 5% Pf. für je 100 Mark Branüversiche- rungswert ermäßigt.
Die Hessische Landeshypothekenbank Darmstadt ermäßigte die Zinsen für die Aufwertungshypotheken rückwirkend ab 1. Januar von 6 auf 5% v. H., die hiesige Bezirkssparkasse setzte jedoch den Zinsfuß auf 5% erst vom 1. Juli herab.
Berbandsangelcgenheiten.
Auf dem Zentraloerbandstag am 8. Dezember v. I. in Frankfurt trat der seitherige Präsident des Zentralverbandes Humar (München) zurück. Er wurde für feine dem Verband geleisteten großen Verdienste zum Ehrenpräsidenten und der Obersturmbannführer Tribius (Magdebura) zum Präsidenten ernannt Als Redner bei dieser Tagung traten u. a. auf die Herren Reichsstatthalter Sprenger, Staatssekretär Krohn, Staatssekretär F e - der und der Präsident des Rhein-Mainischen Wirtschaftsoerbandes, Dr. Lüer.
Der 3. Landesverbanüstag des Schutzverbandes der heftzschen Hausbesitzervereine fand am 10. September in Gießen statt. Als neuer Führer wurde Herr Appelshäuser (Offenbach) gewählt. Als seinen Stellvertreter berief er H. Launspach, als weiteren Beirat die Herren I. Meyer (Mühl-
Es ist schwer zu sagen, was es ist, aber es ist da — ein gewisses Etwas, das eine Seereise mit Schiffen der Hamburg-Amerika Linie so angenehm macht. Vielleicht ist es der Eifer des Personals an Bord und zu Land, vielleicht ist es die ruhige Fahrt und die behagliche Einrichtung der Hapag-Schiffe, vielleicht ist es einfach — Tradition... Was es auch sei. Sie werden empfinden:
Hitler fein volles Vertrauen schenkt. Heil Hitler! Heil Deutschlandl Heil dem deutschen Volke!
Der Jahresbericht wurde ohne Aussprache einstimmig gutgeheißen.
Gute Finanzlage.
Anschließend erstattete der Vereinsrechner Matth e i s die Rechnungsablage für das Jahr 1933, aus der heroorging, daß dank der sorgfältigen Vereinsführung ein gutes Ergebnis der Vereinsfinanzen zu verzeichnen war. Der Bericht des Rechners wurde einstimmig genehmigt. Anschließend wurde nach dem Bericht der Rechnungsprüfer dem Rechner und dem Vorstand einmütig Entlastung erteilt.
Stiftung für die Winterhilfe.
Auf Vorschlag des Vereinsführers Launspach wurde von der Versammlung einstimmig beschlossen, eine weitere Spende in Höhe von 100 Mark aus den Mitteln des Vereins der Winterhilfe zur Verfügung zu stellen.
Der Abschluß des Abends.
Zu Rechnungsprüfern wurden die bisher mit diesem Amt b^rauten Herren Milbradt und Hengst einstimmig wiedergewählt.
Die neuen Vereinssatzungen, entsprechend der gesamten Neuordnung in der deutschen Hausbesitzerorganisation, wurden unter Berücksichtigung einiger kleinen lokalen Aenderungen einmütig gutgeheiben.
Zm Anschluß an die geschäftlichen Verhandlungen hielt Rechtsanwalt Dr. Wämser einen sehr aufschlußreichen und mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Vortrag über das Thema „Testament und eheliches Güterrech t". Die Versammlung bekundete ihre Anerkennung für die lehrreichen und allgemein verständlichen Darlegungen mit starkem Beifall. An den Vortrag schloß sich die Beantwortung zahlreicher Fragen durch den Vortragenden an.
Mit dreifachem Sieg-Heil-Ruf auf den Führer und Volkskanzler Adolf Hitler wurde die Versammlung geschlossen.
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Der Wald Ist der Gesundbrunnen unseres Volkes, ist die Stätte, wo jedermann nach des Alltags Mühen und Sorgen Ruhe und Erholung findet. Seine große Lunge spendet dem erschlafften Körper neue Kraft und Frische. Sein geheimes Weben und sein stiller Zauber erheben die Seele zu Reinheit, Schönheit und Lebensfreude. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf die Gaben des Waldes, die sich dem Naturfreund in einer unvergleichlich vielgestaltigen Lebensgemeinschaft bie- ten- Der Wald ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, ein Stück Landschaft schlechthin. Er ist die Einheit eines mannigfaltigen Lebens und Webens. Jedes der ungezählten Wesen, vom stolzen Hirsch bis zum kleinsten Waldvöglein, von der ragenden Tanne bis zum taufrischen Pfeifengras, bietet dem offenen Auge und Ohr eine Fülle von Schönheit. Man muß sie nur erschauen und erlauschen. Zu solchem Schauen und Lauschen führt dieses wunderbare Buch, das jedem Menschen mit gesundem Sinn viel Freude bereiten wird und deshalb vor allem in der Bibliothek eines jeden Naturfreundes nicht fehlen darf.
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