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25,90 Meter;

Llm die deutsche Motorradmeisterschast

5693 0

Der Vorstand

5696 D

fffiftpr Wnif Amtliche Bekanntmachung lUDCl ♦llUjl Xa/vUTaMam

des Landratsamts Wetzlar.

5699 l)

4,10 Meter. Baldauf 9,49

Die Vereinigung Alter Landsmann­schaf ter in Gießen betrauert tief das Ableben ihres lieben Verbandsbruders und langjährigen Mitglieds, Herrn

Reg.Med.*RatDr.Szubinski

Teutoniae et Palaio-Silesiae

Ehre seinem Angedenken!

1500- 2000 öeut-

. Sieg- Schön R. Fi-

Familiendrucksachen

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Tannhäuser

Frankfurter Str.

Der Führer der V. A. L. Gießen : Prof. Decker, Darmstadtiae __________________________________5689 D

Betonplatte von 11,50 Meter im Quadrat erhal­ten muß diese Arbeit zunächst erledigt werden, um dann die Fundamentierung der Kirche anzu­schließen. Die Ausschachtungs-, Beton- und Maurer­arbeiten werden von der Baufirma Abermann ausgeführt.

bürg in den Ring. Sie siegten gegen eine starke Würzburger Stadt-Acht verdient mit 9:5 Punkten.

Ein weiteres Angebot, durch das der Wimbledonsieger Fred Perry seine Amateureigen­schaft aufgeben müßte, hat der Engländer jetzt ab­gelehnt. Diesmal hat ihm eine Filmgesellschaft in Hollywood 70 000 Dollar geboten, wenn er in eini­gen Kurzfilmen als Tennisspieler mitwirken würde.

Vor 50 000 Zuschauern kam in Cardiff der erste Kampf um die britische Fußball-Länder- Meisterschaft zwischen England und Wales zum Austrag. Die Engländer waren klar überlegen und siegten verdient mit 4:0 (2:0) Toren.

Zeit sind die Ausschachtungsarbeiten im Gange, die etwa zwei bis drei Wochen dauern werden. An­schließend werden die Betonarbeiten am Turm, hierauf die Fundamentarbeiten für den erweiterten Kirchenbau folgen. Da der Turm tiefer fundamen- tiert wird als die Kirche der Turm wird eine

Diskus (3 Pfund): 1. K. Schmidt 2. G. Baldauf 25 Meter; 3. Müller.

Alte Herren.

Weitsprung: 1. G. Baldauf Kugel st oßen (10 Pfund): 1. G. Meter.

Alters-Vereinigung 1875 1925

Am 28. September starb unser allseits verehrter lieber Alterskollege

Herr Dr. med. Alfred Szubinski

Wir verlieren in dem leider so früh Da­hingeschiedenen einen vortrefflichen Kameraden,dem wir einnie verlöschen­des Gedenken bewahren werden

Ungarns Boxer gingen nach ihren Kämpfen in München und Nürnberg am Samstag in Würz-

Das Hamburger Stadtpark-Rennen, der letzte Lauf zur deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft, hatte am Sonntag einen großen Erfolg zu verzeich­nen. Nahezu 90 000 Zuschauer umsäumten die herr­liche Rennstrecke und bekamen in allen Klassen packende Kämpfe zu sehen.

In der 350er-Klasse kam es zu einem schar­fen Duell zwischen dem Godesberger L o o f (Jm- peria) und R i chn o w (Rudge). Loof hatte die schnellere Maschine und fuhr mit 111,7 den besten Stundendurchschnitt des Tages heraus.

Bei den 2 5 0 er- Maschinen trug der DKW.- Fahrer Walfried Winkler (Chemnitz) den erwarte­ten klaren Sieg davon, er lag stets im Vordertreffen und war nie in Gefahr, zumal Kahrmann (Fulda) wegen Motorschaden aufgeben mußte. Im Regen fuhren die Beiwagen-Maschinen. In der 600er-Klasse gewann der Münchener Löhner vor dem Düsseldorfer Schneider, da Europameister Mo­ritz (München) schon in der zweiten Runde mit sei­nem neuen Jap-Motor liegen blieb. In der großen Beiwagen-Kategorie kam Weyres (Aachen) zum Siege und zur Meisterschaft. Loof (Godesberg) blieb über 350 ccm erfolgreich und erreichte seinen zwei­ten Sieg. Spannend bis zum Ende verlief die Fahrt der 500er-Solomaschinen. Der Nürnberger Ley arbeitete sich mehr und mehr nach vorn, um schließlich den Münchener Steinbach im Ziel um Vorderradlänge zu schlagen. Soenius (Köln) trium­phierte in der größten Klasse vor Rüttchen-Erkelenz (ebenfalls NSU.).

