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R 'chrpräsidcnt konnte allerdings nicht persönlich ersch.inen, da ihn eine eben erst überstandene Er- kültung daran hinderte. Die zahlreichen Schau- nummern des Nachmittags fanden beim Publikum viel Anklang. Das Jagdspringen um den Amateur- Preis, die einzige sportliche Prüfung des Nach­mittags, ergab einen Sieg von L. Seyfert mit Sabina.

Tisch-Tennis der Ep.-Vg. 1900.

1900 I TTC. 29 Frankfurt-West I 5:11.

Am Sonntag gastierte hier der zur Zeit beste Frankfurter Tischtennisverein, der TTC. West zum Rückspiel bei der Spogg. 1900. (Das Vorspiel ge­wann seinerzeit Frankfurt 8:7.) Die Gäste errangen in großer Form die Frankfurter Kreismeisterschaft, wurden ferner Bezirksmeister, um sich so den Weg zur Gaumeisterschaft des Gaues Südwest frei zu machen, die ihnen kaum noch zu nehmen sein wird. Der TTC. West stellte eine routinierte Mannschaft, die ein taktisch kluges und technisch hervorragendes Spiel zeigte. Bei allem Eifer, den die Gießener als zukünftiger nordhessischer Gaumeister zeigten, kam ein Sieg über einen derartig glänzenden Geg­

ner nie in Frage. Die meisten Punkte für 1900 holten die Damen, die sich ihren Gegnerinnen glatt überlegen zeigten.

Nachstehend die Ergebnisse (Frankfurt zuerst genannt):

Einzel: Ullrich - Beil 19:21, 21:16, 21?19, 21:17; Schäfer Reichel 21:15, 21:16, 21:10; Neuland Maier 21:19, 21:15, 23:21; Jung Günther 21:23, 21:18, 16:21, 21:13, 21:13; Dennecke Gros 17:21, 21:19, 21:15, 21:4; Raith Jung 22:20, 21:6, 21:18; Kleiner Arzbächer 21:19, 21:14, 21:8; EndnerOelemann 14:21,16:21, 20:22; Kaiser Petsch 19:21, 21:14, 5:21, 13:21.

Doppel: Ullrich-Jung Maier-Günther 21:16, 21:14, 21:16; Dennecke-Neuland Gros-Jung 21:14, 23:21, 15:21, 21:15; Schäfer-Raith Beil-Reichel 18:21, 21:18, 21:12, 12:21, 21:16; Endner-Kleiner Arzbächer-Petsch 15:21, 19:21, 21:12, 21:15, 21:16.

Dameneinzel: Frl. Dilhard Frau Hauser 11:21, 15:21, 7:21; Frl. Specht Frl. Geilfus 13'21 19'21 21*23

Damendoppel: Frl. Dilhard-Frl. Specht Frau Hauser-Frl. Geilfus 9:21, 18:21, 19:21.

Wirtschaft.

Wochenbericht vom Frankfurter vrobuktenmarkt.

Das nach wie vor unbefriedigende Mehlgeschäft nahm aus den W ei z e n m a r k t einen ungünstigen Einfluß. Das Angebot hierin war sehr reichlich und so gut wie unverkäuflich. Der hiesige Weizenpreis mit 195 bis 196 Mark per Tonne ist bis auf den Mindestpreis herangekommen.

Die Lage des R o g g e n m a r k t e s ist etwas ausgeglichener. Bei dem zur Zeit nur kleinen Kon­sum übersteigt das Angebot zwar auch die Nach­frage, immerhin war es aber nicht so drängend wie bei Weizen, da ein großer Teil des Roggens ver­füttert werden dürfte. Der Preis blieb mit 172,50 bis 173 Mark per Tonne unverändert.

In G e r st e hielt das stärkere Angebot an, be­sonders in Futterware war es groß. Die Aufnahme­fähigkeit blieb sowohl für Brau- als auch für Futterqualitäten gering. Die Notiz für Braugerste blieb zu 175 bis 177,50 Mark per Tonne unver­ändert.

Der H a f e r m a r k t ist ruhiger geworden, und der Preis mußte wieder eine Ermäßigung um eine Mark hinnehmen. Die Stimmung war aber weiter­hin fest, wobei etwas Export nach Holland und der Schweiz dem Markte eine Stütze bot. Der Preis stellte sich auf 146 bis 149 Mark per Tonne.

Am Kraftfuttermittelmarkt bröckelten die Preise meist weiter leicht ab.

Je 100 Kilogramm in Mark notierten: Weizen­kleie 10.60, Weizenfuttermehl 11,50, Roggenkleie 10,50, Soyaschrot 15.20, Palmkuchen 15 50, Erdnuß­kuchen 16,40 bis 17,15, Treber 17,50, Trocken­schnitzel 10,25.

Rauhfutter lag ruhiger bei weichenden Prei­sen. Heu südd. 6 50 bis 7, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt, 2 bis 2 20, do. gebündelt 2 bis 2,10.

Kartoffeln weiter ruhig bei unveränderten Preisen. Industrie hiesiger Gegend 2,50 bis 2,60 per 50 Kilogramm bei Waggonbezug.

Wochenvenchl

vom Frankfurter (5cbtadbft)icbmorft

Die schon in der Vorwoche festzustellende Besse­rung des Diehgeschästes erfuhr in der abgelaufenen Woche eine Fortsetzung. Die weitere Verminderung, der Austriebe und der Monatswechsel brachten es mit sich, daß die Metzger etwas stärker zugriffen, wodurch auf allen Märkten kein Ueberstand ver­blieb. Auch in preislicher Hinsicht trat eine weitere Verbesserung ein.

Der Rindermarkt verzeichnete mittelmäßiges Geschäft, der Auftrieb von 1282 (gegen 1429) wurde geräumt. Etwas mehr gefragt waren geringe Tiere. Außer Bullen und beste Kühe, die unverändert notierten, ergaben sich für Ochsen und Färsen so­wie für geringe Kühe Erhöhungen um 1 Mark.

Das Kälbergeschäft nahm trotz des leicht erhöhten Zutriebs (1461 gegen 1450) einen zufrie­denstellenden Verlauf. Die Preise konnten sich um 2 Mark heben. Der Markt wurde ausverkauft.

Auch für Schweine ergab sich auf Grund der geringeren Beschickung (4206 gegen 4538) eine Bes- servng um 2 Mark. 9lacf) mittelmäßigem Handel wurde der Markt geräumt.

Etwas nachgebende Preise hatten nur Hammel und Sch a f e. Nach mittelmäßigem Geschäftsgang und bei um 1 bis 2 Mark niedrigeren Preisen wurde der Markt ausverkauft.

* Neue Schatzanweifungs-Emission. Infolge der starken Nachfrage nach Schatzanweisun­gen des Deutschen Reiches ist die letzte Tranche schneller ausoerkauft worden, so daß gestern bereits

mit dem Verkauf eines neuen Abschnitts per 15. Mai 1935 zu dem unveränderten Satz von 48/a v. H. begonnen werden konnte.

* Umtausch und Verkauf neuer 4,5- prozentiger preußischer Schatza not i - jungen. Den Inhabern der am 1. März fälligen Schatzanweisungen wird der Umtausch in neue 4,5prozentige Sckatzanweisungen, fällig am 1. Febr. 1937, zu einem Kurs von 97,50 Prozent angeboten. Barzeichnern wird die Anleihe zum Kurse von 97,75 Prozent angeboten. Die effektive Verzinsung der Anleihe stellt sich auf etwa 5,5 Prozent.

Frankfurter Börse.

Mittagsbörse: fest.

Frankfurt a. M., 2. Febr. Die Börse hatte seit langer Zeit lebhafteres Geschäft und einen Auf­trieb zu verzeichnen, der sich auf ziemlich alle Markt­gebiete erstreckte. Es scheinen zahlreiche Kleinauf­träge des Publikums Vorgelegen zu haben, da be- fonoers Werte mit niedrigem Kursstand stark auf­holten. Vor einer wahllosen Käuferwelle muß mit Rücksicht auf verschiedene Sanierungswerte gewarnt werden. Für die Börse gab es mancherlei An­regungen von der politischen und der wirtschaftlichen Seite her. Besonders die außenpolitische Entwick­lung zeigt eine absolut günstige Richtung für Deutsch­land.

Montanwerte waren unter dem Einfluß der aus­gesprochen festen Lage am Eisenmarkte sehr freund­lich. Mannesmann 1,50 v. H., Stahlverein 1,25 v. H., Buderungs 1,25 v. H., Harpener 1,75 v. H., Gelsen­kirchen 1 d. H. höher, die übrigen Montanwerte lagen bis 0,90 v. H. freundlicher. Auf die bessere Absatzlage gewannen Kaliwerte stärker, so Aschers­leben 3 v. H. Neben Montanpapieren trat plötzlich stärkere Nachfrage für Schiffahrtsaktien hervor. So zogen Nordd. Lloyd um 1 v. H. auf 32,25 v. H. an, Hapag glichen ihren Veprozentigen Anfangsverlust wieder aus. AG. für Verkehrswesen waren um 2,50 v. H., Reichsbahnvorzugsaktien um 0,50 v. H. be- feftigt. Maschinen- und Bauwerte durch die Arbeits­beschaffungsmaßnahmen wieder angeregt und fest, so Holzmann 1,25 o. H., Cement Heidelberg 1 v. H., Daimler 1 v. H., Adlerwerke Kleyer (44) 1,50 v. H. fester. Farbenindustrie lebhaft und 1,25 v. H., Deut­sche Erdöl 1,50 v. H. fester. Am Elektromarkte waren Traifwerte in Front; es gewannen Elektr. Lieferungen und Felten je 3 v. H., daneben AEG. 0,75 v. H., während Siemens 1 v. H. verloren. Sonst gewannen L. Tietz 2 v. H., Bemberg 1,25 v. H., Südd. Zucker 1 v. H. und von Zellstoffwerten Wald­hof 1,25 v. H. und Aschaffenburger 1,50 v. H.

Renten waren wesentlich ruhiger bis auf Altbefitz, die 0,50 v. H. anzogen. Es erfolgten Taufchopera- tionen in Aktien. Reichsmark-Obligationen bei stillem Geschäft erst im Verlause etwas freundlicher. Von Auslandsrenten gewannen Anatolier 0,50 v. H.

Auch im Verlaufe blieb das Geschäft am Aktien­markt recht lebhaft, und in den meisten Fällen tra­ten neue Kurssteigerungen von 0,50 bis 1 v. H. ein. Einzelne Montanaktien, wie Stablverein, Mannes­mann und Klöckner gewannen bis zu 1,50 v. H., ferner IG. Farben 1,25 v. H., nachdem sie vorüber­gehend 1 v. H. verloren hatten. Verschiedentlich er­gaben sich auch leichte Abschwächungen, so bei Me- tallgesellschast (1 v. H.), Harpener (0,75 v. H.), Elektrische Lieferungen und Felten je ( 1 v. H ). | Von Schiffahrtsaktien waren Hapag bis auf 30,50 nach 29,25 v. H. erhöht. Reichsbahnvorzugsaktien zogen weitere 0,40 v. H. an. Schwächer lagen Schuckert (2 v. H.). Der Kaffamarkt verzeichnete ebenfalls feste Tendenz und durchschnittliche Kurs- besserunqen von 1 bis 2 v. H., besonders für Bank­aktien. Hoch- und Tiefbau gewannen 4,75 v. H

Renten zeigten im Verlaufe eine Belebung, Alt­

befitz befestigten sich um 0,90 v. H., Neubesitz um 40 Pf. Späte Reichsschuldbuchforderungen waren gut behauptet. Von Reichsmark-Anleihen waren RWE. 0,25 v. H. höher, bte übrigen unverändert. Staats- und Länderanleihen lagen ruhig, Hessen etwas schwächer. Stadtanleihen blieben ziemlich un­verändert. Von Pfandbriefen waren Goldpfand­briefe uneinheitlich und zeigten Schwankungen bis 0,25 v. H. nach beiden Seiten, Kommunal-Obli- gationen und Liquidationspfandbriefe lagen wenig verändert. Von fremden Werten lagen Ungar. Gold­rente insgesamt 35 Pf. höher, ferner waren Mexi­kaner und Rumänen fester. Tagesgeld blieb zum Satz von 4 v. H. unverändert.

Mexikaner 8,65, 4 v. H. Cinheitsrumänen 4,13 bis 4,15, Reichsbank 166, Buderus 76, Gelsenkirchen 61,40, Mannesmann 64,50, Phönix 47,90, Rhein­stahl 89,75, Stahlverein 40,50, AEG. 29,50 bis 29,25, Bekula 124,40, Chade 162, Conti Gummi 155, Scheideanstalt 179, Dt. Linoleum 48, IG. Far­ben 127, Gesfürel 94,75, Goldschmidt 54,50, Holz­mann 70, Metallgesellschaft 74,25, Rhein. Elektro 96,75, Schuckert 102, Aschaffenburger Zellstoff 39,25.

Mainzer Getreidemarkt.

M a i n z, 2. Febr. Bei lustloser Allgemeintendenz und ohne nennenswerte Umsätze notierten (Groß- Handels-Einstandspreis per 100 Kilogramm loko

Abendbörfe: fest.

Die Abendbörse blieb fest gestimmt, das Geschäft bewegte sich aber in wesentlich ruhigeren Bahnen als heute Mittag. Die Aufträge der Kundschaft wa­ren etwas vermindert und auch die Kulisse übte etwas Zurückhaltung. Zum Teil erfolgten auch kleine Gewinnmitnahmen, so daß die Kursgestaltung im Vergleich zum Berliner Schluß nicht ganz ein­heitlich war. Im ganzen genommen ergaben sich aber nur geringfügige Veränderungen nach beiden Seiten.

Von den erst im Verlaufe zur Notiz gekomme­nen Werten lagen Gelsenkirchen, Stahlverein, Rhein­stahl, Bekula, Daimler usw. bis 0,40 v. H. nied­rig. Farbenindustrie blieben voll behauptet. Am Rentenmarkt lagen Altbesitz etwas lebhafter und um 0,40 fester, auch Neubesitz konnten sich um 10 Pf. befestigen. Späte Reichsschuldbuchforderungen und umgetauschte Reichsmark-Obligationen lagen still, aber gut behauptet. Am Auslandsrentenmarkte traten dreiprozentige Macedonier stärker hervor, sie zogen um 1 v. H. auf 4,75 v. H. an, auch Ungarn Gold und fünfprozentige Goldmexikaner sowie vier­prozentige Einheitsrumänen waren beachtet und höher.

An der Nachbörse lagen Altbesitzanleihe etwas leichter. U. a. notierten: Neubesitz 19,30, Altbesitz 98,25 (Nachbörse 98), 6 v. H. Stahlverein 70,90, 5,50 v. H. Frankkurter-Hypotheken-Liquidation 92,25, 4 v. H. Ungar. Goldrente 7,15, 5 v. H. äußere Gold-

Das Eintopfgericht ist die Iastenfpeife der deutschen Nation.-Haltet das Ein­topfgericht! Ehrt die Notleidenden durch das Eintopfgericht am 4. Februar.

; Mainz) in Mark: Weizen 19,60, Roggen 16,90, > Hafer 14,60 bis 14,85, Braugerste 17,75 bis 18,35, i Jndustriegerste 17,50, Malzkeime 14,50, Weizenmehl (südd. Spez. 0) 30,10, Roggenmehl (060 v. H., I nordd.) 23,50 bis 23,75, (südd.) 24 bis 24,50, Weizen- j kleie (fein) 10,90, (grob) 11,40, Roggenkleie 10,75 bis 11,50, Weizenfuttermehl 12,15, Biertreber 17 bis 17,25, Sojaschrot 15,30, Trockenschnitzel 10 bis 110,10.

Bneffasten der Redaktion.

lRechlsgutachlen sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung >

0. H. in h. Wenn das Geldstück das gleiche Aus­ehen wie unsere heutigen Pfennigstücke hat, kann »ie Jahreszahl 1704 nicht stimmen.

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 4. Februar.

6.35 Uhr: Hafenkonzert. 8.45: Evangelische Mor­genfeier aus der Staütkirche Bad Cannstatt. 9.30: Feierstunde der Schaffende^, 10: Katholische Mor­genfeier. 10.15: Ein Beitrag zum Landschulheim­problem. 11.30: Mit Fried und Freud ich fahr' dahin. Kantate von Johann Sebastian Bach. 12.05: Promenadenkonzert vom Schloßplatz Stuttgart. 13: Kleines Kapitel der Zeit. 13.15: Fidelitas am lau­fenden Band. 14.20: Zehn Minuten für die Land­wirtschaft. 14.30: Stunde des Landes. Zwiegespräch. 15: Konzert. Standarten-Musikkorps der SA.-Re- seroe I, Frankfurt a. M. 16: Kajperl-Stunde. 17: Die Handharmonika spielt. 18: An die junge Front der Arbeit. 19: Fröhliches Zwischenspiel vom Rhein­gau. 19.30: Vom deutschen Sinn der deutschen Kunst. 20: Wie einst im Mai. Ein Südfunkfilm in 5 Akten. 22.45: Fünf Stockwerke. Ein musikalischer Scherz. 23: Nachtmusik.

Montag, 5. Februar.

7.10 Uhr: Frühkonzert. Morgenappell der Instru­mente. 12: Mitagskonzert der Funkkapelle. 13.35: Russische Neuromantiker. 14.40: Stunde des Liedes. Aus der Zeit des Rokoko. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Willi Reichert auf Schallplatten. 17.45: Feier­stunde des Buches. Vortrag. 18: Stunde der Jugend Achtung!Wer kann richtig denken?" 19: Stunde der Nation. Karneval. Das Leipziger Sinfonie­orchester. 20: Griff ins Heute. 20.10: 4. Montags­konzert des Frankfurter Orchester-Vereins. 22.45: Kleine Unterhaltung:'s kurpälzer Gemiet". 23: Tonleitersalat. Ein lustiges Potpourri. 24 bis 1: Nachtkonzert. Szenen ausSiegfried".

Dienstag, 6. Februar.

7.10 Uhr: Frühkonzert. Frisch ans Werk! 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mit­tagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. Arbeiterfrau an der Grenze. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Das Saxophon spielt vor. 17.45:Wie steht es mit der Normung?" 18: Stunde der Jugend Abiturien­ten gehen in praktischen Beruf. 19: Stunde der Na­tion.... Ich träumt in feinem Schatten." 20: Griff ins Heute. 20.10:Ein Jahr Kampf um Deutsch­lands Gleichberechtigung." Vortrag. 20.20: Die ver­hängnisvolle Faichingsnacht. Posse mit Gesang in drei Auszügen. 21.40: Wiener Walzer. 22.45:Zum Schlachtekohl im Hessenland." 23: Heut gibt's im Radio Tanzmusik. 24 bis 1: Don deutscher Seele. Vom Sinn und Schicksal der deutschen Kunst. Vor­trag. Anschließend: Musik.

Mittwoch, 7. Februar.

7.10 Uhr: Musik am Morgen. 10.10: Schulfunk: Von deutschen Segelfliegern." .Hörbericht. 12: Mit­

tagskonzert. 14.30: 3X15 Minuten aus dem Sender- bezirk. 16: Nachmittagskonzert aus einem Großbe­trieb im FeierabendwerkKraft durch Freude". 17.45: Zeit und Leben. 18: Stunde der Jugend. Jagdgeschichten. 18.25: Fliegerbomben. Kurzhörfpiel. 19: Stunde der Nation. Winter im Berchtesgadner Land. 20: Griff ins Heute. 20.10:Petroleumquel­len und Mädchenehre." Große Kurzoper in einem Akt. 21: Europäisches Konzert. 21.45: Feierabend des Arbeiters. 22.45:Fastnacht im Schwarzwald." 23: Nachtschwärmer. Ein musikalisches Potpourri. 24 bis 1: Nachtmusik.

Donnerstag, 8. Februar.

7.10 Uhr: Frühkonzert. 10.45: Praktische Rat­schläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. Ehret eure deutschen Meister!" Johannes Brahms. 14.40: Kinderstube. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Volksmusik. 17.45: Freizeit und Langeweile. Vor­trag. 18: Buntes Allerlei. 19: Stunde der Nation. Neue tänzerische Musik. 20: Griff ins Heute. 20.10: In einer deutschen Schaumweinkellerei vor Fast­nacht." Ein etwas luftiger Hörbericht. 20.40: Deutsche Fastnachtsbräuche. 21: Tänze bei anderen Völkern. 22.20: Worüber man in Amerika spricht. Von Kurt G. Sell. 23: Kleine Stücke für Violine und Klavier. 24 bis 1: Nachtkonzert.

Freitag, 9. Februar.

7.10 Uhr: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. 16: Nachmittagskonzert. 17.15: Tanzmusik. 17.45: Kraft durch Freude. Gedanken zur Organisation. Zwiegespräch. 18: Stunde der Jugend. 19: Stunde der Nation. Ein Durchbruch zur deutschen Musik. Mitwirkende: Die Funkkapelle, der Funkchor. 20: Griff ins Heute. 20.10: Ohne Arbeit kein Feiern. Durch Schwabenfleiß entsteht ein Volksinstrument. 21: Orchestermusik. 22.40: Karl August Woll. Zum 100. Geburtstag des Saardich­ters. 23: Konzert. 24 bis 1: Vom Schicksal des deutschen Geistes. Die musikalische Entwicklung Friedrich Nietzsches. Vortrag.

Samstag, 10. Februar.

7.10 Uhr: Zum Wochen-Ende. 10.10: Schulfunk: Gazi Mustafa Kemal. Hörfolge. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugend.Don Kilometer­steinen, Zigeunern und angehaltenen Autos." Hör- jolge. 15.10: Lernt morsen. 16: Große Steckenpferd- Parade. 18: Stimme der Grenze. 18.35: Stegreif- sendunq. 19: Stunde der Nation. Leben und gran­diose Taten des Kaspers Larifari. 20.10: Saarlän­dische Umschau. 20.15: Von Elf Uhr elf bis Drei- undzwanzig Uhr elf. 22.30: Von Elf Uhr elf bis Dreiundzwanzig Uhr elf. 24 bis 2: Nachtmusik.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Relchsvankdistoni 4 o n LombardZlnsfuß 5 o H

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60 88

60,75

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162

178

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102 60,75 94,75 96,75

102 144,25 114,5

29,75 24

125,65

179

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74,5

31,25

65

89,25

52

7

3,85

18,5

160

178

153,75

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44

48

37

45,25 48

23,25 73

184

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44

43,25

48,65

28,25

124,75

95,5

102,5

58,5

95,5

95

103,25

145,25

47 197,75 88,75

39 1,13

114 116

149

63

64

165,75

99,25 43,13

45

49 38,25

115,75 45,4 47,9

64,75 20,25 161,5

179 155

127

179

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55,25

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95

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114

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56,31

12,62

16,45

168,09

21,89

63,48

60,5

62,25

166,5

29,5

23,5

43,5

45,5

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39

6,15

4,7

7,5

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28

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a M

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Jlfe Bergbau Genüsse Klöcknerwerke Manae-mann-RSbren.......

Philipp Hol,mann 01

Zementwerk Heidelberg .... O lemeetoed ftatlftabt ....... O|

Schultheis Patzenhofer .... O Üku (Allgemeine Kunstseide) .. O Bemberg .........O

Zellstoff Waldbos O Zellstoff Aschaffenburg O Dessauer <8«ti ...........7

Daimler Motoren O

Deutsche Linoleum O Orenstein L Koppel .....O

Leonhard Dietz O Lbade 10

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61,13 Mainkraftwerke Höchst a.M-.. 4

64,25 Süddeutscher Zucker..... -

vamvurg.Amerika»Pakei Hamburg-Südam. Dampfschiff Hansa-Dampsschifs ......

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M.®, für Verkehrswesen Akt. ' Berliner Handelsgesellschaft .

Commerz» und Prival-Bauk

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Dresdner Bank

Reichsbank

139,5

109,75

59,5

61,5 I

Datum

Mansfelder Bergbau Kolswerke Phonir Bergbau Rheinische Braunkohlen Rheinstahl Bereinigt? Stahlwerke Ötavi Minen Kaliwerke Aschersleben Kaliwerke Westeregeln Kaliwerke Salzdetfurth

68,4

140,5

111,9

Datum

<% desgl. Serie II "

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4fr%Rumän.vereinh.Rentev.lS18 4% Rumänische vereinh. Rente 8fr% Anatolier

76 75

104,25 102,75

61,4 59

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Schlugt. Abend- bgrfr

2.2.

6,1

4,75

(schlußk. Minag- börse

2-2.

(Schluvk. Abend- börfc

2-2.

31,5

1-2.

31,5

(Schluß? JJlinaa* börfe

2-2.

31,75 89,13 48,13

198,5 90,4

40,75

13 116 118 151

7

S 0

0

,. 0 .. 0

. 0

IO ,. 0

. 0 . 0 . 6 . 6 7fr

Hrantiur u. Ul

flerhn

(Schluß- für»

(Schluß!. Abend- bSrse

Schluß- fure

Schluß! Mittag- bSrse

Datum

1-2.

2-2-

1-2-

2-2-

% Deutsche Retchsanlethe v 1927

94,75

94,5

94,7

«% eöem.7% Dt. Retchüanl. v. 1929

100,25

100,13

100,2

100,1

5fr % Doung-Anleide von 1930 Deutsche Ant.-Ablös.-Schuld mit

96,13

95,9

96

96

AuSlos.-Rechten

96,5

98,25

96,6

97,9

DeSgl. ohne Auslol.-Rechte .....

% eöem.8% Hess. Bolksstaat 1929

18,75

19,3

18,75

19,2

(rückzahld. 102%)

6% Hess. Landesbank Darmstadt

97

96

97

95,75

Gold R. 12

6fr % Hess. LandeS-Hypothekeu- bank Darmstadt Ltaut

92,5

92,5

92,5

92

*

*

Oberhessen Provinz-Anleih» mit

AuSlos -Rechten Deutsche Komm. Sammelabl. An-

93

93,25

-

leche Serie 1 mit Auslos.-Rechten 6% ebem 6% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe 15 unkündbar bi» 1935

94,95

96,25

95,25

96,25

92,5

92,5

**

*

«% ehem 7% Franks Hyp.-Bank

Goldpfe 16 unkündbar bi» 1936 4fr% Franks Hyp.-

Bank-Liqu.-Psandoriefe

92,5

92,5

91,65

92,25

*

*

6fr% ehem 4fr% Rheinische

Hyp..Bank-Ltau.^Soldpfe

6% ehem. 8% Pr Landespfand.

ortefanstall, Pfandbriefe R 19

92,25

92,75

94

94

94

94

6% ehem 7% Pr. Lanbespsand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 10

94

94

94

94

Eteuergutsch Verrechnungskurs

97

97

97

97

4% Oeltecreichtsche Goldrenre 4,20% Oesterreichtsche Silberrentr

20,5

21

21

22,5

1

1

1,2

1,25

4% Ungarische Goldrente - 4% Ungarische SlaalSrente v. 1910

6,65

6,1

7,15

6,2

6,6

6,1

7,1

6,5

4fr % ÖrtflL von 1913

5,75

6,225

5,7

6,4

6% abgest. Soldmexikaner von 99

7,75

8,65

8

1,9

4% Dürkische Zollanlethe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleche

6,13

6

6,13

6,1

6,3

1.Februar

1-Fevtuor

Amtliche Notierung

Amtliche Jlotierun.

I Mr>f

(Sei1'

23rir

Helfingfor»

5,694

5,706

5,594

5,606

Wien ....

47,20

47,30

47,20

47,30

Prag .....

12,445

12,465

12,445

12,465

BudapeA ...

Sofia ....

3,047

3,053

3,047

3,053

Holland ....

168,13

168,47

167,83

168,17

OSlo

64,64

64,76

63,39

63,51

Kopenhagen.

57,54

57,66

56,34

56,46

Stockholm

66,33

66,47

65,03

65,17

London . .

12,855

12,885

12,605

12,635

Buenos Aires

0,658 2,557

0,662

0,648

0,652

Reu york ...

2,563

2,547

2 J>53

Brüssel.....

58,24

58,36

58,19

58,31

Italien.....

21,98

22,02

21,93

21,97

Pari» .....

16,43

16,47

16,43

16,47

Schweiz ....

81,02

81,18

80,72

80,88

Spanien....

33,77

33,83

33,87

33,93

Danzig ....

81,32

81,48

81,27

81,43

Japan ......

0,769

0,219

0,771

0,759

0,761

Mo de Jan. .

0,221

0,214

Jugoslawien. Lissabon....

5,664

11,74

5,676

11,76

5,664

11,49

5^676

11,51

Banfnolen-

9

Amerikanische Roten..............

2,50

Belgische Noten .................

58,03

Dänische Noten ..............

56,09

Englische Noten .................

12,56

Französische Noten...............

16,39

Holländische Noten...............

167,41

Italienische Noten ..............

Norwegische Note« ..............

21,81

63x22

Deutsch Oesterreich, i IOO Schilling

Rumänisch» Noten ..............

Schwedische Noten...............

64,87

Schweizer Noten.................

Spanische Note»................

33^73

Ungarische Note» ..........