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Samstag, 3. März 1934

184. Jahrgang

Nr. 53 Erstes Matt

Eichener Anzeiger

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Frankreich sucht seineAichiabrWung zu verschleiern

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Frankreich werde weitere Sicherheitsver- pslichtungen von England fordern als Bedingung dafür, daß es feinen jetzigen Rüftungs-

Amerika mit den britischen Abrüstungs Vorschlägen einverstanden.

Krankreich läßt sich Zeit.

Das Gutachten des Landesverteidigungs rats wird abgewartet.

schaffen zu können. Italien spielt im Außenhandel beider Länder nur eine geringe Rolle. Als Käufer für ungarische Waren steht Italien an dritter, für österreichische Waren an vierter Stelle. Der prozen­tuale Anteil Italiens gibt ein noch ungünstigeres Bild, es ist nur mit 8 v. 5). an der ungarischen und mit 10 d. S). an der österreichischen Ausfuhr betei­ligt. Wie sehr man besonders in Budapest das Problematische eines Wirtschaftsbündnisses sieht, bei dem die Politik Pate gestanden hat, erhellt am besten daraus, daß fast gleichzeitig der deutsch- ungarische Handelsvertrag zustande ge­kommen ist, der der ungarischen Landwirtschaft einen Weg zeigt, durch Umstellung ihrer Produktion auf protein- und ölhaltige Erzeugnisse, die Deutsch­land nicht selbst in ausreichendem Maße hervor­bringt, zu einer beträchtlichen Ausweitung ihres Absatzes in Deutschland zu gelangen. Die Anregung Deutschlands, die ungarische Landwirtschaft plan­mäßig dem Bedarf des deutschen Marktes anzu­passen, ist also in Budapest auf fruchtbaren Boden gefallen. Italien wird Mühe haben, den Ungarn auch nur annähernd ähnlich günstige Aussichten für den Absatz ungarischer Agrarprodukte zu bieten.

Aber es wurde schon gesagt, in Rom sieht man in erster Linie die politische Seite, wenn man sich müht, Oesterreich und Ungarn enger an sich zu fesseln. Und als politischer Schachzug Italiens wird dies im Werden begriffene Abkommen auch von der Kleinen Entente wie von Frankreich aufgefaßt. Besonders Südslawien muß jede enge Verbin­dung der drei Staaten als Bedrohung seiner eige­nen Existenz betrachten, da sie ja den ganzen Westen des südslawischen Reiches gleichsam in eine Zange nimmt, aus der es kein Entweichen geben würde. So müßte man in Belgrad den überall sonst ge­fürchteten Anschluß Oesterreichs an das Reich ge­radezu herbeisehnen, denn nur er könnte das Zu­standekommen dieser eben geschilderten todbringen­den Umklammerung verhindern. Frankreich sieht sich in einer ähnlichen Zwickmühle. Den Anschluß hat die französische Politik immer aufs schärfste be­kämpft, um dem tschechischen Verbündeten Ellen­bogenfreiheit zu erhalten. Aber noch weniger gern wird man in Paris Italiens Bemühungen um eine Hegemonie an der mittleren Donau sehen.

Zn die>se allgemeine Verwirrung platzen nun mitten hinein die Rest au rat io ns gelüste des Hau­

können, wie die Vereinigten Staaten es gewünscht hätten. Die Vereinigten Staaten mischten sich nicht in die europäische Politik. Sie seien aber st a r k interessiert an der Erhaltung des Friedens in Europa und betrachteten daher ein Abkommen, das die tatsächliche Abrüstung her- beisühre, als Vorbedingung zur Erleichterung der allgemeinen politischen Befriedung. Die amerika­nische Regierung erkläre daher die von der briti­schen Regierung vorgetragenen Grundsätze als sehr begrüßenswert. Sie erhoffe die baldige Wieder­aufnahme allgemeiner Abrüstungsverhandlungen. Norman Davis werde erst dann nach Genf gesandt werden, wenn der Zeitpunkt für die all­gemeinen Besprechungen festgesetzt sei. Ferner wurde die Zustimmung Amerikas zu dem britischen Vor­schlag einer beschränkten deutschen Aus­rüstung bestätigt.