Die neuen deutschen TNolorradmeister.

250 ccm: W. Winkler, Chemnitz (DKW.), 350 ccm: Loof, Godesberg (Jmperia), 500 ccm: Ley, Nürn­berg, (DKW.), 1000 ccm: Soenius, Köln (NSU.), Seitenwagen: 350 ccm: Loof,Godesberg (Jmperia), 600 ccm: Schumann, Nürnberger (NSUJ, 1000 ccm: Weyres, Aachen (Harley-Davidson). I

Die Technische Nothilfe

ist ein Machtmittel des Staates.

Im Großen Preis von Karlshorft, der mit einem Ehrenpreis und 20 000 Mark ausgestattet war, siegte Prevoyant unter Jockei Weber vor Courtisane und Kyksos.

*

Deutscher Dereinsmeister in der Leicht­athletik wurden die Stuttgarter Kickers, die bei der Leistungsprüfung am Sonntag 8837,87 Punkte er­reichten und damit die bisherige Bestleistung von München 1860 (8654,52 Punkte) bedeutend über­trafen. Im Rahmen der Kämpfe stellten die Kickers auch über 4 X 800 m mit der Mannschaft Koch, Dvorak, Paul, Dessecker in 7:52 Minuten einen neuen deutschen Rekord auf.

Edmund Conen wirkte am Sonntag erstmals wieder in einem Fußballspiel seines Vereins, des FV. Saarbrücken, mit. Conen ist vollkommen wie­derhergestellt, er war an dem 8:0-Sieg seines Ver­eins über Gersweiler mit drei Toren beteiligt.

Wegen Vornahme von Walzarbeiten wird die Wegestrecke von Garbenheim bis Block Dorlar im Zuge des Landweges WetzlarGarbenheimDorlar in der Zeit vom 3. Oktober bis 18. Oktober 1934 für Öen Kraftfahrzeug- und Fuhrwerksverkehr polizeilich gesperrt. Die Umleitung erfolgt über WetzlarNie­dergirmes-Dorlar und umgekehrt. 5692C

Fußball-Ergebnisse

der Gießener Mannschaften.

Am gestrigen Sonntag gelangten innerhalb un­serer Stadt, neben einigen Spielen der Jugend, auch einige Kämpfe der aktiven Mannschaften zum Aus­trag. In Lokaltreffen standen sich die 2. und 3. Mann­schaft der Spieloereinigung 1900 und des VfB.« Reichsbahn gegenüber. Beide Spiele kamen auf dem Waldsportplatz zum Austrag. Das Spiel der zwei­ten Mannschaften konnte von den Blauweißen mit 4:3 Toren gewonnen werden, das Spiel der dritten entschieden die VfBer mit 4:2 Toren für sich.

Das Spiel der Bezirksklasse im Bezirk Gießen- Dill, der mit großer Spannung erwartete Kampf der Mannschaften der Spvg. 1900 gegen die Elf des Spv. 05 Wetzlar endete mit einer Niederlage der Gießener. Mit 3:0 Toren konnten die Wetzlarer auf ihrem Platz das Spiel für sich entscheiden.

Fußball in den Gauen.

Der Punktekampf im Gau Südwest.

Das vorgesehene Fußballprogramm der Gauliga Südwest war durch Absetzungen auf drei Spiele zusammengeschrumpft. Der glänzend eingeführte Neuling Union Niederrad setzte sich weiter erfolg­reich durch. Er besiegte den Tabellenführer Phönix Ludwigshafen mit 4:0 (1:0), womit die Pfälzer in ihrem ersten auswärtigen Treffen auch ihre ersten Punkte verloren. Relativ stehen jetzt die Niederräder, die gegenüber Ludwigshafen mit einem Spiel im Rückstand find, an der ersten Stelle. Der FK. Pir- masends verteidigte seinen dritten Platz durch einen unerwartet glatten Sieg mit 5:1 (3:0) in Neun­kirchen über Borussia und der FSV. Frankfurt hat sich durch einen 4:1- (3:0)-Sieg über Kaiserslautern auf den vierten Platz vorgearbeitet.

Die Spiele in Bayern.

