R 'chrpräsidcnt konnte allerdings nicht persönlich ersch.inen, da ihn eine eben erst überstandene Er- kültung daran hinderte. Die zahlreichen Schau- nummern des Nachmittags fanden beim Publikum viel Anklang. Das Jagdspringen um den Amateur- Preis, die einzige sportliche Prüfung des Nachmittags, ergab einen Sieg von L. Seyfert mit Sabina.
Tisch-Tennis der Ep.-Vg. 1900.
1900 I — TTC. 29 Frankfurt-West I 5:11.
Am Sonntag gastierte hier der zur Zeit beste Frankfurter Tischtennisverein, der TTC. West zum Rückspiel bei der Spogg. 1900. (Das Vorspiel gewann seinerzeit Frankfurt 8:7.) Die Gäste errangen in großer Form die Frankfurter Kreismeisterschaft, wurden ferner Bezirksmeister, um sich so den Weg zur Gaumeisterschaft des Gaues Südwest frei zu machen, die ihnen kaum noch zu nehmen sein wird. Der TTC. West stellte eine routinierte Mannschaft, die ein taktisch kluges und technisch hervorragendes Spiel zeigte. Bei allem Eifer, den die Gießener als zukünftiger nordhessischer Gaumeister zeigten, kam ein Sieg über einen derartig glänzenden Geg
ner nie in Frage. Die meisten Punkte für 1900 holten die Damen, die sich ihren Gegnerinnen glatt überlegen zeigten.
Nachstehend die Ergebnisse (Frankfurt zuerst genannt):
Einzel: Ullrich - Beil 19:21, 21:16, 21?19, 21:17; Schäfer — Reichel 21:15, 21:16, 21:10; Neuland — Maier 21:19, 21:15, 23:21; Jung — Günther 21:23, 21:18, 16:21, 21:13, 21:13; Dennecke — Gros 17:21, 21:19, 21:15, 21:4; Raith — Jung 22:20, 21:6, 21:18; Kleiner — Arzbächer 21:19, 21:14, 21:8; Endner—Oelemann 14:21,16:21, 20:22; Kaiser — Petsch 19:21, 21:14, 5:21, 13:21.
Doppel: Ullrich-Jung — Maier-Günther 21:16, 21:14, 21:16; Dennecke-Neuland — Gros-Jung 21:14, 23:21, 15:21, 21:15; Schäfer-Raith — Beil-Reichel 18:21, 21:18, 21:12, 12:21, 21:16; Endner-Kleiner— Arzbächer-Petsch 15:21, 19:21, 21:12, 21:15, 21:16.
Dameneinzel: Frl. Dilhard — Frau Hauser 11:21, 15:21, 7:21; Frl. Specht — Frl. Geilfus 13'21 19'21 21*23
Damendoppel: Frl. Dilhard-Frl. Specht — Frau Hauser-Frl. Geilfus 9:21, 18:21, 19:21.
Wirtschaft.
Wochenbericht vom Frankfurter vrobuktenmarkt.
Das nach wie vor unbefriedigende Mehlgeschäft nahm aus den W ei z e n m a r k t einen ungünstigen Einfluß. Das Angebot hierin war sehr reichlich und so gut wie unverkäuflich. Der hiesige Weizenpreis mit 195 bis 196 Mark per Tonne ist bis auf den Mindestpreis herangekommen.
Die Lage des R o g g e n m a r k t e s ist etwas ausgeglichener. Bei dem zur Zeit nur kleinen Konsum übersteigt das Angebot zwar auch die Nachfrage, immerhin war es aber nicht so drängend wie bei Weizen, da ein großer Teil des Roggens verfüttert werden dürfte. Der Preis blieb mit 172,50 bis 173 Mark per Tonne unverändert.
In G e r st e hielt das stärkere Angebot an, besonders in Futterware war es groß. Die Aufnahmefähigkeit blieb sowohl für Brau- als auch für Futterqualitäten gering. Die Notiz für Braugerste blieb zu 175 bis 177,50 Mark per Tonne unverändert.