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außer acht gelassen ist bei den statistischen Angaben die Stärke der U e b e r s e e t r u p p e n von 150 000 Mann, die vor den Toren Frankreichs jederzeit zum Einsatz auf europäischem Boden bereitstehen, ferner die ungeheure Steigerung des Kriegs- gerätes und des Materials feit 1914. Tat­sächlich beträgt die Gesamtwehrmacht Frankreichs zur Zeit 43 000 Offiziere und 655 000 Mannschaf­ten. Die Ausführungen Massiglis sind also nur ein Spiel mit Zahlen, hinter dem sich der Wille zur Nichtabrüstung verbirgt.

Verstärkung der britischen Luftflotte.

London, 2. März. (DNB.) Im englischen Luftfahrtetat ist für das Jahr 1934 eine Summe von 17 561000 Pfund Sterling vorgesehen, das bedeutet im Vergleich zum Haushalt für das Jahr 1933 eine Erhöhung von 135 Tausend. Im Etat sind vier neue Geschwader vor­gesehen, zwei davon für die Verwendung im Bin-

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der Landesverteidigung zur Hauptsorge zu erheben. Natürlich würde Frankreich mit seiner Wahl nicht zögern, wenn eine w i r k s a m e u n b garantierte Begrenzung des militärischen Wachstums Deutschlands in Kraft gesetzt werden könnte. Aber je länger der Streit andauere, um so deutlicher werde es, daß Frankreich in dieser Hin­sicht nichts ernst zu nehmendes geboten werde. Frankreichs Wahl könnte also nicht zweifel­haft sein. Die schlimmste Lösung bestände in einer Aufrüstung Deutschlands, verbunden mit einer Ab­rüstung Frankreichs.

London sieht keine Aussicht auf eine Abrüstungs Verständigung mit Frankreich.

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Berlin, 2. März. (DNB.) Der Vorsitzende des Ausschusses für Heeresfragen, Masfigli, hat im fran­zösischen Senat an Hand einer Statistik die Be­hauptung aufgestellt, Frankreich habe gegenüber 1914 seine Heeres st ärken um 55 v. H. her­abgesetzt. Er gab dazu die Effektivstärken für 1914 mit 675 000, für 1927 mit 439 000 und für 1934 mit 300 000 an.

deren Hauptsorge es stets gewesen sei, sich den an­deren entgegenkommend zu zeigen und schließlich in hauptsächlichsten Punkten nachzugeben. Die Methode Doumergues und Barthous schütze vor Schwäche und schalte Mißverständnisse aus.

Echo de Paris" schreibt u. a., Frankreich tehe vor der Wahl, entweder durch internationale Verträge die Begrenzung des militäri- chen Wachstums Deutschlands zu er­reichen und zwar durch Herabsetzung der fran­zösischen Streitkräfte und Materialien oder die Aufrechterhaltung und Verstärkung