Im Gau Bayern stand die Begegnung des 1. FC. Nürnberg mit Bayern München im Vordergrund des Interesses. Dem Spiel, das mit 1:1 (0:0) endete, wohnten rund 10 000 Zuschauer bei. Bayern Mün­chen mußte u. a. auf Bergmaier verzichten, bot aber trotzdem die bessere Gesamtleistung und hätte zweifel­los einen knappen Sieg verdient. Er wurde ihnen streitig gemacht in erster Linie durch die hervor­ragende Nürnberger Abwehr. Nach einem mäßi­gen Spiel trennten sich in Nürnberg der ASV. und der FC. Schweinfurt unentschieden 0:0. Auf beiden Seiten versagten die Stürmerreihen, die eine ganze Reihe guter Torgelegenheiten verpaßten und auch sonst sehr wenig zeigten. Einen glatten Sieg errang die Spvg. Fürth, die den BC. Augsburg auf eigenem Platze mit 5:1 (2:1) abfertigte.

Leichtathletik-Veremsmeisterschasten des DfB.-Reichsbahn.

Am vergangenen Sonntag trug die Leichtathletik­abteilung des VfB.-Reichsbahn ihre Vereinsmeister­schaften aus. Es wurde manche schöne Leistung ge­zeigt, aber es gab auch Ueberraschungen, denn ver­schiedene Male mußten sich die bekannten Leute von dem besser kämpfenden Nachwuchs geschlagen beken­nen. Die in diesem Jahr sehr erfolgreich gewesene 1. Rennmannschaft zeigte hier und da Spuren der harten Saison. Manche vollbrachten nur noch Durch­schnittsleistungen.

Die Ergebnisse:

Klasse I.

100 Meter: 1. Luh 11,1 Sek.; 2. Rodriauez 11,2 Sek.; 3. R. Fischer 11,5 Sek.

200Meter: 1. Rodriguez 23,5 Sek.; 2. R. Fi­scher 24 Sek.; 3. Schön 24,5 Sek.

800 Meter: 1. Schön 2:08,9 Min.; 2. Pfaff 2:13 Min.; 3. Ochlich 2:18 Min.

1 5 0 0 Meter: 1. Sobezak 4:35 Min.; 2. Weber 4:42,8 Min.; 3. Berghöfer 4:48 Min.

Handball der Gauliga in Nordheffen.

Von den drei im Gau Nordhessen angesetzten Treffen fielen zwei wegen des Erntedanktages aus. Im einzigen Spiel des Tages unterlag der Tv. Esch- wege 61 dem vorjährigen Gruppenmeister Tuspo. 86/09 Kassel mit 4:5 Toren.

SA-Fernfahrt vor dem Abschluß.

Die vorletzte Etappe der SA.-Radfernfahrt führte die Teilnehmer am Samstag von Rudolstadt über Jena, Naunburg nach Halle a. d. Saale. Der Ber­liner Sturm 10/2 war auch auf dieser 102,4 Kilo­meter langen Etappe der Schnellste und da die Berliner auch die gleich zu Beginn der Strecke ein­gelegte geländesportliche Prüfung zur besten Zu­friedenheit lösten, wurden sie auch diesmal nach einer Fahrzeit von 4:31:37 Stunden Etappensieger. Den zweiten Platz belegte diesmal Sturm 10/3 Berlin vor der Offenbacher Standarte 168 und Sturm 12/11 Breslau.

Die SA.-Radfernfahrt BerlinMünchenBerlin wurde dann am Sonntag mit der 12. Etappe über 166,7 Kilometer von Halle nach Berlin abgeschlossen. Siegreich war wieder der Sturm 10/2 Berlin mit 5:05 Stunden vor 12/11 Breslau, 10/3 Berlin und Standarte 168 Offenbach. Im Gesamtergebnis siegte 10/2 Berlin mit 68:31 Stunden vor 168 Offenbach mit 70:45 Stunden und 10/3 Berlin mit 71:20 Stunden.

Deutsche Mannschasts-Meisterschast im Ringen.

Der Vorschlußrundenkampf um die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft im Ringen zwischen Siegfried Ludwigshafen und CfK. 93 Köln ist be­reits zugunsten der Pfälzer entschieden, obwohl

| 3000 Meter: 1. Pfaff, 9:58,4 Min.; 2. Bor­muth 10:02,9 Min.; 3. Weber 10:15 Min.

10 000 Meter: 1. Sobezak 37:52,8 Min.; 2.

Berghöfer eine Runde zurück.