Der H a f e r m a r k t ist ruhiger geworden, und der Preis mußte wieder eine Ermäßigung um eine Mark hinnehmen. Die Stimmung war aber weiterhin fest, wobei etwas Export nach Holland und der Schweiz dem Markte eine Stütze bot. Der Preis stellte sich auf 146 bis 149 Mark per Tonne.
Am Kraftfuttermittelmarkt bröckelten die Preise meist weiter leicht ab.
Je 100 Kilogramm in Mark notierten: Weizenkleie 10.60, Weizenfuttermehl 11,50, Roggenkleie 10,50, Soyaschrot 15.20, Palmkuchen 15 50, Erdnußkuchen 16,40 bis 17,15, Treber 17,50, Trockenschnitzel 10,25.
Rauhfutter lag ruhiger bei weichenden Preisen. Heu südd. 6 50 bis 7, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt, 2 bis 2 20, do. gebündelt 2 bis 2,10.
Kartoffeln weiter ruhig bei unveränderten Preisen. Industrie hiesiger Gegend 2,50 bis 2,60 per 50 Kilogramm bei Waggonbezug.
Wochenvenchl
vom Frankfurter (5cbtadbft)icbmorft
Die schon in der Vorwoche festzustellende Besserung des Diehgeschästes erfuhr in der abgelaufenen Woche eine Fortsetzung. Die weitere Verminderung, der Austriebe und der Monatswechsel brachten es mit sich, daß die Metzger etwas stärker zugriffen, wodurch auf allen Märkten kein Ueberstand verblieb. Auch in preislicher Hinsicht trat eine weitere Verbesserung ein.
Der Rindermarkt verzeichnete mittelmäßiges Geschäft, der Auftrieb von 1282 (gegen 1429) wurde geräumt. Etwas mehr gefragt waren geringe Tiere. Außer Bullen und beste Kühe, die unverändert notierten, ergaben sich für Ochsen und Färsen sowie für geringe Kühe Erhöhungen um 1 Mark.
Das Kälbergeschäft nahm trotz des leicht erhöhten Zutriebs (1461 gegen 1450) einen zufriedenstellenden Verlauf. Die Preise konnten sich um 2 Mark heben. Der Markt wurde ausverkauft.
Auch für Schweine ergab sich auf Grund der geringeren Beschickung (4206 gegen 4538) eine Bes- servng um 2 Mark. 9lacf) mittelmäßigem Handel wurde der Markt geräumt.
Etwas nachgebende Preise hatten nur Hammel und Sch a f e. Nach mittelmäßigem Geschäftsgang und bei um 1 bis 2 Mark niedrigeren Preisen wurde der Markt ausverkauft.
* Neue Schatzanweifungs-Emission. Infolge der starken Nachfrage nach Schatzanweisungen des Deutschen Reiches ist die letzte Tranche schneller ausoerkauft worden, so daß gestern bereits
mit dem Verkauf eines neuen Abschnitts per 15. Mai 1935 zu dem unveränderten Satz von 48/a v. H. begonnen werden konnte.
* Umtausch und Verkauf neuer 4,5- prozentiger preußischer Schatza not i - jungen. Den Inhabern der am 1. März fälligen Schatzanweisungen wird der Umtausch in neue 4,5prozentige Sckatzanweisungen, fällig am 1. Febr. 1937, zu einem Kurs von 97,50 Prozent angeboten. Barzeichnern wird die Anleihe zum Kurse von 97,75 Prozent angeboten. Die effektive Verzinsung der Anleihe stellt sich auf etwa 5,5 Prozent.
Frankfurter Börse.
Mittagsbörse: fest.