ses Habsburg. Um die Kaiserin Zita, die ehrgeizige und intrigante Mutter des ungarischen Thronprätendenten Otto ist es in der belgischen Verbannung lange Zeit ruhig gewesen. Hin und wieder machte ste bei Empfängen österreichischer oder ungarischer Legitimisten von sich reden, Hei­ratspläne tauchten auf und wurden dementiert, Füh­ler wurden hierhin und dorthin ausgestreckt, aber die Hoffnungen der ehrgeizigen Bourbonin auf eine Rückkehr ihres Sohnes nach Wien oder Budapest schienen endgültig begraben. Nun erhalten sie uner­wartet neue Nahrung. In Wien drängt sich in der kleinen Klique der gegenwärtigen Machthaber der legitimistische Flügel immer mehr in den Vorder­grund. Die Kleine Entente, einst zu dem Zweck der Abwehr eines jeden Versuchs zu einer Restauration der Habsburger gegründet, nimmt auch jetzt sofort scharf Stellung gegen einen solchen Gedanken, aber in Paris scheint man nicht ganz so entschieden ab­lehnend und auch Roms Meinung ist undurchsichtig. Ob die widerstreitenden Interessen eine Einigung auf dieses Kompromiß zulassen, das gleichsam ein italienisch-französisches Kondominium in Wien und Budapest begründen würde, erscheint mehr als. zweifelhaft. Die Tschechoslowakei könnte sich schwer­lich damit abfinden. Sie würde sich gewiß nicht scheuen, in diesem Falle neue Garantien für ihre Sicherheit dort zu suchen, wo sie sie finden kann. Die Erinnerung an den deutsch-polnischen Verstän­digungspakt dürfte in Paris noch wach genug, sein, um die Gefahren zu sehen, die aus einer von Frank­reich begünstigten Rückkehr der Habsburger für den Bestand der südöstlichen Bundesgenossenschaften zwangsläufig erwachsen müßten. So stehen in Süd­osteuropa vorerst alle gegen alle. Sollen Donau» raum und Balkan wieder das Betätigungsfeld einer imperialistischen Großmachtpolitik alten Stils, sei es Frankreichs, sei es Italiens, werden, oder wird auch hier der von dem nationalsozialistischen Deutsch­land und seinem Führer aufgeworfene Gedanke der völkischen Fundierung der Nationen sich durchsetzen, der Gedanke der naturgewachsenen, gemeinschafts­bildenden Staaten, die untereinander durch eine natürliche Abgrenzung ihrer Lebensbedürfnisse eine feste Ordnung gewährleisten? Diese Frage wird die nächste Zukunft beantworten müssen, wenn der Süd­osten endlich aufhören soll, den traurigen Ruhm zu haben, die Wetterecke Europas zu sein.

Washington, 2. März. (DNB.) Das Staats­departement hat eine Note in der Abrüstungsfrage an die englische Regierung gesandt, die eine Ant­wort auf die britische Abrüstungsdenkschrift dar- ftellt. Da Großfiegelbewahrer Eden jetzt von seiner Europareise nach London zurückgekehrt und damit ein gewisser Abschluß der Abrüstungs­besprechungen erreicht fei, habe die amerikanische Regierung Veranlassung genommen, ihre in der Botschaft des Präsidenten Roosevelt vom 16. Mai 1933 dargelegte Auffassung erneut zu bekräftigen. Der amerikanische Unterftaatssekretär Phillips hat dem britischen Botschafter in Wafhington gegen­über die grundsätzliche Uebereinstimmung der Ver­einigten Staaten mit den britischen Vorschlägen betont. Die Vereinigten Staaten sehen ein, daß die britische Regierung mit Rücksicht auf die politischen Verhältnisse in Europa nicht so weit habe gehen

Dieses Spiel mit Zahlen, selbst wenn man sie als zutreffend hinstellt, hat den Fehler, irrefüh­rend zu sein. 1914 galt in Frankreich nämlich d i e dreijährige, 1927 die a nd e r t h a l b j ä h r i g e und 1934 die einjährige Dienstzeit. Selbst­verständlich verändert bei einem Heer der allge­meinen Wehrpflicht die Länge der Dienstzeit not­wendig das Bild derEffektivstärken". Daraus laßt sich aber keinBeweisfür eine Abrüstung herleiten, da die Herabsetzung der Effektivstärken auf der anderen Seite eine Zunahme der aus» -, gebildeten Reserven bedingt. Gänzlich