Kugel: 1. Luh 13,50 Meter; 2. Pieh 10,63 Me­ter; 3. Rodriguez 10,62 Meter.

Diskus: 1. Luh 35,13 Meter; 2. Rodriguez 31,32 Meter; 3. Pieh 28,46 Meter.

Speer: 1. Pieh 43,30 Meter; 2. Luh 42,50 Me­ter; 3. Siegmund 39,24 Meter.

Stein: 1. Luh 8,48 Meter; 2. Pieh 6,85 Meter;

3. Rodriguez 6,35 Meter.

Weitsprung: 1. Luh 5,60 Meter, 2. Rodri-

Am28.September wurde unserKamerad

Alfred Szubinski

zur großen Armee abberufen.In tiefer Trauer stehen wir an der Bahre des im Knege und seit 1926 in unseren Reihen bewährten, immer hilfsbereiten Kame­raden. Wir ehren sein Andenken.

Die Ortsgruppe Gießen des N. S. Deutschen Frontkämpfer*

Bundes Stahlhelm 5686 D

Wir betrauern schmerzlich den Verlust unseres gestern verstorbenen

Werkmeisters Karl Daubertshäuser Krofdorf

Der Entschlafene, ein Mann von lauterstem Charakter, war uns nahezu 50 Jahre lang ein treuer, pflichtbewußter Mitarbeiter, dessen Andenken bei uns als Vorbild fachlichen Könnens und unermüdlicher Schaffens­freude immer in uns fortleben wird.

guez 5,51 Meter; 3. Schön 5,02 Meter.

Klasse III.

Weitsprung: 1. Pieh 5,30 Meter; 2. mund 5,29 Meter; 3. Becker 5 Meter.

Kugel: 1. Siegmund 9,41 Meter; 2.

8,89 Meter; 3. Becker 8,81 Meter.

Diskus: 1. Siegmund 24,17 Meter; 2. ' scher 23,87 Meter; 3. Becker 22,46 Meter.

Jugend.

Anerkannt wurde vom Fachamt Leicht­athletik der am 8. August von dem deutschen Meter-Meister Schaumburg-Mülheim über Meter mit 5:32,3 Minuten aufgestellte neue sche Rekord.

10 0 Meter: 1. Weber 13 Sek.; 2. Huppert 13 Sek.; 3. Schneider 13,2 Sek.

Kugel: 1. Schneider 8,32 Meter; 2. Weber 7,92 Meter; 3. Huppert 7,86 Meter.

Speer: 1. Huppert 24,83 Meter; 2. Weber 23,38 Meter; 3. Mandler.

Weitsprung: 1. .Huppert 4,85 Meter; 2. Schneider 4,79 Meter; 3. Müller 4,70 Meter.

Fußballer.

Kugel (10 Pfund): 1. K. Schmidt 9,75 Meter;

2. Reeh 8,07 Meter; 3. Nuhn 7,91 Meter.

Weitsprung: 1. K. Schmidt 4,73 Meter; 2. Reeh 4,30 Meter; 3. Nuhn 3,90 Meter.

Wiederum ist die Offizier-Vereinigung des alten Gießener Kaiser-Regiments Nr. 116 in tiefe Trauer ver­setzt worden. Unser treuer, lieber Kamerad

Oberstabsarzt a. D. Dr. med. Szubinski

ist ganz unerwartet zur großen Armee eingegangen. Tausenden hat er in Krieg und Frieden geholfen, nicht allein durch seine große ärztliche Kunst, sondern auch durch seinen Rat und seine menschliche Güte. Warm­herzig mitfühlend, ist er allen, die seine Hilfe suchten, ein wahrer Tröster und vorbildlicher Freund gewesen. Für uns vom alten Regiment war und blieb er stets der treueste Kamerad, der niemals versagte. Unser Dank und unser Gedenken wird unauslöschlich sein.

Rudolf Mohr, Generalmajor a. D.

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beide Gänge nur in sechs Gewichtsklassen ausge­tragen wurden und die beiden Schwergewichts­kämpfe zwischen Gehring-Ludwigshafen und Mül­ler-Köln noch ausstehen. Aber selbst wenn Köln durch Müller zu zwei entscheidenden Siegen und damit zu sechs Punkten kommen würde, könnte das den Gesamtsieg Ludwigshafens nicht mehr gefähr­den, denn nach dem 8:6-Sieg in Köln erzielten die Pfälzer im Rückkampf ein 10:3 und damit insge­samt 18:9 Punkte. Siegfried ist also Gesamtsieger und für die Endrunde gegen Hörde 04 qualifiziert.