Frankfurt a. M., 2. Febr. Die Börse hatte seit langer Zeit lebhafteres Geschäft und einen Auftrieb zu verzeichnen, der sich auf ziemlich alle Marktgebiete erstreckte. Es scheinen zahlreiche Kleinaufträge des Publikums Vorgelegen zu haben, da be- fonoers Werte mit niedrigem Kursstand stark aufholten. Vor einer wahllosen Käuferwelle muß mit Rücksicht auf verschiedene Sanierungswerte gewarnt werden. Für die Börse gab es mancherlei Anregungen von der politischen und der wirtschaftlichen Seite her. Besonders die außenpolitische Entwicklung zeigt eine absolut günstige Richtung für Deutschland.
Montanwerte waren unter dem Einfluß der ausgesprochen festen Lage am Eisenmarkte sehr freundlich. Mannesmann 1,50 v. H., Stahlverein 1,25 v. H., Buderungs 1,25 v. H., Harpener 1,75 v. H., Gelsenkirchen 1 d. H. höher, die übrigen Montanwerte lagen bis 0,90 v. H. freundlicher. Auf die bessere Absatzlage gewannen Kaliwerte stärker, so Aschersleben 3 v. H. Neben Montanpapieren trat plötzlich stärkere Nachfrage für Schiffahrtsaktien hervor. So zogen Nordd. Lloyd um 1 v. H. auf 32,25 v. H. an, Hapag glichen ihren Veprozentigen Anfangsverlust wieder aus. AG. für Verkehrswesen waren um 2,50 v. H., Reichsbahnvorzugsaktien um 0,50 v. H. be- feftigt. Maschinen- und Bauwerte durch die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wieder angeregt und fest, so Holzmann 1,25 o. H., Cement Heidelberg 1 v. H., Daimler 1 v. H., Adlerwerke Kleyer (44) 1,50 v. H. fester. Farbenindustrie lebhaft und 1,25 v. H., Deutsche Erdöl 1,50 v. H. fester. Am Elektromarkte waren Traifwerte in Front; es gewannen Elektr. Lieferungen und Felten je 3 v. H., daneben AEG. 0,75 v. H., während Siemens 1 v. H. verloren. Sonst gewannen L. Tietz 2 v. H., Bemberg 1,25 v. H., Südd. Zucker 1 v. H. und von Zellstoffwerten Waldhof 1,25 v. H. und Aschaffenburger 1,50 v. H.
Renten waren wesentlich ruhiger bis auf Altbefitz, die 0,50 v. H. anzogen. Es erfolgten Taufchopera- tionen in Aktien. Reichsmark-Obligationen bei stillem Geschäft erst im Verlause etwas freundlicher. Von Auslandsrenten gewannen Anatolier 0,50 v. H.
Auch im Verlaufe blieb das Geschäft am Aktienmarkt recht lebhaft, und in den meisten Fällen traten neue Kurssteigerungen von 0,50 bis 1 v. H. ein. Einzelne Montanaktien, wie Stablverein, Mannesmann und Klöckner gewannen bis zu 1,50 v. H., ferner IG. Farben 1,25 v. H., nachdem sie vorübergehend 1 v. H. verloren hatten. Verschiedentlich ergaben sich auch leichte Abschwächungen, so bei Me- tallgesellschast (—1 v. H.), Harpener (—0,75 v. H.), Elektrische Lieferungen und Felten je (— 1 v. H ). | Von Schiffahrtsaktien waren Hapag bis auf 30,50 nach 29,25 v. H. erhöht. Reichsbahnvorzugsaktien zogen weitere 0,40 v. H. an. Schwächer lagen Schuckert (—2 v. H.). Der Kaffamarkt verzeichnete ebenfalls feste Tendenz und durchschnittliche Kurs- besserunqen von 1 bis 2 v. H., besonders für Bankaktien. Hoch- und Tiefbau gewannen 4,75 v. H
Renten zeigten im Verlaufe eine Belebung, Alt
befitz befestigten sich um 0,90 v. H., Neubesitz um 40 Pf. Späte Reichsschuldbuchforderungen waren gut behauptet. Von Reichsmark-Anleihen waren RWE. 0,25 v. H. höher, bte übrigen unverändert. Staats- und Länderanleihen lagen ruhig, Hessen etwas schwächer. Stadtanleihen blieben ziemlich unverändert. Von Pfandbriefen waren Goldpfandbriefe uneinheitlich und zeigten Schwankungen bis 0,25 v. H. nach beiden Seiten, Kommunal-Obli- gationen und Liquidationspfandbriefe lagen wenig verändert. Von fremden Werten lagen Ungar. Goldrente insgesamt 35 Pf. höher, ferner waren Mexikaner und Rumänen fester. Tagesgeld blieb zum Satz von 4 v. H. unverändert.