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Donauraum und Balkan haben ihren alten zwei- felhasten Ruf, ständiger Unruheherd und politisches Spannungsfeld ersten Ranges zu sein, auch über die grundsturzenden Aenderungen des Weltkrieges hin­aus bewahrt. Ja, man darf kühn behaupten, daß die in den Pariser Vorortverträgen beschlossene Neuordnung" Mittel- und Südosteuropas beinahe alle politischen und wirtschaftlichen Probleme und London, 2. März. (DNB.) Nach seiner Rück­

gelöst ließ. Selbst die Nationalitätenfrage, an t>er h-efjr aus Paris erstattete Großsiegelbewahrer Eden die habsburgische Doppelmonarchie schon innerlich am Freitag dem Außenminister Sir John S i - zerbrochen war, bevor ihr das Schwert aus der m o n über seine Unterredungen in Paris, Berlin Hand gewunden wurde, konnte nicht in einer für unb Rom Bericht. Außerdem hatte Eden mehrere alle Beteiligten befriedigenden Weise bereinigt wer- Besprechungen mit führenden Beamten des Foreign den. Die Unersättlichkeit derbefreiten" Völker Office. Auch Macdonald und Baldwin wur- stand einer wahrhaft weisen, Frieden und Beftän- foen ÜOn den Ergebnissen der Reise Edens unter- digkeit verheißenden Lösung entgegen. Heute sind I richtet.

die Nachfolge st aaten Polen, die Tscheche Die Aussichten in der Abrüstungsfrage werden flowakei, Rumänien, Südslawien so gut ftationulid DOn demDaily Telegraph" sehr pessimistisch tätenstaaten, wie es einst die Donaumonarchie der beurteilt. Man gebe zu, daß sich der englische Habsburger gewesen war. Alle schließen in ihren und italienische Standpunktsehr nahe Staatsgrenzen Millionen völkischer Minderheiten x^me und auch die Anschauungen Eng­eln, die unter Mißachtung des Selbstbestimmunas- lands und Deutschlands kefne große rechts der Völker von ihrem Mutterland losgerissen Verschiedenheiten aufwiesen. Aber die oder an der Vereinigung mit ihm gehindert wur- Äußerungen französischer Minister Eden den und heute überall einen harten Kampf um ^gegenüber und die einstimmige Feind- ihre kulturelle Eigenart und ihre wirtschaftliche selig keit der französischen Presse Existenz zu bestehen haben. Eingebettet zwischen öcm abgeänderten englischen Abrüstungsplan gegen- diese aufgeblähten Nutznießer des Zusammenbruchs über zeigten, daß wenig Aussicht auf der Donaumonarchie liegen die Leidtragenden I ejn.e Annahme des Planes durch Frankreich be- Oe st erreich und Rumpfungarn, beide in stunde. Der sozialistischeDaily Herold" meldet u. a., dem ihnen in den Friedensdiktaten zugeschnittenen > - - .......lt» r

Kleid nicht lebensfähig und also, wenn sie ihren natürlichen Instinkten folgen dürften, auf eine Aen- derung des in St. Germain und Trianon geschaffe­nen Zustands bedacht.

Wenn die amtliche Politik am Wiener Ballhaus­platz heute einen andern Kurs steuert, so beweist das nur die Dolksfremdheit der gegenwärtig m Wien herrschenden legitimistisch-klerikalen Klique, die gemein am mit den Vätern des Diktats von, q»är, (DNB) Der Ministerrat be-

St. Germain die dem deutschen Volk m Oesterreich Parls 2LJXarjdWI ein^ Berichtes des wider seinen durch. Volksabstimmung und Paria- J 4, ober die letzten Besprechungen mentsbeschluß heutig bekunde en^ Willes aus- Iub-nmmist°r^ ^b.e °

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aornienen neuen Kapitel machtpolitischen Ringens Die Presse hält es für unwahrscheinlich daß Donauraum und auf dem Balkan Ungarns Frankreich dem italienisch-englischen Plan zustimmt, Stelluna eine weitaus festere als die Oesterreichs, weil dies eine vollkommene Umw alzun g in dem^ Dollfuß sich ständig in Gefahr sieht, den der politischen Einstellung Frankreichs in der Ru- Boden unter den Füßen zu verlieren. Mit der Un- ftungsfrage bedeuten wurde. Das Journal des ^rdrückuna des Marxismus und der scharfen Front- Debats begrüßt es, daß die neue Regierung andere stelluna gegen den Nationalsozialismus begab sich Methoden anzuwenden scheine als ihre Vorgänger, der österreichische Bundeskanzler inner- rote außen- , . 1--