Der Rückkampf in Ludwigshafen, der vor ver­hältnismäßig wenig Zuschauern im Ufa-Theater vor sich ging, sah die einheimische Staffel in glänzen­der Form. Die Kölner kamen nur im Leichtgewicht durch den vorzüglichen Schlangen zu einem Sieg und durch Drewing zu einem Unentschieden im Halbschwergewicht. Es waren durchweg tempera­mentvolle Kämpfe, die von dem württembergischen Sportwart Bramm-Stuttgart-Münster vorzüglich geleitet wurden. Auch alle Entscheidungen des Kampfgerichtes waren einwandfrei und wurden immer einstimmig gefällt. Im Schwergewicht gab es einen Einlagekampf zwischen Gehring-Ludwigs­hafen und Lägeler-Untertürkheim, den Gering ent­scheidend gewann und damit die Niederlage bei den Kampfspielen wieder wettmachte.

Gau Mitte-Nordheffen am Harz.

Die Fußballgaue Mitte und Nordhessen haben für den 14. Oktober einen Gaukampf vereinbart, der auf dem neu erbauten, 10 000 Zuschauer fassen­den städtischen Sportplatz in Bleicherode am Harz stattfindet.

Kurze Sportnotizen.

D r. von Halt, der Führer der deutschen Leichtathleten, hat an seine Athleten für die groß­artigen Leistungen der abgelaufenen Saison seinen Dank ausgesprochen.

- Hans Stuck siegt auf dem Masaryk-Ring

' 200 000 Zuschauer erlebten am Sonntag auf

= dem 29,1 Kilometer langen Masaryk - Ring bei i Brünn ein Automobilrennen, das die besten Wagen­fahrer Europas am Start sah. Gleichzeitig hatten : die Zuschauer Gelegenheit, die Ueberlegenheit der : deutschen Rennwagen von Auto-Union und Mer- > cedes-Benz bewundern zu können. Hans Stuck i auf Auto-Union, der in diesem Jahre erfolgreichste Rennfahrer, setzte sich im über 17 Runden führenden : Kampf derGroßen" wie gewöhnlich gleich nach : dem Start an die Spitze und fuhr sein Rennen . vorne in gleichmäßigem Tempo für sich. In 3:53:27,9 ließ er Fagioli (Mercedes-Benz) und den Italiener Tazio Nuvolari (Maserati) hinter sich.

Um den deutschen Triumph vollständig zu machen, belegte Prinz zu Leiningen auf dem zweiten Auto- Union-Wagen den vierten und Ernst Henne auf Mercedes-Benz den sechsten Platz.

In der kleinen Klasse bis 1500 ccm kam der Italiener Farina auf Maserati in 3:58:49 Stunden siegreich. Der Berliner Burgaller belegte mit seinem Bugatti den zweiten Platz.

Ergebnisse: Wagen über zu 1500 ccm: (17 Runden = 495,414 km) 1. H. Stuck-Deutschland (Auto-Union) 3:53:27,9 (127,044 Stöhn.), neuer absoluter Streckenrekorö, 2. L. Fagioli - Italien (MerceÖes-Benz) 3:56:24,5 Stö., 3. Tazio Nuvolari- Italien (Maserati) 3:57:14,1, 4. Prinz Leiningen- Deutschlanö (Auto-Union) 4:02:05,2, 5. A. Varzi- Italien (Alfa-Romeo) 4:04:08,9, 6. Ernst Henne Deutschlanö (Merceöes-Benz) 4:02:09,6 Stunöen. Wagen bis 1500 ccm: l.Farina-Jtalien (Mase- rati) 3:58:49 (109,8 Stökm.), 2. Burggaller-Deutsch- lanö (Bugatti) 3:59:32,4 Stö. (15 Runöen).

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben un- ffh) seres lieben Kameraden

Ferdinand Sturm

geziemend in Kenntnis zu setzen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand.

Die Beerdigung findet Dienstag, 14V3 Uhr, von der Ka­pelle des Neuen Friedhofes aus statt.

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Todes* Anzeige.

Samstag morgen 7% Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unser innigstgeliebter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Ferdinand Sturm

im Alter von 73 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Die Kinder und Enkelkinder.

Gießen (Buddestraße 9), den 1. Oktober 1934.

Die Beerdigung findet Dienstag, l«i/2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt

Gießen, den 1. Oktober 1934.

Georg Philipp Gail, A-G, Zigarrenfabriken.