Mexikaner 8,65, 4 v. H. Cinheitsrumänen 4,13 bis 4,15, Reichsbank 166, Buderus 76, Gelsenkirchen 61,40, Mannesmann 64,50, Phönix 47,90, Rheinstahl 89,75, Stahlverein 40,50, AEG. 29,50 bis 29,25, Bekula 124,40, Chade 162, Conti Gummi 155, Scheideanstalt 179, Dt. Linoleum 48, IG. Farben 127, Gesfürel 94,75, Goldschmidt 54,50, Holzmann 70, Metallgesellschaft 74,25, Rhein. Elektro 96,75, Schuckert 102, Aschaffenburger Zellstoff 39,25.
Mainzer Getreidemarkt.
M a i n z, 2. Febr. Bei lustloser Allgemeintendenz und ohne nennenswerte Umsätze notierten (Groß- Handels-Einstandspreis per 100 Kilogramm loko
Abendbörfe: fest.
Die Abendbörse blieb fest gestimmt, das Geschäft bewegte sich aber in wesentlich ruhigeren Bahnen als heute Mittag. Die Aufträge der Kundschaft waren etwas vermindert und auch die Kulisse übte etwas Zurückhaltung. Zum Teil erfolgten auch kleine Gewinnmitnahmen, so daß die Kursgestaltung im Vergleich zum Berliner Schluß nicht ganz einheitlich war. Im ganzen genommen ergaben sich aber nur geringfügige Veränderungen nach beiden Seiten.
Von den erst im Verlaufe zur Notiz gekommenen Werten lagen Gelsenkirchen, Stahlverein, Rheinstahl, Bekula, Daimler usw. bis 0,40 v. H. niedrig. Farbenindustrie blieben voll behauptet. Am Rentenmarkt lagen Altbesitz etwas lebhafter und um 0,40 fester, auch Neubesitz konnten sich um 10 Pf. befestigen. Späte Reichsschuldbuchforderungen und umgetauschte Reichsmark-Obligationen lagen still, aber gut behauptet. Am Auslandsrentenmarkte traten dreiprozentige Macedonier stärker hervor, sie zogen um 1 v. H. auf 4,75 v. H. an, auch Ungarn Gold und fünfprozentige Goldmexikaner sowie vierprozentige Einheitsrumänen waren beachtet und höher.
An der Nachbörse lagen Altbesitzanleihe etwas leichter. U. a. notierten: Neubesitz 19,30, Altbesitz 98,25 (Nachbörse 98), 6 v. H. Stahlverein 70,90, 5,50 v. H. Frankkurter-Hypotheken-Liquidation 92,25, 4 v. H. Ungar. Goldrente 7,15, 5 v. H. äußere Gold-
Das Eintopfgericht ist die Iastenfpeife der deutschen Nation.-Haltet das Eintopfgericht! Ehrt die Notleidenden durch das Eintopfgericht am 4. Februar.
; Mainz) in Mark: Weizen 19,60, Roggen 16,90, > Hafer 14,60 bis 14,85, Braugerste 17,75 bis 18,35, i Jndustriegerste 17,50, Malzkeime 14,50, Weizenmehl (südd. Spez. 0) 30,10, Roggenmehl (0—60 v. H., I nordd.) 23,50 bis 23,75, (südd.) 24 bis 24,50, Weizen- j kleie (fein) 10,90, (grob) 11,40, Roggenkleie 10,75 bis 11,50, Weizenfuttermehl 12,15, Biertreber 17 bis 17,25, Sojaschrot 15,30, Trockenschnitzel 10 bis 110,10.
Bneffasten der Redaktion.
lRechlsgutachlen sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung >
0. H. in h. Wenn das Geldstück das gleiche Ausehen wie unsere heutigen Pfennigstücke hat, kann »ie Jahreszahl 1704 nicht stimmen.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 4. Februar.
6.35 Uhr: Hafenkonzert. 8.45: Evangelische Morgenfeier aus der Staütkirche Bad Cannstatt. 9.30: Feierstunde der Schaffende^, 10: Katholische Morgenfeier. 10.15: Ein Beitrag zum Landschulheimproblem. 11.30: Mit Fried und Freud ich fahr' dahin. Kantate von Johann Sebastian Bach. 12.05: Promenadenkonzert vom Schloßplatz Stuttgart. 13: Kleines Kapitel der Zeit. 13.15: Fidelitas am laufenden Band. 14.20: Zehn Minuten für die Landwirtschaft. 14.30: Stunde des Landes. Zwiegespräch. 15: Konzert. Standarten-Musikkorps der SA.-Re- seroe I, Frankfurt a. M. 16: Kajperl-Stunde. 17: Die Handharmonika spielt. 18: An die junge Front der Arbeit. 19: Fröhliches Zwischenspiel vom Rheingau. 19.30: Vom deutschen Sinn der deutschen Kunst. 20: Wie einst im Mai. Ein Südfunkfilm in 5 Akten. 22.45: Fünf Stockwerke. Ein musikalischer Scherz. 23: Nachtmusik.
Montag, 5. Februar.
• 7.10 Uhr: Frühkonzert. Morgenappell der Instrumente. 12: Mitagskonzert der Funkkapelle. 13.35: Russische Neuromantiker. 14.40: Stunde des Liedes. Aus der Zeit des Rokoko. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Willi Reichert auf Schallplatten. 17.45: Feierstunde des Buches. Vortrag. 18: Stunde der Jugend — Achtung! „Wer kann richtig denken?" 19: Stunde der Nation. Karneval. Das Leipziger Sinfonieorchester. 20: Griff ins Heute. 20.10: 4. Montagskonzert des Frankfurter Orchester-Vereins. 22.45: Kleine Unterhaltung: „'s kurpälzer Gemiet". 23: Tonleitersalat. Ein lustiges Potpourri. 24 bis 1: Nachtkonzert. Szenen aus „Siegfried".
Dienstag, 6. Februar.
7.10 Uhr: Frühkonzert. Frisch ans Werk! 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. Arbeiterfrau an der Grenze. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Das Saxophon spielt vor. 17.45: „Wie steht es mit der Normung?" 18: Stunde der Jugend — Abiturienten gehen in praktischen Beruf. 19: Stunde der Nation. „... Ich träumt in feinem Schatten." 20: Griff ins Heute. 20.10: „Ein Jahr Kampf um Deutschlands Gleichberechtigung." Vortrag. 20.20: Die verhängnisvolle Faichingsnacht. Posse mit Gesang in drei Auszügen. 21.40: Wiener Walzer. 22.45: „Zum Schlachtekohl im Hessenland." 23: Heut gibt's im Radio Tanzmusik. 24 bis 1: Don deutscher Seele. Vom Sinn und Schicksal der deutschen Kunst. Vortrag. Anschließend: Musik.
Mittwoch, 7. Februar.
7.10 Uhr: Musik am Morgen. 10.10: Schulfunk: „Von deutschen Segelfliegern." .Hörbericht. 12: Mit
tagskonzert. 14.30: 3X15 Minuten aus dem Sender- bezirk. 16: Nachmittagskonzert aus einem Großbetrieb im Feierabendwerk „Kraft durch Freude". 17.45: Zeit und Leben. 18: Stunde der Jugend. Jagdgeschichten. 18.25: Fliegerbomben. Kurzhörfpiel. 19: Stunde der Nation. Winter im Berchtesgadner Land. 20: Griff ins Heute. 20.10: „Petroleumquellen und Mädchenehre." Große Kurzoper in einem Akt. 21: Europäisches Konzert. 21.45: Feierabend des Arbeiters. 22.45: „Fastnacht im Schwarzwald." 23: Nachtschwärmer. Ein musikalisches Potpourri. 24 bis 1: Nachtmusik.
Donnerstag, 8. Februar.
7.10 Uhr: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. „Ehret eure deutschen Meister!" Johannes Brahms. 14.40: Kinderstube. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Volksmusik. 17.45: Freizeit und Langeweile. Vortrag. 18: Buntes Allerlei. 19: Stunde der Nation. Neue tänzerische Musik. 20: Griff ins Heute. 20.10: „In einer deutschen Schaumweinkellerei vor Fastnacht." Ein etwas luftiger Hörbericht. 20.40: Deutsche Fastnachtsbräuche. 21: Tänze bei anderen Völkern. 22.20: Worüber man in Amerika spricht. Von Kurt G. Sell. 23: Kleine Stücke für Violine und Klavier. 24 bis 1: Nachtkonzert.
Freitag, 9. Februar.
7.10 Uhr: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. 16: Nachmittagskonzert. 17.15: Tanzmusik. 17.45: Kraft durch Freude. Gedanken zur Organisation. Zwiegespräch. 18: Stunde der Jugend. 19: Stunde der Nation. Ein Durchbruch zur deutschen Musik. Mitwirkende: Die Funkkapelle, der Funkchor. 20: Griff ins Heute. 20.10: Ohne Arbeit kein Feiern. Durch Schwabenfleiß entsteht ein Volksinstrument. 21: Orchestermusik. 22.40: Karl August Woll. Zum 100. Geburtstag des Saardichters. 23: Konzert. 24 bis 1: Vom Schicksal des deutschen Geistes. Die musikalische Entwicklung Friedrich Nietzsches. Vortrag.
Samstag, 10. Februar.
7.10 Uhr: Zum Wochen-Ende. 10.10: Schulfunk: Gazi Mustafa Kemal. Hörfolge. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugend. — „Don Kilometersteinen, Zigeunern und angehaltenen Autos." Hör- jolge. 15.10: Lernt morsen. 16: Große Steckenpferd- Parade. 18: Stimme der Grenze. 18.35: Stegreif- sendunq. 19: Stunde der Nation. Leben und grandiose Taten des Kaspers Larifari. 20.10: Saarländische Umschau. 20.15: Von Elf Uhr elf bis Drei- undzwanzig Uhr elf. 22.30: Von Elf Uhr elf bis Dreiundzwanzig Uhr elf. 24 bis 2: Nachtmusik.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
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2-2.
31,75 89,13 48,13
198,5 90,4
40,75
13 116 118 151
7
S 0
0
,. 0 .. 0
. 0
IO ,. 0
. 0 . 0 . 6 . 6 7fr
Hrantiur u. Ul
flerhn
(Schluß- für»
(Schluß!. Abend- bSrse
Schluß- fure
Schluß! Mittag- bSrse
Datum
1-2.
2-2-
1-2-
2-2-
•% Deutsche Retchsanlethe v 1927
94,75
—
94,5
94,7
«% eöem.7% Dt. Retchüanl. v. 1929
100,25
100,13
100,2
100,1
5fr % Doung-Anleide von 1930 Deutsche Ant.-Ablös.-Schuld mit
96,13
95,9
96
96
AuSlos.-Rechten
96,5
98,25
96,6
97,9
DeSgl. ohne Auslol.-Rechte .....
•% eöem.8% Hess. Bolksstaat 1929
18,75
19,3
18,75
19,2
(rückzahld. 102%)
6% Hess. Landesbank Darmstadt
97
96
97
95,75
Gold R. 12
6fr % Hess. LandeS-Hypothekeu- bank Darmstadt Ltaut
92,5
92,5
—
92,5
92
*—
*
—
Oberhessen Provinz-Anleih» mit
AuSlos -Rechten Deutsche Komm. Sammelabl. An-
93
93,25
—
-
leche Serie 1 mit Auslos.-Rechten 6% ebem 6% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe 15 unkündbar bi» 1935
94,95
96,25
95,25
96,25
92,5
92,5
**
*
«% ehem 7% Franks Hyp.-Bank
Goldpfe 16 unkündbar bi» 1936 4fr% Franks Hyp.-
Bank-Liqu.-Psandoriefe
92,5
92,5
—
—
91,65
92,25
*
*
6fr% ehem 4fr% Rheinische
Hyp..Bank-Ltau.^Soldpfe
6% ehem. 8% Pr Landespfand.
ortefanstall, Pfandbriefe R 19
92,25
92,75
—
—
94
94
94
94
6% ehem 7% Pr. Lanbespsand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 10
94
94
94
94
Eteuergutsch Verrechnungskurs
97
97
97
97
4% Oeltecreichtsche Goldrenre 4,20% Oesterreichtsche Silberrentr
20,5
21
21
22,5
1
1
1,2
1,25
4% Ungarische Goldrente - 4% Ungarische SlaalSrente v. 1910
6,65
6,1
7,15
6,2
6,6
6,1
7,1
6,5
4fr % ÖrtflL von 1913
5,75
6,225
5,7
6,4
6% abgest. Soldmexikaner von 99
7,75
8,65
8
1,9
4% Dürkische Zollanlethe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleche
6,13
6
6,13
6,1
6,3
1.Februar
1-Fevtuor
Amtliche Notierung
Amtliche Jlotierun.
I Mr>f
(Sei1'
23rir
Helfingfor»
5,694
5,706
5,594
5,606
Wien ....
47,20
47,30
47,20
47,30
Prag .....
12,445
12,465
12,445
12,465
BudapeA ...
—
—
Sofia ....
3,047
3,053
3,047
3,053
Holland ....
168,13
168,47
167,83
168,17
OSlo
64,64
64,76
63,39
63,51
Kopenhagen.
57,54
57,66
56,34
56,46
Stockholm
66,33
66,47
65,03
65,17
London . .
12,855
12,885
12,605
12,635
Buenos Aires
0,658 2,557
0,662
0,648
0,652
Reu york ...
2,563
2,547
2 J>53
Brüssel.....
58,24
58,36
58,19
58,31
Italien.....
21,98
22,02
21,93
21,97
Pari» .....
16,43
16,47
16,43
16,47
Schweiz ....
81,02
81,18
80,72
80,88
Spanien....
33,77
33,83
33,87
33,93
Danzig ....
81,32
81,48
81,27
81,43
Japan ......
0,769
0,219
0,771
0,759
0,761
Mo de Jan. .
0,221
0,214
Jugoslawien. Lissabon....
5,664
11,74
5,676
11,76
5,664
11,49
5^676
11,51
Banfnolen-
9
■■■ —
Amerikanische Roten..............
2,50
Belgische Noten .................
58,03
Dänische Noten ..............
56,09
Englische Noten .................
12,56
Französische Noten...............
16,39
Holländische Noten...............
167,41
Italienische Noten ..............
Norwegische Note« ..............
21,81
63x22
Deutsch Oesterreich, i IOO Schilling
Rumänisch» Noten ..............
Schwedische Noten...............
64,87
Schweizer Noten.................
Spanische Note»................
33^73
Ungarische Note» ..........—