An'G^fangene?^ 'geworden ist, so Len Zusammenschluß der Kleinen Entente zum

bleibt ihm außenpolitisch nichts anderes, als seinen Zweck einer einheitlichen Außenpolitik von stärkerer

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gl1, »ff.»'4*? I gJHCTS beiden Anwohnern der Adrw, Kroaten ""d Jtatte- g Spitze gegen Italien unverkenn-

bar^S hat ^griechische Aub°nmimst»M axi - jugoslawischen Königreich ubertrug die historisch U. ' Wettkrieq als Sieger hervor-

^es'genchsen des Wettkrieges wurden f£ ^öDreiib i" ^^ron^ber em;

der Friebensverhanblungen erbitterte Gegner, denn I g sch ' * 9 Griechenlanb aus ber

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Alliierten im Londoner Vertrag °°w ^hre luio °j°^i- häuiigen Besuche aller in Betracht tom- gemachten D^l^L'L^^ünd den Mont^Nevoso, wenden Balkandiplomaten in Paris mit Gewißheit die^S-rbien^llr sich bfean|ftieg^a^'ffienn Segenzug Mussolinis blieb nicht aus.

Fiume erfüllte die ersten Nachkrg l h . ^-r Besuch seines Staatssekretärs Suvich m

auch di- Vertrag- »°nmpL*1fl92regeikn (nach- Wien und Budapest hat den Boden sondiert für (1924) die Fragen der auf den Abschluß eines D r - i e r a b k ° m m e n s z w i,

dem Italien durch den bestellt (dien Italien, Ungarn und Oesterreich,

Fiume die Welt vor vollendete chchen 9 1 bei eimr Ausammenkunst zwischen Mussolini

hatte), so blieb der Konst'» zwischen ° Gombös und Dollfuß Mille März in Rom perfekt

Adriamächtcu latent, fallens ganzes ^n I zu gemacht werden soll. Es ist noch nicht klar -rsicht-

dem Balkan lief daraus hinaus, -! °wt«n^ i g dieses Abkommen aus wirtschaftliche

isolieren. Das enge Bündnis mit Ung , <5 Fragen beschränken soll, die ja schon lange NN Mit-

schastspakt- mit Griechen and der I der Debatte zwischen den drei Landern

garten, i-l sogar Wik Rumänien, em m ° oder ob die Beteiligten sich auch auf eine

Haber der Klemen Entente und das tt Jn gemeinfame außenpolitische Linie sestlegen wollen. Protektorat über Albanien, alles diente oemOiornate d'Jtalia" schrieb:Die Staaten der

Ziel der Einkreisung und Lähmung ^u°,ia s,<incn gntentc f)abcn das System des politischen Damit suchte sich die '!?»emsche P . ber und militärischen und danach des wirtschastlichen auch gegenüber Frankreich zu entlasten, das m begründet, um ihn Mitteleuropa aufzuzwm-

Stärkung der erb, chen Militärmacht eme der zu «was ° gr uv, ^jazusehen, weshalb die es verlässigsten Garantien für eine Aufrech -rhaltung ^en es b^mcht ^1 Y ^gte." So- des machtpolitsichen Status lluo im Mittelmeer sah. Ys ch wirlsd>astlichen Block die Rede

In diesem Weltlaus um Bundesgenossen und w/'t ^'er °°N emem witti-ya, che^ Unmög=

Interesienspharen zwischen Italien und Frankreich h krank °ws sil mit einigem Nutzen für MaÄÄÄ&s assiss&^s w...«

. x ... , , Ä .- Annahme von Anzeigen

